Eine Schatztruhe Namens Vicus Kempraten
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Jahresbericht 1971/72 Mit Abhandlungen
Rittecfiuusatfleteinigung flrifnnafitfifn flafivzfifiztidjt 1971/72 mit Qlfifjaufilungcu ALoEmN xufioznmnzmuucuN GuEaTÜoNwH ußomo 022m cuwasuupsmim uuw cum wczfiaämm E e950 uzußnmmuüv Rittethaus-Vereinigung Ürikon-Stäfa Jahresbericht 1971/72 mit Abhandlungen BuchdruckereiStäfa AG Vorstand Ehrenpräsident Dr. Otto Hess, Stäfa Ehrenmitglieder Oberst A. W. Gattiker, Höhestrasse97, Zollikon Prof. Dr. Hans Georg Wirz, Münstergasse 32, Bern Arbeits-Ausschuss Arnold Pünter, zur Gerbe, Ürikon‚ Präsident Arnold Egli, Sekundarlehrer, Ürikon‚ Aktuar Rudolf Stücke1berger‚ Primarlehrer,Ürikon, Kustos Jakob Hartmann, Verwalter, Glärnischstrasse 26, Stäfa, Kassier Fritz Staub, Ing. und Grundbuchgeometer,Ürikon Andreas Pfleghard, Architekt, Im Gsteig‚ Ürikon Dr. Hans Frey, Verleger, Ürikon Weitere Mitglieder des Vorstandes Fritz Stolz, Gemeinderatsschreiber, Stäfa, Vizepräsident Dr. Walter Drack‚ kant. Denkmalpfleger,HaldenstrasseI, Uitikon (Vertreter des Regierungsratesdes Kantons Zürich) Ernst Portenier, Baumeister, Alt-Kantonsrat, Stäfa (Vertreter des Gemeinderates Stäfa) Albert Kölla, Architekt, Im Glockenackcr35, Zürich (Vertreter des Verbandeszum Schutze des Landschaftsbildes am Zürichsee) Pfarrer J. U. Hunziker, Milchbuckstrasse 57, Zürich Walter Kobelt‚ Sekundarlehrer, Ürikon Ion Schucany, Mühlebachstrasse 77, Zürich Edwin Pünter‚ Alt-Gerichtspräsident,Stäfa Dr. med. vet. Felix Pünter‚ Tierarzt, Dorf, Stäfa Albert Wettstein, Landwirt, Ranghausen,Ürikon Dr. Heinz Wolfensberger, Redaktor‚ Stäfa Rechnungsrevisoren Otto Frey-Hulftegger,Direktor, Stäfa Hch. Kägi, -
Schifffahrt Titelbild Umschlag: Kursschiff Auf Der Fahrt Nach Horgen, 2011
Horgner Jahrheft 2012 Schifffahrt Titelbild Umschlag: Kursschiff auf der Fahrt nach Horgen, 2011. Horgner Jahrheft 2012 Inhalt Schifffahrt Seite Vorwort 3 Theo Leuthold Die Verkehrsschifffahrt 5 Andrea Mader Schiffswartehallen am Zürichsee 14 Andrea Mader Zürichseekapitän Ernst Rimensberger 26 James J. Frei Die «schwimmende Brücke» über den Zürichsee 30 Die Crew auf dem Fährschiff Die Leute im Hintergrund Albert Caflisch Bootsplätze 36 Monika Neidhart Max Bachmann: Mit «Pollan» unterwegs 40 Hans Erdin Die Kreuzerpokal-Regatta 43 Doris Klee Flugtag 1921 in Horgen 46 Doris Klee Horgen im Jahr 2011 48 Chronik, Sportlerehrungen und Bevölkerungsstatistik Marianne Sidler und Albert Caflisch Bibliografie, Bildnachweis und Impressum 56 Die Redaktionskommission (von links nach rechts): Hans Erdin, Monika Neidhart, James J. Frei, Doris Klee, Albert Caflisch, Marianne Sidler und Theo Leuthold. Vorwort Schifffahrt – auch für Horgen von Bedeutung Liebe Leserinnen, liebe Leser Einmal mehr halten Sie das neue Jahrheft in Händen, und schon das Titelbild versetzt uns in eine besondere Stimmung. Der Raddampfer, der auf uns zufährt, lädt uns ein, ins neue Jahrheft einzutauchen. Heute ist es die Seesicht, die unsere Gemeinde zu einer höchst begehrten Wohnlage macht; früher war es der See, der als Verkehrsachse von grosser Bedeutung war. Wer die Geschichte von Horgen etwas genauer verfolgt, der weiss natürlich, dass unser Ortsmuseum – die Sust – ehemaliger Warenumschlagplatz war und wesentlich zur Entwicklung von Horgen beigetragen hat. Wir müssen aber gar nicht so weit zurück- blicken. Schlagen Sie das Jahrheft auf Seite 17 auf und bewundern Sie unseren Bahnhofplatz samt «Minischiffsteg», wie er sich vor gut 100 Jah- ren präsentiert hat – er hätte auch einen Preis verdient. -
Eschenbacher Neujahrsblatt 11 Gekennzeichnete Kunst Bevor- Ben
ESCHENBACHER 11 NEUJAHRSBLATT Pfarrkirche, Kapellen und weitere Zeugen barocker Frömmigkeit Ein kostbares Erbe In dieser Ausgabe: Seite Barock als Ausdruck neuer Frömmigkeit 1 Christianisierung des Linthgebiets 2 Baugeschichte der Pfarrkirche 2 Haggenberg-Altar 6 St. Vinzentius-Reliquie 7 Geschichte der Kirchenorgel 8 Geläute 8 Selbständige Pfarrei seit 1537 11 St. Jakobuskapelle Neuhaus 12 Furrer-Chappeli 14 Kapelle zur Hl. Familie Bürg 15 Kapelle „Maria Königin” Ermenswil 16 Feld- und Wegkreuze 18 Schlussgedanken 20 Schlusspunkt 20 erstem grossen Höhepunkt über. Der Spätbarock gilt als zweiter Höhepunkt und stand am Ende des 18. Jahrhunderts. Es folgten das Rokoko und dann der Klas- sizismus. sowohl in profanen, insbesonde- BAROCK ALS AUSDRUCK re aber in sakralen Bauten bis in Nach der Reformation im 16. NEUER FRÖMMIGKEIT die heutige Zeit. Wegen seiner Jahrhundert verfolgten Katho- pompösen Kunst etwas von den liken und Protestanten unter- Die Epoche des Barocks erlebte üblichen Normen abweichend, schiedliche Interessen, was auch im 17. und 18. Jahrhundert ihre fand er später als eigenständige in der Baukunst ihrer Kirchen zum Blütezeit. „Barock”, aus der por- Epoche Anerkennung. Man unter- Ausdruck kam. Die Protestanten tugiesischen Sprache stammend, scheidet zwischen Früh-, Hoch- pflegten ein einfaches, gradli- heisst wörtlich übersetzt „unre- und Spätbarock. Der Frühbarock niges Erscheinungsbild, derweil gelmässig und schief”. Diese entsprang aus der Renaissance die Katholiken eine durch pom- Kunstform hinterliess ihre Spuren und ging in den Hochbarock als pöse und verzierte Gebäude Eschenbacher Neujahrsblatt 11 gekennzeichnete Kunst bevor- ben. Mit dem Einfall der Aleman- (830), Busskirch (840), Uznach zugten. Die barocke Frömmigkeit nen um 450 herum wurde zwar (856) und Eschenbach (885). -
Willkommen-An-Bord-2019 De-A5.Pdf
WILLKOMMEN AN BORD UNTERWEGS AUF ZÜRICHSEE UND LIMMAT ZSG.CH DEUTSCH GROSSE RUNDFAHRT AUSFLUGSTIPPS WEINBAUMUSEUM HALBINSEL AU INSEL UFENAU Schiffstation: Halbinsel Au Schiffstation: Insel Ufenau Info: Das Weinbaumuseum bietet Info: Die Insel Ufenau ist die grösste spannende Einblicke in den Weinbau Insel der Schweiz, die nicht über eine rund um den Zürichsee. Hinter dem Brücke mit dem Festland verbunden ist. Museum befindet sich ein Rebberg, der Seit dem Jahr 965 ist sie im Besitz des traditionell bewirtschaftet und mit alten Klosters Einsiedeln. Sehenswert sind Rebsorten bepflanzt wird. die beiden mittelalterlichen Kirchen. Website: weinbaumuseum.ch Website: www.ufnau.ch KINDERZOO RAPPERSWIL ALTSTADT RAPPERSWIL Schiffstation: Rapperswil Schiffstation: Rapperswil Info: Ob beim Elefantenreiten, bei der Info: Das mittelalterliche Schloss ist Kamelfütterung oder bei einer Fahrt das Wahrzeichen Rapperswils. Darüber mit dem Rösslitram: In Knies Kinderzoo hinaus lockt die Altstadt mit prächti- lassen sich Tiere hautnah erleben. gen Rosengärten, historischen Bauten, Da geraten nicht nur die Kleinen in Ver- einer einladenden Seepromenade sowie zückung. zahlreichen Cafés und Restaurants. Website: knieskinderzoo.ch Website: rapperswil-zuerichsee.ch KLEINE RUNDFAHRT AUSFLUGSTIPPS BÜRKLIPLATZ-MARKT FIFA WORLD FOOTBALL MUSEUM Schiffstation: Zürich Bürkliplatz Schiffstation: Zürich Bürkliplatz Info: Ob Floh- oder Wochenmarkt, Info: Im FIFA World Football Museum Kunst oder Käse: Auf dem Bürkliplatz erleben Besucher auf mehr als 3000 m2 gegenüber der ZSG-Schiffstation finden eine Zeitreise durch die Geschichte des regelmässig und rund ums Jahr Fussballs. Prunkstück: Das Original des verschiedene Märkte statt. FIFA WM-Pokals, das Fussballerherzen Website: buerkli-flohmarkt.ch / höher schlagen lässt. zuercher-maerkte.ch Website: fifamuseum.com LINDT & SPRÜNGLI CHINAGARTEN Schiffstation: Kilchberg Schiffstation: Zürichhorn Info: Ein besonderer Duft liegt in Info: Der Chinagarten ist ein Geschenk der Luft – nämlich der von feiner der chinesischen Partnerstadt Schokolade. -
Seeuferplanung Zürich- Obersee 1997
KANTON ST. GALLENBAUDEPARTEMENT / PLANUNGSAMT SEEUFERPLANUNG Zürich-/Obersee Vernehmlassung 1995 Revision und Ergänzung 1997 OePlan/ Büro für Datum: 25.03.97 Landschaftspflege o Wegenstr. 5 Tel. Nr. : 071 / 722 57 22 9436 Balgach Fax. Nr.: 071 / 722 57 32 Thomas Oesch, dipl. Kulturing. ETH/SIA Peter Laager, dipl.phil.II, Geograf ý Spinnereistr. 29 Tel. Nr. : 055 / 210 29 02 Rolf Stieger, Landschaftsarchitekt HTL 8640 Rapperswil Fax. Nr.: 055 / 210 29 02 Seeuferplanung Zürich-/Obersee Kt. St. Gallen Seite 1 INHALTSVERZEICHNISSEITE 1 AUSGANGSLAGE4 2 ALLGEMEINE ZIELSETZUNG5 3 GRUNDLAGEN ZUM THEMA SEEUFER5 3.1 Begriffe5 3.2 Leben in der Uferzone6 3.3 Funktion der Flachwasserzone6 3.3.1 Allgemeines6 3.3.2 Besondere Lebensraumtypen6 3.4 Wichtige Gesetzesgrundlagen7 3.5 Raumplanerische Grundlagen8 4 VORGEHEN9 4.1 Ergänzung der Bestandesaufnahme9 4.2 Seeuferbewertung9 4.3 Vorrangfunktionen9 4.4 Koordination der see- und der landseitigen Planung9 4.4.1 Bearbeitung9 4.4.2 Abgrenzung10 5 BESTANDESAUFNAHME10 5.1 Natur und Landschaft10 5.1.1 Wasserstand10 5.1.2 Angaben zur Wasserchemie10 5.1.3 Angaben zu den Wasserpflanzen11 5.1.4 Beschaffenheit der Uferlinien13 5.1.5 Typisierung der landseitigen Lebensräume14 5.1.6 Angaben zur Vogelwelt16 5.1.7 Angaben zur Fischfauna17 5.1.8 Angaben zu den Amphibien17 5.1.9 Geotope18 5.2 Erholung18 5.2.1 Zugänglichkeit18 5.2.2 Intensität18 5.2.3 Erholungsdruck19 5.2.4 Privatschiffahrt auf Zürich- und Obersee19 Seeuferplanung Zürich-Obersee 1997/25.03.97/ OePlan Seeuferplanung Zürich-/Obersee Kt. St. Gallen Seite 2 -
Elternbildung 2021 Region See-Gaster/Sarganserland
Kanton St.Gallen Elternbildung 2021 Region See-Gaster/Sarganserland Bildungsdepartement Januar Jugendliche in der Berufswahl begleiten – Elternworkshop 12 + Mi, 27. Januar Berufswahl in der komplexer gewordenen Team der Berufs- und Lauf- Kosten: keine. Anmeldung: erforderlich. 19.00–21.00 Uhr Informationsgesellschaft. Schwierigkeiten bahnberatung Sarganserland Veranstalter/Auskunft: Berufs- und Lauf- Berufs- und Laufbahn- dieses Übergangs und Lösungsansätze. bahnberatung Sarganserland, beratung Sarganserland, Das BIZ (BerufsInformationsZentrum) Claudia Becci, 058 229 86 86, Bahnhofstrasse 3, praktisch nutzen. [email protected], 7320 Sargans berufsberatung.sg.ch Februar Jugendliche in der Berufswahl begleiten – Elternworkshop 12 + Di, 9. Februar Berufswahl in der komplexer gewordenen Team der Berufs- und Lauf- Kosten: keine. Anmeldung: erforderlich. 19.00–21.00 Uhr Informationsgesellschaft. Schwierigkeiten bahnberatung Sarganserland Veranstalter/Auskunft: Berufs- und Lauf- Berufs- und Laufbahn- dieses Übergangs und Lösungsansätze. bahnberatung Sarganserland, beratung Sarganserland, Das BIZ (BerufsInformationsZentrum) Claudia Becci, 058 229 86 86, Bahnhofstrasse 3, praktisch nutzen. [email protected], 7320 Sargans berufsberatung.sg.ch Webinar: Konzentration und Hausaufgaben 4–8, 8–12 Mi, 24. Februar Wie können Sie Kinder mit ADHS/ADS bei Katinka Bosshart, Kosten: keine. Anmeldung: erforderlich. 20.00 Uhr der Konzentration und den Hausaufgaben Reflexintegrationstrainerin Veranstalter/Auskunft: elpos Ostschweiz, Webinar helfen? Welche Möglichkeiten gibt es, die und mindTV Practitioner Ruth Bartolamai, 071 222 30 90, auditive Verarbeitung zu unterstützen und [email protected], mentale Blockaden zu lösen? elpos-ostschweiz.ch März Webinar: Resilienz – stark sein in stürmischen Zeiten. 4–8, 8–12, 12+ Mi, 17. März Resilienz ist ein lebenslanger Prozess, der Regula Eugster, Kosten: elpos-Mitglieder Fr. 10.–, 19.00 – 21.00 Uhr sich bewusst gestaltet und immer weiter Resilienztrainerin Nichtmitglieder Fr. -
Media Alert the First in Swiss Ice Hockey: Sc Rapperswil-Jona Lakers Starts the New Season with Kinexon
MEDIA ALERT THE FIRST IN SWISS ICE HOCKEY: SC RAPPERSWIL-JONA LAKERS STARTS THE NEW SEASON WITH KINEXON Munich, October 13, 2020 – With the SC Rapperswil-Jona Lakers, the Swiss professional ice hockey league now uses real-time analysis technology from KINEXON. The club hopes that the digitalization measure will be an important step to reach the next level of performance. Ice hockey is an increasing part of the KINEXON portfolio. Teams in the NHL, such as the New Jersey Devils, New York Rangers, Pittsburgh Penguins, as well as the German Ice Hockey Federation all track player performance in real time using centimeter-accurate ultra-wideband technology. Now, that same technology will be used in St. Galler Kantonalbank Arena starting in the 2020-2021 season. Using small sensors integrated in the players’ equipment and anchors throughout the arena, KINEXON can collect hundreds of precise performance metrics even during the toughest checks and process them in real-time into previously inaccessible data-based insights. Development That Improves Fan Experience and Offers the Sponsor Real Added Value in Brand Communication "With the help of live data, we want to develop the players in the sporting field. We receive very precise information about movement sequences, energy metabolism and other performance data, which we can evaluate exactly. We also want to improve the live experience in the arena. The fans receive selected live data during the game directly published on our state-of-the-art video cube. Now they can see, for example, the number of sprints a player makes, or the exact number of minutes played (time-on-ice). -
Stäfa–Rapperswil: Bauarbeiten Für Die Fahrbahnerneuerung Sind Auf Kurs
Stäfa–Rapperswil: Bauarbeiten für die Fahrbahnerneuerung sind auf Kurs Die SBB erneuert zwischen Stäfa und Rapperswil die Fahrbahn. Gleichzeitig baut sie den Bahnhof Kempraten stufenfrei aus. Aufgrund dieser Bauarbeiten ist die Strecke Stäfa–Rapperswil bis und mit 7. August 2020 gesperrt. Es verkehren Bahnersatzbusse. Text: Lisa Forster, Vera Gsell | Fotos: Gian Ehrenzeller Weitere Artikel: www.news.sbb.ch 1/4 Erneuert werden die Gleise auf einer Länge von rund elf Kilometern, wobei auf rund zwei Kilometern auch der Unterbau saniert wird. Die Gleisbauteams wechseln rund 7000 Schwellen aus, verbauen 8500 Tonnen Schotter und erneuern zwei Weichen. Die Kosten für die Fahrbahnerneuerung betragen rund 10 Millionen Franken und werden über die Leistungsvereinbarungen mit dem Bund finanziert. Die gebündelten Bauarbeiten auf der Strecke finden während der Sommerferien statt, damit weniger Reisende von den Einschränkungen betroffen sind. Wo immer möglich, nutzt die SBB Synergien und bündelt verschiedene Bauarbeiten, um Ressourcen effizient einzusetzen. So dient die Totalsperre nebst den Arbeiten für die Fahrbahnerneuerung zwischen Stäfa und Rapperswil auch dem Umbau des Bahnhofs Kempraten: Dieser wird bis Ende 2020 stufenfrei ausgebaut. Die SBB setzt alles daran, die Einschränkungen für die Reisenden und den Lärm für die Anwohnerinnen und Anwohner auf ein Minimum zu reduzieren, und bittet die Betroffenen um Verständnis. Fahrplaneinschränkungen bis und mit Freitag, 7. August 2020: Auswirkungen auf den S-Bahnverkehr: Ausfall der S7 zwischen Stäfa und Rapperswil und Ausfall der S20 zwischen Stäfa und Zürich Hardbrücke. Reisende steigen wo möglich auf alternative S-Bahnen um oder benützen die Bahnersatzbusse der VZO. Die S16 fährt täglich bis 20 Uhr ausserordentlich von Herrliberg-Feldmeilen weiter bis Stäfa. -
Die Kirche St. Martin in Busskirch – Jona
Die Kirche St. Martin in Busskirch – Jona Irgendwann im 6./7. Jahrhundert errichteten Christen am oberen Zürichsee eine erste Kirche – Busskirch. Das dem hl. Martin geweihte Gotteshaus war dem Kloster Pfäfers zugehörig. Die Ur-Pfarrei Busskirch, von der sich im Laufe der Jahrhunderte die Pfarreien Stadt Rapperswil und Jona lösten, gehörte dem Bistum Konstanz, später dem Bistum St. Gallen an. Bevölkerungsentwicklung und kirchliche Strukturen führten 1945 zur Aufl ö- sung der Urpfarrei Busskirch und zur Integration der Kirche St. Martin in die Pfarrei Jona. 2 Im Zuge der Aussenrestaurierung 1975 Der erste nachweisbare Kirchenbau über- nahm die Kantonsarchäologie unter Leitung nahm denn auch das 9 x 6 Meter messende von Frau Dr. Irmgard Grüninger im Innern Gra- Ausmass des römischen Gebäudes. Das westlich bungen vor. Diese gaben erstmals genauen Auf- gelegene Gräberfeld deutete einwandfrei auf ein schluss über die einzigartige Geschichte früherer Gotteshaus hin. Die zweite, eine karolingische Kirchenbauten. So stellte sich heraus, dass an Kirche wurde wohl vom Kloster Pfäfers errichtet, Stelle der heutigen Kirche ein Landhaus (römi- welches 731 gegründet worden war und am obe- sche Villa) stand, das vermutlich im Zusammen- ren Zürichsee ausgedehnte Gebiete besass, so hang mit der Schifffahrt auf dem Zürichsee er- auch Busskirch. Die Saalkirche mass 11 x 6 Meter richtet worden war, etwa zu gleicher Zeit wie das und war etwas anders gerichtet. Der Pfäferser Römerdorf Kempraten. Belegt werden konnten Besitz ist um 840 urkundlich belegt und eine Ur- Veränderungen im 3. Jh. und ebenfalls erwiesen kunde für das Kloster St. Gallen erwähnt bereits ist, dass die Villa noch im 4. Jh. -
Map 19 Raetia Compiled by H
Map 19 Raetia Compiled by H. Bender, 1997 with the assistance of G. Moosbauer and M. Puhane Introduction The map covers the central Alps at their widest extent, spanning about 160 miles from Cambodunum to Verona. Almost all the notable rivers flow either to the north or east, to the Rhine and Danube respectively, or south to the Po. Only one river, the Aenus (Inn), crosses the entire region from south-west to north-east. A number of large lakes at the foot of the Alps on both its north and south sides played an important role in the development of trade. The climate varies considerably. It ranges from the Mediterranean and temperate to permafrost in the high Alps. On the north side the soil is relatively poor and stony, but in the plain of the R. Padus (Po) there is productive arable land. Under Roman rule, this part of the Alps was opened up by a few central routes, although large numbers of mountain tracks were already in use. The rich mineral and salt deposits, which in prehistoric times had played a major role, became less vital in the Roman period since these resources could now be imported from elsewhere. From a very early stage, however, the Romans showed interest in the high-grade iron from Noricum as well as in Tauern gold; they also appreciated wine and cheese from Raetia, and exploited the timber trade. Ancient geographical sources for the region reflect a growing degree of knowledge, which improves as the Romans advance and consolidate their hold in the north. -
«Zürisee – Uferleben – Leben Am Ufer»
«ZüriSee – Uferleben – Leben am Ufer» Grundlagen, Folgerungen und Massnahmen zur nachhaltigen Aufwertung Zürichsee Landschaftsschutz Die Ufer am Zürichsee verdienen unser Interesse Seelandschaft ist Lebensraum. Seit jeher verändert er sich ständig – durch natürliche Entwicklungen und Eingriffe des Menschen. Wir haben die Chance, den Lebensraum Zürichsee und seine Ufer als Ganzes aktiv mitzugestalten. Weitblick, Wissen um die Zusammenhänge und Interesse für die Belange der Natur schaffen die Voraussetzungen für eine gute Entwicklung. Dieser Prospekt gibt Einblick in die Forschungsarbeit des Projekts «ZüriSee – Uferleben – Leben am Ufer», verweist auf die ökologischen Zusammenhänge, die Veränderungen und ihre Gründe und zeigt Handlungs- und Gestaltungsmöglichkeiten auf. Zürichsee Landschaftsschutz (ZSL) will damit die Menschen am Zürichsee für die Natur in ihrem Lebensraum sensibilisieren und sie motivieren, aktiv an einer positiven Umgestaltung mitzuwirken. Untersuchungen des Lebens am Ufer Mit dem starken Rückgang der Schilfbestände am Ufer des Zürichsees wuchs auch die Sorge um die Erhaltung der intakten Landschaft um den See. Seit 1979 wird der Zustand des Röhrichts am Zürcher Ufer des Zürichsees regelmässig untersucht. Im Rahmen des Programms ZSL konnte die Kartierung der Röhrichtbestände auf die Anrainerkantone St. Gallen und Schwyz ausgedehnt wer- den. Jetzt liegt eine einheitliche Bestandesaufnahme der Ufervegetation für den ganzen See vor. Erhebungen zur Tierwelt, vor allem zu Vögeln und Libellen, ergänzen das Bild. In den letzten vier Jahrzehnten kam aber nicht nur die wissenschaftliche Beobachtung zum Zug. An zahlreichen Stellen des Sees wurden Schutz- und Sanierungsmassnahmen getroffen zur Regenera- tion von Röhrichtbeständen und erodierten Ufern. Allerdings ist der Erfolg dieser Massnahmen noch nicht überall sichtbar. Erfahrungen aus Regenerationsprojekten am Bodensee und am Bielersee konnten einbezogen wer- den. -
The Roman Antiquities of Switzerland
Archaeological Journal ISSN: 0066-5983 (Print) 2373-2288 (Online) Journal homepage: http://www.tandfonline.com/loi/raij20 The Roman Antiquities of Switzerland By Bunnell Lewis M.A., F.S.A. To cite this article: By Bunnell Lewis M.A., F.S.A. (1885) The Roman Antiquities of Switzerland, Archaeological Journal, 42:1, 171-214, DOI: 10.1080/00665983.1885.10852174 To link to this article: http://dx.doi.org/10.1080/00665983.1885.10852174 Published online: 15 Jul 2014. Submit your article to this journal View related articles Full Terms & Conditions of access and use can be found at http://www.tandfonline.com/action/journalInformation?journalCode=raij20 Download by: [University of California Santa Barbara] Date: 18 June 2016, At: 04:49 THE ROMAN ANTIQUITIES OF SWITZERLAND. By BUNNELL LEWIS, M.A., F.S.A. Many persons, well-informed in other respects, think that there are no Boman antiquities in Switzerland. This mistake results from various causes. Most people travel there to enjoy the scenery, and recruit their health. The Bomans have not left behind them in that country vast monuments of their power, like the temples, theatres and aqueducts, which in regions farther south are still to be seen ; but, speaking generally, we must be content with smaller objects stored in museums, sometimes unprovided with catalogues.1 Moreover, no English writer, as far as I know, has discussed this subject at any length; attention has been directed almost exclusively to pie-historic remains made known by Dr. Keller's book on Bfahlbauten (lake- dwellings), of which an excellent translation has been published.2 However, I hope to show that the classical antiquities of Switzerland, though inferior to those of some other countries, ought not to be passed over with contemptuous neglect, and that they deserve study quite as much as similar relics of the olden time in Britain, 1 A very good account of the Collections 2 Dr.