Guck Mal, Wer Da Spielt Christine Renken
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Hans Trimborn
Hans Trimborn Leben und Werk im Rheinland (1891-1918) und seine Schaffenszeit zwischen den Weltkriegen in Heidelberg und auf Norderney (1918-1939) Band I (Text) Inaugural-Dissertation zur Erlangung der Doktorwürde der Philosophischen Fakultät der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität zu Bonn vorgelegt von Johannes C.B. Janssen aus Norden Bonn 2002 Gedruckt mit Genehmigung der Philosophischen Fakultät der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn Berichterstatterin: Professor Dr. Barbara Schellewald Berichterstatterin: Professor Dr. Anne Marie Bonnet Tag der mündlichen Prüfung: 12. Dezember 2001 2 3 Inhalt Band I Text Seite 1. Vorwort 7 2. Einleitung 10 2.1. Rezeptionsgeschichte 10 2.2. Grundlagen der vorliegenden Arbeit 17 3. Leben und Werk 20 3.1. Hans Trimborn im Rheinland (1891- 1918) 20 3.1.1. Kindheit und Jugend im Rheinland 20 3.1.2. Zwischen Schulzeit und Weltkrieg 26 3.1.3. Rheinischer Expressionimsus: Kritische Einordnung eines kunsthhistorischen Terminus 29 3.1.4. Hans Trimborn: Student, Soldat, Rheinischer Expressionist 32 3.1.4.1. „so verblüfft über die Wirkung des Krieges“ 32 3.1.4.2. Die Natur als der beste Lehrmeister 38 3.1.4.3. Abstraktion und Einfühlung: Reaktionen auf August Macke 45 3.1.4.4. Hans Trimborn im Klosterlazarett von St. Vith 48 3.1.4.5. Kriegsstationen; Vallendar- Marienau bis zum Kriegsende 53 3.2. Hans Trimborn in Heidelberg (Dezember 1918- Juli 1919) 60 3.2.1. Zwischen gestern und morgen 60 3.2.2. Lieber Maler, was malst Du? 63 3.3. Hans Trimborn auf Norderney (1919- 1939) 72 3.3.1. „ohne Ende Meer und ohne Alles Anfang Norderney“ 72 3.3.2. -
Katja Riemann
Motzstraße 60 | 10777 Berlin | +49 30 28884330 | [email protected] | die-agenten.de katja riemann Nationalität Deutschland Sprachen Englisch, Französisch Dialekte Berlinerisch, Hamburger, Berndeutsch Größe 172 cm Haarfarbe blond Augenfarbe blau Tanz Jazz, Modern Führerschein B, C Instrumente Gitarre, Klavier, Schlagzeug Gesang Pop Sport Fechten Wohnort Berlin Homepage www.katja-riemann.de/ education Hochschule für Musik und Theater, Hannover Otto Falckenberg Schule, München Lola Rogge Schule, Tanzpädagogik, Hamburg awards 2018 Deutscher Filmpreis, Besucherstärkster Film, "Fack ju Göhte 3" (stellvertretend für Cast und Crew) 2016 Schauspielerpreis des BFFS, Nominierung, Beste Nebendarstellerin, "Mängelexemplar" 2016 Courage Preis, für ihr vielfältiges und beständiges soziales Engagement 2015 Portland German Film Festival Award 2015 WorldFest Houston, Nominierung, Beste Schauspielerin Nebenrolle, "Ohne Dich" 2014 Festival Decine Internacional Deourense, spezielle Erwähnung, "Ohne Dich" 2014 Deutscher Filmpreis, Nominierung, Beste Nebendarstellerin, "Fack Ju Göhte" 2013 Audi Actor Award des Deutschen Regieverbands, Beste Schauspielerin, "Das Wochenende". 2011 Bayerischer Fernsehpreis, Nominierung, Beste Hauptdarstellerin, "Die fremde Familie" 2011 Bambi, Nominierung, Beste Schauspielerin National, "Die fremde Familie" 2011 Schauspielerpreis des BFFS, Nominierung, Beste Hauptdarstellerin, " Die fremde Familie" und "Die Relativitätstheorie der Liebe" 2010 Bundesverdienstkreuz 2009 Grimme-Preis, "Das wahre Leben" 2009 Premio Bacco, Preis -
Information & Bibliothek
DVD / Blu-Ray-Gesamtkatalog der Bibliothek / Catálogo Completo de DVDs e Blu-Rays da Biblioteca Abkürzungen / Abreviações: B = Buch / Roteiro; D = Darsteller / Atores; R = Regie / Diretor; UT = Untertitel / Legendas; dtsch. = deutsch / alemão; engl. = englisch / inglês; port. = portugiesisch / português; franz. = französisch / francês; russ. = russisch / russo; span. = spanisch / espanhol; chin. = chinesisch / chinês; jap. = japanisch / japonês; mehrsprach. = mehrsprachig / plurilingüe; M = Musiker / M úsico; Dir. = Dirigent / Regente; Inter. = Interprete / Intérprete; EST = Einheitssachtitel / Título Original; Zwischent. = Zwischentitel / Entretítulos ● = Audio + Untertitel deutsch / áudio e legendas em alemão Periodika / Periódicos ------------------------------- 05 Kub KuBus. - Bonn: Inter Nationes ● 68. Film 1: Eine Frage des Vertrauens - Die Auflösung des Deutschen Bundestags. Film 2: Stelen im Herzen Berlins - Das Denkmal für die ermordeten Juden Europas. - 2005. - DVD: 30 Min. : farb. ; dtsch., engl., franz., span., + mehrspr. Begleitbuch ; dtsch., russ., chin. UT ; NTSC ; V+Ö. (KuBus , 68) ● 69: Film 1: Im Vorwärtsgang - Frauenfußball in Deutschland. Film 2: Faktor X - Die Fraunhofer-Gesellschaft und die digitale Zukunft. - 2005.- DVD: 30 Min. : farb. ; dtsch., engl., franz., span., + mehrspr. Begleitbuch ; dtsch., russ., chin. UT ; NTSC ; V+Ö. (KuBus ; 69) ● 70. Film 1: Wie deutsch darf man singen? Film 2: Traumberuf Dirigentin. - 2006. - DVD: 30 Min. : farb. ; dtsch., engl., franz., span., + mehrspr. Begleitbuch ; dtsch., russ., chin. UT ; NTSC ; V+Ö. (KuBus ; 70) ● 71. Film 1: Der Maler Jörg Immendorff. Film 2: Der junge deutsche Jazz. - 2006. - DVD: 30 Min. : farb. ; dtsch., engl., franz., span., + mehrspr. Begleitbuch ; dtsch., russ., chin. UT ; NTSC ; V+Ö. (KuBus ; 71) ● 72. Film 1: Die Kunst des Bierbrauens. Film 2: Fortschritt unter der Karosserie. - 2006. - DVD: 30 Min. : farb. ; dtsch., engl., franz., span., + mehrspr. -
Paula Modersohn-Becker Museum Josef Scharl
Josef Scharl Zwischen den Zeiten 18 .2.–3.6.2018 R E K C E B - N H O S R E D O M M U A E L S U U A P M E N S E S E A S R U T M S R E H C T T Ö B Partner Medienpartner Josef Scharl – Zwischen den Zeiten 18 .2.–3.6.2018 Paula Modersohn-Becker Museum Im Banne van Go ghs Auf zu neuen Ufern 1919 bricht Scharl sein Kunststudium an der Motiviert durch Freunde, die bereits in die Akademie der Bildenden Künste in München USA ausgewandert sind, verlässt Josef Scharl ab. Jenseits der akademischen Tradition sucht 1938 ohne Frau und Kind Deutschland, um in er nach eigenen Ausdrucksformen. Für den New York frei von Restriktionen an den Erfolg jungen Künstler wird bald Vincent van Gogh der früheren Jahre anzuknüpfen. Überwältigt ein wichtiges Vorbild. Der expressive Malstil von den neuen Eindrücken, verändern sich sowie das Themen- und Motivspektrum des seine Malweise und die Motive sichtbar. Doch Niederländers beeindrucken Scharl nachhal - gegen den Siegeszug der aufkommenden Abs - tig. Fortan beschäftigt er sich neben Land - traktion kann sich Scharls Kunst nicht behaup - schaften und Porträts zunehmend mit den ten. 1954 stirbt er nahezu mittellos in den einfachen Menschen, den Armen, Alten und USA. Sein langjähriger und enger Freund Al - von der Gesellschaft Vernachlässigten. bert Einstein sagt über Josef Scharl in seiner Totenrede: [...] Alles an ihm war echt, ursprüng - Dialogische Führung lich und unverdorben. Er sah durch die Tragik So., 8.4., 15 Uhr und durch die Abgründe dieser Menschenwelt. -
Bernhard Hoetger 1 Bernhard Hoetger
Bernhard Hoetger 1 Bernhard Hoetger Bernhard Hoetger (* 4. Mai 1874 in Hörde; † 18. Juli 1949 in Interlaken) war ein deutscher Bildhauer, Maler und Kunsthandwerker des Expressionismus. Leben Ausbildung und Pariser Jahre Bernhard Hoetger − Sohn eines Schmieds in Hörde – absolvierte von 1888 bis 1892 eine Steinmetzlehre[1] in Detmold mit sich anschließenden Wanderjahren. Von 1895 bis 1897 war Hoetger der Technische Leiter einer Werkstatt für kirchliche Kunst von Franz Goldkuhle in Wiedenbrück. Er bezeichnete diese Zeit wegen des rauen Handwerkertons als seine Fron- und Sklavenjahre. Nach seinem Studium an der Kunstakademie Düsseldorf als Schüler von Karl Janssen Bernhard Hoetger um 1924 auf einer folgte von 1900 bis 1907 ein Aufenthalt in Paris, wo ihn Maillol und Rodin Fotografie von Nicola Perscheid beeinflussten. Durch diesen Einfluss wurde Hoetger zum Expressionisten. Im Atelier von Rodin machte er 1906 die Bekanntschaft von Paula Modersohn-Becker, die ihm von der Künstlerkolonie Worpswede berichten konnte. Später beschäftigte sich Hoetger auch mit den Werken Gaudís. 1905 heirateten Bernhard Hoetger und die Konzertpianistin Helene Natalie Haken (1880-1967), Lee genannt. Darmstädter Künstlerkolonie 1909 wurde Hoetger an die Darmstädter Künstlerkolonie berufen und zum Professor ernannt. Um 1912 arbeitete Hoetger an der Errichtung des Darmstädter Platanenhains für die Dritte Ausstellung der Künstlerkolonie auf der Mathildenhöhe im Jahr 1914. Die Vorarbeiten fanden in Florenz statt und wurden zum größten Teil vernichtet. Erhalten ist im sogenannten „Platanenhain“ ein Zyklus von Plastiken, der die Licht- und Schattenseiten darstellt. Es handelt sich um die Verkörperungen der guten und schlechten Eigenschaften des Menschen, die Hoetger jeweils zu beiden Seiten einer zentralen Buddhafigur, der lachende und der schlafende, gruppierte. -
Willy Und Luzi Manne, Gestorben in Minsk
„Der Gedanke geht der Tat voraus wie der Blitz dem Donner. Der deutsche Donner ist freilich auch ein Deutscher und nicht sehr gelenkig, und kommt etwas langsam herangerollt; aber kommen wird er, und wenn ihr es einst krachen hört, wie es noch niemals in der Welt- geschichte gekracht hat, so wisst: der deutsche Donner hat endlich sein Ziel erreicht.“ Heinrich Heine, 18341 Willy und Luzi Manne, gestorben in Minsk. Zwei Gedenksteine in Bremen in der Hohenlohestrasse No. 7, sogenannte "Stolpersteine", erinnern seit dem 27. August 2004 an das jüdische Ehepaar Willy und Luzi Manne. „Stolpersteine“ in der Hohenlohestrasse No. 7 Nachstehendes soll beider Leben in Erinnerung rufen und für die Zukunft Mahnung sein. Es basiert nahezu ausschließlich auf der Auswertung von behördlichen Akten, da in der heutigen Enkelgeneration der Familie keine wesentlichen Einzelheiten überliefert sind. Eine weitgehend unpersönliche Schilderung ließ sich dadurch nicht vermeiden. Die Geschichte des Ehepaares Manne wird hierbei von politischen Fakten eingerahmt (kursiv geschrieben), um parallel zur persönlichen Geschichte die politische verfolgen zu können. 1 Willy2 Manne wurde am 4.8.1888 in Hamburg geboren. Seine Eltern waren Samuel Manne aus Krakau, Galizien, und Rebecka geb. Nathan3. Das Staatsarchiv Hamburg führt im „Fremdenmeldeprotokoll für Männer 1868-1891“ einen Samuel gen. Siegmund Manne, geb. 7.1.1860 in Krakau, Stand/Beruf: Goldarbeiter. Dieser war, von Hannover kommend, erstmalig am 29.9.1887 in Hamburg gemeldet, es wurde bereits per 7.Mai 1888, 3 Monate vor Willy´s Geburt, der Vermerk „Aufenthalt ferner nicht zu gestatten“ dort eingetragen. Mit Datum vom 12.1.1889 hat man vermerkt: „M. ist lt. -
Der Senator Für Bau Und Umwelt
Antwort des Senats auf die Kleine Anfrage der Fraktion der SPD vom 13.09.2016 „Wie barrierefrei ist Bremens öffentlicher Raum?“ Die Fraktion der SPD hat folgende Kleine Anfrage an den Senat gerichtet: „Mit dem Bremischen Behindertengleichstellungsgesetz von 2003 wird das Ziel verfolgt, behinderten Menschen eine gleichberechtigte Teilhabe am Leben in der Gesellschaft zu gewährleisten und ihnen eine selbstbestimmte Lebensführung zu ermöglichen. Wesentlicher Bestandteil des Gesetzes ist es, die Benachteiligungen von behinderten Menschen zu beseitigen bzw. zu verhindern. Mit der Studie „Bremen baut Barrieren ab“ wurden vorhandene Barrieren im Stadtraum identifiziert und Vorschläge für ihre Beseitigung von Seiten der Menschen mit Beeinträchtigung, ihrer Verbände und weiterer Experten gemacht. Denn Teilhabe heißt gemeinsam erleben und gestalten. Auch behinderte Menschen müssen am sozialen, wirtschaftlichen und kulturellen Leben gleichberechtigt und unspektakulär in möglichst weitgehender Normalität partizipieren können. Hierzu müssen die Voraussetzungen durch Beseitigung bestehender Teilhabehemmnisse und baulicher Beschränkungen sowie die langfristige Schaffung eines barrierefreien Lebensraums sichergestellt werden. Wir fragen den Senat: 1. Hat der Senat auf Basis der Studie „Bremen baut Barrieren ab“ ein verbindliches Programm zur Beseitigung von Barrieren im öffentlichen Raum entwickelt? 2. Welche der in der Studie vorgeschlagenen Maßnahmen wurden bereits umgesetzt? 3. Plant der Senat, weitere in der Studie vorgeschlagene Maßnahmen umzusetzen und - falls ja - bis zu welchem Zeitpunkt?“ 1 Der Senat beantwortet die Kleine Anfrage wie folgt: 1. Hat der Senat auf Basis der Studie „Bremen baut Barrieren ab“ ein verbindliches Programm zur Beseitigung von Barrieren im öffentlichen Raum entwickelt? Das im Rahmen des Aktionsprogramm 2010 – Innenstadt und Stadtteilentwicklung in der Stadt Bremen durchgeführte Projekt „Bremen baut Barrieren ab“, beinhaltet konkrete Maßnahmen zum Abbau von Barrieren. -
DVD-Liste SPIELFILME
DVD-Liste Der Bibliothek des Goethe-Instituts Krakau SPIELFILME Abgebrannt / [Darsteller:] Maryam Zaree, Tilla Kratochwil, Lukas Steltner... Regie & Buch: Verena S. Freytag. Kamera: Ali Olcay Gözkaya. Musik: Roland Satterwhite Frankfurt: PFMedia, 2012.- Bildtonträger.- 1 DVD-Video (Ländercode 0, 103 Min.) : farb. Sprache: dt. - Untertitel: engl., franz.- FSK-Freigabe ab 12 Jahren. - Spielfilm. Deutschland. 2010 The Adventures of Werner Holt / Darsteller: Klaus-Peter Thiele, Manfred Karge, Arno Wyzniewski ... Kamera: Rolf Sohre. Musik: Gerhard Wohlgemuth. Drehbuch: Claus Küchenmeister... Regie: Joachim Kunert. [Nach dem Roman von Dieter Noll] - 1 DVD (163 Min.) : s/w. Dolby digital EST: Die@Abenteuer des Werner Holt <dt.> Sprache: dt. - Untertitel: eng. - Extras: Biografien und Filmografien. - Spielfilm, Literaturverfilmung. DDR. 1964 Abfallprodukte der Liebe / Ein Film von Werner Schroeter. Mit Anita Cerquetti, Martha Mödl, Rita Gorr... Berlin: Filmgalerie 451, 2009.- Bildtonträger.- 1 DVD Abschied : Brechts letzter Sommer / Josef Bierbichler, Monika Bleibtreu, Elfriede Irrall ... Buch: Klaus Pohl. Kamera: Edward KÚosiõski. Musik: John Cale. Regie: Jan Schütte München: Goethe-Institut e.V., 2013.- Bildtonträger.- 1 DVD (PAL, Ländercode-frei, 88 Min.) : farb., DD 2.0 Stereo Sprache: dt. - Untertitel: dt., engl., span., franz., port.. - Spielfilm. Deutschland. 2000 Absolute Giganten / ein Film von Sebastian Schipper. [Darst.]: Frank Giering, Florian Lukas, Antoine Monot, Julia Hummer. Kamera: Frank Griebe. Musik: The Notwist. Drehbuch und Regie: Sebastian Schipper Notwist München: Goethe-Institut e.V., 2012.- Bildtonträger.- 1 DVD (PAL, Ländercode-frei, 81 Min.) : farb., DD 2.0 Sprache: dt. - Untertitel: dt., span., port., engl., franz., ital., indo.. - Spielfilm. Deutschland. 1999 Absurdistan / ein Film von Veit Helmer. Mit: Maximilian Mauff, Kristýna MaléÂová und Schauspielern aus 18 Ländern. -
Tagungsplaner
übersichtlich, überraschend, weltoffen Tagungsplaner Tagungen Events Kongresse Incentives Messen Ausstellungen Staunen erwünscht! Bremen überrascht! Oder hätten Sie gewusst, dass die Metropole an der Weser Deutschlands zehntgrößte Stadt ist? Dass sie zu den wichtigsten Raumfahrt standorten gehört oder dass hier eines der größten städtebaulichen Projekte Europas entsteht? Lassen Sie sich auf den nächsten Seiten zum Staunen verführen … 600 Jahre Weltkultur Ein Schmuckstück an Bremens Marktplatz und die Freiheitsstatue der Stadt: Seit 2004 gehören das über 600 Jahre alte Rathaus mit seiner prächtigen Renaissance-Fassade und der davorstehende Roland zum UNESCO-Welterbe. Als einzigartiges Zeugnis für bürgerliche Autonomie und Souveränität. charmant Einfach märchenhaft Vier mit Herz als Botschafter in der ganzen Welt. Die Märchenfiguren der Brüder Grimm kennt man von Shanghai bis Seattle. Als Sympathieträger werben die Bremer Stadtmusikanten für die Hansestadt. In Japan wurde sogar eine ganze Einkaufsstraße nach ihnen benannt. Anker werfen Die Weser ist die Lebensader der Stadt. An der Uferpromenade Schlachte laden im Heimathafen Biergärten, Bars und Restaurantschiffe zum Speisen, Durst löschen, sehen und gesehen werden ein. 1922 drehte Murnau hier am alten Hafen übrigens Szenen für seinen legendären Film „Nosferatu“. Traditionell zum Der Bremer Bürgerpark wird seit 140 Jahren ausschließlich durch Spenden ge- Wohle der Stadt tragen. Zum Wohle der Stadt engagieren sich die Bremer in über 300 Stiftungen. Tradition wird in der Hansestadt eben groß geschrieben, ob bei der Eiswette, durch die die Deutsche Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger finanziert wird, oder bei der Schaffermahlzeit, dem ältesten Brudermahl der Welt. Wo befindet sich die ISS gerade? Verfolgen Sie hier ihre Flugroute: http://iss.de.astroviewer.net schwerelos Hoch hinaus Bremen sorgt für Schubkraft im All. -
Bremer Frauenstadt Buch
Bremische Zentralstelle für die Verwirklichung der Gleichberechtigung der Frau Bremer Bremer Frauenstadt Buch 2005 Frauenstadt Buch 2005 Der Senator für Arbeit, Frauen, Gesundheit, Jugend und Soziales Herausgabe: Senator für Arbeit, Frauen, Gesundheit, Jugend und Soziales und Bremische Zentralstelle für die Verwirklichung der Gleichberechtigung der Frau Knochenhauerstraße 20-25 28195 Bremen Tel 0421/361-3133 E-mail [email protected] www.zgf.bremen.de Redaktion: Helga Thorn, Christel Schütte Layout: Traute Melle, Schmidtstr. 28, 28203 Bremen Druck: Druckwerkstatt Schmidtstraße, Schmidtstr. 28, 28203 Bremen Auflage: 8000 April 2005 2 Beratung und Hilfe Ausbildung, Arbeit u. Beruf Bildung und Weiterbildung Mitarbeit und Teilnahme Kultur und Freizeit Karin Röpke Ulrike Hauffe Liebe Frauen, wir freuen uns, Ihnen das neue Bremer Frauenstadtbuch 2005 vorstellen zu dürfen. Das letzte von 2001 ist seit geraumer Zeit vergriffen. Mit dieser Neuauflage kommt die Bremische Zentralstelle für die Verwirklichung der Frau dem Wunsch vieler Frauen nach, über aktuelle Daten zu verfügen und auch über neue Angebote unterrichtet zu werden. Von A wie “Allgemeine Berufsschule” bis Z wie “Zwangsprostitution” finden Frauen in diesem Nachschlagewerk fast 300 Einrichtungen - ein breites Spektrum, um sich zu informieren, sich beraten oder helfen zu lassen, Angebote zu nutzen oder sich an diesen Angeboten zu beteiligen. Die bisherige Struktur des Frauenstadtbuches mit der Gliederung nach thematischen Schwerpunkten wurde beibehalten. Die Vielfalt der hier präsentierten Angebote zeigt, wie lebendig die “Frauenbewe- gung” auf allen ihren Ebenen ist und bietet einen guten Überblick über die Aktivitäten von und für Frauen. Das Frauenstadtbuch wird jedoch nicht nur individuell von Frauen (auch Männer können gerne darin stöbern) genutzt, sondern auch von den Institutionen, Gruppen und Vereinen, die sich wechselseitig kennen lernen und sich untereinander vernetzen wollen. -
Demnächst in Ihrem Kino. Grundlagen Der Filmwerbung Und
Demnächst in Ihrem Kino ZÜRCHER FILMSTUDIEN HERAUSGEGEBEN VON CHRISTINE N. BRINCKMANN Vinzenz Hediger/Patrick Vonderau Demnächst in Ihrem Kino Grundlagen der Filmwerbung und Filmvermarktung Die Deutsche Bibliothek – CIP-Einheitsaufnahme Ein Titeldatensatz für diese Publikation ist bei Der Deutschen Bibliothek erhältlich Schüren Verlag Gmbh Universitätsstr. 55 · D-35037 Marburg www.schueren-verlag.de © Schüren 2005 Alle Rechte vorbehalten Gestaltung: Erik Schüßler Redaktionelle Mitarbeit: Christine Noll Brinckmann Korrektorat: Flavia Giorgetta Umschlaggestaltung: Bringolf Irion Vögeli, Aarau/Zürich Druck: AZ-Druck und Datentechnik, Kempten Printed in Germany ISBN 3-89472-389-0 5 Inhalt Vinzenz Hediger/Patrick Vonderau Einleitung 8 Prolog «Doctor» Joe Lee Eine der ersten Thrill-Kampagnen. Ein Erfahrungsbericht 15 I. Historische Grundlagen Janet Staiger Waren anpreisen, Kunden gewinnen, Ideale verkünden. Nachdenken über Geschichte und Theorie der Filmwerbung 18 Joseph Garncarz Marketing im frühen deutschen Kino, 1895–1907 62 Jane Gaines Von Elefanten zur Lux-Seife: Programmierung und «Flow» der frühen Ereignis- und Verbundwerbung für Filme 76 James Latham Der Kaiser, die Bestie von Berlin. Tierische Deutsche in Hollywoods Filmwerbung zur Zeit des Ersten Weltkriegs 108 Mary Beth Haralovich Wie Heterosexualität beworben wird. Liebesbeziehungen auf Plakaten der klassischen Hollywood-Ära 125 Vinzenz Hediger «Blitz Exhibitionism». Der Massenstart von Kinofilmen und die verspätete Revolution der Filmvermarktung 140 Lisa Kernan Hollywood auf einem Stecknadelkopf. Oscar-Verleihungen und die Vermarktung von Filmgeschichte 161 6 II. Theorie und Praxis Fritz Iversen Man sieht nur, wovon man gehört hat. Mundpropaganda und die Kinoauswertung von Independents und anderen Non-Blockbuster-Filmen 176 Joëlle Farchy Die Bedeutung der Information für die Nachfrage nach kulturellen Gütern 193 Patrick Vonderau Die Logik organisierter Sensationen. -
Einrichtungen Im Bundesland Bremen Und Ihre Angebote Für Schulen
(Kultur-)Einrichtungen im Bundesland Bremen und ihre Angebote für Schulen Stand Oktober 2017 zusammengestellt von der Senatorin für Kinder und Bildung (Ulrike Osten, Renate Raschen, Pia Weber) 1. Museen und Ausstellungsorte 2. Theater 3. Tanz 4. Musik 5. Zirkus 6. Film / Medien 7. Literatur 8. Architektur und Stadtkultur 9. Soziokultur/ Stadtteilkultur 1 1. Museen und Ausstellungsorte Weserburg | Museum für moderne Kunst Beschreibung: Die Weserburg, Bremens Museum für moderne Kunst, bietet im Bereich Kunstvermittlung Führungen für Schulklassen aller Altersstufen an. Dabei können die Schülerinnen und Schüler in Gesprächen und durch eigenes kreatives Gestalten das Museum kennenlernen. Zudem bietet die Weserburg die Möglichkeit für Schulen, eine Kooperation einzugehen. Das Museum kann als außerschulischer Lernort und Bestandteil des Kunstunterrichtes über den Zeitraum eines Schuljahres fest integriert werden. Kontakt: Weserburg | Museum für moderne Kunst Teerhof 20 28199 Bremen Tel. 0421 – 598390 [email protected] http://www.weserburg.de Kunsthalle Bremen Kontakt: Kunsthalle Bremen Der Kunstverein in Bremen Am Wall 207 28195 Bremen Tel. 0421 – 329080 [email protected] https://www.kunsthalle-bremen.de/ Leitung Bildung und Vermittlung Hartwig Dingfelder Tel. 0421 – 32908199 Beschreibung: Die Kunsthalle Bremen ist ein Kunstverein und beherbergt eine Sammlung aus über 600 Jahren Kunstgeschichte. Dazu kommen wechselnde Ausstellungen moderner und zeitgenössischer Kunst. Unter dem Motto „Kunst für alle“ bietet die Kunsthalle in ihrem Bereich „Bildung und Vermittlung“ klassische Formate wie Führungen, Kunstgespräche oder Atelierkurse an. Zahlreiche Projekte und Programme finden in Kooperation mit Schulen statt. Das Programm „Von allen Sinnen! Kunst kitzelt Kinder“ ist auf eine frühkindliche Bildung ausgerichtet und findet in Kooperation mit Kitas statt. 2 Gerhard Marcks Haus Beschreibung: Das Gerhard Marcks Haus verfügt über die Sammlung des Bildhauers Gerhard Marcks (1889–1981) und ist ein Museum für moderne und zeitgenössische Bildhauerei.