Regionale Entwicklungsstrategie Im Rahmen Der Gemeinsamen Bewerbung Der Städte Geldern, Kevelaer, Nettetal Und Straelen Als LEADER-Region

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Regionale Entwicklungsstrategie Im Rahmen Der Gemeinsamen Bewerbung Der Städte Geldern, Kevelaer, Nettetal Und Straelen Als LEADER-Region Leistende Landschaft Regionale Entwicklungsstrategie im Rahmen der gemeinsamen Bewerbung der Städte Geldern, Kevelaer, Nettetal und Straelen als LEADER-Region Leistende Landschaft _ Geldern | Kevelaer | Nettetal | Straelen IMPRESSUM Leistende Landschaft Regionale Entwicklungsstrategie im Rahmen der gemeinsamen Bewerbung der Städte Geldern, Kevelaer, Nettetal und Straelen als LEADER-Region Stadt Geldern Stadt Kevelaer Stadt Nettetal Stadt Straelen Der Bürgermeister Der Bürgermeister Der Bürgermeister Der Bürgermeister Issumer Tor 36 Peter-Plümpe-Platz 1 Doerkesplatz 11 Rathausstraße 1 47608 Geldern 47623 Kevelaer 41334 Nettetal 47638 Straelen Bearbeitung Tilmann Backhaus, Nicole Bodem, Elke Frauns Schorlemerstraße 4 48143 Münster [email protected] Fotos auf der Titelseite: Stadt Straelen Kartendarstellung: Stadt Geldern Februar 2015 Aktualisiert März 2016 Ministerium für Klimaschutz, Umwelt, Landwirt - Europäischer Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raums: schaft, Natur- und Verbraucherschutz Hier investiert Europa in die ländlichen Gebiete unter Beteiligung des Landes NRW-Programm Ländlicher Raum 2014-2020 Nordrhein-Westfalen. 2 Leistende Landschaft _ Geldern | Kevelaer | Nettetal | Straelen GLIEDERUNG VORWORT 5 A: Die Region „Leistende Landschaft“ 6 A.1: Festlegung und Abgrenzung des Gebietes 6 A.2: Bevölkerung der Region 7 B: Methodik der Erarbeitung der regionalen Entwicklungsstrategie 8 B.1: Bausteine der regionalen Entwicklungsstrategie 8 B.2: Durchgeführte Beteiligungsprozesse in der Region 8 C: Ausgangslage der Region 12 C.1: Die Region als Landschaftsraum 12 C.2: Die Region als Lebensraum 16 C.3: Die Region als Wirtschaftsraum 23 C.4: Die Region als Kooperationsraum 30 D: Analyse der Region 32 D.1: Stärken, Schwächen, Chancen, Risiken 32 D.2: Entwicklungsbedarfe 42 E: Entwicklungsziele 43 E.1: Entwicklungsziele für die Region 43 E.2: Indikatoren und erwartete Resultate 46 F: Entwicklungsstrategie 51 F.1: Die „Leistende Landschaft“ 51 F.2: Handlungsfelder 53 F.3: Einordnung der Entwicklungsstrategie 56 3 Leistende Landschaft _ Geldern | Kevelaer | Nettetal | Straelen G: Aktionsplan 58 G.1: Projektübersicht 62 G.2: Leit-Projekte 65 G.3: Weitere Projekte 75 G.4: Ideenpool 86 H: Strukturen zur Umsetzung der Entwicklungsstrategie 90 H.1: Organisationseinheiten und ihre Aufgaben und Kompetenzen 90 H.2: Maßnahmen zur Sensibilisierung, Mobilisierung und Motivation der Bevölkerung 97 H.3: Kooperationen, Netzwerke, Synergien 98 H.4: Monitoring und Evaluierung der Strategie 99 I: Finanzierungskonzept 103 I.1: Rahmenbedingungen der Förderung 103 I.2: Finanzierung der Entwicklungsstrategie der Region „Leistende Landschaft“ 103 Quellenverzeichnis 106 ANLAGEN ▪ Letter of Intent ▪ Beschlüsse aus den Kommunen zur Bewerbung ▪ Teilnehmerlisten aus dem Beteiligungsprozess ▪ Auswahl an Presseartikeln 4 Leistende Landschaft _ Geldern | Kevelaer | Nettetal | Straelen Vorwort Geldern, Kevelaer, Nettetal und Straelen sind die „Leistende Landschaft“. Die vier Kommunen am Niederrhein bewerben sich gemeinsam als LEADER-Region zur Förderung der Umsetzung integrierter Entwicklungsstrategien im Rahmen der Maßnahme LEADER des NRW-Programms „Ländlicher Raum 2014 – 2020“. Dieser Bewerbung liegt ein kooperativer Prozess zur Erarbeitung der regionalen Entwicklungsstrategie zugrunde, mit dem die Region eindrucksvoll bestätigt hat, wie viel Leistung in ihr steckt und auf welchen Ebenen sich diese Leistungsfähigkeit widerspiegelt. Die Region „Leistende Landschaft“, charakterisiert durch die Weite der Landschaft, präsentiert sich als „Teppich aus Funktionsräumen“ und Archipel starker Kommunen. Die gesamte Region ist ständig in Bewegung, wandelt sich kontinuierlich und arbeitet beharrlich. Ein weit verzweigtes, landwirtschaftliches Produktionssystem, das die gesamte Wertschöpfungskette der Landwirtschaft und des Gartenbaus von der Forschung und Entwicklung über die Produktion und Verarbeitung bis zum Transport sowie zur Vermarktung einschließt, überlagert den Raum und (über)formt die historisch gewachsene Kulturlandschaft. Somit versteht sich dieser ländliche Raum mit den Städten Geldern, Kevelaer, Nettetal und Straelen als vielschich- tiger „Vorgarten+“ der verdichteten Metropolen in der Nachbarschaft. Die „Leistende Landschaft“ ist stark und aktiv und hat den Anspruch, die einzigartigen Qualitäten und überzeugenden Kompetenzen nachhaltig zu gestalten und zu nutzen. Das Fundament der „Leistenden Landschaft“ basiert auf der Leistung des Bodens und der Leistung der Menschen. Dafür stehen: Geschichte und Tradition mit historisch verwurzelten Orten und Ortschaften. Gemeinschaft und Netzwerke gekennzeichnet durch ein solidarisches Miteinander der Menschen. Verantwortung und Bewusstsein für Ressourcen, die zu schützen und zu bewahren sind sowie Kompetenzen und Wohlstand, die es zu sichern und zu teilen gilt. Ausgleich und Kontemplation durch Freizeit, Tourismus, Ruhe und Glaube, die das Lebensgefühl prägen und die Identität befördern. Offenheit und neue Horizonte mit einer Willkommenskultur für Menschen, die mit ihrem Wissen, ihrer Kultur und ihrer Lebensart die Region be- reichern. Die „Leistende Landschaft“ verbindet Raum und Landschaft, Mensch und Umwelt sowie Gesellschaft und Kultur. Sie orientiert sich an der Vergangenheit, gestaltet die Gegenwart und stellt sich gemeinsam auf für die Zukunft. Mit der regionalen Entwicklungsstrategie „Leistende Landschaft“ ist die Basis für die zukunftsfähige Entwicklung einer lebenswerten Region gelegt. Die „Leistende Landschaft“ ist eine Gemeinschaftsaufgabe! Miteinander die Region zu gestalten ist Anspruch und Orientierung für die kooperative Umsetzung und Weiterentwicklung der gemeinsamen konzeptionellen Arbeit. 5 Leistende Landschaft _ Geldern | Kevelaer | Nettetal | Straelen A: Die Region „Leistende Landschaft“ A.1: Festlegung und Abgrenzung des Gebietes Zur Region „Leistende Landschaft“ gehören die nordrhein-westfälischen Städte Geldern, Kevelaer, Nettetal und Straelen mit ihren Ortsteilen. Die Region ist dem unteren Niederrhein zuzuordnen und liegt linksrheinisch in unmittelbarer Nachbarschaft zu den Ballungsräumen Ruhrgebiet, Düsseldorf, Köln / Bonn sowie Venlo in den Niederlanden. Auf deutscher Seite sind die Kommunen Weeze, Uedem, Sonsbeck, Issum, Kerken, Wachtendonk, Grefrath, Viersen, Schwalmtal und Brüggen Nachbarkommunen der Region, auf niederländischer Seite Venlo in der Provinz Limburg. Nahegelegene Großstädte sind zudem Duisburg, Krefeld, Mönchengladbach, Moers und Neuss. Lage der Region im Raum Darstellung: Stadt Geldern Die Fläche umfasst insgesamt rund 356 km². Die Städte Geldern, Kevelaer und Straelen gehören dem Kreis Kleve an, Nettetal ist Teil des Kreises Viersen. In ihrer Nord-Süd-Ausdehnung ist die Region rund 43 km lang. An ihrer breitesten Stelle beträgt die West-Ost-Ausdehnung rund 16 km, an ihrer schmalsten Stelle ist die Region rund 3 km breit. Naturräumlich gehören die vier Kommunen der Großlandschaft Niederrheinisches Tiefland an. Innerhalb der Region findet man drei unterschiedlich geartete Kulturlandschaften: die Schwalm-Nette-Landschaft im Süden, die Niersniederung entlang des Flusses Niers und die Maasterrassenlandschaft entlang der deutsch-niederländischen Grenze. Wertvolle natürliche Böden, eine darüber hinausgehende anthropogene Aufwertung der Böden und günstige klimatische Bedingungen mit milden Wintern und langen Vegetationsperioden sind die Gunstfaktoren für die Entwicklung einer intensiven Landwirtschaft in der gesamten Region mit einem Schwerpunkt im Anbau von Sonderkulturen und Gartenbau. Die landwirtschaftliche Prägung stellt das maßgebliche Bindeglied zwischen den vier Kommunen der Region dar (vgl. Kap. C.1 Die Region als Landschaftsraum). 6 Leistende Landschaft _ Geldern | Kevelaer | Nettetal | Straelen Die vier Städte der Region arbeiten bereits zu mehreren Themen interkommunal zusammen, so dass schon in der Vergangenheit eine gute Basis für eine vertrauensvolle Zusammenarbeit gelegt wurde (s. Kap. C.4 Die Region als Kooperationsraum). A.2: Bevölkerung der Region Die Region zählt insgesamt 117.900 Einwohner. Davon entfallen 33.064 Einwohner auf die Stadt Geldern, 27.635 Einwohner auf die Stadt Kevelaer, 41.533 Einwohner auf die Stadt Nettetal und 15.668 Einwohner auf die Stadt Straelen (vgl. IT.NRW: Kommunalprofile). Die Städte sind gekennzeichnet durch eine ausgeprägte, räumliche Zersplitterung in Ortsteile unterschiedlichster Größe. Zu dem Spektrum gehören sehr kleine Ortsteile mit unter 20 Einwohnern im Stadtgebiet Straelen, aber auch größere Siedlungskörper, wie zum Beispiel die der Stadt Nettetal zugehörigen Ortsteile Lobberich mit 13.831 Einwohnern, Kaldenkirchen mit 9.672 Einwohnern sowie die räumlich zusammenhängenden Ortschaften Breyell und Schaag mit zusammen 11.747 Einwohnern (vgl. Internetseiten der Stadt Nettetal sowie Stadt Straelen 2015). Neben den genannten Ortsteilen von Nettetal sind die größten zusammenhängenden Siedlungsbereiche die Kernstädte von Kevelaer mit 15.700 Einwohnern und Geldern mit 15.488 Einwohnern, sowie die Kernstadt Straelen einschließlich der Ortsteile Hetzert und Zand mit 9.135 Einwohnern (vgl. Internetseiten der Stadt Geldern 2015; Stadt Kevelaer | Büro für Kommunal- und Regionalplanung Essen 2002, S. 03-3; Stadt Straelen 2014). Die Bevölkerungsdichte fällt im Vergleich zu anderen Gebieten Nordrhein-Westfalens gering aus. Der Kreis Kleve ist mit 250 Einwohnern / km² einer der am dünnsten besiedelten Kreise in Nordrhein-Westfalen. So liegt die Bevölkerungsdichte der vier Kommunen der Region durchweg deutlich
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