Hochwasserpartnerschaft Hase
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Jahresbericht Haseauenverein 2019
informiert ... Jahresbericht Aktivitäten des Vereins und seiner Mitglieder zur Revitalisierung der Hase, ihrer Zuflüsse und Auen 2019 Verein zur Revitalisierung der Haseauen e. V. Am Schölerberg 1 - 49082 Osnabrück Tel.: 0541-501 4014 - Mail: [email protected] www.haseauenverein.de Osnabrück im Dezember 2019 JAHRESBERICHT 2019 SEITE 2 Inhaltsverzeichnis 1. Einführung 3 Aktuelle Mitgliederliste 4 2. Projekte in den Regionen 9 2.1 Region Melle - Bissendorf - Osnabrück - Belm 2.1.1 Revitalisierung des Nierenbaches in Höhe Hof Grothaus 9 2.1.2 Seelbach in Osnabrück 11 2.2 Region Lotte - Wallenhorst - Bramsche - Düte 2.2.1 Berme mit Flachwasserbereichen in der Haseaue bei Bramsche angelegt 13 2.2.2 Funktionskontrolle der Fischaufstiegsanlage Mühle Bohle Düte 16 2.3 Region Bersenbrück - Artland 2.3.1 Einengung des Niedrigwasserprofils und Sekundäraue - Nonnenbach 17 2.4 Region Essen - Löningen - Vechta 2.4.1 Sekundäraue für den Löninger Mühlenbach in Lastrup 18 2.4.2 Revitalisierung im vorhandenen Profil - Löninger Mühlenbach bei Suhle 20 2.4.3 Revitalisierung im vorhandenen Profil - Bakumer Bach 21 2.4.4 Revitalisierung im vorhandenen Profil - Harpendorfer Mühlenbach 22 2.4.5 Pflege und Entwicklungsmaßnahmen an der Hase bei Löningen 23 2.5 Region Herzlake - Haselünne - Meppen 2.5.1 Ökologische Durchgängigkeit am Lager Bach 24 2.5.2 Naturnahe Umgestaltung der Mittelradde 24 2.5.2 Pflege und Entwicklungsmaßnahmen an der Unteren Hase 25 3. Weitere laufende und geplante Projekte 30 3.1 Gewässerentwicklungsplan Hase 30 3.2 Geplante Maßnahmen 32 3.3 Projekte in der Vorbereitung und Projektideen aus den Arbeitskreisen 33 3.4 Mitarbeiterschulung UHV 97 + Dachverband 33 3.5 „Lebensadern in der Kulturlandschaft“ Fachveranstaltung 34 4. -
Bemerkenswerte Neuere Pflanzenfunde in Südwest-Niedersachsen – 1
©Naturwissenschaftlicher Verein Osnabrück e.V. Osnabrücker Naturwissenschaftliche Mitteilungen Band 27, S. 51–76, 2001 Bemerkenswerte neuere Pflanzenfunde in Südwest-Niedersachsen – 1. Fortsetzung Jürgen Feder Kurzfassung: Bemerkenswerte Funde des Jahres 2000 von Gefäßpflanzen aus Südwest-Nieder- sachsen werden als Ergänzung zur Flora von Weber (1995) mitgeteilt. 128 Pflanzenarten wurden erstmalig nachgewiesen, beispielsweise Anthriscus caucalis, Asplenium trichomanes, Calystegia pulchra, Cyperus esculentus, Digitaria sanguinalis, Eragrostis minor, Euphorbia maculata, Panicum dichotomiflorum, Saxifraga granulata und Setaria pumila. 108 von ihnen scheinen fest eingebürgert. Sechs Pflanzenarten, die als verschollen galten, konnten an neuen Wuchsorten wiederentdeckt werden (Amelanchier spicata, Artemisia campestris, Filago arvensis, Filago vulgaris, Leersia oryzoides und Odontites vulgaris). Sechs Pflanzenarten sind neu für das von Weber behandelte Gebiet (Acer negundo, Chaerophyllum aureum, Draba muralis, Euphorbia palustris, Fumaria capreolata und Geranium purpureum). Alle Wuchsorte sind dem Viertelquadranten-Raster der Topografischen Karte 1 : 25000 zugeordnet. Abstract: Remarkable finds of siphonograms in 2000 in south-western Lower Saxony are present- ed as a supplement to the flora of Weber (1995). 128 species, obviously recently introduced, were found for the first time, viz Anthriscus caucalis, Asplenium trichomanes, Calystegia pulchra, Cyperus esculentus, Digitaria sanguinalis, Eragrostis minor, Euphorbia maculata, Panicum dichotomiflorum, -