Support – Strategisches Planungs- Und Entscheidungsinstrument
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Jahreshauptversammlung in Berlin Rita Pawelski
Juni ★ ★ ★ ★ 2015 ★ ★ ★ ★ Vereinigung ehemaliger Mitglieder des Deutschen Bundestages und des Europäischen Parlaments e. V. Editorial Jahreshauptversammlung in Berlin Rita Pawelski Informationen Termine © BMF / Wolfgang Korinth Wolfgang / © BMF Personalien Titelthemen Jahreshauptversamm lung in Berlin Besuch im Bundes finanzministerium Gespräch mit der „Ehemalige“ im Bundesfinanzministerium Bezirksbürgermeisterin von Neukölln Berichte / Erlebtes Präsidentin Ingrid Matthäus-Maier, Bezirksbürger- Dr. Jürgen Linde, Minister a. D., Ernst Burg bacher, Parl. Staats- meisterin Dr. Franziska Giffey, Vizepräsident Hans-Dirk sekretär a. D., Präsidentin Ingrid Matthäus-Maier, Bundes- Generalversammlung Bierling finanzminister Dr. Wolfgang Schäuble der Europäischen Assoziation in Paris CongressBundestag © BMF / Wolfgang Korinth Wolfgang / © BMF Seminar © Bezirksamt Neukölln / Stefan Aust © Bezirksamt Neukölln / Mein Leben nach der Politik Erlesenes Aktuelles Die Geschäftsführerin informiert Jubilare Editorial Informationen 2015 ist ein Jahr voll histo Termine risch bedeutender Gedenktage. © G+ Germany Es ist wichtig, an bestimmte 16.–18.09.2015 Mitgliederreise nach Bremen/ Ereignisse immer wieder zu Bremerhaven erinnern, damit auch jüngere 17.11.2015 Mitgliederveranstaltung in Bonn, Generationen nicht vergessen. Besuch der UN Vor 70 Jahren, am 8. Mai 1945, war der schreckliche 18.–26.06.2016 Mitgliederreise ins Baltikum Zweite Weltkrieg zu Ende, die Wehrmacht hatte bedingungslos kapituliert. Die Deutschen waren erleichtert, zugleich aber wie betäubt von der Wucht Personalien der Niederlage und der Sorge um die Zukunft. Niemand hat damals, im Mai 1945, erahnt, welche Rolle Deutschland Wechsel im Büro 70 Jahre später in der Welt einmal einnehmen sollte: Laut einer Studie ist Deutschland heute das Land mit dem Irgendwann trifft es jeden Arbeitnehmer: Der Abschied aus besten Image weltweit. Die Bundesrepublik hat die USA auf dem Berufsleben steht bevor. -
German Divergence in the Construction of the European Banking Union
The End of Bilateralism in Europe? An Interest-Based Account of Franco- German Divergence in the Construction of the European Banking Union Honorable Mention, 2019 John Dunlop Thesis Prize Christina Neckermann May 2019 M-RCBG Associate Working Paper Series | No. 119 The views expressed in the M-RCBG Associate Working Paper Series are those of the author(s) and do not necessarily reflect those of the Mossavar-Rahmani Center for Business & Government or of Harvard University. The papers in this series have not undergone formal review and approval; they are presented to elicit feedback and to encourage debate on important public policy challenges. Copyright belongs to the author(s). Papers may be downloaded for personal use only. Mossavar-Rahmani Center for Business & Government Weil Hall | Harvard Kennedy School | www.hks.harvard.edu/mrcbg The End of Bilateralism in Europe?: An Interest-Based Account of Franco-German Divergence in the Construction of the European Banking Union A thesis presented by Christina Neckermann Presented to the Department of Government in partial fulfillment of the requirements for the degree with honors Harvard College March 2019 Table of Contents Chapter I: Introduction 3 Statement of question and motivation - 3 Banking Union in the era of postcrisis financial reforms - 6 Outline of content and argument - 11 Chapter II: Theoretical Approach 13 Review of related literature - 13 Proposed theoretical framework - 19 Implications in the present case - 21 Methodology - 26 Chapter III: Overview of National Banking Sectors -
EUROPAPOSTEUROPAPOST Winter 2018 | Der Aktuelle Newsletter Aus Europa Von Daniel Caspary Mdep
CASPARY IN DER PRESSE DANIEL CASPARYS Badische Neueste Nachrichten, 21. Dezember 2017 EUROPAPOSTEUROPAPOST Winter 2018 | Der aktuelle Newsletter aus Europa von Daniel Caspary MdEP © Fotolia Am Verhandlungstisch mit der Kanzlerin Neben den regulären Parlaments- terminen wie Ausschuss- und Fraktionssitzungen oder Gesprächen im Wahlkreis und in Stuttgart gibt es auch immer Termine, die sich spontan ergeben, nicht planbar sind deshalb besonders bleiben − Sondierungs- und Koalitionsgespräche stehen da natürlich ganz oben auf der Liste. Als Chef der CDU/CSU-Abgeordneten im Europäischen Parlament konnte ich unter Vorsitz von Angela Merkel für die Daniel Caspary MdEP (CDU): Union am Europakapitel mitarbeiten. Wer das Europakapitel und die Sondierungs- REGIERUNGSBILDUNG IN ergebnisse selbst durch- blättern will, findet sie hier: Badische Neueste Nachrichten, 13. Januar 2018 BERLIN: EIN NEUER AUFBRUCH FÜR EUROPA ONLINE GEFUNDEN Europa braucht Reformen. Aber welche Projekte müssen jetzt angepackt werden? Das Sondierungsergebnis gibt hier klare Antworten. Das Warten auf Deutschland in der EU-Reformdebatte ist vorbei. Schon die Struktur des Sondierungspapiers Gleichzeitig wollen wir, dass alle Unternehmen zwischen CDU, CSU und SPD spricht Bände. einen angemessenen Beitrag bei den Steuern Von allen Themen ist direkt das erste Kapitel leisten. Global tätige Unternehmen wie Europa gewidmet. Auch inhaltlich steht Europa Amazon, Apple und Google dürfen gegenüber wieder ganz oben auf der Agenda. erfolgreichen kleinen- und mittelständischen Unternehmen aus Deutschland und Europa Die „Brexit“-Entscheidung im Vereinigten nicht dadurch indirekt bevorteilt werden, dass Königreich war eine Zäsur für Europa − und im sie ihre Gewinne verschieben und ihre Steuerlast positiven Sinne eine Zeitenwende. Nachdem kleinrechnen können. Steuervermeidung und der deutsch-französische Integrationsmotor Steuerdumping muss konsequent ein Riegel in den vergangenen Jahren gestottert hat, vorgeschoben werden. -
Plenarprotokoll 17/45
Plenarprotokoll 17/45 Deutscher Bundestag Stenografischer Bericht 45. Sitzung Berlin, Mittwoch, den 9. Juni 2010 Inhalt: Tagesordnungspunkt 1 Britta Haßelmann (BÜNDNIS 90/ DIE GRÜNEN) . 4522 D Befragung der Bundesregierung: Ergebnisse der Klausurtagung der Bundesregierung Dr. Wolfgang Schäuble, Bundesminister über den Haushalt 2011 und den Finanz- BMF . 4522 D plan 2010 bis 2014 . 4517 A Bettina Kudla (CDU/CSU) . 4523 C Dr. Wolfgang Schäuble, Bundesminister Dr. Wolfgang Schäuble, Bundesminister BMF . 4517 B BMF . 4523 C Alexander Bonde (BÜNDNIS 90/ Elke Ferner (SPD) . 4524 A DIE GRÜNEN) . 4518 C Dr. Wolfgang Schäuble, Bundesminister Dr. Wolfgang Schäuble, Bundesminister BMF . 4524 B BMF . 4518 D Carsten Schneider (Erfurt) (SPD) . 4519 B Tagesordnungspunkt 2: Dr. Wolfgang Schäuble, Bundesminister BMF . 4519 C Fragestunde (Drucksachen 17/1917, 17/1951) . 4524 C Axel E. Fischer (Karlsruhe-Land) (CDU/CSU) . 4520 A Dringliche Frage 1 Dr. Wolfgang Schäuble, Bundesminister Elvira Drobinski-Weiß (SPD) BMF . 4520 A Konsequenzen aus Verunreinigungen und Alexander Ulrich (DIE LINKE) . 4520 B Ausbringung von mit NK603 verunreinig- Dr. Wolfgang Schäuble, Bundesminister tem Saatgut in sieben Bundesländern BMF . 4520 C Antwort Joachim Poß (SPD) . 4521 A Dr. Gerd Müller, Parl. Staatssekretär BMELV . 4524 C Dr. Wolfgang Schäuble, Bundesminister Zusatzfragen BMF . 4521 B Elvira Drobinski-Weiß (SPD) . 4525 A Dr. h. c. Jürgen Koppelin (FDP) . 4521 D Dr. Christel Happach-Kasan (FDP) . 4525 C Friedrich Ostendorff (BÜNDNIS 90/ Dr. Wolfgang Schäuble, Bundesminister DIE GRÜNEN) . 4526 A BMF . 4522 A Kerstin Tack (SPD) . 4526 D Rolf Schwanitz (SPD) . 4522 B Cornelia Behm (BÜNDNIS 90/ DIE GRÜNEN) . 4527 C Dr. Wolfgang Schäuble, Bundesminister Bärbel Höhn (BÜNDNIS 90/ BMF . 4522 B DIE GRÜNEN) . -
Arbeitsbericht Der CDU/CSU-Bundestagsfraktion 2012
Für ein starkes Deutschland und Europa Arbeitsbericht der CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag 2012 Für ein starkes Deutschland und Europa Arbeitsbericht der CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag 2012 Inhalt 4 Vorwort 60 Gut zu wissen Deutschland bleibt vorn Zahlen und Fakten aus der Fraktionsbilanz 8 Weichen für eine europäische 62 Weitere Informationen Stabilitätsunion sind gestellt zu ausgewählten Politikfeldern 16 Lehren aus der Krise: 63 Veranstaltungen Finanzmarktregulierung auf gutem Weg 66 Fraktionsvorstand 20 Ausgeglichener Bundeshaushalt schon Geschäftsführender Vorstand in Reichweite Arbeitsgruppen Soziologische Gruppen und Beisitzer 24 Energiewende meistern – Umwelt schonen 70 Weitere Gremien 28 Gegen den Trend: Wirtschaft und Beauftragte des Vorsitzenden Arbeitsmarkt florieren Landesgruppen Gremien des Bundestages 36 Wahlfreiheit für Eltern – soziale Sicherheit auch in der Zukunft 73 237 CDU/CSU-Bundestagsabgeordnete 40 Den ländlichen Raum lebenswert halten 75 Kontakt 48 Das Urheberrecht muss auch im digitalen Zeitalter gelten 76 Impressum 52 Freiheit und Sicherheit in einer vernetzten und globalisierten Welt 56 Freiheit, Demokratie und Menschenrechte achten Volker Kauder Vorsitzender der CDU/CSU-Bundestagsfraktion 4 Vorwort Vorwort Deutschland bleibt vorn Wir können stolz auf unser Land und die Leis- hier völlig einig. An dieser Stelle möchte ich tungen seiner Bürger sein. Trotz der Euro-Staats- meiner Ersten Stellvertreterin Gerda Hassel- schuldenkrise ist Deutschland stark geblieben. feldt ausdrücklich für ihren Einsatz danken, Die Menschen haben Arbeit. Der Staat und vor die Fraktion gerade in diesen schwierigen allem unsere sozialen Sicherungssysteme ver- Fragen immer wieder zusammenzuführen. fügen über ein stabiles finanzielles Fundament. Die deutsche Wirtschaft wächst stetig. Wo ist Wir helfen unseren europäischen Freunden, dies sonst noch in Europa so der Fall? wenn sie in Not sind. -
Kapitel 5.8 Arbeitskreise Und Arbeitsgruppen 29.05.2020
DHB Kapitel 5.8 Arbeitskreise und Arbeitsgruppen 29.05.2020 5.8 Arbeitskreise und Arbeitsgruppen Stand: 29.5.2020 Seit der 2. Wahlperiode (1953–1957) bilden die Fraktionen der CDU/CSU und SPD, seit der 3. Wahlperiode auch die FDP-Fraktion interne Arbeitskreise bzw. Arbeitsgruppen, deren Arbeitsgebiet bei der CDU/CSU-Fraktion zu Beginn der 9. Wahlperiode, bei der SPD- Fraktion während der 12. Wahlperiode der Gliederung der Bundestagsausschüsse entspricht. Die kleineren Fraktionen bzw. die Gruppen haben Arbeitsgruppen mit einem Arbeitsgebiet, das die Bereiche mehrerer Bundestagsausschüsse umfasst. Die Arbeitskreise und Arbeitsgruppen der Fraktionen sind Hilfsorgane der Fraktionsvollversammlung und dienen der fraktionsinternen Vorberatung. Arbeitsgruppen der CDU/CSU Vorsitzende der Arbeitsgruppen Wahl- (in der Regel zugleich Sprecher der Fraktionen für die einzelnen Fachgebiete) der periode CDU/CSU 12. WP 1. Recht (einschließlich Wahlprüfung, Immunität und Geschäftsordnung sowie 1990–1994 Petitionen) Norbert Geis (CSU) 2. Inneres und Sport Johannes Gerster (CDU) (bis 21.1.1992) Erwin Marschewski (CDU) (ab 21.1.1992) 3. Wirtschaft Matthias Wissmann (CDU) (bis 9.2.1993) Rainer Haungs (CDU) (ab 9.2.1993) 4. Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Egon Susset (CDU) 5. Verkehr Dirk Fischer (CDU) 6. Post und Telekommunikation Gerhard O. Pfeffermann (CDU) (bis 6.9.1993) Elmar Müller (CDU) (ab 21.9.1993) 7. Raumordnung, Bauwesen und Städtebau Dietmar Kansy (CDU) 8. Finanzen Kurt Falthauser (CSU) (bis 9.2.1993) Hansgeorg Hauser (CSU) (ab 9.2.1993) 9. Haushalt Jochen Borchert (CDU) (bis 21.1.1993) Adolf Roth (CDU) (ab 9.2.1993) 10. Arbeit und Soziales Julius Louven (CDU) 11. Gesundheit Paul Hoffacker (CDU) Seite 1 von 34 DHB Kapitel 5.8 Arbeitskreise und Arbeitsgruppen 29.05.2020 Vorsitzende der Arbeitsgruppen Wahl- (in der Regel zugleich Sprecher der Fraktionen für die einzelnen Fachgebiete) der periode CDU/CSU 12. -
Deutscher Bundestag: Ausschnitt Aus Dem Plenarprotokoll 16/169 (Stenografischer Bericht)
Deutscher Bundestag: Ausschnitt aus dem Plenarprotokoll 16/169 (Stenografischer Bericht) 169. Sitzung Berlin, Donnerstag, den 19. Juni 2008 Bundestagsvizepräsidentin Gerda Hasselfeldt (CSU): Ich rufe die Tagesordnungspunkte 5 a und 5 b auf: a) Beratung des Antrags der Abgeordneten Renate Künast, Fritz Kuhn, Birgitt Bender, weiterer Abgeordneter und der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN: Leben am Lebensende - Bessere Rahmenbedingungen für Schwerkranke und Sterbende schaffen (Drucksache 16/9442) Überweisungsvorschlag: Ausschuss für Gesundheit (f) / Ausschuss für Arbeit und Soziales / Ausschuss für Familie, Senioren, Frauen und Jugend / Ausschuss für Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung b) Beratung des Zwischenberichts der Enquete-Kommission Ethik und Recht der modernen Medizin: Verbesserung der Versorgung Schwerstkranker und Sterbender in Deutschland durch Palliativmedizin und Hospizarbeit (Drucksache 15/5858) Überweisungsvorschlag: Ausschuss für Gesundheit (f) / Rechtsausschuss / Ausschuss für Familie, Senioren, Frauen und Jugend / Ausschuss für Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung Nach einer interfraktionellen Vereinbarung ist für die Aussprache eine Stunde vorgesehen. - Ich höre keinen Widerspruch. Dann ist das so beschlossen. Ich eröffne die Aussprache. Das Wort hat die Kollegin Birgitt Bender, Bündnis 90/Die Grünen. Birgitt Bender (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN): Frau Präsidentin! Meine Damen und Herren! Der Antrag, den die Grünen heute zur Diskussion stellen, trägt den Titel "Leben am Lebensende - Bessere Rahmenbedingungen für Schwerkranke und Sterbende schaffen". Dieses Thema ist viel umfassender als das Thema, das in letzter Zeit große öffentliche Aufmerksamkeit erfahren hat, nämlich die Patientenverfügung. Die Frage der Vorabfestlegung von Patientinnen und Patienten für den Fall, dass sie sich nicht mehr äußern können, ist wichtig. Darüber wird in diesem Hause und auch in unserer Fraktion kontrovers diskutiert, und dieses Thema wird uns in der nächsten Zeit beschäftigen. -
German Bundestag Motion Professional Qualifications
German Bundestag Printed paper 17/10782 17th electoral term 25. 09. 2012 Motion tabled by the Members of the Bundestag Dr Joachim Pfeiffer, Nadine Schön, Thomas Bareiß, Veronika Bellmann, Erich G. Fritz, Dr Michael Fuchs, Michael Grosse-Brömer, Dr Matthias Heider, Rudolf Henke, Ernst Hinsken, Robert Hoch- baum, Dieter Jasper, Andreas Jung, Dr Stefan Kaufmann, Dr Rolf Koschorrek, Andreas Lämmel, Ulrich Lange, Stephan Mayer, Hans Michelbach, Dr Mathias Middelberg, Stefan Müller, Dr Philipp Murmann, Dr Georg Nüßlein, Franz Ober- meier, Rita Pawelski, Ulrich Petzold, Eckhart Rehberg, Dr Heinz Riesenhuber, Al- bert Rupprecht, Anita Schäfer, Tankred Schipanski, Uwe Schummer, Jens Spahn, Christian von Stetten, Stephan Stracke, Lena Strothmann, Antje Tillmann, Andrea Voßhoff, Kai Wegner, Volker Kauder, Gerda Hasselfeldt and the CDU/CSU parlia- mentary group and the Members of the Bundestag Dr Hermann Otto Solms, Dr Martin Lindner, Heinz Lanfermann, Claudia Bögel, Christine Aschenberg-Dugnus, Klaus Breil, Birgit Homburger, Manfred Todtenhausen, Rainer Brüderle and the FDP parlia- mentary group Professional qualifications – facilitating mobility, ensuring quality The Bundestag is requested to adopt the following motion: I. The German Bundestag notes: The German Bundestag welcomes the revision of Directive 2005/36/EC on the recognition of professional qualifications and Regulation on administrative cooperation through the Internal Market Information System. This is an important prerequisite for harnessing the full potential of the pool of qualified professionals in Europe and for enabling freedom of movement in Eu- rope to be improved. One of the indispensable elements of the European Single Market is the opportunity for all citi- zens to change jobs as smoothly as possible or for services to be rendered from one European country to another. -
Plenarprotokoll 16/118
Plenarprotokoll 16/118 Deutscher Bundestag Stenografischer Bericht 118. Sitzung Berlin, Donnerstag, den 11. Oktober 2007 Inhalt: Glückwünsche zum Geburtstag der Abgeord- Dirk Niebel (FDP) . 12144 C neten Peter Götz, Gerd Bollmann und Jörg van Essen . 12137 A Ilse Falk (CDU/CSU) . 12146 B Wahl des Abgeordneten Christoph Waitz als Dr. Gregor Gysi (DIE LINKE) . 12148 A Mitglied im Beirat nach § 39 des Stasi-Un- Ludwig Stiegler (SPD) . 12150 C terlagen-Gesetzes . 12137 B Fritz Kuhn (BÜNDNIS 90/ Erweiterung und Abwicklung der Tagesord- DIE GRÜNEN) . 12152 C nung . 12137 B Dr. Ralf Brauksiepe (CDU/CSU) . 12155 B Absetzung der Tagesordnungspunkte 8, 13 und 26 . 12138 C Jörg Rohde (FDP) . 12157 A Nachträgliche Ausschussüberweisung . 12138 D Klaus Brandner (SPD) . 12158 B Stefan Müller (Erlangen) (CDU/CSU) . 12160 B Dr. Heinrich L. Kolb (FDP) . 12161 A Tagesordnungspunkt 3: Rolf Stöckel (SPD) . 12161 D Abgabe einer Erklärung durch die Bundesre- gierung: Aufschwung, Teilhabe, Wohlstand – Laurenz Meyer (Hamm) (CDU/CSU) . 12163 A Chancen für den Arbeitsmarkt . 12138 D Namentliche Abstimmung . 12164 B in Verbindung mit Ergebnis . 12167 B Zusatztagesordnungspunkt 4: Tagesordnungspunkt 4: Antrag der Abgeordneten Dirk Niebel, Dr. Heinrich L. Kolb, Dr. Karl Addicks, wei- a) Erste Beratung des von den Fraktionen der terer Abgeordneter und der Fraktion der FDP: CDU/CSU und SPD eingebrachten Ent- Überschüsse der Bundesagentur für Arbeit wurfs eines Gesetzes zur Errichtung ei- an Beitragszahler zurückgeben – Beitrags- nes Sondervermögens „Kinderbetreu- senkungspotenziale nutzen ungsausbau“ (Drucksache 16/6434) . 12138 D (Drucksache 16/6596) . 12164 C Franz Müntefering, Bundesminister b) Antrag der Abgeordneten Diana Golze, BMAS . 12139 A Klaus Ernst, Dr. Martina Bunge, weiterer II Deutscher Bundestag – 16. -
Dr. Norbert Röttgen, Bundesminister BMU
Plenarprotokoll 17/77 Deutscher Bundestag Stenografischer Bericht 77. Sitzung Berlin, Mittwoch, den 1. Dezember 2010 Inhalt: Glückwünsche zum Geburtstag des Abgeord- ordneter und der Fraktion DIE LINKE: Ein- neten Dr. Heinz Riesenhuber . 8413 A setzung einer Enquete-Kommission „Wachs- tum, Wohlstand, Lebensqualität – Wege zu Erweiterung der Tagesordnung . 8413 B nachhaltigem Wirtschaften und gesell- schaftlichem Fortschritt“ (Drucksache 17/3990) . 8414 C Tagesordnungspunkt 1: Dr. Georg Nüßlein (CDU/CSU) . 8414 D Erste Beratung des von der Bundesregierung eingebrachten Entwurfs eines Gesetzes zur Dr. Frank-Walter Steinmeier (SPD) . 8416 B Ermittlung von Regelbedarfen und zur Än- Dr. Hermann Otto Solms (FDP) . 8417 D derung des Zweiten und Zwölften Buches Sozialgesetzbuch Sabine Leidig (DIE LINKE) . 8418 C (Drucksachen 17/3958, 17/3982) . 8413 A Fritz Kuhn (BÜNDNIS 90/ DIE GRÜNEN) . 8419 D Zur Geschäftsordnung Bernhard Kaster (CDU/CSU) . 8420 C Volker Beck (Köln) (BÜNDNIS 90/ Peter Friedrich (SPD) . 8421 D DIE GRÜNEN) . 8413 C Michael Kauch (FDP) . 8423 A Dr. h. c. Jürgen Koppelin (FDP) . 8413 D Eva Bulling-Schröter (DIE LINKE) . 8424 A Bärbel Höhn (BÜNDNIS 90/ Tagesordnungspunkt 2: DIE GRÜNEN) . 8425 A Antrag der Fraktionen CDU/CSU, SPD, FDP Dr. Matthias Heider (CDU/CSU) . 8425 D und BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN: Einset- Daniela Kolbe (Leipzig) (SPD) . 8426 D zung einer Enquete-Kommission „Wachs- tum, Wohlstand, Lebensqualität – Wege zu Dr. Matthias Zimmer (CDU/CSU) . 8428 A nachhaltigem Wirtschaften und gesellschaft- lichem Fortschritt in der Sozialen Markt- wirtschaft“ Tagesordnungspunkt 3: (Drucksache 17/3853) . 8414 C Befragung der Bundesregierung: Umwelt- bericht 2010 . 8429 B in Verbindung mit Dr. Norbert Röttgen, Bundesminister BMU . 8429 B Zusatztagesordnungspunkt 1: Dr. -
Deutscher Bundestag
Plenarprotokoll 17/41 Deutscher Bundestag Stenografischer Bericht 41. Sitzung Berlin, Freitag, den 7. Mai 2010 I n h a l t : Gedenkworte zum 8. Mai 1945 ..................... Joachim Poß (SPD) ...................................... 3989 A 3991 D Otto Fricke (FDP) ........................................ Tagesordnungspunkt 23: 3993 B Zweite und dritte Beratung des von den Frak- Carsten Schneider (Erfurt) (SPD) ................. tionen der CDU/CSU und der FDP einge- 3995 A brachten Entwurfs eines Gesetzes zur Über- nahme von Gewährleistungen zum Erhalt Otto Fricke (FDP) ........................................ 3995 C der für die Finanzstabilität in der Wäh- Dr. Gesine Lötzsch (DIE LINKE) ................. 3995 D rungsunion erforderlichen Zahlungsfähig- Renate Künast (BÜNDNIS 90/ DIE GRÜNEN) ....................................... 3998 B keit der Hellenischen Republik (Wäh- Dr. Gesine Lötzsch (DIE LINKE) ................. 4000 B rungsunion-Finanzstabilitätsgesetz – Renate Künast (BÜNDNIS 90/ DIE GRÜNEN) ....................................... WFStG) 4000 C Dr. Wolfgang Schäuble, Bundesminister (Drucksachen 17/1544, 17/1561, 17/1562) .... BMF ........................................................ 3989 D 4001 A Sigmar Gabriel (SPD) .................................. Norbert Barthle (CDU/CSU) ........................ 4003 B 3990 B II Deutscher Bundestag – 17. Wahlperiode – 41. Sitzung, Berlin, Freitag, den 7. Mai 2010 Otto Fricke (FDP) .................................... rung 4005 A (Drucksache 17/865) ............................... 4031 -
227. Am: Donnerstag, 18. Juni 2009 Namentliche Abstimmung Nr.: 3
Beginn: 16:38 Ende: 16:40 227. Sitzung des Deutschen Bundestages am: Donnerstag, 18. Juni 2009 Namentliche Abstimmung Nr.: 3 zum Thema: Gesetzentwurf der Abgeordneten Wolfgang Bosbach, René Röspel, Katrin Göring-Eckardt, und weiterer Abgeordneter - Entwurf eines Gesetzes zur Verankerung der Patienenverfügung im Betreuungsrecht (Patientenverfügungsgesetz - PatVerfG); Drsn.: 16/11360 und 16/13314 Endgültiges Ergebnis: Abgegebene Stimmen insgesamt: 566 nicht abgegebene-Stimmen: 46 Ja-Stimmen: 220 Nein-Stimmen: 344 Enthaltungen: 2 ungültige: 0 Berlin, den 18. Jun. 09 Seite: 1 CDU/CSU Name Ja Nein Enthaltung Ungült. Nicht abg. Ulrich Adam X Ilse Aigner X Peter Albach X Peter Altmaier X Dorothee Bär X Thomas Bareiß X Norbert Barthle X Dr. Wolf Bauer X Günter Baumann X Ernst-Reinhard Beck (Reutlingen) X Veronika Bellmann X Dr. Christoph Bergner X Otto Bernhardt X Clemens Binninger X Renate Blank X Peter Bleser X Antje Blumenthal X Dr. Maria Böhmer X Jochen Borchert X Wolfgang Börnsen (Bönstrup) X Wolfgang Bosbach X Klaus Brähmig X Michael Brand X Helmut Brandt X Dr. Ralf Brauksiepe X Monika Brüning X Georg Brunnhuber X Cajus Caesar X Gitta Connemann X Leo Dautzenberg X Hubert Deittert X Alexander Dobrindt X Thomas Dörflinger X Marie-Luise Dött X Maria Eichhorn X Dr. Stephan Eisel X Anke Eymer (Lübeck) X Ilse Falk X Dr. Hans Georg Faust X Enak Ferlemann X Ingrid Fischbach X Hartwig Fischer (Göttingen) X Dirk Fischer (Hamburg) X Axel E. Fischer (Karlsruhe-Land) X Dr. Maria Flachsbarth X Klaus-Peter Flosbach X Herbert Frankenhauser X Dr. Hans-Peter Friedrich (Hof) X Erich G. Fritz X Jochen-Konrad Fromme X Dr.