Geologischen Karte
Total Page:16
File Type:pdf, Size:1020Kb
Load more
Recommended publications
-
Group of Experts on Geographical Names Z Te^ WORKING PAPER
UNITED NATIONS Group of Experts on Geographical Names ZElevent Teh Sessio^ n WORKING PAPER Geneva, 15-23 October 1984 No. 2U Item NoJ.5 of the Provisional Agenda* . NAMES OF MQUITTAINS AND REGIONS IH THE FEDERAL REPUBLIC OP GERMAHY (submitted by the Butciv-and German-speaking Division)** •* W? Ifo. I ** Prepared by H. Liedtke, Federal Republic of Germany - 2 - GEOGRAPHICAL NAMES IN THE FEDERAL REPUBLIC OF GERMANY ACCORDING TO THE OFFICIAL GENERAL MAP (UBERSICHTSKARTE) 1:500,000, WORLD MAP SERIE 1404. Compiled by the Permanent Committee on Geographical -Names in the Federal Republic of Germany and prepared for publication by its chairman Prof. Dr. Herbert Liedtke, Geography Department, Ruhr-University, Bochum. Frankfurt am Main May 1984 Adresses; Standiger AusschuB fur Geographische Namen (Permanent Committee on Geographical Names) Institut fiir Angewandte Geodasie Richard-StrauB-Allee 11 D 6000 Frankfurt am Main Prof. Dr. H. Liedtke Ruhr-Universitac Bochum Geographisches Institut Postfach 102148 D 4630 Bochum HOW TO USE THE LIST OF GEOGRAPHICAL NAMES Alphabetical order; A a, A a H h Q o, 6 o U u, U ii B b I i Pp V v Co" J j Q q W w Dd Kk R r • X x Ee LI S s Y y F f . Mm T t Z z G g N n Annotation: A a, Q a £ U ii are handled as a, o & u. 3 can be handled as ss. Examples;_ Breisgau; Underlined names are printed in the Ubersichtskarte der Bundesrepublik Deutschland 1:500 000. Abteiland: Names not underlined are not printed in the above-mentioned map but are hereby recommended for consideration in a new edition. -
18 HELMSTEDTER SONNTAG Schöningen • Heeseberg 11
HHELMSTEDTERELMSTEDTER www.helmstedter-sonntag.de Themen in dieser Ausgabe Exklusiv für Sie! 400.000 Euro jährlich für Kreis S. 2 Aktuelle Nachrichten SONDERHEFT: Dampflok auf Abschiedsfahrt S. 10 Zeitungs-Download ELM-LAPPWALD-MESSE Bauen & Wohnen S. 14 - 15 Bildergalerien KLEINANZEIGENMARKT SSONNTAGONNTAG Schöningen fehlen Kita-Plätze S. 18 Anzeigenannahme Seiten 11 - 13 20. Kindergartenturnier S. 20 - 21 Sonntag, 11. März 2018 DIE AKTUELLE REGIONALZEITUNG Unabhängig - nicht parteigebunden Nr. 10 Guten Morgen! Das Sonntagswetter Kleine Kunstwerke aus Ton wird Ihnen präsentiert von: Spitzentypen NEU - Unter den Ehrenamtli- chen gibt es zweierlei Omas Typen: die, die ständig Mittagsmenü und immer für alles Tel. 05352/50241 gelobt werden wol- len, was sie machen • min. 6 °C und die, die im Hin- • max. 18 °C tergrund agieren • heiter und auf das Rampenlicht keinen • Südostwind großen Wert legen. Die Sonne ist wieder zurück. Natürlich ist mir die zweite Perso- nengruppe deutlich lieber, aller- dings würden wir mit ihnen allein die ehrenamtliche Arbeit im Land wohl nicht bewältigen können. Es Scheibentausch sind also auch die nötig, denen i. d. R. innerhalb von 24 Std. regelmäßig der Rücken getätschelt Neue Scheiben oder der Bauch gepinselt werden muss, um die Gesellschaft an Lau- (alle Modelle) fen zu halten. Original Erstausrüsterqualität Dennoch: die bescheidenen sind HELMSTEDT die sympathischeren Typen, pa- Ecke Poststr./Magdeburger Tor cken sie doch an ohne große Fra- Scheiben-Doktor Helmstedt gen zu stellen oder lange zu über- Öffnungszeiten: Mo. - Fr. 9 - 17 Uhr legen. Sie sind immer zur Stelle, Tel. 0 53 51 / 3 99 18 70 Anlässlich des Tages der offenen Töpferei, öffnet auch der Töpfergarten in Hötensleben seine Pforten für interessierte Besucher. -
Vordringlicher Bedarf an Querungshilfen Für Die Zielart* Wildkatze (Felis Silvestris) in Niedersachsen
Vordringlicher Bedarf an Querungshilfen für die Zielart* Wildkatze (Felis silvestris) in Niedersachsen BUND Landesverband Niedersachen e.V. Hannover, im März 2009 Der BUND Landesverband Nds. hat aufgrund des Beschlusses der Bundesregierung zum Konjunkturprogramm II, Finanzmittel zur Wiedervernetzung von Lebensräumen an bestehenden Bundesautobahnen und Bundesstrassen zur Verfügung zu stellen, eine Übersicht zum vordringlichen Bedarf an Querungshilfen für die Zielart Europäische Wildkatze erstellt. Als Grundlage der vorliegenden Konfliktanalyse dient der BUND- Wildkatzenwegeplan. Die Zielsetzung für Niedersachsen besteht zum einen darin, die existierenden Wildkatzenpopulationen von Harz und Solling miteinander vernetzen und zum anderen die Lüneburger Heide als ehemals besiedelten Lebensraum langfristig wieder erreichbar zu machen. Der BUND-Wildkatzenwegeplan kann auf Grund seiner Modellierung Anhaltspunkte für Konflikte mit Verkehrswegen und den überregionalen Wanderkorridoren identifizieren. Die hier vorliegenden Empfehlungen wurden durch Ortskenntnis und in Absprache mit regionalen Akteuren konkretisiert. Das Konzept erhebt jedoch keinen Anspruch auf Vollständigkeit und wird fortlaufend aktualisiert. * Die Europäische Wildkatze ist die definierte Zielart für die Modellierung des BUND-Wildkatzenwegeplanes zur Vernetzung von Waldlebensräumen. Im Rahmen dieser Auswertung erfüllt sie jedoch zusätzlich die Funktion einer Schirmart, da die identifizierten Konfliktbereiche grundsätzlich auch für alle andern wandernden Arten von Bedeutung sind. -
Fachbeitrag Zur Aktualisierung Ausgewählter LRP-Schutzgüter
Fachbeitrag zur Aktualisierung ausgewählter LRP-Schutzgüter – Landkreis Northeim – Teilbericht Landschaftsbewertung Stand 30.06.2020 Auftragnehmer: Planungsgruppe Umwelt Stiftstraße 12, D-30159 Hannover Tel.: 0511/ 51 94 97 80 Fax: 0511/ 51 94 97 83 e-mail: [email protected] Bearbeitung: Dipl. Ing. Holger Runge M. Sc. Janna-Edna Bartels Auftraggeber: Landkreis Northeim Fachbereich 44 – Regionalplanung und Umweltschutz Medenheimer Straße 6/8 | 37154 Northeim Tel.: 05551 708-193 Tatiana Fahlbusch PLANUNGSGRUPPE UMWELT Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung und Anlass ................................................................................ 5 2 Untersuchungsgebiet ................................................................................. 6 3 Landschaftsbewertung .............................................................................. 8 3.1 Rechtliche Grundlagen ................................................................................. 8 3.2 Methodisches Vorgehen - Erfassung ............................................................ 9 3.2.1 Landschaftstypen ......................................................................................... 9 3.2.2 Erlebniswirksame Einzelelemente .............................................................. 12 3.2.3 Beeinträchtigungen .................................................................................... 12 3.3 Methodisches Vorgehen - Bewertung ......................................................... 12 3.3.1 Bewertung der Landschaftstypen .............................................................. -
„Wenn Emma Da Ist, Verbreitet Sie Freude“
heute im heide kurier Schneverdingen Verlagssonderveröffentlichung Neue Technik für „Heimat shoppen“ Grundschulaula Seite 2 in der Heide Seite 5/6 Soltau Verlagssonderveröffentlichung Neue Ausstellung Erntefest in Rathausgalerie Seite 2 Almhöhe Seite 9-11 Kapuzen Sweatjacke Soltau Verlagssonderveröffentlichung € Ministerpräsident Erntefest 59,99 Stephan Weil zu Gast Seite 3 Steinbeck Seite 13 inkl. Tasche Soltau/Bergen Sport Soltau Evangelischer Aktionstag Morello siegt Marktstraße 5 zeigt Männerarbeit Seite 4 im Hürdenlauf Seite 14 05191 14584 Heute: Infos zu Prostata-Therapien Verteilte Auflage SOLTAU. Auf Einladung der Krebs- dem Mann ab dem 40. Lebensjahr. liche Änderung erfahren. Auch hier beratungsstelle Soltau und der Pro- Rund ein Drittel aller Männer benötigt wird der Referent die verschiedenen 45.900 Exemplare stataselbsthilfegruppe Heidekreis ist im Lauf des Lebens deshalb eine Therapieansätze und die „Risi- heide am heutigen Mittwoch der Urologe Therapie. Kam früher nur eine Ope- kostratifizierung“ des Prostatakarzi- Prof. Dr. Muschter aus Bad Pyrmont ration infrage, gibt es inzwischen noms erklären. Darunter versteht zu Gast in Soltau. Ab 18.30 Uhr auch andere therapeutischen Verfah- man die Einschätzung der Aggressi- spricht er im Saal der felto-Filzwelt ren, die mit der Prostatavergröße- vität eines Prostatakarzinoms und Soltau, Marktstraße 19, über die Be- rung einhergehende Einengung der des Risikos einer Metastasierung. handlung der gutartigen Prostata- Harnröhre zu beheben. Muschter Der Vortrag wendet sich ausdrück- vergrößerung und über neue Be- wird die verschiedenen Behand- lich nicht nur an Männer, sondern handlungsmethoden beim Prostata- lungsmöglichkeiten erläutern. genauso an ihre indirekt mitbetroffe- krebs. Der Eintritt ist frei. am Mittwoch Auch die Behandlung des immer nen Lebensgefährtinnen sowie an Mittwoch,ku 5. -
Zeitschrift Der Deutschen Geologischen Gesellschaft
478 5. Erläuterungen /u den ersten zwei Blättern einer geoonostisclien Karte des Könii^reiciis llainiover, die Gegend zwisehen Hildesheim und Nordheim umfassend. Von Herrn Heumann Roemer in Hüdesheim. Schon vor längeren Jahren begonnene Untersuciiungen der geologischen Beschaiienheit der nächsten Umgebung mei- ner Vaterstadt erregten in mir den Wunsch , dieselben nach und nach über das ganze ehemalige Fürstenthum Hildes- heim auszudehnen, um dann das Ergebniss derselben in einer dieses Gebiet umfassenden geognostischen Karte zur allgemeinen Kenntniss zu bringen. Erst während der Aus- führung des hierauf gegründeten Planes zeigte es sich, wie wenig diese, noch dazu der Vergangenheit entlehnten geo- graphischen Grenzen für eine solche geognostische Untersu- chung eine angemessene Begrenzung abzugeben vermochten. Als sich daher gleichzeitig auch für das hannoversche Land das Bedürfniss einer genaueren Kenntniss der geognostischen Beschaffenheit und damit einer geognostischen Karte des Landes immer mehr herausstellte, reifte in mir schnell der Entschluss, die begonnene Arbeit als den Anfang einer geo- gnostischen Karte des Königreichs Hannover anzusehen und damit auch die endliche Gewinnung einer das gesammte deutsche Vaterland umfassenden geognostischen Karte nach schwachen Kräften fördern zu helfen. Viel später als ich hoffte, ist es mir erst jetzt gelungen, der öffentlichen Beur- theilung und Benutzung zwei geognostische Blätter vorzu- legen, von welchen das eine die Gegend zwischen Sarstedt und Alfeld, das andere aber die zwischen Alfeld -
Gerhard Meier-Hilbert
7 Geographische Strukturen: Das natürliche Potenzial Gerhard Meier-Hilbert Das Hildesheimer Land stellt weder Naturlandschaft und infolgedessen auch einen naturräumlich noch einen politisch der Kulturlandschaft von Grenzlinien klar abgrenzbaren Raum dar. Gleichwohl durchschnitten [wird]“. Eine gewisse gehört es zu den zentralen Landschaften Einheit des Raumes besteht in der Niedersachsens: im Übergangsraum der Verzahnung von Tief- und Bergland, bei durch waldlose Weite gekennzeichneten der jedoch die Landschaftsgrenze zwi- agrar-günstigen Lößbörden am Südrand schen Hildesheim und SZ-Lichtenberg des norddeutschen Tieflandes zu dem relativ deutlich ausgeprägt ist. Zwischen durch Täler, Becken und waldreiche Deister und Elm als nördlichsten Aus- Höhenzüge kleingekammerten Berg- läufern des ostfälischen Berglandes bil- und Hügelland am Nordrand der deut- det das Innerstetal den größten natür- schen Mittelgebirgsschwelle. Im Über- lichen Zugang ins nordwestliche Harz- gangsbereich beider Landschaften liegt vorland, und hierbei nimmt die Stadt die alte Bischofsstadt Hildesheim, die Hildesheim eine typische Pfortenlage ein. heute mit weitgehend oberzentralen Funktionen ausgestattet ist. Die geogra- Wesentliche standort-bestimmende phische und topographische Situation ist und die Stadtentwicklung - im Zu- für einen Ortsfremden gut überblickbar sammenhang mit der Gründung des von der Autobahn-Raststätte „Hildes- Bischofssitzes Hildesheim im Jahre 815 - heimer Börde“ (BAB 7: Ostseite) oder von beeinflussende geographische Faktoren der Aussichtsplattform des St. Andreas- waren (Seedorf 1977, S. 208): Kirchturms in der Hildesheimer Innen- • ein wichtiger, die Furten im Taltrichter stadt. Von dort schweift der Blick nach der Innerste nutzender Flussübergang Südwesten zu den nahezu parallel ver- zwischen Rhein und Elbe (weiter zur laufenden Höhenrücken des Leine- Ostsee bzw. nach Ostmitteleuropa) Weser-Berglandes, nach Nordwesten direkt vor der Mittelgebirgsschwelle im zum Häusermeer bzw. -
Low Flow Prediction in Time and Space
Low flow prediction in time and space An adaptive statistical scheme for regional climate change impact assessment Von der Fakultät für Bauingenieurwesen und Geodäsie der Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover zur Erlangung des akademischen Grades Doktor-Ingenieurin - Dr.-Ing. - genehmigte Dissertation von Anne Fangmann, M.Sc. geboren am 26.07.1986 in Lohne 2017 Referent: Prof. Dr.-Ing. Uwe Haberlandt Korreferent: Assoc. Prof. Dipl.-Ing. Dr.techn. Gregor Laaha Tag der Promotion: 01.12.2017 Danksagung Mein Dank richtet sich vor allem an Prof. Dr.-Ing. Uwe Haberlandt. Ohne seine Ideen, sein Wissen und die gute Betreuung während meiner Zeit am Institut für Hydrologie und Wasserwirtschaft wäre diese Arbeit nicht zustande gekommen. Vielen Dank für die Unterstützung, die ständige Motivation und neuen Anregungen, und dafür, dass ich so viel bei Ihnen lernen durfte. Außerdem möchte ich mich bei den Mitgliedern meiner Promotionskommission bedanken: bei Assoc. Prof. Dipl.-Ing. Dr.techn. Gregor Laaha für die Übernahme des Korreferats, sowie bei Prof. Dr. rer. nat. Insa Neuweiler und Prof. Dr.-Ing. Karl-Heinz Rosenwinkel als Mitglieder des Promotionskollegiums. Ein großer Dank gilt außerdem Hannes Müller und Bastian Heinrich, die bei allen arbeitsbezogenen und privaten Sorgen zur Stelle waren und mir von Anfang an eine äußerst angenehme Zeit am Institut beschert haben. i Erklärung Hiermit versichere ich eidesstattlich, dass ich 1. die Regeln der geltenden Promotionsordnung kenne und eingehalten habe und mit einer Prüfung nach den Bestimmungen der Promotionsordnung einverstanden bin, 2. die Dissertation selbst verfasst habe, keine Textabschnitte von Dritten oder eigener Prüfungsarbeiten ohne Kennzeichnung übernommen und alle von mir benutzten Hilfsmittel und Quellen in meiner Arbeit angegeben habe, 3. -
Landschaften Und Ihre Namen
Landschaften und ihre Namen Herbert Liedtke Die Notwendigkeit, sich in einem Ge- der mit einer Höhe von 322 m als Folge biet zurechtzufinden, hat den Menschen tektonischer Heraushebung seine Um- schon früh dazu gezwungen, seine Um- gebung um etwa 200 m überragt gebung mit Namen zu belegen, um Ei- (Ī Foto). gentumsrechte geltend zu machen, Wegbeschreibungen zu geben oder Ei- Herkunft und Deutung der genschaften eines Areals darzulegen. Je Landschaftsnamen größer der Bereich wurde, den der Im Laufe der Zeit haben sich Benen- Mensch sich erschloss, umso zahlreicher nungen für viele kleinere und größere wurden die Gebiete, die einen bestimm- Landschaften herausgebildet. Die meis- ten Namen erhielten. Meist waren es ten haben einen deutlichen Bezug zu von der Natur geprägte Eigenarten, die natürlichen Bedingungen oder zu Be- zur Namensbildung führten, etwa der sitzverhältnissen ᕡ. Da letztere sich oft Erzreichtum im Erzgebirge oder die nicht lange gehalten haben, sind die dichte Bewaldung in einem hochgele- meisten dieser Namen inzwischen gen und landwirtschaftlich wenig er- längst vergangen. Die Mehrzahl der tragreichen Waldgebiet wie im Harz. heute noch üblichen Landschaftsbe- Der Mensch war auf Grund seiner Er- zeichnungen, die einen historischen Be- fahrungen schon früh fähig, ertragreiche zug haben, geht auf Besitzungen zurück, von ungünstigen Lagen zu unterschei- wie sie bis zur Zeit des Reichsdeputati- Der waldbedeckte Elm zwischen Königslutter im NW, Schöppenstedt im S und Schöningen im den und verwendete gleiche Namen für onshauptschlusses 1803 bestanden, als SO liegt in der Mitte dieses Satellitenbildes. Bereits unsere Vorfahren hatten erkannt, dass der Gebiete gleicher Ausstattung. unter dem Einfluss der Französischen harte Muschelkalk des Elms mit seinen steileren Hängen viel schlechter zu nutzen war als die umliegenden schluffhaltigen Ģ Keuperböden oder der Ģ Löss. -
Begründung Regionalen Raumordnungsprogramm 2016
Regionales Raumordnungsprogramm 2016, Begründung Seite 39 Begründung zum Regionalen Raumordnungsprogramm 2016 Seite 40 Regionales Raumordnungsprogramm 2016, Begründung Regionales Raumordnungsprogramm 2016, Begründung Seite 41 1 Gesamträumliche Entwicklung des Landes und seiner Teilräume 1.1. Entwicklung der räumlichen Struktur 01 Gemäß § 1 (1) des Raumordnungsgesetzes des Bundes (ROG) ist der Gesamtraum der Bundesrepublik Deutschland und seiner Teilräume durch zusammenfassende, überörtliche und fachübergreifende Raumordnungspläne, durch raumordnerische Zusammenarbeit und durch Abstimmung raumbedeutsamer Planungen und Maßnahmen zu entwickeln, zu ordnen und zu sichern. Dabei sind unterschiedliche Anforderungen an den Raum aufeinander abzu- stimmen, die auf der jeweiligen Planungsebene auftretenden Konflikte auszugleichen und Vorsorge für einzelne Nutzungen und Funktionen des Raumes zu treffen. In seiner ersten Festlegung definiert der Landkreis Hildesheim daher die Prinzipien, nach denen sich seine räumliche Entwicklung vollziehen soll. Diese lassen sich zu zwei Leitbildern zusammenfassen: 1.) Nachhaltigkeit Der Begriff der Nachhaltigkeit besitzt seinen Ursprung in der Forstwirtschaft und beschreibt dabei den Umstand, dass nicht mehr Holz eingeschlagen werden darf, als in einem bestimm- ten Zeitraum wieder nachwächst. Inzwischen hat der Begriff Eingang in die politische und strategische Diskussion bis hin zur Gesetzgebung (u.a. ROG, BauGB) gefunden. Entspre- chend existiert eine Vielzahl von Interpretationen dieses Begriffs, wobei es keine -
Camping Map of Lower Saxony Variety of Landscapes and Terrain
CAMPING IN LOWER SAXONY – Use our camping map to orientate yourself on your journey to Lower Saxony! An online-search can be found on our website www.campingland-niedersachsen.de. MORE THAN A HOLIDAY UNDER OPEN SKIES Tip! More extensive information on touristic places of interest and highlights in the area can be found at Lower Saxony – framed by the North Sea coast to the north and the Harz mountains to the south, the region offers a camping map of lower saxony www.reiseland-niedersachsen.de! variety of landscapes and terrain. Whether you are seeking relaxation, recreation or even an adventure holiday, the More than a holiday under open skies region provides for all types of open-air holiday. Verband der Campingplatzunternehmer It doesn‘t matter if you prefer to come with a tent, caravan or camper van, with a choice of over 160 campsites Niedersachsen e. V. you are guaranteed to fi nd your favourite place. Many facilities have now developed into real holiday paradises Holsteins Kamp 4 · D-49597 Rieste and, alongside excellent pitches, offer additional attractions such as their own bathing lakes with water sports Tel. +49 (0)5464-92120 facilities, comprehensive bookable spa and beauty packages or even a sub-tropical bathing paradise. Hence, Fax +49 (0)5464-5837 it is no wonder that many sites in Lower Saxony receive awards for their attractive range every year and are recom- [email protected] mended by organisations such as the ADAC (The German Automobile Club). www.campingland-niedersachsen.de Also anyone who spontaneously decides to stay on a campsite on their journey to one of the fourteen holiday regions in Lower Saxony can rent a holiday home or wigwam at some sites. -
Dokumentation Leine-Lachs
DokumentationDokumentation LeineLeine --LachsLachs Ein Wiedereinbürgerungsprojekt des Vereins 2007 Grußwort Gemeinsames Grußwort des Nds. Ministerpräsidenten Christian Wulff und des Ministers für den ländlichen Raum, Landwirtschaft, Ernährung und Verbraucherschutz Hans- Heinrich Ehlen für die „Dokumentation Leinelachs“ Leine-Lachs e.V. Der Atlantische Lachs gehört zu den autochthonen Fischarten in den niedersächsischen Gewässern, denn aus zahlreichen Quellen ist sein historisches Vorkommen in den Flusssystemen von Elbe, Weser und Ems belegt. Erst im letzten Jahrhundert führten Ausbaumaßnahmen an den Gewässern und zunehmende Abwasserbelastungen dazu, dass die traditionellen Laichplätze verschwanden oder der Zugang durch die Errichtung von Querbauwerken unterbrochen wurde. In der Folge verschwand der Lachs aus unseren Gewässersystemen. In den letzten Jahrzehnten haben sich die Rahmenbedingungen durch mannigfaltige Anstrengungen wieder grundlegend verbessert. Erfolge in der Reinhaltung der Gewässer und ein wachsendes Verständnis für ökologische Zusammenhänge und Erfordernisse haben inzwischen die Voraussetzungen dafür geschaffen, dass sich die Lebensbedingungen für die heimische Fischfauna wieder deutlich verbessert haben. Diese Entwicklung haben die niedersächsischen Fischereivereine genutzt, um in eigener Initiative im Rahmen der Hege verschwundene Fischarten wieder anzusiedeln oder stark gefährdete Arten in ihrem Vorkommen zu unterstützen. Zu diesen geförderten Arten gehören auch die Großsalmoniden Lachs und Meerforelle. Ausgehend von