43 Zweckverband Spital Uster Herauslösung Krankenheim

Total Page:16

File Type:pdf, Size:1020Kb

43 Zweckverband Spital Uster Herauslösung Krankenheim Gemeinderat Protokoll-Auszug vom 23. Februar 2009 43. 11.4.1.2 Gesundheitswesen Zweckverband Spital Uster • Herauslösung des Krankenheims Rotacher aus dem Zweckverband Spital Uster • Genehmigung der Austrittstrittsvereinbarung und dem Vertrag betreffend Verzicht auf den Beitritt zur Nachfolgeorganisation • Antrag an die Gemeindeversammlung Antrag Die Gemeindeversammlung, gestützt auf Art. 13 lit. b Ziff. 8 der Gemeindeordnung be- schliesst: 1. Der Herauslösung des Krankenheims Rotacher, Dietlikon, aus dem Zweckverband Spital Uster ohne Beitritt zur Nachfolgeorganisation wird zugestimmt. 2. Die Austrittsvereinbarung bzw. der Vertrag betreffend Verzicht auf den Beitritt zur Nach- folgeorganisation des Krankenheims im Rotacher, Dietlikon, wird genehmigt. 3. Mitteilung durch Protokoll-Auszug an: - Zweckverband Spital Uster, Präsident E. Hirt, Brunnenstrasse 42, 8610 Uster - Rechnungsprüfungskommission, Präsident Urs Bircher, Rietpark 22, Greifensee - Gemeinderätin Elisabeth Winkler, Gesundheitsvorsteherin - Gesundheitssekretariat - Akten Weisung 1. Ausgangslage Der Zweckverband Spital Uster hat zwei Aufgaben: Der Betrieb des Spitals Uster als Schwerpunktspital sowie den Betrieb des Krankenheims Rotacher in Dietlikon (KRD). Die Besonderheit dieses Zweckverbandes besteht darin, dass am Betrieb des Spitals alle 17 Vertragsgemeinden (Dietlikon, Dübendorf, Egg, Fällanden, Fehraltorf, Greifensee, Hittnau, Maur, Mönchaltorf, Pfäffikon, Russikon, Schwerzenbach, Uster, Volketswil, Wallisellen, Wangen-Brüttisellen und Wildberg) beteiligt sind, am Betrieb des Krankenheims hingegen nur 8 Trägergemeinden Dietlikon, Dübendorf, Fällanden, Greifensee, Schwerzenbach, Vol- ketswil, Wallisellen und Wangen-Brüttisellen. Diese im Kanton Zürich äusserst selten auftre- tende Konstellation führt zu folgenden zwei Problempunkten: Gemeinderat Im Städtli 8606 Greifensee Tel. 043 399 21 21 Fax 043 399 21 11 [email protected] www.greifensee.ch • Die unterschiedliche Stellung der beiden Betriebe in der Organisation des Zweckver- bandes. Dies führt dazu, dass die Delegiertenversammlung des Zweckverbandes auch über die Geschäfte des Krankenheims entscheidet, obwohl die Mehrheit der be- teiligten Gemeinden gar nicht Träger des Betriebs des Krankenheims ist. • Innerhalb des Spitalzweckverbandes kam es in der Vergangenheit zu Überkapazitäten an Pflegeplätzen. Die Bettenbelegung des KRD sank auf 89%. Diese Situation resul- tierte aus dem Ausbau der Spitexdienste und der Erstellung von zusätzlichen Pflege- plätzen in den einzelnen Vertragsgemeinden. Der in den Zweckverbandsstatuten fest- gelegt Kostenverteiler nimmt auf diese Besonderheit keine Rücksicht. So hält Art. 35 unter dem Titel „Ergebnisverteilung“ ausdrücklich fest: „Das Betriebsergebnis des Krankenheims wird jährlich nach Massgabe der verursachten Pflegetage auf die Ver- bandsgemeinden aufgeteilt.“ Mit anderen Worten gesagt: Es haben zwar alle Verbandsgemeinden das Recht, Ein- wohnerinnen und Einwohner im KRD zu platzieren. Wenn sich jedoch keine Einwoh- nerinnen und Einwohner einer Vertragsgemeinde im KRD aufhalten, dann muss diese Gemeinde nicht am negativen Betriebsergebnis beteiligen, welches sich infolge des Finanzierungssystems im Gesundheitswesen zwingend ergibt. Diese Situation veranlasste die acht Trägergemeinden im Frühjahr 2004 das Projekt „Rota- cher im Wandel“ zu starten. Kurz zusammengefasst stellt sich das Projektergebnis wie folgt dar: Herauslösung des Betriebs der KRD aus dem Spitalzweckverband und Gründung einer Interkommunalen Anstalt mit dem gleichen Zweck. 2. Herauslösung aus dem Spitalzweckverband 2.1 Revision der Statuten des Spitalzweckverbandes Zurzeit verfolgt der Spitalzweckverband Uster zwei verschiedene Zwecke, welche in Art. 4 Abs. 2 der Statuten umschrieben sind: Den Betrieb des Spitals Uster als Schwerpunkt Spital sowie den Betrieb des Krankenheims im Rotacher in Dietlikon. Dieser Zweckartikel ist neu zu fassen und auf den Betrieb des Spital Uster als Schwerpunkt Spital zu beschränken. Im Weiteren hat die Herauslösung des Krankenheims im Rotacher aus dem Spitalzweckver- band die Streichung oder Anpassung der folgenden Statutenbestimmungen zur Folge: • Art. 6 • Art. 7, 4. und 7. Spiegelstrich • Art. 8 Abs. 4 • Art. 9 • Art. 10 lit. c) • Art. 11 Abs. 2 • Art. 13 lit. b) • Art. 15 Ziff. 4 • Art. 16 Ziff. 1 lit. b) und Ziff. 2 • Art. 17 lit. a) • Art. 18 lit. i), k) und l) • Art. 22 bis 24 • Art. 25 Ziff. 2 • Art. 27 Ziff. 2 • Art. 30 bis 33 • Art. 35 • Art. 36 2.2 Die austretenden Gemeinden 2.2.1 Im Laufe der Arbeiten am Projekt „Rotacher im Wandel“ ergab sich, dass sich nicht alle bisherigen Trägergemeinden des Rotacher in einer neuen Trägerschaft engagieren wol- len. Dafür gibt es insbesondere zwei Gründe: Entweder wird der Bedarf an Pflegeplätzen in eigenen Betrieben abgedeckt oder es bestehen derartige Pläne oder die bisherige Bettenbe- legung im Rotacher war relativ gering. Dies trifft für die Stadt Dübendorf und die Gemeinden Fällanden, Greifensee, Schwerzenbach und Volketswil zu. 2.2.2 Die Statuten des Zweckverbandes regeln lediglich den Austritt aus dem Zweckverband (Art. 44 f. Statuten) und dessen Liquidation (Art. 46 Statuten). Ein Teilaustritt ist nicht gere- gelt. Ebenso wenig wird ein Teil des Zweckverbands liquidiert. Liquidation würde Beendi- gung der Zweckverfolgung bedeuten, das wird aber nicht angestrebt. Angestrebt wird der Weiterbetrieb unter einer neuen Trägerschaft. Somit wird also ein Vermögensteil - das Kran- kenheim Rotacher - aus dem Zweckverband herausgelöst und auf einen neuen Rechtsträ- ger übertragen. 2.2.3 Diese Form der Vermögensteilung wird vom Fusionsgesetz vom 3. Oktober 2003 (FusG, SR 221.301) erfasst. Für die Regelung des vorliegenden Sachverhalts stellt dieses Gesetz die Form der Vermögensübertragung zur Verfügung. Art. 99 Abs. 2 FusG hält fest: „Institute des öffentlichen Rechts können durch Vermögensübertragung ihre Vermögen oder Teile davon auf andere Rechtsträger übertragen oder das Vermögen oder Teile davon von anderen Rechtsträgern übernehmen.“ Bei einer Vermögensübertragung im Sinne von Art. 69 ff. FusG kann eine im Handelsregister eingetragene Gesellschaft oder Einzelfirma ihr ganzes Vermögen oder Teile davon in einem Akt auf einen beliebigen anderen Rechtsträger übertragen. Die Gegenleistung des übernehmenden Rechtsträgers geht grundsätzlich im- mer an die übertragende Gesellschaft selber, nicht an deren Mitglieder. Da jedoch im vorlie- genden Fall nicht der Spitalzweckverband an sich Eigentümer des Rotacher ist, sondern die 8 Trägergemeinden, geht die Gegenleistung an die fünf austretenden Gemeinden. 2.2.4 Die Berechnung dieser Gegenleistung stützt sich auf Art. 69 Abs. 2 FusG und Art. 46 Statuten und wird als Teilliquidation mit Fortführungsabsicht betrachtet. Damit ist es ange- zeigt, als Gegenleistung den nach betriebswirtschaftlichen Grundsätzen ermittelten Anlage- wert der Liegenschaft Krankenheim Rotacher einzusetzen. Dieser beträgt per 31.12.2008 CHF 5'900’000 und verteilt sich wie folgt auf die 8 Trägergemeinden: Gemeinde Anteil in CHF Anteil in % Dietlikon 420’670 7.13 Dübendorf 1'280’300 21.70 Fällanden 512’120 8.68 Greifensee 159’890 2.71 Schwerzenbach 113’280 1.92 Volketswil 229’510 3.89 Wallisellen 2'761’200 46.80 Wangen-Brüttisellen 423’030 7.17 Der Anteil der fünf ausscheidenden Gemeinden beträgt somit CHF 2'295’100 oder 38.9%, derjenige der drei neuen Trägergemeinden CHF 3'604’900 oder 61.1%. 2.2.5 Da infolge der verschiedenen Zuständigkeiten betreffend Revision der Statuten des Zweckverbandes (Urnenabstimmung oder Gemeindeversammlung) und der Gründung der Interkommunalen Anstalt (Urnenabstimmung) die neue Trägerschaft noch nicht besteht, schliessen die drei neuen Trägergemeinden mit jeder der fünf austretenden Gemeinden die folgende, unter dem Vorbehalt der Gründung der Interkommunalen Anstalt stehende (gleich lautende) Austrittsvereinbarung ab: Austrittsvereinbarung zwischen den Gemeinden Dietlikon, Wallisellen und Wangen-Brüttisellen und der Gemeinde Greifensee Vorbemerkung Zurzeit ist das Krankenheim Rotacher Teil des Zweckverbandes Spital Uster. Trägerinnen des Krankheims sind folgende Gemeinden: Die Stadt Dübendorf und die Gemeinden Dietli- kon, Fällanden, Schwerzenbach, Greifensee, Volketswil, Wallisellen und Wangen- Brüttisellen. Auf den 1. Januar 2010 soll das Krankenheim Rotacher in die Interkommunale Anstalt „Pflegezentrum Rotacher“ überführt werden, deren Träger voraussichtlich die Ge- meinden Dietlikon, Wallisellen und Wangen-Brüttisellen sind. Damit scheiden die Stadt Dü- bendorf und die Gemeinden Fällanden, Greifensee, Schwerzenbach, und Volketswil als Trägerinnen des Krankenheims aus. Um die ausscheidenden Gemeinwesen zu entschädi- gen und bei einem möglichen Verkauf des Pflegezentrums durch die Interkommunale An- stalt am Verkaufserlös zu beteiligen, wird die nachfolgende Vereinbarung geschlossen: Art. 1 Vorbehalt Diese Vereinbarung steht unter dem Vorbehalt, dass der Teilzweckverband „Krankenheim Rotacher“ aufgelöst und die Interkommunale Anstalt „Pflegezentrum Rotacher“ gegründet wird. Für den Fall, dass der Teilzweckverband „Krankenheim Rotacher“ aufgelöst, jedoch die Interkommunale Anstalt „Pflegezentrum Rotacher“ nicht gegründet wird, können die Ge- meinden Dietlikon, Wallisellen oder Wangen-Brüttisellen je einzeln oder zu zweien inner- halb von zwei Jahren in diesen Vertrag eintreten. Art. 2 Entschädigung bei Auflösung Teilzweckverband Krankenheim Rotacher Die drei Trägergemeinden der Interkommunalen Anstalt ‚Pflegezentrums Rotacher’ ver- pflichten sich solidarisch, der Gemeinde
Recommended publications
  • Seasonal Dynamics of Glyphosate and AMPA in Lake Greifensee: Rapid Microbial Degradation in the Epilimnion During Summer † ‡ § † † ∥ † Sebastian Huntscha, Michael A
    This is an open access article published under an ACS AuthorChoice License, which permits copying and redistribution of the article or any adaptations for non-commercial purposes. Article Cite This: Environ. Sci. Technol. 2018, 52, 4641−4649 pubs.acs.org/est Seasonal Dynamics of Glyphosate and AMPA in Lake Greifensee: Rapid Microbial Degradation in the Epilimnion During Summer † ‡ § † † ∥ † Sebastian Huntscha, Michael A. Stravs, , Andreas Bühlmann, Christian H. Ahrens, , Jürg E. Frey, ‡ ⊥ ‡ § † † Francesco Pomati, , Juliane Hollender, , Ignaz J. Buerge, Marianne E. Balmer, † and Thomas Poiger*, † Agroscope, Schloss 1, 8820 Wadenswil,̈ Switzerland ‡ Eawag, Swiss Federal Institute of Aquatic Science and Technology, 8600 Dübendorf, Switzerland § ETH Zurich, Institute of Biogeochemistry and Pollutant Dynamics, 8092 Zürich, Switzerland ∥ Swiss Institute of Bioinformatics (SIB), Schloss 1, 8820 Wadenswil,̈ Switzerland ⊥ ETH Zurich, Institute for Integrative Biology, 8092 Zürich, Switzerland *S Supporting Information ABSTRACT: Occurrence and fate of glyphosate, a widely used herbicide, and its main metabolite AMPA was investigated in Lake Greifensee, Switzerland. Monthly vertical concentration profiles in the lake showed an increase of glyphosate concentrations in the epilimnion from 15 ng/L in March to 145 ng/L in July, followed by a sharp decline to <5 ng/L in August. A similar pattern was observed for AMPA. Concentrations of glyphosate and AMPA in the two main tributaries generally were much higher than in the lake. Simulations using a numerical lake model indicated that a substantial amount of glyphosate and AMPA dissipated in the epilimnion, mainly in July and August, with half-lives of only ≈2−4 days which is ≫100 times faster than in the preceding months.
    [Show full text]
  • Landschaftsentwicklungskonzept (LEK) Dübendorf Fachbericht Inkl
    Stadt Dübendorf Landschaftsentwicklungskonzept (LEK) Dübendorf Fachbericht inkl. Vernetzungsprojekt Dübendorf und Vernetzungsprojekt Stadt Zürich (Gebiete Adlisberg, Tobelhof, Probstei-Ziegelhütte) Schlussbericht, Stadtratsbeschluss 9. März 2006 AquaTerra Ernst Basler + Partner AG Internet www.ebp.ch Mühlebachstrasse 11 8032 Zürich Bericht-Nr., 20. Juli 2006/KM/DW/JB Telefon 044 395 16 16 Fax 044 395 16 17 G:\Dokument\Sachplanung\LEK\LEK- E-Mail [email protected] Bericht\Fachbericht_20060309_def.doc Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung ......................................................................................... 1 1.1 Ausgangslage ........................................................................ 1 1.2 Projektziele ............................................................................ 1 1.3 Projektabgrenzung................................................................. 2 1.3.1 Räumliche Abgrenzung ........................................... 2 1.3.2 Thematische Abgrenzung........................................ 2 1.4 Grundlagen ............................................................................ 3 2 Vorgehen und erstellte Unterlagen .................................................. 5 2.1 Projektorganisation ................................................................ 5 2.2 Vorgehensschritte.................................................................. 6 2.3 Erstellte Unterlagen ............................................................... 6 3 Istzustand – Analyse Landschaft Dübendorf ..................................
    [Show full text]
  • SCHIFFFAHRT GREIFENSEE Informationen Zu Menüs Und Preisen Finden Sie Auf Den Seiten 19 Bis 21
    JAHRESPROGRAMM 2021 SCHIFFFAHRT GREIFENSEE Informationen zu Menüs und Preisen finden Sie auf den Seiten 19 bis 21. Änderungen vorbehalten, UNSERE ANGEBOTE AUF EINEN BLICK aktuelle Fahrtenübersicht auf www.sgg-greifensee.ch FEB. MÄRZ APRIL MAI JUNI JULI AUG. SEP. OKT. NOV. DEZ. JAN. Valentins Love Boat 14. Tag der offenen SGG-Tür 13. Brunch 14./28. 02./04./11./18./25. 09./13./23./30. 06./13./27. 04./11./25. 08./15./29. 05./12./19./26. 03./10./24. 07. /21. 05./12./19. VIELFALT FAMILIEN- Pfahlbautenfahrt 11. 13. Magie hoch 3 10. Music on the water 12. Seebrise Barbetrieb Die Termine finden Sie auf www.sgg-greifensee.ch SEE Schlager am Steg 28. MUSIK UND UND MUSIK Elvis 28. Naturbeobachtung mit Ranger 27. Pasta-Plausch 21. 19. 02./16./30. 14./28. 11. /25. 08./22. Dolce Italia 23. Chäs und Wy 05. Spargelschiff 07. Tischgrill auf heissem Stein 21. 24. 29. Mexico arriba 04. Roastbeef Cruise 18. Greifensee-Steak 25. Tatar-Schiff 02. Lange Nacht der Rundfahrt 16. Burger-Schiff 21. 01. Tapas und Paella 23. Greifensee-BBQ 30. 20. 1. August Feuerwerkfahrt klassisch 01. KULINARISCHE FAHRTEN KULINARISCHE Gemüse auf See 06. Dinner und Spiel Abend 03. Notte Ticino 17. Wild auf dem See, Rehrücken 08. Raclette 03./12./24. 03./15. 12./21. Käsefondue 05./17./26. 08. /17. 07./19./28. Fondue Chinoise 10./19. 01./10. 14./26. Silvester Captains Dinner 31. Buure Zmorge 07. /28. 02. 09./23. Tapas tipicas 26. 23. Tatar Imbiss 09. 18. Antipasti e vino 07. 29. 1.
    [Show full text]
  • Local Income Tax Competition with Progressive Taxes and a Fiscal Equalization Scheme
    November 2017 Local income tax competition with progressive taxes and a fiscal equalization scheme WWZ Working Paper 2017/17 Florian Kuhlmey A publication of the Center of Business and Economics (WWZ), University of Basel. WWZ 2017 and the authors. Reproduction for other purposes than the personal use needs the permission of the authors. Universität Basel Corresponding Author: Peter Merian-Weg 6 Florian Kuhlmey 4052 Basel, Switzerland Tel: +41 (0) 61 207 33 80 wwz.unibas.ch Mail: [email protected] Local income tax competition with progressive taxes and a fiscal equalization scheme∗ Florian Kuhlmeyy Faculty of Business and Economics, University of Basel November 29, 2017 Abstract This paper develops a model of local income tax competition with a progressive tax scheme and a built-in fiscal equalization scheme. Both aspects are central to policy makers: The progressivity for equity reasons, and the fiscal equalization to prevent a race to the bottom and to limit the degree of segregation of households according to income. The model is calibrated to the metropolitan area of Zurich (Switzerland), and policy evaluations reveal that a progressive tax scheme as the basis for local tax competition causes strong segregating forces that can only to some extent be compensated by the fiscal equalization scheme. JEL Codes H3, H7, R1, R2; Keywords Tax competition; income taxation; fiscal equalization; progressive taxation; segre- gation. ∗This work was supported by the WWZ-Forum (FV-55). The author declares that he has no relevant or material financial interests that relate to the research described in this paper. yPeter-Merian-Weg 6, CH-4002 Basel, Switzerland.
    [Show full text]
  • Commonalities on the Zürichberg Diploma Topic B
    COMMONALITIES ON THE ZÜRICHBERG DIPLOMA TOPIC B Chair of Architectural Behaviorology ETHZ Diploma FS20 CONTENTS INTRODUCTION Commonalities on the Zürichberg 04 NEIGHBOURS Overview 08 ASVZ Sports Center 10 Home of FIFA 20 Tennis Club Fluntern 24 Forest Zürichberg 26 Fluntern Cemetery 30 Family Garden 34 Agriculture 36 Zoo Zurich 38 Scouts Club House 42 ZFV Sorell Hotel 44 Public Transport 46 Zürichberg Road 50 Water Reservoir 52 PROJECT BRIEF Perimeter 56 Example program 58 Deliverables 60 Schedule 61 SUPPLEMENTARY SUBJECTS Overview 63 Art 64 Theory of Architecture 66 Environemental System Science 68 HISTORY Historical Maps 72 SOURCES References 76 Image directory 78 2 3 INTRODUCTION INTRODUCTION Commonalities on the Zürichberg Commonalities on the Zürichberg Between Zurichberg and Adlisberg, the thesis tasks students to bring back the ‘Com- and visualized to share the understanding of ing to an end. Individualism and publicness area around this topic’s site has been with the monalities’ of the place to Zurichberg area what kind of architectural project can con- were too relevant in the architecture of 20th city of Zurich for centuries, firstly as natural again. It is about how architectural design can tribute to the place as an ‘Actor’ to reconnect century, paying very little attention to ‘com- commons such as vine yards and forests out- help creating ‘commons,’ integrating both nat- / rearrange the existing Actor Network of re- monality.’ Now it is the time to take risks on side of the city wall. Today, ASVZ Fluntern and ural and urban
    [Show full text]
  • LIEBER GAST! Walde JAHRESPROGRAMM 2019
    werber , r LIEBER GAST! walde JAHRESPROGRAMM 2019 Danke, dass Sie sich die Zeit nehmen und Ihre frisch gewonnenen Eindrücke an Bord mit uns teilen. Wir sind stets bemüht unsere Qualität SCHIFFFAHRT und unseren Service zu verbessern. Bitte helfen Sie uns mit Ihrem Feedback. Herzlichen Dank! Ihr SGG Team GREIFENSEE 1. Wie zuvorkommend und aufmerksam fanden Sie unser Personal? 6 5 4 3 2 1 sehr gut verbesserungswürdig 2. In welchem Mass hat unser Service Ihre Erwartungen getroffen? 6 5 4 3 2 1 sehr gut verbesserungswürdig 3. Wie zufrieden sind Sie mit unserem kulinarischen Angebot? 6 5 4 3 2 1 sehr gut verbesserungswürdig 4. Wie zufrieden sind Sie mit der Frische unseres kulinarischen Angebots? 6 5 4 3 2 1 sehr gut verbesserungswürdig 5. Wie zufrieden sind Sie mit unserer Warenpräsentation, der Sauberkeit und der allgemeinen Präsentation der SGG? 6 5 4 3 2 1 sehr gut verbesserungswürdig 6. Wie beurteilen Sie unser Preis-/ Leistungsverhältnis? 6 5 4 3 2 1 sehr gut verbesserungswürdig 7. Verglichen mit unserer Konkurrenz sind unsere Preise höher, Wir nehmen uns Zeit. Wo auch immer Sie sind. tiefer oder gleich? Die Bank für Ihre individuellen Bedürfnisse. In Uster, sehr viel höher viel höher Dübendorf und Volketswil. gleich , www.bankbsu.ch ein wenig niedriger niedriger viel niedriger werber , r LIEBER GAST! walde JAHRESPROGRAMM 2019 Danke, dass Sie sich die Zeit nehmen und Ihre frisch gewonnenen Eindrücke an Bord mit uns teilen. Wir sind stets bemüht unsere Qualität SCHIFFFAHRT und unseren Service zu verbessern. Bitte helfen Sie uns mit Ihrem Feedback. Herzlichen Dank! Ihr SGG Team GREIFENSEE 1.
    [Show full text]
  • Seasonal Dynamics of Glyphosate and AMPA in Lake Greifensee: Rapid Microbial Degradation in the Epilimnion During Summer † ‡ § † † ∥ † Sebastian Huntscha, Michael A
    This is an open access article published under an ACS AuthorChoice License, which permits copying and redistribution of the article or any adaptations for non-commercial purposes. Article Cite This: Environ. Sci. Technol. 2018, 52, 4641−4649 pubs.acs.org/est Seasonal Dynamics of Glyphosate and AMPA in Lake Greifensee: Rapid Microbial Degradation in the Epilimnion During Summer † ‡ § † † ∥ † Sebastian Huntscha, Michael A. Stravs, , Andreas Bühlmann, Christian H. Ahrens, , Jürg E. Frey, ‡ ⊥ ‡ § † † Francesco Pomati, , Juliane Hollender, , Ignaz J. Buerge, Marianne E. Balmer, † and Thomas Poiger*, † Agroscope, Schloss 1, 8820 Wadenswil,̈ Switzerland ‡ Eawag, Swiss Federal Institute of Aquatic Science and Technology, 8600 Dübendorf, Switzerland § ETH Zurich, Institute of Biogeochemistry and Pollutant Dynamics, 8092 Zürich, Switzerland ∥ Swiss Institute of Bioinformatics (SIB), Schloss 1, 8820 Wadenswil,̈ Switzerland ⊥ ETH Zurich, Institute for Integrative Biology, 8092 Zürich, Switzerland *S Supporting Information ABSTRACT: Occurrence and fate of glyphosate, a widely used herbicide, and its main metabolite AMPA was investigated in Lake Greifensee, Switzerland. Monthly vertical concentration profiles in the lake showed an increase of glyphosate concentrations in the epilimnion from 15 ng/L in March to 145 ng/L in July, followed by a sharp decline to <5 ng/L in August. A similar pattern was observed for AMPA. Concentrations of glyphosate and AMPA in the two main tributaries generally were much higher than in the lake. Simulations using a numerical lake model indicated that a substantial amount of glyphosate and AMPA dissipated in the epilimnion, mainly in July and August, with half-lives of only ≈2−4 days which is ≫100 times faster than in the preceding months.
    [Show full text]
  • Tickets and Prices
    Valid 13.12.2020 to 11.12.2021 Tickets and prices GET ON BOARD. GET AHEAD. 3 Find your bearings Networked and interconnected Table of contents Get in, get around, get there ZVV fares from zone to zone 5 Thank you for your interest in public transport within the greater Single tickets 6 Zurich area. 9 O’Clock Day Pass 7 Multiple tickets 8/9 In the Zurich Transport Network, tickets and travelcards are NetworkPass 10/11 purchased according to zones. The zone-based fare system is 9 O’Clock Pass 12/13 explained on page 5. BonusPass 14 Z-Pass 15 Would you like to travel on public transport without studying Zone upgrades 17 zone maps or calculating fares? Then we recommend the check-in First-class upgrades 18 feature of our ticket app, which automatically gives you the right Groups 19 ticket. More information can be found on page 32. Nighttime network 20 Albis 24h tickets 20 Need a personal consultation? We would be glad to assist you in Zürich Card 21 our customer centre or advise you over the phone. Bicycles on board 22 Children and young people 23 Wishing you a pleasant journey! SwissPass 25 Travellers with disabilities and guide or working dogs 26 Animals 26 For destinations elsewhere in Switzerland 27 National tickets, passes and discount cards 27 www.zvv.ch Mobility Carsharing 28 Ticket inspections 29 ZVV timetable 31 0848CHF 9880.08/min. 988 Sales channels 32/33 ZVV-Contact 34 4 5 The green light in space and time ZVV fares from zone to zone The Zurich Transport Network (ZVV) is divided into zones.
    [Show full text]
  • Tickets & Prices
    Tickets & prices Valid from 11.12.2016 to 9.12.2017 GET ON BOARD. GET AHEAD. 3 Networked and interconnected Find your bearings Get in, get around, get there Table of contents The Zürcher Verkehrsverbund (Zurich Transport Network – ZVV) ZVV fares from zone to zone 6 is an umbrella organisation that covers all operators of public ZVV product range 7 transport within the canton of Zurich. “Networked mobility” is the ZVV NetworkPass 8–10 defining credo of ZVV: an interconnecting system of trains, trams, Ticket inspections 11 buses and boats that makes it easy to change from one mode ZVV BonusPass 12 of transport to another when travelling around. A dense route ZVV Annual Travelcard with Mobility 13 network, the regular interval timetable and efficient connecting Day passes 14 services all get you to your destination quickly, safely, punctually Multiple day passes 14/15 and relaxed. Single tickets 16 Multiple-journey tickets 17 Public holidays in the ZVV network area are: Zone upgrades 18 1 and 2 January, Good Friday, Easter Monday, Ascension Day, First-class upgrades 19 Whit Monday, 1 May, 1 August, 25 and 26 December. Local network tickets 20 Short-distance tickets 20 Subject to change. Bicycles on board 21 Special price reductions 22/23 ZVV 9 O’Clock Pass 24–27 Albis day pass 28 ZürichCARD 29 Night supplement 30/31 ZSG boat surcharge 31 Z-Pass 32 For destinations elsewhere in Switzerland 33 National tickets 34 ZVV timetable 35/36 ZVV-Contact, www.zvv.ch 37 ZVV ticket sales locations 38 Ticket machines 39 Screen functions at a glance 40 ZVV
    [Show full text]
  • Gesamtverkehrskonzept Greifensee, Öffentliche Auflage Und Vernehmlassung
    Gemeinderat Uster, 30. März 2020 Nr. 579/2020 V4.04.71 Anfrage 579/2020 von Paul Stopper (BPU): Gesamtverkehrskonzept Greifensee, öffentliche Auflage und Vernehmlassung Die Gemeinde Greifensee hat ein Gesamtverkehrskonzept (GVK) für das Gemeindegebiet von Greifensee erarbeiten lassen und am 9. März 2020 der Bevölkerung zur Stellungnah- me unterbreitet. Die Frist für Einwendungen ist auf den 29. Mai 2020 angesetzt. Das Pa- pier basiert u.a. auf einem Bericht des Büros für Verkehrsplanung von Prof. Klaus Zweibrü- cken. Die Hochrechnungen des Gesamtverkehrsmodells für den Kanton Zürich zeigen gemäss diesem Bericht, dass sich bis zum Zeitpunkt 2040 die Verkehrsmengen im motorisierten Verkehr gegenüber den Werten von 2016 nochmals deutlich erhöhen werden: Strasse DTV DWT So Zunahme gemäss Prognose Kanton Greifenseestrasse 12’500 + 58 % Stationsstrasse 11’000 + 58 % Schwerzenbacherstrasse 4’080 4’500 2’700 + 52 % Tumigerstrasse 4’300 + 55 % Seestrasse: 6’070 6’800 3’500 + 74 % DTV = durchschnittlicher Tagesverkehr (Fahrzeuge/Tag DWV = durchschnittlicher Werktagsverkehr (Fahrzeuge/Tag) So = Durchschnittlicher Sonntagsverkehr Die auf den Strassen von Greifensee prognostizierten Zunahmen haben direkte Auswirkun- gen auf das Strassennetz von Uster. Gegen diese eigentlichen «Verkehrslawinen» sind deshalb gemeinsame Massnahmen der Stadt Uster und der Gemeinde Greifensee einzulei- ten. Schliesslich heisst der Leitsatz des Ustermer Stadtentwicklungskonzeptes 2035 (STEK): «Uster steigt um». 1 Störungen des Schutzgebietes Greifensee durch den privaten Verkehr Am Greifensee besteht ein dichtes Nebeneinander von Naturschutzzonen, Naturschutzum- gebungszonen, Wald- und Uferschutzzonen und weiteren Schutzfestlegungen zum Schutz des Greifensees und der umgebenden Natur und Landschaft. Zwischen den Schutzinteres- sen und der Erholungsfunktion von Freiräumen, insbesondere auch der Gewässer, gibt es Nutzungskonflikte. Sowohl die Schwerzenbacherstrasse als auch die Seestrasse verlaufen durch das Landschaftsschutzgebiet, durch Naturschutzzonen und durch Feuchtgebiete.
    [Show full text]
  • Gesuch Um Unterstützung
    ROKJ_Pfannenstiel Integration und Unterstützung von wirtschaftlich und sozial benachteiligten Kindern und Jugendlichen. Eine Initiative von Rotary und Inner Wheel – www.rokj.ch Gesuch um Unterstützung Gesuchsteller Name, Vorname Institution Strasse PLZ, Ort Tel., E-Mail Mitglied eines Rotary-, Inner Wheel-Clubs? ja: Name Club: nein Zu unterstützende Person Name, Vorname des Kindes/Jugendlichen Geburtsdatum Nationalität Gesetzlicher Vertreter der zu unterstützenden Person Name, Vorname Strasse, PLZ, Ort Tel., E-Mail Weitere Kinder (Jahrgänge) Bezüger von AHV-, IV-Ergänzungsleistungen? ja nein Bezüger von Sozialhilfe? ja nein Bezüger von privater Unterstützung? ja nein Wenn ja: Name der Organisation: Benötigte Unterstützung (detaillierte Beschreibung) Kosten der Anschaffung (in CHF) Als Kostennachweis werden folgende Belege angefügt Verwendungszweck Wurden andere Institutionen um Unterstützung angefragt? ja nein Wenn ja, welche? Beschreibung der Notlage (evtl. zusätzliche Beschreibung in einer Beilage) Was soll die Unterstützung beim Kind/Jugendlichen bewirken? Rotary Club Adlisberg, Forch, Am Greifensee, Bachtel, Küsnacht Zürich, Uster, Meilen, Oberer Zürichsee, IWC Pfannenstiel ROKJ Pfannenstiel – c/o Advestra AG, Gartenstrasse 23, 8002 Zürich - [email protected] ROKJ_Pfannenstiel Integration und Unterstützung von wirtschaftlich und sozial benachteiligten Kindern und Jugendlichen. Eine Initiative von Rotary und Inner Wheel – www.rokj.ch Ihre Daten werden vertraulich in Anwendung der Bestimmungen des Datenschutzgesetzes behandelt. Es wird namentlich nur denjenigen Personen Einsicht in die Unterlagen gewährt, die über das Gesuch entscheiden. Der Gesuchsteller ermächtigt hiermit den Verein ROKJ_Pfannenstiel, bei Dritten, namentlich bei Sozial- oder Schulbehörden, Auskünfte und Unterlagen einzusehen oder einzufordern, die für die Beurteilung dieses Gesuchs notwendig oder hilfreich sind. Beilagen Die Beilagen sollen den Verwendungszweck der beantragen Gelder sowie die finanzielle Situation des Gesuchstellers dokumentieren.
    [Show full text]
  • Raum Uster-Volketswil, Masterplan 2050, Januar 2013
    Raum Uster–Volketswil Masterplan 2050 11. Januar 2013 Impressum Auftraggeber Baudirektion Kanton Zürich, vertreten durch Amt für Raumentwicklung Region Zürcher Oberland RZO Zürcher Planungsgruppe Glattal ZPG Stadt Uster Gemeinde Volketswil Gemeinde Schwerzenbach Gemeinde Greifensee unter Mitwirkung Volkswirtschaftsdirektion Kanton Zürich, vertreten durch Amt für Verkehr Zürcher Verkehrsverbund ZVV Verkehrsbetriebe Glattal VBG Verkehrsbetriebe Zürichsee und Oberland VZO Auftragnehmer Planpartner AG Urs Meier, dipl. Architekt ETH/SIA, Planer FSU REG A Lars Kundert. dipl. Architekt FH, MAS ETH in Raumplanung Arianne Allemann, dipl. Architektin ETH TEAMverkehr.winterthur Otto Hintermeister, Verkehrsingenieur SVI Inhaltsverzeichnis Aufgabenstellung 3 Vision «Doppelstadt am Greifensee» 4 Städtebauliches Zielbild 2050 6 Strategie öffentlicher Verkehr 8 Karte zum Masterplan 12 Schlüsselelemente 14 Handlungsbedarf 18 26625_13A_130114_2Faltblatt.indd2 Aufgabenstellung Ausgangslage / Zielsetzung Verfahren Aufgrund des Raumordnungskonzeptes soll das zukünftige Die Projektpartner (Amt für Raumentwicklung des Kantons Bevölkerungswachstum im Kanton Zürich zu 80 % in urbanen Zürich ARE, Planungsregion Zürcher Oberland RZO, Zürcher Gebieten stattfinden. Die dafür geeigneten Gebiete sind von Planungsgruppe Glattal ZPG, Stadt Uster sowie die Gemeinden kantonaler Bedeutung und sollen einen wesentlichen Pfeiler in Volketswil, Schwerzenbach und Greifensee) haben die Gebiets- der Raumentwicklungsstrategie des Regierungsrats bilden. Das planung unter der Leitung
    [Show full text]