Jahresbericht Seite 2
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Willy Und Luzi Manne, Gestorben in Minsk
„Der Gedanke geht der Tat voraus wie der Blitz dem Donner. Der deutsche Donner ist freilich auch ein Deutscher und nicht sehr gelenkig, und kommt etwas langsam herangerollt; aber kommen wird er, und wenn ihr es einst krachen hört, wie es noch niemals in der Welt- geschichte gekracht hat, so wisst: der deutsche Donner hat endlich sein Ziel erreicht.“ Heinrich Heine, 18341 Willy und Luzi Manne, gestorben in Minsk. Zwei Gedenksteine in Bremen in der Hohenlohestrasse No. 7, sogenannte "Stolpersteine", erinnern seit dem 27. August 2004 an das jüdische Ehepaar Willy und Luzi Manne. „Stolpersteine“ in der Hohenlohestrasse No. 7 Nachstehendes soll beider Leben in Erinnerung rufen und für die Zukunft Mahnung sein. Es basiert nahezu ausschließlich auf der Auswertung von behördlichen Akten, da in der heutigen Enkelgeneration der Familie keine wesentlichen Einzelheiten überliefert sind. Eine weitgehend unpersönliche Schilderung ließ sich dadurch nicht vermeiden. Die Geschichte des Ehepaares Manne wird hierbei von politischen Fakten eingerahmt (kursiv geschrieben), um parallel zur persönlichen Geschichte die politische verfolgen zu können. 1 Willy2 Manne wurde am 4.8.1888 in Hamburg geboren. Seine Eltern waren Samuel Manne aus Krakau, Galizien, und Rebecka geb. Nathan3. Das Staatsarchiv Hamburg führt im „Fremdenmeldeprotokoll für Männer 1868-1891“ einen Samuel gen. Siegmund Manne, geb. 7.1.1860 in Krakau, Stand/Beruf: Goldarbeiter. Dieser war, von Hannover kommend, erstmalig am 29.9.1887 in Hamburg gemeldet, es wurde bereits per 7.Mai 1888, 3 Monate vor Willy´s Geburt, der Vermerk „Aufenthalt ferner nicht zu gestatten“ dort eingetragen. Mit Datum vom 12.1.1889 hat man vermerkt: „M. ist lt. -
Der Senator Für Bau Und Umwelt
Antwort des Senats auf die Kleine Anfrage der Fraktion der SPD vom 13.09.2016 „Wie barrierefrei ist Bremens öffentlicher Raum?“ Die Fraktion der SPD hat folgende Kleine Anfrage an den Senat gerichtet: „Mit dem Bremischen Behindertengleichstellungsgesetz von 2003 wird das Ziel verfolgt, behinderten Menschen eine gleichberechtigte Teilhabe am Leben in der Gesellschaft zu gewährleisten und ihnen eine selbstbestimmte Lebensführung zu ermöglichen. Wesentlicher Bestandteil des Gesetzes ist es, die Benachteiligungen von behinderten Menschen zu beseitigen bzw. zu verhindern. Mit der Studie „Bremen baut Barrieren ab“ wurden vorhandene Barrieren im Stadtraum identifiziert und Vorschläge für ihre Beseitigung von Seiten der Menschen mit Beeinträchtigung, ihrer Verbände und weiterer Experten gemacht. Denn Teilhabe heißt gemeinsam erleben und gestalten. Auch behinderte Menschen müssen am sozialen, wirtschaftlichen und kulturellen Leben gleichberechtigt und unspektakulär in möglichst weitgehender Normalität partizipieren können. Hierzu müssen die Voraussetzungen durch Beseitigung bestehender Teilhabehemmnisse und baulicher Beschränkungen sowie die langfristige Schaffung eines barrierefreien Lebensraums sichergestellt werden. Wir fragen den Senat: 1. Hat der Senat auf Basis der Studie „Bremen baut Barrieren ab“ ein verbindliches Programm zur Beseitigung von Barrieren im öffentlichen Raum entwickelt? 2. Welche der in der Studie vorgeschlagenen Maßnahmen wurden bereits umgesetzt? 3. Plant der Senat, weitere in der Studie vorgeschlagene Maßnahmen umzusetzen und - falls ja - bis zu welchem Zeitpunkt?“ 1 Der Senat beantwortet die Kleine Anfrage wie folgt: 1. Hat der Senat auf Basis der Studie „Bremen baut Barrieren ab“ ein verbindliches Programm zur Beseitigung von Barrieren im öffentlichen Raum entwickelt? Das im Rahmen des Aktionsprogramm 2010 – Innenstadt und Stadtteilentwicklung in der Stadt Bremen durchgeführte Projekt „Bremen baut Barrieren ab“, beinhaltet konkrete Maßnahmen zum Abbau von Barrieren. -
Bremer Rathaus Und Roland
FREIE HANSESTADT BREMEN ZWEI STÄDTE, EIN LAND 42. 43. 44. 1. 30. 2. 29. 1. Lürssen Werft 4. Werft mit weltweit größten Privat-Jachten 2. Jacobs University Bremen 3. Private internationale Universität 3. Coffeinfreier Kaffee HAG 5. Erfunden von Ludwig Roselius in Bremen 4. Koch & Bergfeld Silbermanufaktur Champions League-Pokal und Meisterschale 28. 26. 5. Überseestadt Größtes städtebauliches Revitalisierungsgebiet 6. Güterverkehrszentrum Europas größtes Hochregallager 27. 7. Neustädter Hafen Europas größter Schwerlasthafen 8. Bremen Airport 25. Elf Minuten von der City entfernt 9. Hochschule Bremen 7. International aufgestellt 6. 10. Airbus Group und OHB SE Deutschlands größter Luft- und Raumfahrt-Standort 8. 11. Bike it! 22. Bremen – Stadt der Radkultur 12. Mercedes-Benz Werk Bremen Produziert als erstes Mercedes-Werk das E-Auto 13. Forschungsinstitute 22. Alexander von Humboldt 9. 165 Institute in Bremen und Bremerhaven Das Schiff mit den grünen Segeln 14. Universität Bremen 23. Roland – die Freiheitsstatue Wissenschaftszentrum im Nordwesten Deutschlands Seit 2004 UNESCO Welterbe 15. Fallturm 24. Das Bremer Rathaus 10. Europaweit einzigartig Seit 2004 UNESCO Welterbe 16. International School of Bremen 25. Bremer Ratskeller Internationale Privatschule Größte Sammlung deutscher Weine 17. Universum Bremen 26. die Bremer Stadtmusikanten Wissenschaftsausstellung zum Anfassen Hier endet die Deutsche Märchenstraße 18. Weserstadion Werder Bremen 27. Mondelez Produziert grünen Strom durch Photovoltaik Bremer Marken für die Welt 19. Der Schnoor 28. Beck‘s Bier Bremens ältester Stadtteil, Packhaus von 1402 Bremer Bier geht um die Welt 20. Musikfest Bremen 29. Bremer Bürgerpark Deutsche Kammerphilharmonie Bremen Grüne Lunge der Stadt 21. Handelskammer 30. Bremen Freimarkt Älteste Handelskammer Deutschlands Eines der ältesten Volksfeste Deutschlands 41. -
Bremen Innenstadt 2025
1 Der Senator für Umwelt, Bremen Innenstadt Bau und Verkehr 2025 Der Senator für Wirtschaft, Arbeit und Häfen Entwurf Bremen Innenstadt 2025 Der Senator für Umwelt, Der Senator für Wirtschaft, Bau und Verkehr Arbeit und Häfen Impressum Der Senator für Umwelt, Bau und Verkehr Der Senator für Wirtschaft, Arbeit und Häfen Handelskammer Bremen Bearbeitung pp aIs pesch partner architekten stadtplaner BDA SRL Prof. Dr. Franz Pesch Dipl.-Ing. Gudrun Neubauer Dipl.-Ing. Philip Schmal Dr. Tilman Sperle mit Dipl.-Ing. Andreas Binkele, cand. arch. Till Krüger cand. arch. Carolin Proepper, cand. arch. Sara Vian, B.A. Roswitha Beck Redaktion: Holger Everz Layout: Doris Fischer-Pesch Layout (Titel): Stadt Bremen Firnhaberstraße 5, 70174 Stuttgart Fon 0711.2200763.10 Fax 0711.2200763.90 [email protected] | www.pesch-partner.de In Kooperation mit SHP Ingenieure Dr.-Ing. Wolfgang Haller Dipl.-Ing. Harald von Lübke Dipl.-Ing. Sabrina Stieger Plaza de Rosalia 1, 30449 Hannover Fon 0511.3584-450 Fax 0511.3584-477 [email protected] | www.shp-Ingenieure.de Geschäftsführung Marianne Grewe-Wacker (Senator für Wirtschaft, Arbeit und Häfen) Rainer Imholze (Senator für Umwelt, Bau und Verkehr) Olaf Orb (Handelskammer Bremen) Auftraggeberrunde Bernd Bluhm (Senator für Umwelt, Bau und Verkehr) Robert Bücking (Ortsamt Bremen-Mitte) Heiko Fischer (WFB-Wirtschaftsförderung Bremen) Marianne Grewe-Wacker (Senator für Wirtschaft, Arbeit und Häfen) Franz-Josef Höing (Senator für Umwelt, Bau und Verkehr) Rainer Imholze (Senator für Umwelt, Bau und Verkehr) Dr. Dirk Kühling (Senator für Wirtschaft, Arbeit und Häfen) Olaf Orb (Handelskammer Bremen) Dr. Andreas Otto (Handelskammer Bremen) Gunnar Polzin (Senator für Umwelt, Bau und Verkehr) Bianca Urban (Senator für Umwelt, Bau und Verkehr) Prof. -
Jahresbericht 2013 3 Konjunkturbericht 2013
Jahresbe2ri0ch1t3 Schwerpunktthemen Modell für die Zukunft: die „Handelskammer Bremen – IHK für Bremen und Bremerhaven“ Bildung und Migration: Potenziale und Chancen für den Wirtschaftsstandort Vorschläge der Bremer Wirtschaft zur föderalen Finanzreform 2020 Offshore-Windenergie – Klimastadt Bremerhaven Inhalt Vorwort 3 Konjunkturbericht Weltwirtschaft, Bremen, Prognose 4 Schwerpunktthemen Modell für die Zukunft: die „Handelskammer Bremen Bremen _Bremerhaven – IHK für Bremen und Bremerhaven“ 6 Bildung und Migration: Potenziale und Chancen für den Wirtschaftsstandort 9 Vorschläge der Bremer Wirtschaft zur föderalen Finanzreform 2020 12 Offshore-Windenergie – Klimastadt Bremerhaven 15 Leistungsbilanzen Standortpolitik, Häfen, Verkehr 18 Bremen_Bremerhaven Industrie, Innovation, Umwelt 26 Aus- und Weiterbildung 29 International 33 Starthilfe und Unternehmensförderung 38 Einzelhandel, Tourismus, Recht 40 Public Relations 45 Service 48 Juniorenkreise 49 Ehrenamt, Das Ehrenamt in Bremen 50 Geschäftsbereiche, Ausschüsse und Kommissionen Stellungnahmen der Handelskammer Bremen 51 Geschäftsbereiche Bremen 51 Das Ehrenamt in Bremerhaven 52 Ausschüsse und Arbeitskreise der IHK Bremerhaven 52 Geschäftsbereiche Bremerhaven 52 Ausgewählte Stellungnahmen 53 Impressum 55 Titelbild Schütting-Projektion, Rotorblätter, Jacobs University Vorwort 2013 ist für die Geschichte des bremischen Kammerwesens ein ganz besonderes Jahr. Das Plenum der Handelskammer Bremen und die Vollversammlung der Industrie- und Handelskammer (IHK) Bremerhaven haben am 21. August beschlossen, mit Wir - kung zum 1. Januar 2016 eine gemeinsame Kammer zu bilden. Künftig wird die „Handelskammer Bremen – IHK für Bremen und Bremerhaven“ die Stimme der Wirtschaft im Land Bremen sein. Sie gewinnt damit an Überzeugungskraft im politischen Dialog und an Attraktivität als Dienstleisterin für die Unternehmen. Mit ihrem gebündelten Know-how wird sie landesweit die großen Zukunftsthemen mitgestalten können. Eines dieser Zukunftsthemen ist die Bildungspolitik. Sie betrifft beide Städte gleichermaßen. -
Bremer Frauenstadt Buch
Bremische Zentralstelle für die Verwirklichung der Gleichberechtigung der Frau Bremer Bremer Frauenstadt Buch 2005 Frauenstadt Buch 2005 Der Senator für Arbeit, Frauen, Gesundheit, Jugend und Soziales Herausgabe: Senator für Arbeit, Frauen, Gesundheit, Jugend und Soziales und Bremische Zentralstelle für die Verwirklichung der Gleichberechtigung der Frau Knochenhauerstraße 20-25 28195 Bremen Tel 0421/361-3133 E-mail [email protected] www.zgf.bremen.de Redaktion: Helga Thorn, Christel Schütte Layout: Traute Melle, Schmidtstr. 28, 28203 Bremen Druck: Druckwerkstatt Schmidtstraße, Schmidtstr. 28, 28203 Bremen Auflage: 8000 April 2005 2 Beratung und Hilfe Ausbildung, Arbeit u. Beruf Bildung und Weiterbildung Mitarbeit und Teilnahme Kultur und Freizeit Karin Röpke Ulrike Hauffe Liebe Frauen, wir freuen uns, Ihnen das neue Bremer Frauenstadtbuch 2005 vorstellen zu dürfen. Das letzte von 2001 ist seit geraumer Zeit vergriffen. Mit dieser Neuauflage kommt die Bremische Zentralstelle für die Verwirklichung der Frau dem Wunsch vieler Frauen nach, über aktuelle Daten zu verfügen und auch über neue Angebote unterrichtet zu werden. Von A wie “Allgemeine Berufsschule” bis Z wie “Zwangsprostitution” finden Frauen in diesem Nachschlagewerk fast 300 Einrichtungen - ein breites Spektrum, um sich zu informieren, sich beraten oder helfen zu lassen, Angebote zu nutzen oder sich an diesen Angeboten zu beteiligen. Die bisherige Struktur des Frauenstadtbuches mit der Gliederung nach thematischen Schwerpunkten wurde beibehalten. Die Vielfalt der hier präsentierten Angebote zeigt, wie lebendig die “Frauenbewe- gung” auf allen ihren Ebenen ist und bietet einen guten Überblick über die Aktivitäten von und für Frauen. Das Frauenstadtbuch wird jedoch nicht nur individuell von Frauen (auch Männer können gerne darin stöbern) genutzt, sondern auch von den Institutionen, Gruppen und Vereinen, die sich wechselseitig kennen lernen und sich untereinander vernetzen wollen. -
Copyright & Quellenangaben
#29014704 | © Artalis-Kartographie - Fotolia.com 21411648 Bundesland Rheinand-Pfalz mit Autobahnen ©Klaus Heidemann /stock.adobe.com #29241926 | © Artalis-Kartographie - Fotolia.com 170830713 Bundesland Saaland mit Autobahnen © rh2010 /stock.adobe.com #29014705 | © Artalis-Kartographie - Fotolia.com 133772690 Sachsen mit Autobahnen und Städten als AI ©pure-life-pictures /stock.adobe.com #28312051 | © Artalis-Kartographie - Fotolia.com 128078817 COPYRIGHT & QUELLENANGABEN Niedersachsen - topografische Relief Karte Deutschland ©David pix123/stock.adobe.com ___________________________________________________ #55669901 | © ubahnverleih - Fotolia.com 124271278 Baden-Württemberg - topografische Relief Karte Deutschland © Rico Ködder/stock.adobe.com BUSREISEN.COM ist ein Produkt der Gesellschaft für touristische #55668851 | © ubahnverleih - Fotolia.com 171472159 Medien & Digitalisierung mbH Hessen - topografische Relief Karte Deutschland ©Holger Schultz /stock.adobe.com #55669523 | © ubahnverleih - Fotolia.com 115695954 ---- Nordrhein-Westfalen - topografische Relief Karte Deutschland ©pixelpilottv /stock.adobe.com Flags of administrative divisions of Austria. #55669946 | © ubahnverleih - Fotolia.com 211739173 #78946549 | © booka - Fotolia.com Mecklenburg-Vorpommern topografische Relief Karte Deutschland ©apfelweile/stock.adobe.com Germany States Flag Collection-Complete #55669860 | © ubahnverleih - Fotolia.com 182409223 #78947616 | © booka - Fotolia.com Hamburg - topografische Relief Karte Deutschland ©Fotoschlick/stock.adobe.com about us #55669080 -
Guck Mal, Wer Da Spielt Christine Renken
Guck mal, wer da spielt Christine Renken Bei unserer ersten Begegnung war sie Hebamme, bei der zweiten Engel und später Bestatter. Christine Renken wech- selt die Identitäten wie andere Menschen den Telefonanbie- ter. Sie spricht als Esel der Bremer Stadtmusikanten mit Kindern, als Nachtwächter mit Stadtbummlern und über ihre Bauchrednerpuppe Fridolin zu jungen Krankenhauspati- enten. Wenn es der Anlass verlangt, wirft sie sich in einen Frack, spuckt sie Feuer, klebt sie sich falsche Kapitänsbärte an oder lässt auf magische Weise Butterkekse verschwinden. Als eins von mehreren himmlischen Wesen nahm sie es bei den Gröpelinger „Feuerspuren“ mit Teufeln auf. Auch dem Tod schaut sie beruflich ins Gesicht. In Bremen war Christine Renken, die im Frühjahr 1991 die Schauspielschule des Waldau-Theaters abgeschlossen hatte, eine der ersten, die Stadtteiltouren als Straßentheater insze- nierten. Ihre Hebamme Ernestine Wilhelmine Meyer aus der Gründerzeit kannte alle und jeden in Gröpelingen, viele sogar von Geburt an, und ihr Bestatter Bergmann von Hurrel- berg macht Bremerinnen und Bremer unsterblich. Auf fast allen Friedhöfen in Bremen hat Christine Renken Besucher- gruppen zu Gräbern von Menschen geführt, die man nicht leichtfertig vergessen sollte: Menschen wie Albert Kalthoff, den Pastor von St. Martini, der die erste Frau in Deutschland predigen ließ, in militaristischer Zeit Pazifist war und den Antisemiten im Kaiserreich Paroli bot. Menschen wie Erika Riemer-Noltenius, die den Bremer Beginenhof gegründet hat, die Varietébesitzer Emil und Elisabeth Fritz, den Autofabri- kanten Carl F. Borgward und Harry Frohman alias Frommer- mann, den Gründer der „Comedian Harmonists“. Auch auf dem Ohlsdorfer Friedhof in Hamburg und auf einem Friedhof 129 in Hannover hat man die Dienste eines Bergmann von Hurrelberg schon in Anspruch genommen. -
Bremer Schattenbericht - 02-02-2018 Rechte Zustände in Bremen Und Umzu
Bremer Schattenbericht - 02-02-2018 rechte Zustände in Bremen und umzu - http://bremer-schattenbericht.com Bremer Schattenbericht rechte Zustände in Bremen und umzu PDF generated February 02, 2018 by Kalin's PDF Creation Station WordPress plugin 1 / 203 Bremer Schattenbericht - 02-02-2018 rechte Zustände in Bremen und umzu - http://bremer-schattenbericht.com Table Of Contents Old School´s: Treffpunkt der Neonazi-Szene ................................... 4 Geschichte der Bremer Neonazi-Hooligans .................................... 18 Auf Wiedersehen! ..................................................... 19 "Solidarisch gegen Rassismus" ............................................ 20 Apfel: Rücktritt wegen sexuellen Übergriffs? .................................. 22 Apfel: Rücktritt wegen sexuellen Übergriffs? .................................. 24 Die Nazi-Rocker der "Brigade 8" .......................................... 25 Rechtesland ......................................................... 28 "Nazis in der Westkurve" ............................................... 30 "Alternative fuer Deutschland" ........................................... 33 Video: NPD-Ordner in Bremen-Vegesack .................................... 37 Pleite für die NPD in Bremen ............................................. 38 NPD-Kundgebungen in Oldenburg und Bremen (Update) ......................... 43 Ein NS-Kriegsverbrecher feiert Geburtstag ................................... 44 Offensive der „Bruderschaften“ ........................................... 48 In eigener -
Kleine Imker Ganz Groß Von John Von Düffel Ihr Regiedebüt
WIR FÖRDERN IN BREMEN-SÜD WIR FÖRDERN IN IHRER NÄHE So 6.5. g persönliche Entwicklung zu Tschick Bildnachweis: › Michael Bahlo (01, 02); Anja Kretz (03); Walter Gerbracht; M. Menke; Cindy Sherman, Auf gute Nachbarschaft – nutzen«, sagte Dr. Birgit Krull, 18 Uhr Untitled Film Still #21, 1978, Olbricht Collection, Courtesy of the artist and Metro Pictures, New York; böttcher + tiensch; Doris Weinberger; Kinder- und Jugendfarm Bremen; Aia Trofimoff; Internationaler Schnürschuh Theater Eine Trotzreaktion der etwas anderen Art Direktorin Vorstandsstab und GirlsCup 2018; Ein Zuhause für Kinder; Daniela Buchholz; concept bureau UG; Nikolai Wolff, Fotoetage; seit über 190 Jahren! Kommunikation bei der Spar- Ihr Schicksal als Außenseiter verbindet die Schüler Andrej Jan Meier; Kunsthalle Bremen, Karen Blindow kasse Bremen. ›Kleine Imker Eintritt: 24 €, ermäßigt 16 € Tschichatschow und Maik Klingenberg. Nachdem die beiden zu Kennen Sie eine Bank mit einer Geld-zurück-Garantie? Wir ganz groß‹ ermöglicht Kita- Infos: (0421) 55 54 10 Beginn der Sommerferien nicht zur Geburtstagsfeier der schon! Die Sparkasse Bremen arbeitet seit mehr als 190 Jah- Kindern und Schulklassen www.schnuerschuh-theater.de beliebten Tatjana eingeladen werden, ziehen sie ihre ganz ren nach dem Gemeinwohlprinzip. Das bedeutet, dass nicht einmal wöchentlich bei einer eigenen Konsequenzen. Mit Geld und geklautem, nein gelie- die Gewinnmaximierung oberstes Ziel ist, sondern der Nut- Anja Kretz, Imkerin der Kinder- und Führung zu lernen, warum henem Auto brechen sie auf, zu einer Fahrt ins Blaue, welche die zen für Sie, unsere Kunden, und für unsere Stadt. Die Erträge, Jugendfarm in Habenhausen Bienen für das Überleben von Teenager durch die sommerglühende deutsche Provinz führt. die wir gemeinsam erwirtschaften, kommen zu einem (links), und Sparkassen-Kun- Menschen und Pflanzen wich- großen Teil wieder Bremen zugute. -
Dierck Wittenberg
SCHLACHTHOF LAGERHAUS FEB MRZ zMA 14 GA ZIN 25FÜ R STADTKULTUR J a h r e i t u n g s t e K u l t u r z e B r e m e n s b e Freizeit SVEN REGENER Exklusives Interview: Tourmeerschweinchen und Technohühner AMERICAN SONGBIRDS Nichts als süße Trümmer hinterlassen CÄTHE + JOHANNES KLUTH TV NOIR-Konzerte 11 SSoziaTler WAohnunDgsbauT und Gentrifizierung in Bremen GELD ADEL THEMA Halbzeitwissen Freizeit inhalt editorial FRÜHER THEMA FÜR STADTKULTUR WAR zMA MEHR 04 STADT GELD ADEL LAMETTA 4 Vom modernen Wohnen zur urbanen Tristesse GA | Dierck Wittenberg Jörg Möhlenkamp 6 Vorsicht vor dem Adel! ist Grafikdesigner, hat in Bremen studiert und ist seit vielen | Katharina Rosen 8 Gentrifidingsbum ZIN Jahren mit einem Designbüro selbstständig. Als Art-Direktor hat er Zeitschriften und Zeitungen konzipiert und gestaltet. | Sean-Patric Braun interviewt Christoph Twickel Auch für das Z-Magazin hat er schon das erste grafische 9 Unsere Stadt soll schöner werden Erscheinungsbild entwickelt. | Jörg Windszus Wir feiern ja in diesem Jahr den 25. Geburtstag von HALBZEIT EIN MAGAZIN Bremens bestem Kulturmagazin. Wie fing das alles an mit der Z? Hast du auch schon vorher an der Schlachthof- MACHT Zeitung mitgewirkt? 11 Ich war damals am Schlachthof angestellt und man ließ mir 11 Wie die Historikerin zum Theater kam Zeit, ein tragfähiges Konzept zu entwickeln. Die Redaktion Porträt Eva Schöck-Quinteros | Nora Stötzner STADTKULTUR wurde oben im Schlachthofturm gegründet und dort wurde 12 Soviel ich weiß Wenn man sich in eine Zeitmaschine setzen könnte, wäre es ein Leichtes, auch gestaltet. Vorher hab ich eine Ausgabe der alten Schlacht - Writer’s Corner | Annika Blanke hof-Zeitung layoutet. -
Und Stadtsemiotik (Vorläufige Teil-Fassung Für Die Socrates-Vorlesungen in Aarhus, 24.9.-26.9.03)C
STAND: 15.09.2003 Wolfgang Wildgen Semiotische Analysen der Stadt Bremen: ein Beitrag zur Architektur- und Stadtsemiotik (vorläufige Teil-Fassung für die Socrates-Vorlesungen C in Aarhus, 24.9.-26.9.03) 1. Einleitung Unter „Semiotik“ sei im Folgenden die moderne Form der „dynamischen Semiotik“ verstan- den, die den Schwerpunkt auf die Entstehung, Veränderung von Zeichen und auf die daraus resultierende Schichtung von Zeichenebenen legt. In dem Maße, wie der Mensch sich die Landschaft und ihre natürlichen Ressourcen aneignet, sie seinen Bedürfnissen anpasst, wer- den diese von Menschen „semiotisiert“, d.h. mit Zeichen seiner Anwesenheit, seiner Auswahl, Hervorhebung (Profilierung), seiner Verwendung und schließlich der gänzlichen Aneignung markiert. Dies gilt im verstärkten Maße für alle spuren menschlicher Tätigkeit in der Land- schaft, für kultivierte Felder, Gebäude, Ansiedlungen und Städt. Die Zeichenebene der Kul- turlandschaft konstituiert eine grundlegende „indexikalische“ Zeichenebene, d.h. Landschaft, Haus, Stadt werden zur Spur, zur kausalen Folge des intentionalen Handelns des Menschen. In dem Maße, wie der Mensch sich die Landschaft, die Stadt aneignet, sie gestaltet, wird sie zum Abbild seiner Bedürfnisse, Interessen, Wünsche, d.h. zum Abbild, zum „Ikon“ des Men- schen und der jeweiligen Gesellschaftsform, Kultur. Das ist die ikonische Zeichenebene von Landschaft und Stadt. Diese Abbildung ist meist partiell, d.h. es existiert eine quasi-metony- mische Beziehung zwischen Mensch/Gesellschaft/Kultur und Landschaft/Stadt. Der