Welterbe-Magazin

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Welterbe-Magazin jungfrauWelterbe Ausserberg Baltschieder bellwAld betten- bettmerAlp blAtten- aletsch lötschentAl eggerberg Ferden FieschertAl grindelwAld guttAnen innertkirchen Kandersteg kippel Lauterbrunnen meiringen Naters niedergesteln Raron reichenbAch riederAlp schAttenhAlb steg-hohtenn wiler unser erbe Unser stolz letscher G Grosser Aletsch Grosser stolze JUngfraU gewAltiger gletscher a können die Place de la Concorde in Paris, der Rote den Spiegel des Meeres hochwuchten. Darunter finden sich Platz in Moskau und sogar der Tiananmen in Pe- so beeindruckende Berggestalten wie das mächtige Aletsch- d king neidisch werden – der Konkordiaplatz über- horn, das bizarre Finsteraarhorn, der Eiger mit seiner mehr ragt diese in seiner Dimension und Ausstrahlungskraft um als nur Respekt einflössenden, legendären Nord- und Mord- Die Berge verbinden mehr, ein Mehrfaches. Er ist nicht von starren Fronten mickriger wand, dann das Bietschhorn, dessen Nord ostgrat vom Tal als dass sie trennen. Gebäude, sondern von zackigen Graten und von gewaltigen aus betrachtet direkt in den Himmel hineinragt. Und erst die Gipfeln gesäumt, die sich bis 4000 Meter und noch mehr über schneebleiche, vornehme, stolze Jungfrau – welch ein Berg! Bis auf den heutigen Tag ... JUngfraU – ALETSCH 03 stolze JUngfraU – gewAltiger gletscher a Schmelzwasser beim AletschGletscher B KonKordiAplAtz mit Jungfraufirn a er Konkordiaplatz soll ja seinen Namen von der Pla- ce de la Concorde erhalten haben, so eindrucksvoll d erschien dieser Ort im Herzen des Welterbes Jung- frau-Aletsch seinen Betrachtern schon in den Anfängen des Alpinismus. Leslie Stephen, der Erstbegeher des Bietschhorns, des Blüemlisalphorns, des Schreckhorns und des Zinalrot- horns, dieser Engländer, der auch als Erster die Übergänge des Jungfraujochs, des Eigerjochs und des Fiescherjochs begangen haben soll. (Vielleicht waren ihm schon viel früher ein paar kühne Gämsjäger ja zuvorgekommen. Aber die hätten wohl kaum eine grosse Sache daraus gemacht, weil sie ohne Pa- pier und Segen der Mächtigen unterwegs waren, die Wilderer nicht mochten). Diesem Leslie Stephen muss es schon ziemlich eingefahren sein, dieses Herzland des UNESCO-Welterbes Jungfrau-Aletsch, denn sonst hätte er nicht dieses Hohelied angestimmt: «Kein Gebilde der Natur, das ich jemals gesehen habe, ist vergleichbar mit der Erhabenheit jener überwältigen- den Bergmauer, die, scheinbar in der Luft schwebend, sich dem entzückten Auge in Lauterbrunnen und Grindelwald zeigt. Die Hügel zu ihren Füssen stehen in einem höchst wirkungsvollen Gegensatz zur ernsten Grossartigkeit der Berge. Im ganzen Bericht der Alpen gibt es keinen Eisstrom, der den Adel des Aletschgletschers erreichte, wie er in einer königlichen Kurve sich herabschwingt von der Kammhöhe des Gebirges in die Wälder des Rhonetales. Und kein anderer Berg, keine andere Nadel der Montblanc-Gruppe noch selbst das Matterhorn be- sitzt eine schönere Linie als der Eiger, der wie ein Ungeheuer sich gen Himmel reckt.» Und so etwas nennen Statistiker «un- B produktives Land». 04 JUngfraU – ALETSCH JUngfraU – ALETSCH 05 stolze JUngfraU – gewAltiger gletscher a C a eiGernordwAnd und Mönch B Gletscherfloh atürlich ist es richtig, von der Zeit vor Lötschberg-Südrampe, als Ganzes ein faszinierendes Wechselspiel von Natur- und C mediterrane felsensteppe der südrampe dem Perm zu reden oder von der meso- Kulturlandschaft auf kürzester Distanz.» Und tatsächlich: Ein findiger Kopf hat her- D edelweiss n zoischen Meeresüberflutung oder etwa ausgefunden, dass der Hochgebirgscharakter der Region Jungfrau-Aletsch in beson- noch von der alpinen Gebirgsbildung sowie von derem Masse durch die beeindruckenden Höhendifferenzen hervorgehoben wird. den jungen Hebungsvorgängen. Das ist erdge- Und als Probe aufs Exempel wird eine kleine Berechnung angestellt: schichtlich gewiss bedeutsam. Aber uns nehmen Landschaft, Licht und die Urgewalt der Elemente Zwischen dem Gipfel der zuerst einmal einfach den Atem. Sogar Wissen- schaftler von Rang werden zu Schwärmern: Denn Jungfrau (4158 m ü. M.) nicht minder hymnisch, wenn auch wissenschaft- und Stechelberg (910 m ü. M.) liegen lich-präzise, entfährt es Bruno Messerli, einem der Pioniere, der sich schon ganz früh für die Schaf- auf nur 4,7 Kilometern Horizontal- fung eines Welterbes stark gemacht hatte, im Vor- distanz 3250 Höhenmeter. wort zum Buch «Welt der Alpen, Erbe der Welt»: «In einem sorgfältigen Evaluationsverfahren wur- D den vier Testgebiete ausgewählt, zwei davon waren Die enormen Höhendifferenzen und die grossen Unterschiede von Niederschlag Grindelwald und Aletsch. Diese beiden Gebiete und Temperaturen auf kleinem Raum führen zu einer grossen Vielfalt von Lebens- bildeten im Verbund ein Profil vom spektakulä- räumen, Vegetationen und Fauna. Hier sind die besten Voraussetzungen für ein- ren Nordalpenrand über den längsten Gletscher drucksvolle Beispiele aktueller biologischer und ökologischer Entwicklung gegeben. der Alpen – der selbst die Gletscher rings um Laienhaft gesagt: In ein paar Stunden Fussmarsch kann der Mensch im Welterbe den Mount Everest an Länge übertrifft – zur in- Jungfrau-Aletsch das bestaunen und erfahren, was er sonst nur auf einer Reise über B neralpinen Talung mit der Felsensteppe an der Hunderte von Kilometern zu Gesicht bekäme. 06 JUngfraU – ALETSCH JUngfraU – ALETSCH 07 stolze JUngfraU – gewAltiger gletscher a lötschenpass mit Bietschhorn B REICHENBACHFÄLLE C Lauteraarhütte sAc as Wunder, wenn sie alle beim Ausblick von der Sphinx auf dem Jungfraujoch nach Süden auf diese gewaltige, schimmernde Arena w zuerst fast das Maul nicht mehr zukriegen und dann knipsen und fil- men, bis ihnen ganz schwindlig wird. An einem schönen Tag wird dieses Panorama, das selbst den gewohnten und darum etwas härter gesottenen Betrachter nachgerade aus den Socken haut, wohl in Tausender-Auflage um den ganzen Erdball geschickt. Diese Kurven des Gletschers zu Füssen der Jungfrau und des Aletschhorns sind der glaziale und gleichzeitig erotische Hüftschwung der schöneren Jungfrau, die sich von Süden her, vom Aletschbord, der Riederfurka und vom Eggishorn gleichermas- sen anziehend darbietet. Welche Rundungen, welche Pracht! In der modernen Wer- besprache, die nun spasseshalber einmal gebraucht sei, müsste der Aletschgletscher wohl Shakira-Gletscher genannt werden und die Nordseite des Eigers unweigerlich die Ungeheuerwand. Ausnahmslos alle Alpinisten und Touristen, die je einen Blick vom Aletschbord oder vom Rosenlaui aus auf diese gigantische Gletscher- und Bergkulisse geworfen ha- ben, sind ergriffen und berührt von dieser grossartigen Landschaft, die gleichzeitig a B unberührt und doch stark vom Menschen geprägt ist. Da ist einmal diese Welt der Gletscher, des Firnenschnees, der Zacken und Grate: Wer auf dem Konkordiaplatz steht, dem geographischen und ideellen Mittelpunkt des UNESCO-Welterbes Jung- frau-Aletsch, müsste sich wohl schon arg anstrengen, um – abgesehen nun einmal von der Sphinx – überhaupt Spuren menschlichen Tuns auszumachen. Vielleicht sähe man bei genauerer Beobachtung in der Ferne die Umrisse der einen oder ande- ren Schutzhütte. In den Randzonen des Welt- erbes und noch mehr in den angrenzenden Gebieten freilich, da hat der Mensch über die Ausnahmslos alle Jahrtausende hinweg die Landschaft gestaltet und geprägt. Lange vor dem Aufkommen des Alpinisten und Touristen, Tourimus: Ohne die bergbäuerliche Selbst- sind ergriffen und versorgungsgesellschaft wäre diese Kultur- landschaft nicht entstanden. Sie zieht uns berührt von dieser heute in ihren Bann und erscheint uns un- grossartigen Landschaft. endlich kostbar. Von den Trockenmauern der Walliser Weinberge über die heiligen Wasser des Rhonetales bis hin zu den Blumen- weiden des Berner Oberlandes mit ihren behäbigen Gehöften – dies alles ist auch Menschenwerk, wie der Eisenbeton und die Wäscheleinen der Bahnen und Skilif- te der Neuzeit. Kann man sich übrigens einen reizvolleren Kontrast vorstellen als die tief in den Schluchten gefangenen, tosenden und rabiaten Wildbäche des oberen Wallis und die von ungeheuerer Höhe feinstaubig und im Zeitlupentempo zu Tal C tanzenden Wasserfälle des Lauterbrunnentales? 8 JUngfraU – ALETSCH JUngfraU – ALETSCH 9 stolze JUngfraU – gewAltiger gletscher a a finsteraarhorn B gletschervorfeld unteraar C enGelhörner im rosenlauital D BAltschiedertAl D «Von bedächtigen Bernern hin, wirkt protestantisch-nüchtern, gefällt sich sachlich und Es sind zwei verschiedene Volksschläge, die abwägend. Er ist verlässlich und verbindlich. Der Oberlän- sich im Laufe der Geschichte auch in die Wol- und barschen Wallisern» B der hat verinnerlicht, dass in den Bergen und am Berg nur le kriegten und nicht zu knapp bekämpften überlebt, wer aus Erfahrungen lernt und Veränderungen und und zerstritten. Und doch fanden sie über ir erahnen die Entbehrungen und den Exis- Neuerungen zuerst einmal skeptisch beäugt. Wer nicht auf das Joche und Einschnitte, über Pässe und Glet- tenzkampf der Menschen in den hintersten hört, was die Altvorderen erzählen, den holte der weisse Tod scher immer zueinander. Da waren Völker- w und höchsten Bergsiedlungen, wenn wir die und der grosse Hunger, dem zerstörten der Steinschlag und wanderungen im Kleinen, da wurde Handel knapp tischtuchgrossen Kartoffeläcker zwischen Blatten und die Rüfe Heim und Herd. Anders der Walliser: Ihm geht alles getrieben mit Viehhabe und anderen Gütern, Kühmatt im Lötschental sehen oder die malerischen Bergbau- immer zu langsam. Er ist ungeduldig, forsch und herrisch. Das da ging man Herzens- und Lebensbünde ein. erngütlein, die an den
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