Kirchengemeinde-Sinstorf
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Arme Kinder, Arme Alte, Arme Alle
gesamt 0-7 jahre ab 65 Jahre bis 5 Prozent 5–10 Prozent Arme Kinder, arme Alte, arme alle 10–15 Prozent 15–20 Prozent Wohldorf- Ohlstedt Anteil der Bezieher von Sozialleistungen 20–25 Prozent Duvenstedt Quelle: Statistikamt Nord in den Hamburger Stadtteilen Stichtag: 31.12.2012 mehr als 25 Prozent Steilshoop Lemsahl- Mellingstedt Jenfeld Hohenfelde 9,6 15,5 6,3 Barmbek-Süd 9,4 14,4 7,6 Bergstedt Eilbek Dulsberg 22,6 46,9 14,3 Poppen- Stadtteil gesamt Jahre0-7 ab Jahre 65 Barmbek-Nord 11 19,7 7,3 Iserbrook Langenhorn büttel Ohlsdorf 8,8 11,5 3,3 Altona Nord Bezirk Mitte Fuhlsbüttel 8,8 14,2 5,9 Hummels- Sasel Volksdorf büttel Altstadt, Hafencity 8,8 8,1 11 Langenhorn 12 23,7 5 Ottensen Neustadt 13,6 14,6 15,1 Wellingsbüttel Hoheluft Ost Altona Altstadt Schnelsen St. Pauli 18,4 23,8 22,4 Bezirk Wandsbek Niendorf Hoheluft West St. Georg 9,7 12,9 10,5 Eilbek 9,4 17,9 5,3 Ohlsdorf Fuhlsbüttel Uhlenhorst Hammerbrook 21,8 51,6 17,1 Wandsbek 10,9 20,9 5,8 Borgfelde 12,2 25,2 10,2 Marienthal 6,3 8,1 4,3 Hohenfelde Groß Rahlstedt Hamm 12,3 25,9 8,2 Jenfeld 26 46,1 15,6 Eidelstedt Borstel Alsterdorf Steils- Farmsen- Harvestehude Horn 20,4 40,2 10,6 Tonndorf 12,3 23,9 5 hoop Berne Bramfeld Billstedt 26,4 48,4 11 Farmsen-Berne 12,6 22,2 5,1 Lurup Dulsberg Lokstedt Eppen- Rothenburgsort, Billbrook 29,1 53,4 11,7 Bramfeld 12,5 23,4 5,8 Winterhude Stellingen dorf Veddel 28 45,2 15,8 Steilshoop 26,1 48,9 9,9 Barmbek- Tonndorf Wilhelmsburg 26,6 45,9 9,4 Wellingsbüttel 2,4 2,5 0,9 Rissen Nord Duls- Hoheluft berg Sülldorf Osdorf Ost H o h e l u f t Barmbek- Finkenwerder, Kl. -
Verordnung Landschaftsschutzgebiet Marmstorfer Flottsandplatte
Verordnung über das Landschaftsschutzgebiet Marmstorfer Flottsandplatte Vom 24. September 19961) Auf Grund der §§ 15 und 17 des Hamburgischen Naturschutzgesetzes vom 2. Juli 1981 (Hamburgisches Gesetz‐ und Verordnungsblatt Seite 167), zuletzt geändert am 15. November 1994 (Hamburgisches Gesetz‐ und Verordnungsblatt Seite 288), wird verordnet: § 1 Landschaftsschutzgebiet (1) Die in die Landschaftsschutzkarte grün eingezeichneten, in den Gemarkungen Langenbek, Marmstorf, Rönneburg, Sinstorf und Wilstorf belegenen Geestflächen werden zum Landschaftsschutzgebiet erklärt. (2) 1 Die Landschaftsschutzkarte ist Teil dieser Verordnung. 2 Ihr maßgebliches Stück ist beim Staatsarchiv, je eine Ausfertigung bei der Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt (Naturschutzamt) und beim Bezirksamt Harburg zur kostenfreien Einsicht durch jedermann niedergelegt. § 2 Schutzzweck Zweck der Unterschutzstellung ist es, die vielgestaltigen, vielfältig genutzten Geestflächen mit ihren Tälern und Gewässerniederungen, die geprägt werden 1. durch die das Siedlungsgebiet gliedernden Trockentäler und Talrinnen, Talränder und Böschungen, 2. durch die Geestbäche und Gräben wie Engelbek, Schulteichgraben, Weiherheidegraben, Nymphengraben, Fischteichgraben, Wittheck‐ und Hülbeengraben einschließlich ihres naturnahen und vielgestaltigen Bewuchses, wie Röhrichte, Feuchtgebüsche, Erlenbrüche, und der anschließenden Nass‐ und Feuchtwiesen sowie Moore, 3. durch den Harburger Stadtpark mit seinem landschaftstypischen und alten Großbaumbestand mit dem dazugehörigen Außenmühlenteich -
Macht Und Pracht 8.–10. September 2017
Seit über 100 Jahren Immobilienkompetenz in der Verwaltung und Vermittlung von Zinshäusern, Wohnanlagen und Geschäftshäusern. Seit 1939 befindet sich der Sitz am Jungfernstieg 34, dem denkmalgeschützten Heine-Haus. Unser Firmensitz im Heine-Haus MACHT UND PRACHT 8.–10. SEPTEMBER 2017 Immobilienmakler und Grundstücksverwaltungen seit 1913 Jungfernstieg 34 • 20354 Hamburg www.richardgrossmann.de Ihre Ansprechpartner: Herr Berge: 040/35 75 88-17 • Herr Lux: 040/35 75 88-61 IVD VHH EEK Aktuelles Programm, Programmänderungen Inhalt und Nachmeldungen: www.denkmalstiftung.de/denkmaltag Zum Geleit 7 Vorwort 8 Alle Veranstaltungen sind kostenlos. In einigen Fällen sind jedoch Stiftung Denkmalpflege Hamburg 9 rechtzeitige Voranmeldungen notwendig. Hinweis: Alle Führungen und Besichtigungen inkl. des Rahmen- Denkmalschutzamt Hamburg 10 programms finden in der Verantwortung der jeweiligen Veran- Auftaktveranstaltung am 8.09.2017 11 stalter statt. Denkmalschutzamt und Stiftung Denkmalpflege Hamburg übernehmen die Koordination und die Redaktion des Baukultur 2017 12 Programmhefts. Die Kontaktdaten der Veranstalter finden Sie unter www.denkmalstiftung.de/denkmaltag. Familienprogramm 15 Führungen und Besichtigungen: Die Deutsche Stiftung Denkmalschutz koordiniert den Tag des offenen Denkmals bundesweit und gibt eine kostenfreie ALTONA Denkmaltag-App für Android und iPhone heraus. ALTONA-ALTSTADT Köhlbrandtreppe 19 Hauptkirche St. Trinitatis Altona 19 Bundesweites Programm: www.tag-des-offenen-denkmals.de/programm Stuhlmannbrunnen 20 Museum für textile -
HARBURG HARBURG.DE Der Neue Harburg Nr
KÜCHGARTEN 21 (Ladenpassage) 21073 HAMBURG FOTOSTUDIO HARBURG WWW.FOTOSTUDIO HARBURG.DE der neue HARBURG Nr. 34 | 68. Jahrgang | 25. August 2018 Inkl. Material! Die Lokalzeitung zum Wochenende Inh. Hans-Heinrich Hauschild Hauptstraße 44, 21629 Neu Wulmstorf Tel.: 040/7 00 07 81 Bobeck Medienmanagement GmbH | Telefon (040) 70 10 17 0 | Telefax (040) 702 50 14 | [email protected] | www.neuerruf.de www. hauschild-zweiradexperte.de HAUSBRUCH SINSTORF RUFHARBURG HARBURG Seit dem 20. August ist der Ehestorfer Heuweg voll ge- Die Freiwillige Feuerwehr Sinstorf feiert ihr Spätsom- Harburger Fußballfans trauern um Heinz „Muffel“ Seyf- Die CDU-Bürgerschaftsabgeordnete Birgit Stöver kritisiert sperrt – mit allen negativen Folgen für die Verkehrs- merfest am 1. September mit einem kurzweiligen Pro- fert: Der legendäre HTB-Fußballer verstarb im hohen die ihrer Meinung nach laxe Haltung des Senats gegen- teilnehmer. gramm. Alter von 92 Jahren. über dem Phoenix-Viertel. Lesen Sie weiter auf Seite 3 Mehr Informationen auf Seite 4 Lesen Sie auf Seite 5 ErfahrenPhysiotherapie Sie mehr im aufCentrum Seite 7 Physiotherapie imPhysiotherapie Centrum im Centrum Physiotherapie im Centrum Bruch der Großen Koalition! PhysiotherapieWir bringen im Centrum Sie wieder „Wohnen ist immer sozial“ Wir bringen aufSieWir diewiederbringen Beine! Sie wieder SPD sah keine Basis für weitere Arbeit Wir bringen Sie wieder auf dieWir Beine! bringenauf aufdie Beine! die Sie Beine! wieder Foßholt: SPD wehrt sich gegen Kritik der Bürger Lüneburger Str. 47, 21073 Hamburg auf dieLüneburger Beine! Str. 47, 21073 Hamburg ■ (mk) Harburg.■Aus,■Schluss,■vor- SPD-Kreisvorsitzende■ Frank■ Rich- Tel.: 040Tel.: 769 963 040 97 | 769Fax: 040 963 769 96397 98 | Fax: 040 769 963 98 bei:■Gegen■20.30■Uhr■am■23.■August■ ter■gab■die■Entscheidung■zur■Auflö- Lüneburger Str. -
Statistisches Amt Für Hamburg Und Schleswig-Holstein Statistik Informiert
Statistisches Amt für Hamburg und Schleswig-Holstein Statistik informiert ... Nr. I/2016 25. Mai 2016 Bevölkerung mit Migrationshintergrund in den Hamburger Stadtteilen Ende 2015 Fast ein Drittel aller Hamburgerinnen und Hamburger hat einen Migrationshintergrund Ende 2015 haben fast 600 000 Menschen mit Migrationshintergrund in Hamburg gelebt. Bezogen auf die Gesamtbevölkerung sind das knapp 33 Prozent aller Einwohnerinnen und Einwohner. Das geht aus einer Son- derauswertung des Melderegisters hervor, die das Statistikamt Nord jährlich durchführt. Gegenüber 2009 stieg die Zahl der Menschen mit Migrationshintergrund in Hamburg um rund 110 000. Ihr Anteil an der Gesamtbevölkerung erhöhte sich in diesem Zeitraum von rund 28 auf etwa 33 Prozent. Große regionale Unterschiede Fast ein Viertel aller Hamburgerinnen und Hamburger mit Migrationshinter- grund lebt in Hamburg-Mitte; ihr Anteil an der Bevölkerung liegt dort bei 48 Prozent. Ebenso wohnen im Bezirk Harburg anteilig viele Menschen mit Migrationshintergrund (42 Prozent). In den Bezirken Hamburg-Nord, Eims- büttel und Wandsbek sind die Quoten dagegen mit 25 bis 28 Prozent niedriger. Die Bezirke Altona und Bergedorf entsprechen in etwa dem Ham- burger Durchschnitt (32,7 Prozent; siehe Tabelle ab Seite 6). Auch zwischen den Stadtteilen gibt es große Unterschiede: Während in Billstedt, Wilhelmsburg und Rahlstedt die absolut meisten Personen mit Migrationshintergrund wohnen, finden sich die höchsten Anteile an der Bevölkerung in Billbrook (83 Prozent), auf der Veddel (71 Prozent) sowie in Neuallermöhe (64 Prozent). Anteilig wenige Personen mit Migrations- hintergrund leben dagegen in den Stadtteilen der Vier- und Marschlande, wo sie deutlich weniger als zehn Prozent der Bevölkerung ausmachen. In Billbrook stieg der Anteil der Menschen mit Migrationshintergrund seit Ende 2009 von 65 auf 83 Prozent an, auf der Veddel blieb er dagegen in diesem Zeitraum stabil bei rund 70 Prozent. -
Anhang 3 Radnetz Harburg Straßenzüge
Straße Stadtteil Hamburg Hamburg Veloroute Veloroute Vorschlag Vorschlag Vorschlag Vorschlag Harburger Harburger Hauptroute lfd. Nummer Freizeitroute Freizeitroute Bezeichnung 3 Bezeichnung 1 Bezeichnung 2 Metropolregion strecke Harburg Radschnellweg Netzergänzungs Bezeichnung HH 1 Cranzer Hauptdeich x x Cranz ERW 2 Neuenfelder Hauptdeich x x Neuenfelde ERW 3 Am Rosengarten x x Neuenfelde ERW 4 Estedeich von Cranzer Hauptdeich bis Am Alten Estesperrwerk x Cranz Este 5 Estedeich südlich von Am Alten Estesperrweg x Cranz F100 6 Am Alten Estesperrwerk x Cranz Este F100 7 Neuenfelder Fährdeich nördlich von Am Alten Estesperrwerk x Neuenfelde F100 8 Neuenfelder Fährdeich südlich von Am Alten Estesperrwerk x Neuenfelde Este 9 Groß Hove x Neuenfelde Este 10 Domänenweg x Neuenfelde 11 Nincoper Straße x Neuenfelde 12 Nincoper Deich x Neuenfelde 13 Marschkamper Deich x Neuenfelde 14 Hasselwerder Straße westlich von Arp-Schnitger-Stieg x Neuenfelde F100 15 Rosengarten (West) x Neuenfelde 16 Hasselwerder Straße zwischen Arp-Schnitger-Stieg und Rosengarten x Neuenfelde RSW F100 17 Hasselwerder Straße östlich Rosengarten x Neuenfelde F11 F100 18 Rosengarten (Ost) x Neuenfelde RSW 19 Neßdeich x Finkenwerder RSW 20 Vierzigstücken x x Neuenfelde/Francop F11 F100 21 Hohenwischer Straße x x Francop F11 F100 22 Achtern Brack x Francop F11 F100 23 Gutsbrack x Francop RSW 24 An der Alten Süderelbe östlich von Gutsbrack x Francop RSW 25 Hohenwischer Straße östlich von Gutsbrack bis Hinterdeich x x x Francop RSW F11 F100 26 Hinterdeich x Francop RSW 27 Francoper -
Findbuchvorwort Zum Bestand 332-5 Standesämter (Ganz Rechts Im Regal an Der Glaswand) Enthalten
Staatsarchiv Hamburg 332-5 Standesämter Findbuch Übersicht 1. Findbuchvorwort …………………………………………………………… Band 1 2. Personenstandsbücher 1.1 Geburten ………………………………........................................ Band 2 1.2 Heiraten ……………………………………………………………… Band 3 1.3 Sterbefälle Standesämter A-Z……………………………………….. Band 4 1.4 Sterbefälle Standesämter 1-23a ……………………………………. Band 5 1.5 Familienbücher………………………………………z.Zt. nur in Scope verfügbar 3. Sammelakten …………………………………………z.Zt. nur in Scope verfügbar 3.1 Allgemeines 3.2 Geburten 3.2.1 Geburtssammelakten 3.2.2 Geburtsverzeichnisse 3.3 Heiraten 3.3.1 Heiratssammelakten 3.3.2 Ermächtigungen und zurückgezogene Aufgebote 3.3.3 Nachträge zu den Heiratssammelakten 3.3.4 Aufgebotsverzeichnisse 3.4 Sterbefälle 3.4.1 Sterbefallsammelakten 3.4.2 Sterbefallverzeichnisse 3.4.3 Nachträge zu den Sterbefallsammelakten 4. Namensverzeichnisse ……………………………………………………. Band 6 4.1 Generalregister 4.1.1 Geburten 4.1.2 Heiraten 4.1.3 Sterbefälle 4.2 Namensverzeichnisse ehemals preußischer Standesämter 4.2.1 Geburten 4.2.2 Heiraten 4.2.3 Sterbefälle 5. Sachakten …………………………………………………z.Zt. nur in Scope verfügbar 5.1 Hauptstandesamt Hamburg 5.1.1 Allgemeine Verwaltung 5.1.2 Heilung von Formmängeln bei Eheschließungen von verschleppten Personen und Flüchtlingen 5.2 Standesamt Hamburg-Harburg 5.3 Standesamt Hamburg-Eimsbüttel 2 Band 1: Findbuchvorwort Inhaltsverzeichnis Vorwort 4 I. Behördengeschichte 4 II. Bestandsgeschichte 7 IIa. Personenstandsbücher und Namensverzeichnisse 8 IIb. Sammelakten 9 IIc. Sachakten 11 III. Korrespondierende -
Das Jahrbuch 2014/2015 Erlebnis Statt Alltag Monotonie Und Langeweile in Schmucklosen Besuchen
Unbezahlbar! Wir sind Harburg Das Jahrbuch 2014/2015 Erlebnis statt Alltag Monotonie und Langeweile in schmucklosen besuchen. Zusammen mit den Pflegern geht Zimmern – das trostlose Bild vom Altersheim es mitten ins Geschehen, dorthin, wo sich das hat ausgedient, wenn es nach Hamburgs größ- Hamburger Leben abspielt. tem PflegeanbieterPFLEGEN WOHNEN HAMBURG geht. Ihre Zimmer richten sich die Für Abwechslung im Alltag sorgt auch das Bewohner nach ihrem persönlichen Geschmack Konzept »Alt und Jung gemeinsam«, das durch ein und zahlreiche Ausflüge bringen frischen die Ko-operation mit Kindertagesstätten viele Wind in die Freizeitgestaltung. »Erlebnis statt gemeinsame Aktionen von Kindern und Senioren Alltag« heißt das Motto, das sich die Hanseaten beinhaltet. Darüber hinaus bieten Projekte mit auf die Fahnen geschrieben haben. der HSV Handball Jugend oder den Kindern und Jugendlichen von BOX-OUT regelmäßig die Neben den pflegerischen Schwerpunkten, die auf Möglichkeit des Austauschs von Alt und Jung. (fast) jede pflegerische Anforderung die passen- de Antwort bieten, steht ein erfüllendes Freizeit- Im Hamburger Süden sind wir an drei Standorten programm im Mittelpunkt der Betreuung in für Sie vertreten: in Wilhelmsburg, Heimfeld und unseren Häusern. Die Bewohner werden in ihrem Bergedorf. Besuchen Sie uns, verschaffen Sie Wunsch unterstützt, sich unter die Bevölkerung sich einen Eindruck! Wir beantworten gern Ihre zu mischen, neue, interessante Orte zu erkunden Fragen und finden Lösungen zu allen Themen oder altbekannte Plätze in der Nachbarschaft -
Wahlen Zu Den Bezirksversammlungen Am 26. Mai 2019
Statistisches Amt für Hamburg und Schleswig-Holstein Wahlen zu den Bezirksversammlungen am 26. Mai 2019 - Endgültige Ergebnisse - Berechnung und Zuteilung der Mandate STATISTIKAMT NORD STATISTIKAMT Impressum Wahlen zu den Bezirksversammlungen am 26. Mai 2019 Berechnung und Zuteilung der Mandate Herausgeber: Statistischest f Am ür Hamburg und Schleswig-Holstein Anstalt des öffentlichen Rechts Steckelhörn 12, 20457 Hamburg Auskünfte: Telefon: 040 42831-1766 E-Mail: [email protected] Internet: www.statistik-nord.de Zeichen und Abkürzungen – nichts vorhanden X Tabellenfach gesperrt, weil Aussage nicht sinnvoll © Statistisches Amt für Hamburg und Schleswig-Holstein, Hamburg/Kiel, 2019 Vervielfältigung und unentgeltliche Verbreitung, auch auszugsweise, mit Quellenangabe gestattet. Alle übrigen Rechte bleiben vorbehalten. Hamburg, Juni 2019 2 Wahlen zu den Bezirksversammlungen in Hamburg am 26. Mai 2019 Inhaltsverzeichnis Impressum ............................................................................................................................................ 2 Karte: Wahlkreiseinteilung für die Wahlen zu den Bezirksversammlungen am 26. Mai 2019 in Hamburg .............................................................. 4 Wahlkreiseinteilung der Bezirke ............................................................................................................ 5 Überblick der Anzahl von Mandaten in den Wahlkreisen der jeweiligen Bezirksversammlungen ......... 12 Tabellen zu den Bezirksversammlungen: 1 Wahl zur Bezirksversammlung -
Kirchenkreis Harburg in Der Landeskirche Hannovers
www.archivnordkirche.de Findbuch des Bestands 12.07 Kirchenkreis Harburg in der Landeskirche Hannovers 2 Evangelisch-Lutherische Kirche in Norddeutschland Landeskirchliches Archiv Findbuch des Bestands 12.07 Kirchenkreis Harburg in der Landeskirche Hannovers Aufbewahrungsort Landeskirchliches Archiv Kiel Winterbeker Weg 51, 24114 Kiel Laufzeit 1939- 1986 Umfang 7 lfd. Meter Anzahl der Archivguteinheiten 397 Bearbeiter Benjamin Hein Datum der letzten Erschließung 2018 3 IMPRESSUM Dezember 2018 Herausgegeben vom Landeskirchlichen Archiv der Nordkirche Landeskirchliches Archiv Kiel (LKAK) Winterbeker Weg 51,24114 Kiel Tel. 0431 9797 660 [email protected] Außenstelle Schwerin Landeskirchliches Archiv Schwerin (LKAS) Außenstelle Schwerin Am Dom 2, 19055 Schwerin Tel. 0385 200 385 50, Fax 0385 200 385 66 [email protected] Anfragen zur Familienforschung: [email protected] Außenstelle Greifswald Landeskirchliches Archiv Greifswald (LKAG) Außenstelle Greifswald z.Zt. geschlossen, Anfragen bitte an das LKAK richten Winterbeker Weg 51, 24114 Kiel Tel. 0431 9797 660 Das Werk ist urheberrechtlich geschützt. Die dadurch begründeten Rechte, insbesondere das Recht der Vervielfältigung und Verbreitung sowie der Übersetzung und des Nachdrucks, bleiben, auch bei nur auszugsweiser Verwertung, vorbehalten. Kein Teil dieses Werkes darf in irgendeiner Form (Druck, Fotokopie, Mikrofilm oder ein anderes Verfahren) ohne schriftliche Genehmigung des Landeskirchlichen Archivs der Nordkirche reproduziert oder unter -
Velorouten Für Harburg Harburg, 14
Projektgruppe Velorouten für Harburg Harburg, 14. April 2008 Die Projektgruppe Velorouten für Harburg im Rahmen der lokalen Agenda 21 hat sich im Sommer 1999 gegründet und sich zum Ziel gesetzt, ergänzend zum Hamburg-weiten Netz ein Bezirksnetz für Harburg zu knüpfen. Dabei wurden auch die Vorschläge der „Hamburger“ Velorouten genauso überprüft wie Ideen des ADFC und andere Vorschläge für ein Veloroutennetz. Dabei wurden an mehreren Terminen über 160 km von insgesamt 25 Personen abgeradelt. Als Ergebnis sind insgesamt 17 Velorouten heraus gekommen. Velorouten dienen hauptsächlich dem Alltagsverkehr und stellen Hauptstrecken für den Radverkehr dar. Sie sind auch für Ortsunkundige nutzbar, da sie durchgängig ausgeschildert sind. Im Bezirk Harburg werden von der Projektgruppe 163,1 km als Veloroutennetz vorgeschlagen. Es gliedert sich prinzipiell in drei Qualitätsstufen. Die „Hamburg“-Routen (24 km im Bezirk) sind als Hauptverbindungen in der Stadt Hamburg gedacht. Die „Bezirks“-Routen teilen sich auf in alltags taugliche und solche die eher für den Freizeitverkehr geeignet sind. Letztere sind Routen, die nicht durch dichtbesiedelte Gebiete verlaufen, aber trotzdem ausgeschildert werden sollen, damit sich Verbindungen z. B. ins Umland ergeben. Die Alltagsrouten sind 78,2 km lang, die „Freizeitrouten“ erstrecken sich über 78,9 km. Den Velorouten (VR) sind Nummer vergeben worden, damit sie besser unterscheidbar sind. Die Nummern sind als Arbeitstitel zu verstehen und sollten später in ein Hamburg- weites System überführt werden. Einzelne Velorouten (z. B. VR 10) können dabei alle drei Qualitätsstufen durchlaufen, da es wenig Sinn ergibt, wenn auf einer Strecke sich mehrfach die Nummer ändert. Im Tabellenteil sind die erforderlichen und gewünschten Maßnahmen auf den Velorouten detailiert aufgelistet. -
HASPA Liebenswertes HH II 13.6.Indd
Haspa Hamburg-Studie. L(i)ebenswertes Hamburg. Die Stadtteile im Vergleich Meine Bank. Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung Seite 3 2 Demografie Seite 4 3 Bildung Seite 11 4 Einkommen Seite 15 5 Wohnen Seite 18 6 Zusammenfassung Seite 23 Literaturverzeichnis Seite 25 2 Einleitung 1 Einleitung In der Freien und Hansestadt Hamburg leben gegenwärtig Die vorliegende Studie befasst sich mit der Frage, wie sich die rund 1,8 Millionen Menschen, die sich auf 105 Stadtteile in sieben demografischen und sozioökonomischen Bedingungen in den Bezirken verteilen (vgl. Karte 1). Die Lebensbedingungen, die un- Hamburger Stadtteilen darstellen und welche aktuellen Entwick- ter anderem von den demografischen und sozioökonomischen lungen, beispielsweise hinsichtlich des Wohnungsmarktes, sich Gegebenheiten geprägt werden, variieren zwischen den Hambur- identifizieren lassen. Die Analyse zeigt, dass das Bild der Hambur- ger Stadtteilen deutlich. Gleichzeitig zeigen sich differenzierte ger Stadtteile insgesamt sehr heterogen ist und sich die Lebens- Entwicklungen auf Stadtteilebene. Während es immer wieder ein- bedingungen in ihnen unterscheiden. So gibt es schrumpfende zelne Stadtteile schaffen, sich von einer relativ ungünstigen Aus- und wachsende Stadtteile, solche, die junge Menschen anziehen, gangssituation zu einem beliebten, prosperierenden Viertel zu und andere, die ältere Bewohner bevorzugt wählen. entwickeln, das Bevölkerung anzieht, gelingt dieses anderen Stadtteilen nicht. Karte 1 Stadtteile in Hamburg Wohldorf- Ohlstedt Duvenstedt