W Aldviertel
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Modernisierung Kraftwerk Rosenburg Einreichprojekt Zum UVP-Verfahren
evn naturkraft Erzeugungsgesellschaft m.b.H. EVN-Platz 2344 Maria Enzersdorf Modernisierung Kraftwerk Rosenburg Einreichprojekt zum UVP-Verfahren DOKUMENTBEZEICHNUNG Umweltverträglichkeitserklärung Zusammenfassung gem. § 6 UVP-G 2000 C B ÄNDERUNG A KOORDINATION BEHÖRDE AMT DER NIEDERÖSTERREICHISCHEN LANDESREGIERUNG Gruppe Raumordnung, Umwelt und Verkehr Abteilung Umwelt- und Energierecht 3109 St. Pölten, Landhausplatz 1 FACHLICHE BEARBEITUNG KONSENSWERBERIN evn naturkraft Erzeugungsgesellschaft m.b.H EVN-Platz 2344 Maria Enzersdorf Dokument EINLAGE Erstellt: DI Stefanie Enengel Datum: 19.06.2017 BERICHT D.1.1 Geprüft: DI Thomas Knoll Datum: 18.04.2018 Bericht Umweltverträglichkeitserklärung Modernisierung Kraftwerk Rosenburg Inhaltsverzeichnis 1 Aufgabenstellung ......................................................................................................................................... 6 1.1 Konsenswerberin ................................................................................................................................... 6 1.2 Veranlassung und Zweck ....................................................................................................................... 6 1.3 Struktur der Einreichunterlagen ............................................................................................................. 6 1.4 Abkürzungen, Glossar ............................................................................................................................ 7 2 Beschreibung des Vorhabens .................................................................................................................... -
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Inhaltsverzeichnis Abkürzungen 3-4 Einleitung 5-7 1. Die Landherren von *Werde 1.1. Die Anfänge der Herren von *Werde bis 1222 und der Adelssitz *Werde 7-19 1.2. Die zweite Generation : Hadmar I. und Chadold I. (1244 bis 1271) 19-30 1.3. Die dritte Generation : Hadmar II., Chadold II. und Leutwin (1263 bis 1297) 30-39 1.4. Die vierte Generation : Konrad II. und seine Cousins Gundaker I., Heinrich und Chadold III. von Werde (1289 bis 1322) 39-46 1.5. Die fünfte Generation : die Brüder Gundakar II. und Chadold V., ihr Cousin Gundaker III. und ihr zweitgradiger Cousin Konrad III. von Werde 46-52 2. Die Landherren von Winkl 2.1. Anfänge und frühe Geschichte bis 1225 52-60 2.2. Ortlieb IV. von Winkl (1234 bis 1270/71) 60-62 2.3. Die Brüder Ortlieb V. von Winklberg und Hadmar I. von Winkl (1271 bis 1324) 63-75 2.4. Die Brüder Ortlieb VI., Weikhard und Albero und ihre Cousins Ortlieb VII. und Hadmar II. von Winkl 75-79 3. Resumee 79-83 4. Schlussbetrachtung 83-84 5. Anhang zu den Herren von *Werde 5.1. Regesten 85-113 5.2. Genealogische Tafel und Siegel 114-116 6. Anhang zu den Herren von Winkl 6.1. Regesten 117-150 6.2. Genealogische Tafel und Siegel 151-153 7.1. Karte der Besitzungen und Gefolgsleute zwischen 1208 und 1271 154 7.2. Karte der Besitzungen und Gefolgsleute zwischen 1276 und 1316 155 8. Quellenverzeichnis 156-164 9. Literaturverzeichnis 165-170 10.1. Zusammenfassung 171-172 10.2. -
Lernkartei – Burgen in Niederösterreich
Lernkartei – Burgen in Niederösterreich Die Rosenburg Die Burg gehört zu den bedeutendsten Burganlagen Österreichs. Die Rosenburg liegt im Waldviertel. Sie Lernkartei besitzt einen vollständig erhaltenen Turnierhof. In früheren Zeiten hielten dort die Ritter ihre Turniere mit Pferden und Lanzen ab. Heute finden hier Greifvögelflugschauen statt. Burgen in Niederösterreich erstellt von Astrid Pamperl für den Wiener Bildungsserver www.lehrerweb.at Lernkartei – Burgen in Niederösterreich Burg Hardegg Burg Ottenstein Die Burg stammt aus dem 12. Jahrhundert. Die Burg stammt aus dem 12. Jahrhundert. Diese Burg war eine Wehranlage, um Feinde Sie liegt auf einem Felsen im Kamptal. abzuwehren. Burg Ottenstein befindet sich im Waldviertel. Um die Burg entstand ein Dorf. Aus diesem Dorf Der 30 m hohe Bergfried (= höchster Turm in einer wurde die kleinste Stadt Österreichs, nämlich Burganlage) ist von einer mehreckigen Mauer Hardegg. Hardegg liegt an der Thaya und gehört umgeben. zum Bezirk Hollabrunn. erstellt von Astrid Pamperl für den Wiener Bildungsserver www.lehrerweb.at Lernkartei – Burgen in Niederösterreich Burg(-Ruine) Greifenstein Burg Kreuzenstein Die Ruine liegt auf einem Felsen an der Donau. Die Burg stammt aus dem 12. Jahrhundert. Sie wurde im 12. Jahrhundert erbaut. Der Im 17. Jahrhundert, das war ca. 500 Jahre später, Bischof von Passau überließ die Burg seinem wurde sie in einem Krieg zerstört. Minister mit Namen "Grifo". Die Burg wurde in Vor 100 Jahren begann Graf Hans Wilczek (sprich: Wiltschek) mit dem Wiederaufbau der Burg. Heute Kriegen oft zerstört. Fürst Liechtenstein befindet sich in der Burg ein Museum. kaufte 1805 die verwüstete Ruine und baute Burg Kreuzenstein liegt im Weinviertel. sie wieder auf. Heute befinden sich darin ein Restaurant und Schauräume. -
Zusammenstellung Österreichischer Museen Mit Volkskundlichem Charakter 39-67 © Bundesministerium F
ZOBODAT - www.zobodat.at Zoologisch-Botanische Datenbank/Zoological-Botanical Database Digitale Literatur/Digital Literature Zeitschrift/Journal: Österreichs Museen stellen sich vor Jahr/Year: 1980 Band/Volume: 13 Autor(en)/Author(s): Gottschall Klaus Artikel/Article: Zusammenstellung österreichischer Museen mit volkskundlichem Charakter 39-67 © Bundesministerium f. Wissenschaft und Forschung; download unter www.zobodat.at Dr. Klaus Gottschall ZUSAMMENSTELLUNG ÖSTERREICHISCHER MUSEEN MIT VOLKSKUNDLICHEM CHARAKTER Die Liste der hier aufgeführten Museen beansprucht keine Vollständig keit. Die angeführten Daten wurden dankenswerter Weise von den ver schiedenen Landesmuseen zur Verfügung gestellt. Im wesentlichen spie gelt diese Liste den Stand Mai 1980. Lediglich vom Lande Niederöster reich konnten Daten nur ex 1973/1974 vermittelt werden. Auch das Land Kärnten mußte zeitbedingt umfangsmäßig Einschränkungen vornehmen. Ähnliches gilt für das Land bzw. die Stadt Wien; hier mußte eine Be schränkung insoferne vorgenommen werden, als nur die überregionalen bzw. Großmuseen aufgenommen wurden. Die zahlreichen, wichtigen Be zirksmuseen konnten nicht mehr erfaßt werden. Literaturhinweise: Rotraut ACKER-SUTTER: Heimatmuseen im Lande Salzburg. Selbstverlag des Salzburger Bildungswerkes, Salzburg 1980, 152 S. Gudrun B.-KLOSTER (Hg.); Handbuch der Museen. Deutschland BRD, DDR, Ö sterreich, Schweiz. Bd. 2: DDR, Österreich, Schweiz, Register. V er lag D okum entation, M ünchen-Pullach und Berlin 1971, XVI S., S. 643 bis 1300. österreichische FREMDENVERKEHRSWERBUNG (Hg.): Museen und Kunstdenkmäler in Österreich. Wien o. J., 88 S. Paul GNUVA: Museen in Europa. Wichtige und originelle Sammlungen. Kunst, Natur, Technik, Folklore, Hobby. RV Reise- und Verkehrsverlag GmbH., Berlin 1977, 296 S. Franz C. LIPP, Heidelinde DIMT: Schloßmuseum Linz. Führer durch die Sammlungen. Oberösterreichischer Landesverlag, Linz 1978, 192 S. Wolfgang MILAN (Bearb.): Museen und Sammlungen in Österreich. -
Burgkapellen Im Waldviertel Mit Lebenslauf
DIPLOMARBEIT Titel der Diplomarbeit Burgkapellen im Waldviertel Verfasserin Corinna Weber Angestrebter akademischer Grad Magistra der Philosophie (Mag. phil.) Wien, 2008 Studienkennzahl lt. Studienblatt A312 Studienrichtung lt. Studienblatt Geschichte Betreuer Univ.-Prof. Dr. Georg Scheibelreiter Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis....................................................................................................................... 2 1 Einleitung............................................................................................................................ 4 2 Die Entwicklung der Burg und der Burgkapellen............................................................... 5 2.1 Burgenbau und Kirche unter den Karolingern ............................................................ 5 2.2 Burgenbau und Kirche unter den Ottonen................................................................... 8 2.3 Burgenbau und Kirche unter den Saliern .................................................................. 10 2.4 Die Entwicklung der Burgkapelle ............................................................................. 12 3 Die verschiedenen Typen der Burgkapelle ....................................................................... 14 3.1 Die Saalkirche............................................................................................................ 14 3.2 Mehrgeschossige Kapellen........................................................................................ 17 3.3 Tor- und Turmkapellen............................................................................................. -
Verzeichnis Der Autorinnen Und Autoren Österreichische Zeitschrift Für Kunst Und Denkmalpflege 1947-2021
VERZEICHNIS DER AUTORINNEN UND AUTOREN ÖSTERREICHISCHE ZEITSCHRIFT FÜR KUNST UND DENKMALPFLEGE 1947-2021 Buchbesprechungen sind durch Kursivschrift gekennzeichnet Absenger Wolfgang/Tangl Eva ▪ Grazer Uhrturm. Restaurierung und Bauforschung 2010/LXIV/3 Achleitner Friedrich ▪ Gibt es einen mitteleuropäischen Heimatstil? (oder: Entwurf einer peripheren Architekturlandschaft) 1989/XLIII/165 ▪ Erben und Erhalten 2007/LXI/120 Adam Peter /Pötschner Angelina ▪ Ein „peintre-architecte“ in Diensten der Grafen Harrach. Ein wiederentdecktes Werk des Tiroler Barockkünstlers Johann Gfall in der Pfarrkirche von Parndorf 2014/LXVIII/174 Adam Peter/Koller Manfred/Fritze Richard ▪ Die Dreifaltigkeitskapelle von Leithaprodersdorf und die Problematik von Fachgutachten für die Denkmalerhaltung 2020/LXXIV/131 Adler Horst ▪ Herbert Mitscha-Märheim zum 70. Geburtstag 1971/XXV/99 van Agt J. J. F. W . ▪ Niederländische Taufbrunnen des 15., 16. und frühen 17. Jahrhunderts 1949/III/49 Ahrend Josef/Krauss Egon ▪ Die Renaissanceorgel auf Schloß Churburg in Südtirol 1974/XXVIII/54 Aichinger-Rosenberger Peter ▪ Johann Josef Böker, Architektur der Gotik/Gothic Architecture 2006/LX/481 Aichinger-Rosenberger Peter/Woldron Ronald ▪ Die Pfarrkirche von Zellerndorf – Ergebnisse einer Bauforschung 2001/LV/31 Aichinger-Rosenberger Peter/Woldron Ronald ▪ Die mittelalterliche Baugeschichte der Pfarrkirche „St. Peter am Moos“ in Muthmannsdorf 2002/LVI/212 Aldrian Trude ▪ Zur Wiederherstellung der bemalten Wandbespannungen in Schloß Frondsberg in Steiermark 1949/III/38 Althöfer Heinz ▪ Zur Dokumentation in der Gemälderestaurierung 1963/XVII/81 Ammerer Gerhard ▪ Bauwerke im Salzburger Raurisertal als Zeugen einer "Goldenen Vergangenheit" 1983/XXXVII/31 1 Andraschek-Holzer Ralph ▪ Zur wissenschaftlichen Nutzung topographischer Ansichten 2002/LVI/336 ▪ Kartausen in Bildzyklen des 20. Jahrhunderts: Eine „Phänomenologie“ der Ansichtenfolge 2011/LXV/141 Angermann Kirsten ▪ Erforschen – Vermitteln – Erhalten. -
Österreich, Habsburg Und Europa
Österreich, Hab sburg und Europa Geographie Alpenrepublik im Herzen Europas, Mitteleuropa Ö Offizieller Name: Republik sterreich ü Gr ndung: 1918/1945 Hauptstadt: Wien (2,3 Mio.) Bevölkerung: 8,32 Mio. (2007) (KuK-Monarchie 1895 43,68 Mio., 1914 52,8 Mio., davon 10 Mio. ö Deutsch sterreicher) Gesamtfläche: 83 850 km² (676.648 km² KuK-Monarchie 1914, 300.213 km² Österreich, 325.325 ² ² km Ungarn, 51.110 km Bosnien-Herzegowina) Niederösterreich: 996 "Ostarrichi", Babenberger Lehen, 1156 Herzogtum, und später Habsburger Kernland (1358/1463 Erzherzogtum). ö Hymne Nieder sterreich O Heimat, dich zu lieben Getreu in Glück und Not Im Herzen steht's geschrieben Als innerstes Gebot. Wir singen deine Weisen Die dir an Schönheit gleich ö Und wollen hoch dich preisen Mein Nieder sterreich. Oberösterreich: 1186 als Traungau mit Steyr im Verbund mit der Steiermark zu den Babenbergern, 1254 eigenständig als "Austria superior" (Österreich ober der Enns) durch ř Ottokar P emysl, 1278/82 habsburgisch. Steiermark: 1186 an die Babenberger (Georgenberger Handfeste), 1278/82 an Habsburg. ä K rnten: 1335 an Habsburg (durch den Vater von Margarete Maultasch). Tirol: 1363 durch Margarete Maultasch an Habsburg. Vorarlberg: bis 1918 im Verband mit Tirol. Ö Salzburg: 1805/16 an Habsburg (vorerst mit O ). Ö Burgenland: 1921 nach Abtrennung von Ungarn an sterreich. ö ä Wien: 1921/22 Abtrennung von Nieder sterreich als eigenst ndiges Bundesland. pdfMachine A pdf writer that produces quality PDF files with ease! Produce quality PDF files in seconds and preserve the integrity -
Kulturschätze U. Naturwunder Unserer Heimat | Studienerlebnisreisen, Musikreise 2
2020 Österreich StudienReisen, WanderReisen, Kulturschätze u. Naturwunder unserer Heimat | StudienErlebnisReisen, MusikReise 2 1 3 1 Rappottenstein © Richard Semik/stock.adobe.com 2 Stift Zwettl © karaka14/stock.adobe.com 3 „Himmelsleiter“ © Blende-8/stock.adobe.com lich im Hochmittelalter (erste urkundliche Erwähnung 1177) im Auftrag Sagenhaftes Waldviertel eines Hugo de Ottenstaine errichtet wurde, hat bis heute eine sehr Kultur, Geschichte, Natur und Tradition wechselhafte Geschichte. Bemerkenswert ist: bei Restaurierungsar- im Nordwesten Niederösterreichs beiten wurden 1975 alte Fresken in der Kapelle freigelegt, die heute zu den schönsten romanischen Malereien in Österreich gehören. Füh- Die Bezeichnung für das Waldviertel in mittelalterlichen rung durch das Schloss. Auf unserer Weiterfahrt Richtung Zwettl hal- Urkunden war Silva Nortica („Nordwald“). Ein Hinweis ten wir noch im kleinen Dorf Friedersbach, das für seine romanische darauf, dass das nordwestliche Niederösterreich früher Pfarr kirche mit Buntglasfenstern aus dem 15. Jahrhundert und einem einmal fast zur Gänze von Buchen- und Eichenwäldern Karner bekannt ist. Am Abend erreichen wir unser Hotel Schwarz Alm bei Zwettl, in der Nähe des Kamp-Flusses gelegen. bedeckt war; heute sind es nur noch knapp 40%, Tendenz 2. Tag: Ausflug Oberneustift – Burg Rappottenstein – Bad Traunstein – der Abholzung steigend. Die Urbarmachung, sprich die Yspertalklamm – Armschlag. In der Früh besuchen wir ein besonderes Rodung der Wälder, erfolgte im 12. und 13. Jahrhundert, Rätsel des Waldviertels, den „Steinberg“ bei Oberneustift. Bis heute in der Zeit als die Babenberger Markgrafen und später gibt diese Pyramide, die aus vier Ebenen besteht, 6 Meter hoch ist Herzöge von Österreich waren. Aus dieser Zeit stammen und an der Basis einen Durchmesser von 13 Metern hat, Archäologen wichtige Klostergründungen wie Zwettl, Geras und Rätsel auf. -
OF EUROPE by Tomasz Kosinski & Thomas Gregory Kosinski
COINS OF EUROPE by Tomasz Kosinski & Thomas Gregory Kosinski 17,3 g 32 mm AUSTRIA CATALOG 1901 - 2015 in COLOR May 2015 www.numikos.com #1 European coin Catalog! Selling in over 30 countries and 300+ locations now also for Smartphones, Tablets or Computers!! EUROPA MÜNZKATALOG COINS OF EUROPE von 1901 bis 2014 or 1901-2014/5 Oktober 2013 Ausgabe (English Edition) (Deutsche Sprache) Austria - 3 € Belarus - 2 € Belgium - 2 € Bulgaria -2€ Czech Republic - 2 € Denmark - 1 € France - 5 € Germany - 6 € Great Britain - 3 € Italy - 3 € Netherlands - 2 € Poland - 5 € Portugal - 2 € Romania - 2 € Russia - 7 € San Marino - 3 € Spain - 4 € Ukraine - 3 € Vatican - 3 € ... Pictures of every coin, description, weight, size, metal composition and fair market value of coins based on average or lowest prices from recent auctions. www.numikos.com [email protected] All e-Catalogs from series “Coins of Europe” will have new added interactive features. To use those features on your mobile or tablet I recommend to download FREE program “Office Suite 7” from Google play. You can use search function to navigate. Type 1 word eg. year... 2014 and coins dated 2014 will be displayed with highlighted green color. Arrows in the menu will bring you to other pages with coins dated 2014. All prices are highlighted in yellow color. When you use FREE Office suite 7 - you can customize every coin by changing colors. Most important improvement in latest upgrade is that you can add Annotation to every single coin making it truly interactive catalog! Now you can make your own coin inventory, mark coins you have with different colors or add any notes you wish. -
№ Wca № Castles Prefix Name of Castle Oe-00001 Oe-30001
№ WCA № CASTLES PREFIX NAME OF CASTLE LOCATION INFORMATION OE-00001 OE-30001 OE3 BURGRUINE AGGSTEIN SCHONBUHEL-AGGSBACH, AGGSTEIN 48° 18' 52" N 15° 25' 18" O OE-00002 OE-20002 OE2 BURGRUINE WEYER BRAMBERG AM WILDKOGEL 47° 15' 38,8" N 12° 19' 4,7" O OE-00003 OE-40003 OE4 BURG BERNSTEIN BERNSTEIN, SCHLOSSWEG 1 47° 24' 23,5" N 16° 15' 7,1" O OE-00004 OE-40004 OE4 BURG FORCHTENSTEIN FORCHTENSTEIN, MELINDA-ESTERHAZY-PLATZ 1 47° 42' 34" N 16° 19' 51" O OE-00005 OE-40005 OE4 BURG GUSSING GUSSING, BATTHYANY-STRASSE 10 47° 3' 24,5" N 16° 19' 22,5" O OE-00006 OE-40006 OE4 BURGRUINE LANDSEE MARKT SANKT MARTIN, LANDSEE 47° 33' 50" N 16° 20' 54" O OE-00007 OE-40007 OE4 BURG LOCKENHAUS LOCKENHAUS, GUNSERSTRASSE 5 47° 24' 14,5" N 16° 25' 28,5" O OE-00008 OE-40008 OE4 BURG SCHLAINING STADTSCHLAINING 47° 19' 20" N 16° 16' 49" O OE-00009 OE-80009 OE8 BURGRUINE AICHELBURG ST. STEFAN IM GAILTAL, NIESELACH 46° 36' 38,6" N 13° 30' 45,6" O OE-00010 OE-80010 OE8 KLOSTERRUINE ARNOLDSTEIN ARNOLDSTEIN, KLOSTERWEG 3 46° 32' 55" N 13° 42' 34" O OE-00011 OE-80011 OE8 BURG DIETRICHSTEIN FELDKIRCHEN, DIETRICHSTEIN 46° 43' 34" N 14° 7' 45" O OE-00012 OE-80012 OE8 BURG FALKENSTEIN OBERVELLACH-PFAFFENBERG 46° 55' 20,4" N 13° 14' 24,6" E OE-00014 OE-80014 OE8 BURGRUINE FEDERAUN VILLACH, OBERFEDERAUN 46° 34' 12,6" N 13° 48' 34,5" E OE-00015 OE-80015 OE8 BURGRUINE FELDSBERG LURNFELD, ZUR FELDSBERG 46° 50' 28" N 13° 23' 42" E OE-00016 OE-80016 OE8 BURG FINKENSTEIN FINKENSTEIN, ALTFINKENSTEIN 13 46° 37' 47,7" N 13° 54' 11,1" E OE-00017 OE-80017 OE8 BURGRUINE FLASCHBERG OBERDRAUBURG, -
Niederösterreich Hat Gewählt Am 9
Ausg. Nr. 58 • 14. März 2008 Unparteiisches, unabhängiges und kostenloses Magazin speziell für Österreicherinnen und Österreicher in aller Welt in vier verschiedenen pdf- Formaten • http://www.oe-journal.at Niederösterreich hat gewählt Am 9. März 2008 waren 1,387.365 Niederösterreicherinnen und Niederösterreicher aufgerufen, den Landtag neu zu wählen. Von Michael Mössmer. Hatte Grund zur Freude: Niederösterreichs Landeshauptmann Erwin Pröll mit Gattin (links von ihm) erfährt soeben – im Kreise seiner Freunde und Mitarbeiter – die ersten Ergebnisse der ORF-Hochrechnung. Foto: NLK as Ergebnis dieser Wahl wurde mit be- Kaum jemand hat daran gezweifelt, daß schwer attackieren, hatte doch selbst Bun- Dsonderem Interesse erwartet, als damit der amtierende Landeshauptmann Erwin deskanzler Alfred Gusenbauer kürzlich den Auswirkungen auf die Bundespolitik bzw. Pröll wiedergewählt werden würde. Auch guten Allgemeinzustand des Landes atte- auf die Bundesregierung im besonderen ver- wurde damit gerechnet, daß die SPÖ nicht stiert. Die Oppositionsparteien Grüne, FPÖ knüpft wurden: es würde, je nach Ergebnis, allzugroße Chancen auf Steigerung des bishe- und BZÖ (letztere sind, mit drei anderen ÖVP oder SPÖ zu einer bereits seit geraumer rigen Mandatsstandes haben würde: Spitzen- Parteien, erstmals in Teilen Niederösterreichs Zeit allseits erwarteten Neuwahl verleiten kandidatin Heidemarie Onodi konnte als LH- angetreten) waren mit ihrer Einschätzung der und damit die Zwistigkeiten in der Koali- Stellvertreterin im Wahlkampf die mit der Landespolitik -
Kunstbericht 2007
Kunstbericht Kunstbericht 2007 Bericht über die Kunstförderung des Bundes Struktur der Ausgaben Förderungen im Detail Service Glossar zur Kunstförderung Impressum Herausgeber Bundesministerium für Unterricht, Kunst und Kultur, Kunstsektion, 1010 Wien, Minoritenplatz 5 Redaktion Herbert Hofreither, Robert Stocker Cover Christina Brandauer, Wien Grafische Gestaltung, Satz, Herstellung Peter Sachartschenko Inhalt Vorwort Seite 5 I Struktur der Ausgaben Seite 7 II Förderungen im Detail Seite 41 III Service Seite 87 IV Glossar zur Kunstförderung Seite 159 V Register Seite 189 5 Vorwort Der vorliegende Kunstbericht 2007 trägt eine neue Handschrift. Seit 1. März 2007 liegt die Verantwortung für Unterricht, Kunst und Kultur in einem Ministerium. Das eröffnet die doppelte Chance, den Wirkungsbereich von Kunst zu erweitern – sei es durch Verbesserung der Kunstförderung in Richtung Vermittlung, sei es, der Kunst im Bereich der Schulen einen prominenten Stellenwert einzuräumen. Im ersten Jahr meiner Tätigkeit als Ministerin habe ich eine Reihe von einander ergänzenden Zielen verfolgt, deren Erreichung sich zum Teil bereits im vorliegenden Kunstbericht widerspiegelt. Die Förderung der Kunst als Ausdruck unserer Kultur, als kreative Trägerin der österreichischen Identität und als Quelle menschlicher Lebensfreude ist mir ein besonderes Anliegen. Hier erinnere ich an Vincent van Gogh, der sagte: „Ich kenne noch keine bessere Definiti- on für das Wort Kunst als diese: Kunst – das ist der Mensch.“ Einer der wesentlichen Schwerpunkte des Jahres 2007 war die Stärkung des Bereichs Kunst- und Kulturvermittlung. Ich habe viele ermutigende Signale aus den Schulen erhalten, die darauf hinwei- sen, dass Lehrerinnen und Lehrer bereit sind, Kunst den Kindern und Jugendlichen näher zu bringen. Ich möchte den Weg zur Kunst verbreitern, allen Kindern die Chance auf Teilhabe an Kunst ermög- lichen und ihr Interesse an Musik, bildender Kunst, Literatur, Film, Architektur, Design und allen anderen Kunstdisziplinen wecken.