29. November 1982: Sitzung Der Landesgruppe
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Jahreshauptversammlung in Berlin Rita Pawelski
Juni ★ ★ ★ ★ 2015 ★ ★ ★ ★ Vereinigung ehemaliger Mitglieder des Deutschen Bundestages und des Europäischen Parlaments e. V. Editorial Jahreshauptversammlung in Berlin Rita Pawelski Informationen Termine © BMF / Wolfgang Korinth Wolfgang / © BMF Personalien Titelthemen Jahreshauptversamm lung in Berlin Besuch im Bundes finanzministerium Gespräch mit der „Ehemalige“ im Bundesfinanzministerium Bezirksbürgermeisterin von Neukölln Berichte / Erlebtes Präsidentin Ingrid Matthäus-Maier, Bezirksbürger- Dr. Jürgen Linde, Minister a. D., Ernst Burg bacher, Parl. Staats- meisterin Dr. Franziska Giffey, Vizepräsident Hans-Dirk sekretär a. D., Präsidentin Ingrid Matthäus-Maier, Bundes- Generalversammlung Bierling finanzminister Dr. Wolfgang Schäuble der Europäischen Assoziation in Paris CongressBundestag © BMF / Wolfgang Korinth Wolfgang / © BMF Seminar © Bezirksamt Neukölln / Stefan Aust © Bezirksamt Neukölln / Mein Leben nach der Politik Erlesenes Aktuelles Die Geschäftsführerin informiert Jubilare Editorial Informationen 2015 ist ein Jahr voll histo Termine risch bedeutender Gedenktage. © G+ Germany Es ist wichtig, an bestimmte 16.–18.09.2015 Mitgliederreise nach Bremen/ Ereignisse immer wieder zu Bremerhaven erinnern, damit auch jüngere 17.11.2015 Mitgliederveranstaltung in Bonn, Generationen nicht vergessen. Besuch der UN Vor 70 Jahren, am 8. Mai 1945, war der schreckliche 18.–26.06.2016 Mitgliederreise ins Baltikum Zweite Weltkrieg zu Ende, die Wehrmacht hatte bedingungslos kapituliert. Die Deutschen waren erleichtert, zugleich aber wie betäubt von der Wucht Personalien der Niederlage und der Sorge um die Zukunft. Niemand hat damals, im Mai 1945, erahnt, welche Rolle Deutschland Wechsel im Büro 70 Jahre später in der Welt einmal einnehmen sollte: Laut einer Studie ist Deutschland heute das Land mit dem Irgendwann trifft es jeden Arbeitnehmer: Der Abschied aus besten Image weltweit. Die Bundesrepublik hat die USA auf dem Berufsleben steht bevor. -
Der Alleskönner. Erinnerung an Karl Carstens Anlässlich Seines 100
WÜRDIGUNG Der Alleskönner Erinnerung an Karl Carstens anlässlich seines 100. Geburtstags TIM SZATKOWSKI Geboren 1976 in Bremen, wissenschaft- Bei der Feier zum 70. Geburtstag von Karl licher Mitarbeiter bei der Edition Carstens, der am 14. Dezember 1914 in der „Akten zur Auswärtigen Politik der Bremen geboren wurde, sprach Bundes- Bundesrepublik Deutschland“ (AAPD) kanzler Helmut Kohl von einer Lebens- des Instituts für Zeitgeschichte im Aus- geschichte, die eine Sonderstellung ein- wärtigen Amt in Berlin, Redakteur des nehme. Es gebe nur wenige, die dem Land Rezensions journals „sehepunkte“ für den in so vielen Ämtern gedient hätten. Sein Bereich „Zeitgeschichte Westeuropa“. 100. Geburtstag erinnert jetzt an Carstens’ politische Laufbahn. Seine Erfahrungen während der NS-Diktatur hielten Karl Carstens zunächst davon ab, in den Staatsdienst einzutreten. Erst ein Studienaufenthalt in den USA 1948/49 änderte seine Meinung. Der Präsident des Bremischen Senats, der Sozial demokrat Wilhelm Kaisen, konnte den Rechtsanwalt dafür ge- winnen, im Oktober 1949 als Landesbevollmächtigter nach Bonn zu gehen. Carstens hatte großen Anteil an der Erhaltung der Eigenstaatlichkeit oder der Durchsetzung wirtschaftlicher Interessen Bremens. 104 Die Politische Meinung Auf Betreiben Konrad Adenauers wechselte Carstens, der zugleich seine wis- senschaftliche Karriere betrieben hatte, im August 1954 in den Auswärtigen Dienst; wenig später trat er in die CDU ein. Er folgte der Werteskala Adenau- ers: Freiheit, Frieden, Einheit. Es war kein Zufall, dass Carstens im September 1955 mit der Leitung der für die europäische Einigung zuständigen Unterab- teilung im Auswärtigen Amt betraut wurde. Mit Beginn der Brüsseler Konfe- renz zur Ausarbeitung von Verträgen über eine Europäische Wirtschafts- und Atom gemeinschaft im Juni 1956 hatte er den Vorsitz einer interministeriellen Koordinierungsgruppe inne. -
Datenhandbuch Deutscher Bundestag 1994 Bis 2003
Michael F. Feldkamp unter Mitarbeit von Birgit Strçbel Datenhandbuch zur Geschichte des Deutschen Bundestages 1994 bis 2003 Begrndet von Peter Schindler Eine Verçffentlichung der Wissenschaftlichen Dienste des Deutschen Bundestages Herausgeber: Verwaltung des Deutschen Bundestages Abteilung Wissenschaftliche Dienste/Referat Geschichte, Zeitgeschichte und Politik (WD 1) Verlag: Nomos Verlagsgesellschaft, Baden-Baden Technische Umsetzung: bsix information exchange GmbH, Braunschweig ISBN 3-8329-1395-5 (Printausgabe) Deutscher Bundestag, Berlin 2005 Vorwort Die parlamentarische Demokratie ist auf das wache Interesse ihrer Brgerinnen und Brger angewiesen. Aber wer auch immer sich mit der wichtigsten Institution unse- res parlamentarischen Regierungssystems, dem Deutschen Bundestag, beschftigen mçchte, ob es um die Beteiligung an einer Diskussion geht, um Kritik, Ablehnung oder Zustimmung, fr den ist eine Grundkenntnis wichtiger Daten, Fakten, Zusam- menhnge und Hintergrnde unverzichtbar. Vor rund 25 Jahren, aus Anlass des 30jhrigen Bestehens des Deutschen Bundesta- ges, haben die Wissenschaftlichen Dienste deshalb erstmals versucht, die Daten und Fakten zu Leistung, Struktur und Geschichte des Deutschen Bundestages in einer Dokumentation zusammenzustellen, nach denen mit Recht hufig gefragt wird und die bis dahin jeweils einzeln von den verschiedenen Organisationseinheiten der Ver- waltung erfragt oder unterschiedlichen Publikationen entnommen werden mussten. ber die Jahre hinweg hat sich aus dieser Dokumentation das Datenhandbuch und damit -
Datenschleuder Das Wissenschaftliche Fachblatt Für Datenreisende Ein Organ Des Chaos Computer Club
Die Datenschleuder Das wissenschaftliche Fachblatt für Datenreisende Ein Organ des Chaos Computer Club ▼ Kryptodebatte verschärft sich ▼ Im Fadenkreuz: SAP R/3 ▼ Dokumentation Congress ‘97 ISSN 0930-1045 März 1998, DM 5,00 Postvertriebsstück C11301F #62 Impressum Adressen Info: http://www.ccc.de Diskussion: de.org.ccc Anfragen: [email protected] Die Datenschleuder Nr. 62 I. Quartal, MŠrz 1998 Erfa-Kreise des CCC Hamburg: Treff jeden Dienstag, 20 Uhr in den ClubrŠumen in der Herausgeber: Schwenckestr. 85 oder im griechischen Restaurant gegenŸber. U-Bahn (Abos, Adressen etc.) Osterstra§e / Tel. (040) 401801-0, Fax (040) 4917689, Chaos Computer Club e.V., EMail: [email protected] Schwenckestr. 85, D-20255 Hamburg, Berlin: Club Discordia Donnerstags alle zwei Wochen 17-23 Uhr in Tel. +49 (40) 401801-0, den ClubrŠumen, Marienstra§e 11, Hinterhof, Berlin-Mitte, NŠhe Fax +49 (40) 4917689, Bahnhof Friedrichstra§e, Tel. (030) 28598600, Fax (030) 28598656, EMail: ofÞ[email protected] EMail: [email protected]. Briefpost: CCC Berlin, Postfach 642 860, D- 10048 Berlin. Redaktion: Chaosradio auf Radio Fritz i.d.R. am letzten Mittwoch im Monat von (Artikel, Leserbriefe etc.) 22.00-01.00 Uhr, Aufzeichnungen der Sendungen im Internet abrufbar, Feedback an [email protected], http://chaosradio.ccc.de. Redaktion Datenschleuder, Sachsen/Leipzig: Treffen jeden Dienstag ab 19 Uhr im CafŽ Postfach 642 860, D-10048 Berlin, Ambiente, Petersteinweg, NŠhe Neues Rathaus/Hauptpolizeiwache. Tel +49 (30) 285 986 00 Veranstaltungen werden p. Mail Ÿber den Sachsen-Verteiler (Uni- Fax +49 (30) 285 986 56 Leipzig) angekŸndigt. Infos fŸr Neueinsteiger gibt«s von EMail: [email protected] [email protected]. -
A State of Peace in Europe
Studies inContemporary European History Studies in Studies in Contemporary Contemporary A State of Peace in Europe A State of Peace in Europe European European West Germany and the CSCE, 1966–1975 History History West Germany and the CSCE, 1966–1975 Petri Hakkarainen In a balanced way the author blends German views with those from Britain, France and the United States, using these countries’ official documents as well. His book represents a very serious piece of scholarship and is interesting to read. It excels with a novel hypothesis, a very careful use of varied archival sources, and an ability not to lose his argument in the wealth of material. Helga Haftendorn, Free University, Berlin Petri Hakkarainen I don’t know of any other book that deals so thoroughly with German CSCE policy in the years described here…The author has done a vast amount of research, using documents from different archives and different countries…While he is of course not the first scholar to write about the origins of the CSCE, the author does contribute new elements and interpretations to the topic. Benedikt Schönborn, University of Tampere, Centre for Advanced Study From the mid-1960s to the mid-1970s West German foreign policy underwent substantial transformations: from bilateral to multilateral, from reactive to proactive. The Conference on Security and Cooperation in Europe (CSCE) was an ideal setting for this evolution, enabling A StateofPeaceinEurope the Federal Republic to take the lead early on in Western preparations for the conference and to play a decisive role in the actual East–West negotiations leading to the Helsinki Final Act of 1975. -
Liste Deutscher Teilnehmer Bilderberg
• Egon Bahr (1968, 1971, 1982, 1987), German Minister, creator of the Ostpolitik • Rainer Barzel (1966), former German opposition leader • Kurt Biedenkopf (1992), former Prime Minister of Saxony • Max Brauer (1954, 1955, 1958, 1963, 1964, 1966), former Mayor of Hamburg • Birgit Breuel (1973, 1979, 1980, 1991, 1992, 1994), chairwoman of Treuhandanstalt • Andreas von Bülow (1978), former Minister of Research of Germany • Karl Carstens (1971), former President of Germany • Klaus von Dohnanyi (1975, 1977), former Mayor of Hamburg • Ursula Engelen-Kefer (1998), former chairwoman of the German Confederation of Trade Unions • Björn Engholm (1991), former Prime Minister of Schleswig-Holstein • Ludwig Erhard (1966), former Chancellor of Germany • Fritz Erler (1955, 1957, 1958, 1963, 1964, 1966), Socialist Member of Parliament • Joschka Fischer (2008), former Minister of Foreign Affairs (Germany) • Herbert Giersch (1975), Director, Institut fur Weltwirtschaft an der Universitat Kiel • Helmut Haussmann (1979, 1980, 1990, 1996), former Minister of Economics of Germany • Wolfgang Ischinger (1998, 2002, 2008), former German Ambassador to Washington • Helmut Kohl (1980, 1982, 1988), former Chancellor of Germany • Walter Leisler Kiep (1974, 1975, 1977, 1980), former Treasurer of the Christian Democratic Union (Germany) • Kurt Georg Kiesinger (1955, 1957, 1966), former Chancellor of Germany • Hans Klein (1986), Member of German Bundestag • Otto Graf Lambsdorff (1980, 1983, 1984), former Minister of Economics of Germany • Karl Lamers (1995), Member of the -
10. Bundesversammlung Bundesrepublik Deutschland
10. BUNDESVERSAMMLUNG DER BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND BERLIN, MONTAG, DEN 23. MAI 1994 10. Bundesversammlung — Berlin, Montag, den 23. Mai 1994 Inhalt Eröffnung durch Präsidentin Dr. Rita Süssmuth 3 A Konstituierung der Bundesversammlung . 5 B Zur Geschäftsordnung Dr. Rolf Schlierer (Republikaner) 5 B Erster Wahlgang 6 C Ergebnis des ersten Wahlgangs 7 A Zweiter Wahlgang 7 C Ergebnis des zweiten Wahlgangs 7 C Dritter Wahlgang 8 A Ergebnis des dritten Wahlgangs 8 B Annahme der Wahl durch Dr. Roman Herzog 8 B Ansprache von Dr. Roman Herzog 8 B Schlußworte der Präsidentin Dr. Rita Süssmuth 9 C Liste der Mitglieder der Bundesversammlung, die an der Wahl teilgenommen haben . 10 A Liste der entschuldigten Mitglieder der Bundesversammlung 16 B 10. Bundesversammlung — Berlin, Montag, den 23. Mai 1994 10. Bundesversammlung der Bundesrepublik Deutschland Berlin, Montag, den 23. Mai 1994 Stenographischer Bericht Von dieser Stelle aus möchte ich unserem Bundes- präsidenten, Richard von Weizsäcker, und seiner Frau Beginn: 11.00 Uhr Marianne von Weizsäcker unsere herzlichsten Grüße in den Berliner Amtssitz übermitteln Präsidentin Dr. Rita Süssmuth: Meine sehr geehr- (Beifall) ten Damen und Herren! Ich eröffne die 10. Bundesver- sammlung zur Wahl des siebten Präsidenten der Bun- und ihnen danken für ihren hohen Einsatz, für die von desrepublik Deutschland und heiße Sie alle herzlich uns allen hochgeachtete Arbeit für unser Land. willkommen. (Beifall) Ich begrüße die Mitglieder der Bundesversamm- Heute sind wir hier zusammengekommen, um zum lung, unter ihnen Bundeskanzler Helmut Kohl, ersten Mal nach der Vereinigung Deutschlands den Bundespräsidenten aller Deutschen zu wählen. Das (Beifall) ist ein Ereignis, das uns besonders bewegt. die Mitglieder der Bundesregierung, die Ministerprä- Pfingsten und Verfassungstag — welch geeignete- sidenten, Minister und Senatoren der Bundesländer. -
Tim Geiger Ludwig Erhard Und Die Anfänge Der Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft
Sonderdrucke aus der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg TIM GEIGER Ludwig Erhard und die Anfänge der Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft Originalbeitrag erschienen in: Rudolf Hrbek (Hrsg.): 40 Jahre Römische Verträge: der deutsche Beitrag; Dokumentation der Konferenz anlässlich des 90. Geburtstages von Dr. h.c. Hans von der Groeben Baden-Baden: Nomos, 1998, S. 50-64 Tim Geiger Ludwig Erhard und die Anfänge der Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft Ludwig Erhard war kein Freund der Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft. Viel wichtiger als der Gemeinsame Markt der Sechs war ihm die Errichtung einer das ganze freie Europa umfassenden Großen Freihandelszone. Die fol- genden historischen Betrachtungen lassen sich von dieser Schwerpunktset- zung des Bundeswirtschaftsministers leiten. Die Ausführungen über Erhards Europavorstellungen gliedern sich folglich in zwei Abschnitte. Im ersten Teil soll Erhards Einflußnahme auf die Entstehung des EWG-Vertrages betrachtet werden. Da Erhard die Römischen Verträge keinesfalls als Abschluß der eu- ropäischen Integrationsbemühungen ansah, gilt es darüber hinaus in einem zweiten Abschnitt Erhards Bemühungen um die Schaffung einer die EWG überwölbenden Freihandelszone in Augenschein zu nehmen. 1) Ludwig Erhard und die Entstehung des EWG-Vertrages (1955 -1957) Die Idee eines gemeinsamen Marktes und einer Zollunion der sechs Montan- unionstaaten bildete den Kern des neuen europapolitischen Anlaufs, der nach der Messina-Konferenz vom Juni 1955 Gestalt anzunehmen begann. Ludwig Erhard hielt diesen Ansatz für verfehlt. Zwar begrüßte er die geplante engere Zusammenarbeit und Liberalisierung innerhalb der Sechser-Gemeinschaft, doch hielt er den eingeschlagenen Weg zur Erreichung dieses Zieles für falsch. Einer Zollunion wohne, so der Bundeswirtschaftsminister, stets eine Tendenz zur Abschottung nach außen inne. Dies führe zu einer gefährlichen Zerstückelung der Märkte. In Erhards Denken war jedoch kein Platz für Re- gionalismus oder engstirnigen Nationalismus. -
01/Abgeordnete (Page
Deutschland PARLAMENT Phosphor vom Himmel Genscher und Dregger, Lambsdorff und Stoltenberg: Die letzten Abgeordneten aus der Generation der Wehrmachtsoffiziere und Flakhelfer nehmen Abschied von der Politik. on seinem Büro im Erdgeschoß des offiziere und Flakhelfer nimmt Abschied Bonner Bundeshauses kann Alfred von Bonn. VDregger, 77, direkt ins Grüne sehen Mit dem viermal verwundeten Ex- ULLSTEIN und gehen. Die Glastür zum Park ist ein Hauptmann Dregger ziehen in den Ruhe- Regierungserklärung von Bundeskanzler Adenauer Privileg, das sonst keiner hat. stand: der Ex-Soldat Otto Graf Lambsdorff Doch Dregger schaut nicht hinaus. Er (FDP), der in den letzten Kriegstagen ein siedler, kommt nicht mehr zurück nach sitzt kerzengrade mit dem Rücken zum Fen- Bein verlor; der Marine-Flakhelfer Gerhard Bonn. Burkhard Hirsch, 67, der liberale Bür- ster und horcht in sich hinein. Worüber er Stoltenberg (CDU), der schon zu Adenau- gerrechtler, hört ebenfalls auf. Denn inzwi- gern geredet hätte als Alterspräsident des ers Kanzlerzeit als junger Abgeordneter in schen ist auch die Generation der Hitlerju- nächsten Bundestages? Je länger er darüber Bonn einrückte; der Soldat Dionys Jobst gend pensionsreif, deren prominentester nachdenkt, desto entschiedener weiß er es. (CSU), der schon mit 16 Jahren in den Krieg Vertreter Helmut Kohl, Jahrgang 1930, ist. Die Ausstellung des Hamburger Instituts ziehen mußte; der Flakhelfer und Pionier Am stärksten betroffen vom Wechsel der für Sozialforschung über die Verbrechen Hans-Dietrich Genscher (FDP), der sich als Generationen ist die FDP.Wenn Genscher der Wehrmacht, „diese Show“, wie er sie Reserveoffiziersbewerber beim Heer mel- und Lambsdorff fehlen, wird Detlef Klei- verächtlich nennt, wäre sein Thema gewe- dete, um nicht zur Waffen-SS zu müssen. -
Gesetzentwurf Der Abgeordneten Dr
Deutscher Bundestag Drucksache 12/2112 12. Wahlperiode 18. 02. 92 Sachgebiet 100 Gesetzentwurf der Abgeordneten Dr. Wolfgang Schäuble, Dr. Wolfgang Bötsch, Johannes Gerster (Mainz), O tto Hauser (Esslingen), Dr. Rolf Olderog, Wilhelm Rawe, Dr. Else Ackermann, Ulrich Adam, Dr. Walter Franz Altherr, Anneliese Augustin, Jürgen Augustinowitz, Dietrich Austermann, Heinz-Günter Bargfrede, Dr. Wolf Bauer, Brigi tte Baumeister, Richard Bayha, Meinrad Belle, Dr. Sabine Bergmann-Pohl, Hans-Dirk Bierling, Dr. Joseph-Theodor Blank, Renate Blank, Dr. Heribert Blens, Peter Bleser, Dr. Norbert Blüm, Wilfried Böhm (Melsungen), Dr. Maria Böhmer, Wolfgang Börnsen (Bönstrup), Friedrich Bohl, Wilfried Bohlsen, Jochen Borchert, Klaus Brähmig, Paul Breuer, Monika Brudlewsky, Georg Brunnhuber, Klaus Bühler (Bruchsal), Ha rtmut Büttner (Schönebeck), Dankward Buwitt, Manfred Cartens (Emstek), Peter Harry Carstensen (Nordstrand), Joachim Clemens, Wolfgang Dehnel, Gertrud Dempwolf, Karl Deres, Albe rt Deß, Renate Diemers, Werner Dörflinger, Hubert Doppmeier, Hansjürgen Doss, Dr. Alfred Dregger, Jürgen Echternach, Wolfgang Ehlers, Udo Ehrbar, Maria Eichhorn, Wolfgang Engelmann, Rainer Eppelmann, Horst Eylmann, Anke Eymer, Ilse Falk, Dr. Ku rt Faltlhauser, Jochen Feilcke, Dr. Karl H. Fell, Dirk Fischer (Hamburg), Leni Fischer (Unna), Winfried Fockenberg, Klaus Francke (Hamburg), Herbert Frankenhauser, Dr. Gerhard Friedrich, Erich G. Fritz, Hans-Joachim Fuchtel, Johannes Ganz (St. Wendel), Michaela Geiger, Norbert Geis, Dr. Heiner Geißler, Dr. Wolfgang von Geldern, Horst Gibtner, Michael Glos, Dr. Reinhard Göhner, Ma rtin Göttsching, Peter Götz, Dr. Wolfgang Götzer, Joachim Gres, Elisabeth Grochtmann, Wolfgang Gröbl, Claus-Peter Grotz, Dr. Joachim Grünewald, Horst Günther (Duisburg), Carl-Detlev Freiherr von Hammerstein, Klaus Harries, Gottfried Haschke (Großhennersdorf), Udo Haschke (Jena), Gerda Hasselfeldt, Rainer Haungs, Hansgeorg Hauser (Rednitzhembach), Klaus-Jürgen Hedrich, Manfred Heise, Dr. -
Das Staatsoberhaupt Bayerns 953
Einigkeit und Recht und Freiheit Festschrift für Karl Carstens zum 70. Geburtstag am 14. Dezember 1984 Herausgegeben von Bodo Börner Hermann Jahrreiß Klaus Stern Band 2 Staatsrecht Carl Heymanns Verlag KG • Köln • Berlin • Bonn • München U n IV (TJ r «511A ta München 1984 ISBN 3-452-19883-9 Gesetzt und gedruckt im Druckhaus Thiele & Schwarz GmbH, Kassel Gebunden von der Großbuchbinderei Ludwig Fleischmann, Fulda Inhalt BAND 1 Introductio et laudatio 1 Hermann JAHRREISS Karl Carstens und das Amt des Bundespräsidenten 5 Klaus STERN EUROPARECHT Europäische Grundrechtsperspektiven 17 Kai BAHLMANN Handlungspflichten und Zustandssicherung im Europäischen Gemein• schaftsrecht 43 Albert BLECKMANN Subventionen-Unrichtiges Europarecht? 63 Bodo BÖRNER Die Europäische Gemeinschaft und das Recht 81 Claus-Dieter EHLERMANN Zur direkten innerstaatlichen Wirkung der EG-Richtlinien: Ein Beispiel richterlicher Rechtsfortbildung auf der Basis gemeinsamer Rechtsgrundsätze 95 Ulrich EVERLING Haushaltsbefugnisse des Parlaments und Rechtsschutz 115 Hans-Joachim GLAESNER Gemeinschaftsgewalt, Besatzungsgewalt und deutsche Staatsgewalt in Berlin 125 Eberhard GRABITZ V Das Europäische Recht und die Versicherungswirtschaft 139 Ulrich HÜBNER Utopisches im Parlaments-Entwurf einer Europäischen Union 155 Hans Peter IPSEN Zwei Geschwindigkeiten. Zu den Abstimmungsergebnissen im Europäischen Parlament über den Entwurf eines Vertrages zur Gründung einer Europäi• schen Union 169 Carl Otto LENZ Die Finanzierungsgrenzen der Europäischen Gemeinschaften und ihre Erweiterung -
WISSENSCHÄFTSZENTRUM BERLIN Gemeinnützige Gesellschaft
WISSENSCHÄFTSZENTRUM BERLIN gemeinnützige Gesellschaft mbH Jahresbericht 198o looo Berlin 33, Griegstraße 5-7 1 1. Einführung Das Wissenschaftszentrum Berlin (WZB) wurde 1969 durch Mitglieder der im Deutschen Bundestag vertretenen Parteien gegründet. Es hat die Rechtsform einer gemeinnützigen Gesellschaft mit beschränkter Haftung. Seit dem lo. Mai 1976 sind die Gesellschafter die Bundesrepublik Deutschland und das Land Berlin. Das Wissenschaftszentrum finanziert seine Aufgaben durch Zuwendungen des Bundes und des Landes Berlin im Verhältnis 75 % : 25 %. Daneben wurden im Jahre 1980 Drittmittel in Höhe von 19% des Gesamthaushalts von nationalen und internationalen Organisationen der Forschungsförderung in Anspruch genommen. Das Wissenschaftszentrum Berlin ist eine Trägerorganisation sozialwissenschaftlicher:'Forschung. Es hat die Augabe, international besetzte wissenschaftliche Institute und sonstige wissenschaftliche Einrichtungen anwendungsbezogener sozialwissenschaftlicher Forschung zu planen, zu errichten und zu betreiben, sowie die Verbreitung sozialwissenschaftlicher Erkenntnisse in Wissenschaft und Praxis zu fördern. Das WZB verfolgt das Ziel, komplexe, praxisbezogene Themen in interdisziplinärer und international vergleichender empirischer Grundlagenforschung durch größere, international zusammengesetzte Forschergruppen zu bearbeiten. Gemäß Beschluß der Bundesregierung vom 25. Juni 1970 müssen die wissenschaftlichen Einrichtungen des WZB internationalen Charakter haben. Die Organe des WZB sind die Gesellschafterversammlung/ das