Verzeichnis Der Untersuchten Quellen
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Central Europe
Central Europe West Germany FOREIGN POLICY wTHEN CHANCELLOR Ludwig Erhard's coalition government sud- denly collapsed in October 1966, none of the Federal Republic's major for- eign policy goals, such as the reunification of Germany and the improvement of relations with its Eastern neighbors, with France, NATO, the Arab coun- tries, and with the new African nations had as yet been achieved. Relations with the United States What actually brought the political and economic crisis into the open and hastened Erhard's downfall was that he returned empty-handed from his Sep- tember visit to President Lyndon B. Johnson. Erhard appealed to Johnson for an extension of the date when payment of $3 billion was due for military equipment which West Germany had bought from the United States to bal- ance dollar expenses for keeping American troops in West Germany. (By the end of 1966, Germany paid DM2.9 billion of the total DM5.4 billion, provided in the agreements between the United States government and the Germans late in 1965. The remaining DM2.5 billion were to be paid in 1967.) During these talks Erhard also expressed his government's wish that American troops in West Germany remain at their present strength. Al- though Erhard's reception in Washington and Texas was friendly, he gained no major concessions. Late in October the United States and the United Kingdom began talks with the Federal Republic on major economic and military problems. Relations with France When Erhard visited France in February, President Charles de Gaulle gave reassurances that France would not recognize the East German regime, that he would advocate the cause of Germany in Moscow, and that he would 349 350 / AMERICAN JEWISH YEAR BOOK, 1967 approve intensified political and cultural cooperation between the six Com- mon Market powers—France, Germany, Italy, Belgium, the Netherlands, and Luxembourg. -
Der Alleskönner. Erinnerung an Karl Carstens Anlässlich Seines 100
WÜRDIGUNG Der Alleskönner Erinnerung an Karl Carstens anlässlich seines 100. Geburtstags TIM SZATKOWSKI Geboren 1976 in Bremen, wissenschaft- Bei der Feier zum 70. Geburtstag von Karl licher Mitarbeiter bei der Edition Carstens, der am 14. Dezember 1914 in der „Akten zur Auswärtigen Politik der Bremen geboren wurde, sprach Bundes- Bundesrepublik Deutschland“ (AAPD) kanzler Helmut Kohl von einer Lebens- des Instituts für Zeitgeschichte im Aus- geschichte, die eine Sonderstellung ein- wärtigen Amt in Berlin, Redakteur des nehme. Es gebe nur wenige, die dem Land Rezensions journals „sehepunkte“ für den in so vielen Ämtern gedient hätten. Sein Bereich „Zeitgeschichte Westeuropa“. 100. Geburtstag erinnert jetzt an Carstens’ politische Laufbahn. Seine Erfahrungen während der NS-Diktatur hielten Karl Carstens zunächst davon ab, in den Staatsdienst einzutreten. Erst ein Studienaufenthalt in den USA 1948/49 änderte seine Meinung. Der Präsident des Bremischen Senats, der Sozial demokrat Wilhelm Kaisen, konnte den Rechtsanwalt dafür ge- winnen, im Oktober 1949 als Landesbevollmächtigter nach Bonn zu gehen. Carstens hatte großen Anteil an der Erhaltung der Eigenstaatlichkeit oder der Durchsetzung wirtschaftlicher Interessen Bremens. 104 Die Politische Meinung Auf Betreiben Konrad Adenauers wechselte Carstens, der zugleich seine wis- senschaftliche Karriere betrieben hatte, im August 1954 in den Auswärtigen Dienst; wenig später trat er in die CDU ein. Er folgte der Werteskala Adenau- ers: Freiheit, Frieden, Einheit. Es war kein Zufall, dass Carstens im September 1955 mit der Leitung der für die europäische Einigung zuständigen Unterab- teilung im Auswärtigen Amt betraut wurde. Mit Beginn der Brüsseler Konfe- renz zur Ausarbeitung von Verträgen über eine Europäische Wirtschafts- und Atom gemeinschaft im Juni 1956 hatte er den Vorsitz einer interministeriellen Koordinierungsgruppe inne. -
Bbm:978-3-322-95484-8/1.Pdf
Anmerkungen Vgl. hierzu: Winfried Steffani, Monistische oder pluralistische Demokratie?, in: Günter Doeker, Winfried Steffani (Hrsg.), Klassenjustiz und Pluralismus. Festschrift ftir Ernst Fraenkel, Ham burg 1973, S. 482-514, insb. S. 503. 2 Da es im folgenden um die Untersuchung eines speziellen Ausschnittes des bundesdeutschen Regierungssystems geht, kann unter dem Aspekt arbeitsteiliger Wissenschaft auf die Entwick lung eines eigenständigen ausgewiesenen Konzepts parlamentarischer Herrschaft verzichtet werden. Grundlegend ftir diese Untersuchung ist die von Winfried Steffani entwickelte Parla mentarismustheorie, vgl. zuletzt: ders., Parlamentarische und präsidentielle Demokratie, Opla den 1979, S. 160-163. 3 Steffani, Parlamentarische und präsidenticlle Demokratie, a.a.O., S. 92f. 4 Theodor Eschenburg, Zur politischen Praxis in der Bundesrepublik, Bd. 1, 2. überarbeitete und mit Nachträgen versehene Auflage, München 1967, Vorwort, S. 10. 5 Zur Bedeutung des Amtsgedankens für die politische Theorie vgl. Wilhelm Hennis, Amtsgedanke und Demokratiebegriff, in: ders., Die mißverstandene Demokratie, Freiburg im Breisgau 1973, S.9-25. 6 Ein Amtseid für Parlamentspräsidenten, so wie er von Wolfgang Härth gefordert wird, würde dieser Verpflichtung des Bundestagspräsidenten öffentlichen Ausdruck verleihen und sie damit zusätzlich unterstreichen. Eine Vereidigung des Bundestagspräsidenten wäre schon allein aus diesem Grunde sinnvoll und erforderlich. Vgl. Wolfgang Härth, Parlamentspräsidenten und Amtseid, in: Zeitschrift ftir Parlamentsfragen, Jg. 11 (1980), S. 497·503. 7 Vgl. Aristoteles, Nikomachische Ethik, übersetzt und herausgegeben von Franz Dirlmeier, 5. Aufl. Berlin (Akademie-Verlag) 1969, 1094b (S. 6f): "Die Darlegung wird dann befriedigen, wenn sie jenen Klarheitsgrad erreicht, den der gegebene Stoff gestattet. Der Exaktheitsanspruch darf nämlich nicht bei allen wissenschaftlichen Problemen in gleicher Weise erhoben werden " 8 Vgl. als Kritik aus neuerer Zeit z. -
Erdverbunden Und Einfallsreich Lebenserinnerungen Des Sozialdemokraten Hans „Lumpi“ Lemp
Erdverbunden und einfallsreich Lebenserinnerungen des Sozialdemokraten Hans „Lumpi“ Lemp Lebenserinnerungen des Sozialdemokraten Hans „Lumpi“ Lemp ISBN 978-3-95861-499-4 Reihe Gesprächskreis Geschichte ISSN 0941-6862 und einfallsreich Erdverbunden Heft 106 Erdverbunden und einfallsreich Lebenserinnerungen des Sozialdemokraten Hans „Lumpi“ Lemp Gesprächskreis Geschichte Heft 106 Friedrich-Ebert-Stiftung Archiv der sozialen Demokratie GESPRÄCHSKREIS GESCHICHTE | HEFT 106 Herausgegeben von Anja Kruke und Meik Woyke Archiv der sozialen Demokratie Kostenloser Bezug beim Archiv der sozialen Demokratie der Friedrich-Ebert-Stiftung Email: [email protected] <http://library.fes.de/history/pub-history.html> © 2017 by Friedrich-Ebert-Stiftung, Bonn Eine gewerbliche Nutzung der von der Friedrich-Ebert-Stiftung herausgegebenen Medien ist ohne schriftliche Zustimmung der Herausgeberin nicht gestattet. Redaktion: Jens Hettmann, Patrick Böhm unter Mitarbeit von Helmut Herles Gestaltung und Satz: PAPYRUS – Lektorat + Textdesign, Buxtehude Umschlag: Pellens Kommunikationsdesign GmbH Druck: bub Bonner Universitäts-Buchdruckerei Bildmaterial: Soweit nicht anders vermerkt, stammen die hier verwendeten Fotos aus dem Familienbesitz Lemp; die Coverabbildung und die Abbildung auf S. 40 wurden uns von Volker Ernsting freundlicherweise kostenlos zur Verfügung gestellt; das Foto auf S. 22 haben wir unentgelt- lich von der Rechteinhaberin Nordphoto Vechta (Ferdinand Kokenge) erhalten. Eventuelle Rechte weiterer Dritter konnten nicht ermittelt werden. Für aufklärende -
29. November 1982: Sitzung Der Landesgruppe
CSU-LG – 9. WP Landesgruppensitzung: 29. 11. 1982 29. November 1982: Sitzung der Landesgruppe ACSP, LG 1982: 21. Überschrift: »Protokoll der 43. Sitzung der CSU-Landesgruppe am 29. November 1982 in der Bayerischen Landesvertretung«. Zeit: 20.00–22.45 Uhr. Vorsitz: Waigel. Anwesend: Biehle, Bötsch, Brunner, Engelsberger, Faltlhauser, Geiger, Gerlach, Glos, Handlos, Hartmann, Hinsken, Höffkes, Höpfinger, Graf Huyn, Jobst, Keller, Kiechle, Klein, Kraus, Krone-Appuhn, Kunz, Linsmeier, Lintner, Lowack, Niegel, Probst, Regenspurger, Riedl, Rose, Rossmanith, Schneider, Spilker, Spranger, Stücklen, Voigt, Waigel, Warnke, Wittmann, Zierer, Zimmermann. Gäste: Baumgärtel, Stoiber. Sitzungsverlauf: A. Geschäftliche Mitteilungen des Landesgruppenvorsitzenden Waigel mit einem Bericht über den anstehenden Bundestagswahlkampf, die Aufstellung der Landesliste, die Sitzung des GATT in Genf, die UN-Seerechtskonvention, die Flick-Affäre, die Gründung der Partei Liberale Demokraten und die Kritik an Bundespostminister Schwarz-Schilling (CDU). B. Erläuterungen des Parlamentarischen Geschäftsführers Bötsch zum Plenum der Woche. C. Allgemeine Aussprache. D. Vorbereitung auf die Beratung des Antrags der Fraktionen von CDU/CSU und FDP über bessere Bedingungen für den CB-Funk. E. Bericht des CSU-Generalsekretärs Stoiber zur Wahlkampfführung mit ergänzenden Bemerkungen des Landesgeschäftsführers Baumgärtel. F. Allgemeine Aussprache. G. Verschiedenes. [A.] Tagesordnungspunkt 1: Bericht des Vorsitzenden Waigel begrüßt den Generalsekretär der CSU, Edmund Stoiber, und den Landesgeschäftsführer der CSU, Manfred Baumgärtel. Waigel gratuliert dem Kollegen Götz zu seinem heutigen Geburtstag. Waigel gibt einige Termine bekannt: 4.12.1982 Kleiner Parteitag in Neuburg an der Donau; 6.12.1982 Landesgruppensitzung mit Franz Josef Strauß; 7.12.1982 Nikolausfeier des Freundeskreises der CSU in Bonn; 6. bis 8.1.1983 Klausurtagung der CSU-Landesgruppe in Wildbad Kreuth mit Franz Josef Strauß und Norbert Blüm1. -
Literaturverzeichnis
Literaturverzeichnis Jürgen Peter Schmied Sebastian Haffner Eine Biographie 683 Seiten, Gebunden ISBN: 978-3-406-60585-7 © Verlag C.H.Beck oHG, München Quellen- und Literaturverzeichnis I. Quellen A Ungedruckte Quellen 1. Akten Archiv der Humboldt Universität zu Berlin. Matrikelbuch, Rektorat, 600/116. Jur. Fak., Bd. 309. BBC Written Archive Centre, Reading. RCont 1, Sebastian Haffner File 1. Bundesarchiv. Personalakte Raimund Pretzel, R 3001, 71184. Personalakte Raimund Pretzel, ehemals BDC, RKK 2101, Box 0963, File 09. Bundesbehörde für die Unterlagen des Staatssicherheitsdienstes der ehemaligen Deutschen Demokratischen Republik, Berlin. ZA, MfS – HA IX/11. AF Pressemappe. ZA, MfS – HA IX/11. AF Z I, Bd. 3. ZA, MfS – HA IX/11. AF N-II, Bd. 1, Bd. 2. ZA, MfS – F 16/HVA. ZA, MfS – F 22/HVA. National Archives, Kew. FO 371/24424 FO 371/26554 FO 371/106085 HO 334/219 INF 1/119 KV 2/1129 KV 2/1130 PREM 11/3357 Politisches Archiv des Auswärtigen Amtes, Berlin. B 8, Bd. 1498. B 11, Bd. 1019. 2 2. Nachlässe NL Konrad Adenauer Stiftung Bundeskanzler-Adenauer-Haus, Rhöndorf. NL Raymond Aron École des hautes études en sciences sociales, Paris. Centre de recherches politiques Raymond Aron. NL David Astor Privatbesitz. NL Margret Boveri Staatsbibliothek zu Berlin, Handschriftenabteilung. NL Willy Brandt Archiv der sozialen Demokratie. Friedrich-Ebert- Stiftung, Bonn. NL Eugen Brehm Institut für Zeitgeschichte, München. NL William Clark Bodleian Library, Oxford. Department of Special Col- lections and Western Manuscripts. NL Arthur Creech Jones Rhodes House Library, Oxford. NL Isaac Deutscher International Institute of Social History, Amsterdam. NL Sebastian Haffner Bundesarchiv. -
Information Issued by the Association of Jewish Refugees in Great Britain
Vol. XVIII No. 1 January, 1963 INFORMATION ISSUED BY THE ASSOCIATION OF JEWISH REFUGEES IN GREAT BRITAIN a FAIRFAX MANSIONS, FINCHLEY RD. (corner Fairfax Rd.), London, N.W.3 Off let and Consulting Houn: Telephone : MAIda Vale 9096.'7 (General Ofhce and Welfare for the Aged) Monday to Tluirsday 10 a.m.—1 p.m. 3—6 p.m. MAIda Vale 4449 (Employment Agency, annually licensed by the L.C.C.. and Social Services Dept.) fridaf 10 ajn.-1 p.m. Or. Rudolf R. Levy against any reference to international jurisdiction, and those who—as did Great Britain, France and Holland—sponsored the appeal to an ii}temational court, whether the Intemational Court of Justice PROTECTION AGAINST GROUP ATROCITIES or a special international high court for deating with acts of genocide. The latter took their stand on the fact that genocide could rarely be com The Genocide Convention mitted without the participation and tolerance of the State and therefore it would be, as the repre In connection with the neo-Nazi occurrences acceptance of rules applied first only among sentative of the Philippines formulated it, para Sir Barnett Janner, M.P., President of the Board of several nations and gradually becoming recognised doxical to leave punishment to the same State. Deputies, initiated a debate in the House of principles of international law." On the other hand, it may safely be assumed that Commons some time ago on the question of Great To avoid difficulties arising from the interpreta those who oppose international jurisdiction on Britain's accession to the Genocide Convention, tion of a general concept, a list of acts was given this matter would also not accept the jurisdiction the international agreement against group murder, in Article 2 which fall within the meaning of of a high court of this kind. -
A State of Peace in Europe
Studies inContemporary European History Studies in Studies in Contemporary Contemporary A State of Peace in Europe A State of Peace in Europe European European West Germany and the CSCE, 1966–1975 History History West Germany and the CSCE, 1966–1975 Petri Hakkarainen In a balanced way the author blends German views with those from Britain, France and the United States, using these countries’ official documents as well. His book represents a very serious piece of scholarship and is interesting to read. It excels with a novel hypothesis, a very careful use of varied archival sources, and an ability not to lose his argument in the wealth of material. Helga Haftendorn, Free University, Berlin Petri Hakkarainen I don’t know of any other book that deals so thoroughly with German CSCE policy in the years described here…The author has done a vast amount of research, using documents from different archives and different countries…While he is of course not the first scholar to write about the origins of the CSCE, the author does contribute new elements and interpretations to the topic. Benedikt Schönborn, University of Tampere, Centre for Advanced Study From the mid-1960s to the mid-1970s West German foreign policy underwent substantial transformations: from bilateral to multilateral, from reactive to proactive. The Conference on Security and Cooperation in Europe (CSCE) was an ideal setting for this evolution, enabling A StateofPeaceinEurope the Federal Republic to take the lead early on in Western preparations for the conference and to play a decisive role in the actual East–West negotiations leading to the Helsinki Final Act of 1975. -
01-026 Margot Kalinke
01-026 Margot Kalinke ARCHIV FÜR CHRISTLICH-DEMOKRATISCHE POLITIK DER KONRAD-ADENAUER-STIFTUNG E.V. 01 – 026 MARGOT KALINKE SANKT AUGUSTIN 2014 I Inhaltsverzeichnis 1 Persönliches 1 2 Korrespondenz 5 3 Zonenbeirat und Wirtschaftsrat der Bizone 8 4 Deutscher Bundestag 9 4.1 Bundestagsausschuss für Sozialpolitik 9 5 Deutsche Partei (DP) 12 5.1 Parteitage der DP 14 6 CDU 16 7 Wahlen 17 7.1 Bundestagswahlen 17 7.2 Landtagswahlen Niedersachsen 18 7.3 Kommunalwahlen Niedersachsen 19 8 Materialsammlung 20 Sachbegriff-Register 21 Ortsregister 27 Personenregister 28 Biographische Angaben: 1909 04 23 geboren in Bartschin (Posen-Westpreußen), evangelisch deutsches Lyzeum und Gymnasium in Bromberg (Oberprimareife) 1925 Ausweisung aus Polen 1926 Ansiedlung in Niedersachsen höhere Handelsschule 1926-1927 kaufmännische Angestellte in der Textilindustrie 1927-1937 Leiterin einer Fabrikniederlage in Goslar und Hannover 1926-1933 Mitglied des Verbandes Weiblicher Angestellter (VWA) 1937-1946 Geschäftsführerin des Verbandes der Angestelltenkrankenkassen in Hannover 1946-1948 Mitglied des Zonenbeirats der Britischen Besatzungszone 1947-1952 Verband der Angestelltenkrankenkassen in Hamburg 1947 Mitbegründerin der Gesellschaft für Versicherungswissenschaft und -Gestaltung 1947-1949 Mitglied des Landtages in Niedersachsen (NLP) ab 1949 erneut Mitglied des Verbandes Weiblicher Angestellter (VWA), 1949-1969 Hauptausschussvorsitzende, seit 1969 Bundesvorsitzende 1949-1953 und 1955-1972 Mitglied des Bundestages, für die Wahlkreise Burgdorf-Celle und Hannover-Nord -
Liste Deutscher Teilnehmer Bilderberg
• Egon Bahr (1968, 1971, 1982, 1987), German Minister, creator of the Ostpolitik • Rainer Barzel (1966), former German opposition leader • Kurt Biedenkopf (1992), former Prime Minister of Saxony • Max Brauer (1954, 1955, 1958, 1963, 1964, 1966), former Mayor of Hamburg • Birgit Breuel (1973, 1979, 1980, 1991, 1992, 1994), chairwoman of Treuhandanstalt • Andreas von Bülow (1978), former Minister of Research of Germany • Karl Carstens (1971), former President of Germany • Klaus von Dohnanyi (1975, 1977), former Mayor of Hamburg • Ursula Engelen-Kefer (1998), former chairwoman of the German Confederation of Trade Unions • Björn Engholm (1991), former Prime Minister of Schleswig-Holstein • Ludwig Erhard (1966), former Chancellor of Germany • Fritz Erler (1955, 1957, 1958, 1963, 1964, 1966), Socialist Member of Parliament • Joschka Fischer (2008), former Minister of Foreign Affairs (Germany) • Herbert Giersch (1975), Director, Institut fur Weltwirtschaft an der Universitat Kiel • Helmut Haussmann (1979, 1980, 1990, 1996), former Minister of Economics of Germany • Wolfgang Ischinger (1998, 2002, 2008), former German Ambassador to Washington • Helmut Kohl (1980, 1982, 1988), former Chancellor of Germany • Walter Leisler Kiep (1974, 1975, 1977, 1980), former Treasurer of the Christian Democratic Union (Germany) • Kurt Georg Kiesinger (1955, 1957, 1966), former Chancellor of Germany • Hans Klein (1986), Member of German Bundestag • Otto Graf Lambsdorff (1980, 1983, 1984), former Minister of Economics of Germany • Karl Lamers (1995), Member of the -
Germany Long Form
10/3/93 (Final alterations: 6/11/99) GERMANY Data on Party Leadership Change (from Leader A to Leader B) First Form for Party Party: Christian Democratic Union Party Founding Date: October, 1950 Long Record #: G.C.0 Change#: 0 A. Venue of Leadership Position(s) of leadership involved: Chancellor or Party Chairman B. Identification/Characteristics of Leaders Leader A: Konrad Adenauer Characteristics of Leader A at time of leadership change: Birthdate: January, 1876 (Former) occupation: Assistant state prosecutor, city administrator, deputy for the city of Cologne, Chairman of the British Zone. Faction/tendency identified with (if any): None Other relevant information on the new leader's character, orientation, leadership style, etc.: Strongly anti-utopian and was fundamental in pushing for a more pragmatic platform. Highly influential party leader. 10/3/93 (Final alterations: 6/11/99) GERMANY Data on Party Leadership Change (from Leader A to Leader B) Party: Christian Democratic Union Long Record #: G.C.1 Change #: 1 Date of Change: October, 1963 A. Venue of Leadership Position(s) of leadership involved: Chancellor or Party Chairman B. Identification/Characteristics of Leaders Leader A: Konrad Adenauer (See previous record for detailed information on Leader A) Leader B: Ludwig Erhard Characteristics of Leader B at time of leadership change: Birthdate: February 4, 1897 (Former) occupation: Trained in economics and sociology, he joined the staff of Nuremberg Business school from 1928-1942. Removed by Nazis for refusal to join party. After war, he joined the government as an economist. Faction/tendency identified with (if any): None Other relevant information on the new leader's character, orientation, leadership style, etc.: Promoted a "social market economy," favored free markets, but controls on monopoly, cartels and labor unions. -
Inhaltsverzeichnis
Inhaltsverzeichnis Inhaltsübersicht über die Bände 2 und 3 XVIII Einleitung XXXV Abbildungsteil XL ff. 1 Wann beginnt der neue deutsch-jüdische Dialog? 3 1.1 Dr. Siegfried Moses: Die Wiedergutmachungsforderungen der Juden . 3 1.2 Bevor der offizielle Teil der Geschichte beginnt 15 1.3 Ein Gutachten von Hendrik van Dam 19 2 Die ersten Fühler werden ausgestreckt 26 2.1 Ereignisreiches Jahr 1950 26 2.2 Zum ersten Mal: Deutsche Abgeordnete bei einem Kongreß der Interparlamentarischen Union 27 2.3 Weitere Kontakte im menschlichen Bereich - Friede mit Israel 30 2.3.1 Erich Lüth und Rudolf Küstermeier 31 3 Die bedeutende Note vom 12. März 1951 — Auf dem Weg zu den deutsch-israelischen Verhandlungen 33 3.1 Die Note der israelischen Regierung zum 12. März 1951 33 3.2 Erste offizielle Überlegungen zur Wiedergutmachung in der Bundesrepublik 39 3.2.1 Kurt Schuhmachers Rede vor dem Deutschen Bundestag vom 21. September 1949 39 3.2.2 Regierungserklärung zur jüdischen Frage und zur Wieder- gutmachung 45 3.3 Auf dem Wege zu den deutsch-israelischen Verhandlungen 50 3.3.1 Deutsche Verhandlungsvorbereitungen 51 3.3.2 Die Londoner Schuldenkonferenz und die Wiedergutmachungs- verhandlungen 53 4 Die Wiedergutmachungsverhandlungen in Wassenaar 55 4.1 Der Verlauf der Verhandlungen 55 4.1.1 Das finanzielle Limit bringt Komplikationen 58 4.1.2 Prof. Böhm schreibt an den Bundeskanzler 61 4.1.3 Im Hinblick auf die Londoner Schuldenverhandlungen werden die Wassenaaer Beratungen unterbrochen 64 4.1.4 Goldmann und Böhm treffen sich in Paris 67 4.1.5 Das Kommunique