Bergstraße-Odenwald Aus Ugsziele
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Heppenheim Gültig Ab 09.12.2018 Liniennetzplan Nördliche Bergstraße – Heppenheim
www.vrn.de Fahrplan Nördliche Bergstraße – Heppenheim gültig ab 09.12.2018 Liniennetzplan Nördliche Bergstraße – Heppenheim Heppenheim - Lampertheim Heppenheim - Lorsch - Bürstadt Heppenheim - Fürth - Grasellenbach Heppenheim - Bensheim - Zwingenberg - Alsbach Bahnhof - Gunderslache - Nordstadt - Bahnhof Bahnhof – Graben - Kreis- krankenhaus – Weststadt Heppenheim - Erbach - Juhöhe Heppenheim - Laudenbach - Ober-Laudenbach Heppenheim - Hambach - Ober-Hambach Heppenheim - Rimbach - Fürth 6967 Heppenheim – Kirschhausen – Sonderbach Stand: 12/2018 | Stand: 6986 Heppenheim - Erbach 6987 Heppenheim - Lau- denbach – Ober-Laudenbach 6991 Heppenheim - Hambach - Ober-Hambach 6968 Heppenheim - Mit- tershausen – Scheuerberg Legende Haltestelle Haltestelle nur in eine Richtung Bahn Endstation Umsteigemöglichkeiten Schulverkehr Liniennummer Liniennetzplan Nördliche Bergstraße – Heppenheim Heppenheim - Lampertheim Heppenheim - Lorsch - Bürstadt Heppenheim - Fürth - Grasellenbach Heppenheim - Bensheim - Zwingenberg - Alsbach Bahnhof - Gunderslache - Nordstadt - Bahnhof Bahnhof – Graben - Kreis- krankenhaus – Weststadt Heppenheim - Erbach - Juhöhe Heppenheim - Laudenbach - Ober-Laudenbach Heppenheim - Hambach - Ober-Hambach Heppenheim - Rimbach - Fürth 6967 Heppenheim – Kirschhausen – Sonderbach Stand: 12/2018 | Stand: 6986 Heppenheim - Erbach 6987 Heppenheim - Lau- denbach – Ober-Laudenbach 6991 Heppenheim - Hambach - Ober-Hambach 6968 Heppenheim - Mit- tershausen – Scheuerberg Legende Haltestelle Haltestelle nur in eine Richtung Bahn Endstation Umsteigemöglichkeiten -
ENGAGEMENTFÖRDERUNG Für Seminare 2020 Bitte An: Amt Für Kultur, Bildung Und Soziales Horst Stephan, Kreuzstraße 2-4, 68519 Viernheim Tel
PROGRAMM 2019 - WEITERBILDUNG - EHRENAMT Ihre neuen VorschlägeENGAGEMENTFÖRDERUNG für Seminare 2020 bitte an: Amt für Kultur, Bildung und Soziales Horst Stephan, Kreuzstraße 2-4, 68519 Viernheim Tel. 06204/988407, E-Mail [email protected] Vorwort „Es reicht nicht, wenn man sich immer nur der Bedeutung ehrenamtlicher Tätigkeiten erst dann bewusst wird, wenn sie einmal nicht mehr da sind. Nur eine Kultur des Gemeinsinns und der verantworteten Freiheit hält eine Gesellschaft lebendig.“ Horst Köhler, Bundespräsident a.D. Wir haben Hochachtung vor allen Bürgerinnen und Bürgern, die sich freiwillig und ohne Lohn für ihre Mitmenschen einsetzen. Lassen Sie uns deshalb mit einem kleinen Gedankenspiel beginnen: Stellen Sie sich einmal vor, wie es ohne die vielen Freiwilligen in den Vereinen, den kirchlichen und karitativen Einrichtungen in unserer Region konkret aussähe. Es wäre ein trostloses Bild, ein nicht wünschenswertes Bild. Deshalb brauchen wir Menschen, die zum Beispiel nach Feierabend sich für die Gemeinschaft, in Vereinen oder Institutionen engagieren. Aber wenn wir einmal die Perspektive wechseln und die ehrenamtlich Tätigen selbst fragen, was ihnen ihr Engagement bedeutet, dann antworten sie häufig: Die Freiwilligenarbeit verlangt zwar oft ein Opfer an Freizeit; aber viel wichtiger ist es, dass eine solche Aufgabe auch Spaß machen kann und tiefe Freude bereitet, wenn man zusammen mit Gleichgesinnten anderen Menschen hilft. Bürgerengagement ist kein Opfer und keine Wohltätigkeit. Es ist eine ganz logische Ableitung aus dem bürgerlichen Verständnis von Solidarität. Das bürgerliche Verständnis von Solidarität ist das einer Solidarität der Starken mit dem Schwachen. Dieses Engagement – Ihr Engagement – möchten die neun Kommunen Bensheim, Bürstadt, Einhausen, Groß-Rohrheim, Heppenheim, Lampertheim, Lorsch, Rimbach und Viernheim auch in diesem Jahr mit den Seminarangeboten „Engagementförderung – Weiterbildung Ehrenamt“ fördern. -
Warteliste Gem
Kassenärztliche Vereinigung Hessen Sicherstellung Europa-Allee 90 60486 Frankfurt / Main A N T R A G auf Aufnahme in die Warteliste gem. § 103 Abs. 5 SGB V Hausärztliche Versorgung § 11 Bedarfsplanungs-Richtlinie Name: _____________________________ Vorname: _____________________ Geburtsdatum: ______________________ Geburtsort: ____________________ PLZ und Ort: ________________________ Straße: _______________________ Im Arztregister der Kassenärztlichen Vereinigung _____________________ seit ______ eingetragen. Fachgebiet: _______________________________________________________ Datum, Unterschrift: ________________________________________________ HINWEIS: Die Aufnahme in die Warteliste setzt die Eintragung im Arzt-/Psychotherapeutenregister voraus. Sofern Sie nicht im Arztregister der Kassenärztlichen Vereinigung Hessen (KVH) eingetragen sind, fügen Sie bitte einen aktuellen (nicht älter als zwei Monate) Arztregisterauszug Ihrer Kassenärztlichen Vereinigung bei. Ohne die Vorlage eines Arztregisterauszuges ist die Eintragung in die Warteliste nicht möglich! Datenschutz Die zur Bearbeitung Ihres Antrags erforderlichen Daten werden auf der gesetzlichen Grundlage der §§ 95 und 98 SGB V in Verbindung mit den Vorschriften der Zulassungsverordnung über die Führung eines Arztregisters erhoben und verarbeitet. Das Arztregister wird mittels Elektronischer Datenverarbeitung erstellt. Die Daten werden nur im Rahmen der gesetzlichen Vorschriften verarbeitet. Die Datenverarbeitung ist gemäß Art. 6 Abs. 1 lit. e) DSGVO für die Aufgabenerfüllung der KVH -
Debating Jewish History in Lorsch and Commemorative Work After the War
Thilo Figaj, Lorsch, 9. Juli 2015 Debating Jewish History in Lorsch and Commemorative Work after the War In 1987, the German-Jewish writer Ralph Giordano published a book entitled “the second guilt”. It is about the unwillingness of large sections of the German public to deal with the Nazi crimes or offer compensation for the victims of the NS regime; and about the political decisions that allowed accomplices to return to public office in our democracy. Giordano's thesis was highly controversial 28 years ago, it was fiercely debated and often rejected. Today his term “Second guilt", though still not recognized by all, is established in our language, and it is now used detached from the author. That shows how much Giordano was right in his analysis, however unpleasant it might have appeared to individuals or still is for some. A second guilt assumes a first, but that – and the even then existing – denial of the Holocaust was not Giordano had set his focus on. Rather, the author summed up a general mood that imposed itself in the 1970s and 1980s, that may best be described with the typical questions asked in public debates. - Had not post war chancellor Adenauer met Israel Prime Minister Ben Gurion as early as 1960? - Had not he and therefore the German people agreed restitution to the State of Israel and to the Jewish Claims Conference, a total sum of 3.5 billion Deutsche Mark? (In todays value 7 billion Euros?) - Had Germany not agreed to all these General compensations as early as 1952, signing the Luxemburg treaties? The unlucky German term „Wiedergutmachung‟ was established in those years, less than adequately translated with reparation. -
Programm Frühjahr 2120
Kreisvolkshochschule Bergstraße Programm Frühjahr 20 Abtsteinach Bensheim Biblis Birkenau Bürstadt Einhausen Fürth Gorxheimertal Grasellenbach Groß-Rohrheim Heppenheim Hirschhorn Lautertal Lindenfels21 Lorsch Mörlenbach Neckarsteinach Rimbach Wald-Michelbach Zwingenberg „ Der BA – immer in Mode“ Tatjana Steinbrenner Präsidentin Handelsverband Hessen-Süd Das Jetzt Abo bestellen: ist es mir 0 62 51 / 10 08-16 wert! bergstraesser-anzeiger.de VORWORT LIEBE MITBÜRGERINNEN UND Nicht zuletzt sind solche Orte der Begegnung die Kurse der Kreis- MITBÜRGER, volkshochschule Bergstraße. Zahlreiche Menschen haben uns sig- nalisiert, dass ihr Kurs für sie wichtig war, weil er in vielerlei Hinsicht gehören Sie auch zu den Men- guttat. Für uns waren solche Rückmeldungen in jedem Fall ein schen, die gern wissen wollen, Antrieb, in unserem Bemühen, Kurse zu organisieren und auf die was auf sie zukommt – und die Beine zu stellen, nicht nachzulassen. auf eine geordnete Planung Ih- res Alltags setzen? Vor nicht allzu Natürlich können auch wir uns den geltenden Verhaltensregeln nicht langer Zeit galt eine solche Le- verschließen – aber wir wollen allen, die auf unsere Angebote war- bensphilosophie als erfolgver- ten, zeitgemäße Unterrichtsformen anbieten. Was bedeutet, dass sprechend und vermittelte die sich Lerngruppen in kleinerem Rahmen treffen, dass der Umfang nötige Sicherheit, um unbe- der Kurse mit Augenmaß geplant ist – und dass körperliche Nähe schwert zu leben. Wenn man reduziert werden muss. alles im Griff hatte, konnte nichts schiefgehen. Man kann auch damit zurechtkommen, das hat der Herbst bewie- sen. Und die Hoffnung, im neuen Jahr möge sich zumindest einiges Davon mussten wir Abstriche ma- zum Guten wenden, ist berechtigt. Das Glas ist mehr als halbvoll – chen – und uns in viele Lebens- vieles ist wieder möglich, innerhalb eines geordneten Rahmens, umstände fügen, die oft nicht unseren Vorstellungen entsprachen. -
Ihr Weg Zum Zakb
IHR WEG ZUM ZAKB Anfahrt über die A 5 aus Richtung FRANKFURT: • Ausfahrt Heppenheim auf B460 in Richtung Heppenheim/Erbach (Odw.)/Fürth/Grasellenbach nehmen • An der Gabelung rechts halten, Beschilderung in Richtung Worms/Lorsch folgen und weiter auf B460 • Nach 1,7 km links abbiegen Richtung Viernheim/Hüttenfeld/Lorsch • Nach 450 m im Kreisverkehr dritte Ausfahrt (Starkenburgring) nehmen • Nach 2,0 km links abbiegen auf Seehofstraße • Nach 3,1 km auf der L3111 rechts abbiegen und der Straße bis zum Ende folgen Anfahrt über die A 5 aus Richtung HEIDELBERG: • Ausfahrt Hemsbach in Richtung Hemsbach/Lampertheim nehmen • Links abbiegen auf Hüttenfelder Straße • Nach 3,3 km fahren Sie weiter auf Hemsbacher Straße/Lampertheimer Straße und passieren Hüttenfeld • Nach 650 m im Kreisverkehr die erste Ausfahrt nehmen • Nach 700 m im Kreisverkehr die zweite Ausfahrt nehmen • Nach 900 m links in die zweite Straße abbiegen und bis zum Ende folgen Anfahrt über die A 67 aus Richtung MANNHEIM: • Ausfahrt Heppenheim auf B460 in Richtung Heppenheim/Lorsch/Viernheim/Groß-Rohrheim/ Einhausen nehmen • Rechts abbiegen auf B460 • Nach 1,5 km rechts abbiegen Richtung Viernheim/Hüttenfeld/Lorsch • Nach 450 m im Kreisverkehr dritte Ausfahrt (Starkenburgring) nehmen • Nach 2,0 km links abbiegen auf Seehofstraße • Nach 3,1 km auf der L3111 rechts abbiegen und der Straße bis zum Ende folgen Anfahrt über die A 67 aus Richtung FRANKFURT: • Ausfahrt Lorsch auf die B47 Richtung Lorsch/Bensheim/Heppenheim nehmen • Den rechten Fahrstreifen benutzen, um die Auffahrt B460 -
Restructuring the US Military Bases in Germany Scope, Impacts, and Opportunities
B.I.C.C BONN INTERNATIONAL CENTER FOR CONVERSION . INTERNATIONALES KONVERSIONSZENTRUM BONN report4 Restructuring the US Military Bases in Germany Scope, Impacts, and Opportunities june 95 Introduction 4 In 1996 the United States will complete its dramatic post-Cold US Forces in Germany 8 War military restructuring in ● Military Infrastructure in Germany: From Occupation to Cooperation 10 Germany. The results are stag- ● Sharing the Burden of Defense: gering. In a six-year period the A Survey of the US Bases in United States will have closed or Germany During the Cold War 12 reduced almost 90 percent of its ● After the Cold War: bases, withdrawn more than contents Restructuring the US Presence 150,000 US military personnel, in Germany 17 and returned enough combined ● Map: US Base-Closures land to create a new federal state. 1990-1996 19 ● Endstate: The Emerging US The withdrawal will have a serious Base Structure in Germany 23 affect on many of the communi- ties that hosted US bases. The US Impact on the German Economy 26 military’syearly demand for goods and services in Germany has fal- ● The Economic Impact 28 len by more than US $3 billion, ● Impact on the Real Estate and more than 70,000 Germans Market 36 have lost their jobs through direct and indirect effects. Closing, Returning, and Converting US Bases 42 Local officials’ ability to replace those jobs by converting closed ● The Decision Process 44 bases will depend on several key ● Post-Closure US-German factors. The condition, location, Negotiations 45 and type of facility will frequently ● The German Base Disposal dictate the possible conversion Process 47 options. -
Film and TV Producers´Guide Bergstrasse Business Region
Film and TV Producers´ Guide Bergstrasse Business Region Contents PREFACE 4 6.2 IMPORTANT TO KNOW 25 1. A WORD OF WELCOME 5 Entry, residence and work requirements 25 Engagement of foreign employees 25 2. FILM IN THE REGION 6 Insurance 26 Aap Kaa Surroor (2007) 6 Customs & excise regulations 27 Kin Jana Pardes / Legal Bride, Holiday Bride (2008) 6 Max Schmeling (2009) 8 7. ADRESSES OF COMPANIES AND PEOPLE 28 Cindy liebt mich nicht (2009) 8 7.1 PRODUCTION COMPANIES 28 Una vita tranquilla / Ein ruhiges Leben (2009) 9 Feature film and documentary production companies 28 Advertising and image film production companies 31 3. FILM PROMOTION OPPORTUNITIES 10 7.2 PRODUCTION SERVICE & SUPPORT 32 3.1 HESSEN FILM FUND (HFF) 10 Extras‘ & actors‘ agents 32 3.2 HESSENINVESTFILM 10 Production service 33 3.3 MFG FILMFOERDERUNG BADEN-WUERTTEMBERG 12 Equipment / Special effects / Stunts 35 3.4 HESSE AND BADEN-WUERTTEMBERG FILM PROMOTION AUTHORITIES‘ COOPERATION 13 Equipment and technology rental 36 3.5 FILM COMMISSION HESSEN AND FILM COMMISSION METROPOLREGION RHEINNECKAR 13 Broadcasting equipment 36 3.6 SUPRAREGIONAL FILM PROMOTION AUTHORITIES IN GERMANY 14 Studio buildings 36 3.7 THE GERMAN-INDIAN FILM AGREEMENT 14 Rental: Buses, caravans, cars, toilets, tents 37 3.8 FILM FESTIVALS AND HESSEN FILM PRIZE 15 Security companies 38 4. FILM MOTIFS IN THE BERGSTRASSE 16 Hotels 38 5. BRIEF INFORMATION ABOUT THE BERGSTRASSE 17 Indian restaurants 40 5.1 CENTRAL LOCATION IN EUROPE 17 7.3 POST-PRODUCTION 41 5.2 LOCATION AND INFRASTRUCTURE 18 Film laboratories 41 5.3 MILD, SUNNY CLIMATE 19 Post production studios 41 5.4 GEOGRAPHY AND VEGETATION 20 Sound studios 42 6. -
Tour of Heppenheim's Starkenburg Castle
[email protected] / www.heppenheim.de / [email protected] STARKENBURG CASTLE STARKENBURG ors nomto rercsrß 1/666Hpehi e.+965 31 1/-72 71 11 13 6252 +49 Tel. / Heppenheim 64646 / 21 Friedrichstraße / Information Tourist Tourist Information Information Tourist TOUR OF TOUR Magistrat der Kreisstadt Heppenheim Kreisstadt der Magistrat City map of Heppenheim Starkenburg Castle and its history Starkenburg Castle has an eventful and turbulent past – this is castle, was appointed to function as the Archbishop’s representa- what makes its history more than exciting. The castle was recon-tive. He assumed administration of the district authority, referred to structed and redesigned several times. The history of the castle’s as “Oberamt Starkenburg”, in 1267. Under the rule of the Electoral origin is also closely linked to the history of Lorsch Abbey, which is Mainz, the castle was reconstructed into a late medieval fort castle. located approx. 5 kilometres away from Heppenheim. It was designed to be a functional, controlling and administrative body, instead of being distinguished and elegant. 1460, it came to 764, the Frankish Count Cancor and his mother Williswinda found- the war between the Electorals Mainz and Palatinate. The count ed a proprietary church (Eigenkirche) and monastery on their esta- of Starkenburg Castle was killed and the Archbishop of Mainz had te, Laurissa. They entrusted its government to Archbishop Chrode- no other choice but to pledge the castle and Heppenheim to the gang of Metz, who was a relative of the family. 772, Lorsch Abbey counts palatine. During the time of the 30 Year’s war, the castle became an Imperial Abbey. -
Das Damwild Im Rhein-Main-Gebiet
Das Damwild im Rhein-Main-Gebiet Im Norden des Rhein-Main-Gebietes, großräumig begrenzt durch die Städte Frankfurt am Main, Darmstadt, Wiesbaden und Mainz, liegt als grüne Oase der „Mönchbruch“, ein geschlossenes Waldgebiet von ca. 6.500 ha mit eingestreuten, großflächigen extensiv bewirtschafteten Wiesen und angrenzenden Ackerflächen von ca. 1.500 ha. Ein geschlossenes Waldgebiet? Oberflächlich gesehen - ja. Doch auch hier hat sich der Mensch - wie in vielen anderen Ballungs- und Verdichtungsgebieten - tief in die ursprüngliche Landschaft eingegraben. Waldinanspruchnahmen für Wohn-, Gewerbe- und Industriegebiete, Autobahnen, örtliche Erschließungsstraßen, Versorgungsleitungen, den Kiesabbau und nicht zuletzt für den Flughafen Rhein-Main haben zu einer erheblichen Reduzierung und Zerschneidung des Waldes geführt, die nicht ohne Auswirkungen auf Fauna und Flora bleiben konnte. Umso erstaunlicher ist, dass dieser Bereich auch heute noch einer Vielzahl wildlebender Tiere Lebensraum bietet. Neben dem Rehwild als Kulturfolger ziehen starke Sauen ihre Fährte, Fuchs, Hase, Kanin, Fasan, Rebhuhn und Ente sind in den an den Wald angrenzenden Revieren erfreulich oft anzutreffen. Erstaunt ist der Unbefangene jedoch am meisten über das Vorkommen eines zahlreichen Damwildbestandes. Bereits vor Jahrhunderten in Deutschland eingebürgert, ist diese zweitgrößte in Deutschland vorkommende Hirschart nicht nur eine Attraktion für Erholungssuchende zu allen Jahreszeiten; sie stellt auch an die Jäger die Anforderung, durch eine nachhaltige Bewirtschaftung und Hege dieses uns gegebene Kulturgut für spätere Generationen zu bewahren. Der heutige Bestand des Damwildes lässt diese langfristige Bewirtschaftung zu. Versuche, die Sozialstruktur zu zerstören, sind bisher gescheitert. Hoffen wir, dass Vernunft auch weiterhin unser Handeln bestimmt. Aber bedenken wir auch, dass Jagd nicht Selbstzweck darstellen darf, sondern die Erlegung eines jeden Stückes Wild sinnvolles Handeln voraussetzt. -
Das Innovationsgeschehen in Darmstadt-Starkenburg Und in Der Lausitz
Caron Pomp und Stefan Zundel Das Innovationsgeschehen in Darmstadt-Starkenburg und in der Lausitz Ein Vergleich Schriftenreihe Fachgebiet Allgemeine VWL mit dem Schwerpunkt Energie- und Umweltökonomik Impressum Herausgeber Prof. Dr. Stefan Zundel Fachgebiet Allgemeine VWL mit dem Schwerpunkt Energie- und Umweltökonomik Brandenburgische Technische Universität Cottbus-Senftenberg Universitätsplatz 1 01968 Senftenberg T: +49 (0) 3573 85 441 E: [email protected] Autoren Caron Pomp Wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Forschungsgruppe Allgemeine VWL mit dem Schwerpunkt Energie- und Umweltökonomik und arbeitet im Drittmittelprojekt Innovation Hub 13 Prof. Dr. Stefan Zundel Leiter der Forschungsgruppe Allgemeine VWL mit dem Schwerpunkt Energie- und Umweltökonomik an der Brandenburgischen Technischen Universität Cottbus-Senftenberg Covergestaltung Johanna von Scheven, proWissen Potsdam e.V. Gefördert durch die Bund-Länder-Förderinitiative „Innovative Hochschule” mit Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung BMBF und des Landes Brandenburg Cottbus, 2021 ISSN: 2703-1152 DOI: https://doi.org/10.26127/BTUOpen-5460 Zusammenfassung Innovationen gelten als einer der Treiber für die Wirtschaftsentwicklung. Da Innovationsprozesse hochkomplexe, interaktive Vorgänge sind, ist deren Ausprägung regional unterschiedlich. Dies ist bedingt durch regionsspezifische Besonderheiten wie das Vorhandensein und die Interaktionen der am Innovationsprozess beteiligten Akteure. Gegenstand dieser Untersuchung ist die Frage, in welchen Aspekten sich das Innovationsgeschehen -
Reich Groß-Gerau. Laut Feststellung
FOKUS GESUNDHEIT Analyse der ambulanten medizinischen Versorgung Kreis Groß-Gerau © Fotolia - janews094 © Fotolia INHALT VORWORT ...................................................................................................................................... 5 1 IM FOKUS ................................................................................................................................ 6 2 REGIONALE ENTWICKLUNG ................................................................................................. 7 2.1 BEVÖLKERUNGSENTWICKLUNG ................................................................................. 7 2.2 ZUKUNFTSCHANCEN DER REGION: DER PROGNOS ZUKUNFTSATLAS ................ 9 3 ÄRZTLICHE VERSORGUNG IN HESSEN ............................................................................ 11 3.1 KOOPERATIONSFORMEN IN DER ÄRZTLICHEN VERSORGUNG ........................... 11 3.2 FEMINISIERUNG DER ÄRZTLICHEN VERSORGUNG ............................................... 12 3.3 FLEXIBILISIERUNG DER ÄRZTLICHEN VERSORGUNG ........................................... 13 3.3.1 ENTWICKLUNG ANSTELLUNG/ZULASSUNG ........................................................ 13 3.3.2 ENTWICKLUNG TEIL- UND VOLLZULASSUNG ...................................................... 14 4 MEDIZINISCHE VERSORGUNG - WO STEHEN WIR HEUTE? .......................................... 15 4.1 PLANZAHLEN DER BEDARFSPLANUNG ................................................................... 15 4.2 STAND DER HAUSÄRZTLICHEN VERSORGUNG .....................................................