Deutscher Elite-Mittelstandspreis 2017 an Christian Lindner
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Deutscher Bundestag
Deutscher Bundestag 239. Sitzung des Deutschen Bundestages am Dienstag, 7. September 2021 Endgültiges Ergebnis der Namentlichen Abstimmung Nr. 1 Gesetzentwurf der Fraktionen der CDU/CSU und SPD Entwurf eines Gesetzes zur Errichtung eines Sondervermögens "Aufbauhilfe 2021" und zur vorübergehenden Aussetzung der Insolvenzantragspflicht wegen Starkregenfällen und Hochwassern im Juli 2021 sowie zur Änderung weiterer Gesetze (Aufbauhilfegesetz 2021 - AufbhG 2021) in der Ausschussfassung hier: Artikel 12 (Änderung des Infektionsschutzgesetzes) Artikel 13 (Einschränkung von Grundrechten) Drs. 19/32039 und 19/32275 Abgegebene Stimmen insgesamt: 625 Nicht abgegebene Stimmen: 84 Ja-Stimmen: 344 Nein-Stimmen: 280 Enthaltungen: 1 Ungültige: 0 Berlin, den 07.09.2021 Beginn: 14:35 Ende: 15:05 Seite: 1 Seite: 2 Seite: 2 CDU/CSU Name Ja Nein Enthaltung Ungült. Nicht abg. Dr. Michael von Abercron X Stephan Albani X Norbert Maria Altenkamp X Peter Altmaier X Philipp Amthor X Artur Auernhammer X Peter Aumer X Dorothee Bär X Thomas Bareiß X Norbert Barthle X Maik Beermann X Manfred Behrens (Börde) X Veronika Bellmann X Sybille Benning X Dr. André Berghegger X Melanie Bernstein X Christoph Bernstiel X Peter Beyer X Marc Biadacz X Steffen Bilger X Peter Bleser X Norbert Brackmann X Michael Brand (Fulda) X Dr. Reinhard Brandl X Dr. Helge Braun X Silvia Breher X Sebastian Brehm X Heike Brehmer X Ralph Brinkhaus X Dr. Carsten Brodesser X Gitta Connemann X Astrid Damerow X Alexander Dobrindt X Michael Donth X Marie-Luise Dött X Hansjörg Durz X Thomas Erndl X Dr. Dr. h. c. Bernd Fabritius X Hermann Färber X Uwe Feiler X Enak Ferlemann X Axel E. -
Christian Lindner Stellt Sich Den Fragen Der Gipfel-Teilnehmer
05.–07.02.2019 SCHWÄBISCH HALL EXKLUSIV: Christian Lindner stellt sich den Fragen der Gipfel-Teilnehmer Christian Lindner MdB Bundesvorsitzender der Freien Demokraten Aktuelle Informationen unter: weltmarktfuehrer-gipfel.de Mitveranstalter Ideeller Partner Christian Lindner MdB war zum Politischen Power Talk beim Gipfeltreffen der Weltmarktführer 2019 fest eingeplant, musste aus dringenden Gründen aber leider kurzfristig absagen. Fragen an Herrn Lindner konnten die Teilnehmer in Schriftform trotzdem stellen, die er uns im Nachgang gerne beantwortet hat. Lesen Sie nun, was die überwiegend mittelständischen Vertreter vom Bundesvorsitzenden der Freien Demokraten wissen wollten – sowohl auf politischer als auch auf persönlicher Ebene. WAS WOLLTEN SIE CHRISTIAN LINDNER SCHON IMMER EINMAL FRAGEN? 1 Wie starten Sie in den Tag? 12 Wenn Sie heute noch mal gründen würden – was? Ich mache Sport und gucke dabei Netflix, dann Einen digitalisierten Handwerksbetrieb. Außerdem verschaffe ich mir einen Überblick über die Medienlage glaube ich, dass die Chancen der Biologisierung als und trinke einen Espresso. zweitem Trend neben der Digitalisierung unterschätzt werden. 2 Was tun Sie für Ihre Fitness? Ganz unterschiedlich – am liebsten Rudern! 13 Welche Politiker-Kollegen wären Ihre Mitgründer in einem Start-up? 3 Was wollten Sie als kleiner Junge werden? Das kommt darauf an, was der Fokus eines Unter- Ich bin auf dem Land groß geworden und wollte immer nehmens ist. In jedem Fall unseren Schatzmeister Bauer werden – Dinge selbst in die Hand nehmen und Hermann Otto Solms, denn einen, der auf die Finanzen dabei große Fahrzeuge fahren, ein echter Traum. achtet, braucht man immer. 4 Sie haben vor kurzem den Jagdschein gemacht. 14 Gucken Sie Videos Ihrer Auftritte? Konnten Sie bereits einen kapitalen Hirsch zur Strecke Nein. -
Empfang Beim Bundespräsidenten Mitgliederreise Nach Aachen
Dezember ★ ★ ★ ★ 2 0 13 ★ ★ ★ ★ Vereinigung ehemaliger Mitglieder des Deutschen Bundestages und des Europäischen Parlaments e. V. Editorial Empfang beim Bundespräsidenten Clemens Schwalbe Informationen Termine Personalien Titelthemen Ingrid Matthäus-Maier Empfang beim Bundespräsidenten Jahreshaupt- versammlung Berlin Mitgliederreise nach Bundespräsident Dr. h. c. Joachim Gauck bei seiner Rede an die Mitglieder der Vereinigung Aachen und Maastricht ©Siegfried Scheffler Mitgliederveranstaltung bei der GIZ in Bonn Mitgliederreise nach Berichte / Erlebtes „Ehemalige“ der Landtage Aachen und Maastricht Europäische Asso ziation Study Group on Germany Deutsch-dänische Beziehungen „Ehemalige“ im Ehrenamt Erlesenes Nachrufe Aktuelles Der Geschäftsführer informiert Die „Ehemaligen“ auf der Freitreppe des Aachener Rathauses vor dem Besuch bei Oberbürgermeister Jubilare Marcel Philipp ©Werner Möller Editorial Informationen it unserer Doppel- Termine ausgabe zum Ende M des Jahres geben wir 6./7. Mai 2014 Jahreshauptversammlung in Berlin diesmal einen Gesamtüber- mit Wahl des Vorstandes blick über die Veranstaltungen, 6. Mai 2014 am Abend: Frühjahrsempfang Ereignisse und Aktivitäten der DPG unserer Vereinigung. Der po- litische Höhepunkt in diesem 26. Juni 2014 am Abend: Sommerfest der DPG Jahr war der Empfang von © Brigitte Prévot 8.-10. Oktober 2014 Mitgliederreise nach Franken 250 Teilnehmern beim Bundes- präsidenten Joachim Gauck im Juni. In der darauf folgenden 47. Kalenderwoche Mitgliederveranstaltung in Bonn Jahreshauptversammlung hatten wir den Vizepräsidenten des Bundestages Dr. Hermann Otto Solms zu Gast, welcher sich in seinem Vortrag mit der Würde und dem Ansehen des Personalien Parlaments auseinandersetzte und dabei auch uns „Ehema- • Anlässlich seines 70. Geburtstages wurde Dr. Wolfgang Weng ligen“ eine wichtige Rolle zusprach. Mittlerweile können wir auf dem Neujahrsempfang der FDP am 06.01.2013 in Gerlin- Dr. -
Amtliche Tagesordnung Der 170. Sitzung Des 19. Deutschen
19. Wahlperiode Tagesordnung Stand: 2. Juli 2020, 11.00 Uhr 170. Sitzung des Deutschen Bundestages am Donnerstag, dem 2. Juli 2020, 9 Uhr bis ca. 23.10 Uhr Kernzeit-Debatte: TOP 8 i.V.m ZP 7 bis 10, TOP 9, ZP 11 und 12 , TOP 11 TOP 8 a-r 8. a) Beratung der Beschlussempfehlung und des Berichts Beschlussfassung und ZP 7 bis des Haushaltsausschusses (8. Ausschuss) zu dem ZP 10 Antrag der Fraktionen der CDU/CSU und SPD verbundene Beratung Beschluss des Bundestages gemäß Artikel 115 Absatz 2 (90 Min.) Satz 6 und 7 des Grundgesetzes Drucksachen 19/20128, 19/20716 b) Zweite und dritte Beratung des von der Verabschiedung Bundesregierung eingebrachten Entwurfs eines Gesetzes über die Feststellung eines Zweiten Nachtrags zum Bundeshaushaltsplan für das Haushaltsjahr 2020 (Zweites Nachtragshaushaltsgesetz 2020) Drucksache 19/20000 Beschlussempfehlung und Bericht des Haushaltsausschusses (8. Ausschuss) Drucksache 19/20600, 19/20601 c) Zweite und dritte Beratung des von den Fraktionen der Verabschiedung CDU/CSU und SPD eingebrachten Entwurfs eines Gesetzes über begleitende Maßnahmen zur Umsetzung des Konjunktur- und Krisenbewältigungspakets Drucksache 19/20057 Beschlussempfehlung und Bericht des Haushaltsausschusses (8. Ausschuss) Drucksache 19/20717 19. Wahlperiode Seite 1 von 34 d) Erste Beratung des von den Fraktionen der CDU/CSU Überweisungsvorschlag: und SPD eingebrachten Entwurfs eines Gesetzes zur Haushaltsausschuss (f) Änderung des Grundgesetzes (Artikel 104a und 143h) Finanzausschuss Drucksache 19/20595 e) Erste Beratung des von den Fraktionen der CDU/CSU Überweisungsvorschlag: und SPD eingebrachten Entwurfs eines Gesetzes zur Haushaltsausschuss (f) finanziellen Entlastung der Kommunen und der neuen Finanzausschuss Länder Drucksache 19/20598 f) Beratung der Beschlussempfehlung und des Berichts Beschlussfassung des Ausschusses für Verkehr und digitale Infrastruktur (15. -
European Roma Rights Centre
EUROPEAN ROMA RIGHTS CENTRE 1386 Budapest 62, P.O. Box 906/93, Hungary Phone: (36-1) 413-2200; Fax: (36-1) 413-2201 E-mail: [email protected] http://errc.org 10 April, 2007 Mr Vladimir Špidla, Commissioner for Employment, Social Affairs and Equal Opportunities European Commission Rue de la Loi 200, 1040 Brussels, Belgium Honourable Commissioner Špidla , We, the undersigned organisations, write to you to express our deep concern about the latest adverse remarks made by the Czech Prime Minister Mirek Topolanek on equal opportunities for disadvantaged groups including women, the elderly and ethnic minorities. We believe that Prime Minister Topolanek, in the very least, misrepresented this very important concept by stating, inter alia , that, “equality is at its lowest where the state commits itself the most in the name of the so-called protection of disadvantaged groups”. Furthermore, his approach, which favours assimilation to multiculturalism, is also worrisome. We regret the fact that Prime Minister Topolanek, as a representative of a European Union country, presented publicly such a mendacious representation of one the pillars of the European integration process. We deem it very ironic that his adverse statements on equal opportunities for disadvantaged groups including women, the elderly and ethnic minorities were made at the launch of the European Year of Equal Opportunities for All . Whilst establishing a just, fair and democratic society that respects all its citizens, the role of equal opportunity mechanisms and practices is fundamental. However, his statement that “ No well meant effort to make equal that cannot be equal, no positive discrimination will guarantee the equality of opportunities. -
Fabio De Masi Le Quotidien
lundi 21 septembre 2015 INTERVIEW DU LUNDI 3 «S'ils croient que nous allons abandonner, ils se trompent. Nous avons des informations précises que nous allons rendre publiques pour maintenir la pression», prévient Fabio De Masi. LuxLeaks a peu à peu diminué et Alain Lamassoure, le président faits par l'audition. Si vous regar- siers des réfugiés ou des rescrits fis- à-vis de cette gouvernance incapa- c'était exactement l'objectif de dez les recommandations du rap- caux ne fait-elle pas le jeu des eu- ble de taxer les multinationales of- Messieurs Schulz et Juncker. Cela français de la commission spéciale port d'étape de la commission spé- fre peu d'espoir. nous a occupés six mois et nous TAXE, a déclaré qu'il voulait inter- ciale TAXE, elles ne sont pas plus rosceptiques? rendons un rapport sur des choses dire l'accès du Parlement européen contraignantes que celles préconi- Bien entendu. Si on regarde la Pensez-vous que la solution serait réalité en face, les eurosceptiques que nous n'avons même pas vues. aux sociétés qui n'ont pas répondu sées par la Commission. C'est une Europe politique? Mais s'ils croient que nous allons pourquoi il faut un groupe politi- ont raison : l'Europe ne fonc- abandonner, ils se trompent. aux convocations. Trouvez-vous que de gauche au Parlement euro- tionne pas. L'austérité a mis la Je ne suis pas sûr que ce soit juste Nous avons des informations pré- cette sanction suffisante? péen qui réclame davantage. C'est pression sur l'Europe, la dette pu- un problème de structure. -
Glamour, Stars and Entertainment at the 'Bertelsmann Party 2016'
PRESS RELEASE Glamour, Stars and Entertainment at the ‘Bertelsmann Party 2016’ ‘The new Bertelsmann’ presents itself in all its diversity at the Group’s premises in Berlin Live cooking, Sushi ice bar and a dance floor on what is possibly Berlin’s most beautiful rooftop terrace Berlin, September 8, 2016 – The international media company Bertelsmann looks forward to welcoming more than 800 noted personages to the “Bertelsmann Party 2016” on Thursday evening in Berlin. Under the heading “The new Bertelsmann,” the Group will treat guests to an entertaining, creative presentation of its eight divisions on all floors of Bertelsmann Unter den Linden 1, Berlin. The party motto will be reflected in the program, decoration and food: Guests can enjoy sophisticated street food and burgers prepared live by barbecue expert Christoph Brand, known from the G+J food magazine “Beef.” In the conservatory, the Penguin Random House book publishing group will entice guests with beach chairs, gourmet ice cream and this summer's most popular reads. Berlin sushi chef Mr. Hai will present his most popular creations at an ice bar set into the silver-and-blue installations representing Arvato fashion e-commerce services. Screens with e-learning courses, along with smoothies and vitamin rich soups from oversized syringes playfully reference Bertelsmann Education Group’s medical training opportunities. Ornate paper landscapes and typefaces highlight the core competencies of Bertelsmann Printing Group and a textile installation in the stairwell presents the global shareholdings of Bertelsmann Investments. On a floor dedicated to BMG, cutouts of stars and spotlights provide a genuine stage feel. -
Geschäftsbericht 2019 – 2021 (PDF)
2019BIS 2021 GESCHÄFTSBERICHT Wir sind Freie Demokraten. Wir glauben, dass Deutschland jetzt einen Neustart braucht. Wir glauben, dass es moderner, digitaler und freier werden muss. Wir glauben an das große DER Potenzial unseres Landes. Wir sind bereit, Verantwortung dafür zu übernehmen. FREIEN DEMOKRATEN Liebe Parteifreundinnen und Parteifreunde, liebe Freunde und Verbündete der Freien Demokraten, die besonderen Zeiten, die den Zeitraum dieses Geschäftsberichts prägen, manifestieren sich nicht zuletzt im anstehenden Bundes- parteitag: Zum ersten Mal in der Geschichte der FDP findet er digital statt. Bereits der Bundesparteitag im Jahr 2020 wurde von der Michael Zimmermann Corona-Pandemie beeinflusst: Gemeinsam haben wir – ebenfalls erstmalig – erfolgreich einen hybriden Bundesparteitag durchgeführt. Dennoch freue ich 2019 mich schon jetzt sehr darauf, bald wieder einen Parteitag in Präsenz veranstalten zu können. Auch politisch war der Berichtszeitraum von besonderen Herausforderungen geprägt. Die größte Stärke der Freien Demokraten war dabei eine stabilisierende Konstante: Hoch motivierte und engagierte Mitglieder, die sich ehrenamtlich in Gremien wie Bundesfachausschüssen eingebracht, die sich in großer Zahl an der Weiterentwicklung unseres Leitbildes Anfang 2020 beteiligt und die durch ihre Mitarbeit an unserem Entwurf für das Bundestagswahlprogramm die programmatische Aufstellung der FDP geprägt haben. Herzlichen Dank dafür! Mit der zügigen Einrichtung von digitalen Ortsverbänden, Fachausschüssen und einer Wahl-Software für Untergliederungen, mit neuen Mitmach-Formaten wie „Neu@FDP“ für Neumitglieder und „Wir@FDP“ als Schulungsangebot sowie mit weiteren Investitionen in die Digitalisierung konnten wir zur Modernisierung der Parteiarbeit beitragen – auch und gerade in Pandemie-Zeiten. Unsere Position als Digitalpartei Nr. 1, wie sie uns in einer Analyse der Konrad-Adenauer-Stiftung bescheinigt wurde, wollen wir in Zukunft nicht nur halten, sondern noch weiter ausbauen. -
„An Uns Wird Es Nicht Scheitern“
Titel „An uns wird es nicht scheitern“ SPIEGEL-Gespräch Linksfraktionschefin Sahra Wagenknecht, 47 , über den Kurswechsel der SPD unter Martin Schulz, die Chancen für Rot-Rot-Grün und ihre mögliche Rolle im Bundeskabinett SPIEGEL: Frau Wagenknecht, SPD-Kanzler - kandidat Martin Schulz ist in dieser Woche von der Agenda 2010 abgerückt. Haben Sie ihm schon gratuliert? Wagenknecht: Er braucht keine Gratulation von mir, allenfalls eine Ermutigung, diesen Weg weiterzugehen. Ich würde mich freu - en, wenn die SPD wieder eine sozialde - mokratische Partei würde. Dann haben wir endlich einen Partner. Vieles von dem, was Herr Schulz nun vorschlägt, fordern wir seit Langem. Auf der anderen Seite macht es mich skeptisch, dass die SPD sol - che Forderungen immer erst im Wahl - kampf entdeckt. Auch Peer Steinbrück hat als Kanzlerkandidat viel von sozialer Ge - rechtigkeit geredet. SPIEGEL: Aber er hat nicht gesagt: Wir ha - ben mit der Agenda 2010 Fehler gemacht. Das ist doch das, was Sie immer wollten: einen Kurswechsel bei der SPD! Wagenknecht: Wenn die SPD ernsthaft eine sozialere Politik verfolgen will, wird es an uns garantiert nicht scheitern. Aber bisher sind Schulz’ Ankündigungen an vielen Stellen vage. Wie viel länger soll das Ar - beitslosengeld I gezahlt werden? Einen Mo - nat? Zwei Jahre? SPIEGEL: Sie trauen Schulz nicht? Wagenknecht: Er gehörte, bevor er Kanzler - kandidat wurde, nie zu den Agenda-Kriti - kern, sondern hat diese Politik jahrelang im SPD-Präsidium mitgetragen. Ich würde ihm gern abnehmen, dass er sich nun korrigieren will. Glaubwürdiger wäre es, wenn er sagen würde, welche Koalition er anstrebt. Sonst könnte es am Ende kommen wie 2013. Die SPD geht trotz anderer Mehrheiten in eine Große Koalition und sagt: Sorry, wir wollten ja, konnten unsere Vorhaben mit der Union aber leider nicht umsetzen. -
Deutscher Bundestag
Plenarprotokoll 19/183 Deutscher Bundestag Stenografischer Bericht 183. Sitzung Berlin, Donnerstag, den 8. Oktober 2020 Inhalt: Wahl der Abgeordneten Leni Breymaier, Kay Fritz Güntzler (CDU/CSU) . 22951 D Gottschalk, Jan Ralf Nolte und Martin Markus Herbrand (FDP) . 22953 C Hohmann als Schriftführer . 22943 A Änderungen der Tagesordnung . 22943 B Fabio De Masi (DIE LINKE) . 22954 A Absetzung der Tagesordnungspunkte 18 b und Lisa Paus (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN) . 22954 D 33 s . 22943 B Michael Schrodi (SPD) . 22955 D Sebastian Brehm (CDU/CSU) . 22956 C Tagesordnungspunkt 26: Erste Beratung des von der Bundesregierung eingebrachten Entwurfs eines Gesetzes zur Tagesordnungspunkt 10: Umsetzung der Richtlinien (EU) 2019/878 Antrag der Abgeordneten René Springer, und (EU) 2019/879 zur Reduzierung von Dr. Bernd Baumann, Stephan Brandner, wei- Risiken und zur Stärkung der Proportiona- terer Abgeordneter und der Fraktion der AfD: lität im Bankensektor (Risikoreduzierungs- Inländische Arbeitskräfte zuerst – Falsche gesetz – RiG) Weichenstellungen des Fachkräfteeinwan- Drucksache 19/22786 . 22943 B derungsgesetzes rückgängig machen Olaf Scholz, Bundesminister BMF . 22943 C Drucksache 19/23132 . 22957 D Dr. Bruno Hollnagel (AfD) . 22944 C René Springer (AfD) . 22957 D Alexander Radwan (CDU/CSU) . 22945 B Dr. Mathias Middelberg (CDU/CSU) . 22958 D Dr. Florian Toncar (FDP) . 22946 B Linda Teuteberg (FDP) . 22960 A Jörg Cezanne (DIE LINKE) . 22947 A Dr. Lars Castellucci (SPD) . 22961 C Lisa Paus (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN) . 22947 C Susanne Ferschl (DIE LINKE) . 22962 C Johannes Schraps (SPD) . 22948 B Filiz Polat (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN) . 22963 A Sepp Müller (CDU/CSU) . 22949 A Peter Weiß (Emmendingen) (CDU/CSU) . 22964 A René Springer (AfD) . 22964 C Tagesordnungspunkt 27: Dr. -
Chronicle of an Election Foretold: the Longer-Term Trends Leading to the ‘Spitzenkandidaten’ Procedure and the Election of Jean-Claude Juncker As European
LSE ‘Europe in Question’ Discussion Paper Series Chronicle of an Election Foretold: The Longer-Term Trends leading to the ‘Spitzenkandidaten’ procedure and the Election of Jean-Claude Juncker as European Commission President Martin Westlake LEQS Paper No. 102/2016 January 2016 LEQS is generously supported by the LSE Annual Fund Editorial Board Dr Joan Costa-i-Font Dr Vassilis Monastiriotis Dr Jonathan White Dr Katjana Gattermann Dr Sonja Avlijas All views expressed in this paper are those of the author(s) and do not necessarily represent the views of the editors or the LSE. © Martin Westlake Chronicle of an Election Foretold: The Longer-Term Trends leading to the ‘Spitzenkandidaten’ procedure and the Election of Jean-Claude Juncker as European Commission President Martin Westlake* Abstract By focusing on the near-term campaign in the 2014 European elections analysts have tended to over-look a series of longer-term trends that were jointly and inexorably leading to the Spitzenkandidaten (lead candidate) process and to some at least of the subsequent structural reforms to the Commission. The paper argues that those longer-term trends continue and that the (s)election of Jean-Claude Juncker as President of the European Commission and the structural reforms he subsequently introduced are better understood as steps in ongoing processes rather than fresh departures. Thus, what will happen in 2019 will have been conditioned not only by 2014, but also by previous elections and previous developments, as considered in this paper. Keywords: European Commission Presidency, Jean-Claude Juncker, Spitzenkandidaten, European Parliament, Longer-Term Trends * Visiting Professor, College of Europe, Bruges Senior Visiting Fellow, European Institute, London School of Economics and Political Science Houghton Street, London WC2A 2AE Email: [email protected] The Longer-Term Trends leading to the ‘Spitzenkandidaten’ procedure Table of Contents 1. -
The Future of the EU's Lead-Candidate Procedure
ARI 40/2021 5 April 2021 The future of the EU’s lead-candidate procedure Paul Schmidt | Generalsekretär, Österreichische Gesellschaft für Europapolitik | @_PaulSchmidt Johanna Edthofer | Österreichische Gesellschaft für Europapolitik | @JohannaEdthofer Theme This analysis proposes the following policy recommendations. (1) the EU Parliament would be well advised to resuscitate and reform the EU’s lead-candidate procedure, which it vehemently claimed and defended until shortly after the European elections of 2019; (2) the EU Parliament should convince the Council of the EU to jointly enforce an electoral reform agenda well before the next European elections in 2024; and (3) transnational electoral lists could be a key element of this electoral reform, with the European lead-candidates being elected directly, thus further raising public interest in the European elections and increasing the democratic legitimation of the European Commission’s President. Summary The EU’s lead-candidate procedure was first applied at the European elections in 2014. The European parties reached an agreement that only those who had run as lead- candidates in the European elections for their respective political party would be approved as candidates for President of the European Commission. The lead-candidate of the party with the most votes is to be proposed by the European Council as the candidate for President of the European Commission and elected by the European Parliament. However, after the European elections of 2019, neither a fragmented European Parliament nor the EU heads of state and government in the European Council were able to agree on one of the candidates. Nevertheless, the lead-candidate procedure should not be abandoned.