Die Deportation Der Wissenschaftlichen Intelligenz An
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Chapter 6 the Aftermath of the Cambridge-Vienna Controversy: Radioactivity and Politics in Vienna in the 1930S
Trafficking Materials and Maria Rentetzi Gendered Experimental Practices Chapter 6 The Aftermath of the Cambridge-Vienna Controversy: Radioactivity and Politics in Vienna in the 1930s Consequences of the Cambridge-Vienna episode ranged from the entrance of other 1 research centers into the field as the study of the atomic nucleus became a promising area of scientific investigation to the development of new experimental methods. As Jeff Hughes describes, three key groups turned to the study of atomic nucleus. Gerhard Hoffman and his student Heinz Pose studied artificial disintegration at the Physics Institute of the University of Halle using a polonium source sent by Meyer.1 In Paris, Maurice de Broglie turned his well-equipped laboratory for x-ray research into a center for radioactivity studies and Madame Curie started to accumulate polonium for research on artificial disintegration. The need to replace the scintillation counters with a more reliable technique also 2 led to the extensive use of the cloud chamber in Cambridge.2 Simultaneously, the development of electric counting methods for measuring alpha particles in Rutherford's laboratory secured quantitative investigations and prompted Stetter and Schmidt from the Vienna Institute to focus on the valve amplifier technique.3 Essential for the work in both the Cambridge and the Vienna laboratories was the use of polonium as a strong source of alpha particles for those methods as an alternative to the scintillation technique. Besides serving as a place for scientific production, the laboratory was definitely 3 also a space for work where tasks were labeled as skilled and unskilled and positions were divided to those paid monthly and those supported by grant money or by research fellowships. -
Jagd Auf Die Klügsten Köpfe
1 DEUTSCHLANDFUNK Redaktion Hintergrund Kultur / Hörspiel Redaktion: Ulrike Bajohr Dossier Jagd auf die klügsten Köpfe. Intellektuelle Zwangsarbeit deutscher Wissenschaftler in der Sowjetunion. Ein Feature von Agnes Steinbauer 12:30-13:15 Sprecherin: An- und Absage/Text: Edda Fischer 13:10-13:45 Sprecher 1: Zitate, Biografien Thomas Lang Sprecher 2: An- und Absage/Zwischentitel/ ov russisch: Lars Schmidtke (HSP) Produktion: 01. /02 August 2011 ab 12:30 Studio: H 8.1 Urheberrechtlicher Hinweis Dieses Manuskript ist urheberrechtlich geschützt und darf vom Empfänger ausschließlich zu rein privaten Zwecken genutzt werden. Die Vervielfältigung, Verbreitung oder sonstige Nutzung, die über den in §§ 44a bis 63a Urheberrechtsgesetz geregelten Umfang hinausgeht, ist unzulässig. © - unkorrigiertes Exemplar - Sendung: Freitag, d. 05.August 2011, 19.15 – 2 01aFilmton russisches Fernsehen) Beginn bei ca 15“... Peenemünde.... Wernher von Braun.... nach ca 12“(10“) verblenden mit Filmton 03a 03a 0-Ton Boris Tschertok (russ./ Sprecher 2OV ) Im Oktober 1946 wurde beschlossen, über Nacht gleichzeitig alle nützlichen deutschen Mitarbeiter mit ihren Familien und allem, was sie mitnehmen wollten, in die UdSSR zu transportieren, unabhängig von ihrem Einverständnis. Filmton 01a hoch auf Stichwort: Hitler....V2 ... bolschoi zaschtschitny zel darauf: 03 0-Ton Karlsch (Wirtschaftshistoriker): 15“ So können wir sagen, dass bis zu 90 Prozent der Wissenschaftler und Ingenieure, die in die Sowjetunion kamen, nicht freiwillig dort waren, sondern sie hatten keine Chance dem sowjetischen Anliegen auszuweichen. Filmton 01a bei Detonation hoch und weg Ansage: Jagd auf die klügsten Köpfe. Intellektuelle Zwangsarbeit deutscher Wissenschaftler in der Sowjetunion. Ein Feature von Agnes Steinbauer 3 04 0-Ton Helmut Wolff 57“ Am 22.Oktober frühmorgens um vier klopfte es recht heftig an die Tür, und vor der Wohnungstür stand ein sowjetischer Offizier mit Dolmetscherin, rechts und links begleitet von zwei sowjetischen Soldaten mit MPs im Anschlag. -
Luise Holzapfel
Please take notice of: (c)Beneke. Don't quote without permission. Luise Holzapfel (14.03.1900 Höxter/Weser - 21.09.1963 Berlin) Dozentin der Chemie, sowie zur Geschichte der „klingenden“ Gele (ringing gels) und der Gelkristallisation (Juni 2005) Klaus Beneke Institut für Anorganische Chemie der Christian-Albrechts-Universität D-24098 Kiel [email protected] 2 Luise Holzapfel (14.03.1900 Höxter/Weser - 21.09.1963 Berlin) Dozentin der Chemie, sowie zur Geschichte der „klingenden“ Gele (ringing gels) und der Gelkristallisation Luise Holzapfel wurde am 14. März 1900 in Höxter an der Weser geboren. Ihr Vater Wilhelm Holzapfel (1859 - 1922) war Geheimer Oberjustizrat, einer der Großväter war Kreisrichter. Ihre Mutter Elsa (geb. Schmidt; geboren 1869) war Hausfrau. Es bedeutete für die Familie, da sie gut begütert war, keine Schwierigkeit der Tochter eine angemessene höhere Mädchenschulbildung zu finanzieren. Luise Holzapfel ging neun Jahre auf das Privatlyzeum Kirstein in Charlot- tenburg, wo sie das Reifezeugnis erhielt. Von 1916 bis 1918 besuchte sie das Groß- herzogliche Viktoriapensionat Karlsruhe in Baden. Luise Holzapfel Von 1918 bis 1919 arbeitete Luise Holzapfel im Kriegspresseamt der Obersten Heeresleitung im Archiv der Abteilung für fremde Presse und begann danach ein Musikstudium das sie 1922 beendete. Danach arbeitete sie bis 1924 in der Legationskasse des Auswärtigen Amtes. Die Jahre 1924 bis 1927 verbrachte Luise Holzapfel zu Hause im Haushalt, die Umstände sind nicht bekannt (CAUER, 1963; VOGT, 1999; VOGT, 2000). In der Zeit von 1928 bis 1934 arbeitete Luise Holzapfel in der Grundstück- und Vermögensverwaltung der Wollank´schen Familienstiftung. In dieser Zeit reifte wohl der der Gedanke Naturwissenschaften zu studieren und dazu besuchte sie nebenher das 3 Abendgymnasium. -
Kerne, Kooperation Und Konkurrenz. Kernforschung In
Wissenschaft, Macht und Kultur in der modernen Geschichte Herausgegeben von Mitchell G. Ash und Carola Sachse Band 3 Silke Fengler Kerne, Kooperation und Konkurrenz Kernforschung in Österreich im internationalen Kontext (1900–1950) 2014 Böhlau Verlag Wien Köln Weimar The research was funded by the Austrian Science Fund (FWF) : P 19557-G08 Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek: Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Datensind im Internet über http://dnb.d-nb.de abrufbar. Umschlagabbildung: Zusammentreffen in Hohenholte bei Münster am 18. Mai 1932 anlässlich der 37. Hauptversammlung der deutschen Bunsengesellschaft für angewandte physikalische Chemie in Münster (16. bis 19. Mai 1932). Von links nach rechts: James Chadwick, Georg von Hevesy, Hans Geiger, Lili Geiger, Lise Meitner, Ernest Rutherford, Otto Hahn, Stefan Meyer, Karl Przibram. © Österreichische Zentralbibliothek für Physik, Wien © 2014 by Böhlau Verlag Ges.m.b.H & Co. KG, Wien Köln Weimar Wiesingerstraße 1, A-1010 Wien, www.boehlau-verlag.com Alle Rechte vorbehalten. Dieses Werk ist urheberrechtlich geschützt. Jede Verwertung außerhalb der engen Grenzen des Urheberrechtsgesetzes ist unzulässig. Lektorat: Ina Heumann Korrektorat: Michael Supanz Umschlaggestaltung: Michael Haderer, Wien Satz: Michael Rauscher, Wien Druck und Bindung: Prime Rate kft., Budapest Gedruckt auf chlor- und säurefrei gebleichtem Papier Printed in Hungary ISBN 978-3-205-79512-4 Inhalt 1. Kernforschung in Österreich im Spannungsfeld von internationaler Kooperation und Konkurrenz ....................... 9 1.1 Internationalisierungsprozesse in der Radioaktivitäts- und Kernforschung : Eine Skizze ...................... 9 1.2 Begriffsklärung und Fragestellungen ................. 10 1.2.2 Ressourcenausstattung und Ressourcenverteilung ......... 12 1.2.3 Zentrum und Peripherie ..................... 14 1.3 Forschungsstand ........................... 16 1.4 Quellenlage ............................. -
Von Geordneten Mengen Bis Zur Uranmaschine Studien Zur Entwicklung Von Mathematik Und Physik in Ihren Wechselwirkungen
Von geordneten Mengen bis zur Uranmaschine Studien zur Entwicklung von Mathematik und Physik in ihren Wechselwirkungen Die Entwicklung von Mathematik und Physik ist durch zahlreiche Ver- knüpfungen und wechselseitige Beeinflussungen gekennzeichnet. Die in dieser Reihe zusammengefassten Einzelbände behandeln vorran- gig Probleme, die sich aus diesen Wechselwirkungen ergeben. Dabei kann es sich sowohl um historische Darstellungen als auch um die Analyse aktueller Wissenschaftsprozesse handeln; die Untersuchungsge- genstände beziehen sich dabei auf die ganze Disziplin oder auf spezielle Teilgebiete daraus. Karl-Heinz Schlote Von geordneten Mengen bis zur Uranmaschine Zu den Wechselbeziehungen zwischen Mathematik und Physik an der Universität Leipzig in der Zeit von 1905 bis 1945 Gedruckt mit Unterstützung des Bundesministeriums für Bildung und For- schung sowie des Freistaates Sachsen (Sächsisches Staatsministerium für Wis- senschaft und Kunst) Wissenschaftlicher Verlag Harri Deutsch GmbH Gräfstraße 47 60486 Frankfurt am Main [email protected] www.harri-deutsch.de Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deut- schen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über http://dnb.d-nb.de abrufbar. ISBN 978-3-8171-1840-3 Dieses Werk ist urheberrechtlich geschützt. Alle Rechte, auch die der Übersetzung, des Nachdrucks und der Vervielfälti- gung des Buches – oder von Teilen daraus – sind vorbehalten. Kein Teil des Werkes darf ohne schriftliche Genehmigung des Verlages in irgendeiner Form (Fotokopie, Mikrofilm oder ein anderes Verfahren), auch nicht für Zwecke der Unterrichtsgestaltung, reproduziert oder unter Verwendung elektronischer Systeme verarbeitet werden. Zuwiderhandlungen unterliegen den Strafbestimmungen des Urheberrechts- gesetzes. Der Inhalt des Werkes wurde sorgfältig erarbeitet. Dennoch übernehmen Autor und Verlag für die Richtigkeit von Angaben, Hinweisen und Ratschlägen sowie für eventuelle Druckfehler keine Haftung. -
Die „Thüringer Protokolle“: Über Den Wert Oder Unwert Von Zeitzeugenaussagen
1 Die „Thüringer Protokolle“: Über den Wert oder Unwert von Zeitzeugenaussagen Dr. Rainer Karlsch (Berlin) Was steht eigentlich zur Diskussion? Kronzeugen? Die verschwundene Akte »S III« »KZ-Baumeister« Lübke? Die Forschungsgemeinschaft »Jonastal« Die FDJ und der angebliche Mühlheimer-Bericht Alles nur Fiktion? Befragungen auf der Wachsenburg? Heinz Wachsmut und die Verbrennung der Leichen Die Akte »Dr. Berkei« Ermittlungsverfahren gegen Unbekannt Weitere Fälschungen Vorläufiges Fazit Was steht eigentlich zur Diskussion? Zunächst einmal sei nochmals gesagt, worum es in unserer Untersuchung nicht geht: es geht nicht um den Nachweis des Tests einer reinen Kernspaltungsbombe (Uran- bzw. Plutoniumbombe). Auf dem Truppenübungsplatz in Ohrdruf wurde keine Kernspaltungsbombe getestet. Es gab dort keinen Kernwaffentest. Um dies nachzuweisen braucht es keine Analysen der PTB und schon gar nicht die Darlegungen irgendwelcher Amateure. Wer über gesunden Menschenverstand verfügt, kann unschwer die Argumente dafür zusammentragen, dass nahe Ohrdruf keine Kernspaltungsbombe nach amerikanischer Bauart getestet werden konnte. Diese Debatte ist überflüssig und wird nur von denjenigen geführt, die nicht verstanden haben, worum es in »Hitlers Bombe« eigentlich geht oder nur einzelne Seiten gelesen haben. Mitunter muss man Zusammenhänge mehrfach erläutern und Begriffe präzisieren, damit klar wird, was eigentlich zur Diskussion steht. Wir gehen davon aus, dass die 2 Forschungsgruppe um Gerlach/Diebner eine Hybridanordnung, bestehend aus viel Sprengstoff und einer kleinen Menge Spalt- und Fusionsstoff, entwickelt hatte und diese im März 1945 erfolgreich testete. »Erfolgreich« heißt in diesem Fall eine Explosion mit Kernenergiefreisetzung, ob sie im militärischen Sinne nutzbar war, ist hier erst einmal nicht die Frage. Nach der Veröffentlichung von »Hitlers Bombe« konnten wir zu dieser Frage wichtige Unterlagen, darunter die Geheimpatente von Schumann/Trinks, einsehen und mit Kernwaffenentwicklern diese Möglichkeit diskutieren und prüfen. -
Hitler's Uranium Club, the Secret Recordings at Farm Hall
HITLER’S URANIUM CLUB DER FARMHALLER NOBELPREIS-SONG (Melodie: Studio of seiner Reis) Detained since more than half a year Ein jeder weiss, das Unglueck kam Sind Hahn und wir in Farm Hall hier. Infolge splitting von Uran, Und fragt man wer is Schuld daran Und fragt man, wer ist Schuld daran, So ist die Antwort: Otto Hahn. So ist die Antwort: Otto Hahn. The real reason nebenbei Die energy macht alles waermer. Ist weil we worked on nuclei. Only die Schweden werden aermer. Und fragt man, wer ist Schuld daran, Und fragt man, wer ist Schuld daran, So ist die Antwort: Otto Hahn. So ist die Antwort: Otto Hahn. Die nuclei waren fuer den Krieg Auf akademisches Geheiss Und fuer den allgemeinen Sieg. Kriegt Deutschland einen Nobel-Preis. Und fragt man, wer ist Schuld daran, Und fragt man, wer ist Schuld daran, So ist die Antwort: Otto Hahn. So ist die Antwort: Otto Hahn. Wie ist das moeglich, fragt man sich, In Oxford Street, da lebt ein Wesen, The story seems wunderlich. Die wird das heut’ mit Thraenen lesen. Und fragt man, wer ist Schuld daran Und fragt man, wer ist Schuld daran, So ist die Antwort: Otto Hahn. So ist die Antwort: Otto Hahn. Die Feldherrn, Staatschefs, Zeitungsknaben, Es fehlte damals nur ein atom, Ihn everyday im Munde haben. Haett er gesagt: I marry you madam. Und fragt man, wer ist Schuld daran, Und fragt man, wer ist Schuld daran, So ist die Antwort: Otto Hahn. So ist die Antwort: Otto Hahn. Even the sweethearts in the world(s) Dies ist nur unsre-erste Feier, Sie nennen sich jetzt: “Atom-girls.” Ich glaub die Sache wird noch teuer, Und fragt man, wer ist Schuld daran, Und fragt man, wer ist Schuld daran, So ist die Antwort: Otto Hahn. -
Funktechnik, Höhenstrahlung, Flüssigkristalle Und Algebraische Strukturen Studien Zur Entwicklung Von Mathematik Und Physik in Ihren Wechselwirkungen
Funktechnik, Höhenstrahlung, Flüssigkristalle und algebraische Strukturen Studien zur Entwicklung von Mathematik und Physik in ihren Wechselwirkungen Die Entwicklung von Mathematik und Physik ist durch zahlreiche Verknüpfungen und wechselseitige Beeinflussungen gekennzeichnet. Die in dieser Reihe zusammengefassten Einzelbände behandeln vorran- gig Probleme, die sich aus diesen Wechselwirkungen ergeben. Dabei kann es sich sowohl um historische Darstellungen als auch um die Analyse aktueller Wissenschaftsprozesse handeln; die Untersuchungsge- genstände beziehen sich dabei auf die ganze Disziplin oder auf spezielle Teilgebiete daraus. Karl-Heinz Schlote, Martina Schneider Funktechnik, Höhenstrahlung, Flüssigkristalle und algebraische Strukturen Zu den Wechselbeziehungen zwischen Mathematik und Physik an der Universität Halle-Wittenberg in der Zeit von 1890 bis 1945 Die Untersuchung der Wechselbeziehungen zwischen Mathematik und Physik in Deutschland am Beispiel der mitteldeutschen Hochschulen ist ein Projekt im Rahmen des Vorhabens Geschichte der Naturwissenschaften und Mathematik der Sächsischen Akademie der Wissenschaften zu Leipzig. Gedruckt mit Unterstützung des Bundesministeriums für Bildung und For- schung sowie des Freistaates Sachsen (Sächsisches Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst) Wissenschaftlicher Verlag Harri Deutsch GmbH Gräfstraße 47 60486 Frankfurt am Main [email protected] www.harri-deutsch.de Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation -
German Scientists in the Soviet Atomic Project
PAVEL V. OLEYNIKOV German Scientists in the Soviet Atomic Project PAVEL V. OLEYNIKOV1 Pavel Oleynikov has been a group leader at the Institute of Technical Physics of the Russian Federal Nuclear Center in Snezhinsk (Chelyabinsk-70), Russia. He can be reached by e-mail at <[email protected]>. he fact that after World War II the Soviet Union This article first addresses what the Soviets knew at took German scientists to work on new defense the end of World War II about the German bomb pro- Tprojects in that country has been fairly well docu- gram and then discusses their efforts to collect German mented.2 However, the role of German scientists in the technology, scientists, and raw materials, particularly advancement of the Soviet atomic weapons program is uranium, after the war. Next, it reviews the Soviets’ use controversial. In the United States in the 1950s, Russians of German uranium and scientists in particular labora- were portrayed as “retarded folk who depended mainly tories working on different aspects of atomic weapons on a few captured German scientists for their achieve- development. It discusses the contributions and careers ments, if any.”3 Russians, for their part, vehemently deny of several German scientists and their possible motiva- all claims of the German origins of the Soviet bomb and tions for participating in the Soviet bomb program. The wield in their defense the statement of Max Steenbeck importance of the Germans’ contributions was reflected (a German theorist who pioneered supercritical centri- in the awards and other acknowledgments they fuges for uranium enrichment in the USSR) 4 that “all received from the Soviet government, including numer- talk that Germans have designed the bomb for the Sovi- ous Stalin Prizes in the late 1940s and early 1950s. -
24.11 Books MH 17/11/05 5:01 PM Page 427
24.11 books MH 17/11/05 5:01 PM Page 427 NATURE|Vol 438|24 November 2005 BOOKS & ARTS died. Bickenbach was later condemned by a French court to 20 years in jail. During the A poisonous present lawsuit, Kuhn wrote to Bickenbach’s lawyer, saying that the experiments were “scientifically Kampfstoff-Forschung im in 1938, Kuhn took over some of his lab space. perfect” and “a blessing for future generations”. Nationalsozialismus: Zur Kooperation This gave him access to the nerve poisons Bickenbach was released in 1955 after a Ger- von Kaiser-Wilhelm-Instituten, Militär tabun and sarin, synthesized in secret in 1936 man medical court found nothing wrong with und Industrie. [Weapons Research in and 1939 by chemists of the IG Farben compa- his experiments and allowed him to practice National Socialism] nies. The Allies only learned of their existence medicine again. by Florian Schmaltz shortly before the end of the war. Kuhn’s Schmaltz, a historian, presents all this and Wallstein: 2005. 676 pp. €39 colleagues showed that the poisons worked much more in great detail. The flow of money by inhibiting acetylcholine esterase, and his between industry, the army and science, in Benno Müller-Hill laboratory synthesized an even more effective particular, is well documented, but the chem- Germany started developing chemical weapons acetylcholine esterase inhibitor, soman, in istry is flawed in places. The structures of sarin nearly a century ago, during the First World 1944. These poisons were synthesized in large and soman are given, but that of tabun is miss- War. Fritz Haber, then director of the Kaiser quantities for use in grenades, but they were ing, and the structure of pinacoline alcohol, a Wilhelm Institute of Physical Chemistry in never used. -
List of References
List of References References relating to the Institute and its directors and staff [Andronikow, Wrangell] Andronikow, Wladimir von (Ed.): Margarethe von Wrangell. Das Leben einer Frau, 1876–1932, München 1935. [Anon., Karie s] Karies. Riesenkristalle im Mund, Der Spiegel, Wednesday, 2 March 1955, p. 36–38. [Badino, Friedrich, Sackur] Badino, Massimiliano/Bretislav Friedrich: Putting the Quantum to Work. Otto Sackur’s Pioneering Exploits in the Quantum Theory of Gases (in press). [Beneke, Kolloidwissenschaftler] Beneke, Klaus: Die Kolloidwissenschaftler Peter Adolf Thiessen, Gerhart Jander, Robert Havemann, Hans Witzmann und ihre Zeit, Nehmten 2000. Block, Jochen H.: Erwin W. Müller 13.6.1911–17.5.1977. In: MPG, Berichte und Mitteilungen, Sonderheft (1977), p. 23–26. [Borrelli, Friedrich, Wigner] Borrelli, Arianna/Friedrich, Bretislav: Eugene Wigner and the bliss of the ‘Gruppenpest,’Second International Conference on the His- tory of Quantum Physics (HQ2), Utrecht, July 14–17, Utrecht, the Netherlands. [Borrelli, SelectionRules] Borrelli, Arianna: The emergence of selection rules and their encounter with group theory: 1913–1927, Studies in the History and Philosophy of Modern Physics 40 (2009) 327–337. [Borrmann, Danksagung] Borrmann, Gerhard: Danksagung, Zeitschrift für Kristal- lographie 212 (1997), p. 627–628. [Bradaczek, Hildebrandt ] Bradaczek, Hans: Gerhard Hildebrandt – born 30 May 1922, Crystal Research and Technology 37 (2002), p. 639–644. [Bradshaw, Gaupp, Koch, Maier, Peatman, BESSY II ] Bradshaw, Alexander M./Andreas Gaupp/Ernst-Eckard -
Mitteilungen Der Wilhelm-Ostwald-Gesellschaft Zu Großbothen E.V. 14
Mitteilungen der Wilhelm-Ostwald-Gesellschaft zu Großbothen e.V. 14. Jg. 2009, Heft 1 ISSN 1433-3910 _________________________________________________________________ Inhalt Editorial Zur 47. Ausgabe der „Mitteilungen“.................................................................... 5 Vorlesungen über Naturphilosophie (Vorlesung 16) Wilhelm Ostwald .......................................................................................... 7 Wilhelm Ostwalds „Geschichte der Elektrochemie“ von 1896 und die Entwicklung der Bioelektrochemie seit Luigi Galvani bis heute Hermann Berg .............................................................................................. 18 Fritz Köhler – Universitäts-Mechaniker bei Wilhelm Ostwald von 1897 bis 1904 Ulf Messow, Wolgang Hönle, Ulf Molzahn.................................................. 25 Die Verantwortung des Wissenschaftlers – Manfred von Ardenne, Klaus Fuchs und das atomare Patt Gerhard Barkleit ......................................................................................... 37 Andere über Ostwald Wladimir und Karin Reschetilowski............................................................. 57 Nachruf auf Prof. Dr. Dr. Klaus Wetzel Karl-Peter Dostal......................................................................................... 60 Gesellschaftsnachrichten...................................................................................... 64 Protokoll der Mitgliederversammlung vom 21.02.2009 Autorenhinweise..................................................................................................