Politische Talkshows in Deutschland. Eine Analyse Am Beispiel Der
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After Ten Years in Power, Angela Merkel Is Being Forged Anew in the Refugee Crisis
The Economist November 7, 2015 The chancellor’s crucible After ten years in power, Angela Merkel is being forged anew in the refugee crisis BERLIN In September, at the height of what the German press has since dubbed an “autumn fairy-tale”, Angela Merkel visited an asylum centre in Spandau, near Berlin. The refugees greeted the German chancellor as though she were their saviour, pressing close for selfies with her. Mrs Merkel does not usually take kindly to unsolicited male hugs. But this time she posed gamely and flashed winning smiles. What made her a heroine to the refugees was a decision she had taken only days earlier. Thousands of people trudging through the Balkans toward northern Europe were stranded in Hungary in precarious conditions. Empathising with these huddled masses, Mrs Merkel temporarily ignored the European Union’s asylum agreements, which stipulate that the member state in which refugees first arrive must process their asylum requests. On the chancellor’s command, Germany opened its borders to the refugees. Coming via Austria on foot, bus and train, more than 20,000 arrived in the first weekend of September alone. At first, many ordinary Germans greeted them in a euphoric mood—from the railway station in Munich where the refugees disembarked by the wagonload to asylum centres around the country like the one in Spandau. But others in Germany and across Europe were taken aback. There has since been a marked backlash against the August Willkommenskultur whose spirit Mrs Merkel captured and encouraged, with those Spandau selfies held up as reckless enticements for yet more Syrians and others to join the 1m refugees now expected in Germany this year. -
Germany and the Refugee Crisis: Practical Solutions, Political
Teaching Modern Languages at Post-16 and Beyond (28/6/15) Dr Caroline Pearce, Department of Germanic Studies, University of Sheffield Germany and the Refugee Crisis: Practical Solutions, Political Consequences Terminology and context Integration Multikulturalismus Parallelgesellschaften ‚Einwanderungsland‘ Flüchtlinge, Asylbewerber, Einwanderer, Personen mit Migrationshintergrund, Migranten, Gastarbeiter, Ausländer, Fremde… Rechtspopulismus / Rechtsextremismus ‘Merkel’s policy’? Timeline September 2015: Merkel announces that people fleeing war and persecution are welcome in Germany; so-called ‘Dublin procedure’ suspended for refugees from Syria "Ich glaube, in der augenblicklichen Situation ist es offensichtlich, dass die auf dem Papier stehende europäische Asylpolitik nicht funktioniert.„ (Angela Merkel, 3 September 2015) Thousands of refugees arriving by train in Germany are greeted warmly by local residents and volunteers (Willkommenskultur) By mid-September, 400,000 refugees are arriving daily – the federal states report that they cannot cope with the influx and there is opposition towards the policy among the CDU /CSU Mid-September 2015: border controls are re-established between Germany and Austria Some European leaders distance themselves from German ‘open door’ policy October/November: dispute on proposed ‘transit zones’ at the borders New Year 2015: a series of sexual assaults on German women during New Year’s Eve celebrations in Cologne and other German cities. The perpetrators were mainly men of North African and Arabic background March 2016: Merkel negotiates EU deal with Turkey on refugee policy How many refugees have come to Germany? 1.1 million over the past year 1.26 million asylum applications submitted in the EU (2015) 35% of all applications submitted in Germany (2015) January –April 2015 114,125 asylum applications January-April 2016 246,393 asylum applications Drop in arrivals in 2016 (approx. -
DER SPIEGEL Jahrgang 1994 Heft 51
Werbeseite Werbeseite MNO DAS DEUTSCHE NACHRICHTEN-MAGAZIN Hausmitteilung Betr.: Chefredaktion Der SPIEGEL und seine Mannschaft, nun ist es endlich einmal gesagt, sind “satt, faul, arrogant“. Bild hat das letzte Woche enthüllt und wußte noch mehr: “Die Redaktion hockt auf den Trümmern und greint.“ Im “Olymp des deutschen Blätterwalds“, so erweiterte das RTL-Nachtjournal das schreckliche Szenario, “herrscht Götterdämmerung“. Aber es gab auch ernst zu nehmen- de, ernsthaft besorgte Beobachter einer Auseinander- setzung, die zwischen Herausgeber Rudolf Augstein und Chefredakteur Hans Werner Kilz geführt wurde – und die alle Mitarbeiter getroffen hat. Kilz, so beschlossen die SPIEGEL-Gesellschafter, wird abgelöst. Sein Nachfolger ist Stefan Aust, bisher Chefredakteur von SPIEGEL-TV. Die fünf Geschäftsfüh- rer der Mitarbeiter-KG – der 50 Prozent der SPIEGEL- Anteile gehören – stimmten der Berufung mehrheitlich zu und traten nach dieser Entscheidung am Freitag vergangener Woche zurück. Die Grundsatzfrage, die mit im Spiel war, stellte Zeit-Herausgeber Theo Sommer: ob sich die “Flaggschiffe des seriösen Journalismus auf die Dauer gegen die Flotte der Lustbarken und Vergnügungsdamp- fer behaupten“ können – “Frankfurter Allgemeine, Frankfurter Rundschau, Süddeutsche Zeitung, die vie- len hochachtbaren Provinzblätter? Sonntagsblatt, der Rheinische Merkur, auch die Zeit?“ Denn: “Auch Se- riosität ist darauf angewiesen, ihre Kosten einzu- spielen. In jüngster Zeit ist das schwieriger gewor- den. Das Fernsehen knabberte am Werbekuchen; die Re- zession tat ein übriges. Daher rührt die Nervosität allenthalben, das angestrengte Nachdenken über neue Konzepte und Rezepte, die Unruhe in vielen Redaktio- nen – nicht nur im SPIEGEL.“ Die Götterdämmerung fand nicht statt. Besonderen Zu- spruch in schwieriger Zeit spendete – neben aller Kritik – die Vizepräsidentin des Deutschen Bundes- tags, Antje Vollmer, in der taz: Der SPIEGEL müsse intakt bleiben, weil er “Eigentum der ganzen Repu- blik ist“. -
Öder Als Schröder Unter Der Harmonie Der Großen Koalition Leiden Vor Allem Die Politischen TV-Plauderrunden
Medien TALKSHOWS Öder als Schröder Unter der Harmonie der Großen Koalition leiden vor allem die politischen TV-Plauderrunden. Wo sich niemand mehr streitet, regiert schnell Langeweile. Deshalb laden Christiansen, Illner, Maischberger und Co. immer seltener Mandatsträger ein. ur mal angenommen, Harald Schmidt hätte recht gehabt, als er Nneulich bei „Sabine Christiansen“ diesen einen Satz so locker in die Runde warf. Es war eine Replik auf FDP-Mann Wolfgang Gerhardt, der gerade große Li- nien gefordert hatte statt des kleinen Karos der Großen Koalition. Er müsse ihn ent- täuschen, sagte daraufhin Schmidt: Das Volk wolle nicht nur seine Ruhe und kei- nen Streit. „Das Volk will auch keine Kon- zepte.“ Da lachten alle. Und es klang so befreit, dass fast was dran sein muss. Eigentlich hätte man das Studio danach auch dichtmachen können. Denn mit die- sem einen Satz schien die ganze Wahrheit endlich auf Christiansens Glastischchen zu liegen. Und die Wahrheit lautete: Das alles hier macht keinen Sinn. Geht nach Hause, oder lasst es bleiben! Schaltet ein oder aus! Ist alles egal. Schmidts Befund jedenfalls ist schla- gend. Wenn das Volk klare Konzepte woll- te, hätte es vielleicht anders gewählt. Wenn das Volk richtigen Streit wollte und nicht das aktuelle fade Geplänkel, hätte es bes- ser die alte Regierung im Amt gelassen. Nun hat es weder das eine noch das andere bekommen, sondern das große, halbgare Nichts. Und alles ist noch öder als bei Schröder. ARD-Talkerin Christiansen, Gesprächspartner*: Polit-Theater ohne Schurken und Helden ist auf Das Volk, das keine Konzepte will, könn- te abschalten. Aber das Volk ist nicht allein. -
Fernsehen in Der Hauptstadtregion Berlin-Brandenburg Unsere Mütter, Unsere Väter (ZDF)
FERNSEHEN in der Hauptstadtregion Berlin-Brandenburg Unsere Mütter, unsere Väter (ZDF) Circus Halligalli (ProSiebenSat.1) Gute Zeiten, schlechte Zeiten (RTL) Fernsehsender TV made in Berlin-Brandenburg »Wir machen Programm in und für Comedy Central Berlin-Brandenburg ist geprägt von einer lebendigen Brandenburg und Berlin. Ob die Echtzeit- DW-TV und kreativen Produktionswirtschaft und gilt als einer Dokumentation „24h Berlin“, internationale joiz Kinokoproduktionen wie aktuell etwa MTV der innovativsten und wichtigsten Standorte für „Lauf, Junge, lauf!“ von Pepe Danquart N24 Fernsehen und digitale Inhalte in Deutschland. Rund oder der Blick auf Brandenburger Nickelodeon Lebenswelten im Dokumentarfilm „Land rbb 2.000 Unternehmen generieren einen Umsatz von in Sicht“ - wir berichten über das, was die VIVA über 2,2 Mrd. € jährlich. Die UFA, größter Film- und Menschen in der Region bewegt.« Fernsehproduzent in Deutschland, ist hier ebenso zu Dagmar Reim Hauptstadtstudios Hause wie MME Moviement, Schwarzkopff TV oder ARD Intendantin Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb) n-tv Ziegler Film. Zahlreiche TV-Sender haben hier ihren Phoenix Sitz, darunter der Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb), RTL N24, Deutsche Welle TV und joiz. Der internationale Spiegel TV ZDF Medienkonzern Viacom ist mit seinen Sendern Viva, MTV, Comedy Central und Nickelodeon vor Ort, ge- Fernsehsender international nauso wie ARD, ZDF und RTL mit ihren Hauptstadt- BBC News Erfolgreiches Entertainment: Bloomberg TV studios. Neben einem funktionierenden Netzwerk und CNN professionellen Dienstleistern bieten Studio Babels- TV-Events, Serien, Shows und Talks France 2 berg, Studio Hamburg Berlin Brandenburg, Fernseh- Große TV-Events wie „Das Adlon – eine Familien- Fuji TV Berlin werft, Berliner Union Film sowie die Park Studios in saga“ (ZDF), „Der Turm“ (ARD), „Unsere Mütter, NHK ORF Potsdam exzellente Produktionsbedingungen für fik tio- unsere Väter“ (UFA Fiction/ZDF) oder „Weißensee“ RAI nale und non-fiktionale Film- und TV-Unterhaltung. -
Bestand: Dr. Hans Modrow, Mdb (1990 Bis 1994)
Findbücher / 04 Bestand: Dr. Hans Modrow, MdB (1990 bis 1994) Bearbeitet von Christine Gohsmann und Jochen Weichold Archiv Demokratischer Sozialismus I Herausgeber: Rosa-Luxemburg-Stiftung. Gesellschaftsanalyse und Politische Bildung e.V. Franz-Mehring-Platz 1, 10243 Berlin Tel. (030) 29 78 42 21 Fax: (030) 29 78 42 22 Internet: www.rosaluxemburgstiftung.de e-mail: [email protected] Archiv Demokratischer Sozialismus Franz-Mehring-Platz 1, 10243 Berlin Tel. (030) 29 78 11 21 oder 1131 Fax: (030) 29 78 42 22 Internet: www.rosaluxemburgstiftung.de e-mail: [email protected] [email protected] 1. Auflage Als Manuskript gedruckt. Alle Rechte – einschließlich des Vervielfältigungs- rechtes – vorbehalten. © Rosa-Luxemburg-Stiftung. Gesellschaftsanalyse und Politische Bildung, Ber- lin 2001 II Inhaltsverzeichnis Abkürzungsverzeichnis II Vorwort VIII 0. Unterlagen aus der Tätigkeit von Dr. Hans Modrow als Mit- glied der SED / SED-PDS / PDS in den Jahren 1988 bis 1990 1 1. Unterlagen aus der Tätigkeit als Vorsitzender des Minister- rates der DDR und Mitglied der Volkskammer der DDR 2 1.1 Unterlagen zur Person 2 1.2 Tätigkeit als Vorsitzender des Ministerrates der DDR und Mitglied der Volkskammer der DDR 2 1.3 Presseberichte über die Tätigkeit von Dr. Hans Modrow 1988 bis 1990 4 1.4 Korrespondenz 5 1.4.1 Brief von Alexander Schalck-Golodkowski an den Minister- präsidenten Hans Modrow 5 1.4.2 Schriftwechsel zur Unterbringung der Familie Honecker 5 1.4.3 Briefe von Bürgern an Dr. Hans Modrow 5 2. Unterlagen aus der Tätigkeit als Mitglied des Bundestages in der 12. Wahlperiode des Deutschen Bundestages 6 2.1 Unterlagen zur Person und zur parlamentarischen Tätigkeit 6 2.2 Unterlagen aus der parlamentarischen Tätigkeit 6 2.2.1 Bundestagsreden 6 2.2.2 Pressemitteilungen 7 2.2.3 Pressebeiträge von Dr. -
Memories of East German Childhood: Popular Representations of the Contested Past
Memories of East German Childhood: Popular Representations of the Contested Past A Senior Honors Thesis Presented in Partial Fulfillment of the Requirements for graduation with distinction in Germanic Languages and Literatures in the undergraduate colleges of The Ohio State University by Claire M. Doughty The Ohio State University June 2005 Project Advisers: Dr. Andrew Spencer, Department of Germanic Languages and Literatures Dr. Helen Fehervary, Department of Germanic Languages and Literatures 2 Table of Contents Introduction......................................................................................................................3-8 Chapter One: Metaphors and Memories of Childhood in Monika Maron’s Stille Zeile Sechs ..................................................................................................................9-24 Chapter Two: Time, Space, and the Problem of Loss in Wolfgang Becker’s Good Bye, Lenin! ................................................................................................................25-41 Chapter Three: The Past as Pop Culture in Jana Hensel’s Zonenkinder ......................42-59 Chapter Four: Popular Music in Leander Hau βmann’s Sonnenallee ...........................60-78 Conclusion....................................................................................................................79-83 Notes.............................................................................................................................84-92 Bibliography.................................................................................................................93-98 -
Sabine Christiansen – Will Anne Sie Ersetzen?
Politik auf dem Boulevard? 27. bis 29. September 2007 Claudia Riesmeyer Martina Thiele Abstract zum Vortrag: Sabine Christiansen – Will Anne sie ersetzen? Problem und Forschungsstand Personalisierung von Politik betrifft nicht nur PolitikerInnen, sondern auch die VermittlerInnen von Poli- tik. Sie stehen mit ihrem Namen für ein Produkt, dessen Inhalt Politik sein soll und dessen Markenname identisch ist mit dem seiner Verkäuferin, in diesem Fall der TV-Moderatorin Sabine Christiansen. Solange es diese Sendung gibt, ist sie und ihre Protagonistin heftiger Kritik von ganz unterschiedlichen Seiten ausge- setzt. Der Vorwurf lautet, Teil der Entwicklung hin zu einer Boulevardisierung der Politik zu sein. Dass die Sendung gute Quoten hat, nehmen die KritikerInnen als Bestätigung ihrer These und lassen dabei die Frage außen vor, warum eigentlich so viele am Sonntagabend einschalten. Als im Juni 2006 bekannt wurde, dass Sabine Christiansen aussteigen und ein Nachfolger oder eine Nach- folgerin gesucht wird, erhielt die Diskussion um Christiansen, das TV-Format und letztlich die Boulevard- isierung von Politik neuen Auftrieb. Sehr schnell zeigte sich wie schon beim Start der Sendung 1998, dass die Debatte eine stark genderbestimmte ist, dass Lob und Kritik an Person und Sendung Sabine Christiansen nicht frei sind von Geschlechterstereotypen. Innerhalb der kommunikationswissenschaftlichen Geschlech- terforschung entstanden daher Arbeiten, in denen untersucht wurde, welche Rolle die Kategorie Geschlecht spielt in der publizistischen Auseinandersetzung mit der öffentlichen Person Sabine Christiansen und ihren journalistischen Fähigkeiten (vgl. Klaus 2000; 2002). In anderen kommunikations�wissenschaftlichen Stu- dien wurde diese Frage nicht gestellt, man beschränkte sich darauf, die Polittalkshow als ein Beispiel für den „Trend zu Boulevardisierung“ heranzuziehen und sie mit von Männern moderierten, politischen Talks- shows zu vergleichen (z.B. -
Telemedienkonzept Radio Bremen Neu 0818
Telemedienkonzept Radio Bremen/Mai 2010 - 1 - Inhaltsverzeichnis 1. Einleitung 3 2. Angebotsbeschreibung 4 2.1. Grundsätzliches 4 2.2. Angebotsformen 8 2.3. Angebotsbestandteile 8 2.4. www.radiobremen.de 10 2.4.1 Zielgruppe 10 2.4.2. Inhalt und Ausrichtung 10 Publizistische Ausrichtung 2.5. www.radiobremen.de/bremeneins 16 2.5.1. Zielgruppe 16 2.5.2. Inhalt und Ausrichtung 16 Publizistische Ausrichtung 2.5.3. Loops/Sendeschleifen 18 2.6. www.radiobremen.de/bremenvier 18 2.6.1. Zielgruppe 18 2.6.2. Inhalt und Ausrichtung 19 Publizistische Ausrichtung 2.6.3. Loops/Sendeschleifen 21 2.7. www.radiobremen.de/nordwestradio 22 2.7.1. Zielgruppe 22 2.7.2. Inhalt und Ausrichtung 22 Publizistische Ausrichtung 2.7.3. Loops/Sendeschleifen 23 2.8. www.radiobremen.de/funkhauseuropa 24 2.8.1. Zielgruppe 24 2.8.2. Inhalt und Ausrichtung 24 Publizistische Ausrichtung 2.9. www.radiobremen.de/fernsehen 25 2.9.1. Zielgruppe 25 2.9.2. Inhalt und Ausrichtung 25 Publizistische Ausrichtung 2.10. Videotext 27 2.10.1. Zielgruppe 27 2.10.2. Inhalt und Ausrichtung 27 Telemedienkonzept Radio Bremen/Mai 2010 - 2 - 2.11. Radiotext 28 2.11.1. Zielgruppe 28 2.11.2. Inhalt und Ausrichtung 28 3. Verweildauerkonzept 29 3.1. Einleitung 29 3.2. Rahmenbedingungen und Kriterien für die Bemessung der Verweildauer 29 3.2.1. Publizistische Eckpunkte der Verweildauer 29 3.3. Einzelne Fristen des Verweildauerkonzeptes 32 3.3.1. Sendungen, Sendungsbeiträge und andere audiovisuelle Inhalte (auf Abruf in der Mediathek) 32 3.3.2. Bild-, Text- und multimediale Inhalte 33 3.3.3. -
One Team, One Brand, One Media House
week 38 / 20 September 2012 ONE TEAM, ONE BRAND, ADDED ONE MEDIA DIMENSION HOUSE HowAlain M6 Berwick has created on Luxembourg’s a new way of consuming number one TV media brand Germany The LuxembourgNetherlands GermanyBelgium LuxembourgUnited States WolfRTL Group Bauer at on the RTLRTL Nederland Group’s AntoniaTélévie fundsRados Enex Thewelcomes 12th season restructuringBertelsmann launchesSynergy app for receives107 research Hildegard Sky Newsof American Arabia Idol UFAManagement GoedeCommittees Tijden, vonprojects Bingen award welcomes new Meeting 2012 Schlechtefurther developTijden jury members week 38 / 20 September 2012 ONE TEAM, ONE BRAND, ADDEDONE MEDIA DIMENSION HOUSE AlainHow M6 Berwick has created on Luxembourg’s a new way of consuming number one TV media brand Germany The LuxembourgNetherlands GermanyBelgium LuxembourgUnited States WolfRTL Group Bauer at on the RTLRTL Nederland Group’s AntoniaTélévie fundsRados Enex Thewelcomes 12th season restructuringBertelsmann launchesSynergy app for receives107 research Hildegard Sky Newsof American Arabia Idol UFAManagement GoedeCommittees Tijden, vonprojects Bingen award welcomes new Meeting 2012 Schlechtefurther developTijden jury members Cover Alain Berwick, CEO of RTL Lëtzebuerg Publisher RTL Group 45, Bd Pierre Frieden L-1543 Luxembourg Editor, Design, Production RTL Group Corporate Communications & Marketing k before y hin ou T p r in t backstage.rtlgroup.com backstage.rtlgroup.fr backstage.rtlgroup.de QUICK VIEW Into the future with creativity and innovation Bertelsmann / RTL Group p. 8 - 12 Further development of Niki Minaj and Keith Urban RTL Group’s synergy join the American Idol jury comittees FremantleMedia North RTL Group America p.13 - 14 p. 15 Antonia Rados receives Hildegard von Bingen award Mediengruppe RTL Deutschland p. 16 “A tight-knit media family whose members complement each other” RTL Lëtzebuerg p. -
15 Years of N-TV Germany's First News Channel Celebrates Its 15Th Anniversary
week 49 the RTL Group intranet Newsletter 15 years of N-TV Germany's first news channel celebrates its 15th anniversary Luxembourg Possible Bertelsmann share offer RTL Group staff pack 113 shoeboxes for needy children in Ukraine France Digital radio gets go-ahead in France Germany Interviews with VOX-CEO Frank Hoffmann and Teamworx-CEO Nico Hofmann Belgium RTL Digital launches a sport magazine People Jay Hunt leaves Five week 49 the RTL Group intranet News around the clock N-TV went on air on 30 November 1992, becoming Germany's first ever news channel. Never before had political and economic events and information been broadcast round the clock in Germany. Germany - 30 November 2007 On Friday of last week, NTV's staff celebrated petent delivery of dependable information, i.e. the channel's birthday at the up-market competence at presenting news and producing Cologne venue Rheinterrassen, together with live coverage,” said CEO Hans Demmel, explai- their new CEO, Hans Demmel, and VIPs from ning the concept behind the channel. the worlds of business, politics and the media. “Whenever anything important happens in the world, N-TV is there to report on it,” he added. Speeches were given and words of welcome spoken by Hans Demmel; Director of the N-TV's schedule rests on three pillars: up-to- Berlin-Brandenburg Media Authority, Hans the-moment news, competent business repor- Hege; Chairman of the Board of Evonik ting and ambitious talk shows. On top of this, at Industries and former German Minister for weekends and times when there is a dearth of Economic Affairs, Werner Müller; and news, the channel broadcasts programmes on Mediengruppe RTL Deutschland CEO Anke such diverse subjects as health, lifestyle and Schäferkordt. -
Werbung Und Politische Kultur in Der Bundesrepublik Deutschland
Der Wandel von Berufsbild und Arbeitsweise des Journa- lismus und seine Folgen für das politische Bewusstsein der Gesellschaft am Beispiel der zunehmenden Verbreitung des Genres Talkshow im Fernsehen der 90er Jahre Von der Philosophischen Fakultät der Rheinisch-Westfälischen Techni- schen Hochschule Aachen zur Erlangung des akademischen Grades ei- ner Doktorin der Philosophie genehmigte Dissertation vorgelegt von Anna Nicole Krumbach-Halbach, geb. Krumbach aus Würselen Berichter: Priv.-Doz. Dr. phil. Manfred Schmitz Univ-Prof. Dr. rer. pol. Ralph Rotte Tag der mündlichen Prüfung: 14.07.2004 Diese Dissertation ist auf den Internetseiten der Hochschulbibliothek on- line verfügbar. Inhaltsverzeichnis 2 A: Rahmen und Struktur Seite A1. Einleitung 8 1.1. „Wird wirklich alles gut?“ 14 Die Kritik kommt nicht an 1.2. Die Talkshow und ihr Einfluss auf Politik und Journalismus 19 A2. Forschungsstand 2.1. Literaturlage und Untersuchungsfragen 20 A3. Methodischer Ansatz 3.1. Der methodische Rahmen 22 B: Die Talkshow erobert den Fernsehmarkt B1. Analyserahmen Fernseh-Talkshow 1.1. Zur Definition der Talkshow 25 1.1.1. Talkshow-Gattungen 26 1.1.2. Fast alles, was kein Film ist, ist auf dem Weg zur Talkshow 29 1.1.3. Definitionsversuch und Abgrenzungen 30 1.1.4. Erstellung eines Kategoriensystems von Talkshows 36 1.2. Zusammenfassung 40 Inhaltsverzeichnis 3 B2. Entwicklungsgeschichte der Talkshow 2.1. Vorreiterin USA und Fazit der US-Talkshows 42 2.2 Die Talkshow in Deutschland und Fazit der Talkshows in Deutschland 50 2.3. Voraussetzungen für die Talkshow-Kultur in Deutschland 59 2.3.1. Neue Programmstrukturen 61 2.3.2. Angleichung und Boulevardisierung der Fernsehprogramme durch Talkshows 64 2.4.