Dialektik Der Satire
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BEAR FAMILY RECORDS TEL +49 (4748) 8216-16 • FAX +49 (4748) 8216-20 • E-MAIL [email protected]
BEAR FAMILY RECORDS TEL +49 (4748) 8216-16 • FAX +49 (4748) 8216-20 • E-MAIL [email protected] KÜNSTLER Verschiedene TITEL Positiv dagegen 60 Jahre Deutschland im Kabarett Die CD zur WDR 4 Kult-Sendereihe ‘Scheinwerfer’ LABEL Bear Family Records KATALOG # BCD 17034 PREIS-CODE AH EAN-CODE ÆxAKABMRy170347z ISBN-CODE 978-3-89916-486-2 FORMAT 1 CD Digipack (4-seitig) mit 36-seitigem Booklet GENRE Kabarett ANZAHL TITEL 16 SPIELDAUER 83:40 INFORMATIONEN "Positiv dagegen"–diese beiden kleinen Worte in dieser Konstellation muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen. Auf so eine Idee kann auch nur jemand kommen, der tagtäglich von Berufs wegen ganze Sätze oder Wortgruppen verdreht, ver- knautscht und vertüddelt, um ihnen einen neuen Sinn, eine neue Bedeutung zu geben. Kabarettisten machen so etwas – die Leute, die unserer Gesellschaft, den Zeitgenossen, den Reichen und Mächtigen auf die Finger schauen und sich dabei nicht scheuen, verbal auch einmal kräftig auf dieselben drauf zu hauen. Kabarettisten sind gemein – liebevoll gemein – denn sie spießen mit ihrer satirischen Feder das auf, was nicht in Ordnung ist in dieser Republik. Sie legen den Finger in die Wunde, sie sind im wahrsten Sinne des Wortes "dagegen". Sie sind dagegen, dass etwas nicht so funktioniert in unserer Demokratie, wie es nach dem gesunden Menschenverstand und dem Willen der Gründerväter unserer Republik eigentlich funktionieren könnte und sollte. Sie sind "dagegen"umFehlentwicklungen "entge- gen"zusteuern, um ihnen eine neue, positive, Richtung zu geben. Sie sind "Positiv dagegen!" Immer samstags um 18.05 Uhr gibt es auf WDR 4 den 'Scheinwerfer' - zwei Stunden lang und 52 mal im Jahr. -
Ostern Holzschnitte Europas Sammlermagazin
Titel-T-0318-Uhren-blau.qxp_TR Titel 08.02.18 14:26 Seite 1 Europas Sammlermagazin 03/201864419 € 4,90 Schweiz CHF 8,50• | Österreich € 5,50 Ostern Holzschnitte U2_Junge 08.02.2018 16:30 Uhr Seite 1 www.junge-maerkte.com www.owl-maerkte.de www.owl-maerkte.de www.marktcom.de 03_Inhalt 08.02.2018 14:52 Uhr Seite 3 INHALT 3 LESERFORUM TRÖDLER ISSN 1863-0340 4 I Expertenauskünfte VERLAG GEMI Verlags GmbH Pfaffenhofener Straße 3 85293 Reichertshausen Tel. 08441/4022-0 Fax 08441/71846 MAGAZIN Internet: http://www.gemiverlag.de 6 eMail: [email protected] I Ausstellungen – Messen – Märkte GESCHÄFTSFÜHRER Gerd Reddersen Rudolf Neumeier CHEFREDAKTEUR Karl Ruisinger eMail: [email protected] SOUVENIRS 12 I Taschenuhrständer REDAKTION Nicola Fritzsch, Joscha Eberhardt, Karin Probst, Helene Stümpfle-Wolf AUTOREN DIESER AUSGABE Reinhard Bogena, Heidrun Th. Grigoleit, Klaus Mölbert AUKTIONEN 22 REDAKTIONSASSISTENZ Heike Genz I Berichte –Preise – Termine TERMINE Anette Wagner, Tel. 08441/4022-35 Hans Neumeier, Tel. 08441/4022-34 eMail: [email protected] SCHALLPLATTEN LITHOS, SATZ, HERSTELLUNG Westner Medien GmbH 32 (Anschrift siehe Verlag) I Schwarzes Gold für Sammler ANZEIGEN Markus Westner, Tel. 08441/4022-13 Hans Neumeier, Tel. 08441/4022-34 KLEINANZEIGEN Heike Genz, Tel. 08441/4022-18 Marlene Westner, Tel. 08441/4022-12 GRAFIK 80 I VERTRIEB Gerd Reddersen Crossing Cultures ZEITSCHRIFTENHANDEL VU Verlagsunion KG MARKTVERTRIEB Jörg Kirschbaum Mobil 0172/4436638 ONLINETIPP 89 ABOVERWALTUNG Gemi Verlags GmbH I Websites für Sammler Postfach 85291 Reichertshausen Tel: 08441/4022-0 Fax: 08441/71846 eMail: [email protected] POSTKARTEN 90 DRUCK westermann druck Gmbh I Ostergrüße FUNDSTÜCKE 98 I Flohmarktpreise TERMINE UND ANZEIGEN ERSCHEINUNGSWEISE monatlich ANTIKMARKTTERMINE TITELFOTOS Klaus Mölbert Reinhard Bogena SAMMLERBÖRSENTERMINE AUSLANDSTERMINE Alle Rechte vorbehalten. -
Der Unsterbliche Ist Tot Ganz Großen Von Uns Gegangen
paperpress newsletter Nr. 563-05 3. März 2019 44. Jahrgang Sinne des Wortes ist mit Werner Schneyder einer der Der Unsterbliche ist tot ganz Großen von uns gegangen. Ed Koch Erst, wenn jemand stirbt, fällt es einem auf, dass man lange nichts von ihm gehört hat. Werner Werner Schneyder wurde 1937 in Graz geboren. Sein Vater Schneyder ist tot. Gestern in Wien gestorben, 1937 stammte aus Wien, die Mutter aus Karlsbad. Er wuchs in in Graz geboren. Schneyer war äußerst vielseitig. Klagenfurt „zwischen Fußballplatz und Stadttheater“ auf, Was auf den ersten Blick nicht zusammenpasste, Ka- studierte in Wien Publizistik und Kunstgeschichte. Daneben barettist und Boxkampfkommentator, ergab einen arbeitete er – wie schon zur Schulzeit – als Journalist und Sinn. In der Politik fliegen – zumindest verbal – die Barsänger. Nach der zeitungswissenschaftlichen Promotion Fäuste. Er kommentierte das Geschehen scharfzün- schrieb er drei Jahre lang Werbetexte. Über die Annahme gig, zählte alle an, die es verdient hatten, schlug eines Theaterstücks wurde er als Dramaturg an das Lan- aber niemand K.O. destheater Salzburg engagiert. Nach einem Jahr in Linz ent- schloss er sich zur Existenz als freier Autor. Er schrieb für Ich bin nicht gerade ein Fan des Österreichischen, er den Hörfunk Features und Hörspiele, war auch deren Re- war die Ausnahme. Seine nachdenkliche Art zu spre- gisseur, schrieb Theaterkritiken und politische Tagesge- chen, immer auch in Frageform, obwohl er die Ant- dichte für Zeitungen. Werner Schneyder lebte in Wien und worten längst kannte. Zu seinen Aktivitäten als am Millstätter See in Kärnten. Sein Sohn Achim ist Autor und Journalist. Sportreporter kann ich nichts sagen, weil ich mich nie dafür interessiert habe. -
Irgendwie Musste Man Ja Geld Verdienen. Bericht
GESCHÄFTSBERICHT BURGTHEATER GMBH 16/17 2016/2017 Irgendwie musste man ja Geld verdienen. Bericht Burg Terézia Mora Ein europäisches Abendmahl Vorwort Torquato Tasso Johann Wolfgang Goethe Erstmals startete das Burgtheater mit einer Offenen Burg in die Spielzeit – Torquato Tasso und wurde gestürmt: Rund 11.700 Menschen besuchten am ersten Oktober wochen ende das Haus bei freiem Eintritt. Die Offene Burg wurde Programm: Mit An gebo ten für Menschen aller Altersgruppen wurde die bisherige Stellt sich kein Junge Burg erweitert, mit einem Rechercheprojekt ging sie in die Stadt: Hunderte Menschen aus dem 21. und 22. Bezirk erarbeiteten gemeinsam mit Künstler*innen der Burg Projekte zu Themen aus der Orestie, welche am edler Mann mir Saisonende im Burgtheater präsentiert wurden. Mit brisanten Themen im heutigen Kontext bewies das künstlerische Programm vor die Augen, Haltung: religiösen Wahn und Bigotterie klagte Millers Hexenjagd an, Integra tion und Alltagsrassismus verhandelte Geächtet von Ayad Akhtar, ausgezeich net mit dem Nestroy „Bestes Stück/Autorenpreis“. Die Themen Macht und Der mehr gelitten, Volkswille wurden in Shakespeares Coriolan untersucht und Goethes Künstler drama Torquato Tasso stellte die Frage nach dem Stellenwert von Kunst. Um die kleinste Einheit im Ringen um Macht ging es bei Becketts Endspiel – als ich jemals litt, ein herausragender Erfolg für Nicholas Ofczarek und Michael Maertens. Großes antikes Theater stand mit Aischylos’ Dramentrilogie Die Orestie und Damit ich mich mit mit Die Perser auf dem Spielplan. Einen Schwerpunkt bildeten Autor*innen unserer Zeit unter anderem mit Ferdinand Schmalz (der herzerlfresser) und René Pollesch (Carol Reed) sowie mit dem zentralen Projekt Ein europäisches ihm vergleichend Abendmahl. Nach der Wahl zum „Schauspieler des Jahres 2017“ durch das Fachmagazin Theater heute konnte Joachim Meyerhoff mit der Uraufführung Die Welt im Rücken nach dem Roman von Thomas Melle auch den Nestroy fasse? „Bester Schauspieler“ erringen. -
2. Der Österreichische Literaturbetrieb Nach 1945
Open-Access-Publikation im Sinne der CC-Lizenz BY 4.0 Open-Access-Publikation im Sinne der CC-Lizenz BY 4.0 Literaturgeschichte in Studien und Quellen Band 30 Herausgegeben von Werner Michler Norbert Christian Wolf Open-Access-Publikation im Sinne der CC-Lizenz BY 4.0 Open-Access-Publikation im Sinne der CC-Lizenz BY 4.0 Stefan Maurer Wolfgang Kraus und der österreichische Literaturbetrieb nach 1945 BÖHLAU VERLAG WIEN KÖLN WEIMAR Open-Access-Publikation im Sinne der CC-Lizenz BY 4.0 Open-Access-Publikation im Sinne der CC-Lizenz BY 4.0 Veröffentlicht mit Unterstützung des Austrian Science Fund ( FWF ): PUB 601-G28 Open Access: Wo nicht anders festgehalten, ist diese Publikation lizenziert unter der Creative-Commons-Lizenz Namensnennung 4.0; siehe http://creativecommons.org/licenses/by/4.0/ Die Publikation wurde einem anonymen, internationalen Peer-Review-Verfahren unterzogen. Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek: Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über https://portal.dnb.de abrufbar. © 2020 by Böhlau Verlag GmbH & Co. KG, Zeltgasse 1, A-1080 Wien Umschlagabbildung: Otto Breicha © Imagno. Korrektorat: Vera M. Schirl Umschlaggestaltung: Michael Haderer, Wien Satz und Layout: Bettina Waringer, Wien Druck und Bindung: Hubert & Co., Göttingen Vandenhoeck & Ruprecht Verlage | www.vandenhoeck-ruprecht-verlage.com ISBN (Print) 978-3-205-23311-4 ISBN (OpenAccess) 978-3-205-23312-1 INHALT 1. EINLEITUNG: WOLFGANG KRAUS, EIN „KANTENLOSER HOMME DE LETTRES“? ...................................................... 9 1.1 Forschungsstand, Quellen und theoretische Ansätze ...................................... 9 1.2 Biographische Einführung ......................................................................................22 2. DER ÖSTERREICHISCHE LITERATURBETRIEB NACH 1945 ............................ 43 2.1 Entwicklung(en) des Literaturbetriebs nach 1945 ......................................... -
Ernstmacher » En Poésie Allemande
Vera Viehöver, Université de Liège « Spaßmacher » et « Ernstmacher » en poésie allemande. Les poèmes profanes de Robert Gernhardt Je commence cet article par une excuse : Je vous présente dans ce dossier « Poètes du monde » un poète allemand dont les poèmes ne sont pas traduits en français. Pourquoi justement celui-là ? Pourquoi pas un autre ? Je vous assure que j’aurais préféré vous faire découvrir un poète allemand contemporain traduit en français, mais après avoir fouillé plusieurs catalogues et bibliographies, j’ai dû constater qu’il n’y en avait tout simplement pas. Mis à part quelques traductions disséminées, difficiles à identifier, et certaines éditions rares, souvent épuisées, la poésie allemande contemporaine est pratiquement inexistante en langue française. Sous la rubrique « Le domaine allemand » de la collection Poésie/Gallimard, le lecteur trouvera les noms de Goethe, Hölderlin, Novalis, Heine, Nietzsche, Hofmannsthal, Rilke et Trakl – la « grande tradition » jusqu’à la Première Guerre Mondiale. Dans cette collection, seul Paul Celan, qui jouit d’une réputation énorme en France et dont les principaux recueils de poèmes ont été traduits, et Hans Magnus Enzensberger, dont deux recueils de poèmes (Défense des loups et Mausolée) parus dans les années cinquante et septante sont disponibles en langue française, pourraient − à la limite − être considérés comme « contemporains ». On trouve aussi une belle collection de poèmes et chansons de Bertolt Brecht chez « l’Arche » et les poèmes de Gottfried Benn aux « Editions de Minuit ». Mais Brecht et Benn sont tous les deux morts en 1956. Peut-on encore dire qu’il s’agit là de poésie contemporaine ? Si l’on poursuit ses recherches dans des maisons d’édition moins connues, on tombe tout de même sur des poètes dont l’œuvre fait partie de ce qu’on appelle la « Nachkriegsliteratur » − Ilse Aichinger, Ingeborg Bachmann, Rose Ausländer (les trois sont d’ailleurs autrichiennes) − ou bien de la littérature de l’ancienne RDA − par exemple Heiner Müller et Sarah Kirsch. -
10 Jahre Stadttheater Walfischgasse. Im Spannungsfeld Zwischen Unterhaltung Und Anspruch“
MASTERARBEIT Titel der Masterarbeit „10 Jahre stadtTheater walfischgasse. Im Spannungsfeld zwischen Unterhaltung und Anspruch“ verfasst von Christine Posch, BA angestrebter akademischer Grad Master of Arts (MA) Wien, 2015 Studienkennzahl lt. Studienblatt: A 066 581 Studienrichtung lt. Studienblatt: Theater-, Film- und Mediengeschichte UG 2002 Betreut von: Univ.-Prof. Dr. habil. Michael Gissenwehrer Danksagung DANKSAGUNG Ich möchte mich an dieser Stelle bei jenen Personen bedanken, die mich während meines gesamten Studiums begleitet haben. Meiner Familie und meinen Freunden danke ich ganz herzlich für ihre persönliche Unterstützung und Motivation beim Entstehungsprozess der vorliegenden Masterarbeit. Ein großer Dank gebührt Herrn Professor Dr. habil. Michael Gissenwehrer für die universitäre Betreuung dieser Masterarbeit, der mir mit seinen konstruktiven Ratschlägen und freundlicher Hilfestellung zur Seite stand. Einen besonderer Dank spreche ich Frau Intendantin Anita Ammersfeld und ihrem gesamten Team, Mag. Sabine Pribil sowie meinen lieben Kollegen des stadtTheaters walfischgasse , für die tatkräftige Unterstützung aus. Herzlichen Dank 2 Inhaltsverzeichnis INHALTSVERZEICHNIS Danksagung ........................................................................................................................ 2 Inhaltsverzeichnis .............................................................................................................. 3 1. Einleitung ................................................................................................................... -
Wandel Und Institution Des Komischen
Sonderdruck aus: Friedrich W. Block/Rolf Lohse (Hgg.) Wandel und Institution des Komischen Ergebnisse des Kasseler Komik-Kolloquiums AISTHESIS VERLAG Bielefeld 2013 Zur Geschichte der Elchkritik Institutionen der Hochkomik: die Neue Frankfurter Schule Christian Maintz Bezeichnet man einen literarischen Autor als Institution, verweist man metaphorisch auf dessen hohes öffentliches Renommee; gemeint ist, der Betreffende gelte weithin als Autorität, als Instanz – in künstlerischer oder etwa auch in moralischer Hinsicht. Häufig hat der entsprechende Status eines Schriftstellers die Gründung manifester, nicht-metapho- rischer Institutionen zur Folge bzw. diese stehen mit jenem in enger Wechselbeziehung. Das Lübecker Günter-Grass-Haus beispielsweise ist eine Institution, deren Existenz den Ruhm des eponymen Nobelpreisträ- gers einerseits voraussetzt, andererseits zu erhalten und zu verbreitern sucht – es ist Indikator und Instrument der Reputation von Günter Grass. Ähnliches gilt im Prinzip für das Caricatura Museum für Komische Kunst in Frankfurt am Main. Es ist wesentlich dem Werk einer Autoren- und Zeichnergruppe gewidmet, die bekanntlich in halbironischer Anleh- nung an eine bekannte örtliche Meisterdenkerriege unter dem Etikett Neue Frankfurter Schule (im Folgenden: NFS) firmiert. Indes liegt die Sache in diesem Fall doch etwas anders als in jenem. Günter Grass ist der gegenwärtig wohl prominenteste deutsche Reprä- sentant eines traditionellen, fest etablierten kulturellen Feldes – nennen wir es einfachheitshalber: der Hochliteratur. Die NFS-Mitglieder hinge- gen, Robert Gernhardt, Friedrich Karl Waechter, F. W. Bernstein, Eck- hard Henscheid, Chlodwig Poth, Hans Traxler, Peter Knorr und Bernd Eilert, um hier nur die Gründungsgeneration bzw. Kerngruppe zu nen- nen, lassen sich ungleich schwerer verorten. Schon gattungs- bzw. genre- technisch gesehen zeigen ihre Werke eine höchst heterogene und un- übersichtliche Bandbreite; neben klassischen Formen wie Roman und Erzählung stehen Nonsens-Lyrik, Parodie in diversen Varianten, Car- toon bzw. -
Hauptdokument Gesamt (Elektr. Übermittelte Version) 1 Von 312
III-432 der Beilagen XXIV. GP - Bericht - Hauptdokument gesamt (elektr. übermittelte Version) 1 von 312 Kunstbericht 2012 Bericht über die Kunstförderung des Bundes Struktur der Ausgaben Förderungen im Detail Service Glossar zur Kunstförderung 2012 Kunstbericht Kunstbericht 2 0 12 Dieser Text wurde elektronisch übermittelt. Abweichungen vom Original sind möglich. www.parlament.gv.at Kunstbericht-2012-FX.indd 1 12.05.13 21:04 2 von 312 III-432 der Beilagen XXIV. GP - Bericht - Hauptdokument gesamt (elektr. übermittelte Version) Impressum Herausgeber Bundesministerium für Unterricht, Kunst und Kultur, Kunstsektion, 1010 Wien, Minoritenplatz 5 Redaktion Alexandra Auth, Herbert Hofreither, Robert Stocker Cover Christina Brandauer Grafische Gestaltung, Satz Peter Sachartschenko Herstellung AV + Astoria Druckzentrum, Wien Dieser Text wurde elektronisch übermittelt. Abweichungen vom Original sind möglich. www.parlament.gv.at III-432 der Beilagen XXIV. GP - Bericht - Hauptdokument gesamt (elektr. übermittelte Version) 3 von 312 Inhalt Vorwort Seite 5 I Struktur der Ausgaben Seite 7 II Förderungen im Detail Seite 75 III Service Seite 133 IV Glossar zur Kunstförderung Seite 255 V Register Seite 289 Dieser Text wurde elektronisch übermittelt. Abweichungen vom Original sind möglich. www.parlament.gv.at 4 von 312 III-432 der Beilagen XXIV. GP - Bericht - Hauptdokument gesamt (elektr. übermittelte Version) Dieser Text wurde elektronisch übermittelt. Abweichungen vom Original sind möglich. www.parlament.gv.at III-432 der Beilagen XXIV. GP - Bericht - Hauptdokument gesamt (elektr. übermittelte Version)Kunstbericht 2012 5 von 5 312 Vorwort Die Arbeit der Kunstsektion unseres Hauses war auch im abgelaufenen Jahr von Zuverläs- sigkeit, Effizienz und Transparenz getragen. Die Wertschätzung, die wir alle den Künst- lerinnen und Künstlern entgegenbringen, ist der Antrieb für eine erfolgreiche Tätigkeit. -
Zitatensammlung Zusammengestellt Von Jonathan Heil Teil 1 Der Arbeit
Zitatensammlung zusammengestellt von Jonathan Heil Teil 1 der Arbeit Zur Theorie des Kabaretts: „Das Kabarett, als Gattung der darstellenden Kunst, vereint in universaler Mischform, Formen des Theaters (z.B. Monolog, Dialog, Szene), der Literatur (z.B. Lyrik, Prosa, Dra- matik) und der Musik (z.B. Lied, Chanson, Couplet) und bedient sich eigener Mittel (z.B. Irreführung, Auslassung, Sprachspielerei) und Methoden (z.B. Travestie, Parodie, Karika- tur).“ Reinhard Hippen: Ein Begriff macht Geschichte, S.1. „Sich mit dem Kabarett, der jüngsten Form der Satire, theoretisch auseinanderzusetzen, ist ein schwieriges Unterfangen. Die weiter kaum zu fassende Definition, Kabarett sei ‚al- les und immer auch das Gegenteil‘, zeigt, dass man schon beim Versuch der Begriffsbe- stimmung schnell ins Schwanken gerät. […] Dennoch lassen sich zumindest deskriptiv einige Punkte ausmachen, anhand derer man sich dem Wesen des Kabaretts nähern kann. Dabei soll man sich aber bewusst machen, dass die beschrieben Punkte zum großen Teil auch für andere Formen der Satire gelten. […] Das Kabarett, egal ob politisch-literarisch oder politisch-satirisch, ist sozusagen aus zwei Komponenten zusammengesetzt: es be- steht einerseits aus der politischen Aussage bzw. Aufklärung und andererseits aus der humorvollen Art und Weise, in der die Aussage eingebettet wird, also der Unterhaltung.“ Heike Wagner: Wege des westdeutschen Kabaretts in den späten sechziger Jah- ren, S.7. „Kabarett aber soll hinlenken – auf die Mißstände, auf Schuld und Versagen. Kabarett ist die in eine bestimmte künstlerische Form gebrachte Anti-Haltung. Kabarett sagt seine Wahrheit zweideutig, demonstrativ versteckt und aggressiv. Gerade kleine Kunst reitet oft große Attacken.“ Manfred Jäger: Das Kabarett in der Bundesrepublik. In: Europäische Begegnung Heft 4 (04/1962), S.42. -
Österreichiche Bibliographie
Österreichische Bibliografie Reihe A, Verzeichnis der österreichischen Neuerscheinungen Jahrgang 2016 | Heft 23 | 1.12.2016 Österreichische Bibliografie, Reihe A, Verzeichnis der österreichischen Neuerscheinungen Heraugeberin und Medieninhaberin: Österreichische Nationalbibliothek, Josefsplatz 1, 1015 Wien Redaktion: Mag. Karin Kleiber, Marianne Siegl Erscheinungsweise: halbmonatlich, am 1. und 15. jeden Monats ISSN 1726-4693 ÖSTERREICHISCHE BIBLIOGRAFIE REIHE A 2016/23 2 Sachgruppen Reihe A, Verzeichnis der österreichischen Neuerscheinungen Sachgruppen Heft: 23 / 2016 000 Allgemeines, Informatik, Informationswissenschaft 000 Allgemeines, Wissenschaft (2) 004 Informatik (0) 010 Bibliografien (0) 020 Bibliotheks- und Informationswissenschaft (1) 030 Enzyklopädien (0) 050 Zeitschriften, fortlaufende Sammelwerke (16) 060 Organisationen, Museumswissenschaft (0) 070 Nachrichtenmedien, Journalismus, Verlagswesen (1) 080 Allgemeine Sammelwerke (0) 090 Handschriften, seltene Bücher (0) 100 Philosophie 100 Philosophie (1) 130 Parapsychologie, Okkultismus (2) 150 Psychologie (2) 200 Religion 200 Religion, Religionsphilosophie (3) 220 Bibel (0) 230 Theologie, Christentum (4) 290 Andere Religionen (1) 300 Sozialwissenschaften 300 Sozialwissenschaften, Soziologie, Anthropologie (9) 310 Allgemeine Statistiken (0) 320 Politik (6) 330 Wirtschaft (15) 333.7 Natürliche Ressourcen, Energie und Umwelt (9) 340 Recht (36) 350 Öffentliche Verwaltung (3) 355 Militär (2) 360 Soziale Probleme, Sozialdienste, Versicherungen (23) 370 Erziehung, Schul- und Bildungswesen -
Dr. Werner Schneyder Autor, Schauspieler, Ex-Kabarettist Im Gespräch Mit Klaus Kastan
BR-ONLINE | Das Online-Angebot des Bayerischen Rundfunks http://www.br-online.de/alpha/forum/vor0201/20020125.shtml Sendung vom 25.01.2002, 20.15 Uhr Dr. Werner Schneyder Autor, Schauspieler, Ex-Kabarettist im Gespräch mit Klaus Kastan Kastan: Herzlich willkommen zu Alpha-Forum. Unser heutiger Gast hat viele Berufe: Er ist Schriftsteller, Regisseur, Fernsehentertainer, Moderator, Chansonsänger, Publizist, Lokal- und Sportreporter, Boxkampfrichter, Werbetexter, Dramaturg und ganz nebenbei ist er auch noch Dr. phil. Wenn Sie ihn sehen, dann sagen Sie sicher: "Das ist doch der Werner Schneyder, der Kabarettist." Aber das ist er gar nicht mehr, oder? Schneyder: Ja, seit fünf Jahren nicht mehr. Kastan: Aber damit werden Sie nach wie vor identifiziert. Schneyder: Die Leute tun sich schwer damit, sich vorzustellen, dass jemand, der etwas lange gemacht hat, das nun nicht mehr macht. Wir leben wohl in einem Sprachraum, in dem die Leute von der Wiege bis zur Bahre etwas ganz Bestimmtes sind und sein müssen. Sie müssen sich in dieser einen Disziplin auch ständig perfektionieren, sie wollen darin berühmt werden usw. So ein Crossover-Mensch wie ich ist da doch ein bisschen ungewohnt: Er verwirrt die Leute auch gelegentlich. Kastan: Da wird man also sehr schnell in Schubladen gesteckt, obwohl man eigentlich nicht nur in eine, sondern in viele hineingehört. Schneyder: Man wird eben nicht in Schubladen gesteckt, weil das nicht möglich ist. Deswegen wird man in den entsprechenden Schubladen auch nicht gefunden. Das heißt also – das ist eine kleine Beschwerde, die ich nun loswerden möchte –, dass dann, wenn die Schublade "Literatur" aufgezogen wird und man unter "sch" nachsieht, Schneyder nicht dabei ist.