2018/2019 Landfrauenverband Vulkaneifel
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Wasserversorgung
Verbandsgemeindewerke Kelberg - Wasserversorgung - Auf Grund des § 9 des Gesetzes über die Umweltverträglichkeit von Wasch- und Reinigungsmitteln (Wasch- und Reinigungsmittelgesetz – WRMG) vom 29.04.2007, BGBl. Teil 1, S. 600, wird bekannt gegeben, dass das von den Verbandsgemeindewerken Kelberg gelieferte Wasser nachstehenden Härtebereichen zugeordnet wird: UGesamthärte entspricht nach Millimol nach Grad deutsche Härtebereich Calciumcarbonat Härte (°dH) pro Liter weniger als 1,5 weniger als 8,4 weich = 1 1,5 bis 2,5 8,4 bis 14,0 mittel = 2 mehr als 2,5 mehr als 14,0 hart = 3 Fluorid Ortsgemeinde Härtebereich in mg/l Bereborn 2 0,36 Berenbach 2 0,36 Bodenbach 1 0,35 Bongard 1 0,35 Borler 1 0,35 Brücktal 3 0,09 Gelenberg 1 0,35 Gunderath 2 0,18 Horperath 2 0,36 Kelberg 1 0,36 Kelberg-Hünerbach 3 0,09 Kelberg-Köttelbach 2 0,16 Kelberg-Rothenbach 1 0,35 Kelberg-Zermüllen 1 0,36 Kirsbach 3 0,09 Kolverath 3 0,09 Lirstal 2 0,18 Mannebach 2 0,36 Mosbruch 2 0,36 Reimerath 3 0,09 Sassen 3 0,09 Uersfeld 2 0,18 Ueß 2 0,36 Welcherath 3 0,09 Es wird gebeten, den Härtebereich des Wassers an gut sichtbarer Stelle neben der Wasch- bzw. Spülmaschine zu notieren und bei der Zugabe von Wasch- und Reinigungsmitteln zu beachten. Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an die Verbandsgemeindewerke Kelberg, Tel.: 02692-87232, e-mail: [email protected]. BekanntmachungU Gemäß § 16 (4) der Verordnung vom 21. Mai 2001 über die Qualität von Wasser für den menschlichen Gebrauch, TrinkwV 2001, wird bekannt gegeben, dass das im Versorgungsgebiet abgegebene Trinkwasser teilweise mit Zusatzstoffen aufbereitet wird. -
Linie 504 Gerolstein
1 504 Daun - Neroth - Kirchweiler - Berlingen - Gerolstein Gültig von 30.08.2021 bis 11.12.2021 Montag - Freitag Linie 504 504 504 504 504 504 504 504 504 504 504 504 504 504 504 504 2 4 8 32 10 6 12 14 16 102 18 20 22 24 26 28 Beschränkungen S S F S S S fz S F S S Hinweise RS Daun, ZOB (Stg. 1) ab 6.58 7.06 7.21 9.06 11.06 12.54 13.06 14.06 15.06 16.02 17.06 Daun, Drei-Maare-Realsch. 11.10 Daun, Gymnasium 7.22 7.24 11.13 12.57 Pützborn, Brücke 7.01 7.09 9.09 11.09 13.00 13.09 14.09 15.09 17.09 Neunkirchen, Neunkirch. Str. 7.05 7.13 9.13 11.13 13.04 13.13 14.13 15.13 17.13 Neroth, Am Rothenbach 7.11 7.19 9.19 11.19 13.10 13.19 14.19 15.19 17.19 Kirchweiler, In d. Sueren 9.24 13.15 13.24 14.24 17.24 Kirchweiler, Weidenpesch 7.00 9.25 11.25 13.16 13.25 14.25 16.15 17.25 Kirchweiler, Auf der Holl 7.01 9.26 11.26 13.17 13.26 14.26 16.16 17.26 Hinterweiler, Gemeindehaus 7.03 9.28 11.28 13.19 13.28 14.28 16.18 17.28 Betteldorf, Döhmstraße 9.32 11.32 13.23 13.32 14.32 16.22 17.32 Rockeskyll, Gemeindehaus 8.10 Rockeskyll, Sprudel 8.11 Essingen, Ortseingang 8.14 Hohenfels, Bahnhofsstr. -
Pfarrbrief Der Pfarreiengemeinschaft Kelberg
Ausgabe Juni Pfarrbrief der Pfarreiengemeinschaft Kelberg Beinhausen │Bodenbach │ Kelberg │Müllenbach │Nürburg │ Retterath │Uersfeld │ Uess │Welcherath für die Zeit vom 01.06.2021 bis 30.06.2021 Deckblatt D e c k b l a t t Glasrelief Glauben macht das Leben bunt Glauben erleben Geistliches Wort Ausgabe Juni Geistliches Wort Geistliches Wort Liebe Mitchristen, die Kirche in unserem Land muss und will sich erneuern, nur so kann sie Schritte in die Zukunft wagen. Immer wieder wird die Frage gestellt, wer denn in der Kirche Entscheidungen trifft und das Sagen hat. Der Theologe Gerhard Lohfink schreibt: „Die Entscheidungsfindung ist in der katholischen Kirche auf das sorgfältigste austariert. Es gibt in ihr das ‚Personale‘ (Papst, Bischof, Pfarrer) und das ‚Synodale‘ (Konklave, Konzil, Bischofssynode, Domkapitel, Räte). Beide Prinzipien dürfen nicht gegeneinander ausgespielt werden. Der Papst wird vom Kardinalskollegium gewählt – bestimmt aber seinerseits, wer in das Kardinalskollegium hineinkommt. Der Petrusdienst ist göttlichen Rechts – aber auch das Kollegium der Bischöfe ist göttlichen Rechts: die Bischöfe sind keine Befehlsempfänger des Papstes. Auf den Synoden wurde argumentiert, es sei undenkbar, dass Gott einem einzelnen, das heißt dem Papst, mehr Einsicht verliehen habe als dem Konzil der Bischöfe. Das mag sogar richtig sein; und doch kann immer nur einer Zeichen der Einheit sein und die letzte Verantwortung tragen. Erst das gläubige und hinhörende Zusammenspiel von Papst und Bischofssynode, von Bischof und Domkapitel, von Pfarrer und Bischofssynode, von Bischof und Domkapitel, von Pfarrer und Pfarrgemeinderat öffnet dem Heiligen Geist alle Türen.“ (aus „Heute – wann sonst" S. 178) Deshalb meine Bitte an Sie alle: Überlegen Sie, wo und wie Sie Kirchliches Leben in unseren Pfarreien und Dörfern mitgestalten können. -
Linienbündelung
ZWECKVERBAND VERKEHRSVERBUND REGION TRIER Beschlussvorlage zum Linienbündelungskonzept des ZV VRT und des Landkreises Vulkaneifel im Rahmen der Ergänzung des regionalen und lokalen Nahverkehrsplanes Änderungen auf Basis des Beteiligungsverfahrens zur Beschlussvorlage vom 28. Januar 2016 sind grau hinterlegt bzw. durchgestrichen: Erläuterungen zur Linienbündelung Die Bündelung von Linien erfolgt insbesondere zu dem Zweck, eine dauerhafte, kostengünstige Verkehrsbedienung im Sinne eines wirtschaftlichen Ausgleichs zwischen ertragsstarken und ertragsschwachen Linien zu sichern. Hinsichtlich zukünftiger Genehmigungs- und/oder Ausschreibungswettbewerbe definieren Linienbündel zugleich sinnvolle Lose. Im Vorlauf zu Genehmigungs-/Ausschreibungswettbewerben kann die Bündelung von Linien vor "Rosinenpickerei" schützen, bei der sich Verkehrsunternehmen die Konzessionen für rentable Linien sichern, indem sie Angebote abgeben, diese kommerziell - also eigenwirtschaftlich - betreiben, während die verbleibenden, weniger rentablen Verkehre allein der Öffentlichen Hand überlassen werden. 1. Bündelbildung 1.1. Abwenden von „Rosinenpickerei“ Werden bei der Konzipierung von Linienbündeln gewinnbringende und defizitäre Relationen zusammengefügt, so wird hiermit erreicht, dass das Verkehrsunternehmen in die Verpflichtung gerät, seine Gewinne der rentablen Linien in die Finanzierung der ertragsärmeren Bereiche einzubringen. Der erweiterte Konzessionsschutz des Bündels sichert eine Abwehr konkurrierender Genehmigungsanträge auf ertragsstarke Einzellinien des -
Niederstadtfeld & Oberstadtfeld
Niederstadtfeld & Oberstadtfeld Alphabetische Liste Familiennamen Ortschaften Alphabetische Liste Alphabetische Liste - 6.942 Personen Niederstadtfeld & Oberstadtfeld 1697-1903 Autor: Matthias Heinen A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W Z NN A ADAMS Anna Catharina *1824 Niederstadtfeld 1849 SCHRÖDER Christoph ADAMS Catharina *u1780 Seffern 1809 STEFFES Simon ADAMS Gertrud *1829 Niederstadtfeld ADAMS Heinrich *u1798 Leiwen 1823 THULL Susanna ADAMS Leonhard +<1809, Seffern <1780 FRIEDRICHS Otilia ADAMS Maria Catharina *1825 Niederstadtfeld 1862 JARDIN, GARDIN Johann Peter ADAMS Maria Catharina +1964, *Meisburg 1896 MÜLLER Anton ADAMS Matthias *1839 Niederstadtfeld ADAMS Peter *e1768, Leiwen <1798 KRICH Elisabeth ADAMS Sebastian *1828 Niederstadtfeld ADAMS Simon *1834 Niederstadtfeld ADAMS Susanna *e1734, Raum Bescheid u1764 KOLZ Georg ADAMS Susanna *1832 Niederstadtfeld AHLES Anna Maria *e1727, Raum Manderscheid <1757 KAIL Johann ALBERT Angela +1821 Gerolstein 1787 GITZEN Kaspar ALOFFS Johann +>1563, Niederstadtfeld ALTMEIER Andreas *1855 Oberstadtfeld ALTMEIER Barbara *1853 Oberstadtfeld ALTMEIER Elisabeth *1859 Oberstadtfeld ALTMEIER Elisabeth *1863 Oberstadtfeld ALTMEIER Heinrich +1850 Weiersbach <1827 KLEIN Anna Margaretha ALTMEIER Jakob *1827 Wenigerath 1852 THULL Elisabeth ALTMEIER Jakob *1865 Oberstadtfeld ALTMEIER Maria *1861 Oberstadtfeld AMAN Johann *1801 Niederstadtfeld AMAN Johann Matthias *1763 Manderscheid 1802 EVEN Anna Catharina AMAN Johann Philipp *1733 Manderscheid <1763 HEID Franziska AMAN Susanna *1795 Niederstadtfeld -
Katholische Pfarrkirche St. Hubertus Hilgerath in Neichen
Katholische Pfarrkirche Sankt Hubertus Hilgerath in Neichen Schlagwörter: Pfarrkirche, katholisch, Friedhof Fachsicht(en): Kulturlandschaftspflege, Denkmalpflege, Landeskunde Gemeinde(n): Neichen Kreis(e): Vulkaneifel Bundesland: Rheinland-Pfalz Pfarrkirche St. Hubert Hilgerath in Neichen (2019) Fotograf/Urheber: Peter Burggraaff Die Pfarrkirche von Beinhausen hat eine Besonderheit. Sie steht nicht im Dorf Beinhausen, wo sie ursprünglich geplant war, sondern auf einer Bergkuppe in der heutigen Gemarkung Neichen unmittelbar östlich des Dorfes. Das Pfarrhaus, das 1902 anstelle des alten baufälligen Pfarrhauses errichtet wurde, steht in Beinhausen. Für das Vorhandensein eines Dorfes bei der Pfarrkirche Hilgerath von Beinhausen gibt es in den schriftlichen Quellen nach Alois Mayer (1987, S. 37) keine Belege oder Anhaltspunkte. Außerdem gibt es auch keine archäologischen Funde, die ein Dorf nachweisen. Belegt ist lediglich, dass dort in vorchristlicher Zeit eine Kultstätte vorhanden war. Wie an vielen anderen Stellen, zum Beispiel am Weinfelder Maar oder auf dem Arnulfusberg bei Walsdorf oder bei der Berndorfer Kirche, haben die Eifelmissionare in christlicher Zeit auf dieser Kuppe anstelle des heidnischen Heiligtums eine Kirche errichtet. An das Heiligtum erinnern zwei so genannte „blaue Donnerkuli“ oder Steinbeile, die bei Grabungen in der römischen Siedlung „In der Heck“ gefunden worden sind (Mayer 1987, S. 37-38). Im „liber valoris“ der Erzdiözese Köln um 1300 (Oediger 1967) wird die Pfarrei Hilgerath nicht erwähnt. Dies bedeutet nicht, dass dort keine Kirche stand. Es ist aber anzunehmen, dass dort keine Pfarrkirche, sondern eine Kapelle stand. Im Bericht des Bischofs von Trier von 1869 findet sich der Hinweis, dass die Pfarrei 1461 gegründet worden sei. Hierfür gibt es aber keine Bestätigung. Eine Pfarrei wird durch die Erwähnung des „Pfarrers Leonhard von Mehren als Pfarrer in Hilgerath“ von 1500 bestätigt. -
Hochwasservorsorgekonzept Rockeskyll
Erläuterungsbericht Starkregen- und Hochwasservorsorgekonzept für die Ortsgemeinde Rockeskyll Auftraggeber: Verbandsgemeinde Gerolstein Planer: 1. Ausfertigung Starkregen- und Hochwasservorsorgekonzept für die Ortsgemeinde Rockeskyll Inhaltsverzeichnis 1 Grundlagen........................................................................ 1 1.1 Beschreibung der Hochwasserproblematik in der Ortsgemeinde Rockeskyll .......................................................................................... 1 1.2 Das Untersuchungsgebiet ................................................................... 2 1.3 Gewässerkörper Kaulbach .................................................................. 3 2 Eingangsdaten des Betrachtungsbereichs ........................... 4 2.1 „Informationspaket der Wasserwirtschaft zur Hochwasservorsorge“ .. 4 2.1.1 „Hochwasservorsorge durch Flussgebietsentwicklung – VG Gerolstein“: ...... 4 2.1.2 Zusammenfassung „Hochwasservorsorge durch Flussgebietsentwicklung – Ergänzung Starkregenmodul - VG Gerolstein“ ............................................. 5 2.2 Kanalbestandsdaten ........................................................................... 7 2.3 Niederschlagsdaten Starkregen .......................................................... 7 2.4 Bodenerosion landwirtschaftlicher Flächen ........................................ 9 2.5 Ortsbegehung / Bürgerversammlung ............................................... 11 3 Gewässerkörper in der Gemeinde Rockeskyll ................... 12 3.1 Gewässerkörper: Kaulbach -
Aach Aach, Stadt Aachen, Stadt Aalen, Stadt Aarbergen Aasbüttel
Die im Folgenden aufgeführten Gemeinden (oder entsprechenden kommunalen Verwaltungen) sind mit dem jeweiligen teilnehmenden Land (Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur) als die Liste der in Betracht kommenden Einrichtungen vereinbart worden und können sich für das WiFi4EU-Programm bewerben. „Gemeindeverbände“, sofern sie für jedes Land festgelegt und nachstehend aufgeführt sind, können sich im Namen ihrer Mitgliedsgemeinden registrieren, müssen den endgültigen Antrag jedoch für jede Gemeinde in ihrer Registrierung einzeln online einreichen. Jeder Gutschein wird an eine einzelne Gemeinde als Antragsteller vergeben. Während der gesamten Laufzeit der Initiative kann jede Gemeinde nur einen einzigen Gutschein einsetzen. Daher dürfen Gemeinden, die im Rahmen einer Aufforderung für einen Gutschein ausgewählt wurden, bei weiteren Aufforderungen nicht mehr mitmachen, wohingegen sich Gemeinden, die einen Antrag gestellt, aber keinen Gutschein erhalten haben, in einer späteren Runde wieder bewerben können. Gemeinden (oder entsprechende kommunale Verwaltungen) Aach Adelshofen (Fürstenfeldbruck) Aach, Stadt Adelshofen (Ansbach, Landkreis) Aachen, Stadt Adelsried Aalen, Stadt Adelzhausen Aarbergen Adenau, Stadt Aasbüttel Adenbach Abenberg, St Adenbüttel Abensberg, St Adendorf Abentheuer Adlkofen Absberg, M Admannshagen-Bargeshagen Abstatt Adorf/Vogtl., Stadt Abtsbessingen Aebtissinwisch Abtsgmünd Aerzen, Flecken Abtsteinach Affalterbach Abtswind, M Affing Abtweiler Affinghausen Achberg Affler Achern, Stadt Agathenburg Achim, Stadt -
Pfarreiengemeinschaft Kelberg
Ausgabe Oktober Pfarrbrief der Pfarreiengemeinschaft Kelberg Beinhausen │Bodenbach │ Kelberg │Müllenbach │Nürburg │ Retterath │Uersfeld │ Uess │Welcherath für die Zeit vom 01.10.2021 bis 30.10.2021 Deckblatt D e c k b l a t t Bild: Thomas Kleine In: Pfarrbriefservice.de Glauben erleben Geistliches Wort Ausgabe Oktober Geistliches Wort Geistliches Wort Liebe Mitchristen, Was also zählt im Leben wirklich? Die Markenkleidung, das neueste, teure Smartphone, der beste Flachbildfernseher, das neuste Auto, die jährliche weite Flugreise in den Urlaub, der volle Terminkalender, der berufliche Titel etc.? Was ist bedeutsam für unser Leben? In den vergangenen Wochen ist uns bewusst geworden, dass anderes zählt: gelingendes, geliebtes, geglücktes Menschsein, helfende, tröstende Gemeinschaften, Ermutigung zum Leben, auch wenn es bitterschwer und furchtbar, die helfende Hand, das hörende Herz für Verzweifelte, Mutlose, Weinende, in materieller und seelischer Existenz Bedrohte. Viele leben auf ihre Weise Nächstenliebe, phantasievoll, groß-zügig, je nach ihren Fähigkeiten und materiellen Möglichkeiten. Staunend und dankbar erleben wir, wie Menschen einander beistehen. Auch das ist Erntedank - nicht nur Dank für die Gaben der Schöpfung, Dank für die Mühen der Landwirte und Winzer, dass wir gute, gesunde Lebensmittel in großer Fülle genießen dürfen, sondern auch Dank für die Ernte der erfahrenen und gelebten Nächstenliebe und Unterstützung für Körper und Seele, für Haus und Heimat, für Menschen in Not, egal wo. Der nachdenkende, gute Umgang mit Natur und -
Nachname Vorname
Nachname Vorname Ort Adams Ewald Kirchweiler Adams Helmut Zemmer Ademes Dieter Bollendorf Allar Rita Bollendorf Antoine Egon Prüm Antoine Jörg Bitburg Backes Edith Auw bei Prüm Backes Erich Auw bei Prüm Baden Klaus Bitburg Ballmann Dr. Josef Stadtkyll Balmes Klaus Ammeldingen bei Neuerburg Balmes Wilfried Zweifelscheid Baltes Burkhard Rommersheim Baltes Roland Prüm Bares Wolfgang Orenhofen Bartz Alois Prüm Bartz Leander Spangdahlem Bauer Martin Speicher Baum Manuel Stadtkyll Baur Norbert Prüm Bauschen Wolfgang Jünkerath Bayerschen Günter Schleid Bayerschen Reiner Weinsheim Becker Alexandra Katharina Prüm Becker Edgar Meckel Berens Dirk Gindorf Berg Berthold Welschbillig Berg Helmut Bitburg Berger Nadine Spangdahlem Berlingen Werner Hinterweiler Bermes Werner Muxerath Berns Bruno Gindorf Bertram Klaus Bitburg Bertram Rainer Bitburg Beucher Christian Gerolstein Biegel Christoph Welschbillig Billen Peter Nattenheim Billen Werner Nattenheim Bisenius Lorenz Biersdorf am See Blameuser Rudolf Steffeln Blaumeiser Gerlinde Gerolstein Bloedow Dr. Johann Wilhelm Kyllburg Boffer Elke Maria Orenhofen Böffgen Hans-Peter Pelm Bohl Stefan Bitburg Bohn Erhard Jünkerath Bongartz Friedhelm Gerolstein Bormann Alfred Biesdorf Bormann Lothar Prüm Born Johannes Herforst Brächer Edgar Spangdahlem Braden Winfried Dohm-Lammersdorf Brakonier Martin Gerolstein Braun Franz Josef Stadtkyll Bretz Bruno Prüm Bretz Joachim Prüm Breuer Norbert Johannes Maria Malbergweich Britz-Moser Margret Gentingen Bröhl Christoph Hillesheim Broy Helmut Preist Broy Matthias Preist Brüders -
Gesetzentwurf Der
Stand: 24. Juni 2016 Gesetzentwurf der … Landesgesetz über die Gebietsnderungen der Verbandsgemeinden bere Kyll und Hillesheim A. Problem und Regelungsbedürfnis Im Zuge der Kommunal- und Verwaltungsreform sollen die Gebiets- und Verwaltungs- strukturen auf der Ebene der verbandsfreien Gemeinden und Verbandsgemeinden op- timiert werden. Ziel ist eine weitere Steigerung der Leistungsfähigkeit, Wettbewerbsfähigkeit und Ver- waltungskraft von verbandsfreien Gemeinden und Verbandsgemeinden. Eine Optimierung kommunaler Gebietsstrukturen soll durch Gebietsänderungen er- reicht werden. Bis zum 30. Juni 2012 ist eine Freiwilligkeitsphase angesetzt gewesen. In der für die Kommunen mit vielfältigen Vorteilen verbundenen Freiwilligkeitsphase haben ver- bandsfreie Gemeinden und Verbandsgemeinden selbst Gebietsänderungen auf den Weg bringen können. Für die Verbandsgemeinden Obere Kyll und Hillesheim besteht nach Maßgabe des Landesgesetzes über die Grundsätze der Kommunal- und Verwaltungsreform vom 28. September 2010 (GVBl. S. 272, BS 2020-7) ein eigener Gebietsänderungsbedarf. - 2 - Diesem Gebietsänderungsbedarf soll durch die Auflösung der Verbandsgemeinden Ge- rolstein, Hillesheim und Obere Kyll und die Eingliederung der Ortsgemeinden Esch, Feusdorf, Gönnersdorf, Hallschlag, Jünkerath, Kerschenbach, Ormont, Reuth, Scheid, Schüller und Stadtkyll der bisherigen Verbandsgemeinde Obere Kyll in die Verbands- gemeinde Prüm sowie durch die Bildung einer neuen Verbandsgemeinde aus den Ortsgemeinden der bisherigen Verbandsgemeinden Gerolstein und Hillesheim -
ABC-Listen Zum Familienbuch Rk. Gerolstein
Gerolstein – St. Anna Alphabetische Liste Familiennamen Ortschaften Alphabetische Liste Alphabetische Liste - 18.735 Personen Gerolstein – St. Anna 1708 - 1899 Autor: Franziska Kandel A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W Z NN A ABELS Magdalena *e1798, Obermehlen ABELS Margaretha *1828 Gerolstein ADAM Susanna +1825 Lissingen WEINAND Peter ADAMI Johannes Michelbach KAUFFMANN Maria Eva ADAMI Johannes Michelbach NIESEN Susanna ADAMI Johannes *e1756, Michelbach NEU Anna Magdalena ADAMI Johannes Peter *1786 Michelbach ADAMI Michael *1787 Michelbach ADAMI Nikolaus +1768 Michelbach ADAMI Susanna Michelbach 1790 MARXEN Johannes ADAMS Adam *e1851, Malberg 1880 KIRSCH Luzia ADAMS Adam *1843 Gerolstein ADAMS Adam Peter +1890 Gerolstein ADAMS Anna Magdalena *1803 Gerolstein 1827 HILLESHEIM Conrad ADAMS Anna Margaretha *1796 Gerolstein 1820 BECKER Valentin ADAMS Anna Margaretha *1849 Gerolstein 1871 KOP Anton ADAMS Anna Maria Seffern 1851 MEYER Bartholomäus ADAMS Anna Maria +1817 Gees 1780 KOHL Johannes Nikolaus ADAMS Apollinaris Adam *1882 Gerolstein ADAMS Barbara *1812 Gerolstein ADAMS Barbara *1814 Gerolstein 1835 ELSEN Peter ADAMS Barbara *1841 Gerolstein ADAMS Catharina Büdesheim 1857 SCHAEFER Matthias ADAMS Catharina *1840 Gerolstein ADAMS Catharina *1842 Gerolstein ADAMS Christina +1835 Gees 1803 NEUENDORF Nikolaus ADAMS Eva Catharina *e1810, Schwirzheim MAUS Peter ADAMS Franziska *1883 Gerolstein ADAMS Heinrich *1887 Gerolstein ADAMS Helena *1854 Gerolstein ADAMS Helena *1886 Gerolstein ADAMS Hilarius *1805 Gerolstein 1830 COSSMANN