Tiroler Meister Im Naturbahnrodeln
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Birgitz Am Weg Zur „Gesunden Gemeinde“ Foto: Freizeit-Tirol.At/Bernhard Schösser
Birgitz am Weg zur „Gesunden Gemeinde“ Foto: freizeit-tirol.at/Bernhard Schösser Gesundheit fängt bei den Jüngsten an! Deshalb waren Kinder auch intensiv in den „Tag der Gesundheit“ in Birgitz eingebunden, der Ende Juni stattfand. Er war erster Programmpunkt des Vorzeigeprojektes „Die Gesunde Gemeinde“. Mit dem Kooperationspartner GemNova wird ein Konzept für die Übertragung des Modells auf andere Kommunen erstellt. Seiten 16/17 Ausgabe 07/08 2014 Aus dem Inhalt Besuchen Sie uns auch im Internet! n Die Meinung des Präsidenten 2/3 www.gemeinde verband-tirol.at n GF Helmut Ludwig geht in den Ruhestand 4-6 Telefon: 0512/ 587130 n Glasfaserzukunft Tirol 8-11 Anschrift: n Gas-, Heizungs- und Klimaanlagengesetz 18-20 Adamgasse 7a 6020 Innsbruck n Feuerbeschau in den Gemeinden 24/25 n Im Porträt: Vier neue Bürgermeister 28-31 n Aktuelles aus der Geschäftsstelle 32-34 „Sponsoring Post“ Verlagspostamt 6020 Innsbruck GZ 02Z030434 S 2 Die Meinung des Präsidenten Liebe Bürgermeisterinnen und Bürgermeister, geschätzte Leser Mit 1. Juli ist die No- hestens im Laufe des Jah- Das Umsatzvolumen, das velle zum Tiroler Flur- res 2015 ohne nachteilige über die GemNova abgewi- verfassungsgesetz in Kraft Auswirkungen für die Ge- ckelt wurde, hat sich allein getreten. Bezüglich der meinden getroffen werden von 2011 auf 2013 von 1,2 Umsetzung betreten alle können. Mio. € auf knapp 15 Mio. € Akteure Neuland. Und der gesteigert (+1.250 %). Ak- Tiroler Gemeindeverband Wir werden weiterhin tuell gehen wir davon aus, ist in engem Kontakt mit informieren, zumal wir dass im Jahr 2014 deut- der Agrarbehörde und der unverändert echte Sahne- lich über 50 Mio. -
Nösslachjoch-Obernberger See- Tribulaune Sind Lärchenwiesen, Bergmähder, Feuchtwiesen Erlawies, Niedermoore Eggerberg Und Extensive Talwiesen Bei Nösslach
Tätigkeitsbericht Auffinger, Bergmüller, Herzer 2013 Nösslachjoch-Obernberger See- Tribulaune Tätigkeitsbericht 2013 Ergeht an: Amt der Tiroler Landesregierung, Abteilung Umweltschutz, Altes Landhaus, 6020 Innsbruck Vorgelegt von: Mag. Klaus Auffinger, Dr. Katharina Bergmüller, Mag. Kathrin Herzer Vorgelegt am: 16.1.2013 Seite - - 1 Tätigkeitsbericht Auffinger, Bergmüller, Herzer 2013 ZUSAMMENFASSUNG Im LSG Nösslachjoch-Obernberger See-Tribulaune im Jahr 2013 fünf Naturschutzprojekte betreut. Der Schwerpunkt lag auf der Umsetzung des Projekts „Erlawies“, wo eine Renaturierung der ehemaligen Feuchtwiesen, Quellmoore und Giessen angestrebt wird. Das Skitourenlenkungsprojekt in Obernberg wird laufend evaluiert und angepasst, die Arbeiten im Rahmen des Naturschutzplan auf der Alm konnten bis auf eine Alm abgeschlossen werden. Neu hinzu kam die Projektsplanung zur Erhaltung des Tannenbestands Oberlawies. Ein großes Thema war die Weiterführung der Naturschutzförderungen im Rahmen des ÖPUL-Programms in der neuen Förderperiode. Dabei ist die SG-Betreuung sowohl in der Kontrolle der bestehenden Förderungen als auch in der Zielerstellung für zukünftige Förderungen verstärkt eingebunden. Für den Landschaftsschutz werden laufend Zaun- und Stadelförderungen abgewickelt, und naturschutzrechtlich relevant waren 2 Wegprojekte zur Erschließung der Bergmähder. Im Bereich Umweltbildung konnte neben den Führungen und Schulprojekten auch heuer ein Bergwaldprojekt durchgeführt werden. Die Infotafeln wurden für dieses Schutzgebiet fertig gestellt und montiert, -
Europameisterschaften Im Kunstbahnrodeln – Medaillengewinner
Europameisterschaften im Kunstbahnrodeln – Medaillengewinner Jahr/Ort Medaille Name 2021 Sigulda (LAT) Silber (U23) Madeleine Egle Madeleine Egle, David Gleirscher, 2020 Lillehammer (NOR) Gold Thomas Steu / Lorenz Koller Gold (U23) Madeleine Egle Silber Thomas Steu / Lorenz Koller 2017 Königssee (GER) Bronze Wolfgang Kindl 2016 Altenberg (GER) Bronze Peter Penz/Georg Fischler 2015 Sotschi (RUS) Silber Peter Penz/Georg Fischler 2014 Sigulda (LET) Bronze Andreas Linger/Wolfgang Linger 2013 Oberhof (GER) Bronze Peter Penz/Georg Fischler 2012 Paramonovo (RUS) Gold Peter Penz/Georg Fischler 2010 Sigulda (LET) Gold Andreas Linger/Wolfgang Linger Silber Wolfgang Kindl Nina Reithmayer, Daniel Pfister, Bronze Tobias Schiegl/Markus Schiegl Team (Veronika Halder, Wolfgang Kindl, Silber Andreas Linger/Wolfgang Linger) 2008 Cesana (ITA) Silber Andreas Linger/Wolfgang Linger Bronze Veronika Halder Team (Veronika Halder, Martin Abentung, Silber Andreas Linger/Wolfgang Linger) 2004 Oberhof (GER) Bronze Andreas Linger/Wolfgang Linger Team (Veronika Halder, Martin Abentung, Bronze Andreas Linger/Wolfgang Linger) 2002 Altenberg (GER) Gold Prock Markus Silber Tobias Schiegl/Markus Schiegl Team (Angelika Neuner, Markus Prock, Bronze Tobias Schiegl/Markus Schiegl) 2000 Winterberg (GER) Bronze Tobias Schiegl/Markus Schiegl Team (Angelika Neuner, Markus Prock, Bronze Tobias Schiegl/Markus Schiegl) 1998/Oberhof (GER) Gold Markus Prock Silber Andrea Tagwerker Bronze Tobias Schiegl/Markus Schiegl Bronze Team 1996/Sigulda (LET) Bronze Andrea Tagwerker Bronze Markus -
Europameisterschaften.Pdf (41,4 Kib)
Tiroler Medaillengewinner Europameisterschaften im Naturbahnrodeln Jahr Ort Bewerb Rang Name Achenrainer Fabian/Scheikl 2020 Moskau (RUS) Team 2. Michael/Unterberger Tina 2018 Winterleiten (AUT) Hr. Einsitzer 1. Thomas Kammerlander Doppelsitzer 2. Rupert Brüggler / Tobias Angerer Mannschaft 1. Thomas Kammerlander Mannschaft 2. Rupert Brüggler / Tobias Angerer 2016 Passeier (ITA) Hr. Einsitzer 1. Thomas Kammerlander 2014 Umhausen (AUT) Hr. Einsitzer 2. Thomas Kammerlander 2012 Novouralsk (RUS) Da. Einsitzer 2. Melanie Batkowski Mannschaft 3. Melanie Batkowski 2010 St. Sebastian (AUT) Hr. Einsitzer 2. Thomas Kammerlander Mannschaft 1. Melanie Batkowski Mannschaft 1. Thomas Kammerlander Mannschaft 3. Gerald Kammerlander 2008 Olang (ITA) Hr. Einsitzer 1. Robert Batkowski 2006 Umhausen (AUT) keine Tiroler Stockerlplätze 2004 Hüttau (AUT) keine Tiroler Stockerlplätze 2002 Frantschach (AUT) Doppelsitzer 2. Reinhard Beer/Herbert Kögl Hr.-Einsitzer 2. Robert Batkowski 1999 Szcyrk (POL) Da.-Einistzer 2. Elvira Holzknecht Hr.-Einsitzer 2. Robert Batkowski Doppelsitzer 1. Helmut Ruetz/Andi Ruetz Doppelsitzer 2. Peter Lechner/Peter Braunegger 1997 Passeier (ITA) Da.-Einsitzer 2. Elvira Holzknecht Doppelsitzer 1. Helmut Ruetz/Andi Ruetz Doppelsitzer 3. Reinhard Beer/Herbert Kögl Kandalakscha 1995 Da.-Einsitzer 3. Elvira Holzknecht (RUS) Doppelsitzer 1. Helmut Ruetz/Andi Ruetz 1993 Stein/Enns Da.-Einsitzer 3. Elvira Holzknecht (AUT) Doppelsitzer 3. Reinhold Buchmann/Manfred Als 1991 Völs/Schlern (ITA) Doppelsitzer 3. Georg Eberharter/Walter Mauracher Garmisch 1989 Doppelsitzer 3. Reinhold Buchmann/Manfred Als (GER) Niedernsill 1981 Doppelsitzer 1. Alfred Kogler/Franz Huber (AUT) Aosta 1979 Doppelsitzer 1. Werner Prantl/Florian Prantl (ITA) Aurach 1978 Hr.-Einsitzer 2. Werner Prantl (AUT) Hr.-Einsitzer 3. Alfred Kogler Da.-Einsitzer 3. Ruth Oberhöller Feld a. See 1975 Da.-Einsitzer 1. -
Demographische Daten Tirol 2016
DEMOGRAPHISCHE DATEN TIROL 2016 Amt der Tiroler Landesregierung Sachgebiet Landesstatistik und tiris Landesstatistik Tirol Innsbruck, August 2017 Herausgeber: Amt der Tiroler Landesregierung Sachgebiet Landesstatistik und tiris Bearbeitung: Dr. Christian Dobler Redaktion: Mag. Manfred Kaiser Adresse: Landhaus 2 Heiliggeiststraße 7-9 6020 Innsbruck Telefon: +43 512 508 / 3603 Telefax: +43 512 508 / 743605 e-mail: [email protected] http://www.tirol.gv.at/statistik Nachdruck - auch auszugsweise - ist nur mit Quellenangabe gestattet. Das Bundesland Tirol im Jahr 2016 Vorwort Die von der Landesstatistik herausgegebene Publikation „Demographische Daten Tirol 2016“ stellt Zahlen und Daten aus allen gesellschaftlich bedeutenden Bereichen vor. Sie präsentiert damit eine aktuelle und aussagekräftige Analyse und – in weiterer Folge – eine objektive Grundlage für künftige Maßnahmen und gesellschaftspolitische Weichenstellungen. Die vorliegende Veröffentlichung informiert über eine Vielzahl konkreter Themen. Die Datenerhebung erfasst Aktuelles zum Bevölkerungsstand, zu Geburten, Sterbefällen, zu Einbürgerungen und Migration, Eheschließungen und weiteren Bereichen, die für die künftige Entwicklung unseres Bundeslandes von Bedeutung sind. - So lebten am 31.12.2016 746.153 Personen in Tirol. Verglichen mit dem Vorjahr hat die Bevölkerungszahl in Tirol um 7.014 Personen (+0,9 %) zugenommen. Die Bevölkerungszunahme war zwar geringer als im Vorjahr, erreichte aber den zweithöchsten Wert seit Anfang der 1990er Jahre. Ein hoher Wanderungsgewinn sowie eine positive Geburtenbilanz waren für die überdurchschnittliche Bevölkerungszunahme verantwortlich. - Der allgemein zu beobachtende Trend einer älter werdenden Gesellschaft macht auch vor unserem Bundesland nicht halt. Die Tiroler Bevölkerung weist einerseits eine niedrige Geburtenziffer auf, andererseits aber auch eine steigende Lebenserwartung. Beides führt dazu, dass in rund 20 Jahren bereits jede/r vierte TirolerIn 65 Jahre oder älter sein wird. -
Die Geologie Des Brenner-Mesozoikums Zwischen Stubai- Und Pflerschtal (Tirol) 173-242 ©Geol
ZOBODAT - www.zobodat.at Zoologisch-Botanische Datenbank/Zoological-Botanical Database Digitale Literatur/Digital Literature Zeitschrift/Journal: Jahrbuch der Geologischen Bundesanstalt Jahr/Year: 1962 Band/Volume: 105 Autor(en)/Author(s): Kübler Horst, Müller Wolf Eberhard Artikel/Article: Die Geologie des Brenner-Mesozoikums zwischen Stubai- und Pflerschtal (Tirol) 173-242 ©Geol. Bundesanstalt, Wien; download unter www.geologie.ac.at 173 Jb. Geol. B. A. Bd. 105 S. 173—242 Wien, Dezember 1962 Die Geologie des Brenner-Mesozoikums zwischen Stubai- und Pflerschtal (Tirol). Von HOBST KÜBLER und WOLF-EBERHARD MÜLLER *) Mit Tafeln 13—16 Gewidmet dem Andenken an unseren Freund und Studienkollegen Hannes Scheiber, der 1961 in den Stubaier Bergen verunglückte Inhalt Seite Resume 174 Vorwort und Einleitung 174 Geologische Übersicht 175 I. Stratigraphie 177 A. Verrucano 177 B. Unterer Dolomit 182 C. Raibler Horizont 185 D. Oberer Dolomit (Norischer Hauptdolomit) 192 E. Norisch-Rätische Grenzgesteine 194 F. Der metamorphe Kalkkomplex 201 G. Oberjura des Muli-Sehrofen 208 H. Stratigraphie und Verbreitung der Steinacher Decke 211 II. Stratigraphie und Tektonik der Schubmassen nördlich vom Gschnitztal 212 A. Schubmasse I Kössener Schichten 212 Adneter Lias der Kesselspitze 213 B. Schubmasse II Quarzphyllit 215 Karbon 216 Blaserdolomit 216 C. Die tektonischen Beziehungen an beiden Schubeinheiten 219 III. Die Verschuppung der Steinacher Quarzphyllit-Decke mit dem Brenner-Meso zoikum 220 IV. Beschreibung des inneren Gebirgsbaues 223 V. Junge geologische Bildungen (Bergzerreißungen, Quartär) 238 Literaturverzeichnis 240 Beilagen: 1 geologische Karte 1 : 32.000 x) Tafel 13 Profile Tafel 14 Stratigraphisehe Profile Tafel 15 Photos Tafel 16 x) Gedruckt mit Unterstützung durch den Österreichischen Alpenverein. *) Adresse der Verfasser: Dr. -
Statistik Weltmeisterschaften Rennrodeln (S. 1) Erfolgreichste Sportler/Innen Alle Weltmeister (Olympische Spiele Grau)
Statistik Weltmeisterschaften Rennrodeln (S. 1) Erfolgreichste Sportler/innen WM-Titel Herren WM-Titel Damen WM-Titel Doppelsitzer Armin Zöggeler 6 Tatjana Hüfner 4 Patric Leitner/Alexander Resch 4 Felix Loch 4 Margit Schumann 4 Stefan Krauße/Jan Behrendt 4 Georg Hackl 3 Sylke Otto 4 Bernd Hahn/Ulrich Hahn 3 David Möller 2 Susi Erdmann 3 Andre Florschütz/Torsten Wustlich 3 Alle Weltmeister (Olympische Spiele grau) Herren Damen Doppelsitzer Team 1955 Anton Salvesen NOR Karla Kienzl AUT Hans Krausner/Josef Thaler AUT 1957 Hans Schaller FRG Maria Isser AUT Fritz Nachmann/Josef Strillinger FRG 1958 Jerzy Wojnar POL Maria Semczyszak POL Fritz Nachmann/Josef Strillinger FRG 1959 Herbert Thaler AUT Elly Lieber AUT 1960 Helmut Berndt FRG Maria Isser AUT Reinhold Frosch/Ewald Walch AUT 1961 Jerzy Wojnar POL Elisabeth Nagele SUI Roman Pichler/Raimondo Prinroth ITA 1962 Thomas Köhler GDR Ilse Geisler GDR Giovanni Graber/Gianpaolo Ambrosi ITA 1963 Fritz Nachmann FRG Ilse Geisler GDR Ryszard Pedrak/Lucjan Kudzia POL 1964 Thomas Köhler GDR Ortrun Enderlein GDR Josef Feistmantl/Manfred Stengl AUT 1965 Hans Plenk FRG Ortrun Enderlein GDR Wolfgang Scheidel/Michael Köhler GDR 1967 Thomas Köhler GDR Ortrun Enderlein GDR Klaus Bonsack/Thomas Köhler GDR 1968 Manfred Schmid AUT Erica Lechner ITA Klaus Michael Bonsack/Thomas Köhler GDR 1969 Josef Feistmantl AUT Petra Tierlich GDR Manfred Schmid/Ewald Walch AUT 1970 Josef Fendt FRG Barbara Piecha POL Manfred Schmid/Ewald Walch AUT 1971 Karl Brunner ITA Elisabeth Demleitner FRG Paul Hildgartner/Walter Plaikner -
Rennrodel-Ergebnisse Kunstbahn
RENNRODEL-ERGEBNISSE KUNSTBAHN LUGE RESULTS ARTIFICIAL TRACK Europameisterschaften seit 1914 European Championships since 1914 Deutschland = GER, bis 1990 geteilt in FRG und GDR Germany = GER, until 1990 divided into FRG and GDR Sowjetunion bis 1992 = URS, seit 1992 geteilt in verschiedene unabhängige Länder Soviet Union until 1992 = URS, since 1992 divided into several independent countries Tschechoslowakei bis 1992 = TCH, seit 1993 geteilt in Tschechische Republik = CZE und Slowakische Republik = SVK Czechoslovakia until 1992 = TCH, since 1993 divided into Czech Republic = CZE and Slovakian Republic = SVK 1. 1914 REICHENBERG/ Königreich Böhmen/ Kingdom of Bohemia, 2 Länder/ Countries (heute/ today Liberec/ CSE) Keine Damen/ no Women Herren/ Men: G - Rudolf KAUSCHKA (AUT), S - Jakob PLATZER (AUT), B - Richard SIMM (AUT) Doppelsitzer/ Doubles: G -Karl LÖBEL/ Erwin POSSELT (AUT), S - Hans GFÄLLER/ Rudolf KAUSCHKA (AUT), B - Arthur KLAMT/ Bertold POSSELT (AUT) 2. 1928 SCHREIBERHAU/ GER (heute/ today Szklarska Poreba/ POL), 4 Länder/ Countries Damen/ Women: G - Hilde RAUPACH (GER), S - Margarethe WOLF (GER), B - Felice HANSCH (AUT) Herren/ Men: G - Fritz PREISSLER (TCH), S - Rudolf KAUSCHKA (TCH), B - Kurt WAGNER (GER) Doppelsitzer/ Doubles: G - Herbert ELGER/ Willi ADOLF (GER), S - Richard FEIST/ Walter FEIST (GER), B - Fritz POSSELT/ Alfred POSSELT (TCH) 3. 1929 SEMMERING/ AUT, 5 Länder/ Countries Damen/ Women: G - Lotte EMBACHER (AUT), S - Christine KLECKER (AUT), B - Fanni ALTENDORFER (GER) Herren/ Men: G - Fritz PREISSLER (TCH), S - -
Interkommunale Zusammenarbeit in Tirol
Interkommunale Zusammenarbeit in Tirol Strukturen und Möglichkeiten – eine Praxisanalyse Peter Bußjäger, Georg Keuschnigg, Stephanie Baur Juni 2016 Geleitwort von Landesrat Johannes Tratter Die Studie des Instituts für Föderalismus über den Stand der interkommunalen Zusammen- arbeit in Tirol sowie über Kooperationsmodelle im deutschsprachigen Raum weist für unser Bundesland ein beachtliches Niveau aus. Im Durchschnitt verfügt jede Gemeinde über 27 Kooperationsschnittstellen, inklusive aller Pflichtsprengel wurden 946 Gemeindekoopera- tionen gezählt. Dieses Ausmaß der Zusammenarbeit bedeutet aber nicht, dass das Ende der Fahnenstange erreicht ist. Die steigende Komplexität vieler Verwaltungsmaterien, die Fülle an neuen Aufgaben – als Beispiel sei nur das e-Government genannt –, die demografische Ent- wicklung und immer enger werdende finanzielle Spielräume lassen den Druck vor allem auf die Klein- und Kleinstgemeinden steigen. Dazu kommen eine hohe Mobilität der Bevölkerung mit geänderten Funktionsräumen und die Erwartungshaltung, dass überall ein vergleichbares Niveau der öffentlichen Dienstleistungen angeboten wird. Der Blick auf Lösungsmodelle im deutschsprachigen Raum zeigt, dass überall nach neuen Wegen gesucht wird, es aber kein Generalrezept gibt. Die Analyse macht vor allem deutlich, dass Fusionen kein Allheilmittel sind, sondern vielmehr nach Aufgabengebieten unter- schiedliche Ansätze zu verfolgen sind. Während raumbezogene Leistungen durch ein engeres Zusammenrücken besser bewältigt werden können, empfehlen sich für andere Aufgaben -
1 Einleitung
Public Health Studie BBT Department für Hygiene, Mikrobiologie und Sozialmedizin Sektion Sozialmedizin, Medizinische Universität Innsbruck 1 Einleitung 1.1 Ansatz und Ziele der Gesundheits („Public Health“) Studie Die politische Bedeutung der Bahnverbindung zwischen München und Verona ist in diversen verbindlichen Plänen und Programmen auf internationaler, nationaler und regionaler Ebene ausgeführt. Als verknüpfendes Beispiel für die Verbindung zu Gesundheit und Lebensqualität kann das „Weissbuch Verkehr“ der Europäischen Union gelten, in welchem steht: “Die Lebensqualität der Bewohner Tirols bzw. Südtirols ist durch den kontinuierlichen und zunehmenden Lkw-Verkehr gefährdet; innerhalb eines akzeptablen Zeitraums ist daher über den Bau des neuen Brenner Tunnels (München-Verona) zu entscheiden”. Die vorliegende Forschungs-Studie wurde von der BBT-SE in Auftrag gegeben, um die Auswirkungen der aktuellen Verkehrssituation auf die Gesundheit und die Lebensqualität der im Projektraum lebenden Menschen vor („Ist-Situation“) und nach der Realisierung des Vorhabens („Szenarien“) zu beschreiben. Die Erfassung des aktuellen Standes der öffentlichen Gesundheit und die Abschätzung der möglichen direkten und indirekten Auswirkungen des Projektes auf die Bewohner des Projektbereichs ist eine der Teil-Voraussetzungen für die Projekt-Genehmigung im Rahmen der Umweltverträglichkeitsprüfung zum „Schutzgut Mensch“. Verkehr wirkt auf verschiedene Elemente der öffentlichen Gesundheit und der Lebensqualität ein (nächste Abbildung). Obwohl diese Wirkungszusammenhänge -
Statistik Weltmeisterschaften Rennrodeln (S
Statistik Weltmeisterschaften Rennrodeln (S. 1) Erfolgreichste Sportler/innen WM-Titel Herren WM-Titel Damen WM-Titel Doppelsitzer Armin Zöggeler 6 Tatjana Hüfner 4 Patric Leitner/Alexander Resch 4 Georg Hackl 3 Margit Schumann 4 Stefan Krauße/Jan Behrendt 4 Felix Loch 3 Sylke Otto 4 Bernd Hahn/Ulrich Hahn 3 David Möller 2 Susi Erdmann 3 Andre Florschütz/Torsten Wustlich 3 Alle Weltmeister (Olympiasieger grau) Herren Damen Doppelsitzer Team 1955 Anton Salvesen NOR Karla Kienzl AUT Hans Krausner/Josef Thaler AUT 1957 Hans Schaller FRG Maria Isser AUT Fritz Nachmann/Josef Strillinger FRG 1958 Jerzy Wojnar POL Maria Semczyszak POL Fritz Nachmann/Josef Strillinger FRG 1959 Herbert Thaler AUT Elly Lieber AUT 1960 Helmut Berndt FRG Maria Isser AUT Reinhold Frosch/Ewald Walch AUT 1961 Jerzy Wojnar POL Elisabeth Nagele SUI Roman Pichler/Raimondo Prinroth ITA 1962 Thomas Köhler GDR Ilse Geisler GDR Giovanni Graber/Gianpaolo Ambrosi ITA 1963 Fritz Nachmann FRG Ilse Geisler GDR Ryszard Pedrak/Lucjan Kudzia POL 1964 Thomas Köhler GDR Ortrun Enderlein GDR Josef Feistmantl/Manfred Stengl AUT 1965 Hans Plenk FRG Ortrun Enderlein GDR Wolfgang Scheidel/Michael Köhler GDR 1967 Thomas Köhler GDR Ortrun Enderlein GDR Klaus Bonsack/Thomas Köhler GDR 1968 Manfred Schmid AUT Erica Lechner ITA Klaus Michael Bonsack/Thomas Köhler GDR 1969 Josef Feistmantl AUT Petra Tierlich GDR Manfred Schmid/Ewald Walch AUT 1970 Josef Fendt FRG Barbara Piecha POL Manfred Schmid/Ewald Walch AUT 1971 Karl Brunner ITA Elisabeth Demleitner FRG Paul Hildgartner/Walter Plaikner ITA -
Opening Ceremony of the Olympic Winter Games
OPENING CEREMONY OF THE OLYMPIC WINTER GAMES UPDATE – FEBRUARY 2008 • The taking of the Olympic oath by an official; HISTORICAL INTRODUCTION • The national anthem of the host country; The modern Olympic Games encompass more • The artistic programme. than just the drama and excitement of a sporting competition. Thanks to the vision of their founder, Pierre de Coubertin, and the creative PROTOCOL ELEMENTS OF THE efforts of various host city organisers, the OPENING CEREMONY: ceremonial aspects of the Olympic Games have 1. THE PARADE OF PARTICIPANTS served to set them apart from other international The parade of the participants reflects both the sports competitions. The protocol and splendour changing world and the growth of the Olympic of the Olympic ceremonies, which go hand-in- Movement. The number of National Olympic hand with the celebration of the Games as Committees (NOCs) present at the Opening everyone knows them today, make this event a Ceremony has increased from 22 in 1908 to 202 unique and unforgettable festival. Although in Athens in 2004 and from 16 to 80 for the there was an Opening Ceremony at the Games Winter Olympic Games. According to tradition, of the Olympiad in 1896 in Athens, it bore only the delegations parade in alphabetical order the slightest resemblance to today’s according to the language of the host country, ceremonies. In fact, some of the elements of except for Greece, which leads the parade, and Olympic protocol that have become a part of the host country, which brings up the rear. today’s traditions were only gradually Therefore, in Turin, the Italian delegation established over time through a series of paraded last, behind flag-bearer Carolina adaptations to the ceremonies of early editions Kostner.