Zwischen Ideologie Und Kommerz

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Zwischen Ideologie und Kommerz

Der Kunstmarkt der DDR am Beispiel der Gegenwartskunst des Staatlichen Kunsthandels
1974 – 1990

Dissertation zur Erlangung des Grades eines Doktors der Philosophie an der
Philosophischen Fakultät der
Technischen Universität Dresden

vorgelegt von

Sabine Tauscher geb. am 18.12.1953 in Eisenberg

  • Betreuer:
  • Prof. Dr. Jürgen Müller,

Institut für Kunst- und Musikwissenschaft der TU Dresden

  • Gutachter:
  • 1. Prof. Dr. Jürgen Müller,

Institut für Kunst- und Musikwissenschaft der TU Dresden 2. Prof. Dr. Bruno Klein, Institut für Kunst- und Musikwissenschaft der TU Dresden

Eidesstattliche Erklärung

Ich versichere hiermit, dass ich die vorgelegte Dissertation eigenständig verfasst und keine anderen als die angegebenen Hilfsmittel verwendet habe.

Ort, Datum und Unterschrift

2

Inhaltsverzeichnis

  • Einleitung..........................................................................................................................6
  • I

I.1 I.2 I.3
Vorbemerkungen.................................................................................................................... 6 Forschungsstand................................................................................................................... 20 Methode und Aufbau der Arbeit.......................................................................................... 28

II Kulturpolitischer Kontext .............................................................................................32

  • II.1
  • Die zeitgenössische bildende Kunst im Sozialismus der Honecker-Ära ............................. 32

  • II.2
  • Der Staatliche Kunsthandel der DDR zwischen 1974 und 1977 ......................................... 47

II.2.1 Grundlagen ...................................................................................................................... 47 II.2.2 Vorgängerinstitutionen .................................................................................................... 52 II.2.3 Gründungsphase des Staatlichen Kunsthandels............................................................... 55 II.2.4 Anfangsschwierigkeiten .................................................................................................. 68

  • II.3
  • Der Staatliche Kunsthandel der DDR zwischen 1977 und 1990 ......................................... 84

II.3.1 Generaldirektion.............................................................................................................. 84 II.3.2 Außenhandel.................................................................................................................... 87 II.3.3 Binnenhandel und innere Struktur................................................................................... 93 II.3.4 Auflösung des Staatlichen Kunsthandels 1990.............................................................. 101

III Das Netzwerk der Galerien des SKH .........................................................................103

III.1 III.2 III.3
Galerien für Gegenwartskunst ........................................................................................... 103 Preispolitik......................................................................................................................... 107 Galerieprofile..................................................................................................................... 110
III.3.1 Bezirksdirektion Rostock/Schwerin .............................................................................. 110
Galerie am Boulevard, Rostock.............................................................................................. 110 Greifengalerie, Greifswald..................................................................................................... 118 Sommergalerien an der Ostseeküste, Prerow......................................................................... 122 Galerie am Dom, Schwerin .................................................................................................... 127 Hanse Galerie im Speicher, Stralsund.................................................................................... 129 Galerie am Meer, Rostock-Warnemünde............................................................................... 129
III.3.2 Bezirksdirektion Berlin/Potsdam................................................................................... 133
Galerie Arkade, Berlin ........................................................................................................... 133 Galerie a, Berlin ..................................................................................................................... 142

3

Studio-Galerie, Berlin ............................................................................................................ 144 Galerie Berlin, Berlin ............................................................................................................. 150 Galerie Skarabäus, Berlin....................................................................................................... 154 Galerie im Alten Museum/Rotunde, Berlin............................................................................ 156 Galerie Unter den Linden, Berlin........................................................................................... 158 Galerie re, Berlin.................................................................................................................... 165 Clubgalerie Otto Nagel und Galerie visuell, Berlin ............................................................... 167 Galerie Berlin - Friedrichstraße, Berlin.................................................................................. 169
III.3.3 Bezirksdirektion Leipzig ............................................................................................... 171
Galerie am Sachsenplatz, Leipzig .......................................................................................... 171 Galerie Theaterpassage, Leipzig ............................................................................................ 182 Galerie P, Leipzig................................................................................................................... 187 Galerie am Thomaskirchhof, Leipzig..................................................................................... 195
III.3.4 Bezirksdirektion Halle/Magdeburg ............................................................................... 198
Kleine Galerie, Magdeburg.................................................................................................... 198 Galerie am Hansering, Halle/Saale ........................................................................................ 200 Galerie St. Florian, Halberstadt.............................................................................................. 206
III.3.5 Bezirksdirektion Dresden/Cottbus................................................................................. 207
Galerie Carl Blechen, Cottbus................................................................................................ 207 Neue Dresdner Galerie, Dresden............................................................................................ 210 Kunstgalerie Budyšin, Bautzen .............................................................................................. 215 Galerie am Schönhof, Görlitz................................................................................................. 217 Clubgalerie Brücke, Dresden ................................................................................................. 223
III.3.6 Bezirksdirektion Karl-Marx-Stadt/Gera ........................................................................ 223
Galerie Buntes Lädchen, Saalfeld .......................................................................................... 223 Galerie im Stadthaus, Jena ..................................................................................................... 225 Galerie am Markt, Gera.......................................................................................................... 228 Galerie Spektrum und Galerie Schmidt-Rottluff, Karl-Marx-Stadt....................................... 232 Kunstgalerie Vogtland, Plauen............................................................................................... 238 Kunst- und Antiquitätengalerie, Glauchau; Galerie Peter Breuer, Zwickau; Galerie Hans Witten, Freiberg ..................................................................................................................... 241
III.3.7 Bezirksdirektion Erfurt/Suhl.......................................................................................... 242
Galerie erph, Erfurt................................................................................................................. 242 Galerie im Steinweg, Suhl...................................................................................................... 246
III.3.8 Bezirksdirektion Frankfurt/Oder ................................................................................... 248
Galerie Gallus, Frankfurt/Oder und Kunstgalerie Schwedt, Schwedt.................................... 248

4

  • III.4
  • Auktionen in den Galerien für Gegenwartskunst............................................................... 251

IV Der Staatliche Kunsthandel als Produzent von Kunst .............................................259

IV.1 Kunsthandelseigene Editions- und Grafikprogramme....................................................... 259
IV.1.1 Grafikeditionen.............................................................................................................. 259 IV.1.2 Das Programm „100 ausgewählte Grafiken“................................................................. 269 IV.1.3 Das Posterprogramm des Staatlichen Kunsthandels...................................................... 274 IV.1.4 Plastikeditionen ............................................................................................................. 286

IV.2 Werkstätten ........................................................................................................................ 290
IV.2.1 Wirtschaftliche Situation von (kunst)handwerklichen Werkstätten .............................. 291 IV.2.2 Direktionsbereich Produktion........................................................................................ 297 IV.2.3 Die Werkstätten............................................................................................................. 300
Werkstatt für Metallgestaltung, Altenburg und Bildgießerei Schöneiche, Berlin.................. 300 Werkstatt für Keramik, Waldenburg...................................................................................... 302 Werkstatt für Keramik, Marwitz ............................................................................................ 304 Werkstatt für Keramik, Juliusruh (Rügen)............................................................................. 306 Werkstatt für Keramik, Bad Liebenwerda.............................................................................. 306 Werkstatt für Keramik, Velten............................................................................................... 307 Kupferdruckerei, Berlin.......................................................................................................... 307 Groß-Atelier Pankow und weitere Werkstätten ..................................................................... 308

  • V
  • Der SKH als wirtschaftlicher Akteur.........................................................................309

V.1 V. 2
Vorbemerkungen................................................................................................................ 309 Die Bilanzen des Staatlichen Kunsthandels der DDR ....................................................... 311

VI Schlussbetrachtung:
Ein sozialistischer Kunstmarkt nach marktwirtschaftlichem Vorbild? .................322

VII Abkürzungen, Literaturverzeichnis und Verzeichnis der Anhänge .......................340

Abkürzungen................................................................................................................................... 340 Literaturverzeichnis ........................................................................................................................ 344 Verzeichnis der Anhänge................................................................................................................ 405

5

  • I
  • Einleitung

  • I.1
  • Vorbemerkungen

„Wo bleibt der sozialistische Kunsthandel?“1 Mit deutlichen Worten rief der Maler Bernhard Heisig (1925–2011) im Jahr 1972 in der Zeitschrift Bildende Kunst, dem Publikationsorgan des Verbandes Bildender Künstler der DDR (VBK), zur Gründung eines Kunsthandels in der DDR und damit zur Bildung einer privaten Käuferschicht auf. Er stellt in seinem Beitrag fest:

„Es ist nötig, daß nicht allein der Staat als Geldgeber für bildende Kunst in Erscheinung tritt, sondern daß ein Markt für den Künstler erschlossen wird, der, wenngleich latent vorhanden, bei uns bisher zu wenig beachtet wurde. Gemeint ist der private Käufer für bildende Kunst.“2

Im Folgenden wird Heisig noch deutlicher:

„Ich will nicht den kapitalistischen Kunstmarkt als Lösung des Problems anbieten, doch muß festgestellt werden, daß im kapitalistischen Bereich ein Kunstmarkt existiert, der für viele Künstler eine finanzielle Basis bietet und eine beachtliche Wirkung hat. Dabei sind die Methoden ziemlich klar: Der Kunsthändler will verdienen, also muß er verkaufen.“3

Seine Forderung schließt der Künstler mit den Vorschlägen:

„Es ist vor allem wichtig, das ganze Problem des Kunsthandels in der DDR neu zu durchdenken und ihm seine kommerzielle Vorbelastung zu nehmen. Denkbar wären beispielsweise kleine Galerien, die mit finanziellem Anreiz für ihre Leiter der Verkaufsgenossenschaft angeschlossen werden würden und unter dem Patronat des Verbandes arbeiten. ... Letztlich geht es um die Notwendigkeit für den Künstler, neue Wege zum Käufer zu finden und die Abteilungen Kultur der Räte der Bezirke nicht als alleinige Geldgeber zu betrachten.“4

Heisigs ebenso eindeutige wie provokante Forderung fällt in eine Stimmung des kulturpolitischen Wandels, die mehrheitlich zurückgeführt wurde auf den Wechsel an der

1Heisig, Bernhard: Wo bleibt der sozialistische Kunsthandel?, in: Bildende Kunst, Nr. 1, 26/1972, S. 44–45. 2 Ebd., S. 44. 3 Ebd., S. 44. 4 Ebd., S. 45.

6

Staatsspitze der DDR und auf den unter Zugzwang stehenden neuen Generalsekretärs des Zentralkomitees, Erich Honecker (1912–1994), der seine Politik von der Ära seines Vorgängers Walter Ulbricht (1893–1973) abzusetzen versuchte.5 Honecker hatte sich als Sekretär des Zentralkomitees (ZK) der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands (SED) auf dem 11. Plenum im Dezember 1965, das als das berüchtigte kulturpolitische „Kahlschlagplenum“ in die Geschichte der DDR eingegangen ist, noch zum Wortführer gegen jede Form der Liberalisierung, unter anderem auch in den Künsten, gemacht. Mit der Neubesetzung der Spitze der DDR-Führung durch Honecker im Mai 1971 begann zudem ein „Vernichtungsfeldzug“ gegen alle privaten Betriebe, Händler, Verlage, Buchhandlungen, handwerkliche Einrichtungen sowie privat betriebene Galerien für Kunst und Antiquitäten. Statt privater Initiativen sollte der „Volkseigene Sektor“ ausgebaut werden. Umso erstaunlicher zeigt sich Heisigs Forderung in diesem Klima wirtschaftspolitischer Zwangsverstaatlichung. Auch die Wirkkraft der Worte des Künstlers mag überraschen, da sie in der Gesamtschau nicht nur Auswirkungen auf den künstlerischen Bereich hatte. Denn Heisig forderte auch eine konkrete Umsetzung der gern in Richtung Westen verkündeten Formel der „Weite und Vielfalt“ 6 ein, mit der Honecker die kulturpolitische Vereisung der Ulbricht-Ära anzutauen gedachte. Tatsächlich dauerte es nicht lange, bis ein durch den Verband Bildender Künstler (VBK) und das Ministerium für Kultur (MfK) organisierter und gesteuerter Kunsthandel mit zeitgenössischer bildender und angewandter Kunst7 sowie Antiquitäten, Numismatik und Philatelie aufgebaut wurde. Diese Entwicklung hatte Signalwirkung, denn mit der Gründung und dem Aufbau eines Staatlichen Kunsthandels (SKH) ab 1974 kam es parallel in den folgenden Jahren zu zahlreichen privaten, halbstaatlichen und genossenschaftlichen Galeriegründungen. Allein in Ost-Berlin versammelte eine Broschüre, herausgegeben vom Staatlichen Kunsthandel und mit einem

5 Vgl. Günter Feist, Eckhart Gillen (Hg.): Das Kunstkombinat DDR: Zäsuren einer gescheiterten Kunstpolitik,

Köln 2005, S. 156, sowie Kapitel II der vorliegenden Arbeit. 6 Das Begriffspaar „Weite und Vielfalt“ sollte die Lockerungen des sogenannten „Bitterfelder Weges“ beschreiben, die 1971 auf dem VIII. Parteitag der SED und dem 4. Plenum des ZK von Erich Honecker initiiert wurden. Der Musikwissenschaftler Knut Holtsträter weist zu Recht darauf hin, dass in Honeckers Rede das Motto nüchterner ausfalle, da er statt „Weite“ nun „Breite“ verkündete. Vgl. Knut Holtsträter: Kurzschlüsse und Abbrüche in der musikästhetischen Argumentation in der DDR, in: Die unerträgliche Leichtigkeit der Kunst – Künste und Kunstwissenschaften in der DDR, hg. v. Michael Berg, Knut Holtsträter u. Albrecht von Massow (=KlangZeiten, Bd. 2), Köln u. a. 2007, S. 193-205, hier S. 196, Fußnote 7. 7 Vgl. die Profile und Arbeitsweisen der Galerien des Staatlichen Kunsthandels der DDR, die ausführlich in Kapitel III der vorliegenden Untersuchung dargestellt sind.

7

Redaktionsschluss vom 20. Dezember 1989, die enorme Anzahl von 119 Galerieadressen für Gegenwartskunst8. Dabei waren die Voraussetzungen für den Handel mit Gegenwartskunst sowie Kunst und Antiquitäten im sowjetischen Sektor nach 1945 und Gründung der DDR 1949 nicht nur schlecht, auch hatte die Ära Ulbricht zwischen 1950 und 1971 den Kunsthandel fast gänzlich zum Erliegen gebracht. In den 1950er und 1960er Jahren war es nur wenigen privaten Galerien vorbehalten, mit Kunst zu handeln, und dies galt meist nur für Antiquitäten oder ältere Kunstwerke, nicht jedoch für den Handel mit Gegenwartskunst.9 Ein freier Kunstmarkt als Bühne für bildende Künstler, die dort ihre Werke zeigen und verkaufen konnten, existierte praktisch nicht. Es fehlte die Voraussetzung, dass die verschiedenen Akteure – Künstler, Galerien, Auktionshäuser und Kunstmessen – einen geeigneten gesetzlichen Rahmen für den Handel mit Kunst vorfanden. Denn die Normen und Weisungen für den gesamten Bereich der Kultur wurden durch das ZK der SED und das MfK festgelegt und reguliert - wie auch das Wirtschaftssystem in der DDR, einschließlich des Kunstbetriebes, zentral gesteuert war.10 Schon Anfang der 1950er Jahre wurde während des 5. Plenums des ZK der SED die Richtlinie für die Kunst und deren konsequente Ausrichtung auf die sozialistische Kulturideologie definiert, die den, später als „Bitterfelder Weg“ bezeichneten, Richtungseinschlag markieren sollte. Somit hatte die Partei- und Staatsführung der DDR nicht nur das Ausstellungswesen, sondern auch den gesamten Handel mit Kunst (Antiquitäten und zeitgenössischen Produktionen) geregelt, wobei es nur ausgewählten Organisationen, kulturellen Einrichtungen und volkseigenen Handelseinrichtungen erlaubt war, Kunst auszustellen und zu verkaufen.11 Das schloss eine ständige Überprüfung von Expositionen und Veräußerungen ein, was nicht nur ideologischen und kulturpolitischen Interessen folgte,

8 Galerien. Berlin Hauptstadt der DDR, hg. v. Staatlichen Kunsthandel, Berlin 1989.

9 Vgl. Yvonne Fiedler: Kunst im Korridor. Private Galerien in der DDR zwischen Autonomie und Illegalität

(=Forschungen zur DDR-Gesellschaft), Berlin 2013, S. 43. 10 Wie es Eckart Gillen zusammenfassend darstellt: „Das Politbüro entscheidet ‚alle Grundsatzfragen‘, die Sekretäre des ZK (das Sekretariat des ZK) kümmern sich um die ‚Auswahl der Kader‘ [siehe 1]. Die Beschlüsse des Politbüros werden vom Apparat ‚durch ein umfassendes System der Kontrolle der Tätigkeit der nachgeordneten Parteiorgane, der Parteiorganisationen, der zentralen staatlichen Organe und Institutionen‘ durchgesetzt.“ Gillen 2005, S.137; im Zitat verwendete Verweise: [1] Horst Dohlus: Der demokratische

Zentralismus – Grundprinzipien der Führungstätigkeit der SED bei der Verwirklichung der Beschlüsse des Zentralkomitees, Berlin/DDR 1965; [2] Otto Schön: Die höchsten Organe der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands, Berlin/DDR 1965, S. 34f. Vgl. außerdem: Stefan Wolle: Die heile Welt der Diktatur. Alltag und

Herrschaft in der DDR 1971–1989, 3. akt. u. überarb. Aufl., Berlin 2009, S. 286. 11 Vgl. Andreas Herbst u. a.: So funktionierte die DDR, Bd. 2: Lexikon der Organisationen und Institutionen, Mach-mit-Bewegung, Zollverwaltung der DDR, Hamburg 1994, S. 963.

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  • Sitzungsberichte Der Leibniz-Sozietät, Jahrgang 2017, Band

    Sitzungsberichte Der Leibniz-Sozietät, Jahrgang 2017, Band

    Sitzungsberichte der Leibniz-Sozietät 132 (2017), 9–10 der Wissenschaften zu Berlin Peter Arlt (MLS) und Autoren Einführung In einer weitgefächerten Veranstaltung wurden die Leistungen von Professor Dr. phil. Peter H. Feist zur kunsttheoretischen Methodologie und kunstge- schichtlichen Forschung, insbesondere zur Skulptur, zur Gartenkunst, zur Romantik und zum Realismus gewürdigt. Die Teilnehmer erörtern neue Standpunkte zur Wissenschaftsgeschichte und neue kunsthistorische For- schungsleistungen. Zur Eröffnung würdigte Professor Dr. Hans-Otto Dill, Sekretar der Klasse für Sozial- und Geisteswissenschaften der Leibniz-Sozietät die Le- bensleistung und Bedeutung Professor Dr. phil. habil. Peter H. Feists, dem vormaligen Mitglied der Leibniz-Sozietät und dem Kunsthistoriker. Ein besonderes Ereignis war die Präsentation der Porträtplastik Peter H. Feist, Gips, 2015/16, von und mit Emerita Pansowová, geborene Molnárová (* 1946 in Vrakúň, Tschechoslowakei), eine deutsch-slowakische Bildhaue- rin, die seit 1967 in Berlin lebt und zahlreiche Skulpturen für den öffentli- chen Raum geschaffen hat. Bis zum 21. Lebensjahr wuchs sie in der Tsche- choslowakei, bei ihren Eltern in Bratislava auf. 1962–1966 studierte sie an der Kunstgewerbeschule in Bratislava Holzbildhauerei. Ihre künstlerische Ausbildung setzte sie an der Kunsthochschule Berlin-Weißensee bei Karl- Heinz Schamal und Arnd Wittig fort. Danach wurde Pansowová Meister- schülerin von Ludwig Engelhardt an der Akademie der Künste der DDR. Seit 1990 ist sie freischaffende Künstlerin, arbeitet in Stein, mit Bronze und experimentiert auch mit anderen Materialien. Sie ist mit dem Bildhauer Wie- land Schmiedel und der Malerin Heidrun Hegewald befreundet. 1980 begeg- nete Emerita Pansowová Gabriele und Susanne Mucchi und deren Freundes- kreis. Sie bedankte sich in ihrer Erinnerung an die kunstkritischen Hinweise von Peter H.
  • Der Weg Der Roten Fahne. Art in Correlation to Architecture, Urban Planning and Policy

    Der Weg Der Roten Fahne. Art in Correlation to Architecture, Urban Planning and Policy

    JOURNAL OF ARCHITECTURE AND URBANISM ISSN 2029-7955 print / ISSN 2029-7947 online 2013 Volume 37(4): 292–300 doi:10.3846/20297955.2013.866861 Theme of the issue “Architectural education – discourses of tradition and innovation” Žurnalo numerio tema „Architektūros mokymas – tradicijų ir naujovių diskursai“ DER WEG DER ROTEN FAHNE. ART IN CORRELATION TO ARCHITECTURE, URBAN PLANNING AND POLICY Christiane Fülscher Department History of Architecture, University of Stuttgart, Keplerstrasse 11, 70174 Stuttgart, Germany E-mail: [email protected] Received 03 October 2013; accepted 04 November 2013 Abstract. The presented research focuses on the relationship between art and architecture. On the example of the mural Der Weg der Roten Fahne (The Path of the Red Flag) installed at the western façade of the Kulturpalast Dresden (Palace of Culture in Dresden) the author analyses the necessity of the mural as an immanent element to communicate political decisions of the German Democratic Republic’s government to the public by using architecture. Up until now the mural reinforces the political value of the International Style building in function and shape and links its volume to the urban layout. Keywords: architecture, culture house, German Democratic Republic, International Style, monumental art, mural, political archi- tecture, representation, Socialist Realism, urban planning. Reference to this paper should be made as follows: Fülscher, Ch. 2013. Der Weg der Roten Fahne. Art in correlation to architecture, urban planning and policy, Journal of Architecture and Urbanism 37(4): 292–300. Introduction The mural Der Weg der Roten Fahne An artefact that is designed in collaboration with ar- In 1969 a collective of the Dresden Academy of Fine chitecture depends on its context.
  • Artbook & Distributed Art Publishers Artbook D.A.P

    Artbook & Distributed Art Publishers Artbook D.A.P

    artbook & distributed art publishers distributed artbook D.A.P. SPRING 2017 CATALOG Matthew Ronay, “Building Excreting Purple Cleft Ovoids” (2014). FromMatthew Ronay, published by Gregory R. Miller & Co. See page 108. FEATURED RELEASES 2 Journals 77 CATALOG EDITOR SPRING HIGHLIGHTS 84 Thomas Evans Art 86 ART DIRECTOR Writings & Group Exhibitions 117 Stacy lakefield Photography 122 IMAGE PRODUCTION Maddie Gilmore Architecture & Design 140 COPY lRITING Janine DeFeo, Thomas Evans, Annabelle Maroney, Kyra Sutton SPECIALTY BOOKS 150 PRINTING Sonic Media Solutions, Inc. Art 152 Group Exhibitions 169 FRONT COVER IMAGE Photography 172 Kazimir Malevich, “Red House” (detail), 1932. From Revolution: Russian Art 1917–1932, published by Royal Academy of Arts. See page 5. Backlist Highlights 178 BACK COVER IMAGE Dorothy Iannone, pages from A CookBook (1969). Index 183 From Dorothy Iannone: A CookBook, published by JRP|Ringier. See page 51. CONTRIBUTORS INCLUDE ■ BARRY BERGDOLL Curator, Department of Architecture and Design, The Museum of Modern Art and Meyer Schapiro Professor of Art History and Archaeology, Department of Art History, Columbia University ■ JOHN MICHAEL DESMOND Professor, College of Art & Design, Louisiana State University ■ CAROLE ANN FABIAN Director, Avery Architectural & Fine Arts Library, Columbia University ■ JENNIFER GRAY Project Research Assistant, Department of Architecture and Design, The Museum of Modern Art ■ ELIZABETH S. HAWLEY PhD Candidate, The Graduate Center, City University of New York ■ JULIET KINCHIN Curator, Department of Architecture and Design, The Museum of Modern Art ■ NEIL LEVINE Emmet Blakeney Gleason Research Professor of History of Art and Architecture, Modern Architecture, Harvard University ■ ELLEN MOODY Assistant Projects Conservator, The Museum of Modern Art ■ KEN TADASHI OSHIMA Professor, Department of Architecture, University of Washington Frank Lloyd Wright: Unpacking the Archive ■ MICHAEL OSMAN Edited by Barry Bergdoll, Jennifer Gray.
  • BEGEGNUNGEN Fotografie, Installation Und Werke Der Zusammenarbeit Mit Stefanno Eröffnung 18

    18. Januar bis 1. März 2014 EllenNa – BEGEGNUNGEN Fotografie, Installation und Werke der Zusammenarbeit mit StefanNo Eröffnung 18. Januar, 15.30 Uhr Die erste Ausstellung 2014 zeigt fotografische Werke und Installationen von EllenNa. Auch zu sehen sind dokumentierte LandArt- Projekte von StefanNo sowie in gemeinsamer Arbeit entstandene Projekte. EllenNa hat ihre Ausstellung „Begegnungen“ genannt. Unser Leben ist von Begegnungen der unterschiedlichsten Art geprägt. Begegnung ist Bewegung und bringt Neues hervor. Wir begegnen Menschen, die unsere Intentionen in Bewegung bringen, wir begegnen Materialien und sind inspiriert, wir begegnen der, ja wir entdecken die Natur. Diese Ausstellung zeigt fotografische Werke, deren Motive unserem Auge in der Natur oft entge- hen. EllenNa nennt sie „Spuren der Zeit“: „Zeit, die wir oft nicht zu haben meinen. Die Natur hat sie. Wir sind in ihr, im ewigen Werden, Sein und Vergehen. Wir glauben, was wir sehen. Doch sie spielt mit uns, täuscht uns, überrascht uns immer wieder.“ Wir scheinen auf einer Exkursion zu Blinden Flecken unserer Wahrnehmung. Bildhafte Momente werden zu Pixeln und nehmen in der Werkgruppe „Begegnungen im Quadrat“ im Zusammenspiel eine neue Gestalt an. „Gestaltannehmen“ ist eine Bildserie, die uns tief im Kleinen, im Vergessenen, im Unscheinbaren verborgene Entdeckungen offenbart. Die präsentierten Installationen tragen das Erstaunen über den Umgang mit unserer Erde in sich. Die Natur wird in den gezeigten Werken als Verehrungswürdiges be- griffen und kann dem Betrachter einen Impuls geben, die menschliche Beziehung zur Natur zu thematisieren. Begleiten Sie uns auf der Reise zu Neuen Begegnungen. Hans Vogt EllenNa wurde 1954 in Neuruppin geboren. Nach dem Design-Studium an der Fachschule für Angewandte Kunst in Heiligendamm 1981 war sie viele Jahre im Bereich Stadtplanung und Denkmalpflege für Ausstellungen, Fotodokumentationen und als Grafikdesignerin tätig.
  • Major Cultural Commemorations and the Construction of National Identity in the GDR, 1959-1983

    Major Cultural Commemorations and the Construction of National Identity in the GDR, 1959-1983

    Major Cultural Commemorations and the Construction of National Identity in the GDR, 1959-1983 David Joseph Zell A thesis submitted to the University of Birmingham for the degree of Doctor of Philosophy Department of Modern Languages The University of Birmingham October 2017 1 University of Birmingham Research Archive e-theses repository This unpublished thesis/dissertation is copyright of the author and/or third parties. The intellectual property rights of the author or third parties in respect of this work are as defined by The Copyright Designs and Patents Act 1988 or as modified by any successor legislation. Any use made of information contained in this thesis/dissertation must be in accordance with that legislation and must be properly acknowledged. Further distribution or reproduction in any format is prohibited without the permission of the copyright holder. Major Cultural Commemorations and the Construction of National Identity in the GDR 1959-1983 Abstract My thesis asks whether cultural commemorations helped the GDR to build a distinct national identity, and examines the role of political and cultural actors involved in them. Covering different strands of German cultural heritage, the aims, implementations and outcomes of anniversary commemorations are investigated as a longitudinal series of case-studies: Schiller (1959); Kollwitz (1967); Beethoven (1970); and Luther (1983). Substantial evidence from largely unpublished sources exposes recurring gaps between the theory and practice of these commemorations, essentially attributable to manifest examples of agency by commemoration stakeholders. Each commemoration produced some positive legacies. But driven mainly by demarcation motives versus West Germany, the appropriation of these German cultural icons as socialist role-models to promote national identity was mostly unsuccessful in three commemorations.