Explosiv, Tödlich Und Profitabel
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Otfried Nassauer * 20
Wir nehmen Abschied von unserem Freund, Kollegen und Mitstreiter Otfried Nassauer * 20. August 1956 † 1. Oktober 2020 Otfried Nassauer war seit 1991 Leiter des Berliner Informationszentrums für Transatlantische Sicherheit (BITS) und hat über viele Ländergrenzen hinweg tragfähige friedenspolitische Netzwerke aufgebaut. Als Experte für strategische Fragen, Waffensysteme und Rüstungskontrolle war er mit seinem fundierten Wissen ein äußerst gefragter Ratgeber der Friedensbewegung, der Medien, der Kirchen und der Politik, aber auch ein sehr respektierter Gesprächspartner von Vertretern der Bundeswehr. Großzügig stellte er sein umfassendes Wissen, seine Recherche-Ergebnisse und seine Artikel zur Verfügung, wenn es darum ging, in der Öffentlichkeit den Argumenten für Abrüstung und gegen weitere Aufrüstung und Krieg breiteres Gehör zu verschaffen. Sein profundes Detailwissen war immer hilfreich, aber auch herausfordernd und zum Weiterdenken anregend. Seine Erkenntnisse sind jahrzehntelang in unzählige fachwissenschaftliche und publizistische Beiträge eingeflossen. Für die Friedensbewegung war seine © Wolfang Borrs Arbeit von herausragender Bedeutung. Aus Otfrieds Studien und Untersuchungen ergaben sich oftmals konkrete friedenspolitische Forderungen und Aktionen. Das Ziel einer friedlicheren Welt spornte ihn in seinem Engagement an. Eine Johannes Ahlefeldt, Referent der SPD-Bundestagsfraktion, Berlin; Birgit und Michael Ahlmann, ex. BR-V, Blu- menschliche Welt ohne Krieg und Gewalt war für diesen herzensguten und wahr- menthal; Roland Appel, -
An Der Sicherheit Der Zukunft Arbeiten Wir Schaffen Sicherheit
MBDA DEUTSCHLAND AN DER SICHERHEIT DER ZUKUNFT ARBEITEN WIR SCHAFFEN SICHERHEIT. Die MBDA Deutschland konzipiert, entwickelt, pro- duziert und wartet Lenkflugkörpersysteme, Kom- ponenten und Subsysteme für Luftwaffe, Marine und Heer. Das High-Tech-Unternehmen der Verteidigungsindus- trie ist das Kompetenzzentrum für Luftverteidigungs- und Lenkflugkörpersysteme in Deutschland und verfügt als Partner der Streitkräfte über einzigartige Fähigkeiten und Einrichtungen. Mit der Technologiebasis und der weitreichenden Erfah- rung stellt das Unternehmen seit über 50 Jahren innova- tive, einzigartige und kosteneffiziente Lösungen in den Dienst der Sicherheit Deutschlands, seiner Verbündeten und seiner Soldaten. Die MBDA Deutschland arbeitet dabei eng mit nationalen und internationalen Partnern an integrierten Systemlösungen zusammen. Die MBDA Deutschland GmbH ist eine 100 %-Tochter- gesellschaft der europäischen und global agierenden MBDA und bildet zusammen mit der TDW Gesellschaft für verteidigungstechnische Wirksysteme mbH und der Bayern-Chemie Gesellschaft für flugchemische Antrie- be mbH sowie weiteren Programmgesellschaften die MBDA Deutschland. Anteilseigner der MBDA-Gruppe sind die Airbus Group (37,5 %), die BAE Systems (37,5 %) und der italienische Konzern Leonardo (25,0 %). WISSEN SCHAFFT INNOVATIONEN. MIT SICHERHEIT. Hinter allen neuen Ideen und Innovationen steht immer das Wissen und Können unserer Mitarbei- terinnen und Mitarbeiter. Die gezielte Förderung und Anerkennung von Innovation ist daher seit jeher Bestandteil unserer Unternehmenskultur. -
Nuclear Proliferation: a Civilian and a Military Dilemma Nuclear Proliferation: a C Ivilian and a Military D Ilemma
ilemma D NUCLEAR PROLIFERATION: ivilian and a Military A CIVILIAN AND A MILITARY DILEMMA C A Nuclear Proliferation: The danger of nuclear proliferation is growing in proportion to weapons stockpiles, reversing Pyongyang’s nuclear buildup, and the number of new nuclear power stations all over the world. stopping Iran’s nuclear weapons-related activities. The hope There is no insurmountable division between the civil and mili- is that each of these efforts will be mutually reinforcing and tary use of this technology in spite of the efforts on the part of that progress in reducing existing nuclear weapons will per- the International Atomic Energy Agency (IAEA) to regulate suade the world’s nonnuclear weapons states to do more to stay this. The most recent example is Iran. At the end of the day clear of dangerous civilian nuclear fuel-making activities. This anyone who does not want to be regulated cannot be forced to set of nuclear hopes, however, is unlikely to be fully realised. do so. With the expansion of nuclear energy there is a grow- Barring regime change in either North Korea or Iran, neither ing necessity to build reprocessing plants and fast breeders in Pyongyang’s renunciation of its nuclear arsenal nor Iran’s ces- order to produce nuclear fuel. Both give rise to the circulation sation of nuclear weapons-related activities is all that probable. of plutonium leading in turn to the creation of huge amounts of Meanwhile, the odds of China, India, Pakistan, North Korea, fissile material capable of making bombs – a horror scenario! and Israel agreeing to nuclear warhead reductions seem even With the run-up to the Nuclear Nonproliferation Treaty (NPT) more remote. -
Die Nukleare Zukunft Der NATO
Otfried Nassauer Die nukleare Zukunft der NATO Nach der Sommerpause hat der Endspurt begonnen. Die NATO erarbeitet ein neues Strategisches Konzept.1 Im November soll es im Konsens verabschiedet werden. Darauf hat man sich anlässlich des Straßburger NATO-Gipfels zum 60. Geburtstag der Allianz geeinigt. Eines der zentralen Themen, bei dem die nunmehr 28 Mitglie- dern der Allianz zu einer gemeinsamen Sichtweise kommen müssen, ist die künftige Nuklear- und Abschreckungspolitik der Allianz. Die Debatte darüber eröffnete U.S.- Präsident Obama bereits einen Tag nach dem NATO-Gipfel 2009 in Prag, als er die Vision einer atomwaffenfreien Welt wiederbelebte und versprach, die Rolle nuklearer Waffen in der Strategie der USA zu reduzieren und sich verstärkt für atomare Abrüs- tung und nukleare Nichtverbreitung einzusetzen.2 Ein Jahr später, am 6. April 2010, veröffentlichte die U.S.-Regierung den „Nuclear Posture Review 2010“ (NPR 2010), ein perspektivisches Dokument zur Zukunft der U.S.-Nuklearpolitik.3 Das Papier ist gleichzeitig Blaupause für die nationale Nuklear- politik der USA und Vorlage der Führungsmacht der NATO für die Diskussion der Nuklearstrategie im Bündnis. Denn auch die NATO muss entscheiden, wie sie die Rolle nuklearer Waffen, der nuklearen Abschreckung und der nuklearen Abrüstung in ihrem neuen strategischen Konzept beschreiben und an die Veränderungen in der Nuklearpolitik Washingtons anpassen will. Das wird kein leichtes Unterfangen und der Ausgang ist ungewiss. Die Interessen und Positionen der 28 NATO-Mitgliedstaaten sind sehr unterschiedlich, teilweise so- gar gegensätzlich. Ein Teil der NATO-Mitglieder hofft, dass die Rolle nuklearer Waf- fen weiter reduziert und künftig auf in Europa stationierte substrategische4 Nuklear- waffen verzichtet wird. -
Nuclear Futures: Western European Options for Nuclear Risk Reduction
Nuclear futures: Western European options for nuclear risk reduction Martin Butcher, Otfried Nassauer & Stephen Young British American Security Information Council and the Berlin Information-center for Transatlantic Security (BITS), December 1998 Contents Acronyms and Abbreviations Executive Summary Chapter One: Nuclear Weapons and Nuclear Policy in Western Europe Chapter Two: The United Kingdom Chapter Three: France Chapter Four: Nuclear Co-operation Chapter Five: NATO Europe Chapter Six: Nuclear Risk Reduction in Western Europe Endnotes About the authors Martin Butcher is the Director of the Centre for European Security and Disarmament (CESD), a Brussels-based non-governmental organization. Currently, he is a Visiting Fellow at BASIC’s Washington office. Otfried Nassauer is the Director of the Berlin Information-center for Transatlantic Security (BITS). Stephen Young is a Senior Analyst as BASIC. Previously, he worked for 20/20 Vision and for ACCESS: A Security Information Service. He has a Masters in International Affairs from Columbia University, and a BA from Carleton College. Acknowledgements The authors would like to thank the many people who pro-vided help of various kinds during the writing of this report. They include: Nicola Butler, for her inestimable assistance; Ambassador James Leonard, for his helpful comments on the report’s recommendations; Professors Paul Rogers and Patricia Chilton, for their comments on early drafts; Daniel Plesch, for his comments on the entire report; and Camille Grand, for his guidance and support in compiling the section on France. Special thanks to Lucy Amis and Tanya Padberg for excellent proofing and copy-editing work, and to Christine Kucia and Kate Joseph for advice and assistance on the layout and design of the report. -
Bayern: Innovation & Tradition
Die Luft- und Raumfahrtrepublik Deutschland BAYERN: INNOVATION & TRADITION Wenn Unternehmergeist auf Erfindergeist trifft Die Luft- und Raumfahrtrepublik Deutschland BAYERN: INNOVATION & TRADITION Wenn Unternehmergeist auf Erfindergeist trifft Online lesen: 4 WARUM LUFT- UND RAUMFAHRT UNS ALLE BETRIFFT Volker Thum BDLI-Hauptgeschäftsführer Es gibt Städte und Regionen, die wir sofort mit im zivilen wie auch im militärischen Bereich die Luft- und Raumfahrt in Verbindung bringen. vollständige Wertschöpfungskette in der Luft- und Hamburg, Niedersachsen, Bayern oder Hessen Raumfahrt ab, von der Forschung über die Ent- gehören sicher dazu. Doch Luft- und Raumfahrt wicklung bis zur Produktfertigung. Und jeder, der in ist allgegenwärtig. Ganz gleich, in welchem Teil einen Airbus einsteigt, betritt sächsischen Boden. der Republik wir uns befinden, überall sind Auf den folgenden Seiten möchten wir Ihnen Unternehmen und Forschungseinrichtungen zu das Land Bayern und seine Innovationen näher Hause, die an der Weltspitze stehen. In Bremen vorstellen. Mit der Publikationsreihe „Die Luft- wird Airbus beflügelt und Europas Zugang zum und Raumfahrtrepublik Deutschland“ danken Weltall gesichert. Darmstadt beheimatet das wir all jenen, die mit ihrer Arbeit unsere Branche Nervenzentrum der europäischen Raumfahrt. In und damit auch unser Land tagtäglich ein Stück Bayern bilden die Systemhersteller zusammen voranbringen - ganz gleich ob in Regierung, mit den zahlreichen Zulieferbetrieben sowohl Administration, Industrie oder Forschung. Bayern: Innovation & Tradition 5 DIE LUFT- UND RAUMFAHRTREPUBLIK DEUTSCHLAND BAYERN INNOVATION & TRADITION Luft- und Raumfahrt in Bayern genießt weltweit einen einzigartigen Ruf. Aus gutem Grund: Das süd- deutsche Bundesland hat sich als einer der führenden Hightech-Standorte in Europa etabliert. Dabei gelingt es dem Freistaat in unnachahmlicher Weise, seine lange Tradition in der Luft- und Raumfahrt als Inspiration für Innovation zu nutzen. -
Bayern: Innovation & Tradition
Die Luft- und Raumfahrtrepublik Deutschland BAYERN: INNOVATION & TRADITION Wenn Unternehmergeist auf Erfindergeist trifft Die Luft- und Raumfahrtrepublik Deutschland BAYERN: INNOVATION & TRADITION Wenn Unternehmergeist auf Erfindergeist trifft Online lesen: 4 WARUM LUFT- UND RAUMFAHRT UNS ALLE BETRIFFT Volker Thum BDLI-Hauptgeschäftsführer Deutschland ist eine Luft- und Raumfahrtrepublik - ganz gleich, in welchem Teil der Republik „ wir uns befinden, überall sind Unternehmen und Forschungseinrichtungen zu Hause, die an der Weltspitze stehen: Hamburg ist einer der drei größten Luftfahrtstandorte weltweit, in we- sentlichen Flugzeugprogrammen steckt Spitzentechnologie aus Niedersachsen und in Hessen liegt das Nervenzentrum der europäischen Raumfahrt. In Bremen wird Airbus beflügelt und Europas Zugang zum Weltall gesichert, und fast alle Airbus-Passagiere betreten sächsischen (Fuß)Boden. Bayern ist eines der größten Zentren der Luft- und Raumfahrtindustrie nicht nur Deutsch- lands, sondern der Welt - und Nukleus der europäischen Technologielandschaft. Der Freistaat ist Heimat für eine breite Palette erfolgreicher, hoch innovativer Firmen: Hier bilden die Sys- temhersteller zusammen mit den zahlreichen Zulieferbetrieben im zivilen wie auch im militä- rischen Bereich die vollständige Wertschöpfungskette in der Luft- und Raumfahrt ab, von der Forschung über die Entwicklung bis zur Produktfertigung. Seit September 2019 wird dies auf SACHSEN: STANDORT MIT GROSSER TRADITION besondere Weise gewürdigt: Unser Mitgliedsunternehmen MTU Aero Engines -
Nuclear Energy and Proliferation Nuclear Issues Paper No
NO. 4⏐ DEC 2005⏐ ENGLISH VERSION Nuclear Energy and Proliferation Nuclear Issues Paper No. 4 BY OTFRIED NASSAUER Contents 3 Introduction 5 Civilian nuclear installations 8 Proliferation risks 17 Instruments to control and contain proliferation 25 A world in search of energy 27 Additional information The Author Otfried Nassauer was born in 1956. He studied theology and founded the Berlin Infor- mation Center for Transatlantic Security (BITS), which he has directed since 1991. For over 20 years he has worked as an independent journalist in the fields of military and in- ternational security, writing about nuclear weapons, NATO policy, European security, military technology, weapons monitoring, arms trade, land mines, small arms and Ger- man security policy. He also provides commentary and expert opinion on security pol- icy and weapons monitoring for a number of television and radio stations. He has au- thored and edited numerous books. For more information on his publications, see www.bits.de. Nuclear Issues Papers, No. 4: Nuclear Energy and Proliferation By Otfried Nassauer © Heinrich Böll Foundation 2005 All rights reserved Co-published by The following paper does not necessarily represent the views of the Heinrich Böll Foundation. A publication of the Heinrich Böll Foundation Regional Office for Southern Africa, in co-operation with the Heinrich Böll Foundation headquarter. Contact: Heinrich Böll Foundation Regional Office for Southern Africa, PO Box 2472; Saxonwold, 2132; South Africa. Phone: +27-11-447 8500. Fax: +27-11-447 4418. [email protected] Heinrich Böll Foundation, Rosenthaler Str. 40/41, 10178 Berlin, Germany. Tel.: ++49 30 285 340; Fax: ++49 30 285 34 109; [email protected]; www.boell.de/nuclear Introduction Any civilian nuclear fuel cycle and especially some of the elements thereof confront the world with certain security-related risks. -
Small Arms in the Hands of Children
Christopher Steinmetz (BITS) German Arms Exports and Child Soldiers Small Arms in the Hands of Children Cooperation partner Editor German Coalition to Stop the Use of Child Soldiers Help for Children in Need Christopher Steinmetz (BITS) German Arms Exports and Child Soldiers Small Arms in the Hands of Children 2 Imprint Author Christopher Steinmetz, research associate, Berlin Information-center for Transatlantic security – BITS Cooperation Otfried Nassauer (BITS) Coordination and Editor Ralf Willinger/terre des hommes Design kippconcept gmbh, Bonn Published by and on behalf Brot für die Welt Kindernothilfe e.V. terre des hommes e.V. World Vision Deutschland e.V Supported by Deutsches Komitee für UNICEF e.V. Deutsche Friedensgesellschaft – DFG-VK e.V. Pax Christi – Deutsche Sektion Ohne Rüstung Leben e.V. Photos The publishing organisations Kindernothilfe and Cover photo: Child soldier with German G3-rifle, terre des hommes are members of the German Coalition photographer unknown to Stop the Use of Child Soldiers. page 9: Sebastian Bolesch www.kindersoldaten.info page 11: Guillaume Briquet / AFP / GettyImages page 13: Hans-Martin Grosse-Oetringhaus / terre des hommes The publishing organisations Brot für die Welt and page 26 – 27: Jacob_Wire / dpa_Picture Alliance terre des hommes are members of the coalition page 31: Hans-Martin Grosse-Oetringhaus / terre des hommes „Aktion Aufschrei – Stoppt den Waffenhandel“. page 48: David Longstreath / AP Photo / dpa_Picture Alliance www.aufschrei-waffenhandel.de page 55: Jacob_Wire / dpa_Picture Alliance page 64: Sebastian Bolesch The views expressed in this publication are those page 69: William Martínez / Fundación Dos Mundos of the author, not necessarily those of the supporting organizations. -
NATO's Future in an Unprecedented World
NATO TALK around the BRANDENBURGER TOR BERLIN NATO’S FUTURE 2017 NATO’s Future in an Unprecedented World Berlin, November 11-12, 2017 Content Introduction ........................................................................................................................... 2 More than words? The Future of EU-NATO Cooperation ...................................................... 4 Panelists ............................................................................................................................ 4 Introduction and Moderation .............................................................................................. 5 Young Leaders .................................................................................................................. 6 Troubled Waters? Security in the Black Sea .........................................................................24 Panelists ...........................................................................................................................24 Introduction and Moderation .............................................................................................25 Young Leaders .................................................................................................................26 Towards the Renaissance of MAD and the Disintegration of the NPT? Nuclear Diplomacy in the Early 21st Century ..........................................................................................................42 Panelists ...........................................................................................................................42 -
Den Technologischen Vorsprung Weiter Ausbauen
Wehrtechnik Den technologischen Vorsprung weiter ausbauen Interview mit Thomas Gottschild, Geschäftsführer MBDA Deutschland GmbH und Executive Group Director Strategy MBDA Sehr geehrter Herr Gottschild, die deutsche Sicher- den Eurofighter, die Rafale und die Gripen. Er ist heits- und Verteidigungspolitik ist durch die mo- technologisch in Präzision und Reichweite welt- mentane halbjährige EU-Ratspräsidentschaft ge- weit unerreicht. Das Kernstück kommt dabei aus prägt. Inwieweit arbeitet MBDA Deutschland nicht Deutschland. Der Ramjet, also der Motor des nur unter rein nationalen Aspekten, sondern auch Flugkörpers, wird durch die Bayern-Chemie in im europäischen Verbund? Aschau, und der Gefechtskopf wird von der TDW in MBDA Deutschland ist ein integraler Bestandteil Schrobenhausen entwickelt und gefertigt. Beide des europäischen Unternehmens MBDA. Wir sind Firmen sind 100 Prozent Töchter von MBDA innerhalb der MBDA-Gruppe durch gemeinsame Deutschland. Damit tragen wir wesentlich zu die- Vorhaben und durch den Zugriff auf Technologien sem europäischen Projekt bei. Sechs europäische und Know-how auf europäischer Ebene aktiv und Nationen haben Meteor beschafft sowie eine Reihe verbunden. Gleichzeitig tragen wir in Deutschland von Exportnationen. den Forderungen und Belangen nach Souveränität und eigenen, auch geschützten Lösungen gegen- Sie sind ja auch für die strategische Ausrichtung über unserem nationalen Kunden Rechnung. Dieser der MBDA Group verantwortlich. Inwieweit prägt Spagat zwischen einer integrierten, europäischen diese Aufgabe -
Iot Applications in Defense: Research and Implementation of Intelligent Systems
IoT Applications in Defense: Research and Implementation of Intelligent Systems @PITVtweets #PIOC Dr.-Ing. Markus Graswald Berlin, February 28th, 2017 Trends and challenges – a global perspective Our world has not become a safer place after the end of the Cold War • Evolving superpowers, growing populations, and declining resources Agglomerations 1950 vs. 2050 28.02.2017 Folie 2 TDW Proprietary © TDW GmbH. The reproduction, distribution and utilization of this document as well as the communication of its contents to others without explicit authorisation is prohibited. Offenders will be held liable for the payment of damages. All rights reserved in the event of the grant of a patent, utility model or design. Trends and challenges – a military perspective Focus shifting from peace-keeping to home nation and alliance defense • Precise, flexible and target-dependent effects – achieve more for less Wider target sets New threats Low collateral damages 28.02.2017 Folie 3 TDW Proprietary © TDW GmbH. The reproduction, distribution and utilization of this document as well as the communication of its contents to others without explicit authorisation is prohibited. Offenders will be held liable for the payment of damages. All rights reserved in the event of the grant of a patent, utility model or design. Trends and challenges – an industrial perspective Missile market forecast • Increased competition, further consolidation, and growth potential 6,000 4,000 14% 11% 400 3,500 750 30,500 1% 25,500 2% 8% 3,300 71% 70% 9% 0% 0% 2,600 0% 2,500 6% 350 7% 1% 2015: 43,000 units 2024: 36,400 units 28.02.2017 Folie 4 TDW Proprietary © TDW GmbH.