James Kent Stone and the Alps 273
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FURKA T O BRIG
ALAIS AND CHAMO UNIX FROM THE FURKA t o BRIG F. O. W OLF. With 16 Illustrations by J. WEBER and two Haps. ZÜRICH. ORELL FÜ8SLI 4. Co. Il l u s t r a t e d E u r o p e Oar Collection “ILLUSTRATED EUROPE" is published also in a German and a French edition, entitled respectively:— Europäische Wanderbilder. | L’Europe illustrée. Each volume abundantly illustrated. ■ The Collection is kept on store at every important bookseller’s on the Continent. The following numbers have appeared:— 1. The Arth-Rigi-Railway 29. 30, Gorhersdorf (Sanatorium for 2. Baden-Baden Consumptives) 3. The Vitxnan-Rigi-Rail. 31.32. Chaux-de-Fonds, Locle, Brenets 4. Heiden and the Rorschach-Heiden- 33. From Frohurg to Waldenburg R ailw ay 34.35. The Bürgenstock (Lake of Lucerne) 5. Baden in Switzerland 36. 37. Neuchâtel and its environs 6. Thnn and the Lake oi Thun 38. 39. Battaglia near Padua 7. Interlaken 4 0 .4 1 . Goire and its environs 8. The Upper-Engadine 42. 43. 44. The Pusterthal Railway 9. Znrich and its environs 45.46. 47. The Brenner Railway 10. Constance 48.49.50. From the Danube to the Adriatic 11. Nyon on the lake of Geneva 51. 52. Graz 12. Thnsis a t the V ia M ala 53. 54. From Paris to Berne 13. Lucerne 55. 56. The Lake of Lucerne 14. Florence 57. Jugenheim a. Auerbach n. Darmstadt 15.16. Milan 58.59. Aix-les-Bains and its environs 17. Schaffhansen and the Falls of the 60.61. -
Bergrestaurant Rothlachen Schelten
Bergrestaurant Besuchen Sie auf Ihren Ausflügen im Gebiet Scheltenpass–Schönenberg unser bekanntes Rothlachen Bergrestaurant (45 Minuten ab Scheltenpasshöhe). Geniessen Sie die gute Luft und unsere Schelten Spezialitäten aus Küche und Keller. ab/de 2006 offen/ouvert: Wir freuen uns auf Ihren Besuch: Freitag/Samstag/Sonntag Familie Hans Spahni-Cuennet Vendredi/Samedi/Dimanche 2827 Schelten, Telefon 032 438 82 58 Schweizer Alpen-Club, Sektion Hohe Winde, Clubnachrichten 1 Ausgabe 113/4-2006 Einladung Herbst-Sektionsversammlung mit einem Diavortrag von Herrn Peter Borer: «Fossilien aus unserer Gegend». Fossilien, die Herr Borer aus vielen Steinbrüchen bei uns gesucht und gefunden hat. am Freitag, 29. September, 19.30 Uhr im Restaurant Central in Laufen Voranzeige Tourenausklang am Sonntag, 19. November 2006, ab 11 Uhr in der «Skistube Hohe Winde», Skilift-Talstation, Oberbeinwil (siehe auch Seite 5 in diesen Clubnachrichten) Die Basler «Berge», Kulturanlass Donnerstag, 19. Oktober 2006 (siehe auch Seite 43) Naturschutztag am Samstag, 28. Oktober 2006 bitte bei Konrad Kottmann telefonisch melden: 061 761 52 21 Inhalt Touren und Anlässe 1–5 Berichte aus dem Vorstand 7–17 Tourenberichte 18–46 JO und Familienbergsteigen 44–47 Geburtstage/Mitgliederbewegung 49/51 Wichtige Adressen SAC, Hohe Winde 52 Unsere Internetadresse: www.sachohewinde.ch Titelbild: Auf dem Hahnenband bei Engelberg. Foto: Erwin Lack Pfeffingerstrasse 3, 4147 Aesch Guido und Kathrin Telefon/Fax 061 751 16 04 Währy-Hauser Gut bürgerliche Küche Öffnungszeiten: Montag–Freitag Samstag und Sonntag geschlossen 08.30–24.00 Uhr Touren und Anlässe 2006 3 September 2006 Datum Tour/Anlass/Anzahl Teilnehmer/Anmeldung bis Tourenleiter Tourenbesprechung Bew./h Sa./So. Regionaler TL-FK (mit Bergführer) für J+S- Roger Dolder Die Angemeldeten F 16. -
Europa –Kontinent Der Berge Seite! Und Schauen Wir, Was Eu- Denn Die Grenze Zu Asien Ist Nicht Eindeutig Festgelegt
BERGSTEIGEN EUROPAWEIT BERGSTEIGEN EUROPAWEIT Text: Joachim Burghardt assen wir die Alpen einmal bei- Europas – wenn man ihn denn als europäisch erachtet, Europa –Kontinent der Berge seite! Und schauen wir, was Eu- denn die Grenze zu Asien ist nicht eindeutig festgelegt. ropa an Bergen sonst noch zu Neben diesen großen Ketten und Massiven finden sich L bieten hat. Beim Blick auf die to- unzählige weitere Gebirge: die Gletscherberge Islands, pografische Karte fallen zuerst die gro- das französische Zentralmassiv, die schottischen High- Europa ist ein Kontinent der Berge – und ein Kontinent der Vielfalt. ßen Gebirgsketten ins Auge: im Westen lands und die deutschen Mittelgebirge, um nur wenige Große und kleine Gebirge, Gletscher- und Inselberge, Vulkane, Wald- die Pyrenäen. Im Norden das Skandina- zu nennen. vische Gebirge. Im Süden der Apennin. Bei genauerem Hinsehen treten aus den Gebirgen hügel und Meeresklippen laden ein zum Träumen, zum Entdecken und Im Südosten das verschlungene Ge- einzelne Berge und Gipfel hervor. Beginnend mit den birgsknäuel des Balkans, gebildet aus höchsten zunächst die Giganten des Kaukasus: Elbrus zum Besteigen. Bereit für eine Rundreise durch die Bergwelt Europas? Dinariden, Balkangebirge, Korab, Pindos (5642 m, je nach Definition der Kontinentgrenze höchs- und vielen weiteren gebirgigen Einhei- ter Berg Europas oder eben nicht), Dychtau (5203 m), Schchara ten. Schließlich im Osten der geschwun- (5201 m) und Kasbek (5047 m); unter den Viertausendern ist der spektaku- gene Karpatenbogen. Wenn der Blick lär aussehende Uschba (4737 m) wohl der prominenteste. Berge dieser Kra- noch ein gutes Stück weiter ostwärts genweite gibt es nur im Kaukasus und – auf Viertausender-Niveau – in den schweift, hinweg über das endlose russi- Alpen. -
Digby & Strutt Families
MY ANCESTORS BEING THE HISTORY OF THE DIGBY & STRUTT FAMILIES BY LETTICE DIGBY PRIVATELY PRINTED BY SPOTTISWOODE, BALLANTYNE & CO. LTD. LONDON PREFACE So ME months of enforced idleness have given me great opportunities of thinking over the years that are passed. These memories are so radiantly happy that I felt con strained to try to chronicle them. In so doing I had occasion to refer to some of my ancestors, and this inspired me to collect all the information regarding them that I had at hand, in order that my nephews and nieces might have a simple chronicle of their lives. Some Digby papers and letters are in my possession, and I have been greatly helped by notes that my mother had made. The early Digby and early Strutt ancestors form a striking contrast-Digbys : courtiers, noblemen and states men ; Strutts : small yeoman farmers and artisans who, by their skill and integrity, became pioneers in industry and eminent citizens of Derby. Both families can claim at least one Fellow of the Royal Society. The Digby genealogical table has been compiled from an old printed pedigree entitled " A Genealogical Table of the Noble Family of Digby," which ends at Henry, 7th Baron and 1st Earl Digby, and from the Tree at Minterne, in the possession of the present Lord Digby, which was copied by the Honourable Theresa Mary Digby as a wedding present to my father. With few exceptions, the names on V both the Digby and Strutt tables are confined to those persons mentioned in the text. Many of the families were very large, and a full table, especially of the Digbys, would be too voluminous. -
34 Aostatal V8
AOSTATAL UNTERWEGS Ski-ViertausenderSki-Viertausender im AostatalAostatal Frühjahrszeit ist Skihochtourenzeit. Wer in den Alpen ganz hoch hinaus will und zudem Genuss über die Schwierigkeit der Gipfel stellt, der findet auf den Auch wenn die Skihochtouren auf der Südseite des Monte Paradebergen zwischen Gran Paradiso Rosa gemeinhin als wenig schwierig gelten: Die Seraczone und Monte Rosa ein reichhaltiges unterhalb der Nordflanke der Parrotspitze signalisiert den Betätigungsfeld für Fell und Ski. Skibergsteigern, die Touren im Umkreis nicht zu unterschätzen. VON BERNHARD STÜCKLSCHWEIGER 34 35 AOSTATAL UNTERWEGS Bildliste oben: Das ai 1966: Der alte Postbus kommt zit- Zur optimalen Höhenanpassung besteigen Rifugio Vittorio Ema- ternd vor unserem Haus im hinteren wir tags darauf die 3609 Meter hohe La Tre- nuele (ganz links) wie MKleinsölktal zu stehen. Mit braunem senta, eine gemütliche Skitour mit knapp 900 das Rifugio Chabod Gesicht und strahlenden Augen, Norwegerpul- Höhenmetern. Ein einsamer schöner Gipfel, (Mitte) sind Stütz- lover und 32-fach verleimten Holzskiern steigt der neben dem Gran Paradiso ein Schattenda- punkte für die Tour mein Vater aus dem verstaubten Gefährt. End- sein führt. Der folgende Tag gehört aber ganz zum Gran Paradiso. lich ist er wieder zu Hause. Er kommt vom dem Gran Paradiso. Zweifellos ein erster Hö- Nach dem Aufstieg Aostatal. Während ich aufmerksam seinen Er- hepunkt in dieser Woche. Die ersten Stunden über weite Gletscher- zählungen zuhöre, von den 4000 Meter hohen ab dem Rifugio Emanuele sind meist in dem flächen rückt der fels- Bergen, den Steinböcken, Gämsen und Berg- nach Westen ausgerichteten Gletschertal bitter- durchsetzte Gipfel- bauern, die noch steilere Wiesen bewirtschaften kalt, aber dafür gewinnen wir über die ideal bereich näher (l.) und als wir in unserem Tal, keimt der Wunsch, auch geneigten und breiten Hänge recht flott an bald darauf steht man einmal dort in den Tälern und auf den Bergen Höhe. -
Recollections of Early Birmingham Members of the Alpine Club
RECOLLECTIONS OF EARLY BIRMINGHAM MEMBERS OF THE ALPINE CLUB. By WALTER BARROW. This is an attempt to give the present generation of climbers a sketch of some of the men of Birmingham and the Midlands who were prominent mountaineers in the last half of the 19th Century and with nearly all of whom I was personally acquainted. The Alpine Club the Mother of Alpine Clubs the world over was founded in England in 1857 (80 years ago). Three of the men of whom I am to speak were among the founders and original members of the Club. And one of these three was a climber with whose first ascent of the Wetterhorn in 1854 modern mountaineering as we know it is usually said to have begun. All these three were Birmingham men, so that we as Midlanders may well be proud of the part this City played in its early encouragement of our sport. But before I tell you of these and others whose names will be remembered as climbers I want to speak of a great Statesman of world wide reputation who became a member of the Alpine Club within 12 months of its foundation. Very few people know that JOSEPH CHAMBERLAIN, who did more than any man to make Birming ham what it has become, joined the Alpine Club along with his brother-in-law, John Arthur Kenrick in November, 1858. I must confess that I was 'surprised myself to find this out when search ing the early records of the Alpine Club. Chamberlain was then just 22 years of age and he had apparently had two holidays among the Swiss mountains. -
Routenverzeichnis / Index of the Routes / Index Des Sommets 1. Le
Anhang – Routenverzeichnis index of the routes / Index des sommets Routenverzeichnis / index of the routes / Index des sommets Seite Seite Les Diablerets – Gemmi Bietschorn – Aletsch 1. Le Sommet des Diablerets 3210 m, Westgrat – Oldehore 3123 m ab Oldesattel – WS+/2b (E2) 38 21. Überschreitung Schwarzhorn 3126 m – Wilerhorn 3307 m – Abstieg ins Jolital – WS/ 2 (E2) 124 2. Gältehore 3062 m mit Überschreitung zum Arpelistock 3035 m – WS+/2c (E2) 42 22. Bietschhorn 3934 m, Nordgrat – Abstieg über den Westgrat – ZS+/4a (E4) 126 3. Wildhorn 3250 m, Germannrippe – Abstieg Normalroute (Glacier du Wildhorn) – ZS+/ 4b (E3) 46 23. Bietschhorn 3934 m, Ostrippe/Sporn – S / 4a (E4) 132 4. Wildstrubel 3244 m (W-Gipfel), Nordcouloir – Abstieg zur Lämmerenhütte – ZS- / 45° (E3) 50 24. Breitlauihorn 3655 m, Südgrat mit den 3 Türmen – Abstieg über Westgrat – ZS- / 3c (E3) 136 5. Schwarzhorn 3104 m, Ostgrat – Grossstrubel 3242 m – Abstieg zur Engstligenalp – ZS-/3a (E2) 52 25. Lötschentaler Breithorn 3785 m – Blanchetgrat – S/4c (A0), (E4) 140 6. Rote Totz 2847 m, SW-Grat – Steghorn 3146 m, Ostgrat – Abstieg übers Leiterli – WS/ 2 (E2) 56 26. Nesthorn 3821 m, Südgrat – Abstieg zur Oberaletschhütte – S/ 5b (E4) 144 27. Nesthorn 3821 m, NE-Grat – Abstieg zur Baltschiederklause – S-/ 3b, 45° (E5) 148 Gasteren – Lötschental 28. Überschreitung Lonzahörner 3560 m–3521 m mit Abstieg zum Beichpass – S-/ 4a (E4) 154 7. Balmhorn 3698 m, Wildelsigegrat – Überschreitung zum Altels 3629 m – ZS/3a, 40° (E4) 58 29. Aletschhorn 4193 m, SSE-Grat – Abstieg SW-Grat (Normalroute) – ZS/3a, 45° (E3) 158 8. Balmhorn 3698 m, Gitzigrat (SE-Grat) – Abstieg über den Zackengrat – ZS+ / 4a (E4) 62 30. -
Quaternary Glaciation in the Mediterranean Mountains: a New Synthesis
Downloaded from http://sp.lyellcollection.org/ by guest on September 28, 2021 Quaternary glaciation in the Mediterranean mountains: a new synthesis P. D. HUGHES* & J. C. WOODWARD Geography, School of Environment, Education and Development, The University of Manchester, Manchester M13 9PL, UK *Correspondence: [email protected] Abstract: The Mediterranean mountains were repeatedly glaciated during the Pleistocene. Gla- ciers were present in most of the major mountains areas from Morocco in the west to the Black Sea coast of Turkey in the east. Some mountains supported extensive ice caps and ice fields with valley glaciers tens of kilometres long. Other massifs sustained only small-scale ice masses, although this was the exception rather than the norm. Glaciers still exist today and there is evidence that small glaciers were a common sight in many regions during the Little Ice Age. The Mediter- ranean mountains are important for palaeoclimate research because of their position in the mid- latitudes and sensitivity to changes in the climate regimes of adjacent areas including the North Atlantic. These mountains are also important areas of biodiversity and long-term biological change through the Quaternary ice age. All of this provided challenges and opportunities for Palaeolithic societies. This paper reviews the history of the study of glaciation in the Mediterranean mountains from pioneer nineteenth century observations through to the detailed geomorphological mapping and advanced geochronological datasets of recent times. We also review the current state of knowl- edge to frame the contributions presented in this volume. Lastly, this new synthesis then identifies outstanding research problems and assesses the prospects for new studies of glaciation in the Med- iterranean mountains. -
Hill Bagging 2018
HILL BAGGING 2019 Life before lockdown. Members write about their hill-bagging year: List completions; Simms completion; Core Europe Ultras completion; island bagging; kayaking; climbing; backpacking; close shaves; poems; book reviews; adventures at home and overseas. To jump to an item, click on its title (avoid MS edge browser). Press Ctrl+Home at any time to return to Contents Contents Completions ................................................................................................................................................................... 3 Relative Hills Society Events ........................................................................................................................................... 4 Spring Bagger Rambles, Islay, Port Charlotte YHA: rescheduled to April 23 – 26, 2021 ................................................. 4 Dinner and AGM, The Moorings Hotel, Banavie, Fort William: rescheduled to Sat May 15, 2021 ................................. 4 Summer Isles SIB bagging, Ullapool: hopefully rescheduled to May 2021 .................................................................... 4 Sept 11 – 15, 2020: St Kilda Island Marilyns, Leverburgh, Harris .................................................................................. 4 October – December, 2020: St Kilda Stacs .................................................................................................................. 4 November, 2020 – Autumn Bagger Rambles @TBD ?Northern England ..................................................................... -
Ruta Lamarmorae (Rutaceae), Is Described and Illustrated
E D I N B U R G H J O U R N A L O F B O T A N Y 63 (2&3): 153–160 (2006) 153 doi:10.1017/S0960428606000503 E Trustees of the Royal Botanic Garden Edinburgh (2006) Issued 30 November 2006 RUTA LAMARMORAE ( RUTACEAE), A NEW SPECIES FROM SARDINIA G. BACCHETTA1,S.BRULLO2 &G.GIUSSO DEL G ALDO2 A new species from Sardinia occurring on the Gennargentu massif, Ruta lamarmorae (Rutaceae), is described and illustrated. Its relationships with R. corsica, a species widespread in the Corsican mountains, are examined. Keywords. Orophilous flora, Ruta, Rutaceae, Sardinia, taxonomy. I NTRODUCTION Ruta corsica DC. (Rutaceae) is considered a Sardo-Corsican endemic, occurring in the mountains, where it grows chiefly on siliceous incoherent substrata represented by stabilized screes. This species is widespread in all the main Corsican massifs, while in Sardinia it is confined to the Gennargentu massif (Townsend, 1968; Pignatti, 1982). Field investigations aimed at verifying the variability of the populations living in the two islands have emphasized that the Corsican plants are morphologically well differentiated from the Sardinian ones (Honsell, 1957; Arrigoni, 1979; Pignatti, 1982). The main differences are in the size and shape of the leaves, flowers and fruits. Based on literature data they differ also in chromosome number, since the Corsican populations are diploid with 2n 5 18 (Contandriopoulos, 1957), and the Sardinian ones are tetraploid with 2n 5 36 (Honsell, 1957). It is thus quite clear that the populations of the two islands with their morphological and karyological differences, which have arisen as a consequence of their geographical isolation, cannot be ascribed to the same taxon. -
Grimsel Solo Wie Die KWO Zum Tourismus Kam Perspektiven Für Die Bergregion
grimselweltDAS MAGAZIN 2017 Adi Zurbuchen im Pikettdienst Grimsel solo Industrietourismus Wie die KWO zum Tourismus kam Regierungsrat Christoph Ammann Perspektiven für die Bergregion 2 grimselwelt grimselwelt 3 n der Debatte um die Energiestrategie 2050 wird heftig darum gefeilscht, wie Isich unsere Gesellschaft zu jedem Zeit- punkt sicher und kostengünstig versorgen lässt. Die Wasserkraft sieht sich dabei in einer Rolle, mit der sie noch vor ein paar Jahren nicht gerechnet hätte. Paradoxerweise ist die Bran- che wegen der tiefen Energie- preise unter Druck geraten. Ausgerechnet die Wasserkraft, das Rückgrat und der Stolz der Schweizer Energiewirt- schaft! Im rauen Wind muss sie sich neu erfinden, denn das bisherige Geschäftsmo- dell der Kraftwerke funktio- niert nicht mehr. Die KWO ist bereit, ihren Beitrag zu leisten. Die Wasserkraft ist in der Lage, Schwankun- gen in der Netzstabilität auszugleichen. Auf erneuerbare Energien zu setzen und sie in unser System einzuspeisen, ist sinn- voll. Damit stellen sich jedoch erhöhte An- forderungen an die Netzstabilität. Das System der KWO gehört mit 10 Kraftwer- ken und 8 Speicherseen zu den komplexes- ten Anlagen im Alpenbogen und leistet mit den Speichern und der kurzfristigen Abrufbarkeit von Leistung und Energie einen wichtigen Beitrag zur künftigen Willkommen in der Grimselwelt Netzstabilisierung. Diese Dienstleistun- gen werden jedoch zurzeit vom Markt nicht vergütet. Fokus Seite 4–7 Im Gespräch Seite 18–19 Für die KWO ist es nicht das erste Mal, Gewässerökologie im Gebiet der KWO Christoph Ammann, Regierungsrat dass sie sich nach einer Krise neu definiert. Der Beitrag über die touristischen Angebo- Wasserkraftwerke in der Schweiz sind verpflichtet, strenge Ge- Im Februar 2016 ist der Meiringer Christoph Ammann in den te zeigt, wie das Unternehmen nach dem wässerschutzauflagen einzuhalten. -
Castor 4208M - Lyskamm 4527M - Signalkuppe 4545M – Dufourspitze 4633M
Bergschule.ch Alpinschule Tödi CH-7165 Breil/Brigels Telefon +41 55 283 43 82 [email protected] bergschule.ch Castor 4208m - Lyskamm 4527m - Signalkuppe 4545m – Dufourspitze 4633m Das Team der Alpinschule Tödi heisst Sie in der beeindruckenden Walliser Gipfelwelt herzlich willkommen. Wir freuen uns auf Sie, um Ihnen diese grossartige Berglandschaft näher zu bringen. Folgende Informationen möchten bei Ihnen Vorfreude auf Ihre Tage mit uns in den Bergen aufkommen lassen und Ihnen eine optimale Vorbereitung bieten. Der 3 tägige Wandel zwischen Himmel und Erde ist ein bleibendes Erlebnis. Die Überschreitung der höchsten Gipfel in der grössten Viertausenderansammlung der Alpen! Die Dimensionen von Länge und Höhe werden einen bleibenden Eindruck hinterlassen. Das Erreichen der höchsten Gipfel erfreut unser Bergsteigerherz, und die grandiose Rundsicht lässt uns alle Mühen vergessen. Stolz werden wir noch lange an das Erlebte und Erreichte zurückdenken. Treffpunkt: Um 07.00 Uhr Bahnhof Zermatt, verpflegt und startbereit. Programm: 1. Tag: Mit Taxi oder zu Fuss zur Kleinmatterhornbahn. Fahrt auf das Klein-Matterhorn. Über den Breithornpass und den Grande Ghiacciaio di Verra an den Fuss des Castors. Von da über die Westflanke und den Nordgrat zum Gipfel des Castors 4208m. Abstieg über den Ostgrat und die Südflanke zum Rifugio Quintina Sella. 2. Tag: Ein kurzes Stück dem gestrigen Abstieg folgend gelangen wir an den Südwestgrat des Lyskamm. Über die Südwestflanke und den Südwestgrat erreichen wir den Westgipfel des Lyskamm 4479m. Weiter geht’s dem luftigen Gipfelgrat entlang zum höchsten Punkt, dem Ostgipfel 4527m und Abstieg über den nicht immer einfachen Ostgrat in endlich wieder etwas flacheres Gelände des Lysjoch. Aber der Tag ist noch nicht zu Ende: Es folgt der Schnauf und Kraft raubende Aufstieg zur höchst gelegenen Hütte Europas, der Capanna Regina Margherita 4545m, welche auf der Signalkuppe oder wie die Italiener sagen auf der Punta Gnifetti thront.