Bilder Und Geschichten Aus Schwaben
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Heinrich Heine
Heinrich Heine Reisebilder Erster Teil Die Harzreise (1824) Nichts ist dauernd, als der Wechsel; nichts beständig, als der Tod. Jeder Schlag des Herzens schlägt uns eine Wunde, und das Leben wäre ein ewiges Verbluten, wenn nicht die Dichtkunst wäre. Sie gewährt uns, was uns die Natur versagt: eine goldene Zeit, die nicht rostet, einen Frühling, der nicht abblüht, wolkenloses Glück und ewige Jugend. Börne. Schwarze Röcke, seidne Strümpfe, Weiße, höfliche Manschetten, Sanfte Reden, Embrassieren - Ach, wenn sie nur Herzen hätten! Herzen in der Brust, und Liebe, Warme Liebe in dem Herzen - Ach, mich tötet ihr Gesinge Von erlognen Liebesschmerzen. Auf die Berge will ich steigen, Wo die frommen Hütten stehen, Wo die Brust sich frei erschließet, Und die freien Lüfte wehen. Auf die Berge will ich steigen, Wo die dunklen Tannen ragen, Bäche rauschen, Vögel singen, Und die stolzen Wolken jagen. Lebet wohl, ihr glatten Säle, Glatte Herren! Glatte Frauen! Auf die Berge will ich steigen, Lachend auf euch niederschauen. Die Stadt Göttingen, berühmt durch ihre Würste und Universität, gehört dem Könige von Hannover, und enthält 999 Feuerstellen, diverse Kirchen, eine Entbindungsanstalt, eine Sternwarte, einen Karzer, eine Bibliothek und einen Ratskeller, wo das Bier sehr gut ist. Der vorbeifließende Bach heißt „die Leine“, und dient des Sommers zum Baden; das Wasser ist sehr kalt und an einigen Orten so breit, daß Lüder wirklich einen großen Anlauf nehmen mußte, als er hinübersprang. Die Stadt selbst ist schön, und gefällt einem am besten, wenn man sie mit dem Rücken ansieht. Sie muß schon sehr lange stehen; denn ich erinnere mich, als ich vor fünf Jahren dort immatrikuliert und bald darauf konsiliiert wurde, hatte sie schon dasselbe graue, altkluge Ansehen, und war schon vollständig eingerichtet mit Schnurren, Pudeln, Dissertationen, Teedansants, Wäscherinnen, Kompendien, 1 Taubenbraten, Guelfenorden, Promotionskutschen, Pfeifenköpfen, Hofräten, Justizräten, Relegationsräten, Profaxen und anderen Faxen. -
Herzblatt (3/2018)
CUORE MATTO VereinigungVereinigung fürfür Jugendliche Jugendliche und Erwachsene mitund angeborenem Erwachsene mit Herzfehler angeborenem Herzfehler HERZBLATT 3/2018 CUORE MATTO Herzfehler und Beruf EuroHearts- Konferenz 2018 20 Jahre CUORE MATTO CUORE MATTO CUORE MATTO Vereinigung für Jugendliche und Erwachsene mit angeborenem Herzfehler «Die Vereinigung CUORE MATTO repräsentiert und begleitet Jugendliche und Erwachsene mit angeborenem Herzfehler, indem sie ihre Interessen und Anliegen wahrnimmt und vertritt.» www.cuorematto.ch Spendenkonto: PC-Konto 85-144694-6 CUORE MATTO Vereinigung für Jugendliche und Erwachsene mit angeborenem Herzfehler Marktgasse 31 3011 Bern Tel. 079 912 00 60 (Rufumleitung) Präsident: Beat Schneider Neeracherstrasse 15 8173 Riedt/Neerach [email protected] Vorstands- und Anja Hahn Mitgliederkontakte: Schweissrütistrasse 3 8492 Wila Tel. 077 433 44 10 [email protected] Sekretariat: Karin Troxler Ottigenbühlstrasse 25 6030 Ebikon Tel. 041 535 52 49 [email protected] Website: www.cuorematto.ch E-mail: [email protected] Inhaltsverzeichnis Editorial Editorial ....................................................................... 1 «Und was arbeiten Sie?» Je nach Lebenssituation kommt diese Frage ungelegen. Die Antwort kann bei Menschen Herzfehler, Ausbildung und Beruf ................................. 2 mit einem Handicap etwas länger ausfallen und braucht Auf Umwegen zum Traumberuf ................................... 3 teilweise Erklärungsbedarf. Wir alle haben unsere ganz individuellen -
Titel Kino 1 2000, Endversion
EXPORT-UNION OF GERMAN CINEMA 1/2000 GERMAN MASTERS Schlöndorff, Thome and Wenders in Competition at the Berlin International Film Festival Special Report SELLING GERMAN FILMS Spotlight on GERMAN TV-MARKETS Kino Scene from:“THE MILLION DOLLAR HOTEL” Thanks to our national and international customers subtitling film video dvd 10 years of Film und Video Untertitelung dubbing post-production 10 years of high-quality subtitles editing telecine 10% reduction on our regular prices standard conversion video transfer inspection of material during 10 celebratory months graphic design from 10 July 1999 to 10 May 2000 dvd mastering you will see the difference www.untertitelung.de [email protected] tel.: +49-2205/9211-0 fax: +49-2205/9211-99 www. german- cinema. de/ INFORMATION ON GERMAN FILMS. now with links to international festivals! Export-Union des Deutschen Films GmbH Tuerkenstrasse 93 · D-80799 München · phone +49-89-39 00 95 · fax +49-89-39 52 23 · email: [email protected] KINO 1/2000 6 Selling German Films 25 In Competition at Berlin Special Report 25 The Million Dollar Hotel 10 Opening Reality OPENING FILM Wim Wenders For Illusions 26 Paradiso – Sieben Tage mit Portrait of Director Sherry Hormann sieben Frauen PARADISO 11 ”I Sold My Soul To Rudolf Thome The Cinema“ 27 Die Stille nach dem Schuss Portrait of Director Tom Tykwer RITA’S LEGENDS Volker Schlöndorff 12 Purveyors Of Excellence Cologne Conference 13 German TV Fare Going Like Hot Cakes German Screenings 15 A Winning Combination Hager Moss Film 16 KINO news 28 German -
SPIELESAMMLUNG Mit 365 Spielmöglichkeiten Für Jeden Tag Ein Spiel Mühle Spieler: 2 Material: 1 Spielplan Mühle, 9 Weiße Und 9 Schwarze Spielsteine
SPIELESAMMLUNG mit 365 Spielmöglichkeiten Für jeden Tag ein Spiel Mühle Spieler: 2 Material: 1 Spielplan Mühle, 9 weiße und 9 schwarze Spielsteine So wird gespielt: Jeder Spieler erhält 9 Spielsteine derselben Farbe. Abwechselnd wird jeweils ein Spielstein auf einen freien Punkt des Spielfeldes gelegt. Jeder Spieler muss nun versuchen, eine Reihe aus 3 Spielsteinen in einer Linie zu bilden. Das ist eine Mühle. Wer eine Mühle bilden konnte, darf einen Spielstein des anderen vom Spielbrett wegnehmen – allerdings nicht aus einer geschlossenen Mühle des Gegners! Wenn alle Spielsteine auf dem Spielbrett liegen, geht das Spiel weiter, indem abwechselnd jeweils ein Stein entlang einer Linie zu einem angrenzenden freien Feld gezogen wird. Auch jetzt ist das Ziel, eine Mühle zu bilden. Eine Mühle kann beliebig oft geöffnet und beim nächsten Zug wieder geschlossen werden. Wer eine Mühle wieder schließt, darf seinem Gegner erneut einen Spielstein wegnehmen. Spielende: Sieger ist, wer den Gegenspieler durch seine Spielsteine so behindert, dass dieser keinen Zug mehr machen kann – oder wer seinem Gegner alle Steine bis auf 2 Stück weggenommen hat. Falls ein Spieler nur noch 3 Spielsteine auf dem Spielfeld hat und diese eine Mühle bilden, muss er seine Mühle beim nächsten Zug öffnen, auch wenn ihm dann ein Stein weggenommen wird und er das Spiel verliert. Varianten Gemischte Mühle Bei dieser Variante werden die Setz- und Zugphasen nicht voneinander getrennt. Der Spieler kann entscheiden, ob er einen Stein einsetzen oder ziehen möchte. Ceylonesische Mühle Die Regeln sind mit einer Ausnahme unverändert: Auch wenn beim anfänglichen Setzen der Spielsteine eine Mühle entsteht, darf kein gegnerischer Spielstein weggenommen werden. -
Sale Results Made by the Sale Company and May Be Different Than Results Previously Reported
For the latest news, go online to http://auctions.bloodhorse.com DISCLAIMER: Current year figures reflect fall of the hammer prices and any private sales reported by the sale company. Figures for the previous year include any revisions Sale Results made by the sale company and may be different than results previously reported. 39. C, Speightstown—TAJ AIRE, by Taj Alriyadh (Dromoland Farm, 80. C, Street Cry (IRE)—Ascot Starre, by Ascot Knight (Four Star KEENELAND agent)—John Ferguson ..................................................$700,000 Sales, agent)—John Ferguson .......................................$300,000 40. C, Storm Cat—Takesmybreathaway, by Gone West (Lane’s End, 81. F, Giant’s Causeway—AZERI, by Jade Hunter (Hill ‘n’ Dale Sales SEPTEMBER YEARLING SALE (SEPT. 14-28) agent)—Tom Tate ...........................................................$300,000 Agency, agent)—Robert & Lawana Low.........................$800,000 2009 2008 CHANGE 41. F, Bernardini—TAP YOUR HEELS, by Unbridled (Dromoland Farm, 83. F, Distorted Humor—BE GENTLE, by Tale of the Cat (Taylor Made NUMBER SOLD 3159 3605 -12.4% agent)—BBA Ireland.......................................................$500,000 Sales Agency, agent)—Westrock Stables .......................$325,000 GROSS $191,859,200 $327,999,100 -41.5% 42. F, Medaglia d’Oro—Tastetheteardrops, by What Luck (Paramount 84. F, Forestry—BELLE OF PERINTOWN, by Dehere (Stonestreet AVERAGE $60,734 $90,984 -33.2% Sales, agent)—John Ferguson .......................................$300,000 Thoroughbred Holdings)—Talons ...................................$150,000 MEDIAN $22,000 $37,000 -40.5% 43. C, Smart Strike—The in Thing, by Wild Again (Pope McLean, 85. C, Speightstown—Belle Turquoise (FR), by Tel Quel (FR) (Fares Farm, Warrendale Sales, agent)—Hong Kong Jockey Club, Cash PERCENT RNA 1201/27.5% 1190/24.8% agent) ...............................................................($70,000) Not sold 44. -
FIVE DIAMONDS Barn 2 Hip No. 1
Consigned by Three Chimneys Sales, Agent Barn Hip No. 2 FIVE DIAMONDS 1 Dark Bay or Brown Mare; foaled 2006 Seattle Slew A.P. Indy............................ Weekend Surprise Flatter................................ Mr. Prospector Praise................................ Wild Applause FIVE DIAMONDS Cyane Smarten ............................ Smartaire Smart Jane........................ (1993) *Vaguely Noble Synclinal........................... Hippodamia By FLATTER (1999). Black-type-placed winner of $148,815, 3rd Washington Park H. [G2] (AP, $44,000). Sire of 4 crops of racing age, 243 foals, 178 starters, 11 black-type winners, 130 winners of 382 races and earning $8,482,994, including Tar Heel Mom ($472,192, Distaff H. [G2] (AQU, $90,000), etc.), Apart ($469,878, Super Derby [G2] (LAD, $300,000), etc.), Mad Flatter ($231,488, Spend a Buck H. [G3] (CRC, $59,520), etc.), Single Solution [G3] (4 wins, $185,039), Jack o' Lantern [G3] ($83,240). 1st dam SMART JANE, by Smarten. 3 wins at 3 and 4, $61,656. Dam of 7 registered foals, 7 of racing age, 7 to race, 5 winners, including-- FIVE DIAMONDS (f. by Flatter). Black-type winner, see record. Smart Tori (f. by Tenpins). 5 wins at 2 and 3, 2010, $109,321, 3rd Tri-State Futurity-R (CT, $7,159). 2nd dam SYNCLINAL, by *Vaguely Noble. Unraced. Half-sister to GLOBE, HOYA, Foamflower, Balance. Dam of 6 foals to race, 5 winners, including-- Taroz. Winner at 3 and 4, $26,640. Sent to Argentina. Dam of 2 winners, incl.-- TAP (f. by Mari's Book). 10 wins, 2 to 6, 172,990 pesos, in Argentina, Ocurrencia [G2], Venezuela [G2], Condesa [G3], General Lavalle [G3], Guillermo Paats [G3], Mexico [G3], General Francisco B. -
Composers and Works List
Composers and Works List Adams, John Coolidge (American, 1947-) Common Tones in Simple Time Grand Pianola Music Harmonielehre Shaker Loops The Chairman Dances Two Fanfares for Orchestra Adams, John Luther (American, 1953-) Dark Waves The Farthest Place The Light that Fills the World Addinsell, Richard Stewart (British, 1904-1977) A Christmas Carol Suite Warsaw Concerto Agapkin, Vasily Ivanovich (Russian, 1884-1964) Farewell to Slavianka Albéniz y Pascual, Isaac Manuel Francisco (Spanish, 1860-1909) Suite española, Op 47 Alexandrov, Alexander Vasilyevich (Russian, 1883-1946) Sacred War Soviet National Anthem Alfvén, Hugo Emil (Swedish, 1872-1960) Symphony 1, Op 7 Symphony 2, Op 11 Swedish Rhapsody 1, Op 19 'Midsummer Vigil' Symphony 3, Op 23 The Mountain King, Op 37 Symphony 4, Op 39 'From the Outermost Skerries' Andriessen, Hendrik Franciscus (Dutch, 1892-1981) Ricercare Symphony 2 Symphony 3 Andriessen, Jurriaan Hendrik (Dutch, 1925-1996) Rococo Concerto Antheil, George (American, 1900-1959) A Jazz Symphony Capital of the World Hot-Time Dance Jazz Sonata 4 Specter of the Rose Symphony 3 ‘American’ Symphony 4 ‘1942’ Symphony 5 Symphony 6 Arnič, Blaž (Slovenian, 1901-1970) Overture to a Comic Opera, Op 11 Symphony 5, Op 22 'Particularistic' Artyomov, Vyacheslav Petrovich (Russian, 1940-) Guria Hymn Requiem Atterberg, Kurt Magnus (Swedish, 1887-1974) Symphony 1, Op 3 Symphony 2, Op 6 Auerbach, Lera (Russian-American, 1974-) Icarus, symphonic poem Symphony 1 ‘Chimera’ Bach, Johann Sebastian -
September 04,1891
/ I ESTABLISHED JUNE 23, 1862-VQL. 80 _PORTLAND, MAINE, FRIDAY MORNING, SEPTEMBER 4, 1891. {55?a,y,JESg}__PWCKJ7AVEAK, WHK5I PAID IB U)VA\CK M. NOTICE*. K- Miller HPRCI«L ni«CILLANIIOIW. horse Is owned by Ge°r8e of Free- AMERICAN HOG day on a two weeks vacation which he will _WANTED. RED LEMONADE, CANES AND LOVERS road EUROPEAN ARMIES TAKE THE FIELD. THE MAY GO ABROAD WILL RACE ON port He Is a perfect horse, and as spend at Nantasket. THEIR SILENT STEEDS. a formed one rent In near stout and as handsome as De- TENANTED—A good Woodfords, fair ground. A statement prepared at the Treasury i™ of electric cars; would prefer one with stands on Gray Among the le* is a handsome partment shows a net Increase of $6,108,321 NOTICE. Address F, Press office, giving full par- Harry Glenarm colts yearling In the 8ean on the Grounds at as the Germany Will Welcome Him If He circulation during the month of Au- ticulars as to location and price. 3*1 the Interest- owned George E. Merrill of Gray: a Frenchmen Think of Sedan Entries for tn* filly, by gust and a net Increase of In the Bicycle Contests at a Knox mare owned Has a Passport. $13,068,604 ing Cornish Fair. 2-) tar-old, dam by Mimic War Coes On, Proper money and Woodford — or eight a bullion In the treasury. Park, K. 8. E. McI.EI.LAN, for many years A tenement of seven Frank, Quint of Gray; dam of a Monday. -
Decca Discography
DECCA DISCOGRAPHY >>V VIENNA, Austria, Germany, Hungary, etc. The Vienna Philharmonic was the jewel in Decca’s crown, particularly from 1956 when the engineers adopted the Sofiensaal as their favoured studio. The contract with the orchestra was secured partly by cultivating various chamber ensembles drawn from its membership. Vienna was favoured for symphonic cycles, particularly in the mid-1960s, and for German opera and operetta, including Strausses of all varieties and Solti’s “Ring” (1958-65), as well as Mackerras’s Janá ček (1976-82). Karajan recorded intermittently for Decca with the VPO from 1959-78. But apart from the New Year concerts, resumed in 2008, recording with the VPO ceased in 1998. Outside the capital there were various sessions in Salzburg from 1984-99. Germany was largely left to Decca’s partner Telefunken, though it was so overshadowed by Deutsche Grammophon and EMI Electrola that few of its products were marketed in the UK, with even those soon relegated to a cheap label. It later signed Harnoncourt and eventually became part of the competition, joining Warner Classics in 1990. Decca did venture to Bayreuth in 1951, ’53 and ’55 but wrecking tactics by Walter Legge blocked the release of several recordings for half a century. The Stuttgart Chamber Orchestra’s sessions moved from Geneva to its home town in 1963 and continued there until 1985. The exiled Philharmonia Hungarica recorded in West Germany from 1969-75. There were a few engagements with the Bavarian Radio in Munich from 1977- 82, but the first substantial contract with a German symphony orchestra did not come until 1982. -
SPIELESAMMLUNG Mit 250 Spielmöglichkeiten
SPIELESAMMLUNG mit 250 Spielmöglichkeiten 1 Mühle Für 2 Spieler Zum Spiel gehören: 1 Spielplan, 9 weiße und 9 schwarze Spielsteine Jeder Spieler erhält 9 Spielsteine der gleichen Farbe. Abwechselnd wird jeweils 1 Spielstein auf einen freien Punkt des Spielfeldes gelegt. Jeder Spieler muß nun versuchen, eine Reihe aus 3 Spielsteinen in einer Linie – eine Mühle – zu bilden. Wer eine Mühle bilden konnte, darf einen Spielstein des Gegners vom Spielbrett wegnehmen, allerdings nicht aus einer geschlossenen Mühle des Gegenspielers. Wenn alle Spielsteine auf dem Spielbrett liegen, wird das Spiel weitergeführt, indem abwechselnd jeweils ein Stein ent- lang einer Linie zu einem angrenzenden freien Feld gezogen wird. Auch jetzt ist das Ziel, eine Mühle zu bilden. Sieger ist, wer den Gegen- spieler durch seine Spielsteine so behindert, daß dieser keinen Zug mehr machen kann, oder seinem Gegner alle Steine – bis auf 2 Stück – weggenommen hat. Eine Mühle kann beliebig oft geöffnet und beim nächsten Zug wieder geschlossen werden. Wer eine Mühle wieder schließt, darf seinem Gegner erneut einen Spielstein wegnehmen. Falls ein Spieler nur noch 3 Spielsteine auf dem Spielfeld hat und diese eine Mühle bilden, muß er beim nächsten Zug seine Mühle öffnen, auch wenn ihm dann ein Stein weggenommen wird und er das Spiel verliert. Würfelmühle Jeder Spieler braucht 9 Steine. Ferner sind drei Würfel zum Spiel erforderlich. Vor dem Setzen wird mit allen 3 Würfeln einmal gewürfelt. Die Spieler wechseln sich ab. Werden 4, 5 und 6 gewürfelt oder 2 x 3 und 1 x 6 oder 2 x 2 und 1 x 5 oder 2 x 1 und 1 x 4, kann der Spie- ler aus einer Mühle des Gegners einen Stein entfernen und seinen eigenen dafür einsetzen. -
A Contrastive Study of Identity Perception in Voice
Voice and Identity: A contrastive study of identity perception in voice Begoña Payá Herrero VoicVoicee and Identity: A contrastive study of identity perception in voice Inaugural-Dissertation zur Erlangung des Doktorgrades der Philosophie an der Ludwig-Maximilians-Universität München Im Cotutelle Verfahren mit der Universität Universidad de Valencia Vorgelegt von Begoña PAYÁ HERRERO 2009 Betreuer an der Ludwigs-Maximilians-Universität: Prof. Dr. Wolfgang Schulze Betreuer an der Universidad de Valencia: Prof. Dr. Barry Pennock-Speck Gutachter der Ludwigs-Maximilians-Universität: Prof. Dr. Wolfgang Schulze Gutachter der Universidad de Valencia: Prof. Dr. Barry Pennock-Speck Tag der mündlichen Prüfung: 11.09.2009 (in Valencia) Acknowledgements Every PhD student writing his/her doctoral thesis is confronted with an extremely challenging task, which requires a considerable amount of self-discipline. Throughout the years this may last, there are inevitably moments of uncertainty, of confusion, of emptiness, or even moments where we lose track of where we are going and are drowned by the avalanche of knowledge. So was my case. But what seemed like a mountain too high to climb at the beginning became a task that could be managed step by step thanks to the support of many people. First of all, from the LIPP Programme in Munich, I woud like to thank its coordinator, Caroline Trautmann, and all the LIPP professors for what they have taught me along these three years, especially, Prof. Janney and my tutor, Prof. Wolfgang Schulze, for always believing in me and not hesitating to make suggestions when I was a bit lost. I am equally grateful to my tutor in the Universitat de València, Dr. -
Konzert Am 06.01.2011 Im Kurhaus
Jugendorchester Baden-Baden www.jo-baden-baden.de Festkonzert des Jugendorchesters beim Neujahrsempfang der Sparkasse Eine ansprechende Mischung aus leichter, unterhaltsamer und anspruchsvoller Musik bot das Jugendorchester Baden-Baden unter der Leitung von Karl Nagel bei seinem Festkonzert am Donnerstagabend im Rahmen des Neujahrsempfangs der Sparkasse Baden-Baden Gaggenau im Benazetsaal des Kurhauses. Der Auftritt des Jugendorchesters beim Neujahrsempfang der Spar-kasse hat ebenso eine lange Tradition wie die Tatsache, dass Nagel dabei mit großer Besetzung antritt und sich deshalb auch diesmal wieder Unterstützung von ehemaligen Orchestermitgliedern und externen Musikern geholt hat. Das Jugendorchester glänzte bei diesem Konzert mit präzisem Spiel und einer höchst erfreulichen klanglichen Ausgewogenheit. Dabei vermied es Nagel trotz der großen Besetzung mit vielen Blechbläsern und viel Schlagzeug klanglich auf den Putz zu hauen. Stattdessen achtete er selbst bei schnellen Polkas auf einen eher dezente, sehr differenzier-ten und ausgewogenen Klang, was dem Konzert trotz der Dominanz leichter Unterhaltungsmusik aus dem 19. Jahrhundert eine angenehme musikalische Noblesse verlieh. Gekonnt führte Nicole Catherine Merz durch das Programm. Glatt und mit beschwingter Leichtigkeit begann das Konzert mit der Schnellpolka „Leichtes Blut“ von Johann Strauß (1825 – 1899). Das differenzierte und transparente Spiel des Jugend-orchesters setzte sich auch nach der Begrüßung der Gäste im voll besetzten Benazetsaal durch den Vorstandsvorsitzenden der Sparkasse, Stefan Siebert, bei der Ouvertüre zu der typisch Wie-nerischen Oper „Pique Dame“ von Franz von Suppé (1819 – 1895) fort. Hier gelang dem Ju-gendorchester vor allem ein guter Spannungsaufbau, was dem unterhaltsamen Stück noch mehr Reiz verlieh. Musikalisch wurde es jetzt deutlich anspruchsvoller mit der Arie der Gräfin „Porgi amor“ aus der „Hochzeit des Figaro“ von Wolfang Amadeus Mozart (1756 – 1791).