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Broschüre – Die Justiz in Sachsen-Anhalt
DIE JUSTIZ in Sachsen-Anhalt Inhalt Die Justiz in Sachsen-Anhalt 2 Die Justiz in Sachsen-Anhalt Vorwort Vorwort 3 1 Die Verfassungsgerichtsbarkeit 4 2 Die ordentliche Gerichtsbarkeit 6 Nr. Inhaltsverzeichnis Seite 3 Die Verwaltungsgerichtsbarkeit 10 Vorwort Seite 3 4 Die Sozialgerichtsbarkeit 12 5 Die Arbeitsgerichtsbarkeit 14 1 Die Verfassungsgerichtsbarkeit Seite 4 6 Die Finanzgerichtsbarkeit 16 7 Die Staatsanwaltschaften 18 2 Die ordentliche Gerichtsbarkeit Seite 6 Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, 8 Die Justizvollzugsbehörden 20 3 Die Verwaltungsgerichtsbarkeit Seite 10 9 Der Soziale Dienst der Justiz 22 eine der Grundsäulen unseres demokratisch verfassten Gemeinwesens ist ein funkti- 10 Ehemalige Städte und Gemeinden 4 Die Sozialgerichtsbarkeit Seite 12 onierender Rechtsstaat. Für ihn arbeiten Gerichte und Staatsanwaltschaften, um dem und ihre jetzigen Bezeichnungen 24 Recht Geltung zu verschaffen. 11 Zuordnung der Städte und Gemeinden zu den Bezirken der Gerichte und 5 Die Arbeitsgerichtsbarkeit Seite 14 Staatsanwaltschaften 61 Ihnen liegt hier eine Broschüre vor, die für jede Stadt und Gemeinde in Sachsen-An- halt auflistet, welches Gericht beziehungsweise welche Staatsanwaltschaft für den 12 Anschriftenverzeichnis der Gerichte und 6 Die Finanzgerichtsbarkeit Seite 16 jeweiligen Ort zuständig ist. Die Gerichtsstrukturen orientieren sich an den Verwal- Justizbehörden des Landes Sachsen-Anhalt 76 tungseinheiten, wie sie die Kreisgebietsreform aus dem Jahr 2007 vorgibt. Sie als 87 Impressum 7 Die Staatsanwaltschaften Seite 18 Bürger finden damit eine Behörden- und Justizstruktur vor, die überschaubar und einheitlich ist. 8 Die Justizvollzugsbehörden Seite 20 Die vorliegende Broschüre soll Ihnen helfen, den grundsätzlichen Aufbau des „Dienst- leistungsbetriebes Justiz“ besser zu verstehen. Sie beinhaltet Informationen zu allen 9 22 Der Soziale Dienst der Justiz Seite Gerichten und Staatsanwaltschaften in unserem Bundesland. -
Tourenplan Papierbehälter 120 L / 240 L Altpapier 22
TOURENPLAN Papierbehälter 120 l / 240 l Altpapier 22 07.01. Tour 1: Stadtgebiet Blankenburg A 03.02. lbert-Schneider-Straße, Albrechtstraße, Alte Halberstädter Straße, Amalienstraße, Am Hang, Am Helsunger Weg, Am Schäferplatz, Amselweg, 03.03. Am Thie, An der Wasserstelle, Asternweg, Badegasse, Bahnhofstraße, 31.03. Bährstraße, Bartholomäikirchhof, Bäuersche Straße, Bergstraße, Birkental, Registerfeld 28.04. Börnecker Straße, Dr.-Jasper-Straße, Elisabethstraße, Fichtestraße, Finkenherd, 27.05. Fliederweg, Forstmeisterweg, Friedrich-August-Straße, Gärtnerweg, Gehren komplett, Georg-Schultz-Straße, Georgstraße, Gewerbegebiet 23.06. Lerchenbreite, Gnauck-Kühne-Straße, Großvaterweg, Grüne Gasse, 21.07. Harlippenstraße, Harzstraße, Hasselfelder Straße, Heidelberg, Heinrichsweg, In die Papierbehälter gehören: 18.08. Helenenstraße, Helsunger Straße, Herderstraße, Herwegstraße, Herzogstraße, Briefumschläge, Broschüren, Bücher, Eierschachteln aus Pappe, 15.09. Herzogsweg, Hinter dem Rathaus, Hohe Straße, Hospitalstraße, Kataloge, Prospekte, Schreibpapier, Schulhefte, Verpackungen 13.10. Husarenstraße, Kallendorfer Weg, Karlstraße, Katharinenstraße, aus Karton, Papier und Pappe, Zeitschriften, Zeitungen. Knockestraße, Krumme Straße, Kuno-Rieke-Straße, Lange Straße, 10.11. Lessingplatz, Lessingstraße, Lindestraße, Liststraße, Löbbeckestraße, Bitte beachten Sie, dass der Behälter nicht ausschließlich mit 08.12. Lühnergasse, Lühnertorplatz, Mahnerstraße, Marienstraße, Markt, Katalogen und Büchern befüllt wird, da dieser sonst zu schwer ist Marktstraße, -
Rettungsdienstbereichsplan Vom
Rettungsdienstbereichsplan Landkreis Harz (Lesefassung – beinhaltet die 1. Satzung zur Änderung der Satzung vom 10.11.2016, die 2. Satzung zur Änderung des Rettungsdienstbereichsplanes vom 14.12.2017 sowie die 3. Satzung zur Änderung des Rettungsdienstbereichsplanes vom 15.03.2018) Rettungsdienstbereichsplan für den Landkreis Harz Präambel Auf Grundlage der §§ 8, 45 Abs. 2 Ziffer 1 des Kommunalverfassungsgesetzes des Landes Sachsen-Anhalt (KVG LSA) vom 17.06.2014 (GVBl. LSA S. 288) i.V.m. § 7 Abs. 2 des Rettungsdienstgesetzes des Landes Sachsen-Anhalt (RettDG-LSA) vom 18.12.2012 (GVBl. LSA S. 624) in der zurzeit geltenden Fassung hat der Kreistag des Landkreises Harz am 03.12.2014 zur Sicherstellung des bedarfsgerechten und flächendeckenden Rettungsdienstes für den Rettungsdienstbereich Landkreis Harz nachfolgenden Rettungsdienstbereichsplan als Satzung beschlossen: § 1 Aufgaben, Geltungsbereich, Trägerschaft Der Rettungsdienst ist gem. § 2 Abs. 2 RettDG LSA als Bestandteil der Daseinsvorsorge eine öffentliche Aufgabe der Gesundheitsvorsorge und der Gefahrenabwehr und wirkt beim Katastrophenschutz mit. Er umfasst die Versorgung der Bevölkerung mit Leistungen der Notfallrettung, der qualifizierten Patientenbeförderung sowie der rettungsdienstlichen Bewältigung eines Ereignisses mit einer großen Anzahl von erkrankten oder verletzten Personen. Auf der Grundlage des § 7 Abs. 2 RettDG LSA ist zur Gewährleistung der flächendeckenden Versorgung für jeden Rettungsdienstbereich ein Rettungsdienstbereichsplan als Satzung zu beschließen und in regelmäßigen Zeitabständen fortzuschreiben. Der vorliegende Rettungsdienstbereichsplan regelt die bedarfsgerechte rettungsdienstliche Infrastruktur und die wirtschaftliche und effiziente Durchführung eines flächendeckenden Rettungsdienstes im Landkreis Harz. Der Rettungsdienstbereichsplan gilt für den Rettungsdienstbereich Harz, der das Gebiet des Landkreises Harz umfasst. In ihm werden grundsätzliche Festlegungen zur Sicherung der Leistungsfähigkeit des Rettungsdienstes im Landkreis Harz getroffen. -
Official Journal L 338 Volume 35 of the European Communities 23 November 1992
ISSN 0378 - 6978 Official Journal L 338 Volume 35 of the European Communities 23 November 1992 English edition Legislation Contents I Acts whose publication is obligatory II Acts whose publication is not obligatory Council Council Directive 92 /92/ EEC of 9 November 1992 amending Directive 86/ 465 / EEC concerning the Community list of less-favoured farming areas within the meaning of Directive 75 / 268 / EEC (Federal Republic of Germany) 'New Lander* 1 Council Directive 92 /93 / EEC of 9 November 1992 amending Directive 75 /275 / EEC concerning the Community list of less-favoured farming areas within the meaning of Directive 75 / 268/ EEC (Netherlands) 40 Council Directive 92 / 94/ EEC of 9 November 1992 amending Directive 75 / 273 /EEC concerning the Community list of less-favoured farming areas within the meaning of Directive 75 / 268/ EEC (Italy) 42 2 Acts whose titles are printed in light type are those relating to day-to-day management of agricultural matters, and are generally valid for a limited period . The titles of all other Acts are printed in bold type and preceded by an asterisk. 23 . 11 . 92 Official Journal of the European Communities No L 338 / 1 II (Acts whose publication is not obligatory) COUNCIL COUNCIL DIRECTIVE 92/92/ EEC of 9 November 1992 amending Directive 86 /465 / EEC concerning the Community list of less-favoured farming areas within the meaning of Directive 75 /268 / EEC (Federal Republic of Germany ) 'New Lander' THE COUNCIL OF THE EUROPEAN COMMUNITIES , Commission of the areas considered eligible for inclusion -
Dorfentwicklung Harzer Klosterdörfer Walkenried • Zorge • Wieda • Braunlage • Hohegeiß
Dorfentwicklung Harzer Klosterdörfer Walkenried • Zorge • Wieda • Braunlage • Hohegeiß Abb. 47 Übersicht Schutzgebiete Braunlage und Hohegeiß (Legende s. Abb. 48) 81 Dorfentwicklung Harzer Klosterdörfer Walkenried • Zorge • Wieda • Braunlage • Hohegeiß Abb. 48 Übersicht Schutzgebiete Wieda, Zorge und Walkenried Innerörtliche Freiflächen Die Ortschaften sind auf Grund der Topographie sehr unterschiedlich mit innerörtlichen Freiflächen ausgestattet. Oftmals sind diese eine Folge der ehemaligen Nutzung als landwirtschaftliche Fläche oder sind früher durch den Bergbau oder die Verarbeitung von Bergbauprodukten entstanden. Die Forstfläche am Geiersberg in Walkenried wurde durch einen Sturm freigelegt und in der Nachfolge umgestaltet. 82 Dorfentwicklung Harzer Klosterdörfer Walkenried • Zorge • Wieda • Braunlage • Hohegeiß In den Ortschaften stellen diese vor allem als (Kur-)Parks genutzten Freiflächen eine hohe Heraus- forderung dar. Mit dem Wandel des Kurtourismus Anfang der 90er Jahre hat ihre Bedeutung zuneh- mend abgenommen. Die (Kur-)Parks sind ein brachliegendes Potential, das in der Zukunft wieder gehoben werden kann, wenn sich die Nutzungen entsprechend neuen Zielgruppen ändern bzw. auch evtl. ein partieller Rückbau zu einer intensiveren Nutzung führt. Vor allem in Zorge und Wieda entsprechen vorhandene Strukturen nicht mehr der aktuellen Nutzung, die im Wesentlichen auf die örtliche Bevölkerung beschränkt ist. In Wieda soll der bestehende Kur- park entsprechend seiner historischen Ausgangslage als ehemaliger Hüttenplatz weiterentwickelt werden. In Walkenried bestehen mit dem Bürgerpark und dem Kurpark am Geiersberg interessante Freiflä- chen. Sie benötigen eine neue Nutzungsstruktur und entsprechende Gestaltung für neue Zielgrup- pen wie Kinder und Jugendliche oder allgemein als Treffpunkte für die Dorfgemeinschaft. In Hohegeiß stehen weite Flächen des Kurparkes als Bergwiese unter Naturschutz bzw. sind die Flächen als FFH-Flächen ausgewiesen. -
A Space-Time Hybrid Hourly Rainfall Model for Derived Flood Frequency
Hydrol. Earth Syst. Sci., 12, 1353–1367, 2008 www.hydrol-earth-syst-sci.net/12/1353/2008/ Hydrology and © Author(s) 2008. This work is distributed under Earth System the Creative Commons Attribution 3.0 License. Sciences A space-time hybrid hourly rainfall model for derived flood frequency analysis U. Haberlandt1, A.-D. Ebner von Eschenbach2, and I. Buchwald1 1Institute of Water Resources Management, Hydrology and Agricultural Hydraulic Engineering, Leibniz University of Hannover, Hannover, Germany 2Federal Institute of Hydrology, Koblenz, Germany Received: 28 July 2008 – Published in Hydrol. Earth Syst. Sci. Discuss.: 1 September 2008 Revised: 8 December 2008 – Accepted: 8 December 2008 – Published: 15 December 2008 Abstract. For derived flood frequency analysis based on hy- flood frequency analysis using the hydrological model HEC- drological modelling long continuous precipitation time se- HMS. The results show good performance in reproducing av- ries with high temporal resolution are needed. Often, the erage and extreme rainfall characteristics as well as in repro- observation network with recording rainfall gauges is poor, ducing observed flood frequencies. The presented model has especially regarding the limited length of the available rain- the potential to be used for ungauged locations through re- fall time series. Stochastic precipitation synthesis is a good gionalisation of the model parameters. alternative either to extend or to regionalise rainfall series to provide adequate input for long-term rainfall-runoff mod- elling with subsequent estimation of design floods. Here, a 1 Introduction new two step procedure for stochastic synthesis of continu- ous hourly space-time rainfall is proposed and tested for the Efficient flood protection measures require a good knowl- extension of short observed precipitation time series. -
MD 01 – Trink- Und Abwasser- Zweckverband Blankenburg Und
Bezeichnung des Versorgungsgebietes Beschreibung des Versorgungsgebietes Jahr der Erhebung MD 01 – Trink- und Abwasser- Ldkrs. Harz: die Stadt Blankenburg (Harz) sowie die zweckverband Blankenburg und Gemeinden Altenbrak, Cattenstedt, Heimburg, Umgebung Hüttenrode, Treseburg, Westerhausen und Wienrode 2008 Anzahl Einwohner Anzahl Einwohner Anzahl Einwohner Anschluss - gesamt - an öff. WV angeschlossen - einzelversorgt -grad in % 21.239 21.239 0 100 Gegenwärtige Wasserbedarfsdeckung in m³/a Eigenförderung gesamt in m³/a 0 Trinkwasserversorgung Magdeburg GmbH (TWM) 1.114.500 Fremdbezug gesamt in m³/a 1.114.500 Abgabe an Dritte in m³/a 0 Trinkwasserverbrauch Eigenverbrauch und Mittlerer Trinkwasser- Spez. Trinkwasser- Spez. Trinkwasser- gesamt im VG in m³/a Verluste in m³/a verbrauch im VG in m³/a verbrauch in m³/Ea verbrauch in l/Ed 1.114.500 300.450 814.050 38,3 105 Entwicklung Wasserbedarf/Wasserbedarfsdeckung und geplante Maßnahmen bis 2020 Nach Prognose des StaLA Sachsen-Anhalt wird sich die Zahl der Einwohner im Versorgungsgebiet Blankenburg und Umgebung bis zum Jahr 2020 weiter reduzieren. Der Rückgang der Einwohnerzahl beträgt danach 7,4 %. Im Versorgungsgebiet werden im Jahr 2020 voraussichtlich nur noch 19.667 Einwohner leben. Der spezifische Wasserverbrauch wird sich auch künftig nicht wesentlich ändern. Bei etwa gleich bleibender Abnahme von 105 l/Ed (bzw. 38,3 m³/Ea) kann der mittlere Trinkwasserverbrauch im Versorgungsgebiet Blankenburg und Umgebung eine Höhe von 753.246 m³/a erreichen. Eine dauerhafte Fortsetzung des Fremdbezuges von der TWM kann den Wasserbedarf für das Versorgungsgebiet Blankenburg bis zum Jahr 2020 und darüber hinaus sicher und in ausgezeichneter Trinkwasserqualität decken. Der Wasserpreis im Verbandsgebiet konnte seit 1999 mit geringen Änderungen stabil gehalten werden. -
2011) Immissionsuntersuchungen in Der Ortslage Altenbrak (Harz
F A C H I N F O R M A T I O N Nr. 1/2011 Immissionsuntersuchungen in der Ortslage Altenbrak (Harz) Untersuchungen zum Einfluss kleiner Holzheizungen Hier kann ein Foto eingefügt werden Immissionsuntersuchungen in der Ortslage Altenbrak (Harz) Untersuchungen zum Einfluss kleiner Holzheizungen Landesamt für Umweltschutz Sachsen-Anhalt Fachbereich Immissionsschutz, Klimaschutz Autoren: Petra Kaminski Torsten Bayer Dr. Ulrich Zimmermann Prof. Dr. Christian Ehrlich Kontakt: PSF 200 841, Landesamt für Umweltschutz Sachsen-Anhalt, 06009 Halle, Sitz: Reideburger Str. 47, 06116 Halle, Telefon (0345) 5704 0 E-mail: [email protected] Version 01.2011 (September 2011) Inhalt 1. Einleitung .........................................................................................................................5 2. Messkonzeption...............................................................................................................6 2.1 Untersuchungszeitraum ..............................................................................................6 2.2 Standorte des Messfahrzeugs sowie des Hochvolumensammlers DHM - 60.............6 3. Messprogramm ..............................................................................................................11 3.1 Immissionsmessfahrzeug..........................................................................................11 3.2 Hochvolumensammler DHM - 60 ..............................................................................11 3.3 Indikatorkomponenten für Holzfeuerung -
C 601 Kreisbehörden Blankenburg
Findbuch zum Bestand C 601 Kreisbehörden Blankenburg Landeshauptarchiv Sachsen-Anhalt Abteilung: DE, Benutzungsort: Dessau 2012 Allgemeine Bestandsinformationen 1 Allgemeine Bestandsinformationen Signatur: C 601 Bestandstitel: Kreisbehörden Blankenburg Benutzungsort: Dessau Findhilfsmittel: Findbuch 1997 (online recherchierbar) Registraturbildner: Nach der Niederlage des NS-Staates im Jahre 1945 und der territorialen Aufteilung des deutschen Gebietes unter die vier Siegermächte der Antihitlerkoalition auf der Grundlage des Potsdamer Abkommens ging der bei weitem größte Teil des Landes Braunschweig an die englische Besatzungszone und damit an die spätere Bundesrepublik über. Zu der damaligen sowjetischen Besatzungszone kam nur das Gebiet der ehemaligen Braunschweigischen Kreisdirektion Blankenburg, jedoch ohne den Amtsbezirk Walkenried mit den dazu gehörigen Orten Braunlage, Hohegeiß, Neuhof, Wieda und Walkenried. Mit der Julirevolution 1830 setzten auch Veränderungen in der Staats- und Verwaltungsstruktur des ehemaligen Herzogtums Braunschweig ein. Zunächst zeigten sie sich im Sturz des regierenden Herzogs Karl I. Nachfolger wurde Herzog Wilhelm von Braunschweig-Öls. Unter ihm erhielt das Herzogtum eine neue Verfassung. An die Spitze der Landesverwaltung trat ein Staatsministerium. Diesem unterstanden sechs Kreisdirektionen: Braunschweig, Blankenburg, Gandersheim, Helmstedt, Holzminden, Wolfenbüttel. Diese Kreisdirektionen entsprachen an Zahl und territorialer Einteilung den sechs bereits ab 1823 bestehenden Distriktgerichten, die 1833 -
678 Wernigerode - Drei Annen Hohne - Benneckenstein - Eisfelder Talmühle - Nordhausen Nord
Hasselfelde - 678 Wernigerode - Drei Annen Hohne - Benneckenstein - Eisfelder Talmühle - Nordhausen Nord - Schierke (Schmalspurbahn) Rbd Magdeburg Train No. 14411 14441 14461 14401 14431 14403 14405 14449 14445 14407 14443 14415 14466 14433 14447 14417 14409 14409 km 0,0 Wernigerode Dep ... ... ... 6.35 8.00 Ý 9.02 â 9.42 ú 9.42 10.45 11.56 ... ... ... Ý 14.35 â 14.35 ... Ý 16.58 â 17.10 1,0 Wernigerode Westerntor ¶ ... ... ... 6.40 8.05 å 9.06 å 9.47 åµ 10.54 12.10 ... ... ... å 14.40 å 14.40 ... å 17.03 å 17.15 2,5 Wernigerode Kirchstraße µ ... ... ... 6.44 8.09 å 9.11 å 9.51 åµ 10.58 12.14 ... ... ... å 14.44 å 14.44 ... å 17.07 å 17.19 4,3 Wernigerode-Hasserode µ ... ... ... 6.52 8.16 å 9.18 å 9.58 åµ 11.05 12.22 ... ... ... å 14.52 å 14.52 ... å 17.14 å 17.26 5,9 Steinerne Renne ´ ... ... ... 6.57 8.22 å 9.25 å 10.05 åµ 11.11 12.28 ... ... ... å 14.57 å 14.57 ... å 17.21 å 17.40 14,1 Drei Annen Hohne Arr ... ... ... 7.18 8.43 å 9.46 å 10.26 å 10.37 11.33 12.49 ... ... ... å 15.18 å 15.18 ... å 17.43 å 18.02 14,1 Drei Annen Hohne Dep ... ... ... · 8.51 · · · · · ... ... ... å 15.27 · ... · · 19,4 Schierke Arr ... ... ... · 9.05 · · · · · ... ... ... Ý 15.41 · ... · · 14,1 Drei Annen Hohne Dep ... ... ... 7.26 ... å 9.54 å 10.34 å 11.23 11.48 12.57 .. -
Auf Diesen Bus-Linien Gilt HATIX
ê Braunschweig Alt Wallmoden ê Magdeburg ê 650 Klein Mahner ê Beuchte 822 Dardesheim 834 ê Neu Wallmoden ê 860 ê Hildesheim 212 Deersheim Huy Schwanebeck ê Braunschweig ê Bredelem 833 Vienenburg 210 Berßel 214 ê Hessen Osterwiek Nienhagen Schauen Zilly Sargstedt Hahausen Aspenstedt ê Dardesheim 222 236 Neuerkrug ê Liebenburg 852 Athenstedt 220 ê Dedeleben 273 Gröningen 801 802 803 Abbenrode 836 ê Rhüden Langelsheim 213 Groß Quenstedt Emersleben Astfeld 804 805 806 821 Wasserleben 210 Bornhausen Deesdorf Langeln Innerstestausee Wolfshagen Schachdorf Danstedt im Harz Goslar 874 Stöbeck Oker Veckenstedt Heudeber 832 Rammelsberg 866 873 1 2 11 12 Stapelburg Granestausee 810 871 272 Halberstadt 13 14 15 16 859 Seesen 271 275 234 Bad Harzburg Baumwipfelpfad 270 Harsleben Wegeleben Lautenthal Reddeber Minsleben 231 Herrhausen Hahnenklee Rabenklippen 201 202 Derenburg Ilsenburg Langenstein Kirchberg 861 830 Drübeck 203 204 Silstedt Hedersleben Radau-Wasserfall 875 Münchehof 205 831 Bockswiese Wernigerode 837 Plessenburg Darlingerode Schulenberg Okerstausee ê Ildehausen Schloss 233 Regenstein Eckerstausee Benzingerode Höhlenerlebnis- Wildemann 841 Ditfurt zentrum 250 Heimburg 820 274 842 Brocken Bad Grund 1.141 m Michaelstein Westerhausen 235 232 ê Heteborn/Gatersleben/ Altenau Torfhaus 264 Clausthal- 230 206 Nachterstedt Gittelde 460 Schaubergwerk Blankenburg Schaubergwerk Zellerfeld Büchenberg 252 Hohnehof Büchenberg Cattenstedt Teufelsmauer Windhausen Oderbrück 261 Schloss Timmenrode 251 Quedlinburg Buntenbock Warnstedt Badenhausen 840 Stieglitzecke -
Huminstoffe in Talsperren – Die Situation in Sachsen-Anhalt
Huminstoffe in Talsperren – Die Situation in Sachsen-Anhalt Dr. Peter Michalik Fernwasserversorgung Elbaue-Ostharz GmbH Dresden, 21.11.2016 Gliederung Unternehmen Rappbodetalsperrensystem Überwachung der Rohwasserqualität im Einzugsgebiet DOC- und SAK-Entwicklung im Rohwasser Aktuelle Maßnahmen Fernwasserversorgung Elbaue-Ostharz GmbH Dr. Peter Michalik 2 Unternehmen 1966 gegründet 1990 Umwandlung in die Fernwasserversorgung Elbaue-Ostharz GmbH Größter mitteldeutscher Trinkwasserversorger mit Kundenstamm aus Stadtwerken, Wasserzweckverbänden und Industriekunden Versorgt ca. 2 Millionen Menschen mit ca. 75 Millionen Kubikmeter Wasser jährlich Ca. 210 Mitarbeiter an mehreren Standorten Fernwasserversorgung Elbaue-Ostharz GmbH Dr. Peter Michalik 3 Unternehmen Wasserwerke WW Wienrode 180.000 m³/d WW Torgau-Ost 100.000 m³/d WW Mockritz 60.000 m³/d Hochbehälter 12 Stück mit 203.500 m³ Speicherraum Leitungsnetz 765 km Fernleitungsnetz 60 km Rohwasserleitungen Nennweite DN 200 bis DN 1200 Fernwasserversorgung Elbaue-Ostharz GmbH Dr. Peter Michalik 4 Unternehmen - Versorgungssystem Wasserwerk Ostharz-Leitung Wienrode Wasserwerk Mockritz Nordring Südring Wasserwerk Torgau Fernwasserversorgung Elbaue-Ostharz GmbH Dr. Peter Michalik 5 Einzugsgebiet – Rappbodetalsperre Fernwasserversorgung Elbaue-Ostharz GmbH Dr. Peter Michalik 6 Trinkwasseraufbereitung Fernwasserversorgung Elbaue-Ostharz GmbH Dr. Peter Michalik 7 Trinkwasseraufbereitung Verfahrensschema WW Wienrode Kalk- sättiger Branntkalksilo Kalk- Kalkwasser zur pH- schlamm- Wert-Einstellung speicher