Das Reich Zerfiel Die Reichen B
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6 HA III Öffentlichkeitsarbeit
Seite:ÿ312 CDU-Bundesparteiÿÿ(07-001) Signatur Laufzeit 6ÿHAÿIIIÿÖffentlichkeitsarbeit 6.1ÿAbteilungÿÖffentlichkeitsarbeit 6.1.1ÿAbteilungsleiterÿÖffentlichkeitsarbeit 20001ÿ -ÿ AbteilungÿIIIÿÖffentlichkeitsarbeitÿundÿWerbungÿ 1968ÿ-ÿ1969ÿ Konrad-Adenauer-Stiftung,ÿWIKASÿ1968ÿ-ÿ1969 AbteilungsleiterÿGerhardÿElschner WissenschaftlichesÿInstitutÿder Konrad-Adenauer-Stiftungÿ(WIKAS) Protokolle,ÿVermerke,ÿBericht,ÿKorrespondenz,ÿPresse, Ausarbeitungen,ÿinsbesondere: BisherigeÿArbeitenÿüberÿdieÿNPD ProtokollÿderÿBesprechungÿamÿ18.04.1969 Vermerkÿbetr.ÿAuseinandersetzungÿmitÿderÿNPD 1./2.ÿEntwurfÿfürÿeinÿWahlprogrammÿ1969ÿderÿCDU Bericht:ÿPolitischeÿEinstellungenÿinÿBayernÿ-ÿErgebnisse einerÿRepresentativbefragungÿimÿHerbstÿ1968 AnalyseÿdesÿDeutschlandtagesÿderÿJungenÿUnionÿ1968 Überlegungenÿzuÿeinerÿrepräsentativ-statistischen UntersuchungÿüberÿdasÿThema:ÿWissenÿund EinstellungsbildÿzurÿqualifiziertenÿMitbestimmungÿund derenÿmöglichenÿAlternativen VorlageÿdesÿallgemeinenÿTextteilsÿderÿSchrift:ÿZur VorbereitungÿderÿBundestagswahlÿ1969 DieÿGestaltungschancenÿderÿParteienÿ-ÿEineÿAuswertung zweierÿempirischerÿUntersuchungenÿvonÿPaul Kevenhörster AusarbeitungÿPaulÿKevenhörster:ÿVerliertÿdieÿNPD Wähler? Bericht:ÿDieÿUnruhenÿinÿFrankreichÿimÿMai/Juniÿ1968 undÿihreÿFolgenÿfürÿdieÿfranzösischeÿWirtschaft RechtsradikalismusÿinÿDeutschland?ÿ-ÿEine UntersuchungÿbeiÿdenÿAnhängernÿderÿNPD AusarbeitungÿIngridÿRiemen:ÿHerabsetzungÿdes Wahlalters Bericht:ÿPolitikÿinÿRundfunkÿundÿFernsehen 6.1.2ÿWerbemittel 6.1.2.1ÿBundesebene 6.1.2.1.1ÿGründungÿbisÿeinschließlichÿBTWÿ1949 -
UID Jg. 11 1957 Nr. 38, Union in Deutschland
POSTVERLAGSORT BONN NK.38 .1 JAHRGANG UNION BONN 18. SEPT. «957 INFORMATIONSDIENST der Christlich-Demokratischen und Christlich-Sozialen Union Unser Erfolg - Unsere Verpflichtung! Bisher der größte Wahlerfolg einer demokratischen Partei in Deutschland So verteilten sich die Stimmen bei den drei Bundestagswahlen ne- 1949 1953 1957 Zweitstimmen >nf uf ein ZZLsott 1957 Liebe Freunde! Wir waren am Sonntagabend troh CDU/CSU 31 v. H. 45,2 v. H. 50,18 v.H. 14 998 754 und stolz, als wir aus dem Lautspre-' eher des Rundfunks die erste Bestäti- SPD 29,2 v. H. 28,8 v. H. 31,75 v.H. 9 490 726 gung unseres Erfolges erhielten. Froh + KP 5.7 v. H. 2,2 v. H. und stolz, aber nicht übermütig! Da- -f GVP 1.2 v.H. vor hat uns schon die Irische Erinne- 34,9 v. H. 32,2 v. H. rung an die hinter uns liegenden Monate bewahrt, in denen wir in FDP 11,9 v.H. 9,5 v. H. 7,7 v. H. 2 304 846 zäher und harter Arbeit den Wahl- eriolg der Union vorbereiten hallen. BHE 5,9 v. H. 4,59 v. H. 1 373 001 Er ist uns wahrhaftig nicht in den Schoß gefallen, und wir empfinden DP 4 v.H. 3.3 v. H. 3,36 v. H. 1 006 350 alle, daß er der CDU/CSU mehr als je die Verpflichtung auferlegt, ihn mit DRP 1.8 v.H. 1,1 v.H. 1,12 v.H. 307 310 Mäßigung und Klugheit zu Nutzen des ganzen Volkes zu verwenden. -
UC San Diego UC San Diego Electronic Theses and Dissertations
UC San Diego UC San Diego Electronic Theses and Dissertations Title The Bundesgrenzschutz: Re-civilizing Security in Postwar West Germany, 1950-1977 Permalink https://escholarship.org/uc/item/6hr297n8 Author Livingstone, David Michael Publication Date 2018 Peer reviewed|Thesis/dissertation eScholarship.org Powered by the California Digital Library University of California UNIVERSITY OF CALIFORNIA, SAN DIEGO The Bundesgrenzschutz: Re-civilizing Security in Postwar West Germany, 1950-1977 A Dissertation submitted in partial satisfaction of the requirements for the degree Doctor of Philosophy in History by David Michael Livingstone Committee in charge: Professor Frank Biess, Chair Professor Richard Biernacki Professor Deborah Hertz Professor Rebecca Plant Professor Ulrike Strasser 2018 Copyright David Michael Livingstone, 2018 All rights reserved. Signature Page The Dissertation of David Michael Livingstone is approved, and it is acceptable in quality and form for publication on Microfilm and electronically: Chair University of California, San Diego 2018 iii Dedication This dissertation is dedicated to my Grandmother, Maria, “Oma Bitzel” Commerçon and my Mother, Helga Livingstone (née Commerçon) – two strong women whose stories of life in postwar West Germany inspired me to be a historian. iv Epigraph Democracy cannot be imposed on any nation from the outside. Each society must search for its own path, and no path is perfect. Barack Obama v Table of Contents Signature Page ............................................................................................................................................ -
Parteien Und Verbände Im Neuen Bundestag
GOTTFRIED EISERMANN Parteien und Verbände im neuen Bundestag In einer parlamentarischen Demokratie wie unserer Bundesrepublik, in der das Volk selbst die „Souveränität“ besitzt, vermag dieses Volk seine Herrschaft gerade deswegen unter den Bedingungen einer modernen Massendemokratie nur vermittels einer institu- tionell gefestigten „Vertretung“ auszuüben. Diese Vertretung, in der die vom Volke gewählten Abgeordneten den „Volkswillen“ repräsentieren, bildet das Parlament, bei uns also vornehmlich der Bundestag, nach den Worten des befugten Wahrers und Interpreten des Grundgesetzes, des Bundesverfassungsgerichts, jene „Stätte, wo die echten politischen Entscheidungen fallen“ 1). Eines der wichtigsten und hervorstechendsten Merkmale des ersten deutschen Bundestages war dabei die fast vollkommene Durch- setzung der parlamentarischen Organe der Parteien, der „Fraktionen“, mit Vertretern außerparlamentarischer, ja sich „unpolitisch“ gerierender ökonomischer, sozialer usw. Interessengruppen, die zumeist organisatorisch gefestigt und dadurch „schlagkräftiger“ sind und die wir kurz „Verbände“ nennen wollen. Diese Verbände versuchen zur Durchsetzung ihrer partikular gerichteten Interessen fortlaufend einen „Druck“ aus- zuüben, sei es auf den einzelnen Abgeordneten oder die Fraktionen als solche, das Parlament insgesamt, die Ministerialbürokratie oder sonstige Organe und Repräsentan- ten der staatlich-politischen Sphäre 2). Seine Ergänzung findet dieses Merkmal unseres Staats- und Gesellschaftslebens in der Überschneidung und weitgehenden Identifizierung -
Konrad-Adenauer-Stiftung ACDP 04-001-011-1
Kasseler Erklärung des Evangelischen Arbeitskreises der CDUtCSU vom 22. Juni 195? Die Union ist Wirklichkeit! Der evangelische Christ kann und dart der großen Wahl entscheidung dieses Jahres um 15. Sept.ember llicht ausweichen. Er muß sich ihr stellen. Der einzige neue politische Ansatz nudl lY4'5 ist04-001-011-1der Weg der Christlicll-Demokratischen/C'hristliclIMSoziulen Union. In ihr schloSM sen siel} erstmals evangelische nnd katholische Ctuisten in Verant wortung für das öffentJime Leben ZUSllmmen. Dieser g-cmcillsalllc Weg hat sich bewährt. Wir sind nnter dem Zeimen ..dlTistlidl" ange~reten. Damit huben wir keinen MOllopolnnsprnd. erhoben. WirACDPhalwn uns vielmehr selbst herausgefordert. indem wir uns unter diese gemeinsame Verpflimtung gestellt haben. Das hedeutet kein Urteil über andere. Wir Evangelisdlen bringen ein reielles und vielfältiges Erlw in die CDU/CSU ein: ein konservatives, ein pietistjsdH~s. ein lihera les, ein mristlich-soziales Erbe; nidlt zuletzt den Ertral( des kirch lichen und poJitisd1Cn Widerstandes gegen totalitäre Gewallen. Die katholischen und evang-elisd,en Christen in ,ler CDlJtCSU sind sich des Wertes ihres heiderseitigen Beitrug·es bcwlIHt. Dar'nm Sdtlufl mit dem unheilvollen aniil'Ölllisdlen Komplex! Unst'l'e Gegner möchten gel'n aus oel' CDU/CSU eine katholische Pudei machen. Diese Bemiihungen sind aussimt.slos. Die Uniou ist Wirklimkeit! Das wis~ell auch unsere politiscllCII Cegner. \Viirden sit' sonst versucllt."n, ihre Wahlparolen dieser Beueß Entwickluug an· zupassen? nser Aultrag in der CDUtCSU ist unter dem Zeichen .,mrist lieh" jenseits von Standes- und Klassengegensätzen zu einem ver pflichtenden Miteinander der bewahrenden, der Ereiheitlimen und der sozial-fortsdlrittlichen Krälte geworden. Das hat uns stark gemamt. -
Adenauer: Wir Dürfen Nicht Zulassen, Daß Der Parteitag Sich in Einer Langen Debatte Über Einzelne Artikel Der Satzung Erschöpft
Nr. 14-15: 26. April - 12. Juli 1956 Majonica: Ich würde vorschlagen, daß wir die beiden beschlossenen Änderun- gen bezüglich der Stimmberechtigung der Bundesminister und der Aufführung der Frauenausschüsse dem Parteiausschuß vortragen. Wackerzapp: Ich muß dem leider widersprechen; denn es liegen viele Anträge vor, die dem Plenum des Parteitages vorgebracht werden. Wir können vom Vorstand nicht sagen: Diese Abstimmung gibt es nicht. Adenauer: Wir dürfen nicht zulassen, daß der Parteitag sich in einer langen Debatte über einzelne Artikel der Satzung erschöpft. Ich meine, wir nehmen die Sache an, wie sie ist, nur mit dem Zusatz im § 9: Bundestagspräsident und Bundesminister. Majonica: Wir haben beschlossen, daß die Bundesminister ohne Stimmrecht den Ministerpräsidenten der Länder gleichgestellt werden und daß die Vorsitzende des Frauenausschusses geborenes Mitglied ist. Adenauer: Das versteht sich von selbst, und man kann sagen: Die Bundesminister werden eingeladen. Damit wollen wir die Sitzung schließen und nun zur Sitzung des Parteiausschusses gehen. 15 Bonn, 12. Juli 1956 Anwesend: Adenauer, Albers, Altmeier, Bach, Bitter, Blank, Brauksiepe, Cillien, Dufhues, Eplee, Erhard, Fay, Fricke, Gerstenmaier, Gradl, Gurk, von Hassel, Heck, Hellwig, Johnen, Kaiser, Kratz, Krone, Lemmer, Lenz, Lindrath, Meyers, Müller, Noltenius, Oberländer, Osterloh, [Pet- tenberg], Frau Rehling, Röder, Scharnberg, Schmücker1, Schröder, Sieveking, Simpfendörfer, Stoltenberg, Wacher, Wegmann, Zimmer. Bericht über die Lage. Medienfragen. Aufnahme der Saar-CDU als Landesverband in die Bun- despartei; Verhalten gegenüber der CVF. Beginn: 10.30 Uhr Ende: 20.00 Uhr Adenauer: Meine Damen und Herren! Ich heiße Sie herzlich willkommen und darf beginnen mit der Bekanntgabe der Damen und Herren, die sich entschuldigt haben: 1 Dr. h.c. Kurt Schmücker (geb. -
Wei.Buch Layout Neu.Qxd
WEISSBUCH DER VVN In Sachen Demokratie WEISSBUCH In Sachen Demokratie Herausgegeben von der VVN 1960 Neu herausgegeben von der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschisten 2003 Mit einer Einleitung von Ulrich Sander Herausgeber: Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes (VVN) 1960 Unveränderte Neuauflage 2003 Copyright 2003 by VVN-BdA. druckwerkstatt renchen · druck + verlag Weidenstraße 30 · 77871 Renchen Alle Rechte vorbehalten ISBN Satz / Umschlag: Helmut Sander / Redaktion: Ulrich Sander Die Illustrationen wurden dem Original von 1960 entnommen Druck: Druckwerkstatt Renchen Weißbuch – In Sachen Demokratie Renchen : druck + verlag, 2003 ISBN Inhaltsübersicht Einleitung zur Neuausgabe 7 Vorwort zur Erstausgabe 1960 15 Wir sprechen im Namen 16 I. Die Ziele des deutschen Widerstandes haben ihre Bedeutung behalten 19 II. Die gefährliche Perspektive der Bonner Politik 21 Über die Aufrüstung zur „Neuordnung” 21 Bundesregierung lehnt Abrüstungsvorschläge ab 24 Bundesminister Strauß fordert Atomwaffen 27 Aufrüstung – das große Geschäft 32 Einschränkung der demokratischen Freiheiten – Kehrseite der Aufrüstung 37 Politik des Kalten Krieges verhindert Wiedervereinigung 40 III. „Wer ist wer” in Ministerien und Behörden? 45 Bundesminister des Innern, Dr. Gerhard Schröder 45 Der Fall Oberländer 52 Bundesminister für Verkehr, Dr. h. c. Seebohm 55 Bundesminister für Justiz, Dr. Fritz Schäffer 58 Bundesminister Hans-Joachim von Merkatz 59 Staatssekretär Dr. Hans Globke 61 Staatssekretär Dr. Felix von Eckardt 66 Professor Dr. Wilhelm Grewe 66 Professor Dr. Walter Hallstein 69 Herbert Blankenhorn 70 Vom Ribbentropschen zum Brentanoschen AA 71 Die unbewältigte Vergangenheit in der Justiz... 82 …und in den bundesdeutschen Amtsstuben 85 Wer schützt Demokratie und Demokraten vor Polizei und Verfassungsschutz? 90 SS-Führer als Kripo-Chefs 103 Blühendes Spitzelwesen 104 NS-Pensionäre leben gut 108 IV. -
Beständeübersicht
Parlamentsarchiv Beständeübersicht © Deutscher Bundestag / Axel Hartmann 06. September 2021 Beständeübersicht Parlamentsarchiv Seite 2 Inhalt Erläuterungen ................................................................................................................................ 10 Übersicht über die Wahlperioden ................................................................................................. 11 1. Parlamentarischer Rat ............................................................................................................... 12 2004 Parlamentarischer Rat ....................................................................................................... 12 2. Deutscher Bundestag ................................................................................................................. 12 2.1 Organe .................................................................................................................................. 12 3002 Gemeinsamer Ausschuss ................................................................................................ 12 3003 Wahlgremien ................................................................................................................... 12 3004 Präsident ......................................................................................................................... 12 3006 Ältestenrat ...................................................................................................................... 12 3007 Vorstand .........................................................................................................................