Zusammenfassung SPNV-Gutachten Regensburg
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From Baghdad to Regensburg German Which the Treatment of a US Soldier with Life Threatening Injuries Using Should Be Used for Referencing
MEDICINE This text is a CASE REPORT translation from the original From Baghdad to Regensburg German which The treatment of a US soldier with life threatening injuries using should be used for referencing. a new system for extracorporeal, pump free pulmonary support The German version is Thomas Bein, Alois Philipp, Warren Dorlac, Kai Taeger, authoritative. Michael Nerlich, Hans J. Schlitt SUMMARY History and clinical findings: The authors describe a new extracorporeal pumpless interventional lung assistance system (iLA) which was inserted in a young US soldier suffering from severe acute respiratory distress syndrome with critical hypoxemia/hypercapnia after blast injury in Baghdad. The system is characterized by a new membrane gas exchange system with optimized blood flow which is integrated in an arterial-venous bypass established by cannulation of the femoral artery and vein. After implementation of the system, gas exchange improved rapidly, and the patient was airlifted from Iraq to Regensburg University Hospital, where he recovered gradually. Treatment and clinical course: The system was removed after 15 days, and the patient was successfully weaned from mechanical ventilation. Discussion: iLA serves as an enabling device for artificial lung assistance with easy use and low cost. However, bleeding complications and ischemia of the lower limb can occur as a consequence of wide bore cannulation of the femoral artery. Further prospective studies are needed to establish whether iLA can be adopted more widely. Dtsch Arztebl 2006; 103(42):A 2797–2801. Key words: acute respiratory distress syndrome, blast injury, lung protective ventilation, pumpless extracorporeal interventional lung assist ven after the end of the war in Iraq frequent casualties are being suffered in the civilian E population and in the military, due to constant attacks, insurgency and acts of terrorism. -
Wissenswerte Über Burglengenfeld
Alles Wissenswerte über Burglengenfeld www.burglengenfeld.de HeidelbergCement baut auf: – Wirtschaftlichkeit – Umwelt- und Klimaschutz – gesellschaftliche Verantwortung Das Zementwerk in Burglengenfeld ist das größte von HeidelbergCement in Deutschland und ein verlässlicher Arbeitgeber in der Region. HeidelbergCement, Marktführer in Deutschland und einer der größten Baustoffhersteller der Welt, produ- Werk Burglengenfeld ziert mit 68.000 Mitarbeitern an 2.800 Schmidmühlener Straße 30 93133 Burglengenfeld Standorten in rund 50 Ländern auf Telefon 0 94 71/7 07-0 allen 5 Kontinenten Zement, Beton Telefax 0 94 71/7 07-204 und Zuschlagstoffe. www.heidelbergcement.com Vorwort Herzlich willkommen in Burglengenfeld! Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, verehrte Gäste und Besucher! Wir heißen Sie in der modernen, lebens- und liebenswerten und Gewerbestandort und kann gleichzeitig auf hervorra- Stadt Burglengenfeld herzlich willkommen und wollen Ihnen gende Einrichtungen für Freizeit, Sport, Erholung und Ge- auf den folgenden Seiten der 11. Ausgabe der WEKA-Infor- meinschaftsleben verweisen. Besonderen Stellenwert genießt mationsbroschüre unser Gemeinwesen mit allen interessanten eine umfassende schulische Bildung. Kinder- und Familien- und wissenswerten Details vorstellen. freundlichkeit ist ein Markenzeichen Burglengenfelds. Die Broschüre ist für die alteingesessenen Lengfelder eine Diese neu aufgelegte WEKA-Informationsbroschüre wird wertvolle Hilfe, dient zugleich aber auch dazu, Neubürgern Ihnen einen hervorragenden Eindruck von der Stadt und ih- und Gästen einen übersichtlichen Zugang zu allen öffent- rer Geschichte vermitteln und Ihnen behilflich sein, damit lichen Stellen zu ermöglichen. Sie sich auch als Neubürger oder Feriengast gut und pro- blemlos zurechtfinden, die Gastfreundschaft genießen und Wir sind stolz auf unsere Stadt, die auf eine bedeutende sich schnell heimisch fühlen können. Geschichte zurückblicken kann, sich aber auch immer wie- der jung und modern darstellt. -
Nilttelbayecisclig DOKUMENTATION
niLttelbayecisclig DOKUMENTATION Acht Jahre Streit um die WAA in der Oberpfalz Nachdruck der Sonderbeilage zur Ausgabe vom 25. Juli 1989 der Mittelbayerischen Zeitung mittetbayecische Kreis Schwandorf i. Bay. Acht Jahre Streit um die WAA in der Oberpfalz 2 1980 • WAA • 1989 MITTELBAYERISCHE ZEITUNG I] Das Von Gorleben bis Wackersdorf Chronik einer „nationalen“ WAA VU war Genaugenommen wurde der Grundstein 7. Februar 1984: für die Wiederaufarbeitungsanlage in Wak- kersdorf im September 1979 in Bonn gelegt. In Neunburg vorm Wald beginnt der Erör Wackersdorf Damals einigte sich der Bundestag mit Zu terungstermin zur ersten atomrechtlichen stimmung der Länder auf das sogenannte Teilgenehmigung. Drei Tage später verlassen V die WAA-Gegner unter Protest die Veran „integrierte Entsorgungskonzept“, das eine Wiederaufarbeitung abgebrannter Reaktor staltung. brennelemente und die anschließende Endla* Es war ein Lehrstück für alle, das uns gerung hochradioaktiver Abfälle unter Tage 18. März 1984: Oberpfälzern in den letzten Jahren geboten vorsah. Federführend für dieses Konzept war die damalige sozial-liberale Bundesregierung Bei den Kommunalwahlen wird SPD- wurde. Der Bogen läßt sich spannen von der Landrat Hans Schuierer mit 70 Prozent wie allgemein gepflegten Fortschrittsgläubigkeit, unter Bundeskanzler Helmut Schmidt (SPD). Im niedersächsischen Gorleben sollt« das dergewählt, die CSU verliert ihre absolute die wir aus den siebziger Jahren herüberge Mehrheit im Kreistag. Schuierer, der in sei rettet hatten, über den Glaubenskrieg mit all -
Ehemaligen-Rundbrief Rottal-Inn
Verband für landwirtschaftliche Fachbildung Ehemaligen-Rundbrief Rottal-Inn Frühjahr 2021 Lärchenweg 12, 84347 Pfarrkirchen, Telefon: 08561 3004-0 Telefax: 08561 3004-2139 Internet: www.vlf-bayern.de e-mail: [email protected] Inhaltsverzeichnis: Beitragsabbuchung: • Veranstaltungen S. 2 Bitte teilen Sie der Geschäftsstelle alle Ände- • Verbandsmitteilungen S. 3 rungen in der Anschrift wie des Namens • Ausbildung und Schule S. 5 (z. B. nach Hochzeit), der Adresse, • Informationen des Amtes der Kontonummer/IBAN sowie der Todesfälle - Personelle Änderungen/allgemein S. 11 unverzüglich mit. - Förderung (Abteilung L 1) S. 11 Nur so ist gewährleistet, dass Sie Ihre Informa- - Bildung und Beratung (Abteilung L 2) S. 15 tionen erhalten und vor allem keine Falschbu- - Bereich Forsten S. 24 chungen (mit für Sie kostenpflichtigen Rück- Infos der Fachzentren S. 25 lastschriften) und Irrläufer entstehen. Stand: 20.04.2021 Vielen Dank! Liebe Ehemalige! Gingen wir bei unserem letzten Rundbrief davon aus, dass wir zumindest ab dem Frühjahr wieder Veranstal- tungen in Präsenz durchführen, müssen wir nun leider feststellen, dass uns Corona weiterhin fest im Griff hält. Deshalb ist in diesem Rundbrief der Teil zu unseren geplanten Aktivitäten und Veranstaltungen sehr knapp bemessen. Dafür bitten wir vorab um Verständnis. Dennoch gibt es keinen Stillstand was für Sie als Landwirte zu z.T. einschneidenden Veränderungen geführt hat. Ich denke dabei vor allem an die Entwicklungen hinsichtlich der Düngeverordnung mit der zusätzlichen Betroffenheit durch die Ausweisung neuer „Roter und Gelber Gebiete“. Auch die Digitalisierung hat sich weiterentwickelt. So mussten wir an der Landwirtschaftsschule sowohl in der Abteilung Landwirtschaft als auch in der Abteilung Hauswirtschaft die Studierenden über Wochen online in Distanz unterrichten. -
GERMANY 21: REGIONALER BÜROMARKTINDEX Angebotsmieten Ausgewählter Deutscher Bürozentren 13
GERMANY 21: REGIONALER BÜROMARKTINDEX Angebotsmieten ausgewählter deutscher Bürozentren 13. Ausgabe – Fokusstadt Freiburg im Breisgau Stand 09/2017 INHALT INHALT Einführung 3 Regionalzentren als Investmentstandorte 4 • Attraktivität regionaler Bürozentren • Auswahl der Regionalzentren im Büromarktindex Indexentwicklung 10 • Benchmarkvergleich • Altersklassenbetrachtung • Städtetrends Fokusstadt Freiburg 20 • Regionalökonomie & Büromarkt • Interview: Städtebauliche Entwicklungen • Interview: Investmentstandort Freiburg Methodik 26 Über empirica und CORPUS SIREO Real Estate 28 Kontakt 31 2 EINFÜHRUNG Liebe Leserinnen und Leser, an den Büromärkten in Deutschland wird es immer enger: Mietflächen in zentralen Lagen sind knapp geworden, ebenso die verfügbaren Investmentmöglichkeiten – der Mangel an Produkten treibt Preise und Mieten. Diese „Herausforderungen“ unterstrei- chen die Halbjahresdaten zu den Vermietungs- und Investmentmärkten. Am Investmentmarkt ist die Nachfrage nach Büroimmobilien ungebrochen. Mit rund 10 Mrd. Euro Transaktionsvolumen und knapp 40 Prozent Marktanteil bleibt der Sektor im ersten Halbjahr 2017 an der Spitze des Gewerbeinvestmentmarktes. An den Vermietungsmärkten sinken dank starker Flächenumsätze bei geringen Fertig- stellungen die Leerstände und stützen die positive Mietentwicklung. Weitere Mietsteige- rungen sind bei anhaltend guter Konjunktur zu erwarten – dieser Trend betrifft neben den Top 7 auch die regionalen Büromärkte. Den Aufwärtstrend in den Regionalzentren wie den Top-7-Märkten unterstreicht für die erste -
Epileptic Activity Increases Cerebral Amino Acid Transport Assessed by [18F]
Journal of Nuclear Medicine, published on July 28, 2016 as doi:10.2967/jnumed.116.176610 Original Article Epileptic activity increases cerebral amino acid transport assessed by [18F]- fluoroethyl-L-tyrosine amino acid PET - a potential brain tumor mimic Running Title Epileptic activity and 18F-FET PET Author Affiliations Markus Hutterer,1,2,3,* Yvonne Ebner,3 Markus J. Riemenschneider,2,4 Antje Willuweit,5 Mark McCoy,6 Barbara Egger,7 Michael Schröder,1 Christina Wendl,8 Dirk Hellwig,9 Jirka Grosse,9 Karin Menhart,9 Martin Proescholdt,2,10 Brita Fritsch,11 Horst Urbach,12 Guenther Stockhammer,13 Ulrich Roelcke,14 Norbert Galldiks,5,15 Philipp T. Meyer,16 Karl-Josef Langen,5,17 Peter Hau,1,2 and Eugen Trinka3 1Department of Neurology, University of Regensburg Medical School, Regensburg, Germany; 2Wilhelm Sander-Neurooncology Unit, University of Regensburg Medical School, Regensburg, Germany; 3Department of Neurology and Centre for Cognitive Neuroscience, Christian-Doppler Klinik, Paracelsus Medical University Salzburg, Salzburg, Austria; 4Department of Neuropathology, University of Regensburg Medical School, Regensburg, Germany; 5Institute of Neuroscience and Medicine, Forschungszentrum Jülich, Jülich, Germany; 6Department of Radiology and Division of Neuroradiology, Christian-Doppler Klinik, Paracelsus Medical University Salzburg, Salzburg, Austria; 7Department of Nuclear Medicine, Landeskrankenhaus Salzburg, Paracelsus Medical University Salzburg, Salzburg, Austria; 8Department of Radiology 1 and Division of Neuroradiology, University -
Netzwerktreffen EU-Projekt „Kulturplattform Donauraum – Kreative Orte Des 21
Netzwerktreffen EU-Projekt „Kulturplattform Donauraum – Kreative Orte des 21. Jahrhunderts“ Mittwoch, 28. Juni 2017 Ort: Leerer Beutel, Bertoldstraße 9, 1. OG 20.30 Uhr Begleitprogramm Filmvorführung Filmgalerie im Leeren Beutel Boring River Ein Film von Rainer Prohaska und Carola Schmidt Donnerstag, 29. Juni 2017 Ort: Leerer Beutel, Bertoldstraße 9, 1. OG 9.30 Uhr Begleitprogramm Filmvorführung Filmgalerie im Leeren Beutel Boring River Ein Film von Rainer Prohaska und Carola Schmidt Vor 10 Jahren brach der Künstler Rainer Prohaska zu einer ersten Schiffsreise auf der Donau Richtung Schwarzes Meer auf. Diese Fahrt führte ihn vorbei an vielen Baustellen und international geplanter Infrastruktur; eine Donaukultur im Aufbruch! Im Sommer 2014 begab er sich abermals auf Expedition, um den Geist dieser „Rising Danube Culture“ einzufangen. Gemeinsam mit dem Theaterregisseur und Autor Volker Schmidt reiste Rainer Prohaska mit der eigens dafür konstruierten „MS CARGO“ von Melk an der Donau stromabwärts nach Sulina am Schwarzen Meer. Die Eindrücke dieser Reise, geprägt vom Einfluss verschiedener Gäste und einer bizarren Fracht, sind in diesem Film zu sehen. 10.30 Uhr Registrierung 11.00 Uhr Begrüßung Vertreter der Stadt Regensburg PD Dr. Doris Gerstl, Leiterin der Museen 1 Project co-funded by the European Union funds (ERDF and IPA) 11.10 Uhr Projektpräsentation Maria Lang M.A., Museen der Stadt Regensburg Regina Hellwig-Schmid, donumenta e.V. Dr. Hans Simon-Pelanda, donumenta e.V. 11.30 Uhr Keynote Der Donauraum: Altes und Neues – Verborgenes und Vergessenes Sibylle Bassler Chefredakteurin von ML mona lisa (ZDF) Die Fernsehjournalistin Sibylle Bassler wurde am 9. Oktober 1957 in Freiburg im Breisgau geboren. -
Article Title: Or Go Down in Flame: a Navigator's Death Over Schweinfurt
Nebraska History posts materials online for your personal use. Please remember that the contents of Nebraska History are copyrighted by the Nebraska State Historical Society (except for materials credited to other institutions). The NSHS retains its copyrights even to materials it posts on the web. For permission to re-use materials or for photo ordering information, please see: http://www.nebraskahistory.org/magazine/permission.htm Nebraska State Historical Society members receive four issues of Nebraska History and four issues of Nebraska History News annually. For membership information, see: http://nebraskahistory.org/admin/members/index.htm Article Title: Or Go Down in Flame: A Navigator’s Death over Schweinfurt. For more articles from this special World War II issue, see the index to full text articles currently available. Full Citation: W Raymond Wood, “Or Go Down in Flame: A Navigator’s Death over Schweinfurt,” Nebraska History 76 (1995): 84-99 Notes: During World War II the United States Army’s Eighth Air Force lost nearly 26,000 airmen. This is the story of 2d Lt Elbert S Wood, Jr., one of those who did not survive to become a veteran. URL of Article: http://www.nebraskahistory.org/publish/publicat/history/full-text/1995_War_05_Death_Schweinfurt.pdf Photos: Elbert S Wood, Jr as an air cadet, 1942; Vera Hiatt Wood and Elbert Stanley Wood, Sr in 1965; the Catholic cemetery in Michelbach where Lieutenant Wood was buried; a German fighter pilot’s view in a head-on attack against a B- 17 squadron; Route of the First Air Division -
Bavarian Spiritual & Religious Highlights
Munich: The towers of the Frauenkirche are the city’s iconic landmark © DAVIS - FOTOLIA - DAVIS © Bavarian Spiritual & Religious Highlights 6 DAYS TOUR INCLUDING: WELTENBURG ABBEY ⋅ REGENSBURG ⋅ PASSAU ⋅ ALTÖTTING ⋅ KLOSTER Main Bayreuth SEEON ⋅ MUNICH Bamberg Würzburg Nuremberg Bavaria’s famed churches and other Main-Danube-Canal i Rothenburg sacred buildings are still important places o. d. Tauber Regensburg of pilgrimage and witnesses to the deeply held faith of the people of Bavaria. For Danube Weltenburg Passau instance, today, Bavaria’s monasteries Abbey have become attractive tourist landmarks. Augsburg Erding Most of them are well preserved, still Altötting Munich Marktl inhabited by their religious order and Memmingen Kloster Seeon living witness to the state’s rich past. Chiemsee Berchtesgaden Lindau Füssen Oberammergau Ettal Garmisch- Partenkirchen BAVARIA TOURISM ― www.bavaria.travel ― www.bavaria.by/travel-trade ― www.pictures.bavaria.by 02 Bavarian Spiritual & Religious Highlights DAY 1 Arrival at Munich Airport. Transfer to Weltenburg Abbey TIP Experience traditional German coffee and cake at Café in Kelheim (1 h 30 m*). Prinzess, Germany's oldest cafe. WELCOME TO WELTENBURG ABBEY, Afternoon Visit Document Neupfarrplatz GÄSTEHAUS ST. GEORG! Regensburg’s greatest archaeological excavations. The Located on the Danube Gorge, Weltenburg Abbey is cross-section goes from the Roman officers’ dwellings the oldest monastery in Bavaria and founded through the medieval Jewish quarter to an air-raid around 600 AD. Tour the abbey, Baroque Church and shelter from World War II. enjoy lunch and dinner for the day. Explore Thurn and Taxis Palace Afternoon Explore the Danube Gorge The princess of Thurn and Taxis, founder of the first Natural marvel and narrow section of the Danube valley large-scale postal service in Europe (15th century), with surrounding high limestone cliffs and caves rising turned the former monastery into a magnificent up to 70 meters. -
Infoblatt Für Die Künstler
Oberpfälzer Künstlerhaus I (Kebbel-Villa) The Oberpfälzer Künstlerhaus I was built between 1886 and 1888 as a villa-style residence. Since then it has been called Kebbel-Villa. About twenty-five years ago the Schwandorf city council bought the house. After being renovated the beautiful villa changed into a museum with the purpose of presenting and promoting the complexities of the regional contemporary art. In this historical building, art is beautifully exhibited. It is also suitable for concerts, lectures, readings and theatre projects. Since the inauguration in 1988 the Oberpfälzer Künstlerhaus has grown in its importance in the cultural life of Schwandorf and in the Oberpfalz. Oberpfälzer Künstlerhaus II (International guesthouse) The Oberpfälzer Künstlerhaus II is located near the Kebbel-Villa. It was completed in May 2000 with funding from the “Förderverein” of the Oberpfälzer Künstlerhaus. Artists from the whole world (visual artists, authors and composers) are invited to live and work in tranquil surroundings. The Oberpfälzer Künstlerhaus II (international guesthouse) offers: - five apartments (each with its own bathroom and toilet) - a communal living-room (with TV, CD-player and a library with German art books) - a communal kitchen (with dish washer) for cooking meals by yourself - one studio for a composer with a piano - one studio for a writer - two studios for visual artists In the Künstlerhaus I (Kebbel-Villa) there is: a print-shop for lithography and etching which also can be used as a studio for painters The artists’ stay is based on co-operation and exchange with international Artists-in- Residence-Centres. The Oberpfälzer Künstlerhaus is a member of Res Artis, the international network of artists residences. -
Abfallwegweiser 2020
POSTAKTUELL An sämtliche Haushalte im Landkreis Tirschenreuth Abfallwegweiser 2020 DAS JAHR ÜBER GUT AUFBEWAHREN: Wichtige Formulare, Termine und Tipps zur Abfallentsorgung! Beauftragte Firmen Reststoffdeponie Steinmühle Abfuhrbezirk Ost Wertstoffsammelstelle Müllumladestation ZMS X Abfuhrbezirk West Im Landkreis Tirschenreuth sind folgende Firmen für die Entsorgung Ihrer Abfälle zuständig: Firma Bergler GmbH & Co. KG Problemabfallsammlung Etzenrichter Straße 12 92729 Weiherhammer 09605/9202-0 www.bergler.de Firma Magnitz GmbH Altpapiertonnenabfuhr Franz-Heldmann-Straße 58 Biotonnenabfuhr 95643 Tirschenreuth Restmüllabfuhr 09631/7031-0 www.magnitz.de Sperrmüllabholung Altglas- & Weißblechcontainer Gelbe Sack-Sammlung 3 goldene Regeln – damit die Müllabfuhr klappt 1. Abfälle richtig trennen: Nutzen Sie das komfortable Holsystem aus Biotonne, Papiertonne und Restmülltonne. Gelbe Säcke sind ausschließlich für restentleerte Verkaufsverpackungen zu verwenden. Für die Entsorgung von Akkus, Batterien, Elektroaltgeräten und weiteren Problem- abfälle stehen Ihnen umweltfreundliche Entsorgungswege zur Verfügung (s. Abfall- ABC). 2. Abfallgefäße müssen eine gültige Gebührenkontrollmarke aufweisen. 3. Mülltonnen und Gelbe Säcke unbedingt rechtzeitig bis 6 Uhr morgens bereitstellen. 2 Beauftragte Firmen Sehr geehrte Damen und Herren, Reststoffdeponie Steinmühle Abfuhrbezirk Ost liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, Wertstoffsammelstelle Müllumladestation ZMS in gewohnter Weise erhalten Sie mit dem Abfallwegweiser alle X Abfuhrtermine für das kommende -
Jews in the Medieval German Kingdom
Jews in the Medieval German Kingdom Alfred Haverkamp translated by Christoph Cluse Universität Trier Arye Maimon-Institut für Geschichte der Juden Akademie der Wissenschaften und der Literatur | Mainz Projekt “Corpus der Quellen zur Geschichte der Juden im spätmittelalterlichen Reich” Online Edition, Trier University Library, 2015 Synopsis I. Jews and Christians: Long-Term Interactions ......................................... 1 . Jewish Centers and Their Reach ......................................................... 1 . Jews Within the Christian Authority Structure ......................................... 5 . Regional Patterns – Mediterranean-Continental Dimensions .......................... 7 . Literacy and Source Transmission ........................................................ 9 II. The Ninth to Late-Eleventh Centuries .............................................. 11 . The Beginnings of Jewish Presence ..................................................... 11 . Qehillot: Social Structure and Legal Foundations ...................................... 15 . The Pogroms of ................................................................... 20 III. From the Twelfth Century until the Disasters of – ....................... 23 . Greatest Extension of Jewish Settlement ............................................... 23 . Jews and Urban Life ..................................................................... 26 . Jewish and Christian Communities ..................................................... 33 . Proximity to the Ruler and “Chamber