Vol 3 N 17 Campiglio Kandahar
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Schweizer Medaillen an Olympischen Winterspielen Seit 1924
Alle Schweizer Medaillen an Olympischen Winterspielen seit 1924 I. 1924 Chamonix 25.1. - 5.2. 1. Bob Edouard Scherrer, Alfred Neveu, Alfred Schläppi, Heinrich Schläppi / Viererbob 1. Militärpatrouille Alfred Aufdenblatten, Alphonse Julen, Anton Julen, Denis Vaucher / nur 1924 als offizielle Sportart im Programm 3. Eiskunstlauf Georges Gautschi / Eiskunstlauf Herren II. 1928 St. Moritz 11. - 29.2. 3. Eishockey Giannin Andreossi, Mezzi Andreossi, Robert Breitner, Louis Dufour, Charles Fasel, Albert Geromini, Fritz Kraatz, Arnold Martignioni, Heini Meng, Anton Morosani, Dr. Luzius Rüed, Richard Torriani III. 1932 Lake Placid 4. - 15.2. 2. Bob Reto Capadrutt, Oskar Geiger / Zweierbob IV. 1936 Garmisch-Partenkirchen 6. - 16.2. 1. Bob Pierre Musy, Arnold Gartmann, Charles Bouvier, Joseph Beerli / Viererbob 2. Bob Reto Capadrutt, Hans Aichele, Fritz Feierabend, Hans Bütikofer / Viererbob 2. Bob Fritz Feierabend, Joseph Beerli / Zweierbob 1940 Spiele ausgefallen 2.Weltkrieg 1944 Spiele ausgefallen 2.Weltkrieg V. 1948 St. Moritz 30.1. - 8.2. 1. Bob Felix Endrich, Fritz Waller / Zweierbob 1. Ski alpin Hedy Schlunegger / Abfahrt 1. Ski alpin Edy Reinalter / Slalom 2. Eislaufen Hans Gerschwiler / Eiskunstlauf Herren 2. Bob Fritz Feierabend, Paul Eberhard / Zweierbob 2. Ski alpin Antoinette Meyer / Slalom 2. Ski alpin Karl Molitor / Kombination 3. Ski alpin Ralph Olinger / Abfahrt 3. Ski alpin Karl Molitor / Abfahrt 3. Eishockey Hans Bänninger, Alfred Bieler, Heinrich Boller, Ferdinand Cattini, Hans Cattini, Hans Dürst, Walter Dürst, Emil Handschin, Heini Lohner, Werner Lohner, Reto Perl, Gebhard Poltera, Ulrich Poltera, Beat Rüedi, Otto Schubiger, Richard Torriani, Hans Trepp VI. 1952 Oslo 14. - 25.4. 3. Bob Fritz Feierabend, Stephan Waser / Zweierbob 3. Bob Fritz Feierabend, Albert Madörin, André Filippini, Stephan Waser / Viererbob - 5.2. -
11.12.76. Val D'isere 2 Giant Slalom, Men Course Name: Corbeau Course
11.12.76. Val d’Isere 2nd Giant Slalom, men course name: Corbeau course length: 1400 m vertical drop: 380 m number of gates: 67/62 course setters: S. Messner ITA/M. Burger USA temperature: -21C! started: 81 at 9h/11:30 finished: 63 1. Heini Hemmi SUI 1.22.41 + 1.28.38 2.50.79 (15) 2. Piero Gros ITA 1.23.13 + 1.28.79 2.51.92 ( 8) 3. Phil Mahre USA 1.23.52 + 1.28.67 2.52.19 (11) 4. Franco Bieler ITA 1.23.59 + 1.28.64 2.52.23 ( 9) 5. Klaus Heidegger AUT 1.24.33 + 1.28.87 2.53.20 (29! 6. Ingemar Stenmark SWE 1.24.94 + 1.28.66 2.53.60 ( 2) 7. Andreas Wenzel LIE 1.24.95 + 1.29.06 2.54.01 8. Gustav Thoeni ITA 1.24.27 + 1.29.90 2.54.17 ( 5) 9. Willy Frommelt LIE 1.24.82 + 1.29.42 2.54.24 ( 4) 10. Bruno Noeckler ITA 1.24.72 + 1.29.62 2.54.34 11. Fausto Radici ITA 1.24.70 + 1.29.79 2.54.49 12. Walter Tresch SUI 1.24.80 + 1.30.01 2.54.81* (45) 13. Torsten Jakobsson SWE 1.24.71 + 1.30.19 2.54.90 14. Christian Hemmi SUI 1.24.53 + 1.31.00 2.55.53 ( 7) 15. Alain Navillod FRA 1.25.13 + 1.30.52 2.55.65 (18) 16. Miloslav Sochor TCH 1.24.73 + 1.31.06 2.55.79 17. -
Magisterarbeit
MAGISTERARBEIT Titel der Magisterarbeit Qualität im Sportjournalismus? Ein Vergleich der Berichterstattung in den Tageszeitungen Krone und Standard am Beispiel der alpinen Ski- Weltmeisterschaft in Schladming 2013 Verfasserin Stefanie Riegler Bakk. phil. Angestrebter akademischer Grad Magistra der Philosophie (Mag.) Wien, Oktober 2013 Studienkennzahl laut Studienblatt: 066/841 Studienrichtung laut Studienblatt: Publizistik- und Kommunikationswissenschaft Betreuer: Ass.-Prof. Mag. Ing. Dr. Klaus Lojka Inhaltsverzeichnis I Einleitung……………………………………………………………………………..... S. 1 II Qualität im Sportjournalismus………………………………………………….........S. 3 1 Qualitätsdiskurs im Journalismus – Verschiedene Ansätze………………………... S. 3 1.1 Das Problem mit dem Pudding……………………………………………………….. S. 3 1.2 Fünf Dimensionen nach Heribert Schatz und Winfried Schulz…………………….....S. 6 1.3 Qualitätsmerkmale nach Günther Rager……………………………………………... S. 9 1.4 Kriterien nach Klaus Meier…………………………………………………………... S. 11 1.5 Vier-Säulen-Konzept der journalistischen Qualität nach Harald Rau………………... S. 12 1.6 Qualitätsmanagement im Journalismus………………………………………………. S. 13 1.6.1 Der I-Faktor………………………………………………………………. S. 13 1.6.2 Total Quality Management……………………………………………….. S. 14 1.6.3 Benchmark………………………………………………………………... S. 15 2 Sport und Medien……………………………………………………………………... S. 16 2.1 Der Begriff des Mediensports………………………………………………………... S. 16 2.1.1 Theorie des Konstruktivismus……………………………………………. S. 17 2.1.2 Die Nachrichtenwert-Theorie…………………………………………….. S. 19 2.1.3 Sportnachrichtenfaktoren…………………………………………………. -
Klirrende Und Eisige Kälte Am Wochenende Galt Es, Sich Warm Einzupacken
AZ 3900 Brig Montag, 17. Dezember 2001 Publikations-Organ der CVPO 161. Jahrgang Nr. 290 Fr. 2.— Unabhängige Tageszeitung Auflage: 27 509 Ex. Redaktion: Tel. 027/922 99 88 Abonnentendienst: Tel. 027/948 30 50 Mengis Annoncen: Tel. 027/948 30 40 Klirrende und eisige Kälte Am Wochenende galt es, sich warm einzupacken Zürich/Wallis.—(wb/ AP) Warme Kleider, Schal und Handschuhe waren am vergan- genen Wochenende beim Ver- lassen des warmen Heimes un- entbehrlich — die arktische Kälte hatte die Schweizer Be- völkerung am dritten Advents- sonntag im Griff. Zwar wurde diese Kälte, welche Unerwartet aus dem Leben uns am Freitag erreicht hatte, geschieden: Stefan Heym. am Sonntag etwas abge- (Foto: Keystone) schwächt; kalt war es jedoch trotzdem. So wurden gestern Morgen im Flachland Tiefst- Stefan Heym werte um minus zwölf Grad ge- gestorben messen. In den Vornächten wa- ren die Temperaturen allerdings Jerusalem.—(AP)Der noch einige Grade tiefer. deutsche Schriftsteller Stefan Mehr Glück hatte während dem Heym ist tot. Der 88-Jährige starb am frühen Sonntag- Neuer Abt: Martin Werlen. Wochenende, wer sich in die Höhe begeben hatte: Dort nachmittag in Israel, wie das wärmte die Sonne und den nass- Mischkanot-Sha’ananim- kalten Nebel konnte man von Kulturzentrum am Sonntag Abtweihe oben anschauen. bestätigte. Heym hatte am In unseren Regionen würde man Donnerstag auf einer von Einsiedeln.—(wb)Der sich statt der Kälte lieber dem Kulturzentrum organi- Obergestler Benediktiner-Pa- Schnee wünschen. Und der soll sierten Heinrich-Heine-Kon- ter Martin Werlen ist gestern nach Einschätzungen von Me- ferenz in Jerusalem gespro- Nachmittag zum 58. Abt des teorologen an Weihnachten Tat- chen. -
Das Zwitschern Der Blaumeise Unabhängig Vom Medaillenspiegel Sieht Sich Österreich Schon Als Sieger Der Ski-WM in St
Sport M. APPELT / AGENTUR ANZENBERGER (li. u. re.); / AGENTUR M. APPELT AP (Mi.) WM-Fans in St. Anton: „Über tausend Höhenmetern sagt man nur mehr du“ Reizfigur Maier: Die Heilige Dreifaltigkeit des SKI-WELTMEISTERSCHAFTEN Das Zwitschern der Blaumeise Unabhängig vom Medaillenspiegel sieht sich Österreich schon als Sieger der Ski-WM in St. Anton. Die große Koalition der Vermarkter kalkuliert zweigleisig – liegen Maier und Co. vorn, freut sich das Volk; siegen Ausländer, profitieren Tourismus- und Alpin-Sportindustrie. Von Walter Mayr m Namen des Volkes spricht Ro- Blaumeisn“ (Fahrerbeine verfärben sich ter eskaliert: Maier grinst, als sein Lands- bert Seeger: „Zwischenzeiiiit – Jawoll. blau – vor Entkräftung). mann Gold verliert; und Eberharter streckt IPasst.“ Es geht „Rot-Weiß-Rot“ in Füh- Tu, felix Austria, glücklich das Volk, das die Zunge raus, als er den Herminator ab- rung, einmal mehr, es riecht nach Gold für solche Bilder findet. Allerdings: läuft’s hängt. Österreich. Vorfreudig vibriert die Repor- nicht, ist schnell Schluss mit lustig. Schon Nur was Gold ist, glänzt zwischen Bren- terstimme, drinnen, in der ORF-Kabine des nach den ersten vertanen Chancen bei der ner und Zirler Berg. 68 alpine WM-Titel in WM-Stadions von St. Anton. Ski-WM, nach dem Sturz von „Speed- 70 Jahren hat Österreich bis zum Beginn Ein Ami steht noch am Start. Ein Kali- Queen“ Renate Götschl und dem Super-G- der WM in St. Anton eingefahren. Das ist fornier, ein Beach-Boy also. Auf Skiern. Sieg von Daron Rahlves über Hermann viel. Wie viel, das wird deutlich, wenn Her- „Wann der uns noch panieren tät“, sagt Maier, intoniert die nationale Presse die mann Maier wieder einmal, „Kronen-Zei- der Co-Kommentator, „um Gottes willen.“ Schicksalsmelodie: „Drama – Die Sekunde, tung“-Logo auf der Brust, ORF-Mikro vor Schnell ist er allerdings. -
Einbruch Bei Der Baumarep
AZ 3900 Brig • Donnerstag, 1. Februar 2007 • Nr. 26 • 167. Jahrgang • Fr. 2.20 GE FLA SAU OS RE GR PLA TE EM EU EX HEUTEH GROSSAUFLAGE48 6 5 3952 Susten 363 548 EXEMPLARE Tel. 027 473 15 72 Fax 027 473 35 72 Natel 079 628 15 72 www.walliserbote.ch • Redaktion Telefon 027 922 99 88 • Abonnentendienst Telefon 027 948 30 50 • Mengis Annoncen Telefon 027 948 30 40 • Auflage 27 127 Expl. KOMMENTAR Einbruch bei der Baumarep Das Lehrstück In der Nacht auf gestern stahlen Einbrecher den Tresor der Baumarep AG in Gamsen von Saas-Fee Als die Compagnie des Alpes G a m s e n. – (wb) In der Nacht (CdA) vor Jahren in Saas-Fee auf gestern kam es in Gamsen einstieg, hing der Himmel zu einem dreisten Einbruch- noch voller Geigen. Die for- diebstahl. Die Täter verschaff- ten sich über eine eingeschla- schen Tourismusunternehmer gene Eingangstür Zutritt zum aus Frankreich erschienen Gebäude der Baumarep AG. In manchen Einheimischen als den Büroräumlichkeiten rissen rettende Engel. Tatsächlich die Einbrecher den Tresor aus behob die CdA auf einen seiner festen Verankerung und Schlag die Finanzengpässe schleiften ihn über das Treppen- und trat an die Stelle der in haus zum Eingang, wo sie den die Klemme geratenen öffent- Tresor in ein Fahrzeug luden lichen Körperschaften. Die und das Weite suchten. Im Tre- Munizipal- und die Burgerge- sor befanden sich 19000 Fran- ken, mehrere Schlüssel und ei- meinde pfiffen damals aus nige Verträge. Da der Tresor dem letzten Loch. Die Pro- über 350 Kilogramm schwer ist, Kopf-Verschuldung betrug muss es sich um mehrere Täter rund 20000 Franken – je Ge- handeln . -
Nella Storia Dello Sci Sci Alpino
ATOMIC.COM PRESS RELEASE 18_03_2013 MARCEL HIRSCHER E MIKAELA SCHIFFRIN: NELLA STORIA DELLO SCI SCI ALPINO. CON I SECONDI POSTI IN GIGANTE (IERI) E IN SLALOM SPECIALE (OGGI) A LENZERHEIDE (SVI) L'ATLETA AUSTRIACO CONCLUDE LA SUA FANTASTICA STAGIONE RICEVENDO "UFFICIALMENTE" LA COPPA DI SLALOM E QUELLA ASSOLUTA. E VINCENDO LA CLASSIFICA ASSOLUTA PER IL SECONDO ANNO CONSECUTIVO, ENTRA A PIENO TITOLO NELLA STORIA DELLO SCI. IN CAMPO FEMMINILE ATOMIC CONQUISTA LA COPPA DEL MONDO DI SLALOM CON LA DICIOTTENNE MIKAELA SCHIFFRIN, TERZA GIOVANE DI SEMPRE A RIUSCIRCI Marcel Hirscher a Lenzerheide (SVI) conclude la sua straordinaria stagione di Coppa del Mondo, e lo fa con un due secondi posti: Slalom Gigante (sabato 16 marzo) e Slalom Speciale (oggi). Proprio in questa località nel 2007 esordì nel massimo circuito dello sci e nello stesso luogo, sei anni dopo, è entrato nella storia dello "sport bianco" perché è il decimo sciatore di sempre a conquistare per due anni consecutivi la Coppa del Mondo di Sci Alpino. Hirscher scrive dunque il suo nome a fianco dei "grandissimi" di questo sport che prima di lui fecero "doppietta" consecutiva, parliamo (in ordine cronologico) di Jean-Claude Killy, Karl Schranz, Gustavo Thoeni, Ingemar Stenmark, Phil Mahre, Marc Girardelli, Pirmin Zurbriggen, Hermann Maier e Stephan Eberharter. Senza dubbio è stato un cammino esaltante quello del 24enne austriaco in questa stagione, infatti, guardando il tabellino, va segnalato come su 20 gare di Coppa del Mondo in cui ha preso il via è riuscito a salire sul podio ben 18 volte (6 vittorie, 10 secondi posti, 2 terzi posti), che gli sono valse la Coppa del Mondo di Slalom (ottenuta con il secondo posto nella prova di Kranjska Gora del 10 marzo scorso) e quella "Assoluta". -
Il Cantinone in Libera Uscita
PAGINA 30L'UNITA SPORT MARTEDÌ 26 NOVEMBRE 1991 Coppa di sci Alberto Tomba è tornato ad essere il grande tutta protagonista dopo i successi di Park City Alberto Tomba bacia la neve azzurra Spazio all'estro e nessun condizionamento di Park City dopo la vittoria tattico sono i segreti dei trionfi americani nello slalom speciale di domenica Rally d'Inghilterra. La Lancia in panne, lo spagnolo in testa Il cantinone Il giorno di Sainz Salta Kankkunen in libera uscita e vede il mondiale «Valanga 2»? Può essere perché i presupposti ci so gè, prevede un «gigante» e uno plice e sta nell'emulazione. e il nuovo ha un nome abba Cambio della guardia: dal piedistallo giù Kankku no con un fiera truppa, ben guidata da Helmut Sch- I vincitori di Coppa Le sue vittorie slalom. Se Alberto sarà sconfit Kurt Ladstaetter ha ritrovato il stanza vecchio: Paul Accola. Il nen e su Sainz. Il Rac prometteva emozioni e il rally malzl, alle spalle di Alberto Tomba, il dominatore. to non significherà nulla, an gusto di emulare il campione ventiquattrenne sciatore di Da d'Inghilterra mantiene la parola. Lo spagnolo della 1. Ingemar Stenmark (Sve) 1987 a Sestrieres che perché l'avvio della Coppa inawicinabile. E cosi i ragazzi vos ha il volto che sembra una L'avvio della Coppa ha prodotto due vittorie e due si è insento in una cosa nuova: di belle speranze che popola mela e un corpo solido e forte. Toyota ha piazzato un primo colpo e attende la terzi posti e un nugolo di piazzamenti. -
Media Info 40J WC
FÉDÉRATION INTERNATIONALE DE SKI INTERNATIONAL SKI FEDERATION INTERNATIONALER SKI VERBAND CH-3653 Oberhofen (Switzerland), Tel. +41 (33) 244 61 61, Fax +41 (33) 244 61 71 FIS-Website: http://www.fis-ski.com FIS MEDIA INFO 40 th season of Alpine FIS World Cup – a kaleidoscope of skiing This winter the Alpine Ski World Cup, cooked up by a few skiing pioneers in the Chilean Andes, celebrates its 40 year anniversary. The four decades have been characterized by triumphs and tragedies, beaming winners and dazzling stars. The World Cup, created by some progressive ski freaks, changed the world of skiing. The journalist Serge Lang, who worked for the French newspaper “L’Equipe”, Honoré Bonnet and Bob Beattie, team coaches of the French and American teams, and later Austria’s “Sportwart” Sepp Sulzberger conspired during the long nights of the summer World Championships at Portillo in 1966. At that time “L’Equipe” had invited the best skiers to a “challenge”, a competition analogous to bicycling, but taken notice of by hardly anybody (except Serge Lang), and the trophy to be won, a ski set with brilliants, was not even appreciated by the winners Marielle Goitschel and Karl Schranz. While on Portilllo’s altitude of 3000 m the athletes were killing time by throwing cakes and ash trays, the Gang of Four (as Serge Lang called his creative team), of which only Bob Beattie is still alive, were hatching their project day and night. When the draft was more or less finished, they presented it to FIS president Marc Hodler. Unexpectedly and undiplomatically the ski boss reacted fast and announced to the press on August 11, 1966: “Gentlemen, we have a World Cup”. -
Excellence on the Escarpment
Excellence on the Escarpment Small vertical, big results: A 750-f00t-high ridge in Ontario has spawned many of Canada’s Olympic and World Cup champions. BY LORI KNOWLES reative Canadian of Canada’s top competitors spent carried them to the runs. With names marketers call it the their formative winters along this like Wearie, Gib, Nipper and Hans, Blue Mountains but ridge: riding tows, dancing through these pioneers persevered. They trans- locals know it as the gates, schussing icy chutes. formed farm houses into clubhouses, escarpment—a rim It started in the early 20th century, used old Buick motors to power Coverlooking Georgian Bay, a geo- as it always does, with an intrepid tows. In 1935 they hired Fritz Loosli, logical landmark of Southern On- group of men and women wearing a Swiss immigrant, to head the show. tario with a vertical drop of 750 feet laced boots and gabardine suits. Rec- His inventive sleigh/cable contraption and a 2.5-mile-long strip of steep ognizing the ski potential of a snowy carried nine people and their skis up ski runs that have produced some escarpment 100 miles (160 kilometers) the escarpment at a time. Five years of the world’s greatest ski racers: north of Toronto near Collingwood, later, Jackrabbit Johannsen was paid 1980 Olympic bronze medalist Steve the Toronto and Blue Mountain ski the princely sum of $100 to survey the Podborski; four-time Olympian Bri- clubs made their mark. Through the escarpment’s terrain and create a de- an Stemmle; three-time World Cup 1920s and ’30s they built ski jumps velopment plan. -
Echte Skistars: Zur Vorstellung Der "Authentischen Vertretung" in Österreichischen Wintersportdiskursen Spitaler, Georg
www.ssoar.info Echte Skistars: zur Vorstellung der "authentischen Vertretung" in österreichischen Wintersportdiskursen Spitaler, Georg Veröffentlichungsversion / Published Version Zeitschriftenartikel / journal article Empfohlene Zitierung / Suggested Citation: Spitaler, G. (2004). Echte Skistars: zur Vorstellung der "authentischen Vertretung" in österreichischen Wintersportdiskursen. SWS-Rundschau, 44(2), 132-150. https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:0168-ssoar-165027 Nutzungsbedingungen: Terms of use: Dieser Text wird unter einer Deposit-Lizenz (Keine This document is made available under Deposit Licence (No Weiterverbreitung - keine Bearbeitung) zur Verfügung gestellt. Redistribution - no modifications). We grant a non-exclusive, non- Gewährt wird ein nicht exklusives, nicht übertragbares, transferable, individual and limited right to using this document. persönliches und beschränktes Recht auf Nutzung dieses This document is solely intended for your personal, non- Dokuments. Dieses Dokument ist ausschließlich für commercial use. All of the copies of this documents must retain den persönlichen, nicht-kommerziellen Gebrauch bestimmt. all copyright information and other information regarding legal Auf sämtlichen Kopien dieses Dokuments müssen alle protection. You are not allowed to alter this document in any Urheberrechtshinweise und sonstigen Hinweise auf gesetzlichen way, to copy it for public or commercial purposes, to exhibit the Schutz beibehalten werden. Sie dürfen dieses Dokument document in public, to perform, distribute or otherwise -
09-10.02.1970. Val Gardena Giant Slalom, Men Course Name
09-10.02.1970. Val Gardena Giant Slalom, men course name: Ciampinoi course length: 1490 m vertical drop: 447 m number of gates: 66/68 weather: partially cloudy snow: hard started: 99 - 31 finished: 85 1. Karl Schranz AUT 2.15.15 + 2.04.04 4.19.19 ( 5) 2. Werner Bleiner AUT 2.15.45 + 2.04.13 4.19.58 ( 7) 3. Dumeng Giovanoli SUI 2.16.11 + 2.05.04 4.21.15 ( 1) 4. Max Rieger FRG 2.16.91 + 2.05.20 (21! and Heini Messner AUT 2.17.46 + 2.04.65 4.22.11 (14) 6. Andrzej Bachleda POL 2.17.40 + 2.05.36 4.22.76 ( 4) 7. Kurt Schnider SUI 2.17.29 + 2.05.52 4.22.81 ( 9) 8. Patrick Russel FRA 2.17.99 + 2.04.98 4.22.97 ( 3) 9. Alain Penz FRA 2.17.58 + 2.05.46 4.23.04 (15) 10. Erik Haaker NOR 2.17.87 + 2.06.62 4.24.49 (41!! 11. Sepp Heckelmiller FRG 2.17.95 + 2.06.64 (10) and Jakob Tischauser SUI 2.16.83 + 2.07.77 4.24.59 (12) 13. David Zwilling AUT 2.18.52 + 2.06.49 4.25.01 (17) 14. Edmund Bruggmann SUI 2.17.25 + 2.07.90 4.25.15 ( 2) 15. Billy Kidd USA 2.19.97 + 2.05.40 4.25.37 ( 6) 16. Giusepe Compagnoni ITA 2.19.10 + 2.06.74 4.25.84 (28) 17. Christian Neureuter FRG 2.18.02 + 2.08.30 4.26.32 (22) 18.