Pennsylvania Folklife Vol. 26, No. 5 Leo Schelbert
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Theoretical Implications of the Beachy Amish-Mennonites DISSERTATION Presented in Partial Fulfillment of the Requirements for Th
Theoretical Implications of the Beachy Amish-Mennonites DISSERTATION Presented in Partial Fulfillment of the Requirements for the Degree Doctor of Philosophy in the Graduate School of The Ohio State University By Cory Alexander Anderson Graduate Program in Rural Sociology The Ohio State University 2014 Dissertation Committee: Joseph Donnermeyer, Advisor Richard Moore Edward Crenshaw Copyrighted by Cory Alexander Anderson 2014 Abstract One of the hallmarks of social science is the interaction of theory and methods/data, the former guiding the latter and the latter refining the former, in a cyclical relationship. The goal of theory is to provide explanations for and even predict a range of human behaviors. One potential cause of theoretical stagnation is an over focus on a singular, usually easily accessible group. Given the persistence of plain Anabaptists like the Amish as a highly distinct subgroup in American society, their utility for refining sociological theories is persuasive, but has rarely been employed to this end because of their social inaccessibility, shyness towards social science research, and the popular interpretive frames placed on them that distract would-be investigators. Even with Amish-focused scholarship, the emphasis has been largely on describing the population or applying theory to understand the Amish case, but not returning findings back to theory in critique and revision. This dissertation introduces and contextualizes the plain Anabaptists, then describes the Beachy Amish-Mennonites, a group within the Amish religious tension, but dealing markedly with tensions between separatism and assimilation. Following this introduction are three independent studies that demonstrate the use of plain Anabaptists to refine theory. -
Download RRB-2020-0214
Auszug aus dem Protokoll des Regierungsrates des Kantons Zürich Sitzung vom 11. März 2020 214. Gemeindewesen (Zweckverband Kehrichtverwertung Zürcher Oberland) 1. Nach Art. 92 der Kantonsverfassung (KV, LS 101) und § 73 Abs. 1 des Gemeindegesetzes vom 20. April 2015 (GG, LS 131.1) können sich Ge- meinden zur gemeinsamen Erfüllung einer oder mehrerer Aufgaben zu Zweckverbänden zusammenschliessen. Die Statuten bedürfen der Ge- nehmigung des Regierungsrates. Er prüft sie auf ihre Rechtmässigkeit (Art. 92 Abs. 4 KV). Diese Genehmigung hat konstitutive Wirkung, d. h., das Inkrafttreten der Statuten setzt die Genehmigung des Regierungs- rates voraus (vgl. § 80 Abs. 2 GG). Allfällige Mängel werden durch die Genehmigung nicht geheilt. 2. Die Politischen Gemeinden Bäretswil, Bauma, Bubikon, Dürnten, Egg, Erlenbach, Fehraltorf, Fischenthal, Gossau, Greifensee, Grüningen, Herrliberg, Hinwil, Hittnau, Hombrechtikon, Illnau-Effretikon, Küs- nacht, Männedorf, Maur, Meilen, Mönchaltorf, Oetwil a. S., Pfäffikon, Russikon, Rüti, Seegräben, Stäfa, Uetikon a. S., Uster, Volketswil, Wald, Weisslingen, Wetzikon, Zollikon, und Zumikon bilden zusammen mit der sanktgallischen Stadt Rapperswil-Jona seit 1961 den Zweckverband Kehrichtverwertung Zürcher Oberland (RRB Nr. 2320/1961). Am 13. Mai 2019 hat der Stadtrat von Rapperswil-Jona die Totalrevision der Zweck- verbandsstatuten beschlossen, am 19. Mai 2019 haben die Stimmberech- tigten der Gemeinde Weisslingen und am 17. November 2019 die Stimm- berechtigten der übrigen Zürcher Gemeinden der Revision zugestimmt. Der Bezirksrat Hinwil hat bestätigt, dass gegen die Gemeindebeschlüsse keine Rechtsmittel eingelegt wurden. Die neuen Statuten des Zweckver- bands «Kehrichtverwertung Zürcher Oberland» enthalten die notwen- digen Anpassungen an das Gemeindegesetz. Die neuen Statuten sehen in Art. 51 Abs. 1 und 3 vor, dass sie am 1. -
Geschäftsbericht 2019
Geschäftsbericht 2019 Denk- und Bildungswerkstatt Nachhaltige Entwicklung im Napf-Berggebiet Stiftungsrat Ueli Haldemann, Eggiwil (Präsident) Niklaus Rüegsegger, Eggiwil (Vizepräsident) Simon Bichsel, Trubschachen Jürg Inderbitzin, Ruswil Urs Kaltenrieder, Regensdorf Fritz Lötscher, Escholzmatt-Marbach Christine Gerber, Bern bis 29.4.2020 Marianne Röthlisberger, Rüegsauschachen Susanne Kölbli, Langnau Geschäftsführerin Susanne Frutig, Dielsdorf Impressum Inhaltsverzeichnis Redaktion Susanne Frutig Vorwort des Präsidenten und der Geschäftsführerin 4 Text Susanne Frutig, Ueli Haldemann, Bericht der Geschäftsführerin 5 Markus Villiger 1. Behördenforum Emmental-Napf 10 Layout und Gestaltung Charlotte Haldemann 3550 Langnau Erfolgsrechnung 2019 12 Bilanz 2019 13 Bilder Mitarbeitende Stiftung Innovation Emmental-Napf Spenden / Organigramm 14 7. Ausgabe Juli 2020 Bericht Revisionsstelle 15 Druck Tanner Druck AG 3550 Langnau Auflage 500 Expl. 2 3 Ueli Haldemann Susanne Frutig Präsident Geschäftsführerin Stiftung Innovation Emmental-Napf Impressionen Emmental Stiftung Innovation Emmental-Napf Impressionen Bären Eggiwil Vorwort Bericht der Geschäftsführerin Ueli Haldemann | Susanne Frutig Susanne Frutig Liebe Leserin, Lieber Leser, Zu Zeiten von Corona scheint das vergangene Jahr noch weiter weg als sonst. Trotzdem möchten wir Ihnen auf den nächsten Der Stiftungsrat traf sich zu insgesamt vier Sitzungen. Im Rahmen der ordentlichen Traktanden liess sich der Stiftungsrat von den Seiten von den Ereignissen und Ergebnissen unserer Arbeit im 2019 berichten. -
Schifffahrt Titelbild Umschlag: Kursschiff Auf Der Fahrt Nach Horgen, 2011
Horgner Jahrheft 2012 Schifffahrt Titelbild Umschlag: Kursschiff auf der Fahrt nach Horgen, 2011. Horgner Jahrheft 2012 Inhalt Schifffahrt Seite Vorwort 3 Theo Leuthold Die Verkehrsschifffahrt 5 Andrea Mader Schiffswartehallen am Zürichsee 14 Andrea Mader Zürichseekapitän Ernst Rimensberger 26 James J. Frei Die «schwimmende Brücke» über den Zürichsee 30 Die Crew auf dem Fährschiff Die Leute im Hintergrund Albert Caflisch Bootsplätze 36 Monika Neidhart Max Bachmann: Mit «Pollan» unterwegs 40 Hans Erdin Die Kreuzerpokal-Regatta 43 Doris Klee Flugtag 1921 in Horgen 46 Doris Klee Horgen im Jahr 2011 48 Chronik, Sportlerehrungen und Bevölkerungsstatistik Marianne Sidler und Albert Caflisch Bibliografie, Bildnachweis und Impressum 56 Die Redaktionskommission (von links nach rechts): Hans Erdin, Monika Neidhart, James J. Frei, Doris Klee, Albert Caflisch, Marianne Sidler und Theo Leuthold. Vorwort Schifffahrt – auch für Horgen von Bedeutung Liebe Leserinnen, liebe Leser Einmal mehr halten Sie das neue Jahrheft in Händen, und schon das Titelbild versetzt uns in eine besondere Stimmung. Der Raddampfer, der auf uns zufährt, lädt uns ein, ins neue Jahrheft einzutauchen. Heute ist es die Seesicht, die unsere Gemeinde zu einer höchst begehrten Wohnlage macht; früher war es der See, der als Verkehrsachse von grosser Bedeutung war. Wer die Geschichte von Horgen etwas genauer verfolgt, der weiss natürlich, dass unser Ortsmuseum – die Sust – ehemaliger Warenumschlagplatz war und wesentlich zur Entwicklung von Horgen beigetragen hat. Wir müssen aber gar nicht so weit zurück- blicken. Schlagen Sie das Jahrheft auf Seite 17 auf und bewundern Sie unseren Bahnhofplatz samt «Minischiffsteg», wie er sich vor gut 100 Jah- ren präsentiert hat – er hätte auch einen Preis verdient. -
Brügg Eröffnet
Dorfnachrichten1 / 2010 nen: löten, installieren von Licht, tape- echer, deune spöter – oder git’s vilicht Roue si scho grächt verteilt u zur Zfride- zig Adventsfenstern in Brügg eröffnet. zieren und Boden verlegen. Je länger ich Lüt, wo das nid mache? Was isch das heit vo fascht aune abgäh worde. Äs het Es handelte sich um das Puppenhaus daran arbeitete, desto mehr Ideen kamen für nes Erläbnis gsi, we me aus Chnü- ou nüt gnützt, wenn Eutere vorgsproche von Eveline Helbling–van der Heijden, und jedes Detail musste wahrheitsgetreu deri mit de Eutere i ds Du Pont het si für zchlöne, dass doch ihre Suun oder das mit 208 Lämpchen in vollem Glanze nachgefertigt werden. Schliesslich wollte chönne goh a nes Theater, Vereinssoi- ihri Tochter e bestimmti Pärson dörf oder strahlte. Ein wahres Kunstwerk, welches ich ja ein typisches Berner Patrizierhaus ree, a ne Chüngeliusschtelig oder, we äbe nid söti spile. Güebt het me zerscht in mehrjähriger minutiöser und profes erschaffen. Lange war ich auf der Suche me de d Zahle guet kennt het, hie und im Schuehus. E wytere Höhepunkt isch sioneller Arbeit geschaffen wurde. Das nach Puppen, die ich selber bekleiden do a ne Lottomatsch und so wyter. Wi ds Apasse vo de Theaterkostüm gsi. Jetz schmucke Puppenhaus stiess bei der Be konnte. In Stuttgart wurde ich schliess- het me Stouz gha, aus Jugendriigeler uf hei d Soudate vom Näpi no gfürchiger völkerung auf ein reges Interesse. Dorf lich fündig. Ich liess mich nur von Be- dr Bühni ds schwär Güebte vorztrage usgseh u dr Pestalozzi het no grösseri nachrichten sprach mit der Künstlerin; schreibungen und Bildern der Mode um u nachhär, die Darbietige vo de Grosse Guetmüetigkeit usgstrahlet; aber ou die selbst, wenn nun die Zeit der langen und 1900 inspirieren. -
Die Alte Herrschaft Grüningen
Die alte Herrschaft Grüningen Autor(en): Winkler, Otto Objekttyp: Article Zeitschrift: Die Schweiz : schweizerische illustrierte Zeitschrift Band (Jahr): 12 (1908) PDF erstellt am: 11.10.2021 Persistenter Link: http://doi.org/10.5169/seals-574587 Nutzungsbedingungen Die ETH-Bibliothek ist Anbieterin der digitalisierten Zeitschriften. Sie besitzt keine Urheberrechte an den Inhalten der Zeitschriften. Die Rechte liegen in der Regel bei den Herausgebern. Die auf der Plattform e-periodica veröffentlichten Dokumente stehen für nicht-kommerzielle Zwecke in Lehre und Forschung sowie für die private Nutzung frei zur Verfügung. Einzelne Dateien oder Ausdrucke aus diesem Angebot können zusammen mit diesen Nutzungsbedingungen und den korrekten Herkunftsbezeichnungen weitergegeben werden. Das Veröffentlichen von Bildern in Print- und Online-Publikationen ist nur mit vorheriger Genehmigung der Rechteinhaber erlaubt. Die systematische Speicherung von Teilen des elektronischen Angebots auf anderen Servern bedarf ebenfalls des schriftlichen Einverständnisses der Rechteinhaber. Haftungsausschluss Alle Angaben erfolgen ohne Gewähr für Vollständigkeit oder Richtigkeit. Es wird keine Haftung übernommen für Schäden durch die Verwendung von Informationen aus diesem Online-Angebot oder durch das Fehlen von Informationen. Dies gilt auch für Inhalte Dritter, die über dieses Angebot zugänglich sind. Ein Dienst der ETH-Bibliothek ETH Zürich, Rämistrasse 101, 8092 Zürich, Schweiz, www.library.ethz.ch http://www.e-periodica.ch 332 Vie alte Herrschaft Grüningen^. 1403-1908. Nachdruck verboten. Mit fünf Abbildungen. Überblicken Zürichs Geschichte entbehrt nicht glorreicher Episoden, die seine man konnte sozusagen das ganze Herrschaftsgebiet bis ^ steigende Macht begründet haben. Den größten Gebiets- vom Bachtel bis zum Pfannenstiel und vom Greifensee zu zuwachs aber bezeichnet keine Schlacht und kein Sieg — ein den Höhen, die sich gegen Rapperswil niedersenken. -
Botschaft Für Die Ordentliche Gemeindeversammlung Vom 27.11.2019
EINWOHNERGEMEINDEEINWOHNERGEMEINDE HILTERFINGEN HILTERFINGEN Einladung und Botschaft zur Einladung und Botschaft zur ORDENTLICHEN VERSAMMLUNG DERORDENTLICHEN EINWOHNERGEMEINDE VERSAMMLUNG HILTERFINGEN DER EINWOHNERGEMEINDE HILTERFINGEN Mittwoch, 5. Juni 2019, 20.00 Uhr, in der Turnhalle Hünibach Mittwoch, 27. November 2019, 20.00 Uhr, in der Turnhalle Hünibach Traktanden 1. Sanierung Werkleitungen Staatsstrasse Hünibach bis Hilterfingen Traktanden 1. (ChartreuseBudget 2020 bis, BudgetberatungGemeindegrenze, Festsetzung Oberhofen). der Genehmigung Steueranlage des so- Pro- jekteswie der sowie Liegenschaftssteuer der beiden Verpflichtungskredite. von Fr. 1‘250‘000.00 (Wasserversorgung) und Fr. 690‘000.00 (Abwasserentsorgung). 2. ARA Hangkanal Sigriswil, Oberhofen, Hilterfingen, Thun. Entlas- 2. Rechnungsprüfungsorgantungskonzept. Genehmigung und desDatenschutzaufsichtsstelle. Projektes "Regenbecken Wahl Länd- der entsprechendentematte" mit einem Institution Verpflichtungskredit für die Zeitdauer von vom Fr. 504‘000.00.1. Januar 2020 bis 31. Dezember 2023. 3. Ländtematte Hünibach. Umgestaltung. Beratung des Projektes 3. Datenschutzberichtund Genehmigung 2018 eines. Kenntnisnahme.Verpflichtungskredites von Fr. 970‘000.00. 4. Kenntnisnahme von Kreditabrechnungen. 4. Liegenschaft NEB-Thun, Staatsstrasse 30, Hilterfingen. Grund- 5. Orientierungen satzentscheid über den Verkauf der gemeindeeigenen Liegen- 6. Verschiedenesschaft im Baurecht und Ermächtigung des Gemeinderates Ver- tragsverhandlungen zu führen und abzuschliessen. 5. Kenntnisnahme -
Protokoll Kulturrat Gemeindeverband Kulturförderung Region Thun Montag, 27
GEMEINDEVERBAND ¦ c/o Kulturabteilung Stadt Thun Postfach 145 ¦ 3602 Thun ¦ 033 225 84 35 www.thun.ch/gvk ¦ [email protected] Protokoll Kulturrat Gemeindeverband Kulturförderung Region Thun Montag, 27. Mai 2019, 17.00 Uhr, Schloss Oberhofen Anwesend Delegierte der Gemeinden Marianne Gottier (Amsoldingen), Eva Peter-Arpagaus (Blumenstein), Monika Beutler (Buchholterberg), Stephan Althaus (Fahrni), Fabienne Hämmerle (Forst-Längenbühl), Martin Lüthi** (Horrenbach-Buchen), Philippe Tobler* (Oberhofen), Ueli Aeschlimann (Oberlangenegg), Ernst Scheuermeier (Reutigen), Hans-Rudolf Kernen*1 (Reutigen), Daniel Heger (Seftigen), Marc Marti (Sigriswil), Jürg Marti (Steffisburg), Roman Gimmel* (Thun), Marianne Flubacher* (Thun), Marcel Kümin (Uetendorf), Ernst Altwegg*1 (Uetendorf), Daniel Schenk*1 (Uttigen), * Mitglied Regionale Kulturkommission ** Präsident Regionale Kulturkommission 1 nicht stimmberechtigt Gäste Lukas Vogel (Amt für Kultur Kanton Bern), Marianne Lutz (Kunstmuseum Thun und Thun Panorama), Jeanne Froidevaux (Stadt- und Regionalbibliothek Thun), Yvonne Wirth, Simon Schweizer (Stiftung Schloss Thun), Christine Fankhauser (Schloss Oberhofen), Heidi Ambühl (unico thun ag) Entschuldigt Gemeinden Burgistein, Eriz, Gurzelen, Heiligenschwendi, Heimberg, Hilterfingen, Homberg, Pohlern, Schwendibach, Stocken-Höfen, Teuffenthal, Thierachern, Thun (Tom Tanner), Uebeschi, Unterlangenegg, Uttigen, Wachseldorn, Wattenwil, Zwieselberg; Kulturinstitution Schlosskonzerte Thun Martin Lüthi begrüsst alle herzlich zu der Sitzung. Zu Beginn werden die Mitglieder -
Page 1 Wettschiessen 2016 / Jungschützen Kurs Punkte KA 6 95
Wettschiessen 2016 / Jungschützen Rang Name Vorname Verein Geb. Datum Kurs Punkte KA 1 Fankhauser Ines SG Trubschachen 22.01.1996 6 95 KA 2 Wiedmer Remo SG Signau-Höhe 22.11.1996 6 91 KA 3 Holzherr Noah SP Trub 20.09.1999 1 91 KA 4 Sommer Angela SV Zollbrück-Rüderswil 06.05.1998 4 91 KA 5 Bieri Percy SV Zollbrück-Rüderswil 15.11.1997 5 90 KA 6 Salzmann Patricia SG Signau-Höhe 25.10.1997 5 90 KA 7 Burkhalter Marianne SV Zollbrück-Rüderswil 20.10.1996 6 90 KA 8 Emmenegger Urs FS Signau 30.12.1998 4 90 KA 9 Gerber Jan Aeschau-Eggiwil SV 29.08.1998 4 89 KA 10 Krähenbühl Stefanie FS Röthenbach 25.07.1998 4 89 KA 11 Rothenbühler Robin SV Zollbrück-Rüderswil 15.02.1999 1 89 KA 12 Geissbühler Christian FS Unterfrittenbach 22.08.1996 5 89 KA 13 Jakob David SG Gohl 20.05.1997 5 89 KA 14 Jakob Pascal SP Trub 06.10.2000 1 89 KA 15 Schürch Luca SP Trub 04.05.2000 1 89 KA 16 Reber Luzia SG Trubschachen 25.07.1998 4 88 KA 17 Baumann Christof FS Unterfrittenbach 22.09.1998 4 88 KA 18 Siegenthaler Daniel SP Trub 26.01.2000 1 88 KA 19 Pfister Dominik FS Unterfrittenbach 23.01.1999 1 88 KA 20 Burkhard Patrick FS Unterfrittenbach 10.08.1996 6 88 KA 21 Fankhauser Fabian SV Langnau-Ilfis 09.05.1997 5 87 KA 22 Röthlisberger Lukas SG Signau-Höhe 11.11.2001 1 87 KA 23 Dällenbach Christian SG Signau-Höhe 25.09.2001 1 87 KA 24 Mathys Monika SP Trub 08.05.1999 1 87 KA 25 Liechti Martina Aeschau-Eggiwil SV 06.02.1997 5 86 KA 26 Bieri Thomas SG Schangnau 17.04.1996 5 86 KA 27 Fankhauser Lukas FS Röthenbach 17.05.1999 1 86 KA 28 Wittwer Dario FS Röthenbach 13.05.1999 -
The Diffusion of Beachy Amish Mennonite Congregations in the US South
The Diffusion of Beachy Amish Mennonite Congregations in the US South A Regional Chronicle and Spatial Analysis by Cory Alexander Anderson 2006 Second Draft (additional revisions pending) 2 Table of Contents Introduction ................................................................................................................................... 4 The Beachy Amish Mennonites in the US South.................................................................... 4 Background of the Beachy Amish Mennonites ...................................................................... 4 Other Contemporary Amish Mennonite Groups................................................................... 7 Maranatha Amish Mennonite ................................................................................................. 7 Mennonite Christian Fellowship............................................................................................. 8 Conservative (Amish) Mennonite Conference ........................................................................ 8 Biblical Mennonite Alliance ................................................................................................... 9 Unaffiliated Amish Mennonite ................................................................................................ 9 Distribution of Beachy Congregations .................................................................................. 10 Part I: History and Diffusion of the Beachy Congregations in the US South ....................... 12 Introduction ............................................................................................................................ -
Stability of Travel Behaviour: Thurgau 2003
Research Collection Working Paper Stability of Travel Behaviour: Thurgau 2003 Author(s): Löchl, Michael Publication Date: 2005 Permanent Link: https://doi.org/10.3929/ethz-b-000066687 Rights / License: In Copyright - Non-Commercial Use Permitted This page was generated automatically upon download from the ETH Zurich Research Collection. For more information please consult the Terms of use. ETH Library Stability of Travel Behaviour: Thurgau 2003 Michael Löchl Travel Survey Metadata Series 16 Travel Survey Metadata Series 16 Stability of Travel Behaviour: Thurgau 2003 Michael Löchl IVT ETH Zürich Zürich Phone: +41 44 633 62 58 Fax: +41 44 633 10 57 [email protected] Abstract Within the project, a six week travel survey has been conducted among 230 persons from 99 households in Frauenfeld and the surrounding areas in Canton Thurgau from August until December 2003. The design built on the questionnaire used in the German project Mobidrive, but developed the set of questions further. All trip destinations of the survey have been geocoded. Moreover, route alternatives for private motorised transport and public transport have been calculated. Moreover, the collected data has been compared with the National Travel Survey 2000 (Mikrozensus zum Verkehrsverhalten 2000), whereas differences in terms of sociodemographic characteristics of the respondents and particularly their travel behaviour couldn't be observed except for an higher proportion of GA and Halbtax ownership. For example, the average trip frequency per person and day is almost the same. In order to check for possible fatigue effects of the amount of reported trips, several GLM (Generalised Linear Model) and poisson regression models have been estimated besides descriptive analysis. -
Zukunft Zulgtal
Zukunft Zulgtal Aktuelle Erkenntnisse aus dem Fusions-Abklärungsprojekt Geschätzte Bürgerinnen und Bürger der Gemeinden im linken und rechten Zulgtal. Mit regelmässigen Beiträgen in der Zulgpost zum Projekt „Zukunft Zulgtal“ informieren wir sie über den aktuellen Stand der Abklärungen. Seit der letzten Information im Oktober hat es interessante Zwischenergebnisse gegeben, die wir Ihnen nicht vorenthalten möchten. Heinz Berger Projektleiter Unsere 10 Gemeinden im Zulgtal haben gemeinsam das Projekt Zukunft Zulgtal gestartet und einen Vertrag abgeschlossen mit dem Zweck: Die Einwohnergemeinden Buchholterberg, Eriz, Fahrni, Homberg, Horrenbach-Buchen, Oberlangenegg, Schwendibach, Teuffenthal, Unterlangenegg und Wachseldorn vereinbaren, auf der Grundlage der Studie der Universität Bern die Vor- und Nachteile einer Fusion sowie den Abschluss eines Fusionsvertrags vertieft zu prüfen. Die Erfahrungen aus Fusionsabklärungen werden vom Kanton systematisch gesammelt und ausgewertet, um daraus Erkenntnisse für weitere Projekte zu gewinnen. Mit Beschluss vom 12. November 2008 hat der Regierungsrat den Restbeitrag von Fr. 59‘900.-- an die Kosten der Abklärungen gesprochen, nebst dem bereits ausbezahlten Beitrag von Fr. 40‘100.--. Der Projektausschuss nahm an seiner Sitzung vom 3.2.2009 Kenntnis vom Stand der Vermessungswerke der Gemeinden, von den Auswirkungen auf den Finanzausgleich bei einer allfälligen Fusion in Varianten und diskutierte die Erhebungen in den Gemeinden zu Strassennetz, Hochbauten, Wasserversorgung, Abwasserentsorgung, Reglementen, Verträgen etc. Von April bis Juni sind Gespräche mit Gemeindevertretern vorgesehen zu den Themen Liegenschaften, Ver- und Entsorgung, Verwaltung, Sozialdienst, Spitex, Schiessanlagen, Tourismus und öffentlicher Verkehr, Kirchgemeinden, Gewässer, Feuerwehr, Strassenunterhalt und Schule. Die ortsansässigen Vereine werden in die Abklärungen einbezogen. Ein Informationsabend für die Gemeinderäte findet im August statt, der Grundlagebericht soll vom Oktober bis Dezember 2009 in einer Vernehmlassung vorgestellt werden.