Verzeichnis Bafög-Stellen 2019
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Landeszentrale Für Politische Bildung Baden-Württemberg, Director: Lothar Frick 6Th Fully Revised Edition, Stuttgart 2008
BADEN-WÜRTTEMBERG A Portrait of the German Southwest 6th fully revised edition 2008 Publishing details Reinhold Weber and Iris Häuser (editors): Baden-Württemberg – A Portrait of the German Southwest, published by the Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg, Director: Lothar Frick 6th fully revised edition, Stuttgart 2008. Stafflenbergstraße 38 Co-authors: 70184 Stuttgart Hans-Georg Wehling www.lpb-bw.de Dorothea Urban Please send orders to: Konrad Pflug Fax: +49 (0)711 / 164099-77 Oliver Turecek [email protected] Editorial deadline: 1 July, 2008 Design: Studio für Mediendesign, Rottenburg am Neckar, Many thanks to: www.8421medien.de Printed by: PFITZER Druck und Medien e. K., Renningen, www.pfitzer.de Landesvermessungsamt Title photo: Manfred Grohe, Kirchentellinsfurt Baden-Württemberg Translation: proverb oHG, Stuttgart, www.proverb.de EDITORIAL Baden-Württemberg is an international state – The publication is intended for a broad pub- in many respects: it has mutual political, lic: schoolchildren, trainees and students, em- economic and cultural ties to various regions ployed persons, people involved in society and around the world. Millions of guests visit our politics, visitors and guests to our state – in state every year – schoolchildren, students, short, for anyone interested in Baden-Würt- businessmen, scientists, journalists and numer- temberg looking for concise, reliable informa- ous tourists. A key job of the State Agency for tion on the southwest of Germany. Civic Education (Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg, LpB) is to inform Our thanks go out to everyone who has made people about the history of as well as the poli- a special contribution to ensuring that this tics and society in Baden-Württemberg. -
Der Beginn 1903 Bis 1905
PSYCHIATRISCHES ZENTRUM NORDBADEN Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Heidelberg Zusammenfassung von: Wolfgang Wilhelm, Betriebsdirektor PZN - zum Jubiläumsjahr 2005 Monatlich berichten wir in unserer Hauszeitung Umschau über die Geschichte unseres Hauses. Die Hintergründe für die Errichtung der Großherzoglich Badischen Heil- und Pflegeanstalt bei Wiesloch 1905 und deren erste Jahre hat Herr Dr. Gebhardt 1975 für eine Jubiläumsschrift kompakt beschrieben: Das PZN im Wandel der Zeit Der Beginn 1903 bis 1905 „Wer seelisch krank und zu Hause nicht mehr tragbar war, musste Wochen und Monate warten, bis er in einer sogenannten Irrenanstalt untergebracht werden konnte. So jedenfalls war es Ende des letzten Jahrhunderts im ehemaligen Großherzogtum Baden. Zwar konnte dieses Land mit 2.395 Betten in öffentlichen Anstalten auf 1.867.944 Einwohner (01.12.1900) in dieser Hinsicht mehr anbieten als andere deutsche Länder; trotzdem waren die Psychiatrischen Universitätskliniken (Heidelberg und Freiburg) und Anstalten (Pforzheim, Illenau und Emmendingen) heillos überfüllt. Dies war seinerzeit der Anlass für die Landesregierung, die Anstaltsdirektoren Franz Fischer (Pforzheim), Schüle (Illenau) und Hardt (Emmendingen) mit der Ausarbeitung einer „Denkschrift über den gegenwärtigen Stand der Irrenfürsorge in Baden und deren zukünftige Gestaltung“ zu beauftragen. Den darin vorgetragenen Maßnahmen – Bau von zwei neuen Anstalten und Aufhebung der Anstalt Pforzheim – stimmte der Großherzogliche-Badische Landtag in seiner denkwürdigen Sitzung vom 27. -
Zahlenspiegel 2019 / 20 Der Südliche Oberrhein in Zahlen
Auf einer Welle mit der Wirtschaft Zahlenspiegel 2019 / 20 Der Südliche Oberrhein in Zahlen Der Bezirk der Industrie- und Handelskammer Südlicher Oberrhein umfasst die Stadt Freiburg sowie die Landkreise Breisgau-Hochschwarzwald, Emmendingen und die Ortenau. Der Südliche Oberrhein ist für viele Unternehmen ein idealer Standort. Die Lage im Herzen Europas, die unmittelbare Nähe zu Frankreich und der Schweiz, die reizvolle Landschaft und das milde Klima locken nicht nur Touristen und Arbeitnehmer. Auch das Investitionsklima in der Region ist gut. Vor allem Unternehmen aus zukunfts- orientierten Branchen wie der Solarenergie oder der Bio- und Informationstechnologie haben sich hier ein Standbein aufgebaut. Zahlreiche Bildungs- und Forschungszentren im Dreiländereck stellen nicht nur qualifizierte Arbeitskräfte zur Verfügung, sondern schaffen auch die Grundlage für Innovationen und moderne Wirtschaftsstrukturen. Ein ausgewogener Branchen-Mix und eine gesunde mittelständische Struktur prägen die Region im Dreiländereck. Mit dem vorliegenden Zahlenspiegel hat die IHK die wichtigsten Daten dieser Region zum Oktober 2019 zusammengefasst. Weitere Exemplare dieser Broschüre können Sie über unten angegebene Ansprech- person gerne beziehen. Außerdem finden Sie die Broschüre in elektronischer Form zum Download auf unserer Homepage (www.suedlicher-oberrhein.ihk.de). Ihr Ansprechpartner: Norbert Uphues | Tel.: +49 (0) 761 3858-117 | Mail: [email protected] 1. Fläche und Bevölkerung 4 Fläche und Bevölkerung in der Region 4 2. Wirtschaftliche Leistungsfähigkeit 5 Bruttoinlandsprodukt (BIP) 5 Bruttowertschöpfung (BWS) 5 3. Beschäftigung und Arbeitsmarkt 6 Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte 6 Beschäftigte nach Betriebsgrößenklassen 6 Arbeitsmarkt in der Region 7 Arbeitslosenquote Südlicher Oberrhein im Vergleich zu Baden-Württemberg 1999 – 2019 7 4. Unternehmen 8 Kammerzugehörige Unternehmen 8 Wirtschaftsstruktur 8 Gewerbean- und Gewerbeabmeldungen im Kleingewerbe 9 Gewerbeanmeldungen IHK Südlicher Oberrhein 2008 – 2018 9 5. -
Denkmalpflegerischer Werteplan Gesamtanlage Zell Am Harmersbach
Denkmalpflegerischer Werteplan Gesamtanlage Zell am Harmersbach 4/2016 Blessing, Christine Stadt Zell am Harmersbach, Gesamtanlage Zell am Harmersbach Gesamtanlage gemäß § 19 DSchG Historische Flurkarte 1866-1869 DENKMALPFLEGERISCHER WERTEPLAN 4/2016 GESAMTANLAGE Zell am Harmersbach Blessing, Christine Stadt Zell am Harmersbach, Gesamtanlage Zell am Harmersbach Gesamtanlage gemäß § 19 DSchG Historische Flurkarte von 1866-1869 in Überlagerung mit denkmalpflegerischem Werteplan DENKMALPFLEGERISCHER WERTEPLAN 4/2016 GESAMTANLAGE Zell am Harmersbach Blessing, Christine Stadt Zell am Harmersbach, Gesamtanlage Zell am Harmersbach Gesamtanlage gemäß § 19 DSchG Luftbild von 2007 DENKMALPFLEGERISCHER WERTEPLAN 4/2016 GESAMTANLAGE Zell am Harmersbach Blessing, Christine Zell am Harmersbach Gesamtanlage gemäß § 19 DSchG Kinzigtal eine der wichtigsten Ost-West- Der kleine Marktflecken Zell am Harmersbach Verbindungen des Römischen Reiches. Das entstand im 13./14.Jh. als planmäßige Naturraum und Lage nahegelegene Zell entstand entsprechend Anlage entlang eines Altweges im Mittleren an einer Seitenstraße, die von Biberach Schwarzwald. Zwischen Bachlauf und im Kinzigtal in den Hochschwarzwald zum Zell am Harmersbach liegt im Ortenaukreis Bergen topografisch angepasst, umgeben historisch wichtigen Kniebispass führte. am Westrand des Mittleren Schwarzwalds, von einer Befestigungsanlage mit Mauer, Als Handels- und Heeresstraße entschied am unteren Talende des nach Südwesten Graben und Türmen, entwickelte sich die sie mit über die Entwicklung der Stadt. -
PFLEGE UND VERSORGUNG Planungsraum Lahr*
PFLEGE UND VERSORGUNG Planungsraum Lahr* Angebote für Menschen mit Unterstützungs- und Pflegebedarf Eine Information des Pflegestützpunkts Ortenaukreis – Außenstelle Lahr *Der Planungsraum Lahr umfasst folgende Städte und Gemeinden: Ettenheim, Friesenheim, Kappel-Grafenhausen, Kippenheim, Lahr, Mahlberg, Meißenheim, Neuried, Ringsheim, Rust, Schuttertal, Schwanau, Seelbach Stand: März 2021 1 INHALTSVERZEICHNIS Pflegestützpunkt Ortenaukreis – Außenstelle Lahr 4 Information und allgemeine Beratung 5 Ambulante Pflege 8 1. Häusliche Pflege 8 2. Hauswirtschaftliche Hilfe 11 3. Entlastungsangebote 15 4. Essen auf Rädern 16 5. Hausnotruf 17 6. Fahr- und Begleitdienste 18 Angebote für Menschen mit Demenz 19 1. Gedächtnissprechstunde 19 2. Besuchsdienste 19 3. Betreuungsgruppen 22 4. Weitere Betreuungsangebote 24 5. Gesprächskreise für Angehörige pflegebedürftiger Menschen 25 (Teil-) Stationäre Pflege 26 1. Tagespflege 26 2. Nachtpflege 28 3. Pflegeheime und Kurzzeitpflege 29 Wohnen 32 1. Barrierefreies Wohnen 32 2. Betreutes Wohnen 32 3. Ambulant betreute Wohngruppen 36 4. Betreutes Wohnen in Gastfamilien 36 2 Hospizdienst/ Palliativpflege 37 Vorsorgevollmacht/ rechtliche Betreuung 38 1. Betreuungsbehörden 38 2. Betreuungsvereine 38 3. Amtsgerichte 38 Spezielle Angebote 39 1. Ambulante Reha 39 Menschen mit Behinderung 40 Psychische Problemlagen 42 1. Sozialpsychiatrischer Dienst 42 2. Psychiatrische Institutsambulanz 42 3. Psychiatrische Tagesklinik 43 4. Sucht 43 5. Wohnen 43 Familienpflege und Dorfhelferinnen 44 Pflegeversicherung auf einen -
Corona Phased Plan at the University of Freiburg (As Of: October 21, 2020)
Albert-Ludwigs-Universität Freiburg Corona Phased Plan at the University of Freiburg (as of: October 21, 2020) On the basis of the “State Concept for Managing a Second Wave of SARS-CoV-2 Infection: Phased Concept” with the annex “Matrix of Living Areas according to the Pandemic Levels,” depending on regional events in the city/county or state (7-day incidence), and the current hygiene regulations of the University of Freiburg, the Rectorate adopted the following phased plan on October 21, 2020. The underlying measurement is the average of incidences in the city of Freiburg and the districts Breisgau- Hochschwarzwald, Emmendingen and Lörrach. To reach the next phase, the threshold must be exceeded for three consecutive days. The Safety Department will inform the Rectorate about this, which will decide whether the next higher or lower level is to be declared for the University. Phase 1: Incidence levels <10/100.000: Preventative measures to prevent and control SARS-CoV-2 “Normal operations under pandemic conditions” . Communication and enforcement of social distancing and hygiene regulations . Normal study operations under pandemic conditions (hybrid courses) on-site for the first and second semesters in particular . Possible exceptions to the minimum distance for sports students subject to SSI review . in individual suspected or confirmed corona cases at the university, decisions on teaching methods are made according to local conditions (spatial conditions and infection incidence) . Normal operations under pandemic conditions for research, libraries and administration . Opening of the buildings to University members, external companies and guests in compliance with the hygiene regulations (no entry if typical Corona symptoms are present) . -