Still, O Himmel« Weihnachtslieder Von Joseph Haas Und Seinen Zeitgenossen

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Still, O Himmel« Weihnachtslieder Von Joseph Haas Und Seinen Zeitgenossen Münchner Frauenchor · Münchner Mädchenchor Katrin Wende-Ehmer DIRECTION · Norbert Düchtel ORGAN »STILL, O HIMMEL« Weihnachtslieder von Joseph Haas und seinen Zeitgenossen Christmas carols by Joseph Haas and his contemporaries Biebl · Reger · Rheinberger · Genzmer · Woll · Schroeder · Lahusen Joseph Haas (1879–1960) / Josef Rheinberger (1839–1901) Norbert Düchtel (*1949) 11 Puer natus in Bethlehem aus: Christnacht op. 85 Frauenchor und Orgel 01 Mariä Verkündigung op. 85 Nr. 2 op. 118, Nr. 5 (aus Holzkirchen, Oberbayern) Harald Genzmer (1909–2007) 02 Herbergssuche op. 85 Nr. 3 12 Christkindleins Wiegenlied (aus Oberbayern und Tirol) „Des Knaben Wunderhorn“ Maria: Dorit Adler, Claudia Schwab, Annica Steinegger Erna Woll (1917–2005) Joseph: Gabriele Bauer, Susanne 13 Es sungen drei Engel Brunner, Carola Fabricius Worte und Weise: Mainz 1605 03 O Wunder über Wunder op. 85 Nr. 5 14 Kind und Gottessohn (aus Mariastein bei Wörgl in Tirol) Max Reger (1873–1916) Hirten: Annica Steinegger, Doris 15 Lobt Gott, ihr Christen * Steinegger, Katrin Richthofer Nikolaus Herrmann (ca. 1480–1561) 04 Mit Schnall und Gefall op. 85 Nr. 6 Soli: Fiona Pötzinger, Sophie Lin, (aus Kastellruth, Südtirol) Anna Baumgartner, Valentina Roth, 05 Es blühen die Maien op. 85 Nr. 10 Miriam Hampe, Tabea Brüntrup (Oberbayern und Tirol) 16 Maria sitzt am Rosenhag * 06 Es hat sich halt aufton op. 85 Nr. 14 Nr. 52 aus „Schlichte Weisen“ op. 76 (aus dem Oberinntal, Tirol) Text: Martin Boelitz (1874-1918) Soli: Marcia Zieglmeier, Solo: Fiona Pötzinger Claudia Schwab 07 Engelreigen op. 85 Nr. 15 Christian Lahusen (1886–1975) 08 Still, o Himmel op. 85 Nr. 17 17 Steht auf und wacht * (aus dem Chiemgau, Oberbayern) Text: Rudolf Alexander Schröder 09 Die heiling drei König op. 85 Nr. 19 Soli: Anna Baumgartner, Julianna (aus Oberbayern) Dobrzycka, Miriam Hampe, Tabea 10 Das himmlische Orchester op. 85 Nr. 20 Brüntrup (aus dem Niederpustertal, Tirol) Hermann Schroeder ( 1904–1984) 28 Ich wollt mich zur lieben Maria Sechs Weihnachtslieder * op. 57 Nr. 8 (Aus dem Wunderhorn) 18 Susani Solo: Marcia Zieglmeier Worte und Weise aus dem 29 Sei gegrüßt, o Jungfrau rein „Seraphisch Lustgart“ 1635 op. 57 Nr. 7 (aus dem Fränkischen) 19 Lieb Nachtigall, wach auf (um 1670) 30 Ein Lied in Maria zart weis Soli: Sophie Lin, Julianna Dobrzycka, op. 57 Nr. 5 (13./14. Jh.) Johanna Schneider, Pauline Stier Franz Biebl (1906–2001) 20 Komm, Nachtigall mein (17. Jh.) 31 Rorate 21 Kindelein zart (um 1860) Soli: Fiona Pötzinger, Volkslied aus Salzburg Anna Baumgartner 32 Leise kommt ein Lied * Mädchenchorensemble 2 O schlafe lieblicher Jesu Elsässische Weise 33 Es weihnachtet Soli: Fiona Pötzinger, Sophie Lin Worte: Günter Goepfert 23 Es wird schon gleich dunkel (aus Tirol) Soli: Pauline Stier, Anna Baumgartner Münchner Frauenchor Joseph Haas (1879–1960) Münchner Mädchenchor * aus: Zehn Marienlieder op. 57 Katrin Wende-Ehmer Direction 24 In dulci jubilo op. 57 Nr. 10 (13./14. Jh.) Norbert Düchtel organ Soli: Annica Steinegger, Dorit Adler 25 Ich weiß ein hübsches Häuselein op. 57 Nr. 2 (15./16. Jh.) Alle Orgelbearbeitungen: Norbert Düchtel Solo: Claudia Schwab 26 O Maria noch so schon Total Time / Gesamtspielzeit / op. 57 Nr. 6 (Geistlich Psälterlein 1726) Durée totale / 総合演奏時間: 77:00 27 Es blühn drei Rosen op. 57 Nr. 4 (Schlesisch) Solo: Marcia Zieglmeier Der Komponist Joseph Haas war 1920 mit Paul Hindemith und Heinrich Burkard Mitbegründer der Donaueschinger Musiktage. Auch wenn er selbst nicht zur Avantgarde zählte, so ergibt sich schon alleine aus diesem Grunde, dass er ge- gen Sentimentalität und oberflächliche Gefühle gefeit war. Dies zeigt sich auch in seinem Weihnachtsliederspiel “Christnacht”, in dem er die Bayerischen und Tiroler Volksweisen zu einem Oratorium zusammenfasst. Dies gilt ebenso für die “Marienlieder”, die überwiegend auf Texten des 13. bis 18. Jahrhunderts beruhen. Die Komponisten der anderen Weihnachtslieder auf diesem CD-Album sind ent- weder Schüler - Biebl und Woll - oder Zeitgenossen - Rheinberger, Haas’ Lehrer Reger, Genzmer (Schüler von Hindemith), Lahusen und Schroeder. Die Lieder aus — DE dem Weihnachstliederspiel “Christnacht” wurden von Norbert Düchtel für Frauen- 04 chor und Orgel bearbeitet. Der Münchner Frauenchor und der Münchner Mädchenchor haben unter der Lei- tung von Katrin Wende-Ehmer und begleitet von Norbert Düchtel an der Orgel eine CD eingespielt, die sich von den üblichen Potpourris wohltuend absetzt und die stets niveauvolle und teilweise gemäßigt moderne Bearbeitung des weihnachtli- chen Themas durch die unterschiedlichen Komponisten adäquat umsetzt. Eine Weihnachts-CD, die hohe Maßstäbe setzt. JOSEPH HAAS Joseph Haas wurde am 19. März 1879 in Maihingen im schwäbischen Ries als drittes Kind des dortigen Lehrers geboren. Schon früh zeigte sich seine musikalische Begabung. Zunächst wurde er aber Lehrer. Nach erfolgreicher Prüfung versuchte er seine musikalischen Studien zu vervollkommnen. Entscheidend war dabei die Begegnung mit Max Reger, dem er bis Leip- zig folgte. Schon bald zeigten sich die ersten Erfolge als Komponist, die ihm 1911 die Berufung als Lehrer für Komposition am Konservatorium in Stuttgart und 1921 die Berufung an die Aka- demie der Tonkunst in München brachten. Konsequent ging er in seinem Schaffen von der Kammermusik über Lieder und Chorwerke zu den großen Orchesterwerken, Oratorien und Opern. Von den bedeutenden Werken seien die beiden Opern „Tobias Wunderlich“ und „Die Hochzeit des Jobs“, die Oratorien „Die heilige Elisabeth“, „Das Lebensbuch Gottes“, „Das Jahr im Lied“ und „Die Seligen“, von den Liederzyklen „Gesänge an Gott“ nach Gedichten von Jakob Kneip und „Unterwegs“ nach Gedichten von Hermann Hesse, von den Messen — DE die „Speyerer Domfestmesse“ und die „Münchner Liebfrauenmesse“ sowie von den Kam- 05 mermusikwerken das Streichquartett A-Dur op. 50, die Violinsonate h-Moll op. 21 und die Klaviersonate a-Moll op. 46 genannt. Im Jahre 1921 gründete Joseph Haas mit Paul Hin- demith und Heinrich Burkard die „Donaueschinger internationalen Kammermusikfeste für Neue Musik“ und bewies damit seine Aufgeschlossenheit für alles Neue, obwohl er selbst stets tonal komponierte. Schon bald war er einer der gesuchtesten Kompositionslehrer in Deutschland. Aus seiner Meisterklasse gingen so unterschiedliche Künstler hervor wie Karl Amadeus Hartmann, Karl Höller, Philipp Mohler, Cesar Bresgen oder die Dirigenten Eugen Jochum und Wolfgang Sawallisch. Joseph Haas war während der Zeit des Nationalsozialismus Angriffen als „Fortschrittsapostel“ (wegen seines Eintretens für die Neue Musik in Donau- eschingen) oder wegen „Romhörigkeit“ (wegen seines praktizierten katholischen Glaubens) ausgesetzt. Die Übertragung des Wiederaufbaus der Musikhochschule in München nach dem Kriege als deren Präsident hinderte ihn selbst am Komponieren. Erst nach 1950, als er in den wohlverdienten Ruhestand als Ehrenpräsident versetzt wurde, entstanden noch mehrere teils abendfüllende Werke. Als er am 30. März 1960 über der Reinschrift zur Hymne für den Eucharistischen Weltkongress in München starb, war er der geachtete Nestor der deutschen Komponisten. Er hatte viele Auszeichnungen erhalten, u.a. Ehrendoktor der Münchner Uni- versität und des päpstlichen Instituts für Kirchenmusik in Rom, Ehrensenator der Musik- hochschulen in Stuttgart, Dresden und Leipzig, Ehrenmitglied der GEMA und des Deutschen Komponistenverbandes. Seit 1949 gibt es eine Joseph-Haas-Gesellschaft, die sich um die Ver- breitung seines Werkes bemüht. Dem Werk von Joseph Haas wird man nur gerecht, wenn man es an dem misst, was er selbst zur Sinngebung in der Musik gesagt hat: „Die Musik soll erfreuen, nicht beleidigen; sie soll erschüttern, nicht zerschmettern; sie soll veredeln, nicht banalisieren.“ — DE DIE WERKE 06 Das Weihnachtsliederspiel „Christnacht“ op. 85 wurde hier für Frauenchor und Orgel von Norbert Düchtel bearbeitet. Das Werk ist das meistaufgeführte von Joseph Haas und erk- lingt auch heute noch zur Weihnachtszeit. Joseph Haas schreibt selbst „Wie und warum mein Weihnachtsliederspiel entstand“: Die deutsche Weihnachts-Chorliteratur besitzt hochragen- de Schöpfungen. Werke wie die Weihnachtsoratorien von Heinrich Schütz und Johann Sebas- tian Bach sind wahrhaft volkstümlich, aber in der vollendeten Ausführung nur auserlesenen Chorvereinigungen erreichbar. An abendfüllender Weihnachtsmusik, die den „hohen Stil“ meidet und doch künstlerische Haltung hat, ist aber ein Mangel. Schon lange trug ich mich daher mit dem Gedanken, hier Abhilfe zu schaffen. Nichts lag näher, als die altbekannten lie- ben weihnachtlichen Volksweisen zu einem einheitlichen Liederspiel zu vereinen. Als ich den Plan durchdachte, wurde es mir klar, dass sich nur solche Melodien, die der gleichen Land- schaft angehören, zu einem stilistisch einwandfreien Organismus verbinden können. Der mir befreundete Münchner Gesangspädagoge, ein gründlicher Kenner süddeutscher Volkskunst, Professor Anton Schiegg, machte mich auf den kostbaren Schatz der bezaubernden oberbay- erischen und Tiroler Krippenlieder aufmerksam. Die unerhörte Ausdruckskraft der zwar hol- prigen und unbeholfenen Textworte, ihr einzigartiger Bilderreichtum, die äußerliche Härte und Derbheit und die innerliche Zartheit und Beschwingtheit der Sprache haben es mir eben- so angetan, wie die unbeschreibliche melodische Schönheit der Tonweisen und die Vielfältig- keit ihrer Formgebung. Hier haben wir stilechte Kunst süddeutschen Bauernbarocks!... Bei der kompositorischen Durchführung meines Weihnachtsliederspiels brauchte ich mir über dessen stilistische
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