75 Jahre Dgmk

Total Page:16

File Type:pdf, Size:1020Kb

75 Jahre Dgmk 75 JAHRE DGMK 75 Jahre DGMK Deutsche Wissenschaftliche Gesellschaft für Erdöl, Erdgas und Kohle e. V. (1933–2008) Von B.-R. ALTMANN* Die DGMK Deutsche Wissenschaftliche Ge- – Gemeinschaftsforschung schaftler eingeladen. So wurde dann schon sellschaft für Erdöl, Erdgas und Kohle e. V. – die Zusammenarbeit mit dem DIN Deut- im September 1933 der Name der Gesell- feiert am 22./23. Mai 2008 am Ort ihrer sches Institut für Normung e. V. bei der schaft in Deutsche Gesellschaft für Mineral- Gründung in Berlin ihr 75jähriges Beste- Mineralöl- und Brennstoffnormung ölforschung (DGM) geändert. hen. – die Mitwirkung an der Bearbeitung ande- Auf der Gründungsveranstaltung, an der 75 Seit ihrer Gründung fördert die Gesellschaft rer Technischer Regelwerke Personen teilnahmen, wurde Prof. Dr. L. Ub- Wissenschaft, Forschung, Technik und Wei- – die Förderung von Qualitätssicherung belohde, Karlsruhe, zum Vorsitzenden ge- terbildung auf den Gebieten: und Arbeitssicherheit. wählt, neben ihm war Dipl.-Ing. Gottfried – Aufsuchung, Gewinnung und Speicherung Zur Historie der Deutschen Wissenschaftli- Feder, MDR, der politische Verbindungs- von Erdöl und Erdgas chen Gesellschaft für Erdöl, Erdgas und mann zur Reichsleitung der NSDAP. Weiter – Verarbeitung und Anwendung von Mine- Kohle e. V.(DGMK) liegen bereits fünf um- bestand der Vorstand aus Prof. W. Schulz, ralöl, Erdgas und ihren Folgeprodukten fangreiche Veröffentlichungen über 30, 40 Clausthal, (1. stellv. Vors.), Dipl.-Ing. Al- – Petrochemie und 50 Jahre DGMK vor [1–5]. Daher wird fred Wirth, Berlin (2. stellv. Vors.),Reg. Rat. – Kohlenveredlung und Weiterverarbeitung in der folgenden Zusammenstellung über Dipl.-Ing. W. Deutsch, Berlin (Schrift- und von Produkten. den Zeitraum der ersten 50 Jahre der Kassenführer) und Dr.-Ing. Oscar Zaepke, Mit fast 1.800 Mitgliedern verfolgt die DGMK gestrafft berichtet. Zu weiteren De- Berlin, (Geschäftsführendes Vorstandsmit- DGMK ihre satzungsgemäßen Zwecke heute tails wird auf die genannten Veröffentli- glied). durch chungen verwiesen. Andererseits handelt es Zum Ende des Gründungsjahres betrug die – Informations- und Erfahrungsaustausch sich hierbei nicht nur um eine Fortschrei- Mitgliederzahl der DGM bereits 455, darun- u. a. durch wissenschaftliche Tagungen bung der Entwicklung der Gesellschaft. Zu- ter 63 Firmen, 26 Vereine (Körperschaften auf nationaler und internationaler Ebene sätzlich wurden neue Aspekte aufgegriffen und Institute) und 366 persönliche Mitglie- und durch die Förderung wissenschaftli- um die Entwicklung umfassender darzustel- der. cher Publikationen len. Die wissenschaftliche Tätigkeit der DGM wurde in zwölf Abteilungen gegliedert: 1 Geophysik 2 Geologie Gründung und die ersten Jahre 1933–1945 3 Forschung, Nomenklaturfragen Am 9. Mai 1933 wurde die Deutsche Gesell- Petroleum Technologies, in Frankreich das 4 Tiefbohren, Fördern, Gewinnen schaft für Erdölforschung im VDI-Haus in Erdölinstitut (Institut Français du Pétrole) 5 Verarbeitung Berlin auf Anregung von Prof. Dr. Leo Ub- in Straßburg, in Rumänien das Geologi- 6 Braunkohle und Derivate belohde, Karlsruhe, gegründet. In seiner Er- sche Institut in Bukarest. So lag es auf der 7 Steinkohle und Derivate öffnungsrede ging Ubbelohde auf die Moti- Hand, auch in Deutschland dieser Ent- 8 Verwendung ve für die Gründung der Gesellschaft ein: wicklung zu folgen. 9 Maschinen- und Apparatebau – Nach 25jähriger Pause (Internationaler – Schließlich hatte die sich nach dem 10 Transport, Lagerung, Verteilung Petroleumkongress in Bukarest, 1908) 30. 1. 1933 anbahnende wirtschaftliche 11 Import, Zoll, Steuern wurde wieder zu einem Welterdölkon- Neuordnung und damit Änderung der 12 Juristische Fragen. gress im Juli 1933 nach London eingela- wirtschaftlichen Situation in Deutschland Die erste wissenschaftliche Tagung fand den, auch Deutschland wurde zur Teilnah- Auswirkungen auf den Mineralölsektor. vom 17. bis 19. September 1933 mit über me aufgefordert. Damit die deutsche Dele- Damit ergaben sich auch klare Vorgaben 800 Teilnehmern statt. Mit mehr als 50 Fach- gation geschlossen und einheitlich auftre- für den wissenschaftlichen Bereich in der vorträgen wurde ein umfassender Überblick ten konnte, mussten Wege gefunden wer- Erdölindustrie. über den gesamten Bereich der DGM gege- den, den fachlichen Kontakt und die wis- (Anmerkung: Leo Ubbelohde hat sich ben. senschaftlichen Gespräche zu koordinie- 1933 mit der »Denkschrift über den Auf- Von dieser Zeit an gab es jährlich im Herbst ren. bau einer Deutschen Mineralöl-Industrie« – bis 1940 – eine große Vortragstagung mit – Die politische und wirtschaftliche Isolie- zielstrebig in den Dienst der nationalso- 800 bis 1.200 Teilnehmern. Diese Tagungen rung Deutschlands in den 1920er Jahren zialistischen Wirtschaftspolitik gestellt. fanden gemeinsam mit der Brennstoffkraft- hatte zur Folge, dass auch die wissen- Der darauf basierende Ubbelohde-Feder- technischen Gesellschaft statt. Zusätzlich schaftliche Entwicklung im Bereich des Plan sah vor, anstelle von Fertigprodukten gab es Fachtagungen von einigen Abteilun- Mineralöls nicht mit der in den Nachbar- mehr Rohöl zu importieren und in neuen gen, die einen regen wissenschaftlichen ländern Schritt gehalten hatte. In den USA Raffinerien in Deutschland zu verarbei- Austausch ermöglichten. hatte sich das American Petroleum Institu- ten, um Devisen zu sparen.) In den Abteilungen wurden größtenteils rein te entwickelt, in England das Institute of Folgerichtig wurde bei den Einladungen zur wissenschaftlich-technische Probleme be- Gründerversammlung die damals beacht- handelt, aber auch Themen der Kriegsvorbe- *Dr. Bernd-Rüdiger Altmann, Hamburg liche deutsche Mineralölerzeugung aus Braun- reitung wurden aufgegriffen. Die Abteilung 0179-3187/08/05 und Steinkohle berücksichtigt und die an Transport, Lagerung und Verteilung befass- © 2008 URBAN-VERLAG Hamburg/Wien GmbH der Kohlenveredlung arbeitenden Wissen- te sich z. B. schon 1935 mit Fragen des Luft- 244 ERDÖL ERDGAS KOHLE 124. Jg. 2008, Heft 5 75 JAHRE DGMK schutzes für Tanklager. Durch die Autarkie- dem Namen Deutsche Gesellschaft für Mi- beiten an Hochschulen und Instituten aus Bestrebungen des Regimes wurden in allen neralölwissenschaft e. V. mit Sitz in Hanno- Mitteln der DGMK unterstützt. Bereichen technische Fragestellungen auf- ver fand auf der ersten Mitgliederversamm- 1958 wurde auf Initiative von Prof. Dr. Carl geworfen, die in den Abteilungen der DGM lung am 15. Januar 1948 in Hannover durch Zerbe der Koordinierungsausschuss für For- behandelt wurden. Das Ziel war die Steige- 110 Gründungsmitglieder statt (103 persön- schungsarbeiten gegründet. In ihm wurden rung der heimischen Erdölförderung und die liche Mitglieder wissenschaftlich-technische Fragen der Mi- Erzeugung von Kraftstoff aus Kohle. und sieben Fir- neralöl- und Kohleindustrie im Kreise von Die DGM hat von Anfang an Funktionäre men). Als Vor- Fachleuten behandelt und die gefundenen der Nationalsozialistischen Partei Deutsch- stand wurden ge- Lösungen nach außen vertreten. Zur Durch- lands (NSDAP) in ihre Vorstandsarbeit ein- wählt: 1. Vorsit- führung der verschiedenen, an den Koordi- bezogen. Gottfried Feder wurde zum Ehren- zender: Prof. nierungsausschuss herangetragenen Aufga- vorsitzenden gewählt. Die Fachartikel in der Ernst Terres, Gasinstitut Karlsruhe; 2. Vor- ben wurden Arbeitsausschüsse gebildet, die von der DGM herausgegebenen Zeitschrift standsmitglied: Prof. Hubert Becker, Bohr- sich aus sachverständigen Fachleuten inner- »Oel und Kohle« wurden von Geleitworten meisterschule, Celle; 3. Vorstandsmitglied: halb und außerhalb des Kreises der DGMK des Vorstandes begleitet, in denen national- Dr. Hugo Krueger, Harpener Bergbau AG, zusammensetzten. Die Tätigkeit der Arbeits- sozialistisches Gedankengut verbreitet und Dortmund; 4. Vorstandsmitglied: Prof. Al- ausschüsse wurde durch die einschlägige In- so Regimetreue demonstriert wurde. fred Bentz, Reichsamt für Bodenforschung, dustrie über die DGMK finanziert. Ab 1934 wurden nach und nach »Gebiets- Celle. Bei seiner Auflösung Ende 1969 hatte er 20 gruppen« gegründet, die regelmäßig Vor- Der Beirat konstituierte sich ebenfalls auf Arbeitsausschüsse, in denen ca. 200 Fachleu- tragsveranstaltungen organisierten. 1942 der ersten Jahrestagung. Noch im Jahre te ehrenamtlich zusammen arbeiteten [1]. gab es neun Gebietsgruppen, und zwar in 1948 stieg die Mitgliederzahl auf 420. Der Koordinierungsausschuss wurde von Hamburg, Wien, Berlin, Hannover, Frank- Auf der ersten Jahrestagung am 4. und 5. Professor Zerbe, der seit der Gründung der furt, Essen, München, Halle und in Glei- November 1948 in Hannover wurde wegen DGMK eine wesentliche Rolle in der Ge- witz, die eine lebhafte Aktivität entfalteten. der starken Beteiligung der Kohle- und sellschaft spielte, geleitet. Viele Mitglieder Durch den zweiten Weltkrieg und seine Fol- Braunkohlenteer-Industrie an der Kraft- bezeichnen die 60er Jahre auch als »Zerbe- gen wurde die Tätigkeit der DGM, die schon stoffproduktion während des Krieges und Zeit« der DGMK. ab 1943 stark beeinträchtigt war, im Jahr der Ausnutzung geeigneter Teile der Kohle- Auf dem 5. Welt-Erdöl-Kongress (WEK) in 1945 vollständig beendet. hydrieranlagen für die Mineralölraffination New York 1959 überbrachte der Präsident Unterlagen über die Zeit der DGM sind nach dem Kriege beschlossen, auch den che- des Deutschen National-Komitees, Dr. Gün- nicht mehr vorhanden, es steht nur die Zeit- mischen Sektor der Kohleindustrie in die ther Schlicht, die Einladung zum 6. Welt- schrift Oel und Kohle zu Verfügung. Gesellschaft
Recommended publications
  • RWE-Geschaeftsbericht-2011.Pdf
    geschäFtsbericht 2011 finanzKalenDer 2012 /2013 2011 geschäftsbericht eCKDaten 2011 auf einen bliCK. RWE • Hohe Ergebnisbelastung durch beschleunigten Kernenergieausstieg in Deutschland 19. April 2012 Hauptversammlung • Betriebliches Ergebnis: 5,8 Mrd. € • Dividendenvorschlag: 2,00 € je Aktie 20. April 2012 Dividendenzahlung • Erste Maßnahmen zur Stärkung der Finanzkraft umgesetzt • Prognose 2012: Betriebliches Ergebnis trotz Desinvestitionen auf Vorjahreshöhe 10. Mai 2012 Zwischenbericht über das erste Quartal 2012 RWE-Konzern 2011 2010 + /− in % 14. August 2012 Zwischenbericht über das erste Halbjahr 2012 Außenabsatz Strom Mrd. kWh 294,6 311,2 − 5,3 Außenabsatz Gas Mrd. kWh 322,2 395,4 − 18,5 14. November 2012 Zwischenbericht über die ersten drei Quartale 2012 Außenumsatz Mio. € 51.686 53.320 − 3,1 EBITDA Mio. € 8.460 10.256 − 17,5 5. März 2013 Bericht über das Geschäftsjahr 2012 Betriebliches Ergebnis Mio. € 5.814 7.681 − 24,3 Ergebnis vor Steuern Mio. € 3.024 4.978 − 39,3 18. April 2013 Hauptversammlung Nettoergebnis /Ergebnisanteile der Aktionäre der RWE AG Mio. € 1.806 3.308 − 45,4 Nachhaltiges Nettoergebnis Mio. € 2.479 3.752 − 33,9 19. April 2013 Dividendenzahlung Return on Capital Employed (ROCE) % 10,9 14,4 - Kapitalkosten vor Steuern % 8,5 9,0 - 15. Mai 2013 Zwischenbericht über das erste Quartal 2013 Wertbeitrag Mio. € 1.286 2.876 − 55,3 Betriebliches Vermögen (Capital Employed) Mio. € 53.279 53.386 − 0,2 14. August 2013 Zwischenbericht über das erste Halbjahr 2013 Cash Flow aus laufender Geschäftstätigkeit Mio. € 5.510 5.500 0,2 Investitionen Mio. € 7.072 6.643 6,5 14. November 2013 Zwischenbericht über die ersten drei Quartale 2013 In Sachanlagen und immaterielle Vermögenswerte Mio.
    [Show full text]
  • Financial Statements of RWE AG 2012
    2012Financial Statements of RWE AG FINANCIAL STATEMENTS OF RWE AG The financial statements and review of operations of RWE AG for the 2012 fiscal year are submitted to Bundesanzeiger Verlagsgesellschaft mbH, Cologne, Germany, the operator of the electronic Bundesanzeiger (Federal Gazette), and published in the electronic Bundesanzeiger. The review of operations of RWE AG has been combined with the review of operations of the RWE Group and is published in our annual report on pages 31 to 101 and pages 111 to 117. Balance Sheet 2 Income Statement 3 Notes 3 Dividend Proposal 20 Responsibility Statement 21 List of Shareholdings (Part of the Notes) 22 Boards (Part of the Notes) 47 Auditor’s Report 51 Financial Calendar 52 Imprint 53 2 Balance Sheet Balance Sheet at 31 December 2012 Assets (Note) 31 Dec 2012 31 Dec 2011 € million Non-current assets (1) Financial assets 42,440 39,246 Current assets Accounts receivable and other assets (2) Accounts receivable from affiliated companies 9,039 7,719 Accounts receivable from investments 1 Other assets 121 141 Marketable securities (3) 351 2,357 Cash and cash equivalents (4) 1,404 697 10,916 10,914 Prepaid expenses (5) 465 73 Deferred tax assets (6) 2,221 2,761 56,042 52,994 Equity and liabilities (Note) 31 Dec 2012 31 Dec 2011 € million Equity (7) Subscribed capital Common shares 1,474 1,474 Preferred shares 100 100 1,574 1,574 Less nominal value of treasury shares − 1 Capital issued 1,574 1,573 Capital reserve 2,385 2,385 Retained earnings Other retained earnings 4,870 4,737 Distributable profit
    [Show full text]
  • US Wind Industry Threatened by Tax Credit Withdrawal
    THE ENERGY INDUSTRY March 2012 • Volume 5 • No 1 • Published monthly • ISSN 1757-7365 www.teitimes.com TIMES Renewable pursuits Smart response Final Word Minister Dr Farooq Abdullah The Energy Efficiency Directive can Junior Isles talks of explains why India’s renewable promote demand side management wind pains. targets are achievable. and help realise the smart grid. Page 13 Page 14 Page 16 News In Brief China faces import tariffs The trade dispute between China and the USA heats up as the US US wind industry government’s investigation draws to a conclusion. Page 4 NTPC ruling throws lifeline to flagging five-year plan India’s faltering 12th Five-Year threatened by Plan was given a boost after the National Thermal Power Company won a court order against a lawsuit challenging its tendering process. Page 6 tax credit French nuclear industry needs massive investment France will have to spend billions of euros to bring its nuclear energy fleet Martha Wyrsch urged up to tough new standards. an extension of the Page 8 withdrawal Production Tax Credit Germany accelerates FITs cuts Uncertainty surrounding support for With the withdrawal of a tax credit, the US wind industry is looking at a dramatic slowdown in renewable energy continued after the German government 2013. Junior Isles announced changes to its feed-in tariff scheme. The withdrawal of a tax credit for wind wind turbines. Vestas officials have power credit on behalf of Vestas “Wind energy has grown dramati- Page 9 power production at the end of the year been seeking a multi-year extension of American Wind Technology, which cally in the past several years, creating could result in massive layoffs and a the tax credit as a way to ensure future has four wind turbine plants in a manufacturing renaissance in the UNEP calls for sustainable delay or abandoning of projects.
    [Show full text]
  • Gas Market Liberalization As a Key Driver of Change of the European Gas Market and Its Influence on the Strategies of the Main Players
    CENTRE INTERNATIONAL DE FORMATION EUROPEENNE INSTITUT EUROPEEN DES HAUTES ETUDES INTERNATIONALES DIPLOME DES HAUTES ÉTUDES EUROPÉENNES ET INTERNATIONALES (D.H.E.E.I.) Trilingual Branch Gas market liberalization as a key driver of change of the European gas market and its influence on the strategies of the main players Master Thesis presented by: Roman Zyuzev Under the direction of: Nizar Ben Ayed, PhD Director DHEEI in charge of Anglophone branch Nice, May 2008 II Table of contents TABLE OF CONTENTS................................................................................................................................. II ABBREVIATIONS.........................................................................................................................................IV LIST OF FIGURES ......................................................................................................................................... V 1. INTRODUCTION.................................................................................................................................... 1 1.1 PROBLEM FORM ULATION................................................................................................................. 1 1.2 OBJECTIVE AND STRUCTURE OF THE PAPER ................................................................................... 3 1.3 USEFUL THEORETICAL APPROACHES AND M ETHODS FOR UNDERSTANDING AND ANALYZING THE EUROPEAN GAS M ARKET AND STRATEGIES OF ITS PLAYERS ......................................................................
    [Show full text]
  • Geschäftsbericht 2009 (PDF)
    Falzmarke Falzmarke Falzmarke Falzmarke Geschäftsbericht 2009 FINANZKALENDER 2010/2011 2009 Geschäftsbericht GROSSES ECKDATEN 2009 AUF EINEN BLICK. RWE 22. April 2010 Hauptversammlung BEWEGEN. • Alle Ergebnisziele erreicht • Nachhaltiges Nettoergebnis steigt um 5 % 23. April 2010 Dividendenzahlung • Akquisition des niederländischen Energieversorgers Essent Für unsere Kunden. • Dividendenvorschlag von 3,50 € je Aktie 12. Mai 2010 Zwischenbericht über das erste Quartal 2010 12. August 2010 Zwischenbericht über das erste Halbjahr 2010 RWE-Konzern 2009 2008 +/- in % Umsatz Mio. € 47.741 48.950 -2,5 11. November 2010 Zwischenbericht über die ersten drei Quartale 2010 EBITDA Mio. € 9.165 8.773 4,5 Betriebliches Ergebnis Mio. € 7.090 6.826 3,9 24. Februar 2011 Bericht zum Geschäftsjahr 2010 Ergebnis fortgeführter Aktivitäten vor Steuern Mio. € 5.598 4.866 15,0 Nettoergebnis Mio. € 3.571 2.558 39,6 20. April 2011 Hauptversammlung Nachhaltiges Nettoergebnis1 Mio. € 3.532 3.367 4,9 Return on Capital Employed (ROCE) % 16,3 17,2 – 21. April 2011 Dividendenzahlung Kapitalkosten vor Steuern % 9,0 8,5 – Wertbeitrag Mio. € 3.177 3.453 -8,0 12. Mai 2011 Zwischenbericht über das erste Quartal 2011 Betrieblich gebundenes Vermögen (Capital Employed) Mio. € 43.597 39.809 9,5 Cash Flow aus laufender Geschäftstätigkeit Mio. € 5.299 8.853 -40,1 11. August 2011 Zwischenbericht über das erste Halbjahr 2011 Investitionen Mio. € 15.637 5.693 174,7 In Sachanlagen Mio. € 5.913 4.454 32,8 10. November 2011 Zwischenbericht über die ersten drei Quartale 2011 In Finanzanlagen Mio. € 9.724 1.239 – Free Cash Flow Mio. € -614 4.399 – Zahl der in Umlauf befi ndlichen Aktien (gewichteter Durchschnitt) Tsd.
    [Show full text]
  • Annual Report of RWE AG 2014
    RWE ANNUAL REPORT 2014 ANNUAL REPORTANNUAL 2014 2014 KEY FIGURES AT A GLANCE • Operating result: €4.0 billion • Net income: €1.7 billion • Recurrent net income: €1.3 billion • Dividend proposal: €1 per share • Cash flows from operating activities: €5.6 billion RWE Group1 2014 2013 + /− % Electricity production billion kWh 208.3 218.2 − 4.5 External electricity sales volume billion kWh 258.3 270.9 − 4.7 External gas sales volume billion kWh 281.3 320.7 − 12.3 External revenue € million 48,468 52,425 − 7.5 EBITDA € million 7,131 7,904 − 9.8 Operating result € million 4,017 5,369 − 25.2 Income from continuing operations before tax € million 2,246 − 2,016 – Net income/RWE AG shareholders' share in income € million 1,704 − 2,757 – Recurrent net income € million 1,282 2,314 − 44.6 Return on capital employed (ROCE) % 8.4 10.6 – Weighted average cost of capital (WACC) before tax % 9.0 9.0 – Value added € million − 277 811 – Capital employed € million 47,711 50,646 − 5.8 Cash flows from operating activities of continuing operations € million 5,556 4,803 15.7 Capital expenditure € million 3,440 3,978 − 13.5 Property, plant and equipment and intangible assets € million 3,245 3,848 − 15.7 Financial assets € million 195 130 50.0 Free cash flow € million 2,311 960 140.7 Number of shares outstanding (average) thousands 614,745 614,745 – Earnings per share € 2.77 − 4.49 – Recurrent net income per share € 2.09 3.76 − 44.4 Dividend per share € 1.002 1.00 – 31 Dec 2014 31 Dec 2013 Net debt of the RWE Group € million 31,010 30,727 0.9 Workforce3 59,784 64,896 − 7.9 1 See notes on reporting on page 41.
    [Show full text]
  • Energy Resources in Germany 8
    ENERGY RESOURCES GERMANY 8 Energy Resources in Germany 8.1 Petroleum in Germany 8.1.1 Petroleum Deposits and Production History In the whole of Germany, only small volumes of crude oil are produced on an international scale, most of it in the Federal States of Schleswig-Holstein and Lower Saxony. However, the oil fi eld Mittelplate (Fig. 8.1) is a large oil fi eld even by international standards. Located in the North-Sea tidal fl at area off the coast of Schleswig-Holstein, it is the largest of pres- ently 44 productive oil fi elds in Germany. In 2007, it produced about 2.1 Mt of petroleum from Dogger sands at the margin of the Buesum salt dome. In total, this fi eld contributed more than 60 % of the total German petroleum production of 3.4 Mt. A large portion of the remaining annual production originates from a petroleum province in the West of the Emsland district which geologically belongs to the Lower-Saxony Basin. The start of pro- duction there occurred a long time ago. For example, the large anticlinal oil reservoir Rühle has been producing since 1949 from the Bentheim sandstone of the Lower Cretaceous. Typical traps are anticlinal structures, but also stratigraphic traps and unconformity traps (Fig. 8.1). Approximately a quarter of the petroleum production in Germany originates from Lower Cretaceous sandstone reservoirs and about two thirds of the production comes from Dogger-sandstones. In Germany, light oils with a density between 0.8 and 0.93 g/cm3 are being produced. The principal source rocks are of Lower Cretaceous and Lower Jurassic age.
    [Show full text]
  • World of Mining – Surface & Underground
    5 / 2012 Major overhaul of excavator 289 Editorial p. 296 World of Mining – Kohlekraftwerke – notwendig für die Energieversorgungssicherheit Surface & Underground Das modernste Braunkohlekraftwerk der Welt International Journal founded in 1902 Grevenbroich-Neurath mit einem Wirkungsgrad Former: Surface Mining, von 43 % wurde Mitte August 2012 feierlich in Be- Braunkohle & Other Minerals trieb genommen. Die dadurch bedingte Einsparung von 6 Mio. t CO2 pro Jahr liegt auf der Linie der Volume 64 (2012) Emissionshandelspolitik: Durch die Notwendigkeit Published bimonthly für Energieunternehmen, für den CO2-Ausstoß Be- No. 5 · September/October 2012 rechtigungen kaufen zu müssen, besteht ein Anreiz, ISSN 1613-2408 diesen zu vermindern. Dieser Anreiz wird in der © GDMB neuen Emissionshandelsperiode, die 2013 beginnt, Informationsgesellschaft mbH dadurch verstärkt, dass Energieunternehmen keine kostenlosen Zertifikate mehr erhalten. Dadurch sollen CO2-ärmere Kraftwerke initiiert werden. Das W. FRENZ ist hier vorbildlich gelungen. Publisher: Allerdings weisen Umweltorganisationen darauf hin, dass durch die Inbetriebnahme GDMB Informationsgesellschaft mbH eines neuen Braunkohlekraftwerks weiterhin CO ausgestoßen wird (FAZ vom 19. POB 1054 2 September 2012, S. 4). Aus eigentumsrechtlichen Gründen gilt dies notwendiger- 38668 Clausthal-Zellerfeld weise bis zur Amortisation der getätigten Aufwendungen und damit 30 Jahre; also bei Germany jetzt in Betrieb genommenen Kraftwerken über 2040 hinaus. Dieser CO -Ausstoß ist e-mail: [email protected] 2 damit
    [Show full text]
  • The Outlook for Azerbaijani Gas Supplies to Europe: Challenges and Perspectives
    June 2015 The Outlook for Azerbaijani Gas Supplies to Europe: Challenges and Perspectives OIES PAPER: NG 97 Gulmira Rzayeva OIES Research Associate The contents of this paper are the authors’ sole responsibility. They do not necessarily represent the views of the Oxford Institute for Energy Studies or any of its members. Copyright © 2015 Oxford Institute for Energy Studies (Registered Charity, No. 286084) This publication may be reproduced in part for educational or non-profit purposes without special permission from the copyright holder, provided acknowledgment of the source is made. No use of this publication may be made for resale or for any other commercial purpose whatsoever without prior permission in writing from the Oxford Institute for Energy Studies. ISBN 978-1-78467-028-3 i April 2015: The Outlook for Azerbaijani Gas Supplies to Europe Contents Preface ................................................................................................................................................... v Acknowledgements ............................................................................................................................. vi Introduction ........................................................................................................................................... 1 1. Natural Gas in Azerbaijan – Historical Context .......................................................................... 4 The first stage of Azerbaijan’s oil and gas history (1846-1920)......................................................
    [Show full text]
  • Referenzliste Für Reference List
    Referenzliste für Kraftwerke und Industriekraftwerke Reference list for Power plants Daume Regelarmaturen GmbH • Jathostraße 8 • D- 30916 Isernhagen • Telefon: (0 511) 90 21 4-0• Telefax:(0 511) 90 21 4-17 • [email protected] •http://www.daume-regelarmaturen.de Referenzliste / Reference list Seite 2 von 20 INHALTSVERZEICHNIS 1. Hütten- und Walzwerkeinrichtungen, Gußanlagen Metallurgical Plants, Rolling Mills .................................................................................... 4 2. Industrieöfen, öl- und Gasfeuerungen, Schutzgaserzeuger Industrial Furnaces, Gas- or oil fire protective Gas generating units .............................. 5 3. Lufttechnik, Klima, Trocknung, Kältetechnik Air conditioning, refrigeration, drying plants .................................................................. 6 4. Lufttechnik, Klima, Trocknung, Kältetechnik Air conditioning, refrigeration, drying plants .................................................................. 6 5. Kraftmaschinen, Turbinen Power engines, turbines ................................................................................................. 7 6. Pumpen und Verdichter pumps and compressors ................................................................................................. 7 7. Baustoffmaschinen, Zement, Keramik, Glas Cement-works, Installation, Ceramics and glas Industry ................................................ 7 8. Gummi- und Kunststoffmaschinen, Vulkanisier-Maschinen Synthetic- and rubber industrie, vulcanizing plants .......................................................
    [Show full text]
  • DEA UK Environmental Report 2014
    RD-COR-SRT036-1 May 2015 DEA UK Environmental Report 2014 DEA UK Document No. RD - COR - SRT036 - 1 Table of Contents 1 Introduction ........................................................................................................................... 5 2 Scope of RDUK Activities ...................................................................................................... 6 2.1 Overview ........................................................................................................................ 6 2.1.1 RWE Dea AG .......................................................................................................... 6 2.1.2 RWE Dea UK .......................................................................................................... 6 2.2 RDUK offshore activities during 2014 ............................................................................ 7 2.2.1 Production Operations ............................................................................................ 7 2.2.2 Drilling and Fracturing ........................................................................................... 10 3 EMS Summary .................................................................................................................... 12 3.1 Introduction .................................................................................................................. 12 3.2 Verification ................................................................................................................... 12 3.3 Review
    [Show full text]
  • International Ccs Technology Survey, Issue 5, July 2009
    INTERNATIONAL CCS TECHNOLOGY SURVEY, ISSUE 5, JULY 2009 International CCS (Carbon Capture and Storage) technology survey Report prepared for Gassnova by Innovation Norway. Issue 5 - July 2009. Contact: Per Christer Lund, IN Tokyo. [email protected], +81-3-3440-2611 INTERNATIONAL CCS TECHNOLOGY SURVEY, ISSUE 5, JULY 2009 Table of Contents TABLE OF CONTENTS 3 INTRODUCTION 5 EXECUTIVE SUMMARY 6 CANADA AND USA 6 GERMANY 8 UK 11 FRANCE AND ITALY 12 JAPAN 14 AUSTRALIA 16 CHINA 19 CANADA AND USA 21 GOVERNMENTAL PROGRAMS AND STRATEGIES 21 CURRENT CCS PROJECTS IN CANADA 37 CURRENT CCS PROJECTS IN US 42 CCS TECHNOLOGY COMPANIES IN CANADA 51 CCS RESEARCH AND DEVELOPMENT 51 BRAZIL 59 GERMANY 60 GOVERNMENTAL PROGRAMS AND STRATEGIES 60 CURRENT CCS PROJECTS IN GERMANY 64 CCS TECHNOLOGY COMPANIES IN GERMANY 69 CCS RESEARCH AND DEVELOPMENT 70 UK 75 GOVERNMENTAL PROGRAMS AND STRATEGIES 75 CCS PROJECTS IN UK 82 THE CCS INDUSTRY IN UK 90 USEFUL UK REFERENCES 92 FRANCE 94 GOVERNMENTAL PROGRAMS AND STRATEGIES 94 CURRENT CCS PROJECTS IN FRANCE 94 CCS TECHNOLOGY COMPANIES IN FRANCE 96 ITALY 98 GOVERNMENTAL PROGRAMS AND STRATEGIES 98 CCS TECHNOLOGY COMPANIES AND INSTITUTES IN ITALY 98 CCS INITIATIVES IN ITALY 99 THE NETHERLANDS 101 CCS PROJECTS IN THE NETHERLANDS 101 JAPAN 103 Page 3 of 144 INTERNATIONAL CCS TECHNOLOGY SURVEY, ISSUE 5, JULY 2009 GOVERNMENTAL PROGRAMS AND STRATEGIES 103 CURRENT CCS PROJECTS IN JAPAN 107 CCS TECHNOLOGY COMPANIES IN JAPAN 112 CCS RESEARCH AND DEVELOPMENT 115 AUSTRALIA 118 GOVERNMENTAL PROGRAMS AND STRATEGIES 118 CURRENT CCS PROJECTS IN AUSTRALIA 122 COMPANIES ENGAGED IN CCS ACTIVITIES IN AUSTRALIA 132 CCS RESEARCH AND DEVELOPMENT 134 CHINA 137 GOVERNMENTAL PROGRAMS AND STRATEGIES 137 PROJECTS IN CHINA 139 OTHER PROJECTS AND INTERNATIONAL COLLABORATION 140 INTERNATIONAL COLLABORATION.
    [Show full text]