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Ältere Beiträge Zur Erforschung Der Hügelgräber Im Südburgenland 5—8. (Mit 17 Abb.*) Von A
©Amt der Burgenländischen Landesregierung, Landesarchiv, download unter www.zobodat.at Leersia nryzoidcs (L.) Sw., Reisquecke, Wilder Reis. Die Pflanze wird offen bar durch Wasservögel sehr stark verbreitet. Selbst in ganz kleinen Gerinnen ist sie mit Vorliebe am Rande von Tümpeln, die ihre Entstehung wahrscheinlich auch der Tätigkeit der Wasservögel (Nahrungssuche) verdanken, zu finden. Neue Fund orte: Fischteich im Teichtal (Rotenturm) 8763/3, Dürnbach (Gerinne) bei Burg, 8764/3, Fedenbergbach zwischen Fedenberg und Eisenhüttl, 8863/3, Rodlingbach bei St. Kathrein i. B., Eberau und Kulm, 8864/3—4, Rehgrabenbach bei Rehgraben, 8963/1, Zickenbach bei Güssing/Krottendorf, 8963/2, Stausee bei Urbersdorf, Hasel bach nördlich dieses Ortes, Limpigraben bei Strem, 8964/1, Moschendorf, Wasser abzugsgraben im Ortsbereich, 8964/2, Reinersdorfer Bach bei Reinersdorf an meh ren Stellen, 8964/3, Altlauf des Strembaches bei Hagensdcrf, „Heiligstock“- Graben und Grenzgraben unterhalb Hagensdorf, 8964/4. Platanthera chlorantha (Custer)Rchb., Grünliche Waldhyazinthe. Weitere Funde: Wald zwischen Weiden b.R. und Zuberbach, 8764/1, Zickenwald zwischen Rehgraben und Eisenhüttl, 8963/1, Brunntal nördlich von Heiligenkreuz i.L., 8963/4. Sparganium erectum L. (= S.ramosum Huds.subsp.polyedrum A. et Gr.), Ästiger Igelkolben. Im Verhältnis zur folgenden Art im Südburgenland viel seltener. Ich fand sie nur einmal im Altlauf der Strem bei Hagensdorf, 8964/4. Sparganium neglectum Beeby, Kegelfrucht-Igelkolben. Kommt auch im Bur genland vor. Der Vermerk „fehlt Bgl“ im Catalogus von Janchen ist wohl darauf zurückzuführen, daß den früheren Angaben der alte Artbegriff S.erectum L. bzw. S.ramosum Huds. ohne Unterscheidung der heutigen Kleinarten zugrunde gelegt war. S.neglectum ist wahrscheinlich die im Lande vorherrschende Kleinart. -
Metamorphite Im Burgenland Vorkommen – Abbau – Verwendung
ZOBODAT - www.zobodat.at Zoologisch-Botanische Datenbank/Zoological-Botanical Database Digitale Literatur/Digital Literature Zeitschrift/Journal: Archiv für Lagerstättenforschung der Geologischen Bundesanstalt Jahr/Year: 2006 Band/Volume: 25 Autor(en)/Author(s): Fleischanderl Martin Artikel/Article: Metamorphite im Burgenland: Vorkommen - Abbau - Verwendung 35- 69 ©Geol. Bundesanstalt, Wien; download unter www.geologie.ac.at ARCHIV FÜR LAGERSTÄTTENFORSCHUNG DER GEOLOGISCHEN BUNDESANSTALT Arch. f. Lagerst.forsch. Geol. B.-A. ISSN 0253-097X Band 25 S. 35–69 Wien, Oktober 2006 MITTEILUNGEN DES INSTITUTES FÜR ANGEWANDTE GEOLOGIE DER UNIVERSITÄT FÜR BODENKULTUR Reihe „Nutzbare Gesteine Niederösterreichs und des Burgenlandes“ ISSN 1021–7533 Band 4 S. 35–69 Wien, Oktober 2006 Metamorphite im Burgenland Vorkommen – Abbau – Verwendung MARTIN FLEISCHANDERL*) 3 Abbildungen, 12 Tabellen und 8 Farbtafeln Burgenland Österreichische Karte 1 : 50.000 Metamorphite Blätter 60–62, 76–80, 106–109, 137–139, 167, 168, 192–194 Massenrohstoffe Inhalt 1. Zusammenfassung . 35 1. Abstract . 36 1. Einleitung . 036 2. Geologischer Überblick . 036 1. 2.1. Penninikum der Rechnitzer Einheit . 36 1. 2.2. Wechsel-Einheit . 37 1. 2.3. Sieggrabener Einheit . 37 1. 2.4. Zentralalpines Permomesozoikum . 37 1. 2.5. Oberostalpines Paläozoikum . 38 3. Gesteinsbestand der Steinbrüche . 138 3. 3.1. Serpentinit . 38 3. 3.2. Gneis . 38 3. 3.3. Grünschiefer . 38 3. 3.4. Kalkschiefer . 39 3. 3.5. Marmor . 39 3. 3.6. Quarzit . 39 3. 3.7. Grünschiefer („Diabas“) . 39 3. 3.8. Metagabbro . 39 3. 3.9. Opal . 39 4. Technische und chemische Analysen . 139 5. Historische Abbausituation und Verwendung . 142 3. 5.1. Bergbaue . 42 3. 5.2. Einige historische Verwendungsbeispiele . -
Bronzene Schafkopflampe Aus Pinkafeld, Westpannonien
ZOBODAT - www.zobodat.at Zoologisch-Botanische Datenbank/Zoological-Botanical Database Digitale Literatur/Digital Literature Zeitschrift/Journal: Wissenschaftliche Arbeiten aus dem Burgenland Jahr/Year: 1985 Band/Volume: 071 Autor(en)/Author(s): Thomas Edit B. Artikel/Article: Bronzene Schafkopflampe aus Pinkafeld, Westpannonien. 179- 185 © Landesmuseum für Burgenland, Austria, download unter www.biologiezentrum.at WISSENSCHAFTLICHE ARBEITEN Amt d. Bgld. Landesregierung Eisenstadt 1985 Seite 179—185 AUS DEM BURGENLAND, Bd. 71 Abt. XII/3 — Landesmuseum BRONZENE SCHAFKOPFLAMPE AUS PINKAFELD, WESTPANNONIEN*) Edit B. THOMAS In der Ausstellung der römerzeitlichen Funde im Burgenländischen Landesmuseum zu Eisenstadt, liegt eine schöne Bronzelampe (Abb. 3 — 6), gefunden bei dem Bahnbau in Pinkfafeld.1) Die Lampe wurde zuerst in einer an Prof. J. K. Homma, Direktor des Museums der Stadt Pinkafeld, gerichteten schriftlichen Meldung vom 28. Juni 1926 unter den bei dem Bahnbau ans Tageslicht gekommenen Funden als eine „Bronzelampe mit Pinienzapfenmotiv“ erwähnt. Abb. 1: ÖK 1:50.000, Bl. 137 Oberwart (Ausschnitt) ★ — Fundstelle der Bronzelampe *) Auch in diesem Falle — wie sonst immer — will ich meinem lieben Kollegen Dr. Karl Kaus für seine Hilfe und Unterstützung in meiner Arbeit meinen innigsten Dank aussprechen. 1) In der Nähe des Fundortes ist die Gegend so reich an Naturschätzen und landwirtschaftlichen Gegebenheiten, daß die Vorliebe der Römer sie als Siedlungsgebiet zu adaptieren, wohl verständlich ist. Die Seitenbäche des Pinkaflusses treiben heute ebenso wie in der Römerzeit zahlreiche Mühlen. Viele Überreste von römischen Villen sind uns aus dieser Gegend bekannt (Vgl. Edit B. Thomas, Römische Villen in Pannonien). Bodenschätze sind aus dem Porphyr steinbruch bei Hannersdo'rf, dem Serpentinsteinbruch bei Woppendorf und aus dem Kalksteinbruch bei Kohfidisch bekannt. -
7914 Oberwart - Jabing - Grosspetersdorf / Kohfidisch - Badersdorf 91
7914 Oberwart - Jabing - Grosspetersdorf / Kohfidisch - Badersdorf 91 www.suedburg.at Südburg Kraftwagen-Betriebs-GesmbH & Co KG, Steinamangerer Straße 142, 7400 Oberwart, Tel. 03352/38974 gültig ab: 09. März 2011 KURSNUMMER G 10 9101 9103 9105 9107 9109 9111 8723 9209 9113 9115 9117 8731 9119 Nr Km VERKEHRSBESCHRÄNKUNG A A 1111 X 1 A x 11141 36 0 Badersdorf ab 7 30 34 0 Kotezicken Mitte 7 25 14 53 29 0 Kohfidisch Hauptschule 7 35 13 45 14 50 29 0 Kohfidisch Kirche 8 00 I I 27 0 Mischendorf Gemeindeamt 4 52 6 15 7 07 8 05 14 15 14 55 25 0 Großbachselten 4 54 6 19 7 09 8 08 14 17 14 58 24 0 Rohrbach a d T Gh Schendl 4 56 6 22 7 12 8 10 14 19 15 02 22 0 Neuhaus i d W Gh Reistätter I 6 29 7 17 8 18 14 25 15 08 20 0 Großpetersdorf Hauptschule I I I I 13 00 I 19 0 Großpetersdorf Rathaus I I I I 8208 20 12 05 I 14 15 I 17 0 Jabing Mitte 5 00 6 36 7 24 7 30 8 25 8 30 12 16 13 10 14 20 15 17 15 0 Rotenturm Berg I I 6 50 I I I I I I I 14 0 Rotenturm Steinriegel I I 6 51 I I I I I I I 13 0 Rotenturm Parkgasse I I 6 52 I I I I I I I 11 0 Rotenturm a d P Hauptplatz 5 04 6 40 6 55 7 27 7 35 8 30 8 35 12 19 12 45 14 25 15 21 80Unterwart Mitte 5 06 6 43 7 00 7 29 7 38 8 33 8 37 12 22 I 14 27 15 25 1 0 Oberwart Hauptplatz an 5 10 6 50 I 7 35 7 45 8 40 8 40 12 30 12 50 14 35 15 30 20Oberwart LKH an 7 04 7 47 8 39 12 29 Weitere Haltestellen: 2 OW-LKH; 4 Gh.Schwab; 5 MMM; 7 Unterwart-Ostersiedlg.; 9 Volksschule; 10 Rotenturm-Kreuz; 12 Süd; 16 Jabing-Nord; 18 Süd; 21 Neuhaus-NORD; 23 TRAFO; 25 Mischendorf-NORD; 27 SÜD; 31 Kohfidisch-Mitte; 32 NORD; 33 Kotezicken-SÜD; 35 Badersdf.-Feldhäuser; 1 Montag bis Freitag wenn Schultag A Werktag außer Samstag 4 schulfreier Werktag außer Samstag x Werktag 11 Samstag wenn Werktag X Mittwoch wenn Werktag, wenn Feiertag dann vorhergehender Werktag nur zum Aussteigen Am 24. -
Februar 2020
Amtliche Mitteilung Zugestellt durch post.at Informationen aus der Marktgemeinde Mariasdorf Februar 2020 Februar 2020 Marktgemeinde Mariasdorf 1 Bürgermeister Reinhard Berger Sehr geehrte Gemeindebevölkerung ! Ich möchte Ihnen nochmals alles Gute für das Jahr 2020 wünschen und hoffe, dass Sie einen guten Start hatten. In der Gemeindestube herrscht weiterhin Hochbetrieb. In den letzten Monaten forderten der Voranschlag für 2020, die Umstellung auf die neue Buchhaltung und die Landtagswahlen unsere Mitarbeiter außerordentlich. Die laufende Verwaltung wie Bauamt, Meldeamt, Schule, Kindergarten, Personal etc. kommt aber durch den enormen Aufwand nicht zu kurz und wird wie gewohnt in professioneller Weise durchgeführt. Aufgrund der zahlreichen telefonischen Nachfragen scheint die ¼ jährliche Abgabenvorschreibung noch etwas Verwirrung in der Bevölkerung hervorzurufen, ist aber im Hinblick auf die bessere Verteilung auf das ganze Jahr gegenüber der ½ jährlichen Vorschreibung sicherlich begrüßenswert. Einen kaum spürbaren Winter bescherte uns das Wetter bisher. Abgesehen davon, dass sich die Gemeinde doch einiges an Winterdienstkosten ersparen wird, beunruhigt mich diese Wettersituation doch sehr. Man kann es von verschiedenen Seiten betrachten, aber es wird einen Klimawandel geben. Am Beginn des Jahres möchte ich noch auf die im Jahr 2019 begonnen bzw. abgeschlossenen Projekte hinweisen – Sanierung der Wasserleitung in Neustift bei Schlaining mit Neubepflanzung der Ortsdurchfahrt, Übersiedelung des Gemeindeamtes in das ehemalige Raiffeisengebäude -
Gemeindesanitätskreisvo Anlage
Anlage Verwaltungsbezirk Gemeindeverband Berufssitz der Sitz des (Sanitätskreis) Kreisärzte Gemeindeverbandes EISENSTADT - 1. Donnerskirchen Donnerskirchen Donnerskirchen UMGEBUNG Schützen am Gebirge 2. Hornstein Hornstein Hornstein Wimpassing an der Leitha 3. Purbach Purbach Purbach am Neusiedler See am Neusiedler See am Neusiedler See Breitenbrunn 4. Siegendorf Siegendorf Siegendorf Klingenbach 5. Steinbrunn Steinbrunn Steinbrunn Müllendorf Zillingtal 6. Wulkaprodersdorf Wulkaprodersdorf Wulkaprodersdorf Zagersdorf GÜSSING 1. Strem Strem Strem Heiligenbrunn 2. Großmürbisch Güssing Güssing Inzenhof Kleinmürbisch Neustift bei Güssing Tobaj Tschanigraben 3. Güttenbach Güttenbach Güttenbach Neuberg im Burgenland 4. Kukmirn Kukmirn Kukmirn Gerersdorf-Sulz 5. Sankt Michael Sankt Michael Sankt Michael im Burgenland im Burgenland im Burgenland Rauchwart 6. Stinatz Stinatz Stinatz Hackerberg Ollersdorf im Burgenland Wörterberg JENNERSDORF 1. Eltendorf Eltendorf Eltendorf Königsdorf 2. Minihof -Liebau Minihof -Liebau Minhof -Liebau Sankt Martin an der Raab 3. Mogersdorf Mogersdorf Mogersdorf Weichselbaum 4. Neuhaus Neuhaus Neuhaus am Klausenbach am Klausenbach am Klausenbach Mühlgraben MATTERSBURG 1. Antau Antau Antau Hirm Pöttelsdorf Zemendorf-Stöttera 2. Draßburg Draßburg Draßburg Baumgarten 3. Pöttsching Pöttsching Pöttsching Krensdorf Sigleß 4. Schattendorf Schattendorf Schattendorf Loipersbach im Burgenland NEUSIEDL 1. Kittsee Kittsee Kittsee AM SEE Edelstal 2. Pama Pama Pama Deutsch Jahrndorf 3. Gattendorf Gattendorf Gattendorf Zurndorf -
Verordnung Der Burgenländischen Landesregierung Vom ___Über
Entwurf Verordnung der Burgenländischen Landesregierung vom …………… über die Einteilung der Gemeinden in Ortsklassen Gemäß § 3 Abs. 4 und 5 des Burgenländischen Tourismusgesetzes 1992, LGBl. Nr. 36, zuletzt geändert durch das Gesetz LGBl. Nr. 33/2007 wird verordnet: § 1 Für die nachstehend angeführten Gemeinden des Burgenlandes werden die Ortsklassen für die Jahre 2008, 2009, 2010, 2011, 2012 wie folgt festgesetzt: Gemeinde Ortsklasse Andau II Antau IV Apetlon II Bad Sauerbrunn I Bad Tatzmannsdorf I Badersdorf IV Baumgarten IV Bernstein III Bildein IV Bocksdorf IV Breitenbrunn I Bruckneudorf III Burgauberg - Neudauberg II Deutsch Jahrndorf IV Deutsch Kaltenbrunn IV Deutsch Schützen - Eisenberg III Deutschkreutz III Donnerskirchen I Draßburg IV Draßmarkt IV Eberau III Edelstal IV Eisenstadt I Eltendorf IV Forchtenstein II Frankenau - Unterpullendorf II Frauenkirchen III Gattendorf IV Gerersdorf - Sulz IV Gols III Grafenschachen III Großhöflein IV Großmürbisch III Großpetersdorf II Großwarasdorf IV Güssing II Güttenbach IV Hackerberg III Halbturn IV Hannersdorf III Heiligenbrunn II Heiligenkreuz im Lafnitztal I Heugraben IV Hirm IV Horitschon III Hornstein IV Illmitz I Inzenhof IV Jabing IV Jennersdorf I Jois I Kaisersdorf IV Kemeten IV Kittsee IV Kleinmürbisch IV Klingenbach IV Kobersdorf IV Kohfidisch IV Königsdorf III Krensdorf IV Kukmirn III Lackenbach IV Lackendorf IV Leithaprodersdorf IV Litzelsdorf IV Lockenhaus II Loipersbach im Burgenland IV Loipersdorf - Kitzladen II Loretto IV Lutzmannsburg I Mannersdorf an der Rabnitz IV Mariasdorf -
Wasserhöffigkeit Im Südlichen Burgenland
----- (1) . r W T T T , - Oberösterreichisches Landesmuseum INDISCHES LANDESMUSEUM TLICHE ARBEITEN AUS DEM BURGENLAND BAND 76 GEOHYDROLOGISCHE UNTERSUCHUNG ZUR BEURTEIL,UNG DER WASSERHÖFFIGKEIT IM SÜDLICHEN BURGENLAND EISENSTADT 1987 W o % GBA FACHABTEILUNG HYDROGEOLOGIE P rojekt. BA 5a/F/78-84 WASSERHÖFFIGKEITSKARTE für die Bezirke OBERWART. GÜSSING. JENNERSDORF BUNDESMINISTERIUM für WISSENSCHAFT und FORSCHUNG BURGENLÄNDISCHE LANDESREGIERUNG Bericht, ABSCHLUSSBERICHT Geohydrologische Untersuchungen zur Beurteilung der Wasserhöffigkeit im südlichen Burgenland 1978-1984 Verfasser Datum. Rat Dr Walter Kollmann Wien, im September 1986 GBA FACHABTEILUNG HYDROGEOLOGIE Projekt. BA 5a/F/78-84 WASSERHÖFFIGKEITSKARTE für die Bezirke OBERWART. GÜSSING. JENNERSDORF BUNDESMINISTERIUM für WISSENSCHAFT und FORSCHUNG BURGENLÄNDISCHE LANDESREGIERUNG Bericht, ABSCHLUSSBERICHT Geohydrologische Untersuchungen zur Beurteilung der Wasserhöffigkeit im südlichen Burgenland 1978-1984 Verfasser: Datum: Rat Dr Walter Kollmann Wien, im September 1986 X ^ ^ o l T i Oberösterreichisches landesmuseum Linz/O. Bibliothek Inv. Nr. Herausgeber: Bundesministerium für Wissenschaft und Forschung und Land Burgenland in der Arbeitsgemeinschaft Gesamtkonzept Neusiedler See Presserechtlich für den Inhalt verantwortlich: Dipl. Ing. Helmut Grosina Sachlich für den Inhalt verantwortlich: der jeweilige Verfasser Schriftleitung: WHofrat Dr. Hanns Schmid, Burgenländisches Landesmuseum, A-7000 Eisenstadt, Museumgasse 1—5 Herstellung: Wograndl-Druck, Mattersburg Sigel: WAB 76/1987 ISBN -
Burgenland 2006.Pmd
M i l i t ä r k o m m a n d o B u r g e n l a n d Ergänzungsabteilung: 7001 EISENSTADT, Martin-Kaserne, Ing. Hans-Sylvesterstraße 6 Parteienverkehr: Montag bis Freitag von 0900 bis 1400 Uhr Telefon: 02682 / 711, DW 2913 STELLUNGSKUNDMACHUNG 2006 Auf Grund des § 18 Abs. 1 des Wehrgesetzes 2001, BGBl. I Nr. 146/2001, haben sich alle österreichischen Staatsbürger männlichen Geschlechtes des G E B U R T S J A H R G A N G E S 1 9 8 8 sowie alle älteren wehrpflichtigen Jahrgänge, die bisher der Stellungspflicht noch nicht nachgekommen sind, gemäß dem unten angeführten Plan der Stellung zu unterziehen. Österreichische Staatsbürger des Geburtsjahrganges 1988 oder eines älteren Geburtsjahrganges, bei denen die Stellungspflicht erst nach dem in dieser Stellungskundmachung festgelegten Stellungstag entsteht, haben am 14.12.2006 zur Stellung zu erscheinen, sofern sie nicht vorher vom Militärkommando persönlich geladen wurden. Für Stellungspflichtige, welche ihren Hauptwohnsitz nicht in Österreich haben, gilt diese Stellungskundmachung nicht. Sie werden gegebenenfalls gesondert zur Stellung aufgefordert. Für die Stellung ist insbesondere Folgendes zu beachten: 1. Für den Bereich des Militärkommandos BURGENLAND werden die Stellungspflichtigen durch die Stellungskommission 4. Wehrpflichtige, die das 17. Lebensjahr vollendet haben, können sich bei der Ergänzungsabteilung des Militär- des Militärkommandos WIEN oder des Militärkommandos STEIERMARK der Stellung zugeführt. Das Stellungs- kommandos BURGENLAND freiwillig zur vorzeitigen Stellung melden. Sofern militärische Interessen nicht entge- verfahren, bei welchem durch den Einsatz moderner medizinischer Geräte und durch psychologische Tests die genstehen, wird solchen Anträgen entsprochen. körperliche und geistige Eignung zum Wehrdienst genau festgestellt wird, nimmt in der Regel 1 1/2 Tage in An- 5. -
BAU UND BILD DER VEGETATION UND FLORA in DER OSTSTEIERMARK UND IM SÜDLICHEN BURGENLAND (STIRIACUM UND PRAENORICUM Von Otto
ZOBODAT - www.zobodat.at Zoologisch-Botanische Datenbank/Zoological-Botanical Database Digitale Literatur/Digital Literature Zeitschrift/Journal: Wissenschaftliche Arbeiten aus dem Burgenland Jahr/Year: 1961 Band/Volume: 029 Autor(en)/Author(s): Guglia Otto Artikel/Article: Bau und Bild der Vegetation und Flora in der Oststeiermark und im südlichen Burgenland (Stiriacum und Praenoricum). 14-29 © Landesmuseum für Burgenland, Austria, download unter www.biologiezentrum.at BAU UND BILD DER VEGETATION UND FLORA IN DER OSTSTEIERMARK UND IM SÜDLICHEN BURGENLAND (STIRIACUM UND PRAENORICUM )1 Von Otto G u g 1 i a, Wien Wenn vom Burgenland die Rede ist, so wird dieses Bundesland im mer wieder — sei es etwa in politischer oder in ethnischer Beziehung — als eine Zone des Überganges angesprochen; in vollstem Maße hat dies seine Parallele in Stil und Atmosphäre seiner physischen Geographie in weitestem Sinne. Der Norden des Landes zeigt zwar ausgeprägt pannoni- sche Aspekte, die bis zur Thermenlinie der niederösterreichischen Alpen heranreichen, aber doch getönt durch karpatische und alpine Lichter, die ihm pflanzengeographisch eine Sonderstellung sichern. Der mittlere Teil weist in seiner Geomorphologie wie in seinen pflanzengeographischen Verhältnissen neben rein alpinen Zügen (Ödenburger und Landseer Ge birge, Bergwelt am Zöbernbach und nördliche Abdachung des Rechnitzer Schiefergebirges) mosaikartige Übergänge zum Pannonicum auf, deren Zugehörigkeit zu dessen Bezirk Transdanubicum aber z. B. durch das we nigstens randliche Vorkommen (Deutschkreutz, Nikitsch) klassischer Li- thospermo-Querceta außer Zweifel stehen dürfte. Alpine Züge beherr schen auch die Landschaften westlich und nördlich des Flußfächers der Pinka, worunter ich die weitere Umgebung von Pinkafeld, das Bernstei ner Gebirge und das Gebiet südlich des Geschriebensteins, der höchsten Erhebung des Landes, verstehe; als inselartiger südlicher Vorposten des Rechnitzer Schiefergebirges gehört auch der Eisenberg dazu. -
Radbasisnetz Region Oberwart
RADBASISNETZ REGION OBERWART erstellt für: Regionalmanagement Burgenland GmbH Marktstraße 3, 7000 Eisenstadt [email protected] erstellt von: Verracon GmbH Eschenbachstraße 11 · A-1010 Wien [email protected] · www.verracon.at Stand: 08.01.2020 Inhaltsverzeichnis 2 INHALT 1 MEHR ALS GUTE GRÜNDE FÜRS RADFAHREN ................................................................................. 3 2 WORUM GEHT’S BEIM RADBASISNETZ ........................................................................................... 6 2.1 Die Radbasisnetze im Burgenland .......................................................................................... 6 2.2 Alltagsradverkehr vs. Freizeitradverkehr ............................................................................... 8 2.3 Woraus kann ein Radverkehrsnetz bestehen? ..................................................................... 10 3 DER WEG ZUM RADBASISNETZ ..................................................................................................... 12 3.1 Ein gemeinsamer Prozess .................................................................................................... 12 3.2 Ziele und Wunschlinien ........................................................................................................ 13 3.2.1 Ziele der Pendlerinnen und Pendler ......................................................................... 13 3.2.2 Wichtige regionale Ziele ........................................................................................... 14 3.2.3 Wunschliniennetz -
Mobilitäts-Check Litzelsdorf
Mobilitäts-Check Litzelsdorf Mobilitäts-Check Marktgemeinde Litzelsdorf Marktgemeinde Litzelsdorf Marktplatz 1 7532 Litzelsdorf Erstellt durch MiRo Mobility GmbH Technologiezentrum Eisenstadt Marktstraße 3, Bauteil 6, 2. OG 7000 Eisenstadt Eisenstadt, Mai 2018 VORWORT LANDESRÄTIN MAG.a EISENKOPF Sehr geehrte Damen und Herren! Viele Burgenländerinnen und Burgenländer legen als Pendlerinnen und Pendler beinahe täglich große Distanzen auf ihrem Weg zur Arbeit zurück. Es gibt aber auch viele Wege, die nur kurze Distanzen umfassen. Ein großer Teil dieser kurzen Wege könnte auch ohne Auto zurückgelegt werden, den neuesten Statistiken zufolge werden immer noch 71 % aller Wege im Burgenland mit dem PKW zurückgelegt. Radfahren und zu Fuß gehen als aktive Mobilitätsformen sind allerdings ein wichtiger Beitrag für die Verbesserung des gesundheitlichen Wohlbefindens – bereits eine halbe Stunde Bewegung am Tag, stärkt das Herz-Kreislauf -System und kann vielen Krankheiten vorbeugen. Hierfür muss aber auch das Angebot attraktiv sein. Gute Radwege, Radabstellanlagen, breite Gehsteige, ausreichende Beleuchtung und Maßnahmen zur Verkehrssicherheit der schwächeren Verkehrsteilnehmer sind nötig, damit die klimaschonenden Mobilitätsformen im Bewusstsein verankert werden und im Alltag einen Platz finden. Gerade auch die Tatsache, dass der PKW-Verkehr für zahlreiche negative Umweltfolgen verantwortlich ist, bestärkt mich als zuständige Umwelt- und Gemeindelandesrätin darin, den Gemeinden Angebote zu bieten, damit sie ihren Beitrag zu einer Änderung im Mobilitätsverhalten der Bürgerinnen und Bürger leisten können. Daher ist es mir wichtig, dass sich Gemeinden mit ihren Möglichkeiten, den Bedürfnissen der Bevölkerung und den Potenzialen am jeweiligen Standort auseinandersetzen. Mobilitäts-Checks sind dafür ein geeignetes Instrument, weil sie einen Überblick über die gesamte Mobilitätssituation in der Gemeinde geben und auch die Sensibilisierung hinsichtlich der Aspekte von nachhaltiger Mobilität unterstützen.