Leipzig's Cultural Downfall 1943-49 Helen Bluemel
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Testzentren Landkreis Leipzig Stand 17.05.2021
Testzentren Landkreis Leipzig Stand 17.05.2021 Zu den genannten Einrichtungen bieten auch Ärzte die Tests an Name der Einrichtung Standort / Gebiet Versorgungsform Öffnungszeiten TmH Transport mit Telefonische Terminvereinbarung mobil Sonstiges Herz,Hauptstr. 66 unter 034345 55751 Kerstin 04668 Otterwisch Engelmann DRK Kreisverband Terminvergabe: mobil Sonstiges Muldental e.V. www.drkmuldental.de/schnelltest Standorte Walther-Rathenau-Str. oder 0174 5499100 oder 0174 Nerchau, 1, 04808 Wurzen 5399163 Dürrweitzschen, Mutzschen, Großbardau, Großbothen lola-Aquarium Netto-Markt 9-17 Uhr mobil Sonstiges Ostenstr. 9 Montag: Carsdorfer Str. 8 Pegau Netto-Märkte in 08527 Plauen Dienstag: Schusterstr. 6 Groitzsch Pegau, Mittwoch / Freitag: Groitzsch und Pawlowstr. 2a Borna Borna Donnerstag: Deutzener Str. 7 Borna Löwen Apotheke Termine ww.apo-hultsch.de oder Bad Lausick Apotheke Straße der Einheit 10 034345/22352 04651 Bad Lausick Pflegedienst Kühn Mo - Fr von 13 - 14:30 Uhr, So von Bad Lausick amb. PD GmbH, Str. der Einheit 8 - 15 Uhr Terminvergabe: 4, 04651 Bad Lausick www.pflegedienst-kuehn.de DRK-Kreisverband Kur- und Freizeitbad Riff Bad Lausick Geithain e.V. Am Riff 3, 04651 Bad Lausick Kreisgeschäftsstelle Dresdener Str. 33 b Mo / Mi / Do 9 – 11 Uhr 04643 Geithain Di / Fr 16 – 18 Uhr Häusliche Kranken- und Mittwoch 9 - 15 Uhr Bad Lausick Sonstiges Altenpflege Dorothea Petzold GmbH, Fabianstr. 6 04651 Bad Lausick DRK-Kreisverband Kur- und Freizeitbad Riff Bad Lausick Hilforga- Geithain e.V. Am Riff 3, 04651 Bad Lausick nisation Kreisgeschäftsstelle Mo / Mi / Do 9 – 11 Uhr Dresdener Str. 33 b Di / Fr 16 – 18 Uhr 04643 Geithain DRK WPS im Muldental DRK Pflegedienst Bennewitz Bennewitz Sonstiges GmbH, Pflegedienst Leipziger Str. -
Broschuere-Walter-Braunfels-Ger3.Pdf
WALTER BRAUNFELS WALTER WALTER BRAUNFELS WALTER BRAUNFELS (1882–1954) Eine Ausstellung der Walter–Braunfels–Gesellschaft in Zusammenarbeit mit der Deutschen Oper Berlin aus Anlass der szenischen Uraufführung der Oper „Jeanne d‘Arc – Szenen aus dem Leben der Heiligen Johanna“ Inhaltsverzeichnis Vorwort 5 Walter Braunfels, gefeierter Opernkomponist der 20iger Jahre 6 Das symphonische und vokalsymphonische Werk und seine Interpreten 24 Letzte große Erfolge als Opernkomponist – die produktiven Jahre der erzwungenen Isolation – weltweite Wiederentdeckung des Komponisten Walter Braunfels 42 Zeittafel 64 Literaturverzeichnis 68 Bildnachweis 70 Danksagung 71 Impressum 72 Vorwort Walter Braunfels entstammte einer alten jüdischen Familie aus Frankfurt a. M. Er zog nach München und wurde unter dem Eindruck von Felix Mottl Musiker. Bruno Walter machte die Uraufführung der Oper „Die Vögel“ zu einer der erfolgreichsten im ganzen 20. Jahrhundert am Münchner Natio- naltheater. Es folgten die Uraufführungen des „Te Deum“ und der „Großen Messe“ in Köln sowie der Oper „Don Gil von den grünen Hosen“ unter Hans Knappertsbusch in München: Walter Braunfels war plötzlich – neben Strauss und Schreker – einer der meistaufgeführten deutschen Kompo- nisten der zwanziger Jahre. Adolf Hitler forderte meinen Großvater 1923 in München auf, die Hymne für die nationalsozialistische Bewegung zu komponieren, was dieser jedoch empört ablehnte. Wenige Jahre danach übernahmen die Nationalsozialisten die Macht in Deutschland, und Walter Braunfels wurde 1933 aus dem Amt als Gründungsdirektor -
Nazi Germany and the Jews Ch 3.Pdf
AND THE o/ w VOLUME I The Years of Persecution, i933~i939 SAUL FRIEDLANDER HarperCollinsPííMí^ers 72 • THE YEARS OF PERSECUTION, 1933-1939 dependent upon a specific initial conception and a visible direction. Such a CHAPTER 3 conception can be right or wrong; it is the starting point for the attitude to be taken toward all manifestations and occurrences of life and thereby a compelling and obligatory rule for all action."'^'In other words a worldview as defined by Hitler was a quasi-religious framework encompassing imme Redemptive Anti-Semitism diate political goals. Nazism was no mere ideological discourse; it was a political religion commanding the total commitment owed to a religious faith."® The "visible direction" of a worldview implied the existence of "final goals" that, their general and hazy formulation notwithstanding, were sup posed to guide the elaboration and implementation of short-term plans. Before the fall of 1935 Hitler did not hint either in public or in private I what the final goal of his anti-Jewish policy might be. But much earlier, as On the afternoon of November 9,1918, Albert Ballin, the Jewish owner of a fledgling political agitator, he had defined the goal of a systematic anti- the Hamburg-Amerika shipping line, took his life. Germany had lost the Jewish policy in his notorious first pohtical text, the letter on the "Jewish war, and the Kaiser, who had befriended him and valued his advice, had question" addressed on September 16,1919, to one Adolf Gemlich. In the been compelled to abdicate and flee to Holland, while in Berlin a republic short term the Jews had to be deprived of their civil rights: "The final aim was proclaimed. -
German Politics and the 'Jewish Question', 1914-1919
German Politics and the 'Jewish Question', 1914-1919 Lucia Juliette Linares Darwin College Dissertation submitted for the degree of Doctor of Philosophy August 2019 PREFACE I hereby declare that this dissertation is the result of my own work and includes nothing which is the outcome of work done in collaboration except as declared in the preface and specified in the text. It is not substantially the same as any other work that I have submitted, or, is being concurrently submitted for a degree or diploma or other qualification at the University of Cambridge or any other university or similar institution except as declared in the preface and specified in the text. I further state that no substantial part of my dissertation has already been submitted, or, is being concurrently submitted for any such degree, diploma or other qualification at the University of Cambridge or any other university or similar institution except as declared in the preface and specified in the text. It does not exceed the prescribed word limit for the Faculty of History. All translations are my own unless specified in the text. i ABSTRACT German Politics and the 'Jewish Question', 1914-1919 Lucia Juliette Linares The First World War confronted German politicians with a range of unprecedented, vital questions in the spheres of domestic as well as foreign policy. As the fortunes of war shifted, so did borders, populations and national allegiances. In a period of acute and almost constant political crisis, the German government faced issues concerning citizenship, minority rights, religious identity, nationhood and statehood. My dissertation analyses these issues through the prism of the so-called 'Jewish Question'. -
ROSA LUXEMBURG STIFTUNG Frauen Macht Politik Politikerinnen
frauen macht ROSA LUXEMBURG STIFTUNG politik ARCHIV DEMOKRATISCHER SOZIALISMUS AUSSTELLUNG «FRAUEN MACHT POLITIK» Diese Ausstellung zeigt die Überlieferung ausgewählter linker Politikerinnen, die für die PDS bzw. DIE LINKE an prominenter Stelle als Abgeordnete im Deutschen Bun- destag tätig waren und sind. Dargestellt werden soll, in welchem Umfang sie vor dem Hintergrund ihrer politi- schen Biografien angemessen im Archiv repräsentiert sind. Diese aktuelle Ausstellung basiert auf einer älteren Fassung vom März 2014 zum Tag der Archive, der unter dem Motto «Frauen – Männer – Macht» stand. Auf Grundla- ge thematischer Archivrecherchen sind damals Ausstellungstafeln zur Dokumen- tation der Aktivitäten der PDS-Bundestagsfraktion/-gruppe zu feministischen und familienpolitischen Themen, Gender- und Geschlechterpolitik (1990–2002) entstan- den. Zudem wurden aus den erschlossenen Personenbeständen des Archivs Politi- kerinnen ausgewählt, die sich in den 90er Jahren in der PDS engagierten und spä- ter als Abgeordnete im Bundestag ihre Positionen vertraten. Hierfür stehen Petra Bläss, Dagmar Enkelmann, Heidi Knake-Werner, Gesine Lötzsch, Christa Luft und Rosel Neuhäuser. Aktuell neu entstanden ist die Tafel zu Ulla Jelpke. Die Vielfalt des präsentierten Archiv- und Sammlungsgutes soll die aus heutiger Perspektive schon historischen gesellschaftspolitischen Debatten der Umbruchs- zeit in der Bundesrepublik der 90er Jahre vergegenwärtigen. Der auch als Aufforderung zu verstehende Titel «frauen macht politik» ist und bleibt die Voraussetzung für -
Schauprozesse Genossen Vor Gericht
Zeitzeugen TV und die Bundesstiftung zu Aufarbeitung der SED-Diktatur laden Sie herzlich ein zur Voraufführung: Schauprozesse Genossen vor Gericht Film von Thomas Grimm Eine Koproduktion von Zeitzeugen TV und dem Rundfunk Berlin-Brandenburg, gefördert von der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED Diktatur am Freitag, den 28.11.14, um 20.00 Uhr, in der Akademie der Künste am Pariser Platz. Im Anschluß an den Film findet eine Podiumsdiskussion statt mit dem Regisseur Thomas Grimm, dem Zeitzeugen Juri Elperin, dem Historiker Fabian Thunemann und dem Journalisten Uwe-Karsten Heye. Wir freuen uns auf Ihre Zusage bis zum 24. November 2014 unter [email protected] oder per Fax unter 030 / 449 5956. Schauprozesse – Genossen vor Gericht Unter Stalins Regie findet in den Jahren 1936 bis 1938 die berüchtigten Moskauer Schauprozes- se statt. Stalin nutzt sie für seinen Machterhalt und die Ausschaltung seiner Rivalen. Das Muster der Prozesse ist immer gleich: Die Angeklagten werden unter Folter zu absurden Geständnissen und Reue gezwungen. Originales Archivmaterial der Moskauer Prozesse zeigt die beklemmende Atmosphäre jener Zeit. Nach dem Zweiten Weltkrieg werden die stalinschen Schauprozesse in die osteuropäischen Staaten exportiert. Die neuen Satellitenstaaten und ihre kommunistischen Parteien sollen auf Moskauer Kurs gebracht werden. So werden 1949 in Budapest mit Laszlo Rajk und 1952 in Prag mit Rudolf Slansky führende Genossen in öffentlichen Prozessen verurteilt und hingerichtet. Auch in der DDR soll ein solcher Schauprozess gegen Paul Merker und andere stattfinden. Doch Stalins Tod und der Volksaufstand vom 17. Juni 1953 verhindern den Prozess. Auf dem XX. Par- teitag der KPdSU 1956 rechnet der Parteichef Chruschtschow mit Stalins Verbrechen ab; in den Ostblockländern beginnt das sogenannte Tauwetter. -
Sozialdemokratische Partei Deutschlands (SPD) in Sachsen
Schlagwort-Nr. 6098. Online seit 31.07.2013, aktualisiert am 06.05.2019. Sozialdemokratische Partei Deutschlands (SPD) in Sachsen Während des Ersten Weltkriegs spalteten sich auch in Sachsen die Sozialdemokratische Partei Deutschlands (SPD) in einen Unabhängigen (USPD) und einen Mehrheitsflügel (MSPD). Jedoch trat nur der Bezirk Leipzig benahe geschlossen zur USPD über, so dass die MSPD bis auf regionale Ausnahmen in den meisten Gebieten Sachsens ihre dominante Position innerhalb der Arbeiterschaft behaupten konnte. Da jedoch die nach der Novemberrevolution 1918 auch in Sachsen gebildete sozialliberale Koalition – die SPD hatte bei den Wahlen zur Volkskammer am 2. Februar 1919 41,6% der Stimmen bzw. 42 Mandate gewonnen – in Verbindung mit Reichswehr und Freikorps gegen revoltierende Arbeiter einschritt und gleichzeitig prinzipiell eine Mehrheit für eine sozialistische Einheitsregierung bestand, schwenkte die MSPD immer weiter nach links. Gleichzeitig erneuerte sich die schon vor dem Kriege bestehende Polarisierung zwischen sozialistischen und bürgerlichen Parteien, die in der Folgezeit eine Zusammenarbeit beider Lager erschwerte, oft sogar verhinderte. Nach den Landtagswahlen am 14. November 1920, bei denen die SPD nur noch auf 28,3% bzw. 27 Mandate kam, setzte sich schließlich die Richtung durch, die eine von der Kommunistischen Partei Deutschlands (KPD) tolerierte Koalition aus MSPD und USPD einer Zusammenarbeit mit Deutscher Demokratischer Partei (DDP) und Deutscher Volkspartei (DVP) vorzog. Die linksrepublikanische Regierung betrieb energische Reformen insbesondere in den Bereichen Schul- und Kommunalpolitik, im Justiz- und Polizeiwesen sowie in der Wirtschaft. Im Herbst 1922 vereinigten sich beide Parteien relativ konfliktfrei zur Vereinigten SPD (VSPD). Die wiedervereinigte Partei kam bei den Landtagswahlen am 5. November 1922 wieder auf 41,8%. -
Historie Der Rheinischen Musikschule Teil 1 Mit Einem Beitrag Von Professor Heinrich Lindlahr
Historie der Rheinischen Musikschule Teil 1 Mit einem Beitrag von Professor Heinrich Lindlahr Zur Geschichte des Musikschulwesens in Köln 1815 - 1925 Zu Beginn des musikfreundlichen 19. Jahrhunderts blieb es in Köln bei hochfliegenden Plänen und deren erfolgreicher Verhinderung. 1815, Köln zählte etwa fünfundzwanzigtausend Seelen, die soeben, wie die Bewohner der Rheinprovinz insgesamt, beim Wiener Kongreß an das Königreich Preußen gefallen waren, 1815 also hatte von Köln aus ein ungenannter Musikenthusiast für die Rheinmetropole eine Ausbildungsstätte nach dem Vorbild des Conservatoire de Paris gefordert. Sein Vorschlag erschien in der von Friedrich Rochlitz herausgegebenen führenden Allgemeinen musikalischen Zeitung zu Leipzig. Doch Aufrufe solcher Art verloren sich hierorts, obschon Ansätze zu einem brauchbaren Musikschulgebilde in Köln bereits bestanden hatten: einmal in Gestalt eines Konservatorienplanes, wie ihn der neue Maire der vormaligen Reichstadt, Herr von VVittgenstein, aus eingezogenen kirchlichen Stiftungen in Vorschlag gebracht hatte, vorwiegend aus Restklassen von Sing- und Kapellschulen an St. Gereon, an St. Aposteln, bei den Ursulinen und anderswo mehr, zum anderen in Gestalt von Heimkursen und Familienkonzerten, wie sie der seit dem Einzug der Franzosen, 1794, stellenlos gewordene Salzmüdder und Domkapellmeister Dr. jur. Bernhard Joseph Mäurer führte. Unklar blieb indessen, ob sich der Zusammenschluss zu einem Gesamtprojekt nach den Vorstellungen Dr. Mäurers oder des Herrn von Wittgenstein oder auch jenes Anonymus deshalb zerschlug, weil die Durchführung von Domkonzerten an Sonn- und Feiertagen kirchenfremden und besatzungsfreundlichen Lehrkräften hätte zufallen sollen, oder mehr noch deshalb, weil es nach wie vor ein nicht überschaubares Hindernisrennen rivalisierender Musikparteien gab, deren manche nach Privatabsichten berechnet werden müssten, wie es die Leipziger Allgemeine musikalische Zeitung von 1815 lakonisch zu kommentieren wusste. -
Die PDS Im Deutschen Bundestag (1990 Bis 1994)
Findbücher / 02 Bestand: Die PDS im Deutschen Bundestag (1990 bis 1994) Bearbeitet von Christine Gohsmann und Jochen Weichold Archiv Demokratischer Sozialismus I Herausgeber: Rosa-Luxemburg-Stiftung. Gesellschaftsanalyse und Politische Bildung e.V. Franz-Mehring-Platz 1, 10243 Berlin Tel. (030) 29 78 42 21 Fax: (030) 29 78 42 22 Internet: www.rosaluxemburgstiftung.de e-mail: [email protected] Archiv Demokratischer Sozialismus Franz-Mehring-Platz 1, 10243 Berlin Tel. (030) 29 78 11 21 oder 1131 Fax: (030) 29 78 42 22 Internet: www.rosaluxemburgstiftung.de e-mail: [email protected] [email protected] 1. Auflage Als Manuskript gedruckt. Alle Rechte – einschließlich des Vervielfältigungs- rechtes – vorbehalten. © Rosa-Luxemburg-Stiftung. Gesellschaftsanalyse und Politische Bildung, Ber- lin 2000 II Inhaltsverzeichnis Abkürzungsverzeichnis V Vorwort X 0. Die PDS-Gruppe im 11. Deutschen Bundestag 1 1. Dokumente der Gruppe PDS/Linke Liste im 12. Deutschen Bundestag 3 1.1 Struktur und Selbstverständnis 3 1.2 Sitzungen, Klausurtagungen und Arbeitsbesuche 4 1.3 Sitzungen des Vorstandes 15 1.4 Dokumente der Parlamentarischen Geschäftsführung 19 1.5 Dokumente der Geschäftsstelle 24 1.6 Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Korrespondenz 26 1.7 Spenden-Tätigkeit 38 1.8 Dokumente des Betriebsrates 39 2. Aktivitäten der Gruppe PDS/Linke Liste im 12. Deutschen Bundestag 40 2.1 Debattenbeiträge, Gesetzentwürfe, Anträge und Anfragen 40 2.2 Ausgewählte parlamentarische Initiativen 43 2.3 Mitarbeit in der Enquete-Kommission -
German History Reflected
The Detlev Rohwedder Building German history reflected GFE = 1/2 Formathöhe The Detlev Rohwedder Building German history reflected Contents 3 Introduction 44 Reunification and Change 46 The euphoria of unity 4 The Reich Aviation Ministry 48 A tainted place 50 The Treuhandanstalt 6 Inception 53 The architecture of reunification 10 The nerve centre of power 56 In conversation with 14 Courage to resist: the Rote Kapelle Hans-Michael Meyer-Sebastian 18 Architecture under the Nazis 58 The Federal Ministry of Finance 22 The House of Ministries 60 A living place today 24 The changing face of a colossus 64 Experiencing and creating history 28 The government clashes with the people 66 How do you feel about working in this building? 32 Socialist aspirations meet social reality 69 A stroll along Wilhelmstrasse 34 Isolation and separation 36 Escape from the state 38 New paths and a dead-end 72 Chronicle of the Detlev Rohwedder Building 40 Architecture after the war – 77 Further reading a building is transformed 79 Imprint 42 In conversation with Jürgen Dröse 2 Contents Introduction The Detlev Rohwedder Building, home to Germany’s the House of Ministries, foreshadowing the country- Federal Ministry of Finance since 1999, bears wide uprising on 17 June. Eight years later, the Berlin witness to the upheavals of recent German history Wall began to cast its shadow just a few steps away. like almost no other structure. After reunification, the Treuhandanstalt, the body Constructed as the Reich Aviation Ministry, the charged with the GDR’s financial liquidation, moved vast site was the nerve centre of power under into the building. -
Januar 2015, Nr
25. Jahrgang, Freitag, den 16. Januar 2015, Nr. 1 Amtsblatt • Espenhain • Böhlen der Stadt Böhlen mit dem Stadtteil • Rötha Großdeuben und Ortsteil Gaulis sowie der Stadt Rötha, der Gemeinde Espenhain mit den Ortsteilen Pötzschau, Oelzschau und Mölbis 30 Jahre Kindereinrichtung 25. Januar 2015 10:00 bis 14:00 Uhr Tag der offenen Tür in der Kita „Böhlener Knirpse“, Am Ring 34, 04564 Böhlen Amtsblatt für Böhlen, Rötha und Espenhain - 2 - Nr. 1/2015 Amtliche Bekanntmachungen Terminübersicht der Sitzungen des Stadtrates, der Ausschüsse der Stadt Böhlen Gremium Datum Beginn Ort Technischer 20.01.2015 18:30 Uhr Sitzungszimmer Haus II Ausschuss Stadtrats- 29.01.2015 18:30 Uhr Kulturhaus Böhlen, sitzung Zimmer 12 Schaukästen im: Stadtgebiet Böhlen: Rathaus, Karl-Marx-Str. 5, Weststr. , K.-Bartelmann-Str., R.-Wagner-Str., Am Ring Ortsteil Gaulis: Lindenplatz Stadtteil Großdeuben: Hauptstraße 10; 55; 72; 87; Straße des Friedens/Ecke Turnerstr. Stadtverwaltung Böhlen: Rathaus, Karl-Marx-Str. 5, Haus II, Platz des Friedens 10 Zentrale: Tel. 034206 609-0 , Fax 609-90 Für persönliche Gespräche ist eine telefonische Terminabspra- che von Vorteil. Zu folgenden Zeiten sind Standesamt und Einwohnermeldeamt im Haus II der Stadtverwaltung besetzt: Standesamt ( Haus II, Platz des Friedens 10) Montag 13.00 – 15.00 Uhr Dienstag 9.00 – 12.00 Uhr, 13.00 – 18.00 Uhr Mittwoch geschlossen Donnerstag 9.00 – 12.00 Uhr, 13.00 – 17.00 Uhr Freitag 9.00 – 12.00 Uhr Einwohnermeldeamt (Haus II, Platz des Friedens 10) Montag geschlossen Dienstag 9.00 – 12.00 Uhr, 13.00 – 18.00 Uhr Mittwoch 9.00 – 12.00 Uhr, 13.00 – 15.00 Uhr Donnerstag 9.00 – 12.00 Uhr, 13.00 – 17.00 Uhr Freitag 9.00 – 12.00 Uhr Rathaus (Karl –Marx- Straße 5) Montag 7.00 – 12.00, 13.00 – 15.00 Uhr Dienstag 7.00 – 12.00, 13.00 – 18.00 Uhr Mittwoch geschlossen Donnerstag 7.00 – 12.00, 13.00 – 16.00 Uhr Freitag 7.00 – 12.00 Die Sprechstunde des Friedensrichters findet am Diens- tag, dem 27.01.2015 von 16:30 bis 17:30 Uhr im Rathaus, Karl- Marx-Straße 5, Obergeschoss statt. -
The East German Writers Union and the Role of Literary Intellectuals In
Writing in Red: The East German Writers Union and the Role of Literary Intellectuals in the German Democratic Republic, 1971-90 Thomas William Goldstein A dissertation submitted to the faculty of the University of North Carolina at Chapel Hill in partial fulfillment of the requirements for the degree of Doctor of Philosophy in the Department of History. Chapel Hill 2010 Approved by: Konrad H. Jarausch Christopher Browning Chad Bryant Karen Hagemann Lloyd Kramer ©2010 Thomas William Goldstein ALL RIGHTS RESERVED ii Abstract Thomas William Goldstein Writing in Red The East German Writers Union and the Role of Literary Intellectuals in the German Democratic Republic, 1971-90 (Under the direction of Konrad H. Jarausch) Since its creation in 1950 as a subsidiary of the Cultural League, the East German Writers Union embodied a fundamental tension, one that was never resolved during the course of its forty-year existence. The union served two masters – the state and its members – and as such, often found it difficult fulfilling the expectations of both. In this way, the union was an expression of a basic contradiction in the relationship between writers and the state: the ruling Socialist Unity Party (SED) demanded ideological compliance, yet these writers also claimed to be critical, engaged intellectuals. This dissertation examines how literary intellectuals and SED cultural officials contested and debated the differing and sometimes contradictory functions of the Writers Union and how each utilized it to shape relationships and identities within the literary community and beyond it. The union was a crucial site for constructing a group image for writers, both in terms of external characteristics (values and goals for participation in wider society) and internal characteristics (norms and acceptable behavioral patterns guiding interactions with other union members).