Ein Schulisches Kleinod Am Schauinsland
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Hettich Einfach Herrlich Ist Eine Scheibe
TURIN 06 MONTAG, 13. FEBRUAR 2006 www.suedkurier.de/sport SÜDKURIER NR. 36 / 62. JAHR BUONGIORNO AUS TURIN Ein Bisslein Bond VON LARS MÜLLER er Beißer, jeden Tag aufs Neue: Wenn die Sieger der D Olympischen Winterspiele geehrt werden, dann ist das ein Bisslein wie beim Bond. Richard Kiel war es, der sich als böser Beißer in den 007-Streifen „Der Spion, der mich liebte“ und „Moonraker“ einen schlechten Namen gemacht hatte. An jedem olympischen Tag gehen nun wieder Bewerbungen für seine Nachfolge ein. Georg Hettich war der Erste (weshalb er übrigens nicht 001 ist): Nach seinem Sieg im Gundersen-Einzel der Nordischen Kombination biss er in Pragelato bei der Sie- gerehrung auf Wunsch der Fotografen auf seine Goldmedaille. Selten ist es ein Kauen oder ein Lecken, immer ist es ein Zur- Schau-stellen der Beißerchen, ein richtiges Beißen. Warum machen die das? Jedes Kind weiß, dass Medaillen, seien sie aus Gold, Silber oder Bronze, nicht von Pappe, son- dern bissfest sind. Sportler sollten eher ordentliche Dental- pflege betreiben – damit sie auch morgen noch kraftvoll zu- beißen und Olympiasieger werden können. Vermutlich haben die Athleten aber folgenden Spruch im Ohr: OIympiastund hat Gold im Mund. Aber Gold im Mund ist doch – zumindest bei dieser Menge – ungesund. Zudem: Warum sprechen Sportler immer von mentalen Problemen? Haben viele von ihnen nicht eher ein dentales Problem, weil ihnen der Biss fehlt? Jetzt fehlt nur noch die Abschlussfrage: Sehen wir oder sehen die Sport- ler die Sache zu verbissen? Das Tolle an den Olympischen Spielen in Turin ist, dass die Medaillen erstmals ein Loch haben – und nicht die Zähne. -
Schwarzwald.Pdf
Schwarzwald Bitte beachten Sie, dass zu den ab Seite 10 genannten Filmtiteln im Bundesarchiv kein benutzbares Material vorliegt. Gern können Sie unter [email protected] erfragen, ob eine Nutzung mittlerweile möglich ist. - Freiburg, die Perle des Breisgaues (1910) - Die Steingutfabrikation (Langfassung) (1914) …Industrie- und Werbefilm über die Herstellung von Steingut in der Fabrik von Georg Schmieder, Zell am Garmersbach (Bad Schwarzwald). - Bilder aus dem Schwarzwald- Renchtal u. Wolfach (1914/18) Aufnahmen von einem Ort im Schwarzwald ...aus den Bauernhäusern kommen Familien, in Trachten gekleidet. Junge Mutter und Tochter vor einem Haus, Großmutter mit dem Gebetsbuch. Gang zur Sonntagsmesse. Gang am Fluss (Rench) entlang zur Kirche ... Frauen und Männer aus dem Renchtal. Personen auf den Wald- und Wiesenwegen ...ZT: Eine diamantene Hochzeit in Wolfach - leider ohne Bild - Reserve-Lazarett Hornberg im Schwarzwald (1918) Behandlung der Kriegsneurotiker - Reserve-Lazarett Ettlingen i.Baden,Turnübungen der Amputierten (Gehschule) / Reservelazarett Hornberg i. Schwarzwald ca.- Behandlung der Kriegs-Neurotiker (1918) - Deulig-Woche (1922/32) ...Winterbilder aus dem Schwarzwald, Skiläufer. - Baden-Baden (1923) ... Fahrt mit dem Gesellschaftsauto in den Schwarzwald ... Der amerikanische Botschafter A.B. Hougthon zu Besuch auf dem Gut Mariahalden bei Kammersänger Joseph Schwarz und Frau Sielcken-Schwarz. Empfang und Begrüßung, am Kaffeetisch, Fahrt mit dem Auto durch Landschaft ... Den 700m hohen Merkur erklimmt eine Drahtseilbahn. -
Schauinsland“ Und Das Vogelschutzgebiet 8114-401 „Südschwarzwald“ (Teilgebiet Schauinsland)
Pflege- und Entwicklungsplan für das FFH-Gebiet 8013-341 „Schauinsland“ und das Vogelschutzgebiet 8114-401 „Südschwarzwald“ (Teilgebiet Schauinsland) Auftragnehmer INULA – Dr. H. Hunger & F.-J. Schiel Datum 22.01 .2008 Pflege- und Entwicklungsplan für das FFH-Gebiet 8013-341 „Schauinsland“ und das SPA 8114-401 „Südschwarzwald“ (Teilgebiet Schauinsland) Auftraggeber Regierungspräsidium Freiburg Referat 56 – Naturschutz und Landschaftspflege Verfahrensbeauftragter Dr. Wolfgang Kramer Projektkoordination, Claudia Leitz fachliche Betreuung Frauke Staub Auftragnehmer INULA Dr. H. Hunger & F.-J. Schiel, unter Mitarbeit von Dr. M. Boschert, Dr. R. Brinkmann, M. Lüth, F. Pätzold, H. Schauer-Weißhahn, A. Schäfer-Verwimp, A. Schanowski, Dr. P. von Sengbusch Unique forestry consultants (Fachbeitrag Wald) Dr. R. Unseld, C. Brill, C. Purschke, B. Disch Datum 22.01.2008 Erstellt in Zusammenarbeit mit: Forstliche Versuchs- und Forschungsanstalt Baden-Württemberg NATURA 2000-PEPL „Schauinsland“ Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung..............................................................................................................................1 2 Zusammenfassungen..........................................................................................................2 2.1 Grunddaten zum Gebietssteckbrief...........................................................................2 2.2 Flächenbilanz (Kurzfassung)......................................................................................4 2.3 Zusammenfassende Darstellung -
Waldhotel Am Notschreipass
Wanderwegsbeschreibung waldes kennen lernen) und das Schniederlihof- 4. Zwei-Täler-Blick Wanderung Bauernhofmuseum (hier erleben Sie wie die Sie laufen vom Notschrei durch das Natur- 1. Natur-Barfuss-Erlebnis & Bergbauern gewohnt haben). Auch ein Ab- schutzgebiet Langenbachtal mit Hochmooren Todtnauer Wasserfall stecher zum Steinwasenpark kann eingebaut zum Trubelsmattskopf. Dann zu den Wasser- Vom Waldhotel am Notschrei wandern Sie über werden, wobei man sich hier alleine gut schon büttenen über den Köpfle mit Alpensichtpano- die Biathlon-Anlage zum Spänplatz Richtung einen halben Tag oder länger aufhalten kann. rama. Dann über das Gschwender Hölzle zum Holzschlagbachtal. An der Klusenbrücke hinauf Unten bei der Kirche angekommen laufen Sie Dachrain, hinunter zum Panorama-Höhenweg zum Ratschert. Dann auf dem Panoramaweg durch das Dorf zum Sägewerk und durch den mit Blick in das Wiedener Tal und zum Belchen. vorbei am Jakobuskreuz, entlang des Heidegger Kohlwald zurück zum Waldhotel. Sie können die Dann hinauf zur Höhenalm Knöpflesbrunnen. Waldhotel am Notschrei Philosophenweges zum Ennerbach. Von dort ganze Tour auch abkürzen, wenn Sie mit dem Zurück zur Haspacher Höhe über den oberen In malerischer Allein-Lage auf 1121m zwischen Wanderwegenetz über die Berger Höhe hinunter zum höchsten Bus kostenfrei bis zur nächsten Station „Halde“ Rüttewaldweg zum Dachsrain. Vom Dachsrain Feldberg, Belchen und Schauinsland/Freiburg Naturwasserfall Deutschlands, dem Todtnauer fahren oder Ihren PKW dort auf dem Wander- rund um Ihr Wanderideehotel mit herrlichem Panorama ins Todtnauer Tal liegt das Waldhotel am Notschreipass. Ihre op- Wasserfall. Von hier über Aftersteg an der Kneip- parkplatz abstellen. hinunter nach Muggenbrunn. Von dort mit Ihrer timale Ausgangslage für Wanderungen auf den Waldhotel am Notschrei panlage vorbei nach Muggenbrunn. -
37. Forum Nordicum 3 Deine Belohnung
3 7. Forum Nordicum 11. – 14.10.2016 www.lahti2017.fi/en/de Biathlon-König Martin Fourcade bei der Ehrung durch Rolf Arne Odiin. Rolf-Arne Odin honors Biathlon-King Martin Fourcade. (Foto: FN) Dein Sport. Deine Belohnung. 100% Leistung. 100% Regeneration. Durch das enthaltene wertvolle Vitamin B12 wird der Energiestoffwechsel, die Blutbildung und das Immunsystem gefördert sowie die Müdigkeit verringert. Eine abwechslungsreiche und ausgewogene Ernährung sowie eine gesunde Lebensweise sind wichtig! GREEtiNG Dein Sport. Janne Leskinen CEO, Secretary General Lahti2017 FiS Nordic World 37. Forum Nordicum 3 Deine Belohnung. Ski Championships Lahti will host the Nordic World Ski Championships in 2017 for a historic seventh time. We are extremely proud to be the first city to achieve this record. To celebrate our unique history, we decided to name the event the Centenary Championships. The Centenary Championships are both an exciting and carefully prepared world-class sports event and one of the festivities that celebrate the centenary of Finland’s independence. A rare occasion for us Finns – and hopefully for our international guests. Lahti offers an optimal setting for record-breaking performances. The traditional venue has undergone extensive renovation and is now a fully functioning stadium that meets today’s requirements. We are also proud to have Vierumäki Olympic Training Center as our athlete’s village that allows the athletes to unwind and focus all their energy on performing at their best. We hope that the 2017 World Championships will leave their mark on future decades of sports events in Lahti and in Finland. The event has gained a great deal of popularity among young people, and we will soon have a new generation of volunteers for sports events. -
Und Landschaftsschutzgebiet "Schauinsland"
11.8 Verordnung des Regierungspräsidiums Freiburg über das Natur- und Landschaftsschutzgebiet "Schauinsland" vom 12. Dezember 2002 in der Fassung vom 24. Mai 2006 und vom 19. Dezember 2017 Auf Grund der §§ 21, 22 und 58 Abs. 2 und 4 des Naturschutzgesetzes (NatSchG) in der Fassung vom 29. März 1995 (GBl. S. 385) wird verordnet: Allgemeine Vorschriften § 1 Erklärung zum Schutzgebiet (1) Die in § 2 Abs. 1 und 3 näher bezeichneten Flächen auf dem Gebiet der Stadt Freiburg im Breisgau, Gemarkungen Freiburg und Kappel, - Stadtkreis Freiburg - Gemeinde Bollschweil, Gemarkung St. Ulrich, Gemeinde Münstertal/Schwarzwald, Gemarkung Obermünstertal, Gemeinde Oberried, Gemarkungen Oberried und Hofsgrund, - Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald - werden zum Naturschutzgebiet erklärt. (2) Die in § 2 Abs. 2 und 3 näher bezeichneten Flächen auf dem Gebiet der Stadt Freiburg im Breisgau, Gemarkungen Freiburg und Kappel, - Stadtkreis Freiburg - Gemeinde Ehrenkirchen, Gemarkung Ehrenstetten, Gemeinde Kirchzarten, Gemarkung Kirchzarten, Gemeinde Münstertal/Schwarzwald, Gemarkung Obermünstertal, Gemeinde Oberried, Gemarkungen Oberried, Hofsgrund und St. Wilhelm, - Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald - - 2 - werden zum Landschaftsschutzgebiet erklärt. (3) Das Natur- und Landschaftsschutzgebiet ist in Teilen zugleich ein Gebiet von gemeinschaftlicher Bedeutung im Sinne der Richtlinie 92/43/EWG des Rates vom 21. Mai 1992 über die Erhaltung der natürlichen Lebensräume sowie der wild le- benden Tiere und Pflanzen (Flora-Fauna-Habitat-Richtlinie, kurz: FFH-Richtlinie) sowie ein Vogelschutzgebiet im Sinne der Richtlinie 79/409/EWG des Rates vom 2. April 1979 über die Erhaltung der wild lebenden Vogelarten (Vogelschutzrichtli- nie), im Folgenden zusammengefasst als NATURA 2000-Gebiet bezeichnet. (4) Das Naturschutzgebiet und das Landschaftsschutzgebiet führen die gemeinsame Bezeichnung "Schauinsland". § 2 Schutzgegenstand (1) Das Naturschutzgebiet hat eine Größe von rd. -
Changchun Mayor: Better Quality of Life Needed
CHINA DAILY MONDAY, MARCH 14, 2011 sports 23 scoreboard ALPINE SKIING Fall of wkts: 1-41 (Smith), 2-127 (Amla), NEW JERSEY 3 NY Islanders 2 (OT) Nice 1 (Mouloungui 62) Auxerre 0 India’s Harbhajan Singh is bowled 3-173 (Kallis), 4-223 (de Villiers), 5-238 Atlanta 5 PHILADELPHIA 4 (OT) Sochaux 0 Lyon 2 (Lisandro 22, Pjanic 64) by South Africa’s Dale Steyn during Women’s World Cup slalom (Duminy), 6-247 (van Wyk), 7-279 (Botha). Columbus 3 CAROLINA 2 Arles-Avignon 3 (Meriem 6, Kermorgant Saturday’s results: Bowling: Zaheer 10-0-43-1, Nehra 8.4- FLORIDA 4 Tampa Bay 3 (OT) 64, Cabella 80) Lorient 3 (Amalfi tano 19, their World Cup group B match in 0-65-0, Patel 10-0-65-2, Pathan 4-0-20-0, Detroit 5 ST. LOUIS 3 Diarra 45, Gameiro 53) 1. Marlies Schild (AUT) 1:43.85 Nagpur on Saturday. REUTERS 2. Kathrin Zettel (AUT) 1:44.78 Yuvraj 8-0-47-0, Harbhajan 9-0-53-3 (w1). NASHVILLE 4 Colorado 2 Lens 0 Toulouse 1 (Santander 75) 3. Tina Maze (SLO) 1:45.01) Result: South Africa win by three wickets Vancouver 4 CALGARY 3 Saint-Etienne 2 (Sako 35-pen, Payet 88) 4. Maria Pietilae-holmner (SWE) 1:45.41 NY Rangers 3 SAN JOSE 2 (SO) Brest 0 5. Veronika Zuzulova (SVK) 1:45.42 BIATHLON (OT indicates overtime win) 6. Manuela Moelgg (ITA) 1:45.60 German league World Cup overall standings (after 30 of 35 World championship NORDIC SKIING Saturday’s results: events): Saturday’s results (penalties for missed VfL Wolfsburg 1 (Mandzukic 22) Nurem- 1. -
FAKTOR [Sport ] Sotschi Spezial
Euro 4,50 Das MAGAZIN DES DEUTSCHEN OLYMPISCHEN SPORTBUNDES FAKTOR [SPORT ] SOTSCHI SPEZIAL IM RAUSCH DER RINNE [ Das Duo Wendl/Arlt und die Feinheiten des Rodelns ] GaNZ BEI SICH [ Erfolgsregisseur Christian Petzold und der Dreh des Sports ] KTONtroLLIER ER AUFSTIEG [ Das IOC und die Entwicklung der Marke Olympia ] VORGESTELLT: MARIA HÖFL-RIESCH UND WEITERE DEUTSCHE MEDAILLENKANDIDATEN FÜR DIE WINTERSPIELE FavorITEN WIE SIE Alles für den Auf zu Olympia – vote für Deinen entscheidenden Lieblingsathleten und gewinne Moment eine Reise nach Sotschi! Hervorragende Technik und die Leidenschaft, alles zu geben, wenn es darauf ankommt, das verbindet uns mit Sportlern und Athleten. Deshalb unterstützen wir seit über 10 Jahren als Partner und offi zieller Versicherer die Deutsche Olympiamannschaft. Mehr Infos unter: www.zurich.de/sports Konstantin Schad, Olympiateilnehmer Snowboard Folge Zurich Sports auf 2013_10_18_AZ_210x297_KSchad.indd 1 03.12.13 13:58 Faktor Sport [ Editorial ] 3 „Ein prall gefülltes Heft, das Ihnen Lust auf die Olympischen Winterspiele in Sotschi machen soll“ Chef de Mission: DOSB-Generaldirektor Michael Vesper LIEBE SPORTFREUNDE, es ist ein einfaches Symbol: fünf Ringe, die ineinander verschlungen in fünf Farben für weltweite Verbundenheit stehen sollen; für ein friedli- ches Fest der Verständigung. Das versteht jeder. Auch deshalb sind die Olympischen Ringe das bekannteste Markenzeichen überhaupt. Olympische und Paralympische Spiele sind die größten Auffüh- rungen des Sports, und sie folgen einer eigenen Dramaturgie. Um im Bilde zu bleiben, haben wir uns in dieser Spezialausgabe von „Faktor Sport“ der Begrifflichkeiten des Theaters bedient und das Geschehen in fünf Akte aufgeteilt (siehe Inhalt): im Mittelpunkt natürlich die Dar- steller, die Athleten. Aktuelle wie Maria Höfl-Riesch (Ski alpin), Eric Frenzel (Nordische Kombination), die paralympische Langläuferin An- drea Eskau. -
Le Traitement Médiatique Des Sports D'hiver : Approche Comparée France/Pays Scandinaves
ÉCOLE DU JOURNALISME Mastère 2 Journalisme Sportif *** LE TRAITEMENT MÉDIATIQUE DES SPORTS D’HIVER : APPROCHE COMPARÉE FRANCE/PAYS SCANDINAVES Mémoire présenté et soutenu par M. Florian Burgaud *** Année universitaire 2019/2020 REMERCIEMENTS Je remercie chaleureusement Christophe Colette qui m’a aiguillé pendant mes recherches. Je remercie aussi toutes les personnes qui m’ont aidé, de près ou de loin, pour la rédaction de ce mémoire. Un immense merci aux journalistes et aux autres personnes qui ont accepté de répondre à mes questions, à mes interrogations sur le traitement médiatique des sports d’hiver en France et dans les pays scandinaves. Un grand merci, donc, à tous : Nils Christian Mangelrød, Marcus Lindqvist, Viljam Brodahl, Jean-Pierre Bidet, Marc Ventouillac, Franck Lacroix, Sverker Sörlin et Nicolas Mayer. Merci aussi à Arne Idland pour son aide sur le Blink Festival. Merci à tous pour la confiance que vous m’avez accordée. Merci, enfin, à l’École Du Journalisme de Nice de m’avoir permis d’écrire ce mémoire sur un sujet s’insérant parfaitement dans mon projet professionnel. 1 RÉSUMÉ Lors de chaque édition des Jeux olympiques d’hiver, les audiences mesurées par Médiamétrie sont incroyablement élevées – jusqu’à 16 millions de personnes en 1992 pour le programme court féminin de patinage artistique. En partant du constat que les Français aiment les sports d’hiver mais qu’ils sont quasiment invisibles dans le paysage médiatique, à part le biathlon depuis quelques années, nous avons réalisé une approche comparée avec le traitement que les médias scandinaves font des sports d’hiver. Là-bas, les fondeurs et les hockeyeurs, notamment, sont de véritables stars traquées par les journalistes et les sports blancs font la une des journaux toute l’année. -
Asada Bows out of Sochi Games with Pride Intact
SPORTS SATURDAY, FUBRUARY 22, 2014 SOCHI WINTER OLYMPICS Norway regains top status; Frenzel wins again KRASNAYA POLYANA: Joergen Graabak is unreal,” Graabak said after Norway leader this year with seven wins in 11 Steamboat Springs, Colorado - veteran delivered a long awaited Olympic gold edged Germany and 2006 and 2010 cham- events. But he pulled out of the last day of Todd Lodwick and brothers Bryan and medal for the nation that pioneered Nordic pion Austria in the team event. training for the large hill and was a doubt- Taylor Fletcher - were sixth in the team combined, then added another victory for Norway has the most Olympic medals ful starter. He recovered to take his place event that they won silver in at Vancouver. good measure to help Norway restore its in the sport - 12 - but Graabak’s gold was in the competition and led after the ski Johnny Spillane of the United States status in the sport. Four years after being the country’s first since Nagano 1998, jumping. But he a faded badly in the 10- won silvers on both the normal and large shut out of the medals at Vancouver, when Bjarte Engen Vik won the individual kilometer cross-country race and finished hills in 2010 but has retired, and Demong Norway topped the Nordic combined and team events. Graabak’s teammate 10th. “I felt really much better than the last and Lodwick are in the process of doing medal standings at the Sochi Olympics Magnus Moan picked up silver on the large competition,” Frenzel said after Germany the same. -
Rydzek Leads German Sweep in Nordic Combined Fourcade Pyeongchang Bronze, in a Thrilling Sprint Finish
SPORTS Wednesday, February 21, 2018 21 Rydzek leads German sweep in Nordic combined Fourcade Pyeongchang bronze, in a thrilling sprint finish. ermany won the nordic combined The top three were separated large hill title for the first time as by just 0.8 seconds. JohannesG Rydzek led home a clean sweep It was the first time a of the medals. country had claimed a clean Rydzek beat team-mates Fabian sweep in a nordic combined Riessle, who won silver, and normal hill event since Norway in 1936. claims gold gold medallist Eric Frenzel, who took Rydzek started the cross- country section in fifth - with Frenzel fourth and Riessle sixth - after a jump of 133.5 metres in the ski jump. That left Rydzek a deficit of 31 forPyeongchang Francegold medallist Johannes Thingnes Bo. seconds to make up over the 10km artin Fourcade became Italy edged out Germany for the cross-country course in order to win France’s most successful bronze medal. gold. MOlympian of all-time by anchoring Fourcade also won gold medals in Japan’s Akito Watabe produced the his side to victory in the biathlon the individual and pursuit events in best performance in the ski jump with mixed relay. 2014, as well as claiming mass start a leap of 134 metres, but could only Fourcade erased a deficit silver medals in 2010 and 2014. mange fifth overall, behind Norway’s of more than 30 seconds Team-mates Marie Dorin Habert, Johannes Rydzek (C), second-placed Jarl Magnus Riiber in fourth. on the final leg to add to Anais Bescond and Simon Fabian Riessle (L) and third-placed Watabe started the cross-country his earlier Pyeongchang gold Desthieux had laid the foundations Eric Frenzel, all from Germany, section with an advantage of 0.3 seconds, medals in the pursuit and mass for Fourcade. -
Die Erzlagerstätte Schauinsland Bei Freiburg Im Breisgau Bergbau, Geologie, Hydrogeologie, Mineralogie, Geochemie, Tektonik Und Lagerstättenentstehung
© Naturforschende Gesellschaft zu Freiburg im Breisgau c/o Institut für Geo- und Umweltnaturwissenschaften; download www.zobodat.at Ber. Naturf. Ges. Freiburg i. Br. , 92, Heft 1, Freiburg 2002 Die Erzlagerstätte Schauinsland bei Freiburg im Breisgau Bergbau, Geologie, Hydrogeologie, Mineralogie, Geochemie, Tektonik und Lagerstättenentstehung Wolfgang Werner, Hans Joachim Franzke, Günther Wirsing, Johannes Jochum, Volker Lüders und Jens Wittenbrink mit einem Beitrag von Berthold Steiber © Naturforschende Gesellschaft zu Freiburg im Breisgau c/o Institut für Geo- und Umweltnaturwissenschaften; download www.zobodat.at © Naturforschende Gesellschaft zu Freiburg im Breisgau c/o Institut für Geo- und Umweltnaturwissenschaften; download www.zobodat.at Inhaltsverzeichnis 1. Einleitung, Erforschungsgeschichte 4 2. Bergbaugeschichte und Besucherbergwerk 14 3. Der geologische Rahmen der Lagerstätte 23 3.1 Die Nebengesteine 23 3.2 Kristallintektonik 25 4. Hydrogeologie des Bergbaugebietes am 30 Schauinsland 4.1 Vorbemerkungen 30 4.2 Grundwasserführung, Grundwassernutzung 30 4.3 Hydrochemie 34 4.4 Grundwasserdargebot 36 5. Die Erz- und Mineralgänge 36 5.1 Übersicht 36 5.2 Zusammensetzung und Erscheinungsbild der 42 Hydrothermalgänge 5.3 Chemische Zusammensetzung der Erze 47 5.4 Flüssigkeitseinschlüsse und Isotope 54 5.5 Kohlenwasserstoffe 58 6. Tektonik der Lagerstätte 60 6.1 Gangstörungen, Erz- und Mineralgänge 60 6.2 Ruscheistörungen 70 7. Geochronologische Untersuchung an Hüten der 72 Ruscheistörungen 8. Zur Entstehung der Erzgänge 75 Danksagung 83 Angeführte Schriften 83 Farbtafeln 95 Preisliste der lieferbaren Hefte 113 IX © Naturforschende Gesellschaft zu Freiburg im Breisgau c/o Institut für Geo- und Umweltnaturwissenschaften; download www.zobodat.at © Naturforschende Gesellschaft zu Freiburg im Breisgau c/o Institut für Geo- und Umweltnaturwissenschaften; download www.zobodat.at Ber.