Mediadaten 2013 Mit Preisliste Nr
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Stahlbranche Bergbau Strukturpolitik Politik
IM STAHLBRANCHE DAS SAARLAND 1756 1856 Entstehung eines Gründung der Burbacher 1685 Schmelz- und Ham- Hütte als Saarbrücker-Eisen- STRUKTURWANDEL Gründung der merwerks am Hal- hütten-Gesellschaft Dillinger Hütte berg, Saarbrücken im Auftrag des 1873 Sonnenkönigs 1733 1806 Entstehung der Völklinger Hütte 1945 Louis XIV. Gründung des Übernahme der Die Saarhütten Burbach, Dillingen Stahlwerks St. Neunkircher 1879 und Neunkirchen sind erheblich Ingbert (Alte Hütte durch die Erfindung des Thomas-Verfahrens 1926 durch Kriegsschäden gezeichnet, Schmelz) Gebrüder Stumm zur Verhüttung der Minette-Erze 1593 aus Luxemburg und Lothringen Otto Wolff (Köln) die Dillinger Hütte ist zu 65% zer- erste Hinweise 1809 übernimmt gro- stört - das Werk Völklingen über- 1951 1956 auf eine Eisen- Dillinger wird zur 1881 ße Aktienanteile steht den Krieg fast unbeschadet Die Produktion der Röchling erhält hütte in Neun- ersten deutschen Karl Röchling kauft die am Eisenwerk - bis zum Eintreffen der Alliierten Völklinger Hütte erreicht die Völklinger kirchen Aktiengesellschaft Völklinger Eisenhütte Neunkirchen wird hier produziert ihren Höchststand Hütte zurück STAHLBOOM IN DEN 1950ER JAHREN 1400 1500 1600 1700 1750 1800 1850 1900 1920 1930 1935 1940 1945 1950 1955 1429 1822 1866 1914 1923 1935 1942 1945 1957 Erste Erwäh- erster Schacht Eröffnung des Rückgang der Kohle- „Hundert-Tage-Streik“ der weiterhin Spitzenzeit Verminderung der Beleg- Gründung der nung von Koh- von oben Saarkohlekanals förderung mit Beginn Bergleute gegen den zu- Anstieg der der Kohleför- schaft bis Kriegsende; Saarbergwerke levorkommen des 1. Weltkriegs nehmenden französischen Fördermenge derung trotz Gründung der Mission Fran- im Saarland 1751 1889 Einfluss 2. Weltkrieg çaise des Mines de la Sarre Verstaatlichung der Streik der Bergarbeiter (erster Kohlegruben und Massenstreik in der Saarindus- 1920 anschließender sys- trie und anschließende Ent- Die Saargruben werden tematischer Ausbau wicklung einer Gewerkschaft) als Reparationsleistungen Frankreich zugesprochen. -
L N H a L T S V E R Z E L C H N
1 ,1+$/769(5=(,&+1,6 ',(&'86$$5$8)(,1(1%/,&. Kurzer historischer Überblick………………………………………………………...3 '(5$8)%$8'(5&'86$$5 Landesverband………………………………………………………………………..5 Kreisverbände………………………………………………………………………… 6 Gemeindeverband und Ortsverband……………………………………………….. 6 Vertreter der CDU Saar auf Bundes- und Europaebene…………………………. 7 ',(*(6&+,&+7('(5&'86$$5 Entwicklung nach dem Zweiten Weltkrieg…………………………………………. 8 CVP für Autonomie und Europäisierung der Saar………………………………… 8 Erste Gründungsversuche der CDU Saar…………………………………………. 9 Die Abstimmung über das Saarstatut………………………………………………. 9 Fortdauernde Auseinandersetzungen zwischen CDU und CVP………………. 10 Einigung der christlichen Parteien unter Egon Reinert…………………………. 10 20 Jahre CDU Regierung unter Franz-Josef Röder…………………………….. 11 Alleinregierung der CDU – Rückkehr der FDP ins Kabinett……………………. 11 Regierungswechsel 1985: Absolute Mehrheit der SPD………………………… 12 CDU gewinnt Landtagswahl 1999: Das Saarland wird zum Aufsteigerland….. 12 Landtagswahl 2004: Die CDU Saar startet erfolgreich in die zweite Zukunft… 14 $1+$1* Die Landesvorsitzenden der CDU Saar seit 1955…………………………….... 16 Die Landtagspräsidenten der CDU Saar seit 1957……………………………... 17 Wahlergebnisse der CDU Saar seit 1955………………………………………... 18 Die CDU-geführten Landesregierungen seit 1956……………………………… 20 2 ',(&'86$$5$8)(,1(1%/,&. .XU]HUKLVWRULVFKHUhEHUEOLFN Die Historie des christlichen Lagers an der Saar ist nach dem Zweiten Weltkrieg im Wesentlichen von der Auseinandersetzung über das ‚Saarstatut’ einerseits sowie dem Konflikt zwischen -
Saarland – Lothringen -Luxemburg Europa Auf Kleinstem Raum
Saarland – Lothringen -Luxemburg Europa auf kleinstem Raum vom 11. bis 14. Juni 2010 Das erlebte Programm mit Ergänzungen zu VUVUZELAS und WILHELM VOIGT, SAARLAND, LOTHRINGEN und LUXEMBURG In „Anführungszeichen“ sind die Zitate aus der Ausschreibung „Die schönsten Seen, die prächtigsten Burgen und Schlösser, die abwechslungsreichsten kulinarischen Genüsse - auf Ihrer kleinen Europareise zwischen Deutschland, Frankreich und Luxemburg haben Sie die Qual der Wahl! Und das Beste daran: Alles ist nur einen Katzensprung voneinander entfernt. Der einzigartige Blick von der "Cloef" auf die Saarschleife wird Sie ebenso beeindrucken wie die großartige Festung der Stadt Luxemburg und die Naturschönheit der luxemburgischen Schweiz. Genießen Sie deutsch- französisches Laissez faire in Nancy und sehen Sie die Schmuckstück des architektonischen Ensembles aus dem 18. Jahrhundert, das von der UNESCO in die Liste des Welterbes aufgenommen wurde. Ein Besuch in Metz und Saarbrücken sowie ein Gang durch die Homburger Schlossberghöhlen mit ihren mächtigen Kuppelhallen und kilometerlangen Gängen machen diese Reise zum Erlebnis.“ Freitag, 11. Juni 2010 Abfahrtszeiten: 4.30 Uhr Nürnberg, Langwasser Süd, U-Bahn-Haltestelle 5.10 Uhr Neuendettelsau, Sparkasse 5.30 Uhr Ansbach, Bahnhof 6.15 Uhr Rothenburg, Bahnhof Von Rothenburg/Tbr. aus fahren wir pünktlich (alle Gemeldeten an Bord) in Richtung Westen vorbei an Heilbronn und Mannheim in das Saarland. Sie erreichen Mettlach nach einem 2-stündigem Stau bei Sinsheim um 13.10 Uhr. „In Mettlach befindet sich das traditionsreiche Keramik-Unternehmen Villeroy & Boch. Lernen Sie tausendjährige Kulturgeschichte und Jahrhunderte währende Keramik-Tradition rund um Leben und Wohnen kennen. Als ein Höhepunkt präsentiert die Ausstellung „Keravision“ im historischen Ambiente der Alten Abtei ein Vierteljahrtausend Unternehmensgeschichte.“ Beeindruckend und witzig gemacht ist der Präsentationsfilm des Unternehmens mit Peter Ustinov, der im Spiegelsaal gezeigt wird. -
Schriftgut Politischer Entscheidungsträger
Transferarbeit zum Abschluss des 44. Wissenschaftlichen Kurses Betreuer am Hauptstaatsarchiv Stuttgart: Dr. Albrecht Ernst Betreuerin an der Archivschule Marburg: Dr. Irmgard Christa Becker SCHRIFTGUT POLITISCHER ENTSCHEIDUNGSTRÄGER CHANCEN UND RISIKEN BEI DER ÜBERLIEFERUNGSBILDUNG FÜR STAATLICHE ARCHIVE VON EVA RÖDEL M.A. STAND: MÄRZ 2011 INHALTSVERZEICHNIS 1. Einleitung 3 2. Schriftgut politischer Entscheidungsträger – Überlieferungsbildung seit 1945 6 2.1. Nachlassakquirierung in staatlichen Archiven und den Archiven der 6 politischen Stiftungen 2.2. Schriftgut von Regierungsmitgliedern in Bund und Ländern 11 3. Schriftgutverwaltung in Ministerien – fünf Fallbeispiele 19 4. Schlussfolgerungen und Lösungsmöglichkeiten 25 Anhang I. Übersicht zu den untersuchten Entscheidungsträgern 34 II. Diagramme zum Nachweis von Nachlässen 40 III. Fragebogenmuster für Registraturen 46 IV. Fragebogenmuster für staatliche Archive 48 V. Musteranschreiben an die Minister 50 VI. Literatur- und Quellenverzeichnis 52 VI.I. Literatur 52 VI.II. Normen 57 VI.III. Antworten auf Fragebögen 60 VI.IV. Ansprechpartner: Emails, Auskünfte und Interviews 61 VI.V. Gesichtete Archivbestände 62 VII. Abkürzungsverzeichnis 63 2 1. Einleitung Vorliegende Arbeit widmet sich schwerpunktmäßig dem Schriftgut von Ministern und Mi- nisterpräsidenten1, v.a. dem während ihrer Amtszeit in ihren Büros anfallenden Schriftgut, und analysiert, welche Chancen und Risiken sich bei der Überlieferungsbildung für staatli- che Archive ergeben – zu denken ist hier in analoger wie digitaler -
Die Bundesländer
DER BÜRGER IM STAAT 49. Jahrgang Heft 1/2 19 99 Die Bundesländer 50 Jahre Bundesrepublik Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg Herausgegeben von der Landeszentrale für politische Bildung DER BÜRGER Baden-Württemberg IM STAAT Schriftleiter Prof. Dr. Hans-Georg Wehling Stafflenbergstraße 38, 70184 Stuttgart 49. Jahrgang Heft 1/2 19 99 Fax (07 11) 2 37 14 96 Inhaltsverzeichnis Vorwort 1 Werner Rellecke Sachsen 85 Hartmut Klatt † Reformbedürftiger Föderalismus Wilfried Welz in Deutschland? 2 Sachsen-Anhalt 92 Hans-Georg Wehling Klaus Kellmann Baden-Württemberg 5 Schleswig-Holstein 96 Peter März Antonio Peter Bayern 12 Thüringen 102 Hansjoachim Hoffmann Martin Große Hüttmann Berlin 23 Die föderale Staatsform in der Krise? 107 Werner Künzel Brandenburg 31 Gerhard Lehmbruch Föderalismus als entwicklungs- Michael Scherer geschichtlich geronnene Bremen 37 Verteilungsentscheidungen 114 Helga Kutz-Bauer Ursula Münch Hamburg 42 Vom Gestaltungsföderalismus zum Beteiligungsföderalismus 120 Elisabeth Abendroth/Klaus Böhme Hessen 47 Wolfgang Renzsch Der Streit um den Finanzausgleich 126 Heinrich-Christian Kuhn Mecklenburg-Vorpommern 54 Thomas Fischer Die Außenpolitik der Peter Hoffmann deutschen Länder 133 Niedersachsen 61 Das politische Buch 140 Andreas Kost Nordrhein-Westfalen 66 Einzelbestellungen und Abonnements bei der Dieter Grube Landeszentrale (bitte schriftlich) Rheinland-Pfalz 71 Impressum: Seite 4 Burkhard Jellonek/ Bitte geben Sie bei jedem Schriftwechsel Marlene Schweigerer-Kartmann mit dem Verlag Ihre auf der Adresse aufgedruckte Saarland 77 Kunden-Nr. an. Die Bundesländer Wenn die Bundesrepublik Deutschland und die zen in der Aufgabenwahrnehmung, stärker ihr zugrundeliegende Verfassung, das Grundge- aber noch die Gesetzgebung und Gesetzesaus- setz, in diesen Tagen auf 50 Jahre Bestehen führung zwischen Bund und Ländern aufgeteilt zurückblicken können, zudem noch auf 50 gute, sind.