Dmuster Der Raumnutzung Markierter Blessgänseissertation
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Schlüssel Fläche Km² Bürgermeister/In Hauptverwaltungs
Gemeindeverzeichnis Herausgeber: Landkreis Aurich, Kommunalaufsicht der kreisangehörigen Städte, Gemeinden und Samtgemeinden im Landkreis Aurich Telefon 04941 16-1011, Fax 04941 16-1096 Einwohnerzahlen Stand: 30.06.2016 e-mail:[email protected] aktualisiert: 10/2017 http://www.landkreis-aurich.de/fileadmin/civserv/3452/forms/gemeindeverzeichnis_07_08.pdf Stadt/Gemeinde/ Mitgliedsgemeinden/ Gemeinde- Fläche Ein- Einwohner Hauptverwaltungs- Postanschrift, Telefon/Fax Bürgermeister/in Samtgemeinde Ortsteile schlüssel km² wohner pro km² beamtin/er 1 2 3 4 5 6 7 8 9 1. Städte Ortsteile Aurich Aurich 03452001 197,22 41.810 210,4 26587 Aurich Bürgermeister Heinz- Brockzetel Postfach 1769 Werner Windhorst Dietrichsfeld Tel.: 04941/12-0 Egels Fax: 04941/12-1150 Extum [email protected] Georgsfeld www.aurich.de Haxtum Kirchdorf Langefeld Middels Pfalzdorf Plaggenburg Popens Rahe Sandhorst Schirum Spekendorf Tannenhausen Walle Wallinghausen Wiesens Norden Norden 03452019 106,32 25.259 236,2 26495 Norden Bürgermeister Heiko Bargebur Postfach 528 Schmelzle Leybuchtpolder Tel.: 04931/923-0 Neuwesteel Fax: 04931/923-456 Norddeich [email protected] Ostermarsch www.norden.de Süderneuland I Süderneuland II Tidofeld Westermarsch I Westermarsch II Norderney 03452020 26,29 6.057 225,8 26537 Norderney Bürgermeister Frank Postfach 1565 Ulrichs Tel.: 04932/920-0 Fax: 04932/920-222 [email protected] Wiesmoor Marcardsmoor 03452025 82,96 13.112 156,8 26633 Wiesmoor Bürgermeister Voßbarg Hauptstraße 193 Friedrich Völler Wiesederfehn 26639 Wiesmoor Wiesmoor Tel.: 04944/305-0 Zwischenbergen Fax: 04944/305-250 04944/305-147 [email protected] 2. Gemeinden Baltrum 03452002 6,5 623 93,9 26574 Baltrum Bürgermeister Postfach 1355 Berthold Tuitjer Tel.: 04939/80-0 Fax: 04939/80-27 [email protected] www.baltrum.de Dornum Dornum 03452027 76,78 4.636 60,4 26553 Dornum Bürgermeister Michael Roggenstede Schatthauser Str. -
Denkschrift Wiederherstellung Kreis Weener 15.03.10 Mit Foto
Buch des Monats der Landschaftsbibliothek Aurich „Vergewaltigung des Selbstbestimmungsrechts“ im Rheider- land? Denkschrift zum Antrag auf Wiederherstellung des Kreises Weener, heraussgegeben vom Arbeitsausschuss der Kreiskörperschaften, politischen Gemeinden und der Wirt- schaft des Reiderlandes, Weener 1948 Durch die natürliche Grenze der Ems hatte das Rheiderland in der Vergangenheit immer eine „In- sel“ in Ostfriesland dargestellt. Erst seit 1876 gab es mit der ersten Eisenbahnbrücke bei Weener eine feste Verbindung über die Ems, und es dauerte bis zum Ende der 1930er Jahre bis auch die Straßen- brücke von Leerort nach Bingum errichtet wurde. Es wundert also nicht, wenn die Rheiderländer für sich in dem Dreieck zwischen Grenze, Dollart und Ems eine Sonderstellung beanspruchten und das Gebiet als natürliche Einheit betrachteten. Diese Auffassung gründete sich auch auf die bewegte Verwaltungsgeschichte. Im Spätmittelalterverfügte das Gebiet noch als „Land“ über eine weitgehende politische Autonomie. Zu Beginn der Neuzeit wurde es in Oberrheiderland und Niederrheider- land aufgeteilt und den Ämtern Emden und Lee- rort zugeordnet. Unter niederländischer Herrschaft von 1806 bis 1810 hat man das Rheiderland ein- fach dem „Arrondissement Winschoten“ zuge- schlagen. Damit war das Rheiderland Teil des De- partements „Wester Eems“ geworden, und das um dieses Gebiet erweiterte Groninger Land reichte für ein paar Jahre bis an die Ems. Nach der Niederlage Napoleons wurden 1817 unter der Herrschaft Hannovers zunächst noch die Ämter Jemgum und Weener eingerichtet, die man 1859 im Amt Weener zusammenschloss. Daraus wurde 1885 der Landkreis Weener, der aber im Zuge einer Kreisreform 1932 wieder seine Selbständigkeit verlor und gegen heftigen Widerstand Teil des Landkreises Leer wurde. Im Umgang mit den ungeliebten östlichen Nachbarn im alten Landkreis Leer erlebe man im Rheiderland nur „Gegensätze, Widersprüche und Reibungsflächen“. -
Über Menschen
Über Menschen, Kultur, Geschichte und Tradition Medienzentrum Norden Das Medienzentrum Norden besitzt ein umfangreiches Bildarchiv mit Fotogra en aus dem Altkreis Norden und Ostfriesland (ab ca. 1920). Auf www.medienzentrum-norden.de unter dem Menüpunkt „Bildarchiv“ können Sie unsere Bilder abrufen und mit Hilfe der Schlagwortsuche schnell die gewünschten Motive nden. Die Bilder können auch käu ich erworben werden, sofern diese der privaten Nutzung unterliegen. Mit Bildern aus dem Archiv wird jährlich der Kalender „Norder Stadtansichten“ herausgebracht. Medienzentrum Norden Ö nungszeiten Gartenstraße 1 Montag - Donnerstag: 7:30 - 16:00 26506 Norden Freitag: 7:30 - 12:30 Tel.: (0 49 41) 16 41 50 Fax (0 49 41) 16 41 59 [email protected] www.medienzentrum-norden.de www.facebook.com/mznorden Ö nungszeiten Montag - Donnerstag: 7:30 - 16:00 Freitag: 7:30 - 12:30 Ab1949 Der Bau des Störtebekerdeiches „Die Arbeiten zur Scha ung eines • Produktionsjahr: 1949 4000 Morgen großen Polders in der • Laufzeit: 18 Minuten (s/w) Leybucht sind im Gange, In einigen • Preis: 10 Euro Jahren wird der Deich fertig sein und damit fruchtbares Marschland für die Besiedelung zur Verfügung stehen...“ So steht es in einem Flug- blatt des damaligen Domänen-, Bau- und Rentamtes Norden (heute NLWKN) aus dem Jahre 1947. Der Störtebekerdeich zwischen Neuwesteel und Greetsiel war der Schlüssel zur Gewinnung des neuen Polders an der ostfriesischen Nordeseeküste. Ein Mitarbeiter der Firma Holzmann aus Frankfurt hat diesen Bau mit einer 16mm-Kamera dokumentiert. Das Medienzentrum Norden hat diesen Film bearbei- tet und digitalisiert, ein Dokument ostfriesischer Deichbauarbeit in den Nachkriegsjahren... 700 Jahr-Feier der Stadt Norden Die geschichtliche und politische • Produktionsjahr: 1955 (2007) Entwicklung Nordens wird auf das • Laufzeit: 30 Minuten (s/w) Jahr 1255 zurückgeführt, in dem Stumm lm die Gründung der Stadt Norden • Preis: 10 Euro stattgefunden haben soll. -
Gemeindeverzeichnis Stand 30.09.2020
Gemeindeverzeichnis Herausgeber: Landkreis Aurich, Kommunalaufsicht der kreisangehörigen Städte, Gemeinden und Samtgemeinden im Landkreis Aurich Telefon 04941 16-1011, Fax 04941 16-1096 Einwohnerzahlen Stand: 30.09.2020 e-mail:[email protected] aktualisiert 12/2020 http://www.landkreis-aurich.de/fileadmin/civserv/3452/forms/gemeindeverzeichnis_07_08.pdf Stadt/Gemeinde/ Mitgliedsgemeinden/ Gemeinde- Fläche Ein- Einwohner Hauptverwaltungs- Postanschrift, Telefon/Fax Bürgermeister/in Samtgemeinde Ortsteile schlüssel km² wohner pro km² beamtin/er 1 2 3 4 5 6 7 8 9 1. Städte Ortsteile Aurich Aurich 03452001 197,29 42.296 211,8 26587 Aurich Bürgermeister Brockzetel Postfach 1769 Horst Feddermann Dietrichsfeld Tel.: 04941/12-0 Egels Fax: 04941/12-1150 Extum [email protected] Georgsfeld www.aurich.de Haxtum Kirchdorf Langefeld Middels Pfalzdorf Plaggenburg Popens Rahe Sandhorst Schirum Spekendorf Tannenhausen Walle Wallinghausen Wiesens Norden Norden 03452019 106,32 24.773 237,0 26495 Norden Bürgermeister Bargebur Postfach 528 Heiko Schmelzle Leybuchtpolder Tel.: 04931/923-0 Neuwesteel Fax: 04931/923-456 Norddeich [email protected] Ostermarsch www.norden.de Süderneuland I Süderneuland II Tidofeld Westermarsch I Westermarsch II Norderney 03452020 26,29 6.148 227,3 26537 Norderney Bürgermeister Postfach 1565 Frank Ulrichs Tel.: 04932/920-0 Fax: 04932/920-222 [email protected] Wiesmoor Marcardsmoor 03452025 82,96 13.307 158,1 26633 Wiesmoor Bürgermeister Voßbarg Hauptstraße 193 Friedrich Völler Wiesederfehn 26639 Wiesmoor Wiesmoor Tel.: 04944/305-0 Zwischenbergen Fax: 04944/305-250 04944/305-147 [email protected] 2. Gemeinden Baltrum 03452002 6,5 639 90,9 26574 Baltrum Bürgermeister Postfach 1355 Harm Olchers Tel.: 04939/80-0 Fax: 04939/80-27 [email protected] www.baltrum.de Dornum Dornum 03452027 76,78 4.438 59,9 26553 Dornum Bürgermeister Roggenstede Schatthauser Str. -
4.4-2 Lower Saxony WS Region.Pdf
chapter4.4_Neu.qxd 08.10.2001 16:11 Uhr Seite 195 Chapter 4.4 The Lower Saxony Wadden Sea Region 195 near Sengwarden have remained fully intact. The With the exception of the northern section’s water tower on „Landeswarfen“ west of tourist visitors, the Voslapper Groden mainly Hohenkirchen is a landmark visible from a great serves as a sea rampart for Wilhelmshaven’s distance, constructed by Fritz Höger in 1936 to commercial buildings, a function also served by serve as Wangerooge’s water supply. the Rüstersieler Groden (1960-63) and the Hep- Of the above-mentioned scattered settlements penser Groden, first laid out as a dyke line from characteristic to this region, two set themselves 1936-38, although construction only started in physically apart and therefore represent limited 1955. It remains to be seen whether the histori- forms within this landscape. cally preserved parishes of Sengwarden and Fed- Some sections of the old dyke ring whose land derwarden, now already part of Wilhelmshaven, was considered dispensable from a farming or will come to terms with the consequences of this land ownership perspective served as building and the inexorable urban growth through appro- space for erecting small homes of farm labourers priate planning. and artisans who otherwise made their homes in The cultural landscape of the Wangerland and small numbers on larger mounds. Among these the Jeverland has been able to preserve its were the „small houses“ referred to in oral tradi- unmistakable character to a considerable degree. tion north of Middoge, the Oesterdeich (an early The genesis of landscape forms is mirrored in the groden dyke), the Medernser Altendeich, the patterns of settlement, the lay of arable land and Norderaltendeich and foremost the area west of in landmark monuments. -
Bern Convention Wind Farms and Birds Report
Strasbourg, 26 August 2013 T-PVS/Inf (2013) 15 [Inf15e_2013.doc] CONVENTION ON THE CONSERVATION OF EUROPEAN WILDLIFE AND NATURAL HABITATS Bern Convention Bureau Meeting Strasbourg (17 September 2013) __________ WIND FARMS AND BIRDS: AN UPDATED ANALYSIS OF THE EFFECTS OF WIND FARMS ON BIRDS, AND BEST PRACTICE GUIDANCE ON INTEGRATED PLANNING AND IMPACT ASSESSMENT - Final - Document prepared by Report prepared by BirdLife International on behalf of the Bern Convention Gove, B., Langston, RHW., McCluskie, A., Pullan, JD. & Scrase, I. RSPB/BirdLife in the UK This document will not be distributed at the meeting. Please bring this copy. Ce document ne sera plus distribué en réunion. Prière de vous munir de cet exemplaire. T-PVS/Inf (2013) 15 - 2 - CONTENTS EXECUTIVE SUMMARY ........................................................................................................................... 4 RECOMMENDATIONS .............................................................................................................................. 8 GLOSSARY & ACRONYMS ...................................................................................................................... 10 GLOSSARY OF SPECIES ........................................................................................................................... 11 INTRODUCTION ........................................................................................................................................ 12 PART 1 : REVIEW OF THE LITERATURE .............................................................................................. -
An Analysis of the Effects of Windfarms on Birds, and Guidance on Environmental Assessment Criteria and Site Selection Issues
Strasbourg, 11 September 2003 T-PVS/Inf (2003) 12 [Inf12e_2003.doc] CONVENTION ON THE CONSERVATION OF EUROPEAN WILDLIFE AND NATURAL HABITATS Standing Committee 23rd meeting Strasbourg, 1-4 December 2003 __________ Windfarms and Birds : An analysis of the effects of windfarms on birds, and guidance on environmental assessment criteria and site selection issues Report written by BirdLife International on behalf of the Bern Convention RHW Langston & JD Pullan, RSPB/BirdLife in the UK contact: [email protected] September 2003 Secretariat Memorandum prepared by the Directorate of Culture and of Cultural and Natural Heritage The attached report can be cited as Langston, R.H.W. & Pullan, J.D. 2003 Windfarms and birds: an analysis of the effects of wind farms on birds, and guidance on environmental assessment criteria and site selection issues. Report T-PVS/Inf (2003) 12, by BirdLife International to the Council of Europe, Bern Convention on the Conservation of European Wildlife and Natural Habitats. RSPB/BirdLife in the UK. This report should soon become re-available on the Bern Convention website under documents of the 23rd meeting http://www.coe.int/t/dg4/cultureheritage/conventions/Bern/TPVSList_en.asp#TopOfPage. The draft recommendation appended to this BirdLife report was not adopted in the suggested form because of a joint EU/Bern Convention guidance being under preparation. In the meantime, however, a ‘holding’ recommendation was agreed in 2004. (http://www.coe.int/t/dg4/cultureheritage/conventions/Bern/Recommendations/Rec109_2004_en.pdf) T-PVS/Inf (2003) 12 - 2 – Executive Summary 1. This report was commissioned by the Council of Europe for the Bern Convention as an update of the one commissioned by them last year and presented to the 22nd meeting of the Standing Committee for information. -
04.12.2009, Die Franzosenzeit in Ostfriesland
Pro tokoll des Treffens der Arbeitsgruppe der Ortschronisten vom 04.12.09 in der Ostfriesischen Landschaft, Aurich 23 Teilnehmer Refrent: Nassua Protokoll: P. Weßels Dr. Weßels eröffnete die Sitzung mit den Hinweisen auf die am 05.12.09 in Remels vorgestellte Chronik von Garrelt Garrels (Uplengen, die zehn Bauerndörfer eines Kirchspiels, Bremen 2009) und die bevorstehende Vorstellung der Chronik von Hesel/Friedeburg durch Frau Mathilde Bogena am 10.12.09 in Friedeburg. Rudolf Nassua: Die Franzosenzeit 1810 – 1813 in Ostfriesland Für eine intensivere Beschäftigung mit der französischen Herrschaft in Ostfriesland spricht, dass diese Region nach der Niederlage Preußens bei Jena und Auerstädt Spielball im Machtkampf der Großmächte war und die französische Herrschaft tiefe Einschnitt in alten Rechten, Privilegien und Gewohnheiten hinterlassen hat. Die Wirtschaftslage während der französischen Besetzung war so schlecht, dass die preußische Zeit ab 1744 seitdem in einem unangemessen milden Licht erschien, obwohl Frankreich zu diesem Zeitpunkt hinsichtlich Verwaltung und Recht der fortschrittlichste Staat Europas war. Am 09. Juli 1810 wurde das Königreich Holland aufgelöst. Die Niederlande und damit auch Ostfriesland, das seit 1806 zum Königreich Holland zählte, wurden Frankreich einverleibt, Ostfriesland (einschließlich Herrschaften Jever und Kniphausen und Varel) als Departement Ems-Orientale. Das Rheiderland wurde dem niederländischen Departement Ems-Occidental (West-Ems) mit der Hauptstadt Groningen zugeschlagen. Die französische Herrschaft endete am 08. November 1813. Unter der königlich-niederländischen Verwaltung hatte ab 1807 an der Spitze die Regierung sowie die Kriegs-und Domänenkammer gestanden. Darunter gab es weiterhin die zehn Ämter und zwölf Herrlichkeiten. Unter der französischen Verwaltung kam es zu einer Neuordnung: An der Spitze des Departements Ost-Ems stand der Präfekt Janneson, darunter ein Generalsekretär und Präfekturräte, ein vorgesehener Departementalrat wurde nie wirksam. -
De Nakomelingen Van Doeling N.N
een genealogieonline publicatie De nakomelingen van Doeling N.N. door David Allen Navorska 5 augustus 2021 De nakomelingen van Doeling N.N. David Allen Navorska De nakomelingen van Doeling N.N. Generatie 1 1. Doeling N.N., is geboren rond 1450 in fortasse, Ostfriesland, Hannover. Hij is getrouwd in fortasse, Ostfriesland, Hannover met N.N. (Mutter des Hermann Döling) N.N.. Zij kregen 1 kind: Hermann Döling, volg 2. Doeling is overleden 1499 in Heede, Emsland, Ostfriesland, Hannover. Generatie 2 2. Hermann Döling, zoon van Doeling N.N. en N.N. (Mutter des Hermann Döling) N.N., is geboren rond 1480 in Heede, Emsland, Ostfriesland, Hannover. Hermann is overleden 1534 in Heede, Emsland, Ostfriesland, Hannover. Generatie 3 3. Engelke Döling, zoon van Hermann Döling, is geboren rond 1505 in Heede, Emsland, Ostfriesland, Hannover. Hij is getrouwd rond 1530 in fortasse, Frisia Orientalis met NN NN (Frau Döling). Zij kregen 1 kind: Johann Döling, volg 4. Engelke is overleden 1533 in Heede, Emsland, Ostfriesland, Hannover. Generatie 4 4. Johann Döling, zoon van Engelke Döling en NN NN (Frau Döling), is geboren rond 1530 in Heede, Emsland, Frisia Orientalis. Hij is getrouwd 1555 in fortasse, Frisia Orientalis met Talle N.N. (Frau Döling). Zij kregen 1 kind: Johann Döling, volg 5. Johann is overleden 1604 in Heede, Emsland, Frisia Orientalis. Generatie 5 5. Johann Döling, zoon van Johann Döling en Talle N.N. (Frau Döling), is geboren rond 1560 in Heede, Emsland, Ostfriesland, Hannover. Johann is overleden 1613 in Heede, Emsland, Ostfriesland, Hannover. https://www.genealogieonline.nl/navorska-tree/ 1 De nakomelingen van Doeling N.N. -
Rheiderland Zwischen Der Ems Und Den Niederlanden Unterkünfte Und Urlaubsinformationen 2021
Rheiderland Zwischen der Ems und den Niederlanden Unterkünfte und Urlaubsinformationen 2021 www.rheiderland-tourismus.de Orte Im Rheiderland Moin, 3 Rheiderland und herzlich willkommen im Rheiderland, dem wunderschönen Fleck- chen Erde zwischen der Ems und den Niederlanden im Feriengebiet erkunden »Südliches Ostfriesland«. Das Rheiderland, das sind die Gemeinden Bunde und Jemgum und die Stadt Weener. Sie alle bezaubern durch ihre fantastische Lage, ihr Freizeitangebot, ihre Gastfreundschaft und 6 hervorragende Übernachtungsmöglichkeiten. Ob Erholung, Radfahren oder Aktivurlaub auf dem Wasser - das Rheiderland bietet abwechs- Unterkünfte im lungsreiche Angebote. Sehr gut ausgeschilderte Radwegenetze und eine leichte Meeresbrise in der Nase machen jeden Urlaub zu einem Erlebnis. Rheiderland Lassen Sie sich überraschen! Gerne planen und organisieren wir nach Ihren Wünschen 10 Ihren Urlaub im Rheiderland. Impressum Herausgeber: Gemeinden des Rheiderland | Redaktion: Maren Baumann, Nadja Schiller, Sandra Brandt Gestaltung und Druckservice: Kleine Setzerei GmbH, 26817 Rhauderfehn Drucklegung: Dezember 2020 | Titelfoto: Tourist-Information Bunde Fotos: Tourist Information Weener, Tourist-Information Jemgum, Tourist-Information Bunde; www.ostfriesland.travel, Lars Klemmer Karten: art-studio Manitzke Rhauderfehn Die Preise entsprechen dem Stand der Drucklegung. 2 Kontakt Tourist-Information Bunde Kirchring 2, 26831 Bunde Tel. 049 53 / 8 09-47 [email protected] www.gemeinde-bunde.de bunde.eu Bunde Typisch ostfriesisch Der staatlich anerkannte Erholungsort Bunde mühlen steht im Ortskern von Bunde und die mit seinen vielen kleinen Ortschaften im ty- Wasserschöpfmühle Wynhamster Kolk steht pisch-ostfriesischen Stil liegt direkt am Dollart im Ortsteil Dollart an einer der tiefsten Stellen Steinhaus Bunderhee und der niederländischen Grenze. Die Gegend Deutschlands. mit seiner ursprünglichen Natur lockt sowohl Mit dem Steinhaus in Naturliebhaber, als auch Kulturinteressierte Im Hochmoor des Landschaftsschutzgebietes Bunderhee steht in der an. -
Ditzum , Gemeinde Jemgum, Landkreis Leer
David Steen, Paul Weßels Ditzum , Gemeinde Jemgum, Landkreis Leer 1. Lage und Siedlungsform Der Sielhafenort Ditzum liegt 2 km oberhalb des Dollarts an der dort 2 km Kilometer breiten Unterems. Ditzum gehört zu den Warftorten auf dem etwas erhöhten Uferwall des Flusses mit Höhen etwa 1 m über NN. Der Ursprung der Siedlung dürfte eine Langwarft an einem Priel, dem Vorläufer des heutigen Sieltiefs, gewesen sein. Später entwickelte sich daraus im Westen ein Haufendorf mit kleinparzellierter Bebauung, östlich des Tiefs bildete sich eine Straßensiedlung, die hauptsächlich landwirtschaftlich geprägt war. Durch das Siel und den Sielhafen hebt sich der Ort von den benachbarten Siedlungen durch Bedeutung und Größe ab. Das Umfeld Ditzums veränderte sich nach dem Durchbruch der „frischen Ems 1509 durch die Halbinsel Nesserland. Die Verlagerung des Flusses machte aus den Deichen bei Ditzum Schardeiche, die durch kostspielige Holzungen und Höfte gesichert werden mussten. Zuletzt in der zweiten Hälfte der 1930er Jahre, 1952 und noch einmal Mitte der 1980er Jahre wurden die Deiche bei Ditzum erhöht. Zur Verbesserung der Entwässerung des Hinterlandes ist 1954 bis 1956 ein Groß-Schöpfwerk am Emsdeich zwischen Pogum und Ditzum errichtet worden. Ein Schöpfwerkstief führt von dort zum Ditzum-Bunder Sieltief. 2. Vor- und Frühgeschichte In Ditzum wurden 1999 bei Bauarbeiten hochmittelalterliche und spätmittelalterliche Keramikscherben des 12. bis 14. Jahrhunderts gefunden. Eine Häuptlingsburg befand sich in Ditzum im Westen der Kirche. Zu Beginn des 19. Jahrhunderts war dort noch ein Garten vorhanden, der von allen Seiten von einem Wasser führenden Graben umschlossen war. Diese ehemalige Burgstelle ist seit einigen Jahren mit drei Wohnhäusern bebaut. 3. -
Veränderungen in Der Niedersächsischen Vogelwelt Im 20
Vogelkdl. Ber. Niedersachs. 35: 1-18 (2003) 1 Veränderungen in der niedersächsischen Vogelwelt im 20. Jahrhundert Herwig Zang ZANG , H. (2003): Veränderungen in der niedersächsischen Vogelwelt im 20. Jahrhundert. Vogelkdl. Ber. Niedersachs. 35: 1-18. In Niedersachsen sind von 1901–2000 17 Brutvogelarten verschwunden, 28 haben sich neu oder wieder angesiedelt, insgesamt gab es 2000 197 regelmäßig brütende Arten. Als Beispiele für die Dynamik und die unterschiedlichen Entwicklungen in den verschiedenen Lebensräumen werden 74 Vogelarten mehr oder weniger kurz vorgestellt. Dabei überwiegen negative Bilanzen bei Niedermooren und Feuchtgrünland, Hochmooren, Bächen und Flüssen, Heiden und Ackergebieten, positive bei Stillgewässern, Küste, Wäldern und Siedlungen. Von den negativen Entwicklungen sind vor allem Limikolen, Hühnervögel und Langstreckenzieher betroffen, von den positiven Enten, Möwen und Standvögel (einschließlich der Kurzstreckenzieher). H. Z., Oberer Triftweg 31A, 38640 Goslar, [email protected] Einleitung Lebensraumes dieser Art, ursprünglich aus - schließlich Binnen landbrüter, hat sie seit den Die Festveranstaltung zum 30-jährigen Beste - 1930er Jahren zunächst nur vereinzelt, seit den hen der Niedersächsischen Ornithologischen 1950er Jahren zunehmend die Küste und die Vereinigung e.V. (NOV) in Hannover am 31. Inseln besiedelt ( ZANG 1991, Z ANG et al . 1991). August 2002 zu Beginn eines neuen Jahrhun - Nur für wenige Arten wie z. B. den Weiß storch derts war der Anlass, nach dem Festvortrag zur liegen langfristige Datenreihen etwa von 1900– „Situation der mitteleuropäischen Vogelwelt“ 2000 vor, vielfach beginnen Zählungen erst in (GLUTZ V. B LOTZHEIM 2002) auch auf die Verän - den 1950er Jahren, für viele Arten fehlen sie derungen der Brutvogelwelt in Niedersachsen ganz. Auf ihre Entwicklung kann nur indirekt während des vergangenen 20.