Germany: Elections, the New Government And
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Common Core Document of the Federal Republic of Germany
Common Core Document of the Federal Republic of Germany (as per: 15 May 2009) II Contents CONTENTS.........................................................................................................................................................III A. GENERAL INFORMATION ABOUT THE FEDERAL REPUBLIC OF GERMANY................................ 1 I. GEOGRAPHICAL , HISTORICAL , DEMOGRAPHIC , SOCIAL , CULTURAL , ECONOMIC AND JUDICIAL CHARACTERISTICS .. 1 1. Geographical category................................................................................................................................ 1 2. Historical background................................................................................................................................. 1 3. Demographic characteristics....................................................................................................................... 3 a. General information.................................................................................................................................................. 3 b. Shares of the population with foreign nationality........................................................................................................ 5 c. Religious affiliation .................................................................................................................................................. 6 4. Social and cultural characteristics.............................................................................................................. -
Sharing Competences: the Impact of Local Institutional Settings on Voter Turnout
A Service of Leibniz-Informationszentrum econstor Wirtschaft Leibniz Information Centre Make Your Publications Visible. zbw for Economics Michelsen, Claus; Bönisch, Peter; Rosenfeld, Martin T. W. Working Paper Sharing Competences: The Impact of Local Institutional Settings on Voter Turnout IWH Discussion Papers, No. 21/2010 Provided in Cooperation with: Halle Institute for Economic Research (IWH) – Member of the Leibniz Association Suggested Citation: Michelsen, Claus; Bönisch, Peter; Rosenfeld, Martin T. W. (2010) : Sharing Competences: The Impact of Local Institutional Settings on Voter Turnout, IWH Discussion Papers, No. 21/2010, Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung Halle (IWH), Halle (Saale), http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:101:1-201011242790 This Version is available at: http://hdl.handle.net/10419/45915 Standard-Nutzungsbedingungen: Terms of use: Die Dokumente auf EconStor dürfen zu eigenen wissenschaftlichen Documents in EconStor may be saved and copied for your Zwecken und zum Privatgebrauch gespeichert und kopiert werden. personal and scholarly purposes. Sie dürfen die Dokumente nicht für öffentliche oder kommerzielle You are not to copy documents for public or commercial Zwecke vervielfältigen, öffentlich ausstellen, öffentlich zugänglich purposes, to exhibit the documents publicly, to make them machen, vertreiben oder anderweitig nutzen. publicly available on the internet, or to distribute or otherwise use the documents in public. Sofern die Verfasser die Dokumente unter Open-Content-Lizenzen (insbesondere CC-Lizenzen) zur Verfügung gestellt haben sollten, If the documents have been made available under an Open gelten abweichend von diesen Nutzungsbedingungen die in der dort Content Licence (especially Creative Commons Licences), you genannten Lizenz gewährten Nutzungsrechte. may exercise further usage rights as specified in the indicated licence. -
Deutscher Bundestag
Deutscher Bundestag 44. Sitzung des Deutschen Bundestages am Freitag, 27.Juni 2014 Endgültiges Ergebnis der Namentlichen Abstimmung Nr. 4 Entschließungsantrag der Abgeordneten Caren Lay, Eva Bulling-Schröter, Dr. Dietmar Bartsch, weiterer Abgeordneter und der Fraktion DIE LINKE. zu der dritten Beratung des Gesetzentwurfs der Bundesregierung Entwurf eines Gesetzes zur grundlegenden Reform des Erneuerbare-Energien-Gesetzes und zur Änderung weiterer Bestimmungen des Energiewirtschaftsrechts - Drucksachen 18/1304, 18/1573, 18/1891 und 18/1901 - Abgegebene Stimmen insgesamt: 575 Nicht abgegebene Stimmen: 56 Ja-Stimmen: 109 Nein-Stimmen: 465 Enthaltungen: 1 Ungültige: 0 Berlin, den 27.06.2014 Beginn: 10:58 Ende: 11:01 Seite: 1 Seite: 2 Seite: 2 CDU/CSU Name Ja Nein Enthaltung Ungült. Nicht abg. Stephan Albani X Katrin Albsteiger X Peter Altmaier X Artur Auernhammer X Dorothee Bär X Thomas Bareiß X Norbert Barthle X Julia Bartz X Günter Baumann X Maik Beermann X Manfred Behrens (Börde) X Veronika Bellmann X Sybille Benning X Dr. Andre Berghegger X Dr. Christoph Bergner X Ute Bertram X Peter Beyer X Steffen Bilger X Clemens Binninger X Peter Bleser X Dr. Maria Böhmer X Wolfgang Bosbach X Norbert Brackmann X Klaus Brähmig X Michael Brand X Dr. Reinhard Brandl X Helmut Brandt X Dr. Ralf Brauksiepe X Dr. Helge Braun X Heike Brehmer X Ralph Brinkhaus X Cajus Caesar X Gitta Connemann X Alexandra Dinges-Dierig X Alexander Dobrindt X Michael Donth X Thomas Dörflinger X Marie-Luise Dött X Hansjörg Durz X Jutta Eckenbach X Dr. Bernd Fabritius X Hermann Färber X Uwe Feiler X Dr. Thomas Feist X Enak Ferlemann X Ingrid Fischbach X Dirk Fischer (Hamburg) X Axel E. -
From Truck to Train
From Truck to Train 12 Examples Of Successful Modal Shifts in Freight Transport The Member Organisations of the Pro-Rail Alliance According to current prognoses, freight transport will grow by 64 percent over the next 15 years. If no changes are made in transport policy, most this growth will occur on the roads. This prognosis alone makes it clear that we need, more that ever before, an efficient and attractive rail freight system. Increasing the share of freight on the railways is one of the government‘s central traffic policy goals. We are aim to strengthen the railway system. First results are visible: assessments published by the Federal Statistical Office show that the railways had the highest growth rate of volume and performance out of all modes of transport in Germany in 2006. A total of 342.8 million tonnes of freight was transported, which is 25.5 million tonnes, or 8.0 percent, more than the previous year. Apart from federal investment in the rail network, the government is supporting the modal shift to rail by subsidising combined transport as well as private railway sidings for industry; it has allocated around 99.5 million EUR per annum for 2007 and the following years. It is however also the responsibility of trade and industry to ensure that the railways are integrated into its freight transport systems and that future transport is made more efficient, both in terms of its use of resources and its impact on the environment. On a European level, the importance of the railway sector has increased enormously, albeit somewhat slowly. -
Sigmund Allein Unter Feinden Amazonjs
7 Fragen an den Autor Thomas Sigmund zu seinem Buch „Allein unter Feinden? – Was der Staat für unsere Sicherheit tut – und was nicht“ Herr Sigmund, versagt der Staat beim Schutz seiner Bürger? Der Staat tut viel für die Sicherheit der Bürger. Justiz und Polizei arbeiten rund um die Uhr. Doch das alles reicht nicht. Woran machen Sie das konkret fest? Unsere innere Sicherheit ist bedroht wie noch nie seit Ende des Krieges. Einbrüche, U- Bahn-Treter, Cyberangriffe oder der Terror. Schauen Sie sich einfach die Hass- Postings im Internet, den wachsenden Rechtsextremismus oder die zunehmenden Angriffe auf Minderheiten an. Da ist etwas verrutscht in der Gesellschaft. Gibt es Gewalt nicht schon immer? Die derzeitige starke Verunsicherung der Bürger ist mehr als ein Gefühl. Eine einschneidende Zäsur waren die Vorkommnisse in der Silvesternacht in Köln 2015 an. Da waren nicht nur Polizei und Justiz weit über ihre Belastungsgrenze angekommen. Vor allem waren die Fehleinschätzungen der Politik und die mangelnde Handlungsfähigkeit des Staates erschreckend. Bis heute gibt es übrigens nur eine Handvoll Urteile gegen die Täter bei insgesamt 1200 Opfern. Doch es geht nicht nur um die Vorkommnisse auf der Kölner Domplatte Sondern? Wir haben auch eine steigende Zahl an Einbrüchen von international agierenden Einbrecherbanden aus Osteuropa, gegen die die Polizei machtlos scheint. Das einfache aber große Versprechen des Staates, das Privateigentum zu schützen ist zu oft nichts mehr wert. In den Polizeistatistiken wird zwar die Aufklärungsquote mit rund 15 Prozent beziffert; dazu zählen aber auch Fälle, die dann vor Gericht von vornherein nicht nachgewiesen werden können. So sinkt die tatsächliche Zahl auf nur rund 2,5 Prozent. -
Der Imagewandel Von Helmut Kohl, Gerhard Schröder Und Angela Merkel Vom Kanzlerkandidaten Zum Kanzler - Ein Schauspiel in Zwei Akten
Forschungsgsgruppe Deutschland Februar 2008 Working Paper Sybille Klormann, Britta Udelhoven Der Imagewandel von Helmut Kohl, Gerhard Schröder und Angela Merkel Vom Kanzlerkandidaten zum Kanzler - Ein Schauspiel in zwei Akten Inszenierung und Management von Machtwechseln in Deutschland 02/2008 Diese Veröffentlichung entstand im Rahmen eines Lehrforschungsprojektes des Geschwister-Scholl-Instituts für Politische Wissenschaft unter Leitung von Dr. Manuela Glaab, Forschungsgruppe Deutschland am Centrum für angewandte Politikforschung. Weitere Informationen unter: www.forschungsgruppe-deutschland.de Inhaltsverzeichnis: 1. Die Bedeutung und Bewertung von Politiker – Images 3 2. Helmut Kohl: „Ich werde einmal der erste Mann in diesem Lande!“ 7 2.1 Gut Ding will Weile haben. Der „Lange“ Weg ins Kanzleramt 7 2.2 Groß und stolz: Ein Pfälzer erschüttert die Bonner Bühne 11 2.3 Der richtige Mann zur richtigen Zeit: Der Mann der deutschen Mitte 13 2.4 Der Bauherr der Macht 14 2.5 Kohl: Keine Richtung, keine Linie, keine Kompetenz 16 3. Gerhard Schröder: „Ich will hier rein!“ 18 3.1 „Hoppla, jetzt komm ich!“ Schröders Weg ins Bundeskanzleramt 18 3.2 „Wetten ... dass?“ – Regieren macht Spass 22 3.3 Robin Hood oder Genosse der Bosse? Wofür steht Schröder? 24 3.4 Wo ist Schröder? Vom „Gernekanzler“ zum „Chaoskanzler“ 26 3.5 Von Saumagen, Viel-Sagen und Reformvorhaben 28 4. Angela Merkel: „Ich will Deutschland dienen.“ 29 4.1 Fremd, unscheinbar und unterschätzt – Merkels leiser Aufstieg 29 4.2 Die drei P’s der Merkel: Physikerin, Politikerin und doch Phantom 33 4.3 Zwischen Darwin und Deutschland, Kanzleramt und Küche 35 4.4 „Angela Bangbüx“ : Versetzung akut gefährdet 37 4.5 Brutto: Aus einem Guss – Netto: Zuckerguss 39 5. -
Complaint About Maladministration Part 1 - Contact Information
Complaint about maladministration Part 1 - Contact information First name: Fabian Surname: Flues On behalf of (if applicable): Address line 1: Rue d'Edimbourg 26 Address line 2: Town/City: Ixelles County/State/Province: Bruxelles Postcode: 1050 Country: Belgium Tel.: Fax: E-mail address: [email protected] Part 2 - Against which European Union (EU) institution or body do you wish to complain? European Commission Part 3 - What is the decision or matter about which you complain? When did you become aware of it? Add annexes if necessary. This complaint by Friends of the Earth Europe (FoEE) and Corporate Europe Observatory (CEO) is made in response to the rejection of a complaint by FoEE and CEO about maladministration by the European Commission, which was filed because of: The European Commission’s failure to adhere the Rules on Special Advisers to the Commission (C(2007) 6655) before appointing Dr Edmund Stoiber as special adviser to Commission President Jean-Claude Juncker The Commission’s response was sent to us on 12 June 2015. Annexes submitted with this complaint: 1. Letter FoEE and CEO to Secretary General on the appointment of Dr Stoiber, December 18 2014 2. Reply from the Secretary General, 11 February 2015 3. Declaration of activities of Dr Stoiber part 1, 7 January 2015 4. Declaration of activities of Dr Stoiber part 2, 2 February 2015 5. Declaration of honour of Dr Stoiber 7 January 2015 6. Response Secretary General to FoEE and CEO questions, 16 February 2015 7. Letter FoEE and CEO to Secretary General requesting reconsideration, 25 May 2015 8. -
Volker Kauder CDU/CSU
Plenarprotokoll 15/6 Deutscher Bundestag Stenografischer Bericht 6. Sitzung Berlin, Donnerstag, den 31. Oktober 2002 Inhalt: Tagesordnungspunkt 1: Birgitt Bender BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN 318 B Fortsetzung der Aussprache zurRegie- Dr. Heinrich L. Kolb FDP . 320 B rungserklärung des Bundeskanzlers . 295 B Peter Dreßen SPD . 321 B Renate Künast, Bundesministerin BMVEL 295 B Gudrun Schaich-Walch SPD . 322 A Gerda Hasselfeldt CDU/CSU . 297 D Andreas Storm CDU/CSU . 324 C Jella Teuchner SPD . 300 A Helga Kühn-Mengel SPD . Hans-Michael Goldmann FDP . 301 D 326 D Matthias Weisheit SPD . 303 B Dr. Dieter Thomae FDP . 328 B Peter H. Carstensen (Nordstrand) CDU/CSU 305 C Markus Kurth BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN 329 C Monika Griefahn SPD . 306 C Annette Widmann-Mauz CDU/CSU . 331 B Ulla Schmidt, Bundesministerin BMGS . 308 C Klaus Kirschner SPD . 334 A Horst Seehofer CDU/CSU . 312 C Dr. Gesine Lötzsch fraktionslos . 336 D Volker Kauder CDU/CSU . 316 C Nächste Sitzung . 338 C Dr. Uwe Küster SPD . 316 D Volker Beck (Köln) BÜNDNIS 90/ DIE GRÜNEN . 317 A Anlage Carl-Ludwig Thiele FDP . 317 C Liste der entschuldigten Abgeordneten . 339 A Deutscher Bundestag – 15. Wahlperiode – 6. Sitzung. Berlin, Donnerstag, den 31. Oktober 2002 295 (A) (C) 6. Sitzung Berlin, Donnerstag, den 31. Oktober 2002 Beginn: 9.00 Uhr Präsident Wolfgang Thierse: – Natürlich ruft irgendwo einer „Doch!“, Frau Kopp. Das glaube ich sofort. Dies ist auch keine Abwertung. Aber Guten Morgen, liebe Kolleginnen und Kollegen! Die noch nicht einmal 30 Prozent der Menschen nutzt dieses Sitzung ist eröffnet. Medium. Bevor wir mit der Tagesordnung beginnen, möchte ich Was bedeutet das? Der Großteil der Menschen weiß mitteilen, dass heute zum letzten Mal HerrDr. -
Winfried Kretschmann – Grüne Bodenhaftung Schmunzelt Sich Ins Schwarz-Gelbe Revier … Lambertz Kalender 2018 „LIFE IS a DANCE“
Ausgabe 14 Journal 11. Jahrgang · Session 2018 2018 Der Zentis Kinder karne- vals preis geht 2018 gleich an zwei Vereine für ihre tolle Nachwuchsarbeit 55 Objekte erzählen A achens Geschichte: Neu erschienenes Buch der Sammlung Crous Mitreißend: Prinz Mike I. und sein Hofstaat bieten anrühren des Prinzenspiel Unser 69. Ritter WIDER DEN TIERISCHEN ERNST: Winfried Kretschmann – grüne Bodenhaftung schmunzelt sich ins schwarz-gelbe Revier … Lambertz Kalender 2018 „LIFE IS A DANCE“ www.lambertz.de Editorial Journal 14 | 2018 3 Liebe Freunde des Öcher Fastelovvends und des , Neben einem großartigen Sessions tischen Bühne hier beim Tierischen auftakt am 11.11.2017 in den Casino Ernst h aben wird. Als ehemaliger Räumen der AachenMünchener er Öcher Prinz und AKV Präsident hat lebte der neue Aachener Prinz Mike I. unser Verein ihm viel zu verdanken. gemeinsam mit seinem Hof staat und Wir danken für die Jahre, in denen er einem restlos begeisterten Publi die Verkörperung des Lennet Kann auf kum eine ebenso grandiose Prinzen den Aachener Bühnen war. pro klamatio n, die wiederum über f acebook und – ganz neu – auch über Abschied genommen haben wir im YouTube live übertragen wurde. Die letzten Jahr unter anderem von unse positive Resonanz hat uns begeistert. rem langjährigen Ordenskanzler Danke hierfür an alle Sponsoren und C onstantin Freiherr Heereman von Unterstützer des AKV! Zuydtwyck, unserem Ritter Heiner Geißler und unserem Senator Karl Freuen können wir uns auch auf un Schumacher. Wir halten sie und alle seren neuen Ritter 2018. Winfried anderen in bleibender Erinnerung Kretschmann ist ein völlig atypischer und gedenken ihrer auch durch un Politiker: ein Grüner, der seinen Daim ser sozia les Engagement, getreu dem ler liebt, ein aufrechter Pazifist, der Motto: „Durch Frohsinn zur Wohltä Das Wahljahr 2017 war vorüber und Mitglied im örtlichen Schützenver tigkeit“. -
Deutscher Bundestag Gesetzentwurf
Deutscher Bundestag Drucksache 14/533 14. Wahlperiode 16. 03. 99 Gesetzentwurf der Abgeordneten Dr. Peter Struck, Otto Schily, Wilhelm Schmidt (Salzgitter), Kerstin Müller (Köln), Rezzo Schlauch, Kristin Heyne, Dr. Wolfgang Gerhardt, Dr. Guido Westerwelle, Jörg van Essen, Dieter Wiefelspütz, Ludwig Stiegler, Marieluise Beck (Bremen), Cem Özdemir, Rainer Brüderle Brigitte Adler, Gerd Andres, Rainer Arnold, Hermann Bachmaier, Ernst Bahr, Doris Barnett, Dr. Hans Peter Bartels, Ingrid Becker-Inglau, Wolfgang Behrendt, Dr. Axel Berg, Hans-Werner Bertl, Friedhelm Julius Beucher, Petra Bierwirth, Rudolf Bindig, Lothar Binding (Heidelberg), Klaus Brandner, Willi Brase, Dr. Eberhard Brecht, Rainer Brinkmann (Detmold), Bernhard Brinkmann (Hildesheim), Hans-Günter Bruckmann, Hans Büttner (Ingolstadt), Dr. Michael Bürsch, Ursula Burchardt, Hans Martin Bury, Marion Caspers-Merk, Wolf-Michael Catenhusen, Dr. Herta Däubler-Gmelin, Dr. Peter Wilhelm Danckert, Christel Deichmann, Rudolf Dreßler, Detlef Dzembritzki, Dieter Dzewas, Sebastian Edathy, Marga Elser, Peter Enders, Gernot Erler, Petra Ernstberger, Annette Faße, Lothar Fischer (Homburg), Gabriele Fograscher, Iris Follak, Norbert Formanski, Rainer Fornahl, Dagmar Freitag, Peter Friedrich (Altenburg), Lilo Friedrich (Mettmann), Harald Friese, Anke Fuchs (Köln), Arne Fuhrmann, Iris Gleicke, Günter Gloser, Uwe Göllner, Renate Gradistanac, Günter Graf (Friesoythe), Dieter Grasedieck,Wolfgang Grotthaus, Karl-Hermann Haack (Extertal), Hans-Joachim Hacker, Klaus Hagemann, Manfred Hampel, Alfred Hartenbach, -
Das Christliche Menschenbild Und Unsere Politik Beiträge Zum Werteverständnis Der CDU/CSU-Bundestagsfraktion
Das christliche Menschenbild und unsere Politik Beiträge zum Werteverständnis der CDU/CSU-Bundestagsfraktion Das christliche Menschenbild und unsere Politik Beiträge zum Werteverständnis der CDU/CSU-Bundestagsfraktion Vorwort Das christliche Menschenbild – unsere Richtschnur Politik besteht immer aus der Abwägung von Interessen. Die Entscheidung, welchem Argument letztlich der Vorzug zu geben ist, darf dabei nicht beliebig erfolgen. Als Maßstab dienen nicht zuletzt Werte. Anderenfalls würde Politik orientierungslos. Das Verständ- nis dieser Werte kann sich mit den Jahrzehn- ten wandeln. In ihrem Kern sind Werte aber sicherlich zeitlos. Für die CDU/CSU-Bundestagsfraktion ist seit über sechs Jahrzehnten das christliche Menschenbild die Richtschnur ihres politi- schen Handelns. Wir Abgeordnete werden immer wieder gefragt, was genau darunter zu verstehen ist. Ist die Berufung auf das christ- liche Menschenbild nur eine hohle Phrase? Oder weist es uns nach wie vor den Weg? Die nachfolgenden Beiträge sind als Plädoyers Michael Grosse-Brömer MdB zu verstehen, dass das christliche Menschen- Erster Parlamentarischer Geschäftsführer der CDU/CSU- bild uns weiter leiten sollte. Einen Schwer- Bundestagsfraktion punkt bilden dabei drei Veröffentlichungen unseres Fraktionsvorsitzenden Volker Kauder, der sich seit Jahren auch außerhalb der Fraktion mit dem Thema auseinandersetzt. Mit anderen zusammen hat er die Verteidigung der Religionsfreiheit auf die politische Agenda gesetzt. Mit der Bedeutung der Religionsfreiheit für ihre Arbeit setzen sich in dieser Broschüre auch Entwicklungsminister Gerd Müller sowie unser Stellver- tretender Fraktionsvorsitzender Andreas Schockenhoff auseinander. 2 Vorwort Die Erste Stellvertretende Fraktionsvorsitzende und Vorsitzende der CSU-Landesgruppe, Gerda Hasselfeldt, fragt in ihrem Beitrag, welche Impulse vom christlichen Menschenbild für unsere Gesellschaftspolitik ausgehen. Der Stellvertretende Fraktionsvorsitzende Franz Josef Jung gibt in seinem Beitrag einen Überblick über die Aktivitäten der Fraktion zu dem Thema. -
Plenarprotokoll 17/45
Plenarprotokoll 17/45 Deutscher Bundestag Stenografischer Bericht 45. Sitzung Berlin, Mittwoch, den 9. Juni 2010 Inhalt: Tagesordnungspunkt 1 Britta Haßelmann (BÜNDNIS 90/ DIE GRÜNEN) . 4522 D Befragung der Bundesregierung: Ergebnisse der Klausurtagung der Bundesregierung Dr. Wolfgang Schäuble, Bundesminister über den Haushalt 2011 und den Finanz- BMF . 4522 D plan 2010 bis 2014 . 4517 A Bettina Kudla (CDU/CSU) . 4523 C Dr. Wolfgang Schäuble, Bundesminister Dr. Wolfgang Schäuble, Bundesminister BMF . 4517 B BMF . 4523 C Alexander Bonde (BÜNDNIS 90/ Elke Ferner (SPD) . 4524 A DIE GRÜNEN) . 4518 C Dr. Wolfgang Schäuble, Bundesminister Dr. Wolfgang Schäuble, Bundesminister BMF . 4524 B BMF . 4518 D Carsten Schneider (Erfurt) (SPD) . 4519 B Tagesordnungspunkt 2: Dr. Wolfgang Schäuble, Bundesminister BMF . 4519 C Fragestunde (Drucksachen 17/1917, 17/1951) . 4524 C Axel E. Fischer (Karlsruhe-Land) (CDU/CSU) . 4520 A Dringliche Frage 1 Dr. Wolfgang Schäuble, Bundesminister Elvira Drobinski-Weiß (SPD) BMF . 4520 A Konsequenzen aus Verunreinigungen und Alexander Ulrich (DIE LINKE) . 4520 B Ausbringung von mit NK603 verunreinig- Dr. Wolfgang Schäuble, Bundesminister tem Saatgut in sieben Bundesländern BMF . 4520 C Antwort Joachim Poß (SPD) . 4521 A Dr. Gerd Müller, Parl. Staatssekretär BMELV . 4524 C Dr. Wolfgang Schäuble, Bundesminister Zusatzfragen BMF . 4521 B Elvira Drobinski-Weiß (SPD) . 4525 A Dr. h. c. Jürgen Koppelin (FDP) . 4521 D Dr. Christel Happach-Kasan (FDP) . 4525 C Friedrich Ostendorff (BÜNDNIS 90/ Dr. Wolfgang Schäuble, Bundesminister DIE GRÜNEN) . 4526 A BMF . 4522 A Kerstin Tack (SPD) . 4526 D Rolf Schwanitz (SPD) . 4522 B Cornelia Behm (BÜNDNIS 90/ DIE GRÜNEN) . 4527 C Dr. Wolfgang Schäuble, Bundesminister Bärbel Höhn (BÜNDNIS 90/ BMF . 4522 B DIE GRÜNEN) .