Niederösterreichische RESTMÜLLANALYSE UND DETAILANALYSE DER FEINFRAKTION 2010-2011 IMPRESSUM: Projektleitung: Amt der NÖ-Landesregierung Gruppe Raumordnung, Umwelt und Verkehr Abt. Umwelt – und Energierecht (RU3) Sachgebiet: Abfallwirtschaft und Ressourcenschonung Landhausplatz 1, Haus 16, 3109 St.Pölten E-Mail:
[email protected] www.noe.gv.at/abfall in Zusammenarbeit mit den Projektdurchführung: Universität für Bodenkultur Department für Wasser – Atmosphäre – Umwelt Institut für Abfallwirtschaft Muthgasse 107, 1190 Wien E-Mail:
[email protected] www.wau.boku.ac.at/abf.html VORWORT 30 Prozent Wertstoffe im niederösterreichischen Restmüll lautet ein Ergebnis der NÖ Restmüllanalysen 2011/11. Der Niederösterreichische Restmüll wurde in diesem Zeitraum bereits zum fünften Mal analysiert. Die Untersuchungen bezogen sich einerseits auf die Zusammensetzung des Restmülls und andererseits auf die Messung möglicher Veränderungen. Die biogenen Abfälle, sowie Papier, Glas und Metalle ergeben 30% an Wertstoffen im Restmüll, die wir als Grundlage für ein herausforderndes Stoffstrom- und Informationsmanagement heranziehen werden. Die biogenen Abfälle im Restmüll betragen 18 Prozent, wobei der Anteil an vermeidbaren Lebensmitteln deutlich gegenüber der letzten Analyse gestiegen ist. Die Abfallzusammensetzung aus Haushalten wird beeinflusst durch unseren Lebensstil in der Wohlstandsgesellschaft, durch unser Konsumverhalten und unseren Umgang mit Ressourcen. Die Kenntnis der Restmüll-Zusammensetzung ist die Basis für weitere Infokampagnen, speziell im Bereich