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München – Tegernsee München – Scharnitz – Innsbruck Innsbruck
postbus.at postbus.at postbus.at postbus.at BergsteigerTicket BergsteigerTicket BergsteigerTicket BergsteigerTicket Kostenlose Kostenlose Kostenlose Kostenlose Rückfahrt! Rückfahrt! Rückfahrt! Rückfahrt! WÖFFI-Tour 4 WÖFFI-Tour 4 WÖFFI-Tour 8 WÖFFI-Tour 8 Achenkirch Christlum – Achenkirch Christlum – Achenkirch Abzw. See – Achenkirch Abzw. See – Jenbach Bahnhof Jenbach Bahnhof Jenbach Bahnhof Jenbach Bahnhof Gültig für eine Rückfahrt vom Gültig für eine Rückfahrt vom Gültig für eine Rückfahrt vom Gültig für eine Rückfahrt vom 1. Juni bis zum 31. Oktober in den 1. Juni bis zum 31. Oktober in den 1. Juni bis zum 31. Oktober in den 1. Juni bis zum 31. Oktober in den Jahren 2019, 2020 und 2021 Jahren 2019, 2020 und 2021 Jahren 2019, 2020 und 2021 Jahren 2019, 2020 und 2021 Entwertungsfeld Rückfahrt Entwertungsfeld Rückfahrt Entwertungsfeld Rückfahrt Entwertungsfeld Rückfahrt ivb.at ivb.at ivb.at ivb.at BergsteigerTicket BergsteigerTicket BergsteigerTicket BergsteigerTicket Kostenlose Kostenlose Kostenlose Kostenlose Rückfahrt! Rückfahrt! Rückfahrt! Rückfahrt! WÖFFI-Tour 10 WÖFFI-Tour 10 WÖFFI-Tour 20 WÖFFI-Tour 20 Sadrach – Innsbruck Hbf Sadrach – Innsbruck Hbf Nordkette – Innsbruck Hbf Nordkette – Innsbruck Hbf Gültig für eine Rückfahrt vom Gültig für eine Rückfahrt vom Gültig für eine Rückfahrt vom Gültig für eine Rückfahrt vom 1. Juni bis zum 31. Oktober 2019 1. Juni bis zum 31. Oktober 2019 1. Juni bis zum 31. Oktober 2019 1. Juni bis zum 31. Oktober 2019 in Innsbruck (Kernzone) in Innsbruck (Kernzone) in Innsbruck (Kernzone) in Innsbruck (Kernzone) Entwertungsfeld Rückfahrt Entwertungsfeld Rückfahrt Entwertungsfeld Rückfahrt Entwertungsfeld Rückfahrt MÜNCHEN – TEGERNSEE Täglich Außerdem Mo – Fr (außer Feiertage) Außerdem Sa, So und Feiertage München – Tegernsee Bayrische Oberlandbahn (BOB) Stündlich von 06:04 bis 00:04 1 1 München Hbf 06:04 .. -
REGENPROGRAMM Kunst / Kultur / Natur Sport / Unterhaltung Ausflüge /
DE REGENPROGRAMM Kunst / Kultur / Natur Sport / Unterhaltung Ausflüge / ... www.seefeld.com INHALTSVERZEICHNIS MUSEEN - AUSSTELLUNGEN - KIRCHEN Seefelder Heimatmuseum 4 Sonderausstellung „Einblicke in die olympische 4 Geschichte Seefelds“ Kulturhaus Ganghofermuseum in Leutasch 4 Bergbauernmuseum in Buchen 4 Heimatmuseum mit Streichelzoo in Mösern 5 Informationszentrum Karwendel in Scharnitz 5 Seefelder Pfarrkirche St. Oswald 5 Seefelder Seekirchl 5 Pfarrkirche St. Magdalena in Oberleutasch, Kirchplatzl 6 Pfarrkirche St. Johannes in Unterleutasch, Unterkirchen 6 Möserer Kirche Maria Heimsuchung 6 Pfarrkirche St. Nikolaus in Reith 7 Pfarrkirche Maria Hilf in Scharnitz 7 SPORT UND WELLNESS Fitness/Gesundheit 7 Billard 7 Darts 8 Golf 8 Kegeln 8 Massagen 8 Reiten 9 Schwimmen/Saunieren 9 Tennis/Squash 9 Wildwassersport 10 SHOPPING & MEHR Kaufmannschaft Seefeld 10 Vinotheken/Wein- und Schnapsverkostungen 10 Schauräucherei 11 UNTERHALTUNG Casino Seefeld 11 Kinderprogramm 11 Kino Seefeld 11 Bibliotheken 12 AUSFLUGSTIPPS VON KURZER GEHDAUER Über den Kreuzweg am Seefelder Pfarrhügel 12 zum Steinkreis 12 Seefelder Wildsee 12 Friedensglocke in Mösern 13 Leutascher Geisterklamm 13 2 INHALTSVERZEICHNIS MUSEEN - AUSSTELLUNGEN - KIRCHEN Seefelder Heimatmuseum 4 Sonderausstellung „Einblicke in die olympische 4 Geschichte Seefelds“ Kulturhaus Ganghofermuseum in Leutasch 4 Bergbauernmuseum in Buchen 4 Heimatmuseum mit Streichelzoo in Mösern 5 AUSFLUGSFAHRTEN IN DER REGION Informationszentrum Karwendel in Scharnitz 5 Busfahrt zur Wildmoosalm 13 Seefelder -
VIERSCHANZENTOURNEE INNSBRUCK BERGISEL Ú Fahrplan Zur Anreise, Samstag, 4
VIERSCHANZENTOURNEE INNSBRUCK BERGISEL Ú Fahrplan zur Anreise, Samstag, 4. Jänner 2020 von Wörgl à S2 S1 S2 S1 à S2 5212 5152 5112 5154 5114 5216 5156 von Kufstein Kufstein Kufstein Kufstein Fahrplanauszug, Darstellung Wörgl Hbf 9.54 10.29 11.29 11.54 ausgewählter Verbindungen. Kundl 10.00 10.34 11.34 12.00 Rattenberg-Kramsach | 10.39 11.39 | Am Samstag, 4.Jän. 2020 gilt Brixlegg 10.06 10.42 11.42 12.06 Eintrittskarte = Fahrkarte in den Münster-Wiesing | 10.47 11.47 | Zügen des Nahverkehrs (REX, R, Jenbach an 10.13 10.50 11.50 12.13 S-Bahn) sowie im dargestellen Jenbach 10.14 10.21 10.51 11.21 11.51 12.14 12.21 Stans | 10.25 10.55 11.25 11.55 | 12.25 Sonderzug innerhalb Tirols. Schwaz 10.20 10.28 10.58 11.28 11.58 12.20 12.28 Bitte beachten Sie dass die Züge Pill-Vomperbach | 10.31 11.01 11.31 12.01 | 12.31 Terfens-Weer | 10.34 11.04 11.34 12.04 | 12.34 des Fernverkehrs erfahrungsgemäß Fritzens-Wattens an | 10.38 11.08 11.38 12.08 | 12.38 an diesem Wochenende stark Fritzens-Wattens | 10.38 11.08 11.38 12.08 | 12.38 belegt sind und nutzen Sie Volders-Baumkirchen | 10.41 11.11 11.41 12.11 | 12.41 vorrangig den Nahverkehr zur Hall in Tirol an 10.30 10.45 11.15 11.45 12.15 12.30 12.45 Hall in Tirol 10.31 10.45 11.15 11.45 12.15 12.31 12.45 Anreise zum Bergiselspringen. -
Aussen Wirtschaft Fact Finding Tour Best Practices Wood Construction in Tyrol & Salzburg 22.-24.11.2021
AUSSEN WIRTSCHAFT FACT FINDING TOUR BEST PRACTICES WOOD CONSTRUCTION IN TYROL & SALZBURG 22.-24.11.2021 PROGRAMM Supported by: Österreichisches AußenwirtschaftsCenter Kopenhagen T + 45 33 11 14 12 E [email protected] W wko.at/aussenwirtschaft/dk a joint initiative of the Austrian Federal Ministry for Digital and Economic Affairs and the Austrian Federal Economic Chamber FACT FINDING TOUR BEST PRACTICES WOOD CONSTRUCTION IN TYROL & SALZBURG PROGRAM Tyrol, Salzburg + a company visit in Upper Austria Status: 10.08.2021 | Subject to change | certain visits are still TBC INTRODUCTION Due to ongoing interest of Nordic civil engineers, architects and developers in wood construction, ADVANTAGE AUSTRIA Copenhagen and ADVANTAGE AUSTRIA Stockholm are, in cooperation with the Economic Chambers of Tyrol and Salzburg and our strategic Danish partner Træinformation, organizing a study tour for Nordic participants to Tyrol, Salzburg and Upper Austria. As a participant you will have the unique opportunity to get an on-site impression of the outstanding technical possibilities of timber construction in Austria. ADVANTAGE AUSTRIA Copenhagen and ADVANTAGE AUSTRIA Stockholm connect Nordic prospectives with experts in the timber industry, leading architects, companies and associations from Austria. The aim of the tour is to gain insights from experts, exchange knowledge and encourage a dialogue between the Nordic and the Austrian wood construction industries. Monday, 22.11.2021 | Selected Wood Construction - Projects approx. ARRIVAL MUNICH AIRPORT 09:00 Suggestions for flights (individual booking): • From Copenhagen: ex.: SAS 661 (CPH-MUC), 7:10-8:50 TBC approx. TRANSPORT BY BUS TO TYROL 10:00 (2 seats each person) You will be picked up in the arrival-hall – look for the “ADVANTAGE AUSTRIA” sign. -
Tirol 2014.Indd
M i l i t ä r k o m m a n d o T i r o l Ergänzungsabteilung: 6020 INNSBRUCK, Amtsgebäude FM Conrad, Köldererstraße 4 Parteienverkehr: Mo-Do von 0900 bis 1400 Uhr und Fr von 0900 bis 1200 Uhr Telefon: 050201/0 Fax: 050201/60 17440 E-Mail: [email protected] STELLUNGSKUNDMACHUNG 2014 Auf Grund des § 18 Abs. 1 des Wehrgesetzes 2001 (WG 2001), BGBl. I Nr. 146, haben sich alle österreichischen Staatsbürger männlichen Geschlechtes des G E B U R T S J A H R G A N G E S 1 9 9 6 sowie alle älteren wehrpflichtigen Jahrgänge, die bisher der Stellungspflicht noch nicht nachgekommen sind, gemäß dem unten angeführten Plan der Stellung zu unter- ziehen. Österreichische Staatsbürger des Geburtsjahrganges 1996 oder eines älteren Geburtsjahrganges, bei denen die Stellungspflicht erst nach dem in dieser Stel- lungskundmachung festgelegten Stellungstag entsteht, haben am 09.12.2014 zur Stellung zu erscheinen, sofern sie nicht vorher vom Militärkommando persönlich geladen wurden. Für Stellungspflichtige, welche ihren Hauptwohnsitz nicht in Österreich haben, gilt diese Stellungskundmachung nicht. Sie werden gegebenenfalls gesondert zur Stellung aufgefordert. Für die Stellung ist insbesondere Folgendes zu beachten: 1. Für den Bereich des Militärkommandos TIROL werden die Stellungspflichtigen durch die Stellungskommission 3. Bei Vorliegen besonders schwerwiegender Gründe besteht die Möglichkeit, dass Stellungspflichtige auf ihren Antrag TIROL der Stellung unterzogen. Das Stellungsverfahren nimmt in der Regel 1 1/2 Tage in Anspruch. in einem anderen Bundesland oder zu einem anderen Termin der Stellung unterzogen werden. Die Stellungspflichtigen haben sich bis 0700 Uhr des Stellungstages im Stellungshaus einzufinden, können aber- 4. -
Demographische Daten Tirol 2016
DEMOGRAPHISCHE DATEN TIROL 2016 Amt der Tiroler Landesregierung Sachgebiet Landesstatistik und tiris Landesstatistik Tirol Innsbruck, August 2017 Herausgeber: Amt der Tiroler Landesregierung Sachgebiet Landesstatistik und tiris Bearbeitung: Dr. Christian Dobler Redaktion: Mag. Manfred Kaiser Adresse: Landhaus 2 Heiliggeiststraße 7-9 6020 Innsbruck Telefon: +43 512 508 / 3603 Telefax: +43 512 508 / 743605 e-mail: [email protected] http://www.tirol.gv.at/statistik Nachdruck - auch auszugsweise - ist nur mit Quellenangabe gestattet. Das Bundesland Tirol im Jahr 2016 Vorwort Die von der Landesstatistik herausgegebene Publikation „Demographische Daten Tirol 2016“ stellt Zahlen und Daten aus allen gesellschaftlich bedeutenden Bereichen vor. Sie präsentiert damit eine aktuelle und aussagekräftige Analyse und – in weiterer Folge – eine objektive Grundlage für künftige Maßnahmen und gesellschaftspolitische Weichenstellungen. Die vorliegende Veröffentlichung informiert über eine Vielzahl konkreter Themen. Die Datenerhebung erfasst Aktuelles zum Bevölkerungsstand, zu Geburten, Sterbefällen, zu Einbürgerungen und Migration, Eheschließungen und weiteren Bereichen, die für die künftige Entwicklung unseres Bundeslandes von Bedeutung sind. - So lebten am 31.12.2016 746.153 Personen in Tirol. Verglichen mit dem Vorjahr hat die Bevölkerungszahl in Tirol um 7.014 Personen (+0,9 %) zugenommen. Die Bevölkerungszunahme war zwar geringer als im Vorjahr, erreichte aber den zweithöchsten Wert seit Anfang der 1990er Jahre. Ein hoher Wanderungsgewinn sowie eine positive Geburtenbilanz waren für die überdurchschnittliche Bevölkerungszunahme verantwortlich. - Der allgemein zu beobachtende Trend einer älter werdenden Gesellschaft macht auch vor unserem Bundesland nicht halt. Die Tiroler Bevölkerung weist einerseits eine niedrige Geburtenziffer auf, andererseits aber auch eine steigende Lebenserwartung. Beides führt dazu, dass in rund 20 Jahren bereits jede/r vierte TirolerIn 65 Jahre oder älter sein wird. -
AUSGABE 26 / FEBER 2017 Kultur.Hatting 05 Mehr Darüber Auf Seite 5 Hattinger Original 06 Mehr Darüber Ab Seite 6
HATTINGER NEUIGKEITEN AUS UNSEREM DORF AUSGABE 26 / FEBER 2017 Kultur.Hatting 05 Mehr darüber auf Seite 5 Hattinger Original 06 Mehr darüber ab Seite 6 Seniorenweihnachtsfeier Adventlesung Neuwahlen Kirchenchor Veranstaltungen Rückblick ... Adventsingen Zu Maria Empfängnis fand auch heuer wieder das Adventsingen statt. Mit weih- nachtlichen Liedern und Weisen wurden die zahlreichen Besucher auf das bevor- stehende Weihnachtsfest eingestimmt. Zum ersten Mal war auch der Kinderchor unter der Leitung von Beate Kostner- Witting dabei. Weitere teilnehmende Gruppen: das „Tiroler Dreierlei“, wunderbare Stimmen aus Nord-, Süd- und Osttirol, ein Kla- rinettentrio der Musikkapelle Hatting, Peter Kostner an der Harfe, die Wiltener Holzbläser und die „Blechbeiser“. Im Anschluss gab es noch einen kleinen Umtrunk am Schulhof. Seniorenweihnachtsfeier Eine sehr besinnliche Weihnachtsfeier für alle Hattinger Se- niorinnen und Senioren fand am 9. Dezember 2016 im Ge- meindesaal statt. Der Kirchenchor und ein Trompeten-Quartett haben die Feier musikalisch umrahmt. Für das leibliche Wohl war auch bestens gesorgt. Vielen Dank an die vielen fleißigen Helferinnen und Helfer sowie an alle Mitwirkenden! v.l.n.r.: Severin Schuler, Maximilian Steidle, Michael Valtiner, Christoph Gsellmann Kirchenchor unter der Leitung von Peter Kostner Seniorenweihnachtsfeier im Gemeindesaal 02 Rückblick ... Adventlesung mit Otto Licha Am vierten Adventsonntag rad, und da er anderen seine Liebe und Hilfe geschenkt hat, kündeten Texte und Lieder kommt sein wertvoller Besitz wieder zu ihm zurück. Denn des Innsbrucker Schriftstel- hohe Politiker mit den klingenden Vornamen Wendelin und lers Otto Licha auf recht Viktor und sogar ein Papst, der kroatischen Sprache mächtig, unerwartete Weise vom Na- setzen sich für Franz und sein Anliegen ein. hen des Erlösers in Hatting. -
ITU Operational Bulletin No.882 Du 15.IV.2007
ITU Operational Bulletin No. 882 15.IV.2007 (Information received by 10 April 2007) Table of Contents Page General information Lists annexed to the ITU Operational Bulletin: Note from TSB.............................................................. 3 Approval of ITU-T Recommendations................................................................................................... 4 Assignment of Signalling Area/Network Codes (SANC) (ITU-T Recommendation Q.708 (03/99)): Antigua and Barbuda, Jamaica.......................................................................................................... 4 Telephone Service: Austria (Communication Authority Austria (Rundfunk und Telekom Regulierungs - GmbH), Vienna)....................................................................................................................................... 5 Cameroon (Agence de Régulation des Télécommunications (ART), Yaoundé) ............................. 30 China (Ministry of Information Industry, Beijing) .......................................................................... 31 Denmark (National IT and Telecom Agency (NITA), Copenhagen): Corrigendum......................... 31 British Virgin Islands (Telecommunications Regulatory Commission, Road Town, Tortola) ........... 32 Oman (Oman Telecommunications Regulatory Authority (TRA), Ruwi) ........................................ 33 Switzerland (Federal Office of Communications (OFCOM), Bienne) ............................................. 34 Changes in the administrations/ROAs and other -
Discover the Olympiaregion Seefeld
EN OLYMPIAREGION SEEFELD CARD OLYMPIAREGION SEEFELD CARD Nicht übertragbar. Geltende Bedingungen siehe unter www.seefeld.com. Not transferable. For valid terms see www.seefeld.com. DISCOVER THE OLYMPIAREGION SEEFELD Activities & Offers Summer 2020 www.seefeld.com DISCOVER THE OLYMPIAREGION SEEFELD Experience and explore the breathtaking natural beauty of the region with its rich variety of flora and fauna. Relax, switch off and enjoy. Our unique pro- gramme of summer activities offers all this and more! 3 THE SUMMER ACTIVITY PROGRAMME OFFERS 20 UNIQUE HOLIDAY EXPERIENCES FOR YOUNG AND OLD! Alpaca Walk Sunrise hike to the Gschwandtkopf summit Level of difficulty of the various activities …very easy …easy …moderate Nordic sports & a visit to …difficult the WM Arena and much more besides… HOW TO TAKE PART Upon arrival, you’ll receive your regional guest card directly from your accommodation provider. This card enables you to take part in the Olympiaregion Seefeld’s programme of activities either free of charge or at a greatly reduced cost. Conditions for taking part in the activities: • In order to take part in a particular activity you must have it electronically added to your guest card or you can register to take part via our online shop. • You must show your guest card at the start of the activity. • If you book your place via the online shop you must present the booking confirmation at the start of the activity. TIP – do your bit for the environment and make use of the mobile guest card ‘Olympia’. The current Covid-19 rules you will find under www.sichere-gastfreundschaft.at or you receive in the information offices. -
Evangelisch in Innsbruck Und Umgebung
Evangelisch in Innsbruck und Umgebung Sie sind herzlich willkommen! Um 1520 kommen reformatorische Gedanken und Schriften nach Tirol. Heftiger Widerstand der katholischen Obrigkeit lässt evangelisches Leben aber nur im Geheimen zu. 1869 konstituiert sich die „Protestantische Glaubensgenossenschaft in Innsbruck“ als provisorische Filiale von Salzburg, 1876 wird die Gemeinde selbständig. Ihre Existenz bleibt aber umstritten. Als erstes Gemeindezentrum dient eine aufgelassene Schule mit Kapelle in der Altstadt (Kiebachgasse 10). Mit tatkräftiger Unterstützung von vielen Seiten, vor allem aus Deutschland, wird auf einem von der Stadt Innsbruck zur Verfügung gestellten Grundstück im neuen Stadtteil Saggen 1905/06 die Christuskirche mit dem Pfarrhaus errichtet. In der Zwischenkriegszeit, besonders im Austrofaschismus, haben viele Evangelische Probleme im betont katholischen Tirol bzw. Österreich. Manche begrüßen dann den Anschluss an Hitler-Deutschland als Rückkehr ins „Mutterland der Reformation“. Dass der Nationalsozialismus unvereinbar ist mit dem Evangelischen Glauben, wurde zum Teil in erschreckender Weise verkannt. Nach dem Zweiten Weltkrieg entstehen in Nordtirol nach und nach sechs weitere Pfarrgemeinden mit Kirchen und Gemeindezentren. Anlässlich der ersten Olympischen Winterspiele in Innsbruck wird im Stadtteil Reichenau 1964 die Auferstehungskirche erbaut, seit 1970 ist die Pfarrgemeinde selbständig. Im Jahre 2005 zieht die Superintendentur (Kirchenleitung) für Salzburg und Tirol aus Salzburg nach Innsbruck um. 2006 wird die Christuskirche -
Implementing the Hyogo Framework for Action in Europe: Advances and Challenges 2005 - 2015 H F A
H F A Implementing THE HYOGO FRAMEWORK FOR ACTION IN EUROPE: Advances and Challenges 2005 - 2015 H F A Implementing THE HYOGO FRAMEWORK FOR ACTION IN EUROPE: Advances and Challenges 2005 - 2015 Table of Contents 1. HFA Expected Outcomes..............................................................................................................9 2. Main Achievements of the HFA..................................................................................................10 2.1. Strategic Goal Area 1..........................................................................................................................................10 2.2. Strategic Goal Area 2..........................................................................................................................................15 2.3. Strategic Goal Area 3..........................................................................................................................................19 3. Drivers of Progress........................................................................................................................21 3.1. Multi-Hazard Approach......................................................................................................................................22 3.2. Gender Approach...............................................................................................................................................24 3.3. Capacities Approach...........................................................................................................................................25 -
Interkommunale Zusammenarbeit in Tirol
Interkommunale Zusammenarbeit in Tirol Strukturen und Möglichkeiten – eine Praxisanalyse Peter Bußjäger, Georg Keuschnigg, Stephanie Baur Juni 2016 Geleitwort von Landesrat Johannes Tratter Die Studie des Instituts für Föderalismus über den Stand der interkommunalen Zusammen- arbeit in Tirol sowie über Kooperationsmodelle im deutschsprachigen Raum weist für unser Bundesland ein beachtliches Niveau aus. Im Durchschnitt verfügt jede Gemeinde über 27 Kooperationsschnittstellen, inklusive aller Pflichtsprengel wurden 946 Gemeindekoopera- tionen gezählt. Dieses Ausmaß der Zusammenarbeit bedeutet aber nicht, dass das Ende der Fahnenstange erreicht ist. Die steigende Komplexität vieler Verwaltungsmaterien, die Fülle an neuen Aufgaben – als Beispiel sei nur das e-Government genannt –, die demografische Ent- wicklung und immer enger werdende finanzielle Spielräume lassen den Druck vor allem auf die Klein- und Kleinstgemeinden steigen. Dazu kommen eine hohe Mobilität der Bevölkerung mit geänderten Funktionsräumen und die Erwartungshaltung, dass überall ein vergleichbares Niveau der öffentlichen Dienstleistungen angeboten wird. Der Blick auf Lösungsmodelle im deutschsprachigen Raum zeigt, dass überall nach neuen Wegen gesucht wird, es aber kein Generalrezept gibt. Die Analyse macht vor allem deutlich, dass Fusionen kein Allheilmittel sind, sondern vielmehr nach Aufgabengebieten unter- schiedliche Ansätze zu verfolgen sind. Während raumbezogene Leistungen durch ein engeres Zusammenrücken besser bewältigt werden können, empfehlen sich für andere Aufgaben