Sohnrey, Die Sollinger Stand: 31.12.10 1
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Und Forstwirtschaft Seite 22
HARDEGSEN ERKUNDUNGSPUNKTE Die Natur der Kultur – die Kultur der Natur 1 Herzlich willkommen bei den Naturerkundungspunkten Hardegsen. Die Natur der Kultur – die Kultur der Natur Hiermit laden wir Sie ein, in dem Bereich von Hardegsen, der zum Naturpark Solling- Vogler gehört, auf Entdeckungsreise zu gehen und die Schönheit unserer Natur- und Kulturlandschaft zu erkunden. Sie können die einzelnen Punkte selbst aufspüren mit Hilfe der Übersichtskarte (S. 4-5) oder der angegebenen GPS-Koordinaten. Als umfassendes Informationsme- dium steht Ihnen neben dieser Broschüre eine Website mit ausführlichen Texten, Bildern und Audio-Dateien zur Verfügung. Die Website fi nden Sie unter: www.erkundungspunkte-hardegsen.de . Dort können Sie sich diese Broschüre auch downloaden. Eine gedruckte Version erhalten Sie im Bürgerbüro der Stadt Hardegsen (Vor dem Tore 1). Impressum: Institut für allgemeine und angewandte Ökologie e.V. Bahnhofstr. 31 · 37181 Hardegsen Tel.: 05505/760 · Fax: 05505/3054 [email protected] · www.oeko-institut-hardegsen.de Mit Unterstützung von: 2 HARDEGSEN ERKUNDUNGSPUNKTE Die Natur der Kultur – die Kultur der Natur Übersichtskarte Seite 4/5 Geologie Seite 6 Karlsquelle Seite 9 Kobbeke Seite 12 Volksfelde Seite 16 Wüstung Withighusen Seite 18 Alte Uslarer Straße Seite 20 Wald- und Forstwirtschaft Seite 22 Waldrand und Waldmantel Seite 26 Totholz Seite 30 Raine und Säume Seite 34 Obstbaumreihen Seite 38 3 Kartengrundlage: Quelle: Auszug aus den Geobasisdaten des Landesamtes für Geoinformation und Landesvermessung Niedersachsen © 2018 4 Übersicht der Stationen 5 Geologie GPS-Koordinaten: 51° 40‘ 11,4“ N • 9° 48‘ 55,6“ O Die Region im Bereich um Hardegsen gehört geo- Blick vom graphisch zum Weser- Rand des Leine-Bergland. -
37181 Hardegsen
Stadt Hardegsen · Das Tor zum Solling Tor · Das Stadt Hardegsen be Bürgerinnen und Bürger! Herzlich willkommen Neubürgerin oder Neubürger in im staatlich anerkannten Luftkurort erer Stadt begrüße ich Sie herzlich d wünsche Ihnen ein schnelles Ein- en in die örtliche Gemeinschaft. Hardegsen Erleichterung und zum Eingewöh- dem Tor zum Solling in Ihrer neuen Umgebung haben mit den Ortschaften für Sie diese Informationsschrift als entierungshilfe zusammengestellt. Asche, Ellierode, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Ertinghausen, Espol, Verwaltung stehen Ihnen gern zur Gladebeck, Hettensen, fügung, wenn Sie weitere Auskünf- Hevensen, Lichtenborn, nd Hilfen benötigen. Lutterhausen, Trögen Üssinghausen wünsche, daß Hardegsen für Sie h mehr als nur ein Wohnort wird! freundlichem Gruß ts germeister 1 Damit endete für Hardegsen die Zeit des Zur Lage und Geschichte blühenden Handwerks. Die folgenden Jahrhun- derte brachten einen wirtschaftlichen Nieder- der Stadt Hardegsen gang der Stadt, der erst Ende des vorigen Jahr- hunderts gestoppt werden konnte. In den Jahren 1875 – 1878 bekam Hardegsen durch den Bau Am Südostrand des Sollings liegt Hardegsen in andere Bezeichnung für den Palas, das Haupt- der Bahnstrecke Northeim – Ottbergen einem Talkessel, umgeben von bewaldeten wohnhaus der Burg. Anschluß an die „Neuzeit“. Das 1897 zunächst Höhenzügen. Südlich erstreckt sich der Gla- Fast 200 Jahre war die Burg Sommerresidenz als Kalkwerk gegründete Zementwerk gehört deberg (278 m), im Osten verwehrt der 266 m der Welfenherzöge. heute zur Nordcement AG mit Firmensitz in hohe Galgenberg den Blick in die Ferne, im Die St. Mauritiuskirche ist im Jahre 1423 auf Hannover. Leider schließt es 1997 die Tore. Norden begrenzt der Höhenzug der Weper das Initiative der Herzogin Margarete vollendet Weitere Betriebe – vor allem in der Holz- und Tal, während in westlicher Richtung die Ausläu- worden. -
Datenblätter Wildkatzenwege Northeim V2
Dörfer 2018: Wildkatzenwege im Landkreis Northeim. Im Auftrag der Kreisgruppe Northeim des 1 Datenblätter Die folgenden Datenblätter enthalten zu jedem Korridor: • eine stichwortartige Beschreibung des Korridors, • eine Tabelle der Bewertungsparameter, • eine Kurzbeschreibung wichtiger Maßnahmen, • eine Übersichtskarte* mit Suchraum, • einen Luftbildausschnitt mit Markierung der wichtigen bereits vorhandenen Vernetzungselemente. Die Bewertungsparameter sind im Kapitel 2.4 erläutert. Eine Zusammenfassung sämtlicher Daten aller Korridore finden sich in Tabelle 3 des Gutachtens. Dort findet sich auch eine Legende zu den nachfolgenden Tabellen. Hilfreich für das Verständnis der Vernetzung sind die Abb. 3 (Wälder, Straßen, landwirtschaftliche Räume und Siedlungen mit Nummerierung der Räume), Abb. 8 (Wildkatzenwege des BUND) und Abb. 10 (Lage der Korridore). Die Räume der Abb. 3 werden in der Beschreibung nur dann erwähnt, wenn der beschriebene Korridor mindestens zwei Räume miteinander verbindet, die BUND-Wildkatzenwege nur dann, wenn er Teil eines solchen Weges ist. Der „Suchraum“ umfasst den Raum, in dem bereits vernetzende Elemente vorhanden sind oder der von seiner Lage her am günstigsten für deren Anlage ist. Die Nummerierung der Korridore erfolgte willkürlich nach der Reihenfolge der Bearbeitung. Zum Auffinden der Korridore in Karten oder Internetkarten sind außerdem Koordinaten aus dem zentralen Bereich des jeweiligen Korridors angegeben. Sie beziehen sich auf das Referenzsystem WGS84 und können z.B. in die Suchfelder von Google-Maps oder Google Earth eingegeben werden. Sie sind nicht verwendbar für die alten topografischen Karten, die sich auf das Potsdam-Datum beziehen. Diverse kostenlose Koordinaten- Umrechnungssysteme finden sich im Internet. *Kartengrundlage: TOP50 des LGLN, Karten 1: 50.000, bei ausgedehnten Korridoren 1:200.000 Sämtliche Luftaufnahmen wurden erstellt und digital bearbeitet von Dörfer 2018: Wildkatzenwege im Landkreis Northeim. -
Flora Goettingensis : Verzeichniss Der in Den Fürstenthümern Göttingen
• 1204-508-2 T ..'1/ Zr'!l' I/ZOIf FLORA GOETTINGENSIS. Verzelchniss der in den Fürstenthfunern Göttingen und Grubenhagen (mit Ausschluss des Harzes) und den nächst angrenzenden Gebieten vorkommenden wildwachsenden phanerogamischen und kryptogamischen Gefässpflanzen. Bearbeitet von lnt{J c NOELDEKE, Oberappellationsrath in Celle. CELLE, CAPAUN-KARLOWA'SCHE BUCHHANDLUNG. E. SPANGENBERG. 1886. IV Vorberirht. Gegen Norden wird die braunschweigische Landesgrenze wesent lich festgehalten werden können, nur erscheint es hier durchaus ge boten, den bereits erwähnten braunschweigiachen Theil des Sollings mit aufzunehmen, etwa in der Linie von Holzmiriden und Stadt-Olden dorf bis zum Elfars, so dafs der pflanzenreiche Holzberg zwischen Stadt-Oldendorf und Lüthorst mit in's Gebiet fällt. Im weiteren Verlaufe würde der Harzrand bis zur alten Landesgrenze bei Nüxei unweit Sachsa über Osterode, Herzberg, Lauterberg die Grenze bilden. Gegen Osten unterliegt die Bestimmung der Grenze einigen Schwierigkeiten, da hier nirgends bestimmte Punkte sich kennzeichnen lassen, welche durch die Natur bestimmt werden. Um dem praktischen Bedürfnisse zu genügen, habe ich geglaubt, die interessantem Lokali täten des Preufsischen Eichsfeldes, namentlich die Ohmberge, die Um gegend von Heiligenstadt, nicht ausschliefsen zu dürfen, daher das Verzeichnifs ausgedehnt bis zu einer Linie, welche, von Nüxei begin nend, südöstlich über Grofs-Bodungen, Stadt Worbis, Heiligenstadt bis in die Gegend von Allendorf an der Werra verläuft. Für die südliche Grenze könnte die Werra am natürlichsten an genommen werden und zwar von Albungen bis Münden, und würde schon hiernach das pflanzenreiche Gebiet der Umgegend von Allendorf mit hineingezogen werden. Allein auch das linke Ufer der Werra auf dieser Strecke durfte nicht ausgeschlossen werden, da gerade auf diesem sich einige der interessantesten botanischen Lokalitäten der weiteren Umgebung von Göttingen, der Meifsner, Bielstein, der Kauf funger Wald befinden, welche von Göttingen aus leicht zugänglich sind. -
Regionales Raumordnungsprogramm 2006 Landkreis Northeim
Regionales Raumordnungsprogramm 2006 Landkreis Northeim Beschreibende Darstellung Regionales Raumordnungsprogramm 2006 Landkreis Northeim Beschreibende Darstellung Hinweis LROP Inhaltsverzeichnis Aufgabe und Grundlagen des Regionalen Raumordnungsprogramms ....................................................................................................... 4 D 1............................................................................................................................................................................................................... 5 Raum - und Siedlungsstruktur...................................................................................................................................................................... 5 D 1.1............................................................................................................................................................................................................ 5 Entwicklung der räumlichen Struktur ........................................................................................................................................................... 5 D 1.2............................................................................................................................................................................................................ 6 Regionale Kooperation................................................................................................................................................................................ -
2002 · Heft 1
WESTFÄLISCHES MUSEUM FÜR NATURKUNDE Abhandlungen aus dem Westfälischen Museum für Naturkunde 64. Jahrgang · 2002 · Heft 1 Ansgar Hoppe Die Bewässerungswiesen Nordwestdeutschlands - Geschichte, Wandel und heutige Situation - ~r~·~11~1ll Landschaftsverband l 111[1~) Westfalen-Lippe www.lwl.org Hinweise für Autoren In der Zeitschrift Abhandlungen aus dem Westfälischen Museum für Naturkunde werden natur wissenschaftliche Beiträge veröffentlicht, die den Raum Westfalen betreffen. Druckfertige Manuskripte sind an die Schriftleitung zu senden. Aufbau und Form des Manuskriptes 1. Das Manuskript soll folgenden Aufbau haben: Überschrift, darunter Name (ausgeschrieben) und Wohnort des Autors, Inhaltsverzeichnis, kurze Zusammenfassung in deutscher Sprache, klar gegliederter Hauptteil, Literaturverzeichnis (Autoren alphabetisch geordnet), Anschrift des Verfassers. 2. Manuskriptblätter einseitig und weitzeilig in Maschinenschrift; zusätzlich als PC-Diskette (MS-DOS oder MAC; gängiges Programm, etwa WORD). 3. Die Literaturzitate sollen enthalten: Autor, Erscheinungsjahr, Titel der Arbeit, Name der Zeit schrift in den üblichen Kürzeln, Band, Seiten; bei Büchern sind Verlag und Erscheinungsort anzugeben. Beispiele: KRAMER H. (1962): Zum Vorkommen des Fischreihers in der Bundesrepublik Deutschland. - J. Orn. 103: 401-417. RUNGE , F. (1992): Die Naturschutzgebiete Westfalens und des früheren Regierungsbezirks Osnabrück. 4. Aufl. - Aschendorff, Münster. Bei mehreren Autoren sind die Namen wie folgt zu nennen: MEYER, H ., A. HUBER & F. BAUER (1984): ..