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16. Bundesversammlung Der Bundesrepublik Deutschland Berlin, 12
16. Bundesversammlung der Bundesrepublik Deutschland Berlin, 12. Februar 2017 Gemeinsame Sitzung des Deutschen Bundestages und des Bundesrates anlässlich der Eidesleistung des Bundespräsidenten Berlin, 22. März 2017 Inhalt 4 16. Bundesversammlung der Bundesrepublik Deutschland 6 Rede des Präsidenten des Deutschen Bundestages, Prof. Dr. Norbert Lammert 16 Konstituierung der 16. Bundesversammlung 28 Bekanntgabe des Wahlergebnisses 34 Rede von Dr. Frank-Walter Steinmeier 40 Gemeinsame Sitzung des Deutschen Bundestages und des Bundesrates anlässlich der Eidesleistung des Bundespräsidenten Dr. Frank-Walter Steinmeier 42 Programm 44 Begrüßung durch den Präsidenten des Deutschen Bundestages, Prof. Dr. Norbert Lammert 48 Ansprache der Präsidentin des Bundesrates, Malu Dreyer 54 Ansprache des Bundespräsidenten a. D., Joachim Gauck 62 Eidesleistung des Bundespräsidenten Dr. Frank-Walter Steinmeier 64 Ansprache des Bundespräsidenten Dr. Frank-Walter Steinmeier 16. Bundesversammlung der Bundesrepublik Deutschland Berlin, 12. Februar 2017 Nehmen Sie bitte Platz. Sehr geehrter Herr Bundespräsident! Exzellenzen! Meine Damen und Herren! Ich begrüße Sie alle, die Mitglieder und Gäste, herzlich zur 16. Bundesversammlung im Reichstagsgebäude in Berlin, dem Sitz des Deutschen Bundestages. Ich freue mich über die Anwesenheit unseres früheren Bundesprä- sidenten Christian Wulff und des langjährigen österreichischen Bundespräsidenten Heinz Fischer. Seien Sie uns herzlich willkommen! Beifall Meine Damen und Herren, der 12. Februar ist in der Demokratiegeschichte unseres Landes kein auffälliger, aber eben auch kein beliebiger Tag. Heute vor genau 150 Jahren, am 12. Februar 1867, wurde ein Reichstag gewählt, nach einem in Deutschland nördlich der Mainlinie damals in jeder Hinsicht revolu- tionären, nämlich dem allgemeinen, gleichen Rede des Präsidenten des Deutschen Bundestages, Prof. Dr. Norbert Lammert 6 und direkten Wahlrecht. Der Urnengang zum konstituierenden Reichstag des Norddeut- schen Bundes stützte sich auf Vorarbeiten der bekannte. -
All Together Now!
Foto: Mauritius Foto: All together DIE BUNDESTAGSFRAKTION IN DER 19. WAHLPERIODE now! UNS GEHT'S UMS GANZE INHALT . _____ S. 4 Die Fraktionsvorsitzenden . _____ S. 8 Der Fraktionsvorstand . _____ S. 10 So arbeitet der Vorstand . _____ S. 12 All together now – die grüne Bundestagsfraktion . _____ S. 14 So arbeiten die Abgeordneten . _____ S. 16 Organigramm der Fraktion . _____ S. 18 Arbeitskreis 1 . _____ S. 26 Arbeitskreis 2 . _____ S. 34 Arbeitskreis 3 . _____ S. 40 Arbeitskreis 4 . _____ S. 48 Arbeitskreis 5 . _____ S. 53 Kontakt . _____ S. 54 Index der MdB 2 3 Nach der längsten Regierungsbildung in Mit ihrer Wahlentscheidung haben die Bürgerinnen und Bürger der Geschichte der Bundesrepublik folgt einen unübersehbaren Hinweis gegeben, dass es in unserem DIE FRAKTIONSVORSITZENDEN in dieser 19. Wahlperiode zum ersten Land wieder ums Grundsätzliche geht. Diese Auseinanderset- Mal unmittelbar auf eine Große Koali- zung über die Grundwerte und Grundordnung unseres Zusam- tion gleich die nächste. Was eigentlich menlebens sowie über die Rolle der parlamentarischen Demo- DR. ANTON HOFREITER KATRIN GÖRING-ECKARDT die Ausnahme sein sollte, wird zur kratie für den Zusammenhalt unserer Gesellschaft nehmen wir Regel. Es ist schon absehbar, dass dieser entschieden an. Regierung Mut, Weitblick und Tatkraft Wir gehen mit einem klaren Kompass in diese Wahlperiode. fehlen werden. Und zum allerersten Mal Dem Klein-Klein, wie es von der Großen Koalition des gegenseiti- sitzt im Bundestag eine rechtspopulisti- gen Misstrauens zu erwarten ist, setzen wir genau umrissene sche, teils rechtsextreme Fraktion. Schwerpunkte entgegen: Zur Bewältigung der großen Zukunfts- Unsere Aufgabe als Opposition sehen aufgaben wollen wir vernetzt und jenseits starrer Ressortzustän- Fraktionsvorsitzender Fraktionsvorsitzende wir natürlich darin, notwendige Kritik digkeiten in sechs übergreifenden Arbeitsfeldern innovative und Dipl. -
1. Kurzprotokoll Landesparteitag: Ablauf Und Wichtige Redebeiträge
1. Kurzprotokoll Landesparteitag: Ablauf und wichtige Redebeiträge +++ Grüner Landesparteitag – wir sind auch digital erfolgreich! Die Grünen in Schleswig-Holstein haben am Wochenende vom 31.10./01.11. ihren ersten digitalen Parteitag abgehalten. Dieser Parteitag stand in jeder Hinsicht unter dem Zeichen von Corona: so musste die Wahl der Kandidatenliste für den Bundestag auf einen späteren Zeitpunkt verschoben werden, da hierzu eine Präsenzpflicht erforderlich ist. Es gab aber neben Mitglieder-Anträgen viele engagierte Redebeiträge per Zuschaltung - u.a. auch von den Bundestagsabgeordneten der Grünen aus Schleswig-Holstein Ingrid Nestle, Luise Amtsberg und Konstantin v. Notz sowie dem Bundesvorsitzenden Robert Habeck -, der auch bundespolitisch für die Grünen den Bogen zur aktuellen Lage durch die Pandemie spannte. +++ Corona auf dem LPT wichtiges Thema in der Landespolitik Die stellvertretende Ministerpräsidentin in Schleswig-Holstein Monika Heinold holte am ersten Tag die Delegierten aus den Kreisverbänden in Schleswig-Holstein sehr überzeugend zur aktuellen Einschätzung der Grünen im Landtag zu Corona ab. Die Grünen unterstützen das übergeordnete Ziel, die Zahlen zu reduzieren und werden entsprechende Verordnungen in der Landesregierung daher mittragen, auch wenn die grüne Fraktion vielleicht nicht jede Einzelmaßnahme selbst initiiert hätte. Die Unterstützung der von Corona hart betroffenen Menschen ist seit Beginn der Krise in Schleswig- Holstein ein Anliegen der Grünen und bleibt dies auch weiterhin. Dies wird bekräftigt von der Landtagsabgeordneten und Sprecherin der Landtagsfraktion Eka von Kalben. Sie berichtet darüber, dass Familien vor besonderen Herausforderungen in der Pandemie stehen und findet es richtig, dass Schulen und Kitas weiterhin geöffnet sind. Schulschließungen schaffen weitaus mehr Probleme, als wenn diese geöffnet bleiben, das hat der erste Lockdown gezeigt. -
Zbwleibniz-Informationszentrum
A Service of Leibniz-Informationszentrum econstor Wirtschaft Leibniz Information Centre Make Your Publications Visible. zbw for Economics Lenk, Thomas; Bender, Christian; Glinka, Philipp Article The German Debt Brake: Approaches for an Improvement of the Technical Design Vierteljahrshefte zur Wirtschaftsforschung Provided in Cooperation with: German Institute for Economic Research (DIW Berlin) Suggested Citation: Lenk, Thomas; Bender, Christian; Glinka, Philipp (2020) : The German Debt Brake: Approaches for an Improvement of the Technical Design, Vierteljahrshefte zur Wirtschaftsforschung, ISSN 1861-1559, Duncker & Humblot, Berlin, Vol. 89, Iss. 1, pp. 31-43, http://dx.doi.org/10.3790/vjh.89.1.31 This Version is available at: http://hdl.handle.net/10419/233816 Standard-Nutzungsbedingungen: Terms of use: Die Dokumente auf EconStor dürfen zu eigenen wissenschaftlichen Documents in EconStor may be saved and copied for your Zwecken und zum Privatgebrauch gespeichert und kopiert werden. personal and scholarly purposes. Sie dürfen die Dokumente nicht für öffentliche oder kommerzielle You are not to copy documents for public or commercial Zwecke vervielfältigen, öffentlich ausstellen, öffentlich zugänglich purposes, to exhibit the documents publicly, to make them machen, vertreiben oder anderweitig nutzen. publicly available on the internet, or to distribute or otherwise use the documents in public. Sofern die Verfasser die Dokumente unter Open-Content-Lizenzen (insbesondere CC-Lizenzen) zur Verfügung gestellt haben sollten, If the documents -
Kleine Anfrage Der Abgeordneten Lisa Badum, Jürgen Trittin, Margarete Bause, Dr
An den Antje Leendertse Präsidenten des Deutschen Bundestages Staatssekretärin Herrn Dr. Wolfgang Schäuble, MdB Platz der Republik 1 11011 Berlin Berlin, den 16. April 2021 Kleine Anfrage der Abgeordneten Lisa Badum, Jürgen Trittin, Margarete Bause, Dr. Franziska Brantner, Uwe Kekeritz, Dr. Bettina Hoffmann, Sylvia Kotting-Uhl, Oliver Krischer, Matthias Gastel, Steffi Lemke, Dr. Ingrid Nestle, Dr. Julia Verlinden, Gerhard Zickenheiner und der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen Bundestagsdrucksache Nr. 19-27537 vom 12.03.2021 Titel - Klimaaußenpolitik der Bundesregierung Sehr geehrter Herr Präsident, als Anlage übersende ich die Antwort der Bundesregierung auf die oben genannte Kleine Anfrage. Mit freundlichen Grüßen Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Lisa Badum, Jürgen Trittin, Margarete Bause, Dr. Franziska Brantner, Uwe Kekeritz, Dr. Bettina Hoffmann, Sylvia Kotting-Uhl, Oliver Krischer, Matthias Gastel, Steffi Lemke, Dr. Ingrid Nestle, Dr. Julia Verlinden, Gerhard Zickenheiner und der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen - Bundestagsdrucksache Nr.: Nr.: 19-27537 vom 12.03.2021 - Klimaaußenpolitik der Bundesregierung Vorbemerkung der Fragesteller Die Weltgemeinschaft, und mit ihr auch Deutschland und die EU, ist fünf Jahre nach Verabschiedung des Pariser Abkommens meilenweit davon entfernt die Ziele des Klimaschutzabkommens einzuhalten. Selbst bei vollständiger Umsetzung der eingereichten nationalen Klimaschutzbeiträge (NDCs) wird die Emissionslücke im Jahr 2030 schon zum 2°C-Ziel etwa 15 Gt CO2-Äquivalent betragen, eine Begrenzung auf 1,5 Grad ist in noch weiterer Ferne. Damit ist die Welt auf dem Weg zu einem bedrohlichen globalen durchschnittlichen Temperaturanstieg von über 3°C. Die Wahrscheinlichkeit, dass irreversible Kipppunkte im Erdklimasystem in Gang gesetzt werden steigt damit massiv an (https://climateactiontracker. org/global/cat-thermometer/). -
1 Deutscher Bundestag 19. Wahlperiode – 98. Sitzung Berlin
Deutscher Bundestag 19. Wahlperiode – 98. Sitzung Berlin, Donnerstag, den 9. Mai 2019 Rede Dr. Julia Verlinden MdB zu Tagesordnungspunkt 4: Antrag der Abgeordneten Sandra Weeser, Nicola Beer, Michael Theurer, weiterer Abgeordneter und der Fraktion der FDP: Energiepolitik europäisch denken; Drucksache 19/9931 Zusatztagesordnungspunkt 5: Antrag der Abgeordneten Ingrid Nestle, Dr. Julia Verlinden, Tabea Rößner, weiterer Abgeordneter und der Fraktion BÜNDNIS 90/ DIE GRÜNEN: Aktive Kundinnen und Kunden für eine bürgernahe Energiewende; Drucksache 19/9954 Zusatztagesordnungspunkt 6: Beschlussempfehlung und Bericht des Ausschusses für Wirtschaft und Energie zu dem Antrag der Abgeordneten Sylvia Kotting-Uhl, Lisa Badum, Dr. Bettina Hoffmann, weiterer Abgeordneter und der Fraktion BÜNDNIS 90/ DIE GRÜNEN: Euratom-Vertrag reformieren – Sonderstellung der Atomkraft jetzt abschaffen; Drucksachen 19/2512, 19/7206 Zusatztagesordnungspunkt 7: Beschlussempfehlung und Bericht des Ausschusses für Wirtschaft und Energie zu dem Antrag der Abgeordneten Alexander Ulrich, Hubertus Zdebel, Fabio De Masi, weiterer Abgeordneter und der Fraktion DIE LINKE: EURATOM-Vertrag auflösen – Keine EU-Subventionen für die Atomindustrie; Drucksachen 19/7479, 19/10005 Frau Präsidentin! Meine Damen und Herren! Sie wollen hier die Energiepolitik europäisch denken. Das klingt gut. Dann muss dafür aber auch mal jemand etwas tun. Das fordern die Schülerinnen und Schüler von Fridays for Future, die jetzt in diesem Moment in Rumänien vor dem EU-Gipfel für eine gute Zukunft demonstrieren – und zwar zu Recht. Das Ziel muss klar sein: 100 Prozent erneuerbare Energie beim Strom, bei der Wärme, beim Verkehr so schnell es geht. Acht EU-Mitgliedstaaten fordern ein ambitionierteres Vorgehen beim Klimaschutz. Es ist ein Skandal, dass unsere Bundesregierung da nicht mitmachen will! Stattdessen plant sie lieber die Strafzahlungen an die EU für ihre verpassten Klimahausaufgaben heute schon mal ein. -
Anschub ′17 Der Politik-Newsletter Der Ihk Zu Kiel
ANSCHUB ′17 DER POLITIK-NEWSLETTER DER IHK ZU KIEL NOVEMBER | AUSGABE 2 REGIERUNGSBILDUNG AUF BUNDESEBENE SCHLESWIG-HOLSTEIN ALS MODELL FÜRS GANZE LAND? Nach der Bundestagswahl ziehen sich die Vorberei- entscheide über den Eintritt in die Koalition statt- tungen für die Bildung einer neuen Regierung in die finden, die CDU will darüber auf einem Parteitag Länge. Offizielle Gespräche über die Bildung einer entscheiden. Eine neue Regierung könnte damit Koalition werden seit ein paar Wochen geführt, al- eventuell erst im neuen Jahr die Arbeit aufneh- lerdings ist ein Ergebnis bisher nicht absehbar. men. Ein Bündnis aus CDU, CSU, Grünen Klaus-Hinrich Vater, Präsident der IHK und FDP ist die einzige realistische Kiel warnte bereits direkt nach der Option für eine Regierungsbildung. Wahl vor einem langen politischen Die Jamaika-Koalition in Schles- Gezerre: „Eine Hängepartie können wig-Holstein wird also Modell fürs wir uns nicht leisten, dafür sind die ganze Land. Herausforderungen zu groß. Das gilt für die Weltpolitik und Europa genau- Nach den eigentlichen Koalitionverhandlungen so wie bei den Themen Infrastruktur, Digitalisie- werden bei den Grünen und der FDP Mitglieder- rung, Energie oder Bildung.“ 6 WIEDERGEWÄHLTE, 4 NEUE UND 3 RÜCKKEHRER : 13 Abgeordnete aus dem IHK-Bezirk Kiel im Bundestag Im neuen Deutschen Bundestag sind 13 Abgeordnete aus dem Be- zirk der IHK zu Kiel vertreten. Neben den fünf direkt gewählten Abge- ordneten, zogen acht weitere über die Landeslisten der Parteien ein. Für die CDU verteidigten Mark Helfrich (Steinburg) und Dr. Johann Wadephul (Rendsburg-Eckernförde) ihre Wahlkreise. Dr. Michael von Abercron (Pinneberg) und Melanie Bernstein (Plön) ziehen mit Di- rektmandaten erstmals in den Bundestag ein. -
Dienstwagen Der Landesregierungen 2019
Dienstwagen der Landesregierungen 2019 Bundesland Politiker/in Amt Dienstwagen Kraftstoff Bau- Motor-/ Höchst- Norm- CO2- CO2- Realer Ø Realer (lt. DAT- jahr System- geschwin- verbrauch Norm- Normausstoß CO2- CO2-Ausstoß Leitfaden)1) leistung2) digkeit kombiniert ausstoß inkl. Strommix Ausstoß3) gesamt (NEFZ) (NEFZ) (NEFZ) (NEFZ) (NEFZ) [kW] [km/h] [l/100 km] [g/km] [g/km] [g/km] [g/km] Benzin/ Anja Stahmann 32), 33) Senatorin für Soziales, Jugend, Integration und Sport Mercedes-Benz E 350e 2018 210 250 2,1 l + 11,5 49 1044) 171 Elektro (155 + 65) kWh/100 km Benzin/ Dietmar Strehl 32), 33) Senator für Finanzen Mercedes-Benz E 350e 2018 210 250 2,1 l + 11,5 49 1044) 171 Elektro (155 + 65) kWh/100 km Senatorin für Klimaschutz, Umwelt, Mobilität, Stadtentwicklung und Woh- Benzin/ Dr. Maike Schaefer 32), 33) Mercedes-Benz E 350e 2018 210 250 2,1 l + 11,5 49 1044) 171 Platz 1 nungsbau - Bürgermeisterin Elektro (155 + 65) kWh/100 km Benzin/ Ulrich Mäurer 32) Senator für Inneres Mercedes-Benz E 350e 2018 210 250 2,1 l + 11,3 57 1115) 171 Elektro (155 + 65) kWh/100 km Dr. Claudia Bogedan 32) Senatorin für Kinder und Bildung Mercedes-Benz E 200 Benzin 2018 135 240 5,9 132 132 199 199 Senatorin für Justiz und Verfassung sowie Senatorin für Wissenschaft und Dr. Claudia Schilling 32) Mercedes-Benz E 200 Benzin 2018 135 240 5,9 132 132 199 Häfen Präsident des Senats und Bürgermeister, Kultursenator sowie Senator für Benzin/ Dr. Andreas Bovenschulte 32) Mercedes-Benz E 300e 2019 235 250 1,8 l + 14,9 41 1126) 200 Bremen Angelegenheiten der Religionsgemeinschaften Elektro (155 + 90) kWh/100 km Dr. -
Drucksache 19/29753
Deutscher Bundestag Drucksache 19/29753 19. Wahlperiode 18.05.2021 Antrag der Abgeordneten Dr. Ingrid Nestle, Dr. Julia Verlinden, Lisa Badum, Dr. Bettina Hoffmann, Sylvia Kotting-Uhl, Steffi Lemke, Gerhard Zickenheiner, Harald Ebner, Matthias Gastel, Stefan Gelbhaar, Oliver Krischer, Christian Kühn (Tübingen), Renate Künast, Friedrich Ostendorff, Markus Tressel, Daniela Wagner und der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Gasnetzplanung an den Klimazielen ausrichten Der Bundestag wolle beschließen: I. Der Deutsche Bundestag stellt fest: Die Energiewende macht nicht nur einen Aufbau neuer, nämlich Erneuerbarer Strom- erzeugung notwendig. Auch die leitungsgebundene Infrastruktur muss angepasst wer- den. Um Kosten zu senken und Eingriffe in die Landschaft zu reduzieren müssen dabei von Anfang an die verschiedenen Energieträger gemeinsam gedacht werden. Denn beispielsweise die Frage, wo die großen Elektrolyseure für die Wasserstoffherstellung stehen werden, hat Auswirkungen sowohl auf den Bedarf an Stromleitungen als auch den Bedarf für Wasserstoffpipelines. Deshalb müssen die Netzplanungen für Strom, Gas und Wasserstoff aufeinander abgestimmt und an den Klimazielen ausgerichtet werden. Aber gerade im Bereich der Gasnetzplanung fehlt die Berücksichtigung der Klima- ziele. Der Netzentwicklungsplan Gas beruht im Prinzip auf Prognosen der Gasnetzbe- treiber – die nichts mit der Erreichung der Klimaziele zu tun haben müssen. Das ist keine effiziente Planungsgrundlage. Grundsätzlich fehlen auch Transparenz, Aus- kunftspflichten oder Personal, um beispielsweise Universitäten oder Fachbehörden in die Lage zu versetzen, die Planungen nachzurechnen und zu überprüfen. Interessierte Akteure stoßen auf Hindernisse, wenn sie sich aktiv am Planungsprozess beteiligen möchten. Der Netzentwicklungsplan (NEP) Strom, der Netzausbauplan (NAP) der Verteilnetz- betreiber, der NEP Gas und der zukünftige NEP Wasserstoff sollten auf gemeinsamen Szenarien beruhen, deren Grundlage die Erreichung der Klimaziele ist. -
Plenarprotokoll 947
Plenarprotokoll 947 BUNDESRAT Stenografischer Bericht 947. Sitzung Berlin, Freitag, den 8. Juli 2016 Inhalt: Dank an Ministerialdirektor Anton Hofmann 269 A Beschluss: Zustimmung gemäß Arti- kel 105 Absatz 3, Artikel 106 Absatz 5, Zur Tagesordnung ........... 269 B Artikel 107 Absatz 1 und Artikel 108 Absatz 4 Satz 1 GG – Annahme einer Entschließung .......... 289 D 1. Gesetz zur Stärkung der beruflichen Weiterbildung und des Versicherungs- schutzes in der Arbeitslosenversiche- 5. Gesetz zur Anpassung des Erbschaft- rung (Arbeitslosenversicherungsschutz- steuer- und Schenkungsteuergesetzes an und Weiterbildungsstärkungsgesetz – die Rechtsprechung des Bundesverfas- AWStG) (Drucksache 318/16) ..... 287 B sungsgerichts – gemäß Artikel 105 Ab- satz 3 GG – (Drucksache 344/16) .... 269 D Beschluss: Kein Antrag gemäß Artikel 77 Absatz 2 GG – Annahme einer Ent- Horst Seehofer (Bayern) ..... 269 D schließung . ...........315*B Heike Taubert (Thüringen) .... 271 A Dr. Thomas Schäfer (Hessen) ... 272 A 2. Neuntes Gesetz zur Änderung des Zwei- Dr. Norbert Walter-Borjans (Nord- ten Buches Sozialgesetzbuch – Rechtsver- rhein-Westfalen) . ....... 272 D einfachung sowie zur vorübergehenden Aussetzung der Insolvenzantragspflicht Monika Heinold (Schleswig-Hol- (Drucksache 343/16, zu Drucksache 343/ stein) ............ 274 B 16) ................ 287 B Christian Görke (Brandenburg) .. 275 B Prof. Dr. Benjamin-Immanuel Hoff Dr. Michael Meister, Parl. Staatsse- (Thüringen) ......... 287 C kretär beim Bundesminister der Fi- Prof. Dr. Winfried Bausback (Bayern). -
Impulspapier: in Die Zukunft Investieren
Berlin, 5. September 2019 In die Zukunft investieren Die Herausforderungen für unser Land sind enorm. Um die Klimakrise eindämmen zu können, werden wir die Wirtschaft modernisieren und Wohlstand vom Ressourcenverbrauch entkoppeln müssen. Wir werden unsere Stromversorgung, unsere Häuser und Städte, den ländlichen Raum, die Mobilität anders organisieren. Um wirtschaftlich den Anschluss an neue Entwicklungen zu halten, müssen wir die Digitalisierung voranbringen und unsere Infrastruktur modernisieren. Um den sozialen Zusammenhalt zu wahren, müssen wir für Gleichwertigkeit der Lebensverhältnisse sorgen und den sozialen Wohnungsbau stärken. Wir müssen jetzt handeln, um unseren Wohlstand und eine gute Zukunft zu sichern. Es sind viele Aufgaben zugleich zu bewältigen: Die öffentliche Infrastruktur, also Schulen, Kitas, Theater, Schwimmbäder und Sporthallen müssen saniert und Schienenverkehr, Öffentlicher Nahverkehr, Ladesäuleninfrastruktur, Glasfasernetze ausgebaut werden. Es braucht eine Förderung von E-Mobilität, Forschung an neuer Wasserstoff-Antriebstechnik für die Stahlerzeugung und die chemische Industrie, für die Entwicklung von klimafreundlichen Schiffen, Bahnen, Lastwagen oder Flugzeugen. E-Highway-Strecken, Wärmenetze, energetische Gebäudesanierung und der Ersatz von Öl- und Gasheizungen benötigen Unterstützung; die Digitalisierung von Städten, Verwaltung und Wirtschaft, Forschung an Künstlicher Intelligenz, die Rettung unserer Wälder, die Erhöhung von Deichen und die Schaffung von mehr Retentionsräumen für Flüsse, der Umbau zu einer klima- und tierschutzgerechten Landwirtschaft stehen an. Der Investitionsbedarf ist riesig, und dass er das ist, liegt nicht nur an der Zukunft, sondern auch an der Vergangenheit. In den letzten Jahrzehnten wurde unser Land auf Verschleiß gefahren. Die öffentliche Investitionsquote Deutschlands lag noch Anfang der 70er Jahre bei beinahe 5 Prozent der Wirtschaftsleistung. Danach ist sie im Trend immer weiter gefallen und liegt heute bei der Hälfte. -
Plenarprotokoll 943
Plenarprotokoll 943 BUNDESRAT Stenografischer Bericht 943. Sitzung Berlin, Freitag, den 18. März 2016 Inhalt: Gedenken an den ehemaligen Präsidenten Beschluss: Kein Antrag gemäß Artikel 77 des Bundesrates und Ministerpräsidenten des Absatz 2 GG ........... 117 C Landes Baden-Württemberg Dr. h. c. Lothar Späth ............... 123 D 3. Drittes Gesetz zur Änderung des Auf- stiegsfortbildungsförderungsgesetzes Würdigung der historischen Ereignisse des (Drucksache 97/16, zu Drucksache 97/16) 117 C 18. März .............. 103 A Monika Heinold (Schleswig-Hol- Amtliche Mitteilungen ......... 103 C stein) ............139*C Beschluss: Zustimmung gemäß Arti- Zur Tagesordnung .......... 103 D kel 104a Absatz 4 GG .......138*A 1. a) Gesetz zur Umsetzung der Richtlinie 4. Gesetz zur Änderung des Designgeset- über Tabakerzeugnisse und verwandte zes und weiterer Vorschriften des ge- Erzeugnisse (Drucksache 95/16) werblichen Rechtsschutzes (Drucksache 98/16) .............. 117 C b) Verordnung zur Umsetzung der Richt- linie über Tabakerzeugnisse und ver- Beschluss: Kein Antrag gemäß Artikel 77 wandte Erzeugnisse (Drucksache 17/16) 114 D Absatz 2 GG ...........138*A Beschluss zu a): Zustimmung gemäß Arti- kel 80 Absatz 2 GG – Annahme einer 5. Gesetz zur Änderung des Wasserhaus- Entschließung .......... 114 D haltsgesetzes zur Einführung von Grund- sätzen für die Kosten von Wasserdienst- Beschluss zu b): Zustimmung gemäß Ar- leistungen und Wassernutzungen sowie tikel 80 Absatz 2 GG nach Maßgabe zur Änderung des Abwasserabgabenge- der beschlossenen Änderungen – An- setzes (Drucksache 99/16) ...... 117 D nahme einer Entschließung ..... 115 A Prof. Dr. Helge Braun, Staatsminister 2. Gesetz zur Umsetzung der Richtlinie über bei der Bundeskanzlerin ....140*B die Vergleichbarkeit von Zahlungskonto- Beschluss: Kein Antrag gemäß Artikel 77 entgelten, den Wechsel von Zahlungs- Absatz 2 GG .........