Jahrgang 13 MAI 2019 Ausgabe 05/2019
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Zukunftsregion Amtsentwicklung Eggebek – Endbericht (Stand 30.08.2017)
ZukunftsRegion Amtsentwicklung Eggebek – Endbericht (Stand 30.08.2017) Ansprechpartner/innen Amt Eggebek (Projektträger) Amtsvorsteher: Jacob Bundtzen Koordination: Lars Fischer Hauptstraße 2 | 24852 Eggebek Telefon: 046099000 | E-Mail: [email protected] www.amteggebek.de Raum & Energie (Gutachterteam) Institut für Planung, Kommunikation und Prozessmanagement GmbH Katrin Fahrenkrug, Teike Scheepmaker und Jürgen Wittekind Lülanden 98 | 22880 Wedel / Hamburg Telefon: 04103 / 16041 | E-Mail: [email protected] www.raum-energie.de Amtsentwicklungskonzept Eggebek wird unterstützt durch die AktivRegion Flusslandschaft Eider – Treene – Sorge mit Förde- rung aus Mitteln des Landesprogramms ländlicher Raum (LPLR) Schleswig-Holstein 2014-2020 Amtsentwicklungskonzept Amt Eggebek ZukunftsRegion Amtsentwicklung Eggebek – Endbericht Inhaltsverzeichnis 1 Einführung ..................................................................................................................... 3 2 Anlass und Zielsetzung ................................................................................................. 4 3 Arbeits- und Beteiligungsprozess ................................................................................ 5 4 Ausgangsanalyse .......................................................................................................... 7 Das Amt und seine Besonderheiten ................................................................................ 7 Demographische Entwicklung....................................................................................... -
Zeitschrift Für Die Kommunale Selbstverwaltung in Schleswigtholstein
dg0904_Umschlag 27.04.2009 16:53 Uhr Seite 1 2009 4/ %*&(&.&*/%& ;FJUTDISJGUGàSEJFLPNNVOBMF4FMCTUWFSXBMUVOHJO4DIMFTXJH)PMTUFJO G Jörg Bülow: Verwaltungsstrukturreform in Schleswig-Holstein: Ein empirischer Befund G Oliver Maas: 10 Jahre Kommunales Forum für Informationstechnik e.V.(KomFIT) – 10 Jahre Unterstützung für Kommunen G Holger Severin: Aktuelles zum Vergaberecht G Auswirkungen steuerpolitischer Entscheidungen des Bundes auf die Gemeinden %FVUTDIFS (FNFJOEFWFSMBH 33CHLESWIG (OLSTEINISCHER +")3("/(*44/$& 'EMEINDETAG (NC),JFM Herausgeber Schleswig-Holsteinischer Gemeindetag 61. Jahrgang · April 2009 Inhaltsverzeichnis Impressum Schriftleitung: Jörg Bülow Geschäftsführendes Vorstandsmitglied Redaktion: Ute Bebensee-Biederer Stellv. Geschäftsführerin Anschrift Schriftleitung und Redaktion: Reventlouallee 6, 24105 Kiel Telefon (0431) 57 00 50 50 Telefax (0431) 57 00 50 54 Aufsätze § 839 BGB i.V.m. Art. 34 GG E-Mail: [email protected] Amtshaftung für Internet: www.shgt.de Jörg Bülow Überschwemmungsschäden Verlag: Verwaltungsstrukturreform in OLG Schleswig, Urteil vom 21.2.2008, Deutscher Gemeindeverlag GmbH Schleswig-Holstein: 11 U 102/05 .................................... 112 Jägersberg 17, 24103 Kiel Ein empirischer Befund ...................... 98 Postfach 1865, 24017 Kiel Art. 28 II GG, §§ 1 Abs. 2, 2 Abs. 1 Telefon (0431) 55 48 57 Oliver Maas Amtsordnung Telefax (0431) 55 49 44 10 Jahre Kommunales Forum für Amtsausgliederung Anzeigen: Informationstechnik e. V. (KomFIT) Urteil des Schleswig-Holsteinischen W. Kohlhammer GmbH – 10 Jahre -
Pressemitteilung Glasfaserausbau in Der Mittleren Geest: 13 Gemeinden
Pressemitteilung Sperrfrist bis zum 12.12.2018, 24.00 Uhr Glasfaserausbau in der Mittleren Geest: 13 Gemeinden haben sich den Ausbau bereits gesichert • Die ersten drei Aktionsgebiete sagen „Ja“ zu Glasfaser • Der Tiefbau startet bereits im Frühjahr 2019 in den ersten sieben Gemeinden • Sonderaktion bis zum 31. Dezember für die ersten Ausbaugemeinden Silberstedt, 13.12.2018 – Beim Glasfaserausbau in der Mittleren Geest geht es mit großen Schritten voran. Nachdem sich die ersten drei Aktionsgebiete, zu denen die Gemeinden Schuby, Lürschau, Hüsby, Erfde, Tielen, Meggerdorf, Tetenhusen, Alt Bennenbek, Bergenhusen, Klein Bennebek sowie Treia, Ellingstedt und Hollingstedt gehören, für das kommunale Solidarprojekt entschieden und die erforderliche Quote für den Ausbau erreicht haben, sind parallel bereits die Ausbauplanungen gestartet. „Wir freuen uns sehr über das Vertrauen, welches uns in diesem Projekt entgegengebracht wird“, so Thomas Klömmer, Verbandsvorsteher des Breitbandzweckverbandes Mittlere Geest (BZMG). „Insbesondere möchten wir uns an dieser Stelle für das beachtliche Engagement aus den Gemeinden bedanken, durch welches dieser großartige Erfolg erst möglich geworden ist.“, ergänzt Martin Stadie, Vertriebsleiter der TNG Stadtnetz GmbH (TNG), der Pächter und Betreiber des zukünftigen Glasfasernetzes. Bauabschnitte und Planer stehen fest Parallel zur Vermarktung sind im Hintergrund bereits viele Arbeiten zur Ausbauplanung gestartet. Mit der Planung für das Glasfasernetz im gesamten Verbandsgebiet ist das Planungsbüro Wasser- und Verkehrs- Kontor GmbH, Neumünster und die Netzkontor Nord aus Flensburg beauftragt. Die Baumaßnahmen wurden zum Teil bereits ausgeschrieben, sodass mit den ersten Bauabschnitten bereits im Frühjahr 2019 begonnen werden kann. Zum ersten Bauabschnitt gehören im Süden die Gemeinden Erfde, Tielen sowie Meggerdorf und im Norden die Gemeinden Schuby, Lürschau, Hüsby und Ellingstedt. -
Liste Verkehrswege Anlage 3.2.1
Liste Verkehrswege Anlage 3.2.1 DECKBLATT geprüft: Juli 2017 Länge (m) Sonder- lfd. Nr. Straßenbaulast- Straßenkategorie Begren- Brücke / Ausbau / Straßenname Stationierung bzw. Lagebeschreibung Oberfläche Breite (m) siehe Anl. nutzung Gemarkung Weg träger (§3 StrWG SH) zung (to) Brückenklasse Ertüchtigung 3.5.1 erforderlich LBV-SH NL Österrönfeld / W 1 L 255 - Bokelholmer Chaussee Landesstraße Asphalt 6,00 m - - - Rendsburg Schülldorf LBV-SH NL K75 Kieler Straße/Dorfstraße/ Österrönfeld / W 2 Kreisstraße Asphalt 6,00 m - - - Rendsburg Am Bahnhof Schülldorf / Ostenfeld BW Bahnunterführung von Einmündung K 75 Kieler Straße in die Schwarze (Viadukt) Amt Eiderkanal W 3 Schwarzer Weg Gemeindestraße Straße zur Einmündung L 255 Bokelholmer Chaussee, Asphalt 5,00 m BW Brücke über A7 Österrönfeld DL =Militär beidseitig Baumreihe / Hecke BW Durchlass Linnbek 24/50 (Betonrohr), von Einmündung Schwarzer Weg (als Ring, Teilstück Amt Eiderkanal innerhalb Gelände Umspannwerk Audorf, Tor zum W 4 Schaltstation Gemeindestraße Asphalt 3,60 m Österrönfeld Betriebsgelände 4,00 m breit), beidseitig Baumreihe / Hecke von Einmündung Schaltstation zum Portal Umspannwerk Amt Eiderkanal W 5 Wirtschaftsweg Wirtschaftsweg Audorf, Durchfahrbreite 4,00m, Schotter 3,50 m X Österrönfeld beidseitig Baumreihe / Hecke Amt Eiderkanal W 6 Ziegelei Gemeindestraße von Einmündung Schaltstation bis Bauernhof Asphalt 4,00 m Österrönfeld Amt Eiderkanal von Einmündung K75 Kieler Straße bis Abzweig Zufahrt W 7 Schulredder Gemeindestraße Asphalt 4,00 m Schülldorf Rückbaumast 5, beidseitig -
Wir Machen Das Amt Eggebek Gemeinsam Fit Für Die Zukunft! Agenda
Kommunale Selbstverwaltung als Garant für Selbstorganisation und Zukunftsfähigkeit- Wir machen das Amt Eggebek gemeinsam fit für die Zukunft! Agenda 1. Einleitung – Herausforderungen der Region Eggebek 2. Digitalisierung 3. Smartregion 4. Gründung Amtswerk ZukunftsRegion Amtsentwicklung Eggebek 16.01.2019 2 1. Einleitung – Herausforderungen der Region Eggebek ZukunftsRegion Amtsentwicklung Eggebek 16.01.2019 3 Grunddaten der Region • Amt Eggebek – Ca. 9.000 Einwohner – 8 Gemeinden (Eggebek, Janneby, Jerrishoe, Jörl, Langstedt, Sollerup, Süderhackstedt, Wanderup) – 13.211 ha Fläche – VwH liegt bei 4.607.800 Euro – Ehrenamtliche Politik – Lage zwischen Flensburg und Schleswig im Westen des Kreises Schleswig- Flensburg ZukunftsRegion Amtsentwicklung Eggebek 16.01.2019 4 Lage Amt Eggebek ZukunftsRegion Amtsentwicklung Eggebek 16.01.2019 5 Ausgangslage Demographischer Wandel Rückläufige Zahlen Die Bevölkerung Knapp werdende Sinnvolle der Bevölkerung bis wird immer älter finanzielle Investitionen für die 2030 auf dem Land Möglichkeiten Zukunft festlegen ZukunftsRegion Amtsentwicklung Eggebek 16.01.2019 6 Der Weg zum Amtsentwicklungskonzept ZukunftsRegion Amtsentwicklung Eggebek 16.01.2019 7 2. Digitalisierung ZukunftsRegion Amtsentwicklung Eggebek 16.01.2019 8 Herausforderung Digitale Infrastruktur mit schnellem Internet für alle anstehenden Herausforderungen im ländlichen Raum zwingend erforderlich für: Smartregion Bürgernetzwerker Attraktivität für die Ansiedlung / den Verbleib von Jung und Alt sowie Standortfaktor für gewerbliche Ansiedlungen -
Landfrauenverein Jerrishoe - Tarp E.V
LandFrauenVerein Jerrishoe - Tarp e.V. Protokoll der Jahreshauptversammlung vom 28.01.15 Gaststätte Thomsen, Eggebek Vorsitz: Barbara Illias-Göbel Protokoll: Ute Görrissen Beginn: 14.30 Uhr, Ende: 16.20 Uhr Anwesend: 75 Landfrauen Gäste : Heike Schmidt, Jerrishoe; Willi Toft, Eggebek; Peter Hopfstock, Tarp und Jacob Bundtzen; Langstedt TOP 1: Begrüßung Die Vorsitzende Barbara Illias-Göbel begrüßt alle Anwesenden insbesondere die Gäste; die Bürgermeister von Eggebek, Langstedt, Jerrishoe und Tarp. Frau Illias-Göbel vergleicht den Verein mit einem Segelschiff: Es gibt einen Kapitän mit seinen Offizieren und einer Mannschaft. Nur gemeinsam könne man das Segelschiff steuern und erhalten, hierzu sind alle gefordert und nicht nur die Führungsriege. Sie weist auf den Tagesordnungspunkt 15 hin, wo alle angehalten sind, sich zu äußern. TOP 2: gemeinsames Kaffeetrinken Bei leckerer selbst gemachter Joghurt-Himbeer-Torte und Hefestreifen kann beim Kaffeetrinken eine Runde geplaudert werden. TOP 3: Eröffnung der Jahreshauptversammlung Die Vorsitzende Barbara Illias-Göbel eröffnet die Versammlung um 15.10 Uhr mit der Nachfrage nach Einwendungen oder Ergänzungen zur Einladung. Dies wird verneint. Sie verkündet die Versammlung als beschlussfähig, da 75 von 226 Mitgliedern anwesend sind. TOP 4: Grußworte der Gäste Der Bürgermeister aus Eggebek, Willi Toft, hielt in diesem Jahr die Grußworte. Er lobte die lange Tradition des hiesigen Landfrauenvereins, ist jederzeit beeindruckt, wie alle füreinander einstehen und freut sich immer wieder, dass auch humanitäre Zwecke unterstützt werden. Mit einem Überblick, an welchen Projekten Eggebek aktiv ist, z.B. einer der größten Solarparks , eine neue Rettungswache mit zwei Fahrzeugen, die Planung des Bildungshauses in Tydal, die Eröffnung eines Baugebiets und des Familienzentrums erklärt Herr Toft wie viel Arbeit in seiner Gemeinde geleistet wird. -
Sitzungsprotokoll Vom 13.08.2013
Zweckverband Schleswig, 07.10.2013 Interkommunales Gewerbegebiet Schleswig-Schuby Protokoll über die 1. Sitzung des Zweckverbandes Interkommunales Gewerbegebiet Schleswig-Schuby (Wahlperiode 2013/2018) Sitzungstermin: Dienstag, 13. August 2013 Sitzungsbeginn: 16:00 Uhr Sitzungsende: 17:45 Uhr Ort, Raum: Sitzungssaal des Amtes Arensharde, Hauptstraße 41, 24887 Silberstedt Anwesend: Bürgermeister Thorsten Dahl (Stadt Schleswig) 1. Stellv. Bürgermeister Horst Zingler (Gemeinde Borgwedel) Bürgermeister Ralf Feddersen (Gemeinde Busdorf) Bürgermeisterin Anke Gosch (Gemeinde Dannewerk) Bürgermeisterin Petra Bargheer-Nielsen (Gemeinde Ellingstedt) 1. Stellv. Bürgermeister Frank Noetzel (Gemeinde Geltorf) Bürgermeisterin Petra Bülow (Gemeinde Hollingstedt) Bürgermeister Wolfgang Labs (Gemeinde Hüsby) Bürgermeister Edgar Petersen (Gemeinde Idstedt) Bürgermeister Herbert Will (Gemeinde Jübek) Bürgermeister Reinhard Müller (Gemeinde Kropp) bis TOP 17 Bürgermeisterin Sabine Willprecht (Gemeinde Lottorf) Bürgermeisterin Dr. Sabine Sütterlin-Waack (Gemeinde Lürschau) bis TOP 13 Bürgermeister Hans-Helmut Guthardt (Gemeinde Neuberend) Bürgermeister Jürgen Augustin (Gemeinde Nübel) Bürgermeister Karsten Stühmer (Gemeinde Schaalby) Bürgermeister Helmut Ketelsen (Gemeinde Schuby) Bürgermeister Arne Reimer (Gemeinde Selk) Bürgermeister Peter Johannsen (Gemeinde Silberstedt) Bürgermeister Peter Matthiesen (Gemeinde Taarstedt) Bürgermeister Andreas Thiessen (Gemeinde Tolk) 2. Stellv. Bürgermeisterin Hanna Hansen (Gemeinde Treia) Entschuldigte Mitglieder: Bürgermeister -
Satzung Des Wasserverbandes Nord (WV Nord)
Satzung des Wasserverbandes Nord (WV Nord) über den Anschluss an und die Benutzung der öffentlichen Abwasserbeseitigungsanlagen des WV Nord in den Entsorgungsgebieten Breklum, Struckum, Bredstedt, Oeversee, Freienwill, Großsolt, Medelby, Handewitt, Wanderup, Eggebek, Langstedt, Jerrishoe, Jörl, Janneby, Sollerup, Süderhackstedt, Pellworm, Schafflund, Nordhackstedt, Großenwiehe, Lindewitt, Meyn, Hörup, Tastrup, Högel, Osterby, Böxlund, Jardelund, Holt, Goldelund, Ausacker, Sieverstedt und Havetoft Aufgrund des § 2 Nr. 9 Gesetz über Wasser- und Bodenverbände (WVG) vom 12. Februar 1991 (BGBl. I S. 405), das durch Artikel 1 des Gesetzes vom 15. Mai 2002 (BGBl. I S. 1578) geändert worden ist, der §§ 44 Abs. 3 und 46 Abs. 1 Landeswassergesetz vom 13.11.2019 (GVOBl. Schl.-H. S. 425), zuletzt geändert durch Artikel 2 des Gesetzes vom 22.06.2020 (GVOBl. S. 352) und der §§ 4 und 17 der Gemeindeordnung für Schleswig-Holstein (GO) i.d.F. der Bekanntmachung vom 28.02.2003 (GVOBl. Schl.-H. S. 57), zuletzt geändert durch Artikel 1 des Gesetzes vom 07.09.2020 (GVOBl. S. 514) sowie der öffentlich-rechtlichen Verträge zur Übertragung der Abwasserbeseitigungs- aufgabe zwischen dem WV Nord und den Gemeinden Breklum, Struckum , der Stadt Bredstedt vom 21.12.2000 und Oeversee vom 15.01.2002, sowie Freienwill vom 17.12.2003, Großsolt vom 17.12.2003, Medelby vom 17.12.2003/08.04.2013, Handewitt vom 15.11.2005, Sankelmark vom 21.12.2007, Jarplund-Weding vom 18.12.2008, Wanderup vom 16.12.2008, Eggebek vom 18.12.2008, Langstedt vom 16.12.2008, Jerrishoe vom 18.12.2008, -
2. Quartal 2020 Bevölkerung Der Gemeinden in Schleswig-Holstein
Statistisches Amt für Hamburg und Schleswig-Holstein STATISTISCHE BERICHTE Kennziffer: A I 2 - vj 2/20 SH Bevölkerung der Gemeinden in Schleswig-Holstein 2. Quartal 2020 Ergebnisse der Fortschreibung auf Basis des Zensus 2011 Herausgegeben am: 30. September 2020 Impressum Statistische Berichte Herausgeber: Statistisches Amt für Hamburg und Schleswig-Holstein – Anstalt des öffentlichen Rechts – Steckelhörn 12 20457 Hamburg Auskunft zu dieser Veröffentlichung: Thomas Gregor Telefon: 040 42831-2189 E-Mail: [email protected] Auskunftsdienst: E-Mail: [email protected] Auskünfte: 040 42831-1766 Internet: www.statistik-nord.de © Statistisches Amt für Hamburg und Schleswig-Holstein, Hamburg 2020 Auszugsweise Vervielfältigung und Verbreitung mit Quellenangabe gestattet. Sofern in den Produkten auf das Vorhandensein von Copyrightrechten Dritter hingewiesen wird, sind die in deren Produkten ausgewiesenen Copyrightbestimmungen zu wahren. Alle übrigen Rechte bleiben vorbehalten. Zeichenerklärung: 0 weniger als die Hälfte von 1 in der letzten besetzten Stelle, jedoch mehr als nichts – nichts vorhanden (genau Null) ··· Angabe fällt später an · Zahlenwert unbekannt oder geheim zu halten x Tabellenfach gesperrt, weil Aussage nicht sinnvoll p vorläufiges Ergebnis r berichtigtes Ergebnis s geschätztes Ergebnis a. n. g. anderweitig nicht genannt u. dgl. und dergleichen Statistikamt Nord 2 Statistischer Bericht A I 2 - vj 2/20 SH Rechtsgrundlage Hinweis Gesetz über die Statistik der Bevölkerungs- Bevölkerungszahlen nach dem 9. Mai 2011 bewegung und die Fortschreibung des werden durch Fortschreibung des festgestellten Bevölkerungsbestandes in der Fassung vom 20. Zensusergebnisses vom 9. Mai 2011 mit den April 2013 (BGBl. I S. 826) zuletzt geändert durch Zu- und Fortzügen (Statistik der räumlichen Artikel 9 des Gesetzes vom 18. -
Unternehmen , an Die Unentgeltliches Wegerecht Übertragen Wurde
Unternehmen 1) , an die unentgeltliches Wegerecht übertragen wurde (nach § 69 Abs. 1 TKG vom 22.06.2004 bzw. nach § 50 TKG i.V.m. § 8 TKG vom 25.07.1996) mit Angabe des Gebietes für das die Nutzungsberechtigung besteht. Stand: 07.09.2021 Name Adresse (ggf. Land) Gebiet, für das eine Nutzungsberechtigung besteht (Kurzbeschreibung) "LeuCom Telekommunikationsgesellschaft mbH" 06236 Leuna Am Haupttor, Bau 4310 Folgende Städte und Gemeinden der Landkrs. Merseburg-Querfurt und Weißenfels: Leuna, Merseburg, Bad Dürrenberg, Spergau, Großkorbetha, Wengelsdorf, Beuna, Frankleben, Großkeyna "Mietho & Bär Kabelkom" Kabelkommunikations-Betriebs GmbH 02953 Gablenz Siedlung 10 Stadt 07570 Hohenölsen und Teilgebiete von 030XX Cottbus, 07554 Kleinaga, 02943 Weißwasser, 03185 Peitz "Stadt und Land" Wohnbauten-Gesellschaft mit beschränkter 12053 Berlin Haftung Werbellinstraße 12 Bundesland Berlin "Urbana Teleunion" Rostock GmbH & Co. KG 18059 Rostock Nobelstraße 55 Bundesland Mecklenburg-Vorpommern "wilhelm.tel. GmbH" 22846 Norderstedt Heidbergstr. 101-111 Stadt Norderstedtaus dem Kreis Segeberg Ortslinien von Norderstedt nach Hamburg aus der Freien und Hansestadt Hamburg den Stadtteil Langenhorn aus dem Bundesland Schleswig-Holstein aus dem Kreis Segeberg die Gemeinde: Henstedt-Ulzburg, aus dem Kreis Pinneberg die Stadt: Quickborn, aus der Freien und Hansestadt Hamburg: Bezirk Wandsbek Aus dem Bundesland Schleswig-Holstein aus dem Kreis Pinneberg die Stadt Elmshorn aus dem Kreis Steinburg die Stadt Itzehoe aus dem Bundesland Hamburg der Bezirk Hamburg Mitte Bundesland Schleswig-Holstein; Bundesland Freie und Hansestadt Hamburg 1 & 1 Versatel Deutschland GmbH 40468 Düsseldorf Wanheimer Straße 90 Bundesrepublik Deutschland Eine Fußnotenerläuterung steht am Ende der Liste 1 von 125 Name Adresse (ggf. Land) Gebiet, für das eine Nutzungsberechtigung besteht (Kurzbeschreibung) 1&1 IONOS SE 56410 Montabaur Elgendorfer Straße 57 Aus dem Bundesland Baden-Württemberg die Stadt Karlsruhe. -
Globale Vorlage IMSH
Teilfortschreibung des Regionalplanes für den Planungsraum V Kreisfreie Stadt Flensburg, Kreise Nordfriesland und Schleswig-Flensburg zur Ausweisung von Eignungsgebieten für die Windenergienutzung Teilfortschreibung des Regionalplanes für den Pla- nungsraum V Kreisfreie Stadt Flensburg, Kreise Nordfriesland und Schleswig-Flensburg Der nachfolgende Text ersetzt die Ziffer 5.8 des Ziel der Windenergienutzung erhalten bleibt. Die- Regionalplanes für den Planungsraum V, Neufas- ses Ziel wird durch eine angemessene begrenzte sung 2002 vom 11.10.2002 (Amtsblatt Schl.-H. Einschränkung der Eignungsgebiete im Wege der 2002, S. 747) Flächennutzungsplanung der einzelnen Gemein- de nicht in Frage gestellt. Inhalte der Land- schaftsplanung, Lärmauswirkungen auf bewohnte 5.8 Eignungsgebiete für Gebiete, die Rücksichtnahme auf die Planung benachbarter Gemeinden sowie weitere städte- Windenergienutzung bauliche, landschaftspflegerische oder sonstige öffentliche und private Belange können im Wege der Abwägung eine Reduzierung der Eignungs- 5.8.1 Allgemeines gebiete rechtfertigen. G (1) Zur räumlichen Steuerung der Errichtung von G (5) Der erforderliche Ausbau des Übertragungsnet- Windenergieanlagen sind in der anliegenden Kar- zes zum Abtransport des erzeugten und vor Ort te Eignungsgebiete für die Windenergienutzung nicht verbrauchten Windstroms soll effizient und auf Basis der im Landesentwicklungsplan 2010 zügig erfolgen. Dabei soll die Öffentlichkeit zu ei- (LEP) definierten Kriterien festgelegt. Ihre Festle- nem frühen Zeitpunkt über Maßnahmen zum -
Kleine Anfrage Antwort
SCHLESWIG-HOLSTEINISCHER LANDTAG Drucksache 19/999 19. Wahlperiode 2018-11-06 Kleine Anfrage der Abgeordneten Beate Raudies (SPD) und Antwort der Landesregierung - Ministerin für Bildung, Wissenschaft und Kultur Umsetzung der Förderung von Schulinfrastruktur aus IMPULS 2030 1. Welche von den Schulträgern beabsichtigten Maßnahmen sind mit welchen Kosten in den einzelnen Förderbereichen zur Förderung angemeldet worden? Antwort: In den Anlagen 1 bis 3 sind die angemeldeten Investitionsmaßnahmen in den einzel- nen Förderbereichen mit den jeweils von den Schulträgern gemachten Angaben dar- gestellt. Kosten zu einzelnen Investitionsmaßnahmen sind nicht ausgewiesen, da sich die Angaben der Schulträger hierzu insgesamt als nur sehr eingeschränkt be- lastbar erwiesen und nur zum Teil auf förmlichen Kostenermittlungen beruhen. Weit- gehend handelt es sich lediglich um unverbindliche Kostenschätzungen. Im Förderbereich 1 c (Anlage 4) wurden die zur Verfügung stehenden Fördermittel nach den grundsätzlichen Interessenbekundungen den Trägern von Ersatzschulen nach Maßgabe von Nr. 14 der Richtlinie zugeordnet. Eine Konkretisierung der jewei- ligen Investitionsmaßnahmen erfolgt im Rahmen der konkreten Antragstellung nach Nr. 16 der Richtlinie. Drucksache 19/999 Schleswig-Holsteinischer Landtag - 19. Wahlperiode 2. Nach welchen Kriterien wurden welche Anmeldungen in die so genannten Prio- ritätenlisten gem. Punkt 8.2 der Förderrichtlinie aufgenommen? Antwort: Zur Ermittlung des Handlungsbedarfs wurde die GMSH aufgrund dort vorhandener vielfältiger Erfahrungen und ausgewiesener Expertise gebeten, ein geeignetes In- strumentarium für die Zustandserhebung und Dringlichkeitsbewertung zur Verfügung zu stellen. Mittels von der GMSH entwickelter elektronischer Erhebungsbögen konn- ten die Schulträger den Zustand der Schulgebäude und Außenanlagen sowie die Art und den Umfang bestehender Mängel beschreiben. Diese Angaben wurden soweit möglich anhand der Beschreibungen und der Aktenlage durch baufachliche Mitarbei- terinnen und Mitarbeiter der GMSH plausibilisiert und ggf.