Geschäftsbericht 2007
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0X0a I Don't Know Gregor Weichbrodt FROHMANN
0x0a I Don’t Know Gregor Weichbrodt FROHMANN I Don’t Know Gregor Weichbrodt 0x0a Contents I Don’t Know .................................................................4 About This Book .......................................................353 Imprint ........................................................................354 I Don’t Know I’m not well-versed in Literature. Sensibility – what is that? What in God’s name is An Afterword? I haven’t the faintest idea. And concerning Book design, I am fully ignorant. What is ‘A Slipcase’ supposed to mean again, and what the heck is Boriswood? The Canons of page construction – I don’t know what that is. I haven’t got a clue. How am I supposed to make sense of Traditional Chinese bookbinding, and what the hell is an Initial? Containers are a mystery to me. And what about A Post box, and what on earth is The Hollow Nickel Case? An Ammunition box – dunno. Couldn’t tell you. I’m not well-versed in Postal systems. And I don’t know what Bulk mail is or what is supposed to be special about A Catcher pouch. I don’t know what people mean by ‘Bags’. What’s the deal with The Arhuaca mochila, and what is the mystery about A Bin bag? Am I supposed to be familiar with A Carpet bag? How should I know? Cradleboard? Come again? Never heard of it. I have no idea. A Changing bag – never heard of it. I’ve never heard of Carriages. A Dogcart – what does that mean? A Ralli car? Doesn’t ring a bell. I have absolutely no idea. And what the hell is Tandem, and what is the deal with the Mail coach? 4 I don’t know the first thing about Postal system of the United Kingdom. -
Ein ›Neues‹ Deutschland? Ateliers Des Deutschen Historischen Instituts Paris
Ein ›neues‹ Deutschland? Ateliers des Deutschen Historischen Instituts Paris Herausgegeben vom Deutschen Historischen Institut Paris Band 7 R. Oldenbourg Verlag München 2010 Ein ›neues‹ Deutschland? Eine deutsch-französische Bilanz 20 Jahre nach der Vereinigung Une ›nouvelle‹ Allemagne? Un bilan franco-allemand 20 ans après l’unification Herausgegeben von Reiner Marcowitz R. Oldenbourg Verlag München 2010 Ateliers des Deutschen Historischen Instituts Paris Herausgeberin: Prof. Dr. Gudrun Gersmann Redaktion: Claudie Paye Anschrift: Deutsches Historisches Institut (Institut historique allemand) Hôtel Duret-de-Chevry, 8, rue du Parc-Royal, F-75003 Paris Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über <http://dnb.d-nb.de> abrufbar. Open Access Download der mit dieser Druckfassung identischen digitalen Version auf www.oldenbourg.de. © 2010 Oldenbourg Wissenschaftsverlag GmbH, München Rosenheimer Straße 145, D-81671 München Internet: www.oldenbourg.de Das Werk einschließlich aller Abbildungen ist urheberrechtlich geschützt. Jede Verwertung außerhalb der Grenzen des Urheberrechtsgesetzes ist ohne Zustimmung des Verlages un- zulässig und strafbar. Dies gilt insbesondere für Vervielfältigungen, Übersetzungen, Mikro- verfilmungen und die Einspeicherung und Bearbeitung in elektronischen Systemen. Umschlaggestaltung: Thomas Rein, München Gedruckt auf säurefreiem, alterungsbeständigem -
Bürger Vertrauen Dem Wdr, 50600 Köln, Postvertriebsstück, Entgelt Bezahlt G 4925 E Worden
November 2011 Nr. 427 RUNDFUNK- GEBÜHREN FÜR GUTES wdrDIE ZEITUNG DES WESTDEUTSCHEN print RUNDFUNKS PROGRAMM. Gratulation zu Jupp /Borm wdr seine 100. Sendung Foto: Ein Chor von weiblichen und männlichen Knappen, die im wahren Fernsehleben Dauer- gäste bei Stratmanns sind, gratulierten Jupp alias Ludger Stratmann (M.) zur 100. Sen- dung im wdr Fernsehen: Dag- mar Schönleber (Frau Schochz), Beate Abraham (Mutter Scha- galla), Daniela Lebang (Tamara Schmitz); dahinter: Gregor Mönter (Herr Trost), Andreas Etienne, Michael Müller (Herr Browieck) und Matthias Kress (Egon Häberle). EB 7 Das Image des wdr rangiert auf einem Spitzenplatz – hinter Polizei, Stiftung Warentest und Verbraucherzentrale Bürger vertrauen dem wdr Jürgen Thebrath Der wdr genießt bei den Bürgerinnen und Bürgern in NRW großes IN DIESER AUSGABE Vertrauen. Fast 90 Prozent erkennen im Sender „ein Stück Nordrhein- Klein, günstig, gut Mit Christoph Augenstein, dem /Heisch Westfalen“. Lediglich die Polizei, die Stiftung Warentest und die Verbrau- Leiter der Kölner Fernsehpro- wdr duktion, sprach wdr print über Foto: cherzentrale bekommen bessere Noten. kleine Dinge und ihre große Wir- kung, über „Smart Production“ er wdr ist ein Stück Nord- gilt als glaubwürdig und seriös. des wdr in NRW hervor und geben für Profi-Fernsehen. 4 rhein-Westfalen, wichtiger Über 80 Prozent der Nordrhein- an, dass ihnen der wdr persönlich DBestandteil der Kultur im Westfalen bescheinigen dem wdr sehr oder etwas wichtig ist. Dortmund wird Jürgen Thebrath mit seiner Nachfolge- Land und steht für Qualität. Das „nah am Publikum“ zu sein. Und Die Bedeutung des wdr in Nordr- Tatort-Stadt rin als Ressort-Leiterin Innenpolitik, ergab eine repräsentative Befra- schließlich sind etwa drei Viertel hein-Westfalen drückt sich auch Im nächsten Jahr wird man sie auf Sonia Mikich. -
Frankly16 2005
16FRANK The Fulbright Alumni e.V. Newsletterly Ausgabe 2005 Letter from Content the editor Greetings from the President 1 Dear friends of the The Board 2 Fulbright idea, J. William Fulbright – Biography 5 in the 16th issue of the Reflections on the Fulbright Centennial Celebration FRANKly you will find the special section on the by Birgit Wassmuth 6 Centennial Celebration for How Fulbright changed my world Senator Fulbright. It brought together many like us and revived the spirit all over again. by Heiko Engelkes 8 It shows me how important it is to support international ex- The Man and His Legacy changes and the Fulbright Program by means such as donating dedicated funds to enable others to share this gift. by Harriet Mayor Fulbright 11 Senator J. William Fulbright 100th birthday I am proud to present this FRANKly, mainly because it is beautiful and enriching but also because it marks another by Ulrich Littmann 14 step toward professionalization of the Fulbright Alumni e.V. History and Purpose of the Fulbright Alumni e.V. 17 With a growing number of members and an increasing work load it is essential that volunteering is concentrated on what Membership Application 19 is possible and feasible. After all, pro bono work in an associa- Centennial Celebration Press Review tion like ours is supposed to be fun, too. Therefore, this year, I have been able to do much less work for the FRANKly than Frankfurter Allgemeine Zeitung 23 was possible last year so that it was necessary to narrow my Frankfurter Woche 25 focus to content alone. -
DER SPIEGEL Jahrgang 1995 Heft 08
Werbeseite Werbeseite MNO DAS DEUTSCHE NACHRICHTEN-MAGAZIN Hausmitteilung Betr.: Ostdeutschland, Berlin a Der falsche Zungenschlag war zu erwarten und die Hausmitteilung im Heft letzter Woche schon mal ein Versuch, zum Thema der Titelgeschichte rechtzeitig ins Licht zu rücken: daß beim Verplempern und Versickern der westlichen Milliardengaben in den deutschen Osten beide Seiten geschädigt wurden und daß die Schuld daran keinesfalls nur in den neuen Ländern zu fin- den ist. Aber es half nichts. Da solle doch, so war dann prompt zu hören und zu lesen, “ein Keil getrieben“ werden zwischen Ossis und Wessis, eine gezielte “Kampa- gne“ wurde gesichtet, und Branden- burgs Regierungschef Manfred Stol- pe konstatierte gar eine “West- Ost-Hetze“ – gerade so, als sei SPIEGEL 7/1995 dieses Sterntalermädchen auf dem Titelbild in Wahrheit das verklei- dete Böse: hinter dem SPIEGEL dunkle Triebkräfte einer Verschwörung oder einfach das redaktionelle Vergnügen daran, Keile zu treiben. Die Geschichte, daß der Bote, der die schlechte Nachricht über- bringt, an allem die Schuld trägt, ist eine ganz alte Geschichte, hat aber von ihrer Absurdität nichts eingebüßt. a Schon seit 1978 lebt Harald Schumann, Autor der Titelgeschichte über Berlin (Seite 42), in der Hauptstadt und weiß nun “plötzlich nicht mehr, wie ich mich fühlen soll in dieser Heimat“: begeistert von der stürmischen Entwicklung, die da anläuft, oder doch eher besorgt über die Zukunft. Der Me- tropole stehen große Belastungen bevor – nicht zu- letzt durch die sprunghaft wachsende Zahl der dort illegal lebenden Ausländer, deren Ängste Claudia Pai am Beispiel des Chilenen Joaquı´n beschreibt (Seite 52). Wie sich Berlin verändern wird, demon- striert das Panorama-Bild auf Seite 42/43 – eine technische Raffinesse. -
Heiko Engelkes Ehemaliger Frankreich-Korrespondent Im Gespräch Mit Sabina Wolf
BR-ONLINE | Das Online-Angebot des Bayerischen Rundfunks http://www.br-online.de/alpha/forum/vor0304/20030402.shtml Sendung vom 02.04.2003, 20.15 Uhr Heiko Engelkes Ehemaliger Frankreich-Korrespondent im Gespräch mit Sabina Wolf Wolf: Meine Damen und Herren, vertrauliche Gespräche im Elysée-Palast mit französischen Staatspräsidenten sind für ihn nichts Außergewöhnliches. Für seine Berichterstattung hat er zahlreiche Ehrungen bekommen. Über 30 Jahre lang hat er das politische Weltgeschehen begleitet. Aber er hat auch den Druck der Mächtigen zu spüren bekommen, wenn er mit seinen Enthüllungen und Fragen unangenehm auffiel. Wir kennen ihn alle aus den Nachrichten, den langjährigen Frankreich-Korrespondenten der ARD: Bonjour, Monsieur Engelkes, guten Tag und herzlich willkommen im Alpha- Forum. Engelkes: Bonjour. Wolf: Herr Engelkes, Sie haben ja zahlreiche deutsch-französische Pärchen begleitet: Welches Paar ist Ihnen denn bis heute am stärksten in Erinnerung geblieben? Welches Pärchen war für Sie am eindrucksvollsten? Engelkes: Ich kann hier im Grunde genommen zwei nennen. Das erste und eigentlich auch aktivste war das Paar mit Bundeskanzler Helmut Schmidt und Valéry Giscard d'Estaing, die beinahe sieben Jahre lang gemeinsam an den deutsch-französischen Beziehungen gearbeitet haben, die aber auch Europa vorangebracht haben, vor allen in Fragen der Wirtschaft und der Währung. Sie haben damals z. B. diese berühmte europäische Währungsschlange erfunden. Das heißt, man hat die Währungen dichter aneinander herangeführt, damit man das furchtbare Schwanken der Währungen zueinander verhindert. Sie haben damit im Grunde die Vorvorarbeit für den Euro geleistet. Ein anderes Paar, das man hier selbstverständlich auch nennen muss, war das Paar Helmut Kohl und François Mitterand, die noch länger gemeinsam, nämlich zwölf Jahre lang, deutsch-französische und europäische Politik gemacht haben und die sogar Freunde wurden wie eigentlich auch Schmidt und Giscard. -
OLLI DITTRICH Der Ausnahmekomiker Hat Für Seine Satire „Das Talkgespräch“ Einen Kleinen Kosmos Neuer Figuren Erschaffen, Die Er Alle Verkörpert
Dezember 2014 PRINTDas Magazin zum Westdeutschen Rundfunk OLLI DITTRICH Der Ausnahmekomiker hat für seine Satire „Das TalkGespräch“ einen kleinen Kosmos neuer Figuren erschaffen, die er alle verkörpert. Ein Interview vor der Fernseh-Premiere. Das Ukraine-Dilemma 1LIVE Krone Radio-Legende NRW Duell Leitmedien im Interview mit der Vor 40 Jahren startete WDR BIG BAND reizt ihre ideologischen Kreuzfeuer YouTuberin Joyce Ilg »Hallo Ü-Wagen« Spielfreude aus WDR-Welten MIT KÖPFCHEN Foto: WDR/Borm Moderator Dennis Wilms schaut in »[W] wie Wissen«: „Der Medicus – Heilkünste des Mittelalters“ genau hin. Heilt eine Paste aus Honig, Käseschimmel und Schafsdung offene Wunden? Das Rezept stammt von mittelalterlichen Mönchen. „Man kann pharmakologisch vermuten, dass der Käse durch den Schafsdung infiziert wurde und dadurch antibiotische Stoffe freigesetzt hat, so dass das praktisch wie ein Antibiotikum gewirkt hat“, sagt Medizinhistoriker Johannes Mayer in der Wissenssendung zur Bestsellerverfilmung am Samstag, den 13. Dezember um 16:00 im Ersten. Der Kinofilm läuft im Feiertagsprogramm im Ersten. 2 WDR-Welten MIT KAWUMM Foto: WDR/Langer „Sei mal ausgelassen“ ist im Grunde keine gute Regieanweisung. Reicht aber, wenn man den Leuten zusätzlich eine größere Menge Schnee zur Verfügung stellt. Und wo liegt in NRW im Herbst Schnee, wenn auf dem Kahlen Asten noch kuschelige acht Grad herrschen? In Neuss, in der Skihalle. Dort drehte der WDR seine Winterkampagne „Wilder Winter WDR“, in der Sabine Heinrich, ihre KollegInnen vom Moderations-Fach und die Maus sich eine wilde Schneeballschlacht liefern und manch seriöses Nachrichtengesicht ein breites Grinsen zeigt. Im Advent immer so zwischendurch im WDR Fernsehen. 3 WDR-Welten MIT BEWOHNER Foto: WDR/MahnerFoto: Seit 18 Jahren führen Christine Westermann (Mitte) und Götz Alsmann (links) WG-Bewerbungsgespräche und haben immer noch ein »Zimmer frei!«. -
Im Fernsehen Der DDR Die Publizistische Brechung Sozialistischer Gesellschaft
Rundfunk und Geschichte Mitteilungen des Studienkreises Rundfunk und Geschichte Interview ‚Verwobene‘ Mediengeschichten Hans-Ulrich Wagner über ein neues Forschungsprojekt Edgar Lersch „Journal 1870/71“ Selbstrelexives Fernsehen avant la lettre? Tilo Prase (†) / Judith Kretzschmar „PRISMA-Reportagen“ im Fernsehen der DDR Die publizistische Brechung sozialistischer Gesellschaft Arkadi Miller Audioquellen in der Geschichtswissenschaft Der Fall des sowjetischen Radiosprechers Jurij Lewitan Birgit Bernard „... damit er Ordnung schafft“ Ein Aper çu zur Personalpolitik des NS-Rundfunks Michael Tracey / Christian Herzog Thatcher, Thatcherism and British Broadcasting Policy Studienkreis-Informationen Forum Dissertationsvorhaben Rezensionen Nr. 1-2/2014 ● 40. Jahrgang IMPRESSUM Rundfunk und Geschichte ISSN 0175-4351 Selbstverlag des Herausgebers erscheint zweimal jährlich Zitierweise: RuG - ISSN 0175-4351 Herausgeber Studienkreis Rundfunk und Geschichte e.V. / www.rundfunkundgeschichte.de Beratende Beiratsmitglieder: Dr. Alexander Badenoch, Utrecht Dr. Christoph Classen, ZZF Potsdam Prof. Dr. Michael Crone, Frankfurt/M. Redaktion dieser Ausgabe Dr. Margarete Keilacker, verantwortl. (E-Mail: [email protected]) Melanie Fritscher (E-Mail: [email protected]) Dr. Judith Kretzschmar (E-Mail: [email protected]) Martin Stallmann (E-Mail: [email protected]) Alina Laura Tiews (E-Mail: [email protected]) Layout und Endredaktion Frank und Margarete Keilacker Druck und Vertrieb Deutscher -
I. Einleitung Stefan Müller-Doohm / Klaus Neumann-Braun
I. Einleitung Stefan Müller-Doohm / Klaus Neumann-Braun Öffentlichkeit, Kultur, Massenkommunikation - Bezugspunkte für die Aktualisierung der Medien- und Kommunikationssoziologie 1 Mediensoziologie im Verhältnis zu anderen Bindestrich- Soziologien Es gibt kaum ein Phänomen der gesellschaftlichen Wirklichkeit, kaum einen Teilsektor der sozialen Struktur, eine Institution, ein auffälliges Handlungs- oder Deutungsmuster, dessen sich die expandierende Sozio- logie der deutschen Nachkriegsgeschichte nicht ausführlich angenommen hätte. Mehr noch: sie hat sich beispielsweise mit dem Wandel der Ar- beitsverhältnisse, der Struktur und Funktion der Familie oder der Verän- derung der Stadt und der Kultur so spezialistisch und kontinuierlich be- schäftigt, daß diese Forschungsfelder in einem ungeheuren Ausmaße zur Ausbildung und Verselbständigung separater Bindestrich-Soziologien führten. Diese Spezialisierungen haben, trotz der fatalen Konsequenz der Desaggregierung soziologischer Forschungsgegenstände sowie des bekla- genswerten Verlustes einer empirisch und theoretisch gehaltvollen Analyse des Ganzen der Gesellschaft, den positiven Effekt, daß etwa die Industrie- und Betriebssoziologie, die Familien-, Stadt- und Kultursoziologie dafür Sorge tragen, empirisch auf dem Stand der aktuellen Entwicklung ihres jeweiligen Gegenstandsbereichs zu sein. Diese Soziologien bemühen sich, solide Daten zu ermitteln sowie Theorien anzubieten, die einigermaßen zuverlässig Auskunft über die Gegebenheiten und Strukturveränderungen im System gesellschaftlicher Arbeit,