Zu Dem Antrag Der Abgeordneten Nicole Gohlke, Dr. Birke Bull-Bischoff, Dr
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Plenarprotokoll 19/66
Plenarprotokoll 19/66 Deutscher Bundestag Stenografischer Bericht 66. Sitzung Berlin, Freitag, den 23. November 2018 Inhalt: Tagesordnungspunkt I: (Fortsetzung) Hermann Gröhe (CDU/CSU) ............ 7536 D a) Zweite Beratung des von der Bundesre- Otto Fricke (FDP) ..................... 7538 C gierung eingebrachten Entwurfs eines Ge- Susanne Ferschl (DIE LINKE) ........... 7539 C setzes über die Feststellung des Bundes- haushaltsplans für das Haushaltsjahr Sven Lehmann (BÜNDNIS 90/ 2019 (Haushaltsgesetz 2019) DIE GRÜNEN) ..................... 7540 C Drucksachen 19/3400, 19/3402 ........ 7525 A Thomas Heilmann (CDU/CSU) .......... 7541 C b) Beratung der Beschlussempfehlung des Kerstin Tack (SPD) .................... 7542 C Haushaltsausschusses zu der Unterrich- tung durch die Bundesregierung: Finanz- Pascal Kober (FDP) ................. 7543 A plan des Bundes 2018 bis 2022 Peter Weiß (Emmendingen) (CDU/CSU) ... 7544 A Drucksachen 19/3401, 19/3402, 19/4627 .......................... 7525 B I.19 Einzelplan 32 Bundesschuld I.18 Einzelplan 11 Drucksache 19/4622 ............... 7545 A Bundesministerium für Arbeit und So- ziales Drucksachen 19/4611, 19/4624 ....... 7525 B I.20 Einzelplan 60 Allgemeine Finanzverwaltung Uwe Witt (AfD) ...................... 7525 B Drucksache 19/4623 ............... 7545 B Hubertus Heil, Bundesminister BMAS ..... 7526 C Michael Theurer (FDP) ................. 7528 D Namentliche Abstimmung .............. 7545 D Axel E. Fischer (Karlsruhe-Land) (CDU/CSU) ........................ 7530 A Ergebnis ........................... -
Plenarprotokoll 19/117
Plenarprotokoll 19/117 Deutscher Bundestag Stenografischer Bericht 117. Sitzung Berlin, Mittwoch, den 16. Oktober 2019 Inhalt: Ausschussüberweisung . 14309 B Dr. Helge Braun, Bundesminister für beson- dere Aufgaben . 14311 C Gustav Herzog (SPD) . 14311 D Tagesordnungspunkt 1: Dr. Helge Braun, Bundesminister für beson- Erste Beratung des von der Bundesregierung dere Aufgaben . 14312 A eingebrachten Entwurfs eines Gesetzes zur Änderung des Grundgesetzes (Artikel 72, Gustav Herzog (SPD) . 14312 B 105 und 125b) Dr. Helge Braun, Bundesminister für beson- Drucksache 19/13454 . 14309 C dere Aufgaben . 14312 B Oliver Luksic (FDP) . 14312 C Tagesordnungspunkt 2: Dr. Helge Braun, Bundesminister für beson- Erste Beratung des von der Bundesregierung dere Aufgaben . 14312 C eingebrachten Entwurfs eines Gesetzes zur Oliver Luksic (FDP) . 14312 D Reform des Grundsteuer- und Bewertungs- rechts (Grundsteuer-Reformgesetz – Dr. Helge Braun, Bundesminister für beson- GrStRefG) dere Aufgaben . 14313 A Drucksachen 19/13453, 19/13713 . 14309 D Maik Beermann (CDU/CSU) . 14313 B Dr. Helge Braun, Bundesminister für beson- Tagesordnungspunkt 3: dere Aufgaben . 14313 B Erste Beratung des von der Bundesregierung Ingrid Remmers (DIE LINKE) . 14313 D eingebrachten Entwurfs eines Gesetzes zur Dr. Helge Braun, Bundesminister für beson- Änderung des Grundsteuergesetzes zur dere Aufgaben . 14314 A Mobilisierung von baureifen Grundstücken für die Bebauung Dr. Anna Christmann (BÜNDNIS 90/ Drucksache 19/13456 . 14309 D DIE GRÜNEN) . 14314 A Dr. Helge Braun, Bundesminister für beson- dere Aufgaben . 14314 B Tagesordnungspunkt 4: Dr. Anna Christmann (BÜNDNIS 90/ Befragung der Bundesregierung DIE GRÜNEN) . 14314 C Dr. Helge Braun, Bundesminister für beson- Dr. Helge Braun, Bundesminister für beson- dere Aufgaben . 14310 A dere Aufgaben . 14314 C Dr. Rainer Kraft (AfD) . -
Jahresbericht 2015
Jahresbericht 2015 Jahresbericht 2015 DIE STIMME DER SOZIALEN MARKTWIRTSCHAFT Jahresbericht 2015 des Wirtschaftsrates der CDU e.V. im April 2016 vorgelegt Die Europäische Idee mit Leben füllen – Reformen in Deutschland voranbringen! Exportstark, innovationsreich, qualitativ hochwertig – Deutschland steht mit stetigem positiven Wirtschaftswachstum und soliden Staatsfinanzen an der Spitze Europas. Doch Europa steht an einer Wegscheide: Noch immer haben die EU-Mitglieds- länder in der Vergangenheit Lösungen für zukunftsweisende Fragen gefunden – für die Bewältigung der Wirtschaftskrise 2009, bei der Finanzmarktregulierung und der EU-Schuldenkrise, bis hin zur Griechenlandkrise. Doch an der Flüchtlingskrise kann Europa zerbrechen. Immer häufiger werden fest vereinbarte und gemeinsam geglaubte Werte in Frage gestellt. Die Länder Ost- und Südosteuropas kündigen faktisch das Schengen-Abkommen auf, und Großbritannien steht vor einer Volks- abstimmung über den Verbleib in der EU. Die EU-Schuldenkrise ist noch keinesfalls gelöst, und die Geldpolitik der EZB wird immer mehr zum Risiko, weil sie den Reformdruck auf die Krisenländer reduziert. Notwendig ist stattdessen eine überzeugen- de Agenda für Wachstum, Wettbewerbsfähigkeit und Stabilität, den EU-Binnenmarkt im Bereich der Dienstleistungen und der Digitalen Wirtschaft zu vollenden, die Arbeitsmärkte weiter zu flexibilisieren sowie ein vollumfängliches Freihandels- abkommen mit den USA abzuschließen. Wir sollten alle Kräfte bündeln, um die Europäische Idee wieder mit Leben zu füllen, statt in die Nationalstaaterei abzurutschen. Die internationalen Aufgaben dürfen zugleich die notwendige wirtschaftspolitische Erneuerung in Deutschland nicht über- decken. Im Herbst 2015 ging die Legislaturperiode der Großen Koalition in ihre zweite Halbzeit: Beschäftigungsrekord, Haus- haltsüberschüsse und verbesserte Konjunkturprognosen geben Anlass zur Freude und haben die Lebenssituation der Men- schen in unserem Land kurzfristig verbessert. -
Formatvorlage Antrag (Ohne Enorm)
Deutscher Bundestag Drucksache 19/23931 19. Wahlperiode 03.11.2020 Vorabfassung Antrag der Abgeordneten Nicole Gohlke, Dr. Petra Sitte, Doris Achelwilm, Simone Barrientos, Matthias W. Birkwald, Dr. Birke Bull-Bischoff, Anke Domscheit-Berg, Susanne Ferschl, Brigitte Freihold, Sylvia Gabelmann, Dr. Achim Kessler, Katja Kipping, Jutta Krellmann, Dr. Gesine Lötzsch, Pascal Meiser, Cornelia Möhring, Norbert Müller, Sören Pellmann, Victor Perli, Dr. Kirsten Tackmann, Jessica Tatti, Harald Weinberg, Katrin Werner, Pia Zimmermann, Sabine Zimmermann (Zwickau) und der Fraktion DIE LINKE. - wird Krisensichere Unterstützungsangebote zur Verbesserung der sozialen Lage der durch Studierenden Der Bundestag wolle beschließen: die I. Der Deutsche Bundestag stellt fest: lektorierte Immer mehr junge Menschen entscheiden sich für ein Studium. In den zurücklie- genden rund zehn Jahren hat sich die Zahl der Studierenden auf einem konstant hohen Wert von rund 2,9 Millionen Menschen (WS 2019/20) eingependelt und könnte bis 2030 sogar von derzeit 500.000 auf 600.000 Erstsemester steigen (vgl. dazu Bildungsbericht 2020, S. 177f. u. S. 189; https://www.spiegel.de/pano- rama/bildung/hochschulen-in-deutschland-corona-sorgt-fuer-volle-hoersaele-a- 6905750c-9f0a-4f10-99f6-d5e37c921eff). Die hohe Attraktivität eines Studiums steht im Gegensatz zur materiellen Situation vieler Studierender, die ausbildungs- bedingt über relativ wenig Einkommen und geringe materielle Reserven verfügen und sich mitunter sogar in „strukturelle[r] Armut“ befinden (vgl. DSW, Fassung 24.7.2020, https://www.stw-edu.de/detailansicht-news/ueberbrueckungshilfe- fuer-studierende-ist-keine-loesung-fuer-strukturelle-armut/). Diese prekäre Lage offenbarte sich besonders deutlich in der Corona-Pandemie, in der rund 233.000 Anträge auf Überbrückungshilfen für Studierende zwischen Juni und August 2020 gestellt wurden (https://www.studentenwerke.de/de/con- tent/statment-von-achim-meyer-auf-der). -
Drucksache 19/28064 19
Deutscher Bundestag Drucksache 19/28064 19. Wahlperiode 29.03.2021 Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Nicole Gohlke, Dr. Petra Sitte, Doris Achelwilm, weiterer Abgeordneter und der Fraktion DIE LINKE. – Drucksache 19/27360 – Befristete Beschäftigungsverhältnisse an öffentlichen Hochschulen und Forschungseinrichtungen in der COVID-19-Pandemie Vorbemerkung der Fragesteller Seit Beginn der COVID-19-Pandemie sind auch Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler an öffentlichen Hochschulen und Forschungseinrichtungen von den Folgen der Maßnahmen zur Pandemiebekämpfung betroffen. Die Schließungen im Wissenschaftsbetrieb können Arbeitsprozesse verlangsamen und Forschungsprojekte verzögern, was mitunter mit den zu 89 Prozent befris- teten Arbeitsverträgen des wissenschaftlichen Personals kollidiert (vgl. https:// www.forschung-und-lehre.de/politik/laengere-befristungen-waehrend-corona- moeglich-2763, https://www.gew.de/aktuelles/detailseite/neuigkeiten/gesetzge b e r - m u s s - j e t z t - h a n d eln). Zwar hat die Bundesregierung mit dem Wissenschafts- und Studierendenunterstützungsgesetz (WissStudUG) das Wis- senschaftszeitvertragsgesetz (WissZeitVG) dahingehend novelliert, dass zeit- lich begrenzte Beschäftigungsverhältnisse um bis zu zwölf Monate verlängert werden können. Allerdings läuft diese Regelung zum 31. März 2021 aus, wo- durch alle danach begründeten Arbeitsverträge nicht mehr von der Novelle profitieren. (vgl. https://www.bmbf.de/de/karrierewege-fuer-den-wissenschaftl ichen-nachwuchs-an-hochschulen-verbessern-1935.html). -
Stimmzettel Bundestagswahl 2013 130730.Indd
Stimmzettel für die Wahl zum Deutschen Bundestag im Wahlkreis 224 Starnberg am 22. September 2013 Sie haben 2 Stimmen hier 1 Stimme hier 1 Stimme für die Wahl für die Wahl eines/einer Wahlkreis- einer Landesliste (Partei) abgeordneten - maßgebende Stimme für die Verteilung der Sitze insgesamt auf die einzelnen Parteien - Erststimme Zweitstimme 1 Radwan, Alexander Christlich-Soziale Union 1 Christlich-Soziale in Bayern e.V. Dipl.-Ing. (FH), CSU Union in Bayern e.V. CSU Gerda Hasselfeldt, Dr. Hans-Peter Friedrich, Rechtsanwalt, MdL Dr. Peter Ramsauer, Alexander Dobrindt, Rottach-Egern Marlene Mortler 2 Barthel, Klaus Sozialdemokratische Partei 2 Sozialdemokratische Deutschlands MdB SPD Partei Deutschlands SPD Florian Pronold, Anette Kramme, Kochel a. See Martin Burkert, Gabriele Fograscher, Klaus Barthel 3 Leutheusser-Schnarrenberger, Sabine Freie Demokratische Partei 3 Freie Demokratische Sabine Leutheusser-Schnarrenberger, Bundesministerin, FDP Partei FDP Horst Meierhofer, Miriam Gruß, MdB Marina Schuster, Jimmy Schulz Feldafing 4 Bär, Karl BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN 4 BÜNDNIS 90/ Claudia Roth, Dr. Anton Hofreiter, Agrarökonom GRÜNE DIE GRÜNEN GRÜNE Ekin Deligöz, Dieter Janecek, Holzkirchen Elisabeth Scharfenberg 5 Wagner, Andreas DIE LINKE 5 Klaus Ernst, Eva Bulling-Schröter, Heilerziehungspfleger DIE LINKE DIE LINKE DIE LINKE Nicole Gohlke, Harald Weinberg, Geretsried Nicole Fritsche 6 Müller, Fabian Piratenpartei Deutschland 6 Piratenpartei Bruno Kramm, Alexander Bock, Student PIRATEN Deutschland PIRATEN Andreas Popp, Stefan Körner, Starnberg Patrick Linnert Nationaldemokratische 7 Partei Deutschlands NPD Karl Richter, Sigrid Schüßler, Sascha Roßmüller, Ralf Ollert, Manfred Waldukat 8 Jenne, Helmut Ökologisch-Demokratische 8 Ökologisch- Partei Dipl.-Betriebsw. (FH), ÖDP Demokratische Partei ÖDP Claudia Wiest, Gabriela Schimmer-Göresz, EDV-Fachmann Sebastian Frankenberger, Christiane Lüst, Schliersee Dr. -
Plenarprotokoll 19/229
Plenarprotokoll 19/229 Deutscher Bundestag Stenografischer Bericht 229. Sitzung Berlin, Mittwoch, den 19. Mai 2021 Inhalt: Erweiterung und Abwicklung der Tagesord- Stefan Keuter (AfD) . 29247 C nung . 29225 B Olaf Scholz, Bundesminister BMF . 29247 C Absetzung der Tagesordnungspunkte 8, 9, 10, Stefan Keuter (AfD) . 29247 D 16 b, 16 e, 21 b, 33, 36 und 39 . 29230 C Olaf Scholz, Bundesminister BMF . 29247 D Ausschussüberweisungen . 29230 D Sepp Müller (CDU/CSU) . 29248 A Feststellung der Tagesordnung . 29232 B Olaf Scholz, Bundesminister BMF . 29248 B Sepp Müller (CDU/CSU) . 29248 C Zusatzpunkt 1: Olaf Scholz, Bundesminister BMF . 29248 C Aktuelle Stunde auf Verlangen der Fraktio- Christian Dürr (FDP) . 29248 D nen der CDU/CSU und SPD zu den Raketen- angriffen auf Israel und der damit verbun- Olaf Scholz, Bundesminister BMF . 29249 A denen Eskalation der Gewalt Christian Dürr (FDP) . 29249 B Heiko Maas, Bundesminister AA . 29232 B Olaf Scholz, Bundesminister BMF . 29249 C Armin-Paulus Hampel (AfD) . 29233 C Dr. Wieland Schinnenburg (FDP) . 29250 A Dr. Johann David Wadephul (CDU/CSU) . 29234 C Olaf Scholz, Bundesminister BMF . 29250 A Alexander Graf Lambsdorff (FDP) . 29235 C Dorothee Martin (SPD) . 29250 B Dr. Gregor Gysi (DIE LINKE) . 29236 C Olaf Scholz, Bundesminister BMF . 29250 B Omid Nouripour (BÜNDNIS 90/ Dorothee Martin (SPD) . 29250 C DIE GRÜNEN) . 29237 C Olaf Scholz, Bundesminister BMF . 29250 D Dirk Wiese (SPD) . 29238 C Lisa Paus (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN) . 29250 D Dr. Anton Friesen (AfD) . 29239 D Olaf Scholz, Bundesminister BMF . 29251 A Jürgen Hardt (CDU/CSU) . 29240 B Dr. Gesine Lötzsch (DIE LINKE) . 29251 C Kerstin Griese (SPD) . -
Einblicke #76 Für Köln, Für Sie
PROF. DR. HERIBERT HIRTE, MdB BERLINER EINBLICKE #76 FÜR KÖLN, FÜR SIE. Ihr Bundestagsabgeordneter für den Kölner Süden und Westen informiert Anfang Juli 2019 Liebe Leserinnen und Leser, liebe Freunde! Das war es mit der letzten Sitzungswoche vor der parlamentarischen Sommerpause. Natürlich geht die Arbeit im Wahlkreis weiter, aber, Sie erlauben es mir, nun „muss“ ich bis September nicht mehr nach Berlin und „darf“ vielmehr in unserem Köln arbei- ten, herrlich! Das letzte halbe Jahr war aus politischer Sicht durchaus turbulent – was dadurch leider oft unter- geht: Die Große Koalition hat entgegen ihrem aus- baufähigen Ruf fleißig und gut für unser Land gear- beitet. Ich gebe Ihnen dafür Beispiele aus dieser Wo- che, in der wir wichtige Themen und Gesetze beschlossen, beraten und debattiert haben: Erste Be- ratung der Gruppenanträge über Organspenden, An- trag für Gerechtigkeit für die SED-Opfer, Aufarbei- tung von DDR-Zwangsadoptionen, zweite und dritte Zwar geht der Deutsche Bundestag nun in seine parlamentarische Sitzungs- Lesung zum Staatsangehörigkeitsrecht, Gesetz zur pause, das bedeutet aber nun einmal nicht Sommerpause. Deshalb stehen steuerlichen Förderung von Forschung und Ent- nun zahrliche Termine in den Wahlkreisen an, die Nacharbeit und die Vorbe- wicklung, Gesetz zur Modernisierung und Stärkung reitung für den Herbst knüpfen nahtlos an. der beruflichen Bildung, Gesetze zur Grundsteuer, fünftes Gesetz zur Änderung des Telekommunikati- de Gewaltpotential ist die größte Gefahr für das onsgesetzes, der Schiene höchste Priorität einräu- friedliche Zusammenleben in unserem Land. Wenn men, mit nationaler Tourismusstrategie den Stand- Sie erschreckende Beispiele aus dem Alltag eines Po- ort Deutschland weiter stärken - die Liste wäre hier litikers hören möchten, sehen Sie hier die entspre- noch nicht zu Ende, aber ich möchte Sie nicht weiter chende Rede von CDU-MdB Marian Wendt aus Sach- quälen. -
Deutscher Bundestag
Deutscher Bundestag 228. Sitzung des Deutschen Bundestages am Freitag, 7. Mai 2021 Endgültiges Ergebnis der Namentlichen Abstimmung Nr. 1 Änderungsantrag der Abgeordneten Christian Kühn (Tübingen), Daniela Wagner, Britta Haßelmann, weiterer Abgeordneter und der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN zu der zweiten Beratung des Gesetzentwurfs der Bundesregierung Drs. 19/24838, 19/26023, 19/29396 und 19/29409 Entwurf eines Gesetzes zur Mobilisierung von Bauland (Baulandmobilisierungsgesetz) Abgegebene Stimmen insgesamt: 611 Nicht abgegebene Stimmen: 98 Ja-Stimmen: 114 Nein-Stimmen: 431 Enthaltungen: 66 Ungültige: 0 Berlin, den 07.05.2021 Beginn: 12:25 Ende: 12:57 Seite: 1 Seite: 2 Seite: 2 CDU/CSU Name Ja Nein Enthaltung Ungült. Nicht abg. Dr. Michael von Abercron X Stephan Albani X Norbert Maria Altenkamp X Peter Altmaier X Philipp Amthor X Artur Auernhammer X Peter Aumer X Dorothee Bär X Thomas Bareiß X Norbert Barthle X Maik Beermann X Manfred Behrens (Börde) X Veronika Bellmann X Sybille Benning X Dr. André Berghegger X Melanie Bernstein X Christoph Bernstiel X Peter Beyer X Marc Biadacz X Steffen Bilger X Peter Bleser X Norbert Brackmann X Michael Brand (Fulda) X Dr. Reinhard Brandl X Dr. Helge Braun X Silvia Breher X Sebastian Brehm X Heike Brehmer X Ralph Brinkhaus X Dr. Carsten Brodesser X Gitta Connemann X Astrid Damerow X Alexander Dobrindt X Michael Donth X Marie-Luise Dött X Hansjörg Durz X Thomas Erndl X Dr. Dr. h. c. Bernd Fabritius X Hermann Färber X Uwe Feiler X Enak Ferlemann X Axel E. Fischer (Karlsruhe-Land) X Dr. Maria Flachsbarth X Thorsten Frei X Dr. Hans-Peter Friedrich (Hof) X Maika Friemann-Jennert X Michael Frieser X Hans-Joachim Fuchtel X Ingo Gädechens X Dr. -
TOBACCO INDUSTRY INTERFERENCE INDEX September 2020
GERMANY 2020 TOBACCO INDUSTRY INTERFERENCE INDEX September 2020 Acknow e!"ements $%# report w&# written by L&)ra Graen. $e a)thor wo) ! l%ke to th&nk Katrin Sch& er and Ute Mons o- t+e Germ&n C&ncer Re#e&rch Center (DKF/0, Jo+&nne# Spatz o- Forum Smoke4Free, J&n Sch) 3 and Sonj& von Eichborn o- Unf&irtobacco1 M&rtina Pötsc+ke4(&nger o- the Germ&n Smoke-ree A %&nce (ABNR0 a# we a# Timo L&nge o- LobbyContro w+o pro6%!e! input and fee!back. $e a)thor wo) ! a #o like to e9pre## sincere gratitu!e to M&ry A##)nta o- t+e G oba Center for Goo! Go6ernance in Tobacco Contro (GGTC0 for her technica a!vice* $%# report i# f)nde! by B oomberg Ph% &nthropie# t+ro)"+ Stoppin" Tobacco Org&niz&tions &nd Pro!)cts (STO70* Endorse! by Germ&n Me!ica Action Gro)p Smoking or He& th (;ARG0, Germ&n NCD A %&nce (DANK), Germ&n Re#piratory Societ' (DG70, Germ&n C&ncer Re#e&rch Center (DKF/01 FACT e*<. – >omen A"&inst Tobacco1 Frie!en#band1 Institute for Therapy and He& th Re#e&rch (IFT Nord01 Center for A!!iction Prevention Ber in, R&)ch-rei Pl)# – He& th f&cilitie# for co)nse ing and tobacco ce##&tion, Unf&irtobacco1 V%6&nte# Ho#pita Ne)kö n 2 Table o- Content# B&ckgro)nd and Intro!)ction*****************************************************************************************************? Tobacco and H)m&n r%"+t#*****************************************************************************************************? (&ck o- Tobacco Contro Me&#)re# in Germ&ny D)e to Ind)#tr' Interference************************? Tobacco Ind)#tr' in Germ&ny*************************************************************************************************@ -
Drucksache 18/11204
Deutscher Bundestag Drucksache 18/11204 18. Wahlperiode 14.02.2017 Entschließungsantrag der Abgeordneten Sabine Zimmermann (Zwickau), Matthias W. Birkwald, Nicole Gohlke, Dr. Rosemarie Hein, Sigrid Hupach, Katja Kipping, Norbert Müller (Potsdam), Harald Petzold (Havelland), Kathrin Vogler, Harald Weinberg, Katrin Werner, Birgit Wöllert, Jörn Wunderlich, Pia Zimmermann und der Fraktion DIE LINKE. zu der Beratung der Antwort der Bundesregierung auf die Große Anfrage der Abgeordneten Sabine Zimmermann (Zwickau), Herbert Behrens, Matthias W. Birkwald, weiterer Abgeordneter und der Fraktion DIE LINKE. – Drucksachen 18/8803, 18/10762 – Soziale Lage und Absicherung von Solo-Selbstständigen Der Bundestag wolle beschließen: I. Der Deutsche Bundestag stellt fest: Die Anzahl der Selbstständigen ist in den vergangenen Jahren spürbar gestiegen. Da- runter befinden sich zunehmend Solo-Selbstständige. Mehr als die Hälfte aller Selbst- ständigen beschäftigen mittlerweile keine Mitarbeiterinnen oder Mitarbeiter. Im Jahr 2015 gab es knapp 4,2 Millionen Selbstständige in Deutschland. Davon waren 2,3 Mil- lionen Solo-Selbstständige, d. h. etwas mehr als die Hälfte. Insbesondere der Anteil der selbstständigen Frauen ist in den letzten Jahren gestiegen. Frauen arbeiten zu zwei Dritteln als Solo-Selbstständige, bei den Männern sind es 50 Prozent. Dies hat Konse- quenzen für das erzielte Einkommen und die spätere Rente der Betroffenen. Die selbstständige Tätigkeit ist oft keineswegs frei gewählt, sondern dem Abbau sozi- alversicherungspflichtiger Beschäftigung, einer flexibilisierten Personalpolitik und der über einen gewissen Zeitraum stark geförderten Existenzgründung bei Arbeitslosen – den sogenannten Ich-AGs – geschuldet. Der Missbrauch von Werkverträgen und von Scheinselbstständigkeit nimmt zu. Nach Schätzungen des IAB gelten je nach Krite- rium zwischen 235.000 und 436.000 Erwerbstätige als scheinselbstständig (vgl. -
The Committee on Education, Research and Technology Assessment 2 “Education, Academia and Research Are Key Issues for Germany’S Future
The Committee on Education, Research and Technology Assessment 2 “Education, academia and research are key issues for Germany’s future. Everyone has the right to a good education. Education policy has the task of creating the conditions for equality of opportunity, parity between different educational path- ways, and access to education at any age and in any circumstances. The research carried out at higher education institutions and research institutes creates knowledge for the future and contributes to economic growth and prosperity. It grapples with the major challenges of tomor- row’s world and seeks answers to urgent questions in close collabora- tion with European and interna- tional partners.” Dr Ernst Dieter Rossmann, SPD Chairman of the Committee on Education, Research and Technology Assessment 3 The German Bundestag’s decisions are prepared by its committees, which are estab- lished at the start of each elec- toral term. Four of them are stipulated by the Basic Law, the German constitution: the Committee on Foreign Affairs, the Defence Committee, the Committee on the Affairs of the European Union and the Petitions Committee. The Budget Committee and the Committee for the Rules of Procedure are also required by law. The spheres of respon- sibility of the committees essentially reflect the Federal Government’s distribution of ministerial portfolios. This enables Parliament to scruti- nise the government’s work effectively. The Bundestag committees The German Bundestag sets political priorities of its own by establishing additional committees for specific sub- jects, such as sport, cultural affairs or tourism. In addition, special bodies such as parlia- mentary advisory councils, The committees discuss and committees of inquiry or deliberate on items referred study commissions can also to them by the plenary.