Raiffeisenbank Hollabrunn
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Ortschronik Guntersdorf
Guntersdorf und Großnondorf im 17. und 18. Jahrhundert (1688 – 1780) - Vom Ende der Türkengefahr bis zum Regierungsantritt Kaiser Josephs II Von Anton Eggendorfer Grundherrliche Verhältnisse Die Familie Serenyi Der Besitzwechsel und der Übergang der Grundherrschaft Guntersdorf von den Freiherrn von Teufel auf die Grafen Serenyi konnte sowohl für die Herrschaftsuntertanen wie für die Bewohner von Großnondorf und Guntersdorf einschneidender nicht sein. Die Teufel waren fanatische Protestanten, die Serenyi strenge Katholiken, die Teufel betrachteten Guntersdorf als ihren Hauptsitz, die Serenyi, die umfangreiche Güter in Mähren besaßen, die Herrschaft Guntersdorf als wirtschaftliches Anhängsel, die Teufel, die als Protestanten von landesfürstlichen und Hofämtern ausgeschlossen waren, lebten als niederösterreichische Landadelige, die Serenyi als ranghohe Militärs im Dienste des Kaisers und des Kurfürsten von Bayern im Umfeld des Hofes, die Teufel wohnten im Schloss Guntersdorf und verwalteten den Gutsbetrieb und die Herrschaft selbst, die Serenyi hielten sich kaum in Guntersdorf auf und überließen die Bewirtschaftung ihren Verwaltern. Johann Karl Graf Serenyi, Erbherr der Herrschaften Alt- und Neu-Swietlau, Milotitz und Bojanowitz in Mähren, kaiserlicher Hofkriegsrat und Kämmerer, kaiserlicher Generalfeldmarschall-Leutnant, Obrister über ein Regiment zu Fuß und Kommandant ienseiths der Theiß in Ober Hungarn sowie des Kurfürsten von Bayern Geheimer Rat, Hofkriegsratspräsident, General-Feldzeugmeister und Kommandant 1 der Haupt- und Residenzstadt München,TPF FPT erhielt 1665 das mährische und 1685 das 2 böhmische Inkolat.TPF FPT 1683 suchte er um Aufnahme in den niederösterreichischen Herrenstand an. Mit 31. Jänner 1684 wurde Serenyi in die alten Herrenstandsgeschlechter Niederösterreichs aufgenommen. Eine besondere Ehre, da man üblicherweise in die neuen Geschlechter aufgenommen und erst einige Generationen später in die alten Geschlechter überstellt wurde. -
Satzung Des Gemeindeverbandes Für Abfallwirtschaft Und Abgabeneinhebung Im Verwaltungsbezirk Hollabrunn; Fassung 1
Satzung des Gemeindeverbandes für Abfallwirtschaft und Abgabeneinhebung im Verwaltungsbezirk Hollabrunn; Fassung 1. Jänner 2017 Genehmigt mit der am 20. Dezember 2016 ausgegebenen Novelle der NÖ Gemeinde- verbändeverordnung, LGBl. Nr. 98/2016 SATZUNG §1 Name und Sitz des Gemeindeverbandes Der Gemeindeverband führt den Namen „Gemeindeverband für Abfallwirtschaft und Abgabeneinhebung im Verwaltungsbezirk Hollabrunn“ und hat seinen Sitz in Hollabrunn. §2 Beteiligte Gemeinden Dem Gemeindeverband gehören folgende Gemeinden an: Alberndorf im Pulkautal, Göllersdorf, Grabern, Guntersdorf, Hadres, Hardegg, Haugsdorf, Heldenberg, Hohenwarth-Mühlbach a. M., Hollabrunn, Mailberg, Maissau, Nappersdorf- Kammersdorf, Pernersdorf, Pulkau, Ravelsbach, Retz, Retzbach, Schrattenthal, Seefeld - Kadolz, Sitzendorf an der Schmida, Wullersdorf, Zellerndorf, Ziersdorf. §3 Aufgaben des Gemeindeverbandes (1) Aus dem eigenen Wirkungsbereich der verbandsangehörigen Gemeinden obliegt dem Gemeindeverband die Vollziehung und die Besorgung der Aufgaben auf dem Gebiet der Abfallwirtschaft sowie die Bemessung, Vorschreibung, Einhebung und zwangsweise Einbringung der diesbezüglichen Abgaben und die Beteiligung an Gesellschaften des Handelsrecht, die die Entsorgung und Verwertung von Abfall zum Gegenstand haben. Dem Gemeindeverband obliegt nicht die Sicherung und die Sanierung von Altlasten im Sinne des Altlastensanierungsgesetzes. (2) Aus dem eigenen Wirkungsbereich der verbandsangehörigen Gemeinden obliegt dem Gemeindeverband die Berechnung, Vorschreibung, Einhebung und -
SV EATON Ziersdorf Und FK Austria Wien
SVZ-News Aktuelles vom SV EATON Ziersdorf Ausgabe 30 März 2013 www.sv-ziersdorf.at Redaktionsschluss xx. März 2013 24. März: Eröffnung der Sportanlage Es sind nur noch wenige Stunden bis zur Eröffnung der Sportanlage – die Vorbereitungsarbeiten laufen auf Hochtouren! Dieser Event am Palmsonntag, 24. März 2013 soll einer der Höhepunkte in der 90-jährigen Ver- einsgeschichte des SV EATON Ziersdorf werden. Es haben sich eine Reihe von Ehrengästen angesagt, allen voran unser Ehrenpräsident, Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll. Er wird die offizielle Eröffnung der Sportanlage vornehmen. Die Segnung der Anlage wird von Pfarrer Mag. Andreas Kalita vorgenommen. Weitere Programm- punkte beim Festakt sind neben der Begrüßung durch Obmann Manfred Binder die Reden von Bgm. ASVÖ- NÖ-Präsident Johann Gartner sowie NÖFV-Präsident Ludwig Binder. Für die musikalische Umrahmung des Festaktes wird die Trachtenkapelle Ziersdorf und Umgebung sorgen. Das anschließende Eröffnungsspiel zwischen SV EATON Ziersdorf und FK Austria Wien, dem überlegenen Tabellenführer der Bundesliga, soll sowohl für die Zuschauer als auch für die Spieler des SV EATON Ziersdorf zu einem unvergesslichen Erlebnis werden. Bei der Eröffnungsfeier wird der SV EATON Ziersdorf eine Charity-Aktion zugunsten der Katastrophenhilfe österr. Frauen durchführen. Präsidentin dieses Vereines ist Elisabeth Pröll, die Gattin des Landeshauptmannes. Nach dem Eröffnungsspiel stehen die Spieler von FK Austria Wien für eine Autogrammstunde zur Verfügung. Stehplatzkarten sind an der Tageskasse zum Preis von € 12,-- (für Erwachsene) bzw. € 6,-- (für Jugendliche zw. 10 und 15 Jahren) erhältlich. Kinder bis 10 Jahren haben freien Eintritt. In den letzten Wochen wurde vor allem auf die Gestaltung der Innenräume – insbeson- dere der Kantine, des VIP-Raumes und der Gangbereiche – das Augenmerk gelegt. -
Industrie + Gewerbe Landwirtschaft Und Tourismus Interkommunale Kooperationen Das Tor Zur Wirtschaft
– Standort Ziersdorf – INDUSTRIE + GEWERBE DAS TOR ZUR WIRTSCHAFT Optimaler Standort für Gewerbe- und Der Wirtschaftspark Schmidatal-Manhartsberg Industriebetriebe. Profitieren Sie von liegt im Herzen des Weinviertels – hier treffen sofort verfügbaren gewidmeten und aufgeschlossene Gewerbegründe mit Breitband- vollaufgeschlossenen Gewerbegründen. anschluss auf Kleinkunst und Kellergassen. Die Anbindung an leistungsfähige Straßen > HOHE LEBENSQUALITÄT und dem Schienenverkehr bietet beste > AUSGEZEICHNETE STANDORTQUALITÄT Infrastruktur und perfekte Logistik. > AUSGEZEICHNETES ARBEITSKRÄFTEPOTENZIAL > INTERESSANTER ABSATZMARKT LANDWIRTSCHAFT IM UMFELD UND TOURISMUS > 50 KM ZUR MILLIONENSTADT WIEN Herausragende Qualität der Region mit Authentizität in der Landwirtschaft, Gesamtangebote in der Erlebnis- Wien – B4-Umfahrung Ziersdorf – Horn gastronomie, von Produktion und Ver- BB ! edelung bis zum Konsum. Erreichen Sie Ra Knoten d l b Ziersdorf r neue Zielgruppen im Bereich Tourismus. u e n Mitt n – K r em s e BB rs t ra BB s s e – Z i e ERWEITERUNG MÖGLICH r sd INTERKOMMUNALE o BB r f BS KOOPERATIONEN BS BB Bauland, Betriebsgebiet VP BS Bauland, Sondergebiet Gastronomie VP Private VF Tankstelle Die Betreibergemeinden des Wirt- Gfrei Grünland-Freihaltefläche frei Gfrei BB verkauft schaftsparks setzen im Interesse der regionalen Lebensqualität Kooperations- > Expansionsfläche: 17-19 Hektar möglich projekte um. Mit dem regionalen Post- > Kaufpreis: € 12,80 bis € 14,80 pro m2 verteilerzentrum und dem Abfallzentrum > Techn. Infrastruktur: Strom, Kanal,Znaim Trinkwasser, Gmünd wurden sichtbare Zeichen gesetzt. Breitbandinternet, Telekommunikation,Retz Kläranlage Pulkau Horn > UnternehmenEggenburg vor Ort: SBI Produktion techn. Laa an der Thaya Anlagen GmbH. & Co KG, Post Zustellbasis, Abfallverband Sitzendorf Zwettl Maissau Limberg Ravelsbach Hollabrunn ZIERSDORF Ernstbrunn Glaubendorf Hohenwarth Heldenberg Goßweikersdorf Langenlois Schmid Krems Kirchberg 4 a Stockerau Donau A22 3 Tulln WIEN anz-Josefs-Bahn St. -
AGREEMENT Between the European Community and the Republic Of
L 28/4EN Official Journal of the European Communities 30.1.2002 AGREEMENT between the European Community and the Republic of South Africa on trade in wine THE EUROPEAN COMMUNITY, hereinafter referred to as the Community, and THE REPUBLIC OF SOUTH AFRICA, hereinafter referred to as South Africa, hereinafter referred to as the Contracting Parties, WHEREAS the Agreement on Trade, Development and Cooperation between the European Community and its Member States, of the one part, and the Republic of South Africa, of the other part, has been signed on 11 October 1999, hereinafter referred to as the TDC Agreement, and entered into force provisionally on 1 January 2000, DESIROUS of creating favourable conditions for the harmonious development of trade and the promotion of commercial cooperation in the wine sector on the basis of equality, mutual benefit and reciprocity, RECOGNISING that the Contracting Parties desire to establish closer links in this sector which will permit further development at a later stage, RECOGNISING that due to the long standing historical ties between South Africa and a number of Member States, South Africa and the Community use certain terms, names, geographical references and trade marks to describe their wines, farms and viticultural practices, many of which are similar, RECALLING their obligations as parties to the Agreement establishing the World Trade Organisation (here- inafter referred to as the WTO Agreement), and in particular the provisions of the Agreement on the Trade Related Aspects of Intellectual Property Rights (hereinafter referred to as the TRIPs Agreement), HAVE AGREED AS FOLLOWS: Article 1 Description and Coding System (Harmonised System), done at Brussels on 14 June 1983, which are produced in such a Objectives manner that they conform to the applicable legislation regu- lating the production of a particular type of wine in the 1. -
Step 2025 Urban Development Plan Vienna
STEP 2025 URBAN DEVELOPMENT PLAN VIENNA TRUE URBAN SPIRIT FOREWORD STEP 2025 Cities mean change, a constant willingness to face new develop- ments and to be open to innovative solutions. Yet urban planning also means to assume responsibility for coming generations, for the city of the future. At the moment, Vienna is one of the most rapidly growing metropolises in the German-speaking region, and we view this trend as an opportunity. More inhabitants in a city not only entail new challenges, but also greater creativity, more ideas, heightened development potentials. This enhances the importance of Vienna and its region in Central Europe and thus contributes to safeguarding the future of our city. In this context, the new Urban Development Plan STEP 2025 is an instrument that offers timely answers to the questions of our present. The document does not contain concrete indications of what projects will be built, and where, but offers up a vision of a future Vienna. Seen against the background of the city’s commit- ment to participatory urban development and urban planning, STEP 2025 has been formulated in a broad-based and intensive process of dialogue with politicians and administrators, scientists and business circles, citizens and interest groups. The objective is a city where people live because they enjoy it – not because they have to. In the spirit of Smart City Wien, the new Urban Development Plan STEP 2025 suggests foresighted, intelli- gent solutions for the future-oriented further development of our city. Michael Häupl Mayor Maria Vassilakou Deputy Mayor and Executive City Councillor for Urban Planning, Traffic &Transport, Climate Protection, Energy and Public Participation FOREWORD STEP 2025 In order to allow for high-quality urban development and to con- solidate Vienna’s position in the regional and international context, it is essential to formulate clearcut planning goals and to regu- larly evaluate the guidelines and strategies of the city. -
Dorftrommler Aktuelles Aus Der Großgemeinde Wullersdorf Ausgabe März 2021
Der Dorftrommler Aktuelles aus der Großgemeinde Wullersdorf Ausgabe März 2021 Sehr geehrte Damen und Herren, werte Mitbürgerinnen und Mitbürger! diese heuer nicht stattfinden – Ihre mitzuteilen. Es wird voraussicht- Anregungen können Sie uns aber lich einen Festtag am Sonntag, den gerne jederzeit per e-mail, tele- 11. September 2022, eine Festbro- fonisch oder auch persönlich vor- schüre, einen Jahreskalender für bringen. Hoffen wir auf die nächs- alle Haushalte, eine Bundesheeran- ten Stammtische im Jahr 2022. gelobung am Hauptplatz und vieles APROPOS 2022: In diesem Jahr mehr geben. feiert unsere Marktgemeinde Wul- Abschließend wünsche ich Ihnen lersdorf ihr 50 – jähriges Bestehen bzw. uns allen, dass wir noch gut als Großgemeinde in der heutigen über die Corona – Pandemie kom- Normalerweise beginnen wir das Form. Bereits seit August 2020 lau- men, sowie einen schönen Früh- Gemeindejahr immer mit unseren fen die Vorbereitungen dafür. Soll- ling 2021 und ein konstruktives Bürgermeisterstammtischen im ten Sie persönlich, bzw. als Vertre- Miteinander in der Gemeinde. Jänner, ein inzwischen beliebter terin oder Vertreter eines Vereines, Gedankenaustausch und wichtige einer Organisation oder eines ge- Information auch für uns als Ge- meindeansässigen Betriebes einen Ihr LAbg. Richard HOGL e.h. meindevertretung. Bedingt durch Beitrag dazu leisten wollen, bitten Bürgermeister die Corona – Epidemie konnten wir Sie, uns dies am Gemeindeamt 0676 / 401 42 67 Bürgerservice Ärzte Wochenenddienstplan und Notdienste 8-14 Uhr April Mai Juni 03./04. Dr. Erik Höller 01./02. Dr. Regina Widl 03. Dr. Regina Widl 05. Dr. Regina Widl 08./09. Dr. Erik Höller 05./06. Dr. Regina Widl 10./11. Dr. Edith Lackner 13. Dr. Gudrun Leeb 12./13. -
Moving Wachau, © Robert Herbst
REFRESHINGLY moving Road map of Lower Austria, with tips for visitors WWW.LOWER-AUSTRIA.INFO Mostviertel, © Robert Herbst Mostviertel, Welcome! “With this map, we want to direct you to the most beautiful corners of Lower Austria. As you will see, Austria‘s largest federal state presents itself as a land of diversity, with a wide variety of landscapes for refreshing outdoor adventures, great cultural heritage, world-class wines and regional specialities. All that’s left to say is: I wish you a lovely stay, and hope that your time in Lower Austria will be unforgettable!” JOHANNA MIKL-LEITNER Lower Austrian Governor © NLK/Filzwieser “Here you will find inspiration for your next visit to, or stay in, Lower Austria. Exciting excursion destinations, varied cycling and mountain biking routes, and countless hiking trails await you. This map also includes lots of tips for that perfect stay in Lower Austria. Have fun exploring!” JOCHEN DANNINGER Lower Austrian Minister of Economics, Tourism and Sports © Philipp Monihart Wachau, © Robert Herbst Wachau, LOWER AUSTRIA 2 national parks in numbers Donau-Auen and Thaya Valley. 1 20 Vienna Woods nature parks years old is the age of the Biosphere Reserve. in all regions. Venus of Willendorf, the 29,500 world’s most famous figurine. fortresses, castles 70 and ruins are open to visitors. 93 centers for alpine abbeys and monasteries have “Natur im Garten” show gardens 9 adventure featuring 15 shaped the province and ranging from castle and monastic summer and winter its culture for centuries, gardens steeped in history sports. Melk Abbey being one to sweeping landscape gardens. -
Transgression. Foraminiferal and Ostracod Assemblages from an Incised Valley Fill in the Molasse Basin of Lower Austria
Austrian Journal of Earth Sciences Volume 102/2 Vienna 2009 The initial phase of the early Sarmatian (Middle Miocene) transgression. Foraminiferal and ostracod assemblages from an incised valley fill in the Molasse Basin of Lower Austria. Holger GEBHARDT*), Irene ZORN & Reinhard ROETZEL KEYWORDS paleoenvironmental interpretation Middle Miocene Lower Austria foraminifera Geologische Bundesanstalt, Neulinggasse 38, 1030 Wien, Austria; Sarmatian ostracods *) Corresponding author, [email protected] Badenian Abstract In order to document the foraminiferal and ostracod faunal changes between Badenian and Sarmatian strata, we investigated sam- ples from a sediment core drilled at Hollabrunn in Lower Austria. Lower Badenian strata show typical normal marine, outer shelf to upper bathyal foraminferal and ostracod assemblages also known from other sections in the Molasse and Vienna Basins. The co- occurrence of Praeorbulina glomerosa circularis and Orbulina suturalis indicates a lower Badenian age for these samples, corres- ponding to the mid Langhian Zone M6. The investigated core lacks middle to upper Badenian strata. We were able to identify the Sarmatian samples by 1) index species and 2) by apparently unique autochthonous microfossil assemblages. We found the Sarma- tian foraminiferal index species Nonion bogdanowiczi and Anomalinoides dividens in samples from the upper part of the core and did not find foraminifers or ostracods belonging to lower Sarmatian Elphidium reginum Zone or younger (eco-) Zones. Consequently, the drilled Sarmatian samples belong to the basal Sarmatian Anomalinoides dividens (eco-) Zone. The monospecific occurrence of Au- bignyna perlucida in one older sample, however, suggests an extreme, most likely brackish environment with very different condi- tions from those prevailing earlier during the Badenian. -
GEMEINDE KG Alberndorf ALBERNDORF IM PULKAUTAL 397000 02 397000 Vö BS-PKA -15625 Glf Glf BS-PKA Glf -18750 Glf BS-PKA BS-KE BS-PKA G57/,&+(65$8025'181*6352*5$00
ALBERNDORF IM PULKAUTAL FLÄCHENWIDMUNGSPLAN PLANBLATT 03 GEMEINDE KG Alberndorf ALBERNDORF IM PULKAUTAL 397000 02 397000 Vö BS-PKA -15625 Glf Glf BS-PKA Glf -18750 Glf BS-PKA BS-KE BS-PKA g57/,&+(65$8025'181*6352*5$00 ALBERNDORF IM PULKAUTAL HAUGSDORF Vö Vö L1014 BS-KE )/b&+(1:,'081*63/$1 Glf Vö Glf Glf Glf FO BS-KE Glf Db1'(581* KA Geb BS-KE 05 BA-HB PLANBLATTÜBERSICHT: Glf HQ 100 Glf BA Geb Gho 06 Geb TSCHECHIEN Gho 22 BA-HB RL Geb Glf Glf 21 Geb Ü 01 Vö BS-PKA 07 Gwf Vö Glf Geb BA 08 BA Glf Glf T HQ 100 HQ HQ 100 HQ BA-HB BA-HB ALBERNDORF D BA Geb IM PULKAUTAL Glf 20 Geb BA Geb 09 BA 19 Ü 02 Alberndorf FF Geb BB Geb 18 Geb 17 HAUGSDORF HADRES 10 B45 im Pulkautal Glf Geb BA Ü Glf Geb 11 15 Geb BA 12 Ü Glf Geb RL Gwf BW D 14 JH 03 Geb BS-FG GA BW-A1 16 Vö D Glf BA Vp BA-A2 Glf Vö BA Glf BW Vö BW HQ 100 Geb BS-KI 13 Vö BA D KI BA BA 04 BA L1014 VS Gspi Glf BW-A3.1 GUNTERSDORF WULLERSDORF Gwf D PF BA Vö D BA KIG Glf Geb Gfrei-S 23 BW BW-A3.2 HQ 100 BA BS-ÖE MASSSTAB: 1 : 5.000 PLANBLATT: 03 BW Glf Bahn Ü BW BW ALBERNDORF IM PULKAUTAL BS-FF Ggü-SIS-7.5 Vö BA Glf STAND: 09. -
Gebietsbeschreibung
HAUPTREGION WEINVIERTEL Managementplan Europaschutzgebiete „Westliches Weinviertel“ GEBIETSBESCHREIBUNG Biogeografische kontinental Region Fläche ges. (ha) rd. 18.099 ha Natura 2000- FFH-Gebiet Vogelschutzgebiet Gebiet (Westliches Weinviertel) (Westliches Weinviertel) Gebietsnummer AT1209A00 AT1209V00 Fläche* (ha) rd. 2.982 ha rd. 16.904 ha Bezirke Hollabrunn, Horn Hollabrunn, Horn Gemeinden Burgschleinitz - Kühnring, Eggenburg, Alberndorf im Pulkautal, Eggenburg, Hardegg, Hollabrunn, Meiseldorf, Guntersdorf, Hadres, Hardegg, Pulkau, Retz, Retzbach, Röschitz, Haugsdorf, Hollabrunn, Maissau, Schrattenthal, Sigmundsherberg, Pernersdorf, Pulkau, Ravelsbach, Retz, Sitzendorf an der Schmida, Straning - Retzbach, Röschitz, Schrattenthal, Grafenberg, Zellerndorf Seefeld - Kadolz, Sigmundsherberg, Sitzendorf an der Schmida, Straning - Grafenberg, Zellerndorf, Ziersdorf Höhenstufen 438 m/ 226 m 468 m/ 191 m (max./min. m Höhe) * Quelle: Feinabgrenzung, Stand Mai 07 Die Europaschutzgebiete „Westliches Weinviertel” (FFH-Gebiet + Vogelschutzgebiet) sind Teil der Hauptregion Weinviertel. Das FFH-Gebiet besteht aus vielen kleinen Teilgebieten östlich des Manhartsberg-Zuges. Im Gegensatz dazu bildet das Vogelschutzgebiet ein weitgehend zusammenhängendes und deutlich größeres Gebiet, das sich bis in das Pulkautal im Norden ausdehnt. Das Gesamtgebiet (FFH-Gebiet + Vogelschutzgebiet) hat Anteil sowohl an der Böhmischen Masse mit ihren sauren, silikatischen Gesteinen, als auch an kalkhältigen Lössgebieten im östlichen Teil des Schutzgebiets. Das Gebiet ist -
Diplomarbeit / Diploma Thesis
DIPLOMARBEIT / DIPLOMA THESIS Titel der Diplomarbeit / Title of the Diploma Thesis „Wanderungs-und Bleibeverhalten in ausgewählten Ge- meinden der LEADER-Region Weinviertel- Manhartsberg“ verfasst von / submitted by Stefan Biereder angestrebter akademischer Grad / in partial fulfilment of the requirements for the degree of Magister der Naturwissenschaften (Mag. rer. nat.) Wien, 2018/ Vienna, 2018 Studienkennzahl lt. Studienblatt / A 190 353 456 degree programme code as it appears on the student record sheet: Studienrichtung lt. Studienblatt / Lehramtsstudium degree programme as it appears on UF Spanisch the student record sheet: UF Geographie und Wirtschaftskunde Betreut von / Supervisor: Ao.Univ.-Prof. Dr. Norbert Weixlbaumer Danksagung Ich möchte mich an dieser Stelle sehr herzlichst bei allen Personen bedanken, wel- che mich während meines ganzen Studiums und beim Verfassen meiner Diplomar- beit unterstützt haben. Primär möchte ich mich bei meinem Betreuer Ao.Univ.-Prof. Dr. Norbert Weixlbaumer bedanken, der mir bei Fragen jederzeit zur Seite stand und mir kompetente fachliche Ratschläge erteilt hat. Zusätzlich gilt mein Dank den Personen, die mir den Rahmen und Inhalt der Arbeit bereitstellten. Ich möchte ein großes Dankeschön an die Diplomarbeitsbörse Nieder- österreich, der LEADER Region Weinviertel-Manhartsberg und den jeweiligen Bür- germeistern, die sich für ein Interview zur Verfügung gestellt haben und mich bei der Durchführung des empirischen Forschungsteils unterstützt haben, aussprechen. Weiters gebührt auch ein besonderer Dank an meine Familie, auf deren Hilfe ich mich immer verlassen kann und die mir das Studium ermöglicht hat. Abschließend möchte ich bei allen Studienkollegen bedanken, welche mich während des Studiums begleitet haben und dieses zu einer tollen Erfahrung gemacht haben. Eidesstattliche Erklärung Hiermit bestätige ich, Stefan Biereder - dass ich die vorliegende Arbeit selbständig und ohne Benutzung anderer als der angegebenen Hilfsmittel angefertigt habe.