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LIECHTENSTEIN the 341 © Lonely Planet Publications Planet Lonely © Malbun Triesenberg Schloss Vaduz Trail LANGUAGE: GERMAN LANGUAGE: Fürstensteig
© Lonely Planet Publications 341 Liechtenstein If Liechtenstein didn’t exist, someone would have invented it. A tiny mountain principality governed by an iron-willed monarch in the heart of 21st-century Europe, it certainly has novelty value. Only 25km long by 12km wide (at its broadest point) – just larger than Man- hattan – Liechtenstein doesn’t have an international airport, and access from Switzerland is by local bus. However, the country is a rich banking state and, we are told, the world’s largest exporter of false teeth. Liechtensteiners sing German lyrics to the tune of God Save the Queen in their national anthem and they sure hope the Lord preserves their royals. Head of state Prince Hans Adam II and his son, Crown Prince Alois, have constitutional powers unmatched in modern Europe but most locals accept this situation gladly, as their monarchs’ business nous and, perhaps also, tourist appeal, help keep this landlocked sliver of a micro-nation extremely prosperous. Most come to Liechtenstein just to say they’ve been, and tour buses disgorge day- trippers in search of souvenir passport stamps. If you’re going to make the effort to come this way, however, it’s pointless not to venture further, even briefly. With friendly locals and magnificent views, the place comes into its own away from soulless Vaduz. In fact, the more you read about Fürstentum Liechtenstein (FL) the easier it is to see it as the model for Ruritania – the mythical kingdom conjured up in fiction as diverse as The Prisoner of Zenda and Evelyn Waugh’s Vile Bodies. -
Rheintaler Höhenweg
B A ETAPPE 1 BIS 4 RHEINTALER HÖHENWEG St.Galler Wanderwege Willkommen im St.Galler Rheintal! Wegweisend seit 1963 Der Rheintaler Höhenweg verbindet den Bodensee über das Rheintal, das Obertoggenburg und das Werdenberg mit dem Sarganserland. Die Wanderung ist dadurch äusserst vielfältig: Der Überblick über das im- posante «Schwäbische Meer» und die beiden Rheinmündungen fasziniert ebenso, wie die herrlichen Rebhänge, die fruchtbaren Ebenen oder die wild romantischen Berggebiete und die alten Dorfbilder. Rorschach – Berneck ........................................................... 6 h 10 min Wir verlassen den Bahnhof Rorschach A (evt. mit Aufzug) bergseitig und wandern in östlicher Richtung aufwärts zum Schloss Wartensee. Im 13. Jh. für die Abtei St. Gallen erbaut, dient es heute als evangelische Heimstätte. Weiter gehts durch den Kreienwald Richtung Buechberg. Der F markante Felseinschnitt Buechstiggass ist unser nächstes Ziel. Vor uns liegt die weite Mulde von Thal. An den Weilern Boden und Talmüli vorbei wandern wir der Kantonsgrenze entlang zum Dorfplatz des Weinbau- Altstätten – Sennwald ...................................................... 6 h 40 min dorfes, das die Siedlungen Thal, Altenrhein, Buechen und Staad umfasst. Altstätten wurde 1270 vom Abt von St. Gallen zur Stadt erhoben und Über das Quartier Kruft gehts aufwärts zum Sandbüchel und zum oberen befestigt, 1404 aber von den Österreichern zerstört. Die sehenswerte Teil des alten Festungs- und Schiffahrtsstädtchens Rheineck, das mit Altstadt zeugt von der Hochblüte zur Zeit der Leinwandindustrie und der einer sehenswerten Altstadt zu einem Abstecher einlädt. Weiter gehts Handstickerei. Unsere Route führt zur spätmittelalterlichen Forstkapelle, aufwärts zum «Sonnenheim», durch den Schutzwald eines alten Bauern- entlang den Altstätter Rebhalden nach Brand und hinauf zum Strick. Ein hofs aus dem 15. -
A New Challenge for Spatial Planning: Light Pollution in Switzerland
A New Challenge for Spatial Planning: Light Pollution in Switzerland Dr. Liliana Schönberger Contents Abstract .............................................................................................................................. 3 1 Introduction ............................................................................................................. 4 1.1 Light pollution ............................................................................................................. 4 1.1.1 The origins of artificial light ................................................................................ 4 1.1.2 Can light be “pollution”? ...................................................................................... 4 1.1.3 Impacts of light pollution on nature and human health .................................... 6 1.1.4 The efforts to minimize light pollution ............................................................... 7 1.2 Hypotheses .................................................................................................................. 8 2 Methods ................................................................................................................... 9 2.1 Literature review ......................................................................................................... 9 2.2 Spatial analyses ........................................................................................................ 10 3 Results ....................................................................................................................11 -
Richtplan Kanton St.Gallen
Kanton St.Gallen Richtplan Kanton St.Gallen Amt für Raumentwicklung und Geoinformation Stand April 2021 Informationen Raumentwicklungsstrategie Siedlung V Natur und Landschaft VI Verkehr VII Versorgung und Entsorgung Karte I Informationen I 11 Einleitung I 12 Übersicht Koordinationsblätter und Karte I 13 Stand der Richtplanung Einleitung I 11 Einleitung Auftrag Das Instrument des kantonalen Richtplans ist mit dem Bundesgesetz über die Raumplanung (SR 700; abgekürzt RPG) vom 22. Juni 1979 eingeführt worden. Mit der Revision des RPG – in Kraft seit Mai 2014 – wurde die Rolle des Richt- plans im Bereich der Siedlungsentwicklung präzisiert und verstärkt. Der kantonale Richtplan ist nach Art. 9 Abs. 3 RPG in der Regel alle zehn Jah- re gesamthaft zu überprüfen und nötigenfalls anzupassen. Der erste Richtplan wurde am 27. September 1989 vom Grossen Rat erlassen und am 16. Oktober 1990 durch den Bundesrat genehmigt (Richtplan 87). Eine erste Gesamtüber- arbeitung wurde am 23. April 2002 von der Regierung erlassen und vom Bun- desrat am 15. Januar 2003 genehmigt (Richtplan 01). Aktuell befindet sich der Richtplan des Kantons St.Gallen in seiner zweiten Gesamtüberarbeitung. Nach Art. 8 RPG zeigt der Richtplan mindestens: a. wie der Kanton sich räumlich entwickeln soll; b. wie die raumwirksamen Tätigkeiten im Hinblick auf die anzustrebende Ent- wicklung aufeinander abgestimmt werden; c. in welcher zeitlichen Folge und mit welchen Mitteln vorgesehen ist, die Aufga- ben zu erfüllen. Vorhaben mit gewichtigen Auswirkungen auf Raum und Umwelt bedürfen einer Grundlage im Richtplan. Die raumwirksamen Aufgaben des Bundes und der Nachbarkantone müssen sachgerecht berücksichtigt werden (Art. 11 RPG). Der kantonale Richtplan ist für die Behörden der Gemeinden, des Kantons und des Bundes verbindlich (Art. -
Regierungsbeschluss Über Die Pflegeheimliste
381.181 Regierungsbeschluss über die Pflegeheimliste vom 23. August 20051 Die Regierung des Kantons St.Gallen erlässt gestützt auf Art. 39 Abs. 1 Bst. e in Verbindung mit Abs. 3 des Bundesgesetzes über die Krankenversicherung vom 18. März 19942 und Art. 1 Abs. 1 Bst. a des Einführungsgesetzes zur Bundesgesetzgebung über die Krankenversicherung vom 9. November 19953 als Beschluss: Pflegeheimliste Art. 1. 1 Für den Kanton St.Gallen gilt die Pflegeheimliste nach dem Anhang zu diesem Erlass. Aufhebung bisherigen Rechts Art. 2. 1 Die Pflegeheimliste vom 2. Dezember 1997 4 wird aufgehoben. Vollzug Art. 3. 1 Dieser Beschluss wird ab 1. September 2005 angewendet. Rechtsmittel Art. 4. 1 Gegen diesen Beschluss kann nach Art. 53 Abs. 1 des Bundesgesetzes über die Krankenversicherung vom 18. März 19945 Beschwerde an den Bundesrat erhoben werden. 2 Das Beschwerdeverfahren richtet sich nach dem Bundesgesetz über das Verwaltungsverfahren vom 20. Dezember 19686. Anhang Pflegeheimliste für den Kanton St.Gallen Pflegeheim-Versorgungsgebiet Ort Alters- und Leistungsauftrag Name des Heims Pflegeheimplätze Auflagen 1 Wahlkreis St.Gallen Riederenholz, Wohnheim für St.Gallen 25 alle Betagte Pflegestufen Bürgerspital St.Gallen Altersheim St.Gallen 42 alle Pflegestufen Bürgerspital St.Gallen Pflegeheim St.Gallen 74 alle Pflegestufen Altersheim Singenberg St.Gallen 60 alle Pflegestufen OBV Blinden-Altersheim St.Gallen 58 alle Pflegestufen Betagtenheim Halden St.Gallen 63 alle Pflegestufen Josefshaus Pflege- und St.Gallen 66 alle Betagtenheim Pflegestufen Alters- und Pflegeheim Lindenhof St.Gallen 105 alle Pflegestufen GHG Marthaheim St.Gallen 39 alle Pflegestufen Altersheim Rotmonten St.Gallen 55 alle Pflegestufen Verein Altersheime Sömmerli St.Gallen 130 alle Pflegestufen Kursana Residenz St.Gallen 64 alle Pflegestufen Alterswohnheim Raphael St.Gallen 14 alle Pflegestufen Wienerberg Wohn- und Pflegehaus St.Gallen 63 alle Pflegestufen Alters- und Pflegeheim Notkerianum St.Gallen 80 alle Pflegestufen Evang. -
Informationstafeln Kanton St.Gallen
Informationstafeln Kanton St.Gallen fen Kanton St.Gallen Konstanz 1 St.Margrethen, Burgruine Grimmenstein Archäologie Kreuzlingen Wangen im Allgäu 2 Oberriet, Montlingen, Montlingerberg Schaffhausen Friedrichsha 3 Sennwald, Burgruine Hohensax 4 Wartau, Gretschins, Ochsenberg und Burgruine Wartau 5 Vilters-Wangs, Vilters, Severgall Lindenberg 6 Walenstadt, Berschis, St.Georgenberg 7 Eschenbach/Schmerikon, Balmenrain, eisenzeitliche Grabhügel 8 Wildhaus-Alt St.Johann, Burgruine Wildenburg Romanshorn Weinfelden feld 9 Kirchberg, Gähwil, Alttoggenburg/St.Iddaburg Lindau 10 Degersheim, Magdenau, Kloster Magdenau und Kapelle Frauen St.Verena Weitere Informationstafeln Winterthur Bischofszell 11 St.Gallen, Burgruine Rappenstein Bregenz 12 Steinach, Steinerburg Rorschach 12 13 Oberriet, Burgruine Wichenstein 33 14 Oberriet, Burgruine Blatten Wil 49 St.Margrethen 15 Wartau, Gretschins, Burgruine Procha Burg 1 16 Bad Ragaz, Burgruine Freudenberg 17 Pfäfers, Burgruine Wartenstein St.Gallen 11 18 Mels, Geoweg 31 32 19 Flums, Burgruine Gräpplang und bronzezeitliche Siedlung Gossau 34 20 Benken, Kastlet, bronzezeitliche Siedlung 50 25 21 Kaltbrunn, Burgruine Bibiton 10 22 Alt St.Johann, Selun, Höhle Wildenmannlisloch 9 35 Zürich Herisau Altstätten 23 Wattwil, Burg Iberg 24 Oberhelfenschwil, Burgruine Neutoggenburg 25 Gossau, Burgruine Helfenberg zell 2 36 24 Appen 13 Konservierte römische Wetzikon 48 Ruinen 14 Wattwil 37 23 26 Sargans, Malerva, römischer Gutshof 27 Amden, Betlis, Stralegg, römische Warte 28 Schänis, Biberlikopf, römische Warte 29 Rapperswil-Jona, -
Werdenberger Namenbuch Die Orts- Und Flurnamen Der Region Werdenberg (Kanton St
Werdenberger Namenbuch Die Orts- und Flurnamen der Region Werdenberg (Kanton St. Gallen) mit den Gemeinden Wartau, Sevelen, Buchs, Grabs, Gams, Sennwald Ein sprach- und kulturgeschichtliches Grundlagenwerk steht vor der Veröffentlichung – mit Ihrer Unterstützung Entstehungsgeschichte des Werdenberger Namenbuches Region Werdenberg – Die Gemeinden Zwischen 1958 und den ergänzen und auszuwerten. Ein völlig neu Die Region Werdenberg liegt im historischen am Buchser Berg. Höchster Punkt: Glanna- späten 1980er-Jahren konzipiertes regionales Namenbuch sollte Übergangsraum zwischen der romanischen chopf (2232 m). Gemeindefläche 15,95 km2. wurde an einem das gan- entstehen. Der «Verein Werdenberger Na- und der alemannischen Sprachwelt. Dies ist ze Staatsgebiet umfas- menbuch» gründete sich, und eine Arbeits- bis heute in der Namenlandschaft deutlich Total 1226 erfasste Flurnamen. senden Forschungspro- gruppe wurde eingesetzt. sichtbar. Grabs: Kirchdorf mit dem Dörfchen Studen jekt «St.Galler Namen- sowie Lims, dem Städtchen Werdenberg und buch» gearbeitet. Es kam Bis 2006 unterstützten der Kanton und der Dies sind die Werdenberger Gemeinden: den mit Höfen und Weilern übersäten Berghän- nicht zur Vollendung. Schweizerische Nationalfonds das Unter- gen Grabser Berg und Studner Berg. Höchster Zurück blieben um- nehmen. Private Stiftungen und Sponsoren Wartau: mit den Kirchdörfern Azmoos und Punkt: Gamsberg (2 385 m). Gemeindefläche: fangreiche unpublizierte vorwiegend aus dem Fürstentum Liechten- Gretschins sowie den Tal- und Bergdörfern 54,67 km2. Sammlungen (Feld-, aber stein halfen auch nachher weiter. Die Haupt- Trübbach, Malans, Oberschan, Fontnas und auch Archivaufnahmen), last trug der Autor mit viel ehrenamtlicher Weite. Höchster Punkt: Alvier (2343 m). Total 2875 erfasste Flurnamen. namentlich auch aus der Prof. Dr. Hans Stricker Arbeit. Gemeindefläche 41,73 km2. Gams: Kirchdorf mit dem Dörfchen Gasenzen Region Werdenberg. -
"Angebote Für Eltern Mit Kleinkindern" Region Werdenberg
Grabs/Werdenberg Krabbelgruppe «Wichtelstübli» 081 740 16 18 Annika Binotto Babysittervermittlung 078 802 81 86 .................................................................................... Nicole Rüdisühli [email protected] Muki-Turnen 081 785 35 15 .................................................................................... Sandra Haltinner [email protected] Familienzentrum Grabs: Kinderhüeti, 079 546 09 42 .................................................................................... Familienkafi, Offene Spielhalle Mütter-Väterberatung www.mvbo.ch Quader, Babysittervermittlung, .................................................................................... Mintegra Frauentreff www.familienzentrum-grabs.ch Spielgruppe «Flohkiste» 081 785 29 43 .................................................................................... Claudia Bachmann [email protected] Ausgabe2021 September Mütter-Väterberatung www.mvbo.ch .................................................................................... .................................................................................... Spielgruppe «Solemio» 078 776 83 43 Spielgruppe «Mühlbach» 079 796 79 30 Annika Binotto www.solemio-sevelen.ch Martina Vetsch [email protected] .................................................................................... Beratungsstelle Sargans .................................................................................... Trageberatung, Windelfrei-Coaching, 081 740 13 52 Spielgruppe «Spielzug» -
Switzerland Pioneered the European Energy Award (Eea)
Switzerland Organisation Switzerland pioneered the European Energy Award (eea). “Energiestadt” / “Cité Figures de l`énergie” / “Città dell`energia”, the Swiss eea programme, was founded in Number of municipalities 1988 and soon developed into a comprehensive management system backed - participating in total 637 by the official energy policy of Switzerland. Today, Energiestadt has grown to be - certified eea 340 recognised as one of Switzerland’s most successful energy policy programmes. - certified eea Gold 34 The eea in Switzerland is awarded by the national supporting organisation (“Trä- Population involved gerverein Energiestadt” / “Association Cité de l’énergie” / “Associazione Città - in the programme 5.3 m dell’energia”). The Swiss state acknowledges the eea as the primary tool for local - in certified municipalities 4.4 m sustainable energy policy and therefore supports the further development and implementation of the label through the national programme “SwissEnergy for 1st eea certification 1991 municipalities”. This programme coordinates the work of the private advisors, pro- 1st eea Gold certification 2004 vides tools for the municipalities and advisors and organizes experience exchanges Status beginning of 2016 and educational programmes. Status of the eea in Switzerland Participating municipalities by number The very first city to receive the eea label was Schaffhausen in 1991. The number of inhabitants: of participating and certified municipalities has grown steadily since and today, 10 more than half of the Swiss population is living in an eea awarded municipality. The total number of municipalities participating in the eea programme is more < 5'000 than 600, about one-forth of all Swiss municipalities. Member municipalities 257 370 5'000 - 50'000 represent the full spectrum of local communities in Switzerland, from associations of small villages with only a few dozen inhabitants through to towns of several > 50'000 hundred or thousand residents and large urban agglomerations. -
Verfassung Des Kantons St. Gallen 131.225
131.225 Verfassung des Kantons St. Gallen vom 10. Juni 2001 (Stand am 8. Juni 2010)1 Im Bewusstsein unserer Verantwortung vor Gott für die menschliche Gemeinschaft und die gesamte Schöpfung wollen wir Sankt Gallerinnen und Sankt Galler unser geschichtlich gewachsenes Staatswesen in Freiheit und Recht gestalten, uns für das Wohl der Einzelnen und der Gemeinschaft in Solidarität und Toleranz einsetzen, an der Bewahrung des Friedens mitwirken. Im Wissen um die Grenzen aller staatlichen Macht geben wir uns die folgende Verfassung: I. Allgemeine Bestimmungen Art. 1 Kanton 1 Der Kanton St. Gallen ist ein Gliedstaat der Schweizerischen Eidge- St. Gallen nossenschaft. 2 Er ist ein auf christlich-humanistischer Grundlage gewachsener frei- heitlicher, demokratischer und sozialer Rechtsstaat. 3 Er arbeitet aktiv mit dem Bund, mit anderen Kantonen und mit dem Ausland zusammen. 4 Hauptstadt ist St. Gallen. II. Grundrechte und Grundpflichten sowie Grundsätze rechtsstaatlichen Handelns 1. Grundrechte Art. 2 Grundrechte Die Grundrechte sind nach Massgabe der Bundesverfassung gewähr- a. nach Bundes- verfassung leistet, namentlich: a. Achtung und Schutz der Menschenwürde; Angenommen in der Volksabstimmung vom 10. Juni 2001, in Kraft seit 1. Jan. 2003. Gewährleistungsbeschluss vom 13. Juni 2002 (BBl 2002 4471 1869). 1 Diese Veröffentlichung basiert auf jenen der Änderungen im Rahmen der Gewährleis- tungsbotschaften im BBl. Sie kann vorübergehend von der Veröffentlichung in der kantonalen Gesetzessammlung abweichen. Der Stand bezeichnet daher das Datum des letzten im BBl veröffentlichten Gewährleistungsbeschlusses der Bundesversammlung. 1 131.225 Kantonsverfassungen b. Rechtsgleichheit, Schutz vor jeder Diskriminierung sowie Gleichstellung von Frau und Mann; c. Schutz vor Willkür sowie Wahrung von Treu und Glauben; d. Recht auf Leben und auf persönliche Freiheit, insbesondere auf körperliche und geistige Unversehrtheit; e. -
Waldentwicklungs- Plan Nummer 4 "Werdenberg Nord“
Waldentwicklungs- plan Nummer 4 "Werdenberg Nord“ Gemeinden: Gams und Sennwald WEP Werdenberg Nord Impressum Planungsleitung Rebmann Erwin, Regionalförster, Waldregion 2, 9001 St.Gallen Leitungsgruppe Rebmann Erwin, Regionalförster, Waldregion 2, 9001 St.Gallen und Bearbeitung Eigenheer Urs, Naturkonzept AG, 8266 Steckborn Arbeitsgruppe Aggeler Valentin, Jagd, Sennwald Nord, 9466 Sennwald Ammann Mario, Vertreter Orientierungsläufer, 9442 Berneck Bernegger Willy, Privatwald, 9468 Sax Bruhin Franz, Pro Natura, 9465 Salez Bühler Fredi, Strafanstalt Saxerriet, 9465 Salez Dietrich Sabina, Kindergarten, 9469 Haag Dürr Alois, Ortsgemeinde Gams, 9473 Gams Dürr Josef, Schulgemeinde Gams, 9473 Gams Dürr Michael, Primarschule Gams, 9473 Gams Eggenberger Peter, Jagd, AJNF, 9472 Grabs Eggenberger Simon, Politische Gemeinde Gams, 9473 Gams Ehrenzeller Gian, Presse, Werdenberger und Obertoggenburger, 9470 Buchs Eigenheer Urs, Naturkonzept AG, 8266 Steckborn Fuchs Hans, Jagd, Sennwald Nord, 9466 Sennwald Haldner Franz, Ornithol. Verein Gams / Abt. Natur & Vogelschutz, 9487 Gamprin Hardegger Niklaus, Jagd, Sennwald Süd, 9464 Lienz Heeb Werner, Vertreter SAC, 9468 Sax Huber Lorenz, Bienenzüchterverein Werdenberg, 9473 Gams Kendlbacher Christian, Ortsgemeinde Gams, 9473 Gams Lenherr Andreas, Vertreter Biker, 9473 Gams Lenherr Othmar, Forstrevier Gams, 9473 Gams Lenherr Silvia, Landwirtschaft, 9473 Gams Looser Hannes, Ortsgemeinde Sennwald, 9466 Sennwald Näf Mathias, Jagd, Gams, 9470 Buchs Oppliger Hans, Verein Nussdorf Frümsen, 9467 Frümsen Rebmann Erwin, -
WARTAU SEVELEN BUCHS GRABS GAMS SENNWALD Allerheiligen 31. Sonntag Im Jahreskreis 32. Sonntag Im Jahreskreis 33. Sonntag Im Jahr
WARTAU SEVELEN BUCHS GRABS GAMS SENNWALD Rosenkranzgebete ➤ S. 2 Rosenkranzgebete ➤ S. 2+9 Rosenkranzgebete ➤ S. 2 Allerheiligen Allerheiligen Allerheiligen Allerheiligen Allerheiligen Allerheiligen Opfer: Babété Kamerun Opfer: Hospizgruppe Werdenberg Opfer: Hospizgruppe Werdenberg Opfer: Hospizgruppe Werdenberg Opfer: Hospizgruppe Werdenberg Opfer: Opfer für bedürftige Pfarreien und für Fr 01.11. 18:00 Lichtfeier mit Fr 01.11. 14:00 Gräberbesuch ➤ S. 5 Fr 01.11. 09:00 Ital. Messfeier Fr 01.11. 18:00 Lichtfeier mit Fr 01.11. 09:00 Messfeier mit Seelsorgeaufgaben des Bistums Kommunion und 19:00 Lichtfeier ➤ S. 5 10:30 Messfeier Gräberbesuch Kirchenchor Fr 01.11. 19:00 Lichtfeier (Messfeier) ökum. Kirchenchor mit Kirchenchor 09:00 Chinderfiir/Sunntigsfiir mit Gräberbesuch Wartau, anschliessend 14:00 Totengedenkfeier mit 14:00 Ökum. Totengedenk- Gräberbesuch ➤ S. 4 Gräberbesuch feier mit Gräberbesuch 31. Sonntag im Jahreskreis Allerseelen 31. Sonntag im Jahreskreis 31. Sonntag im Jahreskreis Allerseelen 31. Sonntag im Jahreskreis Opfer: Bedürftige Pfarreien und Seelsor- Opfer: Bedürftige Pfarreien und Seelsor- Opfer: Bedürftige Pfarreien und Seelsor- Opfer: Bedürftige Pfarreien und Seelsor- Opfer: Bedürftige Pfarreien und Seelsor- Opfer: Franziskanische Gassenarbeit geaufgaben des Bistums geaufgaben des Bistums geaufgaben des Bistums geaufgaben des Bistums geaufgaben des Bistums So 03.11. 10:30 Messfeier So 03.11. 09:00 Messfeier Sa 02.11. 18:00 Messfeier So 03.11. 09:00 Ital. Messfeier So 03.11. 08:45 Messfeier Sa 02.11. 18:00 Messfeier 14:30 Antonius-Pilgergottes- Do 07.11. 19:30 Taizé ➤ S. 4 Mi 06.11. 19:00 Messfeier 10:30 Messfeier Mi 06.11. 19:00 Ökum. Abendgebet Mo 04.11. 16:30 Gebet (Möösli) dienst mit Kranken- Fr 08.11.