FRIEDRICH SCHILLER \Y SÄMTLICHE WERKE
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К. Ju. Lappo-Danilevskij. Labyrinthe Der Intertextualität (Friedrich
Zeitschrift für Slavische Philologie Band 59 • Heft 2 • 2000 Begründet von M. VASMER Fortgeführt von M. WOLTNER H. BRÄUER Herausgegeben von T. BERGER P. BRANG H. KEIPERT W. KOSCHMAL SONDERDRUCK Universitätsverlag C. WINTER Heidelberg Labyrinthe der Intertextualität (Friedrich Schiller und Vjaceslav Ivanov) Dmytro CyzevsJcyj in memoriam Als F. M. Dostoevskij 1861 in seinem Artikel „Kniznost' i gramot- nost'" konstatierte, daß Schiller den Russen in Fleisch und Blut über- gegangen sei, daß zwei vorangegangene Generationen auf der Grund- lage von Schillers Werken erzogen worden seien,1 hatte Schillers Ein- fluß auf die Russen seinen Höhepunkt erreicht. Die neunbändige Aus- gabe der „Gesammelten Werke" (erstmals: 1857-61), die von N. V. Gerbel' vorbereitet worden war, erlebte in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts sieben Auflagen und spielte eine außerordentliche Rolle bei der Verbreitung der Texte Schillers in Rußland.2 Der deutsche Dichter wurde zum Symbol der schwärmerischen Freiheitsliebe, der Treue zu hohen Idealen, der Vergöttlichung der abstrakten Schönheit etc. Gleichzeitig war Schiller nicht mehr ausschließlich der Gedanken- welt hochgebildeter und empfindsamer Intellektueller vorbehalten, sondern wurde zum festen Bestandteil der Jugenderziehung und -lek- türe. In den Werken Dostoevskijs findet man zunehmend Gestalten rus- sischer Sehillerianer. Dostoevskij stellte die meisten ironisch dar, was nicht bedeutet, daß er selbst eine Abneigung gegen Schiller hatte. Seine Charakteristik Schillers aus dem Jahre 1861 wiederholte Dostoevskij 1876 fast wörtlich in seinem „Tagebuch eines Schriftstel- lers".3 Er verstärkte sie sogar noch, indem er emphatische Ausdrücke benutzte, wie: Schiller habe sich in die russische Seele eingesaugt, er habe auf ihr ein Brandmal hinterlassen; Éukovskijs Übersetzungen hätten dazu einen besonders großen Beitrag geleistet. -
Friedrich Schiller Aus Anlass Seines 250. Geburtstages – Der Einfluss Von Krankheit Und Leiden Auf Sein Leben Und Schaffen1
Von den Wurzeln unseres Fachs 453 „Dem Leiden war er, war dem Tod vertraut“ Friedrich Schiller aus Anlass seines 250. Geburtstages – Der Einfluss von Krankheit und Leiden auf sein Leben und Schaffen1 „He was Familiar with Suffering, was Familiar with Death“ Commemorating the 250th Anniversary of Friedrich Schiller’s Death – The Influence of Diseases and Sorrows on Life and Works of Friedrich Schiller Autor H.-D. Göring Institut Tumorzentrum Anhalt am Städtischen Klinikum Dessau e.V., Dessau Bibliografie Zusammenfassung Jahre seines früh vollendeten Lebens hat er sein DOI 10.1055/s-0029-1215170 ! gewaltiges Werk seinem leidenden Körper förm- Akt Dermatol 2009; 35: Am 10. November 2009 begehen wir den 250. Ge- lich abgerungen. Schiller hat seine Krankheiten – 453 456 © Georg Thieme burtstag des größten deutschen Dramatikers, be- nicht nur als Patient erlitten, sondern gleicherma- Verlag KG Stuttgart · New York deutenden Dichters, idealistischen Philosophen ßen auch als Arzt erlebt, der er nach seinem Me- ISSN 0340-2541 und Historikers Friedrich Schiller. Sein Leben und dizinstudium an der Carlsschule in Stuttgart ge- Korrespondenzadresse Schaffen wurde durch Krankheit und Leiden in wesen ist. Prof. Dr. med. nahezu unerträglicher Weise beeinträchtigt. Viele Hans-Dieter Göring Tumorzentrum Anhalt am Städtischen Klinikum “ Dessau e.V. Im Jahr 2009 gedenken wir des 250. Geburtstages gen am 17. 11. 1780 wurde Friedrich Schiller am Auenweg 38 Friedrich Schillers, des größten deutschen Drama- 15. 12. 1780 aus der Militärakademie in den 06847 Dessau tikers, des bedeutenden Dichters, Autors grundle- Dienst als Militärarzt des Grenadierregiments [email protected] gender historischer und philosophischer Schrif- Augé in Stuttgart entlassen [1,3]. -
Friedrich Schiller - Poems
Classic Poetry Series Friedrich Schiller - poems - Publication Date: 2012 Publisher: Poemhunter.com - The World's Poetry Archive Friedrich Schiller(10 November 1759 – 9 May 1805) Johann Christoph Friedrich von Schiller was a German poet, philosopher, historian, and playwright. During the last seventeen years of his life, Schiller struck up a productive, if complicated, friendship with already famous and influential <a href="http://www.poemhunter.com/johann-wolfgang-von- goethe/">Johann Wolfgang Von Goethe</a>. They frequently discussed issues concerning aesthetics, and Schiller encouraged Goethe to finish works he left as sketches. This relationship and these discussions led to a period now referred to as Weimar Classicism. They also worked together on Xenien, a collection of short satirical poems in which both Schiller and Goethe challenge opponents to their philosophical vision. <b>Life</b> Friedrich Schiller was born on 10 November 1759, in Marbach, Württemberg as the only son of military doctor Johann Kaspar Schiller (1733–96), and Elisabeth Dorothea Kodweiß (1732–1802). They also had five daughters. His father was away in the Seven Years' War when Friedrich was born. He was named after king Frederick the Great, but he was called Fritz by nearly everyone. Kaspar Schiller was rarely home during the war, but he did manage to visit the family once in a while. His wife and children also visited him occasionally wherever he happened to be stationed. When the war ended in 1763, Schiller's father became a recruiting officer and was stationed in Schwäbisch Gmünd. The family moved with him. Due to the high cost of living—especially the rent—the family moved to nearby Lorch. -
Marbacher Schiller-Bibliographie 2011
NICOLAI RIEDEL In Zusammenarbeit mit Herman Moens MARBACHER SCHILLER-BIBLIOGRAPHIE 2011 und Nachträge Vorbemerkung Die großen Schiller-Jubiläumsjahre 2005 und 2009 haben ihre langen Schatten vorausgeworfen und eine ungewöhnliche Reichhaltigkeit wissenschaftlicher Ver- öffentlichungen hervorgebracht, sie haben aber auch ein dichtes Netzwerk von Spuren hinterlassen und verzweigte Gleissysteme in die Forschungslandschaften gelegt. Waren in der Bibliographie für das Berichtsjahr 2010 »nur« etwa 460 Titel dokumentiert, was ziemlich genau dem Durchschnitt des vorangegangenen De- zenniums entspricht, so sind es für 2011 genau 801 Nachweise. Diese hohe Zahl mag zunächst Erstaunen hervorrufen, denn es handelt sich um eine Steigerung von rund 43 %. Die statistischen und quantifizierenden Überlegungen, wie sie in den Vorbemerkungen von 2010 formuliert wurden, sollen hier aber nicht weiter- geführt werden, denn es hat sich herausgestellt, dass eine personenbezogene For- schung in den seltensten Fällen messbar und prognostizierbar ist. Die Summe der Nachweise setzt sich im Wesentlichen aus vier Faktoren zusammen, die im Fol- genden knapp umrissen werden sollen: 1. Im Berichtsjahr 2010 wurde absichtlich darauf verzichtet, solche Titel aufzunehmen, die erst nach Redaktionsschluss der Bibliographie verifiziert werden konnten, um Buchstabenzusätze bei den Refe- renznummern zu vermeiden. Auf diese Weise gelangten schon sehr viele Titel aus der Warteschleife in die Basis-Datei für 2011. – 2. Für das Berichtsjahr 2011 ist dieses Prinzip zugunsten eines verbesserten Informationsflusses wieder auf- gegeben worden. Nach Redaktionsschluss wurden noch einmal 26 autopsierte Nachweise in die Systematik integriert. Diese sind nun (aus typographischen Er- wägungen) nicht mehr mit a, b und c gekennzeichnet, sondern mit dezenten hoch- gestellten Ziffern (z. B. 5121, 5122). – 3. Der Redaktionsschluss der Bibliographie wurde um einen Monat nach hinten verschoben, d. -
Schiller and Music COLLEGE of ARTS and SCIENCES Imunci Germanic and Slavic Languages and Literatures
Schiller and Music COLLEGE OF ARTS AND SCIENCES ImUNCI Germanic and Slavic Languages and Literatures From 1949 to 2004, UNC Press and the UNC Department of Germanic & Slavic Languages and Literatures published the UNC Studies in the Germanic Languages and Literatures series. Monographs, anthologies, and critical editions in the series covered an array of topics including medieval and modern literature, theater, linguistics, philology, onomastics, and the history of ideas. Through the generous support of the National Endowment for the Humanities and the Andrew W. Mellon Foundation, books in the series have been reissued in new paperback and open access digital editions. For a complete list of books visit www.uncpress.org. Schiller and Music r.m. longyear UNC Studies in the Germanic Languages and Literatures Number 54 Copyright © 1966 This work is licensed under a Creative Commons cc by-nc-nd license. To view a copy of the license, visit http://creativecommons. org/licenses. Suggested citation: Longyear, R. M. Schiller and Music. Chapel Hill: University of North Carolina Press, 1966. doi: https://doi.org/ 10.5149/9781469657820_Longyear Library of Congress Cataloging-in-Publication Data Names: Longyear, R. M. Title: Schiller and music / by R. M. Longyear. Other titles: University of North Carolina Studies in the Germanic Languages and Literatures ; no. 54. Description: Chapel Hill : University of North Carolina Press, [1966] Series: University of North Carolina Studies in the Germanic Languages and Literatures. | Includes bibliographical references. Identifiers: lccn 66064498 | isbn 978-1-4696-5781-3 (pbk: alk. paper) | isbn 978-1-4696-5782-0 (ebook) Subjects: Schiller, Friedrich, 1759-1805 — Criticism and interpretation. -
1 Schiller and the Young Coleridge
Notes 1 Schiller and the Young Coleridge 1. For the details of Schiller’s career and thought I am drawing on a number of works including Lesley Sharpe, Friedrich Schiller: Drama, Thought and Politics (Cambridge: Cambridge University Press, 1991); Walter Schafarschik, Friedrich Schiller (Stuttgart: Philipp Reclam, 1999); F. J. Lamport, German Classical Drama: Theatre, Humanity, and Nation, 1750–1870 (Cambridge: Cambridge University Press, 1990); and T. J. Reed, The Classical Centre: Goethe and Weimar, 1775–1832 (Oxford: Oxford University Press, 1986), and Schiller- Handbuch, ed. Helmut Koopmann (Stuttgart: Alfred Kröner, 1998). 2. Schiller later revised the essay and published it in his Shorter Works in Prose under the title ‘The Stage Considered as a Moral Institution’ (‘Die Schaubühne als eine moralische Anstalt betrachtet’). 3. See David Pugh, ‘“Die Künstler”: Schiller’s Philosophical Programme’, Oxford German Studies, 18/19 (1989–90), 13–22. 4. See J. M. Ellis, Schiller’s ‘Kalliasbriefe’ and the Study of his Aesthetic Theory (The Hague and Paris: Mouton, 1969). 5. See Paul Robinson Sweet, Wilhelm von Humboldt: a Biography, 2 vols (Columbus: Ohio State University Press, 1978–80) and W. H. Bruford, The Ger- man Tradition of Self-Cultivation: ‘Bildung’ from Humboldt to Thomas Mann (Cambridge: Cambridge University Press, 1975), ch. 1; also E. S. Shaffer, ‘Romantic Philosophy and the Organization of the Disciplines: the Found- ing of the Humboldt University of Berlin’, in Romanticism and the Sciences, ed. Andrew Cunningham and Nicholas Jardine (Cambridge: Cambridge University Press, 1990), 38–54. 6. Norbert Oellers, Schiller: Geschichte seiner Wirkung bis zu Goethes Tod, 1805– 1832 (Bonn: Bouvier, 1967). -
Friedrich Schiller
Produktinformation Friedrich Schiller: Diesen Kuss der ganzen Welt Gedichte & Balladen gesprochen von Katharina Thalbach, Gerd Baltus, Donata Höffer, Peter Franke, Barbara Nüsse, Maren Eggert, Dietmar Mues Seit Generationen sind die Worte Friedrich Schillers in aller Munde. Seine Enttäuschung über die blutigen Auswirkungen der Französischen Revolution klingt in den Zeilen "Jedoch der schrecklichste der Schrecken, das ist der Mensch in seinem Wahn" ebenso wieder wie sein Optimismus in der "Ode an die Freude". Durch alle Werke dringt die innigste Forderung nach der Freiheit des Körpers und des Geistes. Herausragende, preisgekrönte Interpreten sprechen Friedrich Schillers unvergängliche Balladen und Gedichte - eine Hommage an den großen deutschen Dichter. Inhalt: Die Bürgschaft • An Emma • Die Teilung der Erde • Der Taucher • Die Kraniche des Ibykus • Das Lied von der Glocke • Der Handschuh • Der Ring des Polykrates • Der Gang nach dem Eisenhammer • An die Freude CD • ISBN 978-3-8337-1198-5 • € 12,95 UVP Gesamtspielzeit: 01:12:26 Friedrich Schiller wurde 1759 in Marbach geboren. Katharina Thalbach, geboren 1954 in Berlin, hat bis Im Alter von dreizehn Jahren schickte ihn sein Vater heute fast alle bedeutenden Theaterrollen gespielt. auf eine militärische Schule, wo er sieben Jahre lang Größte Publikumsresonanz erzielte sie mit dem Film strengste Disziplinanforderungen und Demütigungen "Die Blechtrommel". Hinzu kamen zahlreiche Film- erlitt. Noch während dieser Zeit begann Schiller "Die und Fernsehrollen, unter anderem in Filmen von Räuber" zu schreiben. Die Uraufführung machte ihn Margarethe von Trotta und in Leander Haußmanns mit einem Schlag berühmt. Verfolgt von Zensur und Kinoerfolg "Sonnenallee". Seit den 1990er Jahren Gläubigern, zog er von einer Station zur anderen und führt Katharina Thalbach außerdem Regie. -
Zwischen Elegie Und Idylle Spannungen Und Widersprüche in Schillers Antikebildj
Volker Riedel Zwischen Elegie und Idylle Spannungen und Widersprüche in Schillers AntikebildJ I. Schiller sagt in seinem - laut Thomas Mann - »tiefsten und glänzendsten Essay« 2: »Der Dichter L . .J ist entweder Natur, oder er wird sie suchen. Jenes macht den naiven, dieses den sentimentalischen Dichter.« Der naive Poet könne sich auf die »Nachahmung des Wirklichen« beschränken und habe deshalb »zu seinem Gegenstand auch nur ein einziges Verhältnih«; Aufgabe des sentimenta lischen Schriftstellers hingegen sei »die Darstellung des Ideals«, und hierfür gebe es »drei L . .J möglichelJ Arten«: »Satyre, Elegie und Idylle«. Schiller verwen det hier Bezeichnungen für literarische Gattungen, die aus der Antike stammen und im 18. Jahrhundert noch in hohem Ansehen standen, betont aber mehr fach, dah er diese Bezeichnungen »in einem weitern Sinne L . .J als gewöhnlich« verstehen wolle: nämlich als »Empfindungsweise/nl« oder »Dichtungsweiselnk Der satirische Dichter schildere »die Entfernung von der Natur und den Wider spruch der \Virklichkeit mit dem Ideale«; der elegische Dichter setze »die Natur der Kunst und das Ideal der Wirklichkeit L . .J entgegen« und stelle dabei die »Natur« als »verloren« und das »Ideal« als >>unerreicht« dar; der idyllische Dich ter schliehlich gestalte die »Uebereinstimmung« zwischen Ideal und Realität (20,436-467) Schiller hat damit den in den drei literarischen Gattungen dominierenden Merkmalen eine übergreifende Bedeutung gegeben. Gewih treten die einzelnen künstlerischen Verfahrensweisen nicht rein auf und sollten deshalb nicht ver absolutiert werden - der Dichter selbst hat in seinen Werken diese Elemente durchaus miteinander vermischt Dennoch hat er - wie schon bei der grund sätzlichen Unterscheidung zwischen »naiver« und »sentimentalischer« Dichtung1 - heuristisch äuhcrst fruchtbare Distinktionen getroffen. -
Inhalt Vorwort 11 Peter Härtling Altwerden – Hermann Hesse
Inhalt Vorwort 11 Peter Härtling Altwerden – Hermann Hesse 13 Rolf Zuckowski An die Freude – Friedrich Schiller 15 Charlotte Knobloch An Zimmern – Friedrich Hölderlin 21 Peter Härtling Auf dem Wege zum Licht – Peter Rosegger 22 Johann Lafer Das Gleichnis – Robert Gernhardt 24 Jürgen von der Lippe Das Karussell – Jardin du Luxembourg – 28 Rainer Maria Rilke Ulrich Wickert Der Bücherfreund – Joachim Ringelnatz 31 Sabine Leutheusser-Schnarrenberger Der Eskimo – Friedhelm Kändler 34 Philipp Rösler Der Handschuh – Friedrich Schiller 35 Richard von Weizsäcker Der Knabe – Rainer Maria Rilke 40 Marietta Slomka Der Panther – Im Jardin des Plantes, Paris – 42 Rainer Maria Rilke Gerhard Delling, Bernhard Hoëcker, Mariele Millowitsch, Gerhard Schröder Der römische Brunnen – 45 Conrad Ferdinand Meyer Vincent Klink Der Werwolf – Christian Morgenstern 46 Ralph Caspers Die Ameisen – Joachim Ringelnatz 48 Jan Fedder Die Grille sitzt im hohen Gras – 49 Unbekannter Verfasser Sepp Maier Die Kraniche des Ibykus – Friedrich Schiller 50 Peter Ramsauer Die Nachtigall – Theodor Storm 60 Dagmar Schipanski Die Wolke – Unbekannter Verfasser 62 Andrea Nahles Es ist Sonntag – Nicolas Born 63 Katharina Born Fisches Nachtgesang – Christian Morgenstern 65 Hellmuth Karasek Fragen eines lesenden Arbeiters – Bertolt Brecht 67 Wolfgang Niedecken Fußball-Lyrik – Harald Martenstein 70 Harald Martenstein Glück – Unbekannter Verfasser 74 Gundula Gause Herbsttag – Rainer Maria Rilke 76 Peter Kloeppel, Friede Springer Hyperions Schicksalslied – Friedrich Hölderlin 79 Karl Theodor -
Berzeviczy Klára Német Felvilágosodás És Klasszika Irodalma
Bölcsészet- és Társadalomtudományi Kar Bölcsészet- és Társadalomtudományi Kar Berzeviczy Klára Német felvilágosodásBölcsészet- és és klasszikaTársadalomtudományi irodalma Kar egyetemi jegyzet ISBN 978-963-308-085-6 Budapest, 2013. ISBN 978-963-308-085-6 Berzeviczy Klára Német felvilágosodás és klasszika irodalma Előszó Mivel a jelen munka elsősorban magyar szakos hallgatók számára készült azzal a céllal, hogy a német irodalomtörténet egyik fontos korszakáról áttekintést nyújtson a számukra, így nem csak történelmi időhatárok, de terjedelmi korlátok is megszabták a lehetőségeket. Természetesen nem térhettünk ki minden lírai műre és a drámák közül is csak válogathattunk, így például terjedelmi okokból le kellet mondanunk Schiller ›Wallenstein trilógia‹-jának tárgyalásáról, és különösképpen szükséges volt az önkorlátozás Goethe prózai művei esetén, mivel ezek többsége terjedelme miatt meghaladta jelen munkánk lehetőségeit. A jegyzet lektorlárásáért a szerző külön köszönetet mond Dr. Ötvös Péter egyetemi magántanárnak (Szegedi Tudományegyetem, Régi Magyar Irodalom Tanszék), valamint a filozófiai részek átnézésért Dr. Turgonyi Zoltánnak, az MTA Filozófiai Intézete tudományos főmunkatársának és végül a jegyzet egyetemi tankönyvként való elfogadásáért a Pázmány Péter Katolikus Egyetem Bölcsészet- és Társadalomtudományi Karának. 2 A XVIII. század a modern történettudomány szerint a változások korát jelenti, hiszen e század végét a régi európai társadalom szellemi, társadalmi és politikai rendjének krízise jellemzi. Az odáig vezető út azonban -
Schiller's Jungfrau, Euripides's Iphigenia Plays, and Joan of Arc on the Stage
City University of New York (CUNY) CUNY Academic Works All Dissertations, Theses, and Capstone Projects Dissertations, Theses, and Capstone Projects 9-2015 Sisters in Sublime Sanctity: Schiller's Jungfrau, Euripides's Iphigenia Plays, and Joan of Arc on the Stage John Martin Pendergast Graduate Center, City University of New York How does access to this work benefit ou?y Let us know! More information about this work at: https://academicworks.cuny.edu/gc_etds/1090 Discover additional works at: https://academicworks.cuny.edu This work is made publicly available by the City University of New York (CUNY). Contact: [email protected] SISTERS IN SUBLIME SANCTITY: Schiller’s Jungfrau, Euripides’s Iphigenia Plays, and Joan of Arc on the Stage by John Pendergast A Dissertation Submitted to the Graduate Faculty in Comparative Literature in Partial Fulfillment of the Requirements for the Degree of Doctor of Philosophy The City University of New York 2015 ii © 2015 JOHN PENDERGAST All Rights Reserved iii This manuscript has been read and accepted for the Graduate Faculty in Comparative Literature to satisfy the dissertation requirement for the degree of Doctor of Philosophy 21 May 2015 Dr. Paul Oppenheimer________________________ Date Chair of the Examining Committee 21 May 2015______________ Dr. Giancarlo Lombardi ______________________ Date Executive Officer Dr. Paul Oppenheimer Dr. Elizabeth Beaujour Dr. André Aciman Supervisory Committee THE CITY UNIVERSITY OF NEW YORK iv Abstract Sisters in Sublime Sanctity: Schiller’s Jungfrau, Euripides’s Iphigenia Plays, and Joan of Arc on the Stage by John Pendergast Adviser: Professor Paul Oppenheimer At the dawn of the nineteenth century, Friedrich Schiller reinvented the image of Joan of Arc in his play, Die Jungfrau von Orleans, with consequences that affected theatrical representations of Joan for the rest of that century and well into the twentieth. -
Nicolai Riedel Marbacher Schiller-Bibliographie 2007 Und
NICOLAI RIEDEL In Zusammenarbeit mit Herman Moens MARBACHER SCHILLER-BIBLIOGRAPHIE 2007 und Nachträge Vorbemerkung Die bibliographische Bestandsaufnahme für das Jahr 2007 setzt die Marbacher Schiller-Bibliographie fort. Neben monographischen Publikationen, Beiträgen in Sammelwerken und Zeitschriften sowie einschlägigen Buchkapiteln werden auch alle zugänglichen Materialien zur Schiller-Rezeption nachgewiesen, wobei ange- sichts der Mengen bei Inszenierungskritiken und Tonträgern (AV-Medien) von Fall zu Fall eine strengere Auswahl zu treffen war. Dennoch bietet diese Bibliographie einen umfassenden Einblick in die vielschichtige Wirkungsgeschichte. Das vermu- tete »Wellental« zwischen den beiden großen Jubiläen in den Jahren 2005 und 2009 gibt es nicht: die philologische wie die publizistische Beschäftigung mit Schiller haben Kontinuität. Die Marbacher Schiller-Bibliographie für das Berichtsjahr 2007 mit Nachträgen hat abermals ihre Systematik und ihr Erscheinungsbild leicht verändert. In Anbe- tracht der Tatsache, dass aus Buch- und Aufsatztiteln nicht immer klar hervorgeht, welche Themen, Zeitgenossen und Vorbilder behandelt oder welche Werke inter- pretiert werden, schien es sinnvoll, auch die Überschriften grösserer Kapitel und einschlägiger Abschnitte als Annotationen in die bibliographische Angabe aufzu- nehmen. Auf diese Weise wird Transparenz erreicht, und der Benutzer erhält eine sehr differenzierte Information über das verzeichnete Dokument und kann rasch entscheiden, ob es für seine Forschungsabsichten von Interesse ist. Die Kommenta- re und Annotationen heben sich typographisch durch Kursivsatz von der formalbi- bliographischen Eintragung ab. Hinweise zur Benutzung In den Systematikstellen »1.3« und »1.4« werden, themen- und inhaltsunabhän- gig, alle Zeitschriften und Sammelwerke verzeichnet. Die einzelnen Beiträge wer- den inhaltsspezifisch den jeweiligen Systematikstellen zugeordnet, wobei in der Regel der Schiller’sche Werktitel ausschlaggebend ist, nicht eine weitere behandel- te Person oder ein historisches Ereignis.