HEILIGENTHAL Ein Ort Und Sein Schicksal Im Wandel Der Zeiten
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Pedigree of the Wilson Family N O P
Pedigree of the Wilson Family N O P Namur** . NOP-1 Pegonitissa . NOP-203 Namur** . NOP-6 Pelaez** . NOP-205 Nantes** . NOP-10 Pembridge . NOP-208 Naples** . NOP-13 Peninton . NOP-210 Naples*** . NOP-16 Penthievre**. NOP-212 Narbonne** . NOP-27 Peplesham . NOP-217 Navarre*** . NOP-30 Perche** . NOP-220 Navarre*** . NOP-40 Percy** . NOP-224 Neuchatel** . NOP-51 Percy** . NOP-236 Neufmarche** . NOP-55 Periton . NOP-244 Nevers**. NOP-66 Pershale . NOP-246 Nevil . NOP-68 Pettendorf* . NOP-248 Neville** . NOP-70 Peverel . NOP-251 Neville** . NOP-78 Peverel . NOP-253 Noel* . NOP-84 Peverel . NOP-255 Nordmark . NOP-89 Pichard . NOP-257 Normandy** . NOP-92 Picot . NOP-259 Northeim**. NOP-96 Picquigny . NOP-261 Northumberland/Northumbria** . NOP-100 Pierrepont . NOP-263 Norton . NOP-103 Pigot . NOP-266 Norwood** . NOP-105 Plaiz . NOP-268 Nottingham . NOP-112 Plantagenet*** . NOP-270 Noyers** . NOP-114 Plantagenet** . NOP-288 Nullenburg . NOP-117 Plessis . NOP-295 Nunwicke . NOP-119 Poland*** . NOP-297 Olafsdotter*** . NOP-121 Pole*** . NOP-356 Olofsdottir*** . NOP-142 Pollington . NOP-360 O’Neill*** . NOP-148 Polotsk** . NOP-363 Orleans*** . NOP-153 Ponthieu . NOP-366 Orreby . NOP-157 Porhoet** . NOP-368 Osborn . NOP-160 Port . NOP-372 Ostmark** . NOP-163 Port* . NOP-374 O’Toole*** . NOP-166 Portugal*** . NOP-376 Ovequiz . NOP-173 Poynings . NOP-387 Oviedo* . NOP-175 Prendergast** . NOP-390 Oxton . NOP-178 Prescott . NOP-394 Pamplona . NOP-180 Preuilly . NOP-396 Pantolph . NOP-183 Provence*** . NOP-398 Paris*** . NOP-185 Provence** . NOP-400 Paris** . NOP-187 Provence** . NOP-406 Pateshull . NOP-189 Purefoy/Purifoy . NOP-410 Paunton . NOP-191 Pusterthal . -
Des Reiches Strasse
Lauchstädt Ein Tempel Weimars Wenn Goethe heute, wie so oft zwischen den Jahren 1791 und 1811, im Sommer nach Lauchstädt fahren würde, um dort den Brunnen zu trinken und das Spiel seiner Weimarer Truppe zu leiten, so müßte er zwischen Freyburg an der Unstrut und seinem Ziel in der Gegend des Geiseltales ein Stück durch die Luft fahren. Die alte Straße hört hier plötzlich auf, und das Erdreich ist tief ausgehöhlt: hier sind die Braunkohlengruben, die das Leunawerk versorgen. Bergbau hat ihn, der selbst in Ilmenau die Silbergruben wieder in Tätigkeit zu bringen versuchte, stets lebhaft interessiert. Er würde also die Anlagen höchst bemerkenswert finden und dafür auch den Umweg in Kauf nehmen, den der neue Straßenzug verlangt. Dann aber würde die Nähe von Lauchstädt ihn freuen, die Dürre der Gegend hört auf, und an dem kleinen Bach, der sich durch Wiesen und Felder zur Saale schlängelt, ist das hohe Wachstum der Bäume von Lauchstädt entfaltet, in deren Hut das kleine Theater liegt, das nach Goethes Angaben hier errichtet wurde. Goethe hat drei Bühnen gebaut: das alte und das neue Komödienhaus in Weimar sowie das Sommertheater in Bad Lauchstädt bei Halle. Der erste Bau brannte nieder, der dann errichtete Neubau wurde zu Beginn unseres Jahrhunderts pietätvoll abgerissen. Ein Zeugnis blieb bestehen: das Goethe-Theater in Lauchstädt. Durch zwei Jahrzehnte, 1791- 1811, hat Goethe – mit kurzer Unterbrechung durch die Kriegsläufte hier Sommer für Sommer die Weimarer Schauspieler gastieren lassen, auf damals kursächsischem Boden, vor einem Publikum, das zumeist aus Halle, dazu aus Leipzig und aus kleinen Städten des östlichen Thüringen kam. -
The Old Saxon Leipzig Heliand Manuscript Fragment (MS L): New Evidence Concerning Luther, the Poet, and Ottonian Heritage
The Old Saxon Leipzig Heliand manuscript fragment (MS L): New evidence concerning Luther, the poet, and Ottonian heritage by Timothy Blaine Price A dissertation submitted in partial satisfaction of the requirements for the degree of Doctor of Philosophy in German in the Graduate Division of the University of California, Berkeley Committee in charge: Professor Irmengard Rauch, Chair Professor Thomas F. Shannon Professor John Lindow Spring 2010 The Old Saxon Leipzig Heliand manuscript fragment (MS L): New evidence concerning Luther, the poet, and Ottonian heritage © 2010 by Timothy Blaine Price Abstract The Old Saxon Leipzig Heliand manuscript fragment (MS L): New evidence concerning Luther, the poet, and Ottonian heritage by Timothy Blaine Price Doctor of Philosophy in German University of California, Berkeley Professor Irmengard Rauch, Chair Begun as an investigation of the linguistic and paleographic evidence on the Old Saxon Leipzig Heliand fragment, the dissertation encompasses three analyses spanning over a millennium of that manuscript’s existence. First, a direct analysis clarifies errors in the published transcription (4.2). The corrections result from digital imaging processes (2.3) which reveal scribal details that are otherwise invisible. A revised phylogenic tree (2.2) places MS L as the oldest extant Heliand document. Further buoying this are transcription corrections for all six Heliand manuscripts (4.1). Altogether, the corrections contrast with the Old High German Tatian’s Monotessaron (3.3), i.e. the poet’s assumed source text (3.1). In fact, digital analysis of MS L reveals a small detail (4.2) not present in the Tatian text, thus calling into question earlier presumptions about the location and timing of the Heliand’s creation (14.4). -
Jeroen De Waal
een genealogieonline publicatie Jeroen de waal door J, de Waal 5 augustus 2021 Jeroen de waal J, de Waal Jeroen de waal Generatie 1 1. Marinus VERWEIJ, zoon van Adriaan VERWEIJ (volg 2) en Tannetje Zweedijk (volg 3), is geboren op 29 December 1853 in Rilland, Zeeland, Netherlands. Hij is boerenknecht van beroep. Marinus is overleden op 40 jarige leeftijd op 21 augustus 1894 in Heerewaarden,Gelderland,Netherlands. Generatie 2 2. Adriaan VERWEIJ, zoon van Cornelis Verweij (volg 4) en Maria Kloosterman (volg 5), is geboren op 18 september 1821 in Wolphaartsdijk, Zeeland, Netherlands. Hij is arbeider van beroep. Adriaan is overleden op 36 jarige leeftijd op 18 December 1857 in ’s-Heer Arendskerke, Zeeland, Netherlands. 3. Tannetje Zweedijk, dochter van Marinus Zweedijk (volg 6) en Jannetje van De Peerel (parel) (volg 7), is geboren op 10 mei 1825 in ’s-Heer Hendrikskinderen, Zeeland, Netherlands. Zij is zonder van beroep. Tannetje is overleden op 76 jarige leeftijd op 6 juli 1901 in ’s-Heer Arendskerke, Zeeland, Netherlands. Generatie 3 4. Cornelis Verweij, zoon van Brandijn Cornelisz Verweij (volg 8) en Jacomina Cornelisdr Mulder (volg 9), is geboren op 23 oktober 1782 in Bommel, Gelderland, Netherlands. Hij is arbeider van beroep. Cornelis is overleden op 69 jarige leeftijd op 22 augustus 1852 in ’s-Heer Hendrikskinderen. 5. Maria Kloosterman, dochter van Marinus (Marinis) Kloosterman (volg 10) en Adriana Deumisse Tramper (volg 11), is geboren op 29 november 1793 in Wolphaartsdijk, Zeeland, Netherlands. Zij is arbeidster van beroep. Maria is overleden op 33 jarige leeftijd op 25 juli 1827 in Wolphaartsdijk, Zeeland, Netherlands. -
Zur Siedelungskunde Des Saalkreises Und Mansfelder Seekreises. Von Dl'
Zur Siedelungskunde des Saalkreises und Mansfelder Seekreises. Von Dl'. M. Görck e in Halle. (Mit Karte.) Charakter de r Siedelungen nach Ursprung und geographischer Bedingtheit. Die Art und Weise der Eutstehung , der Zweck der Anlage sind auch in der Gegend von HalJ e nicht bei allen Siedelungen die selben gewesen. Während die grosse Mehrzahl dm·ch die N otwendig keü , immer gröfsere Landstriche zum Zwecke der Ernährung der herangewachsenen Bevölkerung unter den Pflug zu bringen, hervor gerufen vvlU"d e, entstanden andere an Flüssen oder Seeen, um Fischern eine für ilw Handwerk möglichst bequem gelegene Unter kunft zu gewä.hren; wieder andere erhoben sich neben Burgen und Klöstern. Auch elie Bewo hner dieser Dörfer bearbeiteten zum teil wohl den Boden, indessen ihr Hauptinteresse gehörte nicht dem Ackerbau, sondern war eng verbunden mit dem der Burg oder des Klosters. Entweder waren diese Dörfler Lehnsleute oder sonst in irgend eiJ1er Weise Beelienstete der Bmg- oder Klosterherren oder sie lebten vom Handel mit den Burgimiassen oder den Mönchen und zugleich in deren Schutz. Ferner entstanden an den Stellen, an wel chen Flüsse überschütten zu werden pflegten, Ortschaften, deren In sassen bei dem Verkauf von Leb en,' mi~ :e ll1 , Gewährung eines Unter kOlnmens für di e Reisendeu lIDd schJi ess Lich bei der Hilfeleistung wäh• rend der Überfahrt ihre Rechnung fanden. Nach diesen verschiedenen Beschäftigungen und Interessen der eniten Bewohn er können Siedelnngen ei er beschri ebenen Arten kmz Ackerbau-, Fiscber-, Burg-, Kloster- und Brückensiede]ungen genannt werden ; aufser diesen treffen wir in dem Mansfelder See - und dem SaaJkreise Bergmanns- und AJ·beiter-Kolonieen, Schiffer- und Handels orte. -
Zur Historischen Karte Der Beiden Mansfelder Kreise. En Tworfon Von Prof
H. GRÖSSLER: ZUR HIST. KARTE DER BEIDEN MANSFELDER KREISE. 55 früh? 1 - diese Stelle verkannt und angenommen ist, die Krone liege im Kessel2, kann uns nicht wundern; ist doch letzterer von der Rofs trappe aus zu sehen, ist er doch die auffallendste Stelle im Bodethal, von der schon Zeilers sagt: „Wirfft jemand die Augen auf die hohen Berge und Felsen, über dem Dorff Thal, vorn im Hartz, der Rostrap benantlich, da wird er sehen horribilem Bodae cataractam, den grau samen Wasserfall des Bodestroms, dessen sich zu verwundern, in An sehung auff beyden Seiten weit in dem Hartz hinein, gegen Süden, sehr hohe Berge, von lauter Felsen, und rauhen Klippen seyn, zwischen sol chen Bergen schlinget sich mit tausend Krümmen ein sehr tieffes Thal, und formiret solches alles einen so rauhen, schrecklichen und wilden Ort, dafs dergleichen im gantzen Hartz nicht zu finden, die Haut schau dert, und die Haar stehen dem zu Berge, der nur hinunter sihet. Mitten in diesem übertieffen Thal, ragen wieder ' hohe Klippen und Felsen her für, darüber der Bodestrom sich mit so grofsem Getöfs, sausen und Brausen herunter stii.rtzet, dafs man es in der N achbarschafft, bevorab wenn das Wasser geschwollen, weit und breit hören .kan". Zur Historischen Karte der beiden Mansfelder Kreise. En tworfon von Prof. Dr. II. Gröfsler (Eisleben). (Hierzu die Karte.) Die hier zur Besprechung gelangende Historische Karte der beiden Mansfelder Kreise hat ihre gegenwärtige Gestalt erst nach mancherlei Umarbeitungen erhalten. Vorangegangen ist ihr eine den Namen des sage slavischer Einflufs sich zeige. Und die Slaven knüpften ja auch ihre heidni schen Vorstellungen an Steine, Bäume, Quellen, Seeen, die ihnen heilig waren. -
Landschaftsplan Der Stadt Weißenfels
Regioplan Ingenieurbüro für Landschaftsplanung Regionalentwicklung Umweltberatung __________________________________________________________________________________ Landschaftsplan der Stadt Weißenfels mit den Ortsteilen Borau - Burgwerben - Großkorbetha - Langendorf - Leißling - Markwerben - Reichardtswerben - Tagewerben - Schkortleben - Storkau - Uichteritz - Wengelsdorf Stadtratsbeschluss v. 31.03.2016, Beschluss-Nr. 197-21/2016 Dipl.-Ing. (FH) Falko Meyer Weißenfels, April 2016 _________________________________________________________________________________________ Regioplan Ingenieurbüro für Landschaftsplanung Regionalentwicklung Geoinformation Dipl.-Ing. (FH) Falko Meyer ∗ Moritz-Hill-Str. 30 ∗ 06667 WEISSENFELS Tel. 03443 30 06 34 E-Mail: [email protected] Mobil 0173 35 33 137 Web: www.meyer-regioplan.de Fax 03443 30 06 49 Landschaftsplan der Stadt Weißenfels _____________________________________________________________________________________________________ Inhaltsverzeichnis 0. Vorwort .................................................................................................................................. 5 1. Einleitung ............................................................................................................................... 6 1.1 Aufgabenstellung ................................................................................................................... 6 1.2. Gesetzliche Grundlagen, Aufgaben und Ziele der Landschaftsplanung ............................... 7 1.3. Bedeutung der Landschaftsplanung -
0 Bedeutung Und Aufgabe Des Flächennutzungsplans
Auftraggeber: Gemeinde Seegebiet Mansfelder Land Pfarrstraße 8, OT Röblingen am See 06317 Seegebiet Mansfelder Land Auftragnehmer: StadtLandGrün Stadt- und Landschaftsplanung Hildegard Ebert, Astrid Friedewald, Anke Strehl GbR Am Kirchtor 10 06108 Halle Tel.: (03 45) 23 97 72-0 Fax: (03 45) 23 97 72-22 Autoren: Dipl.-Ing. Architekt für Stadtplanung Hildegard Ebert Stadtplanung Dipl.-Agraring. Anke Strehl Umweltbericht Yvette Trebel CAD-Bearbeitung Vorhaben - Nr.: SLG 12-103 Bearbeitungsstand Planfassung mit realisierten Auflagen Oktober 2018 Inhaltsverzeichnis INHALTSVERZEICHNIS 0 Bedeutung und Aufgabe des Flächennutzungsplans .......................................... 8 1 Einführung .............................................................................................................. 9 1.1 Planungsgebiet ......................................................................................................... 9 1.2 Allgemeine Planungsziele ....................................................................................... 10 1.3 Plangrundlagen, Baurecht ...................................................................................... 11 1.4 Verfahren ................................................................................................................ 13 1.4.1 Einleitung des Flächennutzungsplanverfahrens (§ 2 Abs. 1 BauGB) ...................... 13 1.4.2 Frühzeitige Beteiligung der Öffentlichkeit (§ 3 Abs. 1 BauGB) ................................ 14 1.4.3 Gemeindenachbarliche Abstimmung (§ 2 Abs. 2 BauGB) ...................................... -
Europäische Stammtafeln: Tables of Contents for Volumes 1-29
Europäische Stammtafeln: Tables of Contents for volumes 1-29 By John Blythe Dobson March 2004; Last revised October 2018 These tables of contents are for the most current versions only, of volumes 1-29 of Europäische Stammtafeln. Vol. 2, vol. 3 (except the 5th part), and 4-16 , many of which are out of print) belong to the 3rd series (1978-1995). Vols. 1, 3.5, and 17-29 belong to the 4th series (1997-2013), which presumably will not be completed due to the death of the last editor, Detlev Schwennicke, in 2012. For vols. 1-23, I have rearranged the name index given for the Stammtafeln at the website of the publisher, Verlag Vittorio Klostermann, which should be consulted for details of availability and pricing. Because these tables of contents are reconstructed from an alphabetized index, in cases where more than one name is treated in the same table, our listings may not agree precisely with the manner in which the material is displayed or entitled therein. We have taken some additional information, including most of the translated titles, from John P. DuLong’s Europäische Stammtafeln notes, which give detailed overviews of the volumes, along with historical and critical remarks on the series. For vols. 24-29, I have simply copied the tables of contents given on the publisher’s website. Please note that I do not personally have access to any of these volumes, and am not in a position to answer any questions concerning their content. A few of the references given on the Klostermann website are clearly wrong (some of the table numbers are impossible for the volumes in which they are supposed to be contained) and have been marked as such, although I am unable to supply the necessary correction. -
Mittelalterliche Siedlungen in Sachsen, Sachsen-Anhalt, Ostfalen Und
PRÆHISTORICA XXXI/2 UNIVERZITA KARLOVA V PRAZE, 2014 79–147 Mittelalterliche Siedlungen in Sachsen, Sachsen-Anhalt, Ostfalen und Thüringen: Zur Fächer übergreifenden Erforschung des ländlichen Raumes vornehmlich aus archäologischer Sicht Medieval Settlement in Saxony, Saxony-Anhalt, Eastphalia and Thuringia: On the Interdisciplinary Studies of the Rural Milieu mainly from an Archaeological Perspective Hans-Georg Stephan Abstract Research about medieval settlements in Central Germany has a long tradition. In the 19th and up to the middle of the 20th century it was mostly a survey of writ- ten sources and analysis of historical maps whereas local people did most of all practical work in the field. A pioneer in archaeology then was Paul Grimm with his excavations and interdisciplinary work in the deserted village Hohenrode in the Southeast Harz region and in the nearby royal court at Tilleda. Because of the geographical situation not far to the eastern border of the Frankish and German Empire to the Slavonic areas there are not only very many early fortifi- cations with an associated group of settlements but we can also identify most in- teresting acculturation processes. In spite of the fact that they have been known for a long time they still wait for analysis in modern multi disciplinary research. In the areas along the border zones also rural settlements were often protected by earthworks. Because of this and the establishment of “Grundherrschaft” in the zones dominated by the Saxon and Thuringian nobility the settlement struc- tures seem to have been more stable than in the area of the Sorbic tribes. Still there is a great lack of research particularly in regard of the structure of the settlement landscape both in the traditional Germanic regions to the west of Saale and Elbe as well as in those areas which were in regard to their daily ma- terial culture we find during archaeological investigations much dominated by Slavonic traditions despite the political rule of Saxon and Frankish nobles, the king and ecclesiastical elites. -
Mechthild Und Das „Fließende Licht Der Gottheit“ Im Kontext Eine Spurensuche in Religiösen Netzwerken Und Literarischen Diskursen Im Mitteldeutschen Raum Des 13.–15
Beiheft zur ZEITSCHRIFT FÜR DEUTSCHE PHILOLOGIE Mechthild und das „Fließende Licht der Gottheit“ im Kontext Eine Spurensuche in religiösen Netzwerken und literarischen Diskursen im mitteldeutschen Raum des 13.–15. Jahrhunderts Herausgegeben von CAROLINE EMMELIUS und BALÁZS J. NEMES 978350310785 978350310785© Copyright Berlin 2019. Open Access. Creative Commons-Lizenz Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. KG, 4.0 (BY-NC-ND). BEIHEFTE ZUR ZEITSCHRIFT FÜR DEUTSCHE PHILOLOGIE Herausgegeben von Norbert Otto Eke · Udo Friedrich · Eva Geulen · Monika Schausten · Hans-Joachim Solms 17 978350310785© Copyright Berlin 2019. Open Access. Creative Commons-Lizenz Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. KG, 4.0 (BY-NC-ND). Mechthild und das „Fließende Licht der Gottheit“ im Kontext Eine Spurensuche in religiösen Netzwerken und literarischen Diskursen im mitteldeutschen Raum des 13.–15. Jahrhunderts Herausgegeben von Caroline Emmelius und Balázs J. Nemes 978350310785© Copyright Berlin 2019. Open Access. Creative Commons-Lizenz Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. KG, 4.0 (BY-NC-ND). Weitere Informationen zu diesem Titel finden Sie im Internet unter ESV.info/978-3-503-18722-5 Dieses Werk ist lizenziert unter der Creative-Commons-Attribution-Non-Commercial-NoDerivates 4.0 Lizenz (BY-NC-ND). Diese Lizenz erlaubt die private Nutzung, gestattet aber keine Bearbeitung und keine kommerzielle Nutzung. Weitere Informationen finden Sie unter https://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/4.0/. Gedrucktes Werk: ISBN 978-3-503-18722-5 eBook: ISBN 978-3-503-18723-2 Alle Rechte vorbehalten © Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. KG, Berlin 2019 www.ESV.info Ergeben sich zwischen der Version dieses eBooks und dem gedruckten Werk Abweichungen, ist der Inhalt des gedruckten Werkes verbindlich.