Deutscher Bundestag Kleine Anfrage
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19. Wahlperiode Ausschuss für Familie, Senioren, Frauen und Jugend Mitteilung Berlin, den 15. März 2019 Die 28. Sitzung des Ausschusses für Familie, Sekretariat Senioren, Frauen und Jugend Telefon: +49 30 227-37112 Fax: +49 30 227-36805 findet statt am Mittwoch, dem 20. März 2019, 11:00 Uhr Sitzungssaal Paul-Löbe-Haus Telefon: +49 30 227-30313 Sitzungssaal: Saal 2.200 Fax: +49 30 227-36313 Tagesordnung Tagesordnungspunkt 1 a) Gesetzentwurf der Bundesregierung Federführend: Ausschuss für Familie, Senioren, Frauen und Jugend Entwurf eines Gesetzes zur zielgenauen Stärkung Mitberatend: von Familien Ausschuss für Recht und Verbraucherschutz und ihren Kindern durch die Neugestaltung des Finanzausschuss Kinderzuschlags Ausschuss für Arbeit und Soziales und die Verbesserung der Leistungen für Bildung Ausschuss für Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung und Teilhabe Haushaltsausschuss (mb und § 96 GO) (Starke-Familien-Gesetz – StaFamG) Gutachtlich: BT-Drucksache 19/7504 Parlamentarischer Beirat für nachhaltige Entwicklung Hierzu wurde/wird verteilt: 19(13)40 Gutachtliche Stellungnahme Berichterstatter/in: 1919(13)9 Petition Abg. Maik Beermann [CDU/CSU] (13)35 Petition Abg. Stefan Schwartze [SPD] 19(13)36a-36j Stellungnahmen der Sachverständigen Abg. Martin Reichardt [AfD] 19(13)38a Stellungnahme Abg. Grigorios Aggelidis [FDP] Abg. Norbert Müller (Potsdam) [DIE LINKE.] Abg. Annalena Baerbock [BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN] Voten angefordert für den: 20.03.2019 19. Wahlperiode Seite 1 von 5 Ausschuss für Familie, Senioren, Frauen und Jugend b) Antrag der Abgeordneten Annalena Baerbock, Katja Federführend: Dörner, Jens Lehmann, weiterer Abgeordneter und Ausschuss für Familie, Senioren, Frauen und Jugend der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Mitberatend: Ausschuss für Arbeit und Soziales Kinderzuschlag automatisch auszahlen – Berichterstatter/in: Verdeckte Armut überwinden Abg. -
Deutscher Bundestag
Deutscher Bundestag 239. Sitzung des Deutschen Bundestages am Dienstag, 7. September 2021 Endgültiges Ergebnis der Namentlichen Abstimmung Nr. 1 Gesetzentwurf der Fraktionen der CDU/CSU und SPD Entwurf eines Gesetzes zur Errichtung eines Sondervermögens "Aufbauhilfe 2021" und zur vorübergehenden Aussetzung der Insolvenzantragspflicht wegen Starkregenfällen und Hochwassern im Juli 2021 sowie zur Änderung weiterer Gesetze (Aufbauhilfegesetz 2021 - AufbhG 2021) in der Ausschussfassung hier: Artikel 12 (Änderung des Infektionsschutzgesetzes) Artikel 13 (Einschränkung von Grundrechten) Drs. 19/32039 und 19/32275 Abgegebene Stimmen insgesamt: 625 Nicht abgegebene Stimmen: 84 Ja-Stimmen: 344 Nein-Stimmen: 280 Enthaltungen: 1 Ungültige: 0 Berlin, den 07.09.2021 Beginn: 14:35 Ende: 15:05 Seite: 1 Seite: 2 Seite: 2 CDU/CSU Name Ja Nein Enthaltung Ungült. Nicht abg. Dr. Michael von Abercron X Stephan Albani X Norbert Maria Altenkamp X Peter Altmaier X Philipp Amthor X Artur Auernhammer X Peter Aumer X Dorothee Bär X Thomas Bareiß X Norbert Barthle X Maik Beermann X Manfred Behrens (Börde) X Veronika Bellmann X Sybille Benning X Dr. André Berghegger X Melanie Bernstein X Christoph Bernstiel X Peter Beyer X Marc Biadacz X Steffen Bilger X Peter Bleser X Norbert Brackmann X Michael Brand (Fulda) X Dr. Reinhard Brandl X Dr. Helge Braun X Silvia Breher X Sebastian Brehm X Heike Brehmer X Ralph Brinkhaus X Dr. Carsten Brodesser X Gitta Connemann X Astrid Damerow X Alexander Dobrindt X Michael Donth X Marie-Luise Dött X Hansjörg Durz X Thomas Erndl X Dr. Dr. h. c. Bernd Fabritius X Hermann Färber X Uwe Feiler X Enak Ferlemann X Axel E. -
Drucksache 19/26405 19
Deutscher Bundestag Drucksache 19/26405 19. Wahlperiode 03.02.2021 Vorabfassung - wird durch die lektorierte Version ersetzt. - wird durch die lektorierte Version Vorabfassung Kleine Anfrage der Abgeordneten Gyde Jensen, Alexander Graf Lambsdorff, Grigorios Aggelidis, Renata Alt, Christine Aschenberg-Dugnus, Jens Beeck, Dr. Jens Brandenburg (Rhein-Neckar), Dr. Marco Buschmann, Carl-Julius Cronenberg, Dr. Marcus Faber, Daniel Föst, Otto Fricke, Thomas Hacker, Reginald Hanke, Peter Heidt, Katrin Helling-Plahr, Markus Herbrand, Torsten Herbst, Katja Hessel, Reinhard Houben, Ulla Ihnen, Olaf in der Beek, Pascal Kober, Carina Konrad, Konstantin Kuhle, Ulrich Lechte, Michael Georg Link, Till Mansmann, Dr. Jürgen Martens, Alexander Müller, Frank Müller-Rosentritt, Hagen Reinhold, Dr. Wieland Schinnenburg, Matthias Seestern-Pauly, Judith Skudelny, Dr. Hermann Otto Solms, Dr. Marie-Agnes Strack-Zimmermann, Benjamin Strasser, Katja Suding, Linda Teuteberg, Stephan Thomae, Manfred Todtenhausen, Gerald Ullrich, Nicole Westig und der Fraktion der FDP Einreise und Aufenthalt von Hongkong-Chinesen in Deutschland und der EU Immer häufiger verlassen Hongkonger Bürger und Bürgerinnen die Sonderver- waltungszone seit den zunehmenden Einschränkungen und Verletzungen der Bürger- und Freiheitsrechte und dem härteren Vorgehen gegen die Demokratie- bewegung. Diese Situation wurde durch das sogenannte nationale „Sicherheits- gesetz“ für Hongkong und die verstärkte Einflussnahme durch die chinesische Regierung auf Hongkong verschärft (https://www.dw.com/de/raus-aus-hongko ng-auswanderung-als-ausweg/a-53600810; https://www.theguardian.com/worl d/2020/oct/01/in-my-dreams-im-there-the-exodus-from-hong-kong). Demokra- tische Staaten reagierten bislang unterschiedlich auf die eskalierende Situation: Großbritannien bietet beispielsweise einen Sonderweg zur Staatsbürgerschaft für die Hongkonger mit einem britischen Überseepass und ihre Angehörigen (https://www.bloomberg.com/news/articles/2020-12-04/u-k-grants-hongkonger s-five-passports-a-minute-as-exodus-looms). -
Drucksache 19/30655 19
Deutscher Bundestag Drucksache 19/30655 19. Wahlperiode 11.06.2021 Vorabfassung - wird durch die lektorierte Version ersetzt. - wird durch die lektorierte Version Vorabfassung Kleine Anfrage der Abgeordneten Bijan Djir-Sarai, Alexander Graf Lambsdorff, Grigorios Aggelidis, Renata Alt, Nicole Bauer, Jens Beeck, Dr. Jens Brandenburg (Rhein- Neckar), Dr. Marco Buschmann, Dr. Marcus Faber, Daniel Föst, Otto Fricke, Dr. Christopher Gohl, Thomas Hacker, Reginald Hanke, Torsten Herbst, Katja Hessel, Dr. Gero Clemens Hocker, Manuel Höferlin, Reinhard Houben, Ulla Ihnen, Olaf in der Beek, Gyde Jensen, Dr. Lukas Köhler, Carina Konrad, Konstantin Kuhle, Ulrich Lechte, Dr. Martin Neumann, Matthias Seestern-Pauly, Judith Skudelny, Dr. Hermann Otto Solms, Bettina Stark-Watzinger, Dr. Marie-Agnes Strack-Zimmermann, Benjamin Strasser, Katja Suding, Linda Teuteberg, Stephan Thomae, Gerald Ullrich, Sandra Weeser, Nicole Westig und der Fraktion der FDP Mitgliedswahlen in die VN-Frauenrechtskommission Am 20. April 2021 wurden die Mitglieder für die Commission on the Status of the Women (CSW) der Vereinten Nationen (VN) für eine Amtsperiode von 2022 bis 2026 gewählt. Die VN-Frauenrechtskommission ist das höchste Gre- mium der Vereinten Nationen, das sich mit der Gleichstellung der Geschlechter und der Förderung von Frauenrechten weltweit befasst. Die Kommission agiert seit 1946 als eines der Organe des Wirtschafts- und So- zialrates der VN. Vertreterinnen und Vertreter der Kommission werden für eine Periode von vier Jahren von den 47 Mitgliedern des Wirtschafts- und Sozialra- tes bestimmt. Die 45 Staaten der CSW werden aufgrund eines repräsentativen geografischen Verteilungsschlüssels benannt. Demnach setzt sich die Kommis- sion aus 13 Mitgliedern aus Afrika, elf aus Asien, neun aus Lateinamerika und der Karibik, acht aus Westeuropa und vier aus Osteuropa zusammen. -
Musterstimmzettel WK 43
A. Mann, geboren 1993-1999 Stimmzettel für die Wahl zum Deutschen Bundestag am 24. September 2017 im Wahlkreis Nr. 43, Hannover-Land I Sie haben 2 Stimmen X X hier 1 Stimme hier 1 Stimme für die Wahl für die Wahl eines/einer Wahlkreisabgeordneten einer Landesliste (Partei) – maßgebende Stimme für die Verteilung der Sitze insgesamt auf die einzelnen Parteien – Erststimme Zweitstimme 1 Dr. Hoppenstedt, Hendrik CDU CDU 1 Bundestagsabgeordneter/ Christlich Demokratische Christlich Demokratische Union Deutschlands in Niedersachsen Bürgermeister a.D. Union Deutschlands in Dr. Ursula von der Leyen, Michael Grosse-Brömer, Enak Ferlemann, Burgwedel Niedersachsen Dr. Maria Flachsbarth, Dr. Mathias Middelberg 2 Marks, Caren SPD SPD 2 Diplom-Geografin/ Sozialdemokratische Sozialdemokratische Partei Deutschlands Bundestagsabgeordnete Partei Thomas Oppermann, Susanne Mittag, Dr. Matthias Miersch, Wedemark Deutschlands Dr. Daniela De Ridder, Wolfgang-Hubertus Heil 3 Lengemann, Eike GRÜNE GRÜNE 3 Volkswirt BÜNDNIS 90/ BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Hannover DIE GRÜNEN Dr. Julia Verlinden, Jürgen Trittin, Filiz Polat, Sven-Christian Kindler, Katja Keul 4 Dr. Dehm-Desoi, Jörg-Diether DIE LINKE. DIE LINKE. 4 Medienunternehmer, Liederautor DIE LINKE. DIE LINKE. Niedersachsen Sehnde Niedersachsen Pia-Beate Zimmermann, Dr. Jörg-Diether Dehm-Desoi, Jutta Krellmann, Victor Perli, Amira Mohamed Ali 5 Aggelidis, Grigorios FDP FDP 5 Vermögensverwalter Freie Freie Demokratische Partei Neustadt am Rübenberge Demokratische Christian Dürr, Jens Beeck, Grigorios Aggelidis, Dr. -
Antrag Zum Fachkräftemangel in Handwerk Und
Deutscher Bundestag Drucksache 19/3923 19. Wahlperiode 22.08.2018 Antrag der Abgeordneten Thomas L. Kemmerich, Manfred Todtenhausen, Michael Theurer, Dr. Martin Neumann, Reinhard Houben, Sandra Weeser, Renata Alt, Christine Aschenberg-Dugnus, Nicole Bauer, Nicola Beer, Dr. Jens Brandenburg (Rhein-Neckar), Mario Brandenburg (Südpfalz), Dr. Marco Buschmann, Britta Katharina Dassler, Bijan Djir-Sarai, Hartmut Ebbing, Dr. Marcus Faber, Daniel Föst, Katrin Helling-Plahr, Torsten Herbst, Katja Hessel, Dr. Gero Clemens Hocker, Manuel Höferlin, Ulla Ihnen, Olaf in der Beek, Gyde Jensen, Dr. Christian Jung, Pascal Kober, Carina Konrad, Konstantin Kuhle, Alexander Kulitz, Oliver Luksic, Alexander Müller, Roman Müller-Böhm, Hagen Reinhold, Dr. Stefan Ruppert, Dr. Wieland Schinnenburg, Frank Sitta, Bettina Stark-Watzinger, Dr. Marie-Agnes Strack-Zimmermann, Benjamin Strasser, Katja Suding, Linda Teuteberg, Gerald Ullrich und der Fraktion der FDP Fachkräftemangel in Handwerk und Mittelstand durch mehr Aufstiegsfortbildung entgegenwirken – Individuelle Förderung für berufliche Fort- und Weiterbildung finanziell stärken und ausbauen Der Bundestag wolle beschließen: I. Der Deutsche Bundestag stellt fest: In Europa und in Deutschland besteht gerade im Bereich des Handwerks und des Mit- telstandes ein enormer Fachkräftemangel. Das Forschungsinstitut Prognos hat jüngst für das Jahr 2030 eine Fachkräftelücke von etwa 3 Millionen Personen, für 2040 von rund 3,3 Millionen errechnet (VbW-Studie „Arbeitslandschaft 2040“). Dieser Fach- kräftemangel hemmt das europäische sowie das deutsche Wirtschaftswachstum massiv und kann im globalen Wettbewerb einen entscheidenden Nachteil darstellen. Die Wirt- schaftsprüfungsgesellschaft PricewaterhouseCoopers berechnete einen jährlichen Um- satzverlust für den deutschen Mittelstand von ca. 65 Milliarden Euro durch den Fach- kräftemangel (pwc European Private Business Survey). Darüber hinaus ist in der Ent- wicklung der Berufsausbildung in den letzten Jahren ein Trend hin zur Akademisie- rung zu erkennen. -
Deutscher Bundestag Drucksache 19/6961 11.01.2019 19
Deutscher Bundestag Drucksache 19/6961 11.01.2019 19. Wahlperiode ersetzt. - wird durch die lektorierte Version Vorabfassung Schriftliche Fragen mit den in der Woche vom 7. Januar 2019 eingegangenen Antworten der Bundesregierung Verzeichnis der Fragenden Abgeordnete Nummer Abgeordnete Nummer der Frage der Frage Amtsberg, Luise (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN) .... 54 Dehm, Diether, Dr. (DIE LINKE.) ................... 29, 100 Andreae, Kerstin Domscheit-Berg, Anke (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN) ................................ 24 (DIE LINKE.) ...................................... 30, 31, 74, 117 Badum, Lisa Ernst, Klaus (DIE LINKE.) .............................. 75, 118 (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN) ........................ 55, 126 Faber, Marcus, Dr. (FDP) ....................................... 101 Baerbock, Annalena (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN) Fricke, Otto (FDP) .............................................. 92, 93 ................................................................................. 114 Frömming, Götz, Dr. (AfD) ..................................... 61 Barrientos, Simone (DIE LINKE.) ..................... 1, 2, 3 Gastel, Matthias Bause, Margarete (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN) ............................. 119 (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN) .................... 25, 56, 57 Hänsel, Heike (DIE LINKE.) ................................... 76 Bayaz, Danyal, Dr. (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN) .... 9, 10, 11, 12, 13, 14 Höferlin, Manuel (FDP) ..................................... 32, 33 Bayram, Canan Holm, Leif-Erik (AfD) ................................. 4, 5, 6, 34 (BÜNDNIS -
Qualitative Freedom
Claus Dierksmeier Qualitative Freedom - Autonomy in Cosmopolitan Responsibility Translated by Richard Fincham Qualitative Freedom - Autonomy in Cosmopolitan Responsibility Claus Dierksmeier Qualitative Freedom - Autonomy in Cosmopolitan Responsibility Claus Dierksmeier Institute of Political Science University of Tübingen Tübingen, Baden-Württemberg, Germany Translated by Richard Fincham American University in Cairo New Cairo, Egypt Published in German by Published by Transcript Qualitative Freiheit – Selbstbestimmung in weltbürgerlicher Verantwortung, 2016. ISBN 978-3-030-04722-1 ISBN 978-3-030-04723-8 (eBook) https://doi.org/10.1007/978-3-030-04723-8 Library of Congress Control Number: 2018964905 © The Editor(s) (if applicable) and The Author(s) 2019. This book is an open access publication. Open Access This book is licensed under the terms of the Creative Commons Attribution 4.0 International License (http://creativecommons.org/licenses/by/4.0/), which permits use, sharing, adaptation, distribution and reproduction in any medium or format, as long as you give appropriate credit to the original author(s) and the source, provide a link to the Creative Commons licence and indicate if changes were made. The images or other third party material in this book are included in the book’s Creative Commons licence, unless indicated otherwise in a credit line to the material. If material is not included in the book’s Creative Commons licence and your intended use is not permitted by statutory regulation or exceeds the permitted use, you will need to obtain permission directly from the copyright holder. The use of general descriptive names, registered names, trademarks, service marks, etc. in this publication does not imply, even in the absence of a specific statement, that such names are exempt from the relevant protective laws and regulations and therefore free for general use. -
Antrag Der FDP-Bundestagsfraktion: Nach Tunnelhavarie Und Rheintal
Deutscher Bundestag Drucksache 19/1839 19. Wahlperiode 24.04.2018 Vorabfassung Antrag der Abgeordneten Dr. Christian Jung, Torsten Herbst, Daniela Kluckert, Oliver Luksic, Bernd Reuther, Frank Sitta, Britta Katharina Dassler, Dr. Marcus Faber, Daniel Föst, Thomas Hacker, Katrin Helling-Plahr, Katja Hessel, Dr. Christoph Hoffmann, Thomas L. Kemmerich, Hagen Reinhold, Dr. Hermann Otto Solms, Dr. Marie-Agnes Strack-Zimmermann, Benjamin Strasser und der Fraktion der FDP - wird Nach Tunnelhavarie und Rheintal-Streckensperrung 2017 von Rastatt ‒ Aufarbeitung und Notfallmanagement entwickeln durch Der Bundestag wolle beschließen: I. Der Deutsche Bundestag stellt fest: die Wegen einer bis heute nicht in der Öffentlichkeit aufgearbeiteten Tunnelhavarie bei Bauarbeiten in Rastatt-Niederbühl sackte die Bestandsstrecke der Rheintal- bahn Karlsruhe-Offenburg am 12. August 2017 ab. Dies führte in der Folge bis lektorierte zum 2. Oktober 2017 zu einer mehrwöchigen Streckensperrung, die dramatische Folgen hatte. Denn rund 8200 Güterzüge konnten auf dieser für den europäischen Schienengüterverkehr bedeutenden Strecke nicht fahren. Der nationale und internationale Schienenpersonenverkehr musste zwischen Karlsruhe/Rastatt und Baden-Baden/Offenburg unterbrochen werden. Zeitweise gab es chaotische Zustände an den jeweiligen Bahnhöfen. Tausende auf Züge und Stadtbahnen in ihrem Mobilitätsverhalten angewiesene Menschen in der Region Mittlerer Oberrhein und darüber hinaus mussten auf andere Verkehrsmittel wie Fassung Autos umsteigen und sehr lange Umwege mit -
Neuerscheinungsdienst 2011 ND 05
Neuerscheinungsdienst Jahrgang: 2011 ND 05 Stand: 2. Febuar 2011 Deutsche Nationalbibliothek (Leipzig, Frankfurt am Main) 2011 ISSN 1611-0153 urn:nbn:de:101-ND05_2011-1 2 Hinweise Der Neuerscheinungsdienst ist das Ergebnis der Ko- blikation in der Deutschen Nationalbibliografie; de- operation zwischen der Deutschen Nationalbibliothek und taillierte bibliografische Daten sind im Internet über der MVB Marketing- und Verlagsservice des Buchhandels http://dnb.d-nb.de abrufbar. GmbH. Ziel dieser Kooperation ist zum einen die Hebung Bibliographic information published by the Deut- des Qualitätsstandards des Verzeichnisses lieferbarer sche Nationalbibliothek Bücher (VLB) und zum anderen die Verbesserung der The Deutsche Naitonalbibliothek lists this publication in Aktualität und Vollständigkeit der Deutschen Nationalbi- the Deutsche Nationalbibliografie; detailed bibliographic bliografie. In der Titelaufnahme wird der entsprechende data are available in the Internet at http://dnb.d-nb.de. Link zu den Verlagsangaben direkt geschaltet; ebenso Information bibliographique de la Deutsche Natio- alle anderen möglichen Links. nalbibliothek Die Verleger melden ihre Titel in einem einzigen Vor- La Deutsche Nationalbibliothek a répertoiré cette publi- gang für das VLB und den Neuerscheinungsdienst der cation dans la Deutsche Nationalbibliografie; les données Deutschen Nationalbibliothek. Dieser zeigt somit alle bibliographiques détaillées peuvent être consultées sur Neumeldungen von Titeln an, die auch in das VLB ein- Internet à l’adresse http://dnb.d-nb.de gehen. Die VLB-Redaktion leitet die Meldungen an die Deutsche Nationalbibliothek weiter. Die Titel werden oh- Die Verleger übersenden gemäß den gesetzlichen Vor- ne weitere Änderungen im Neuerscheinungsdienst der schriften zur Pflichtablieferung zwei Pflichtexemplare je Deutschen Nationalbibliothek angezeigt. Die Titelanzei- nach Zuständigkeit an die Deutsche Nationalbibliothek gen selbst sind, wie auf der Sachgruppenübersicht an- nach Frankfurt am Main oder nach Leipzig. -
Notitsen Aus Berlin Von Thomas Sattelberger Mdb (01/2018)
Besuchen Sie hier die Webversion. #notiTSen aus Berlin von Thomas Sattelberger MdB (01/2018) Mein Wochenrückblick vom 12.01.-20.01.2018 Bevor die Woche losgeht, Neujahrsempfang des Bayerischen Ministerpräsidenten in der Residenz München am FREITAGabend. Steven und ich, mit großen Erwartungen im Smoking, erleben lustloses Zeremoniell. Landesvaterdämmerung? Horst Seehofer zu Beginn gewitzt, findet danach kein Ende. Wer tagelang neben Angela Merkel sitzt, erzählt er, habe am Ende nicht mehr die Kraft eines bayerischen Löwen. Das merkt man! Dieser Löwe ist müde. Ich fahre hingegen als frischer Löwe zur Fraktionsklausur SONNTAGnachmittag in den Bundestag. Bewertung des Sondierungsergebnisses der Möchtegern- Groko. Fazit: hätte schlimmer kommen können! Aber Trendwende? Nein! Ob SPD-Basis den Mut aufbringt, Nein zu sagen? Christian Lindner erwähnt Robert Habecks Aufsatz in der FAZ am Sonntag. Pflichtlektüre für alle Jamaika- Träumer! Was halte ich vom bisherigen Groko-Papier? Rentenkonsolidierung zu Lasten jüngerer Generationen: falsch. Kooperationsverbot fast unangetastet: wirkungslos. Reduzierung Soli: Farce und wohl verfassungswidrig. Glasfaserausbau: lückenhaft. Investivbudget für Eurozone: staatlicher Finanztransfer statt privatwirtschaftlicher Anreize! Für mindestens drei zentrale Themen unseres Wohlstands - Demografiepolitik, Digitalisierung, Einwanderung - bieten CDU, CSU und SPD keine zukunftsorientierte Lösung. Freue mich über FDP-Gesetzentwurf zum Familiennachzug. Gute Balance zwischen Menschlichkeit und Aufnahmefähigkeit. Macht deutlich: -
Aus Der Zeit Gefallen« Die Uneinigkeit Drückt Sich Auch in Den Umfragen Aus
DEUTSCHLAND DEUTSCHLAND tun gegen die Benachteiligung von Frauen in Wirtschaft und Politik? Ist es noch zeitgemäß, Frauenquoten abzulehnen, wenn selbst CDU und Dax-Konzerne zu anderen Einsich- ten gekommen sind? »Aus der Zeit gefallen« Die Uneinigkeit drückt sich auch in den Umfragen aus. Mit dem Nein zu einer Jamaikakoalition hat die FDP ältere Stammwähler verprellt. PARTEIEN In der FDP schwelt ein Kulturkampf. Die einen streiten für eine moderne Klima- und Frauenpolitik, Die Wahl des Thüringer FDP-Vorsit- die anderen warnen davor, sich »linken« Strömungen anzubiedern. zenden Thomas Kemmerich zum Mi- nisterpräsidenten mit den Stimmen der AfD ließ im abgelaufenen Jahr s war einer der seltsamsten Auftrit te für Twitter« habe das geschrieben, sagte sie – als sie überhaupt erst mal als solche erkennt und Zweifel aufkommen, wie glaubwür- die FDP im Jahr 2020: Die scheidende wäre der Urheber einer, der nicht zur libera- annimmt«. Der Schlagabtausch offenbart ein dig sich die Liberalen nach rechts ab- E Generalsekretärin Linda Teuteberg, len Familie gehört. Dabei saß der Autor unter grundsätzliches Problem, mit dem die Libe- grenzen. Dabei war den Freien De- vom Parteichef vorzeitig zur Aufgabe ihre den Delegierten. Es war ihr Bundestagskolle- ralen in das Jahr der Bundestagswahl ziehen. mokraten unter Christian Lindner Amtes gedrängt, verzichtete im Berliner ge Konstantin Kuhle, linksliberaler Innenpo- Sie sind sich nicht einig, wie sie zu den gro- 2017 ein furioses Comeback gelun- Kongresshotel Estrel auf eine offizielle Ab- litiker und Generalsekretär der Niedersach- ßen gesellschaftlichen Entwicklungen der gen. Mit 10,7 Prozent zogen sie, noch schiedsrede. Stattdessen meldete sie sich in sen-FDP. Kuhle hatte am Vorabend des Par- vergangenen Jahre stehen sollen.